Stickstoffempfindliche Lebensraumtypen sind Lebensraumtypen / Biotoptypen, welche sensibel auf atmosphärische Stickstoffeinträge reagieren. Die Daten stammen aus der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und werden direkt über den LINFOS-WFS bezogen: https://www.wfs.nrw.de/umwelt/linfos
Die WFS-Layer „stickstoffempfindliche_lrt_point“, „stickstoffempfindliche_lrt_polyline“ und „stickstoffempfindliche_lrt_polygon“ werden dabei zu einem Polygonlayer zusammengeführt; Punkt- und Linienobjekte werden dabei mit einem 5-m-Puffer in Flächen umgewandelt. Ab einem Maßstab von 1:25000 werden die Daten geometrisch leicht vereinfacht dargestellt.
Als unzerschnittene verkehrsarme Räume (UZVR) werden Räume definiert, die nicht durch technogene Elemente zerschnittenen werden. Die Polygondaten stammen aus der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und werden direkt aus dem Layer „uzvr_polygon“ des LINFOS-WFS bezogen: https://www.wfs.nrw.de/umwelt/linfos
Ausgangssituation: Zur moeglichst naturnahen Ufergestaltung des Stauraumes Freudenau wird zur Probe vorab ein Modellufer im Bereich Jedlesee gestaltet. Loesung: Erprobung theoretischer Modelle ueber die Vegetationsentwicklung in der aktiven Landschaftsgestaltung unter echten Bedingungen. Innovation: Feldaufnahrnen und statistische Auswertungen; Bewertung oekotechnischer Massnahmen fuer die Praxis. Nutzen: Vermeidung kostenintensiver Experimente bei der Ufergestaltung, nicht nur fuer Freudenau, sondern auch anderer Restrukturierungsmassnahmen