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Makromycetenflora von Alnus (Erle) in der Schweiz

Langzeitprojekt zur Erfassung der Biodiversitaet und Oekologie der an Erlen (Alnus incana, Alnus viridis) gebundenen Makromycetes (Symbionten, Parasiten, Saprobe). Untersuchungsgebiet in Graubuenden und Tessin. Parameter: Biomonitoring, Evaluation bezueglich Einsatz als Bioindikatoren (Grundwassersenkung, Biotopveraenderungen durch forstwirtschaftliche Eingriffe). Artenliste, Fluktuation und Produktivitaet pro Saison und ueber mehrere Jahre. Erlenwald: Refugium fuer zahlreiche, in der Roten Liste der Makromycetes gefuehrten Pilzarten.

Erhaltung seltener Baumarten

Die Erhaltung gefaehrdeter Baumarten bzw. die Sicherung einer genuegenden genetischen Vielfalt von seltenen Baumarten wird durch verschiedene Teilprojekte angestrebt: Nachzuchten von Einzelbaumsaaten auf Versuchsflaechen (Speierling); Gewinnung von Pfropfreisern und Abpfropfen in Erhaltungs-Samenplantagen. Langfristiges Projekt - im Aufbau begriffen.

Kleinflaechige Eichenverjuengung

Es werden die Moeglichkeiten und Grenzen der kleinflaechigen Verjuengung mit Eiche untersucht. Die langfristige Nachzucht der Eiche bei gleichzeitig moeglichst langer Schonung des Bestandes an Alteichen (Vogelschutz) macht die Suche nach Alternativen zur flaechigen Eichenverjuengung notwendig. Besonders wichtig sind solche Alternativen fuer die Erneuerung der oekologisch wertvolleren ehemaligen Mittelwaelder.

Plenterwald

Untersuchung des Gleichgewichtsaufbaus in stufigen, plenterfoermigen Bestaenden. Studium der Verjuengung in Abhaengigkeit von Vorratsgroesse und Nutzungseingriffen, Stammzahlverteilung und Gleichgewichtskurven.

Buchenverjuengung mit unterschiedlichen Verjuengungszeitraeumen und verschieden starker Ueberschirmung durch den Mutterbestand

Ziele: - Erarbeitung von Entscheidungshilfen zur Beurteilung der optimalen (max./min.) Ueberschirmungsstaerke und -dauer der Buchennaturverjuengung auf verschiedenen Standorten. - Lieferung konkreter Anhaltspunkte fuer die Verjuengungsplanung, insbes. die Abschaetzung der Verjuengungszeitraeume und die Festlegung der Eingriffszeitpunkte und der guenstigsten Lichtungsstaerken.

Der Wert stadtnaher Waelder als Erholungsraum. Eine oekonomische Analyse am Beispiel Lugano

Monetaere Bewertung des Erholungsnutzens, den die Waelder in der Region Lugano stiften. Die Erholung stellt in einem stadtnahen Wald eine der bedeutendsten seiner Leistungen dar. Da diese und die meisten anderen Waldleistungen nicht monetaer beziffert werden, ist eine rationale Umweltpolitik schwierig zu begruenden und vor allem im politischen Entscheidungsprozess durchzusetzen. Es fehlte bisher eine Entscheidungsgrundlage fuer das Abwaegen von Nutzen und Kosten von Walderhaltung. Neben der monetaeren Information konnten verschiedene Angaben zu Besucherverhalten, Frequenzen und Praeferenzen gemacht werden.

Wachstum und Gedeihen verschiedener Tannenprovenienzen in unterschiedlichen Hoehenlagen

Vergleich von Wachstum, Vitalitaet, Austriebsverhalten und Frostresistenz verschiedener mitteleuropaeischer und kalabrischer Tannenherkuenfte beim Anbau in verschiedenen Hoehenlagen; Vergleich der Varianz innerhalb und zwischen den Herkuenften aus Mitteleuropa und Kalabrien. - Liefern eines Beitrags zur Beurteilung der oekologischen Eignung und der Anbaumoeglichkeiten kalabrischer Tannenprovenienzen auf mitteleuropaeischen Standorten.

Clef de determination des stations forestieres du canton de Fribourg (FRA)

Etablir la clef de determination des stations forestieres du canton de Fribourg (Suisse) dans son ensemble. Stations definies par la phytosociologie, la pedologie, le climat, etc. Mandat confie a une communaute de bureaux prives. Projet realise en commun avec le canton de Berne. Collaboration avec le FNP, surtout en matiere de pedologie. Travaux preparatoires (conception, phase pilote) acheves en 1991. Ce projet se poursuivra par la cartographie des stations forestieres du canton de Fribourg. (FRA)

Der Einfluss des Angebotes an Alt- und Totholz im Wald auf das Vorkommen alt- und totholzbewohnender Insekten

In intensiv bewirtschafteten Waeldern mit kurzen Umtriebzeiten fehlt insbes. absterbendes, totes und sich zersetzendes Altholz weitgehend. Viele alt- oder totholzbewohnende Insektenarten gelten denn auch als selten und nach verschiedenen Roten Listen als in ihrem Bestand gefaehrdet. Weil entsprechende Untersuchungen weitgehend fehlten, beruhen Angaben und Empfehlungen zum Bedarf an Alt- und Totholz fuer die entsprechenden Insektenarten groesstenteils auf Vermutungen. Diese Informationsluecke schliessen zu helfen,ist das Ziel des Projekts. Dazu wird im Kanton Zuerich in fuenf Waldgebieten, die sich in ihrem Angebot an Alt- und Totholz unterscheiden, mit Fensterfallen die flugaktive Insektenfauna erfasst. In erster Linie werden Zusammenhaenge zwischen dem qualitativen und quantitativen Angebot an Alt- und Totholz und dem Vorkommen holzbewohnender Insekten, insbes. Kaefer, herausgearbeitet. Die Auswertung geschieht im Hinblick auf praktische Empfehlungen zu Haenden interessierter Kreise (Forstaemter, Naturschutzfachstellen, Oekobueros etc.).

Forstliche Hydrologie

Hydrologische Wirkung des Waldes. Forstliche Hydrologie, Wald und Wasser. Niederschlaege, Starkniederschlaege, Saurer Regen. Wasserbilanz kleiner Einzugsgebiete. Stoffbudget kleiner Einzugsgebiete. Hochwasser und Geschiebetransport in Wildbachgebieten. Wald- und Freilandklima. Ozonbelastung. Stickstoffkreislauf in Waldgebieten. Langfristige Veraenderungen von Wasser- und Stoffhaushalt in Waldgebieten.

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