API src

Found 1554 results.

Related terms

Fließgewässergütedaten der Online-Messstelle Pforzheim (Würm)

Die Online-Messstation Pforzheim befindet sich am Fluss Würm und wird betrieben von der LUBW. Es werden kontinuierlich Güteparameter gemessen. Die aktuellen Daten der vergangenen sechs Wochen der Messstationen finden Sie als Stundenmittelwerte unter 'Messwerte' über die Stationsauswahl auf der Website. Bitte beachten Sie, dass es sich bei den dargestellten Messwerten um ungeprüfte Rohdaten handelt. Die mehrjährigen Tagesmittelwerte der an den Online-Messstationen gemessenen Parameter können im Daten- und Kartendienst der LUBW , ehemals Jahresdatenkatalog genannt, interaktiv abgerufen werden.

Markteinfuehrung Guetesiegel umwelt- und sozialvertraeglicher Tourismus

Newsletter Zero Waste 11

Der Leitfaden „Abfallarme Großveranstaltungen“ enthält konkrete Maßnahmen, mit denen sofort das Abfallaufkommen von Großveranstaltungen deutlich verringert werden kann. Der Leitfaden richtet sich insbesondere an Behörden als Eigentümer und Verwalter von öffentlichen Flächen und Einrichtungen, die durchführenden Veranstalter*innen sowie an die beteiligten Unternehmen, wie beispielsweise Caterer (Getränke, Imbisse und sonstige Verpflegung) sowie Aussteller, Anbieter und deren Subunternehmer (z. B. Standbauer). Den Leitfaden und die zugehörigen Muster-Vorlagen können Sie hier herunterladen: Leitfaden Abfallarme Großveranstaltungen Produkte zu reparieren und dadurch deren Lebensdauer zu verlängern, trägt dazu bei, wichtige Ressourcen einzusparen und das Klima zu schützen. Jedoch ist eine Reparatur oftmals kostspieliger, als ein neues Produkt zu erwerben. Um dem entgegenzuwirken, hat der Landesverband Berlin des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) mit dem Reparaturbonus eine Vorzeigeinitiative gestartet. Bis zum 15. November konnten sich Berliner und Berlinerinnen mit Ihrer Rechnung für Ersatzteile auf einen 50 €-Reparaturbonus bewerben. Reparaturbonus für Berlin Vom 12. bis 18. November 2022 hat in der NochMall – dem Gebrauchtwarenkaufhaus der Berliner Stadtreinigung – Berlin seine Zukunft mit null Verschwendung und weniger Müll zelebriert. Zahlreiche Zero-Waste-Begeisterte und die kreativsten Köpfe der Zero-Waste-City haben im Rahmen des Festivals Workshops und Aktionen in der NochMall sowie auch an anderen Orten der Stadt durchgeführt und zeigten, wie wir in Zukunft Kunst, Kultur und Unterhaltung mit weniger Plastik- und Rohstoffverbrauch selbst gestalten können. Das Zero Waste Future Festival 2022 Das Zentrum für klimaschonende Ressourcennutzung im Haus der Materialisierung ist der Ort in Berlin für Reparatur, Selbermachen und Gebrauchtes. Jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 15-19 Uhr sind Werkstätten, Bau- und Kreativmarkt für Gebrauchtmaterial, Repair Cafe, Gebrauchtwarenmarkt, Leihladen, Fahrradwerkstatt, Holzwerkstatt und Textilwerkstatt geöffnet. Hier kann man z.B. den Toaster reparieren, das Mottenloch stopfen, den wackeligen Stuhl leimen und die Fahrradbremse einstellen. Wer lieber selbst etwas entwirft, kann Stoffreste aus einer Filmproduktion für seine Gardinen finden oder gebrauchte Latten vom Messestand für die Sitzbank auf dem Balkon. Im Leihladen gibt es selten benötigte Ausrüstung und Geräte. Weitere Informationen unter: Das Zentrum für klimaschonende Ressourcennutzung im Haus der Materialisierung Vom 20. bis 29. Januar 2023 ist der vom Hermannplatz bekannte Re-Use-Superstore auf der Internationalen Grünen Woche vertreten. Unter dem Motto grünerleben präsentieren sich zahlreiche Organisationen aus dem Bereich der Abfallvermeidung und der Berliner Re-Use Szene in der Halle 27. Parallel dazu gibt es ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm für Schülerinnen und Schüler. Wenn Sie selbst Gebrauchtwaren oder Upcycling-Produkte verkaufen und Interesse an einer Fläche im Re-Use Superstore auf der Grünen Woche haben, finden Sie hier weitere Informationen: Re-Use Pop-up-Store auf der Internationalen Grünen Woche In jedem Jahr findet die europäische Woche der Abfallvermeidung statt. Im Jahr 2022 lautete das Motto “Nachhaltige Textilien: Wiederverwendung statt Verschwendung”. Auch der Berliner Senat hat sich zum Ziel gesetzt, Berlin bis 2030 zur Zero Waste-Stadt zu machen. Dabei ist eine zirkuläre Textilwirtschaft eine wichtige Säule. Und aus diesem Grunde veranstaltete der Re-Use-Superstore vom 21. bis 26. November 2022 eine Aktionswoche, in der sich alles um den nachhaltigen Umgang mit Textilien und Mode drehte. Zum Abschluss der Slow Fashion-Woche fand außerdem zum zweiten Mal das Sustainable Stylingevent statt. Janine Dudenhöffer und Kristin Katzer, zwei Expertinnen im Bereich Sustainable Fashion, zeigten, wie man einen Kleiderschrank mit ein paar tollen Secondhand-Teilen trendy macht. Die europäische Woche der Abfallvermeidung Im Sinne des Umwelt- und Klimaschutzes ist es erforderlich, den Verbrauch von Einwegverpackungen für Essen und Getränke zum Mitnehmen zu verringern. Vor diesem Hintergrund wurde im Verpackungsgesetz (VerpackG, §33 u. § 34) eine Mehrwegangebotspflicht eingeführt, die zum 1. Januar 2023 in Kraft tritt. Auf der Internetseite der Initiative Better World Cup Berlin erfahren Sie, was ab dem 1. Januar beachtet werden muss: FAQ-Mehrwegangebotspflicht Im Rahmen der “Zero Waste”-Strategie verfolgt das Land Berlin das Ziel, Abfallströme zu reduzieren und die Wiederverwendung und die Reparatur von Produkten zu stärken. In diesem Kontext arbeitet die Senatsverwaltung daran, ein Netzwerk von Reparaturbetrieben mit gesicherten und festliegenden Qualitätskriterien aufzubauen und dauerhaft zu etablieren. So soll die Nachfrage nach Reparaturleistungen gestärkt und im Sinne des Ressourcenschutzes die Lebensdauer von Produkten verlängert werden. Nach der Ausarbeitung einer Machbarkeitsstudie und eines Umsetzungskonzeptes, startet das Vorhaben Anfang 2023 in die nächste Runde. Weitere Informationen zum Projekt sowie die Machbarkeitsstudie und das Umsetzungskonzept sind auf der Website des Senatsverwaltung verfügbar: Vorhaben „Netzwerk Qualitätsreparatur“ Die Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) haben in Zusammenarbeit mit dem Wuppertal Institut, Stakeholder Reporting, Prognos und rehab republic e. V. ein Zero-Waste-Konzept für die Landeshauptstadt München ausgearbeitet. Pressemitteilung München wird Zero Waste -Stadt Die Bundesregierung hat am 2. November beschlossen, dass zukünftig Hersteller von Einwegplastik-Produkten (Zigaretten, Flaschen, To-Go-Becher etc.) für jedes auf den Markt gebrachte Produkt eine Abgabe in einen Umweltfonds leisten müssen. Aus dem Fonds erhalten Kommunen finanzielle Mittel, um Kosten für die Abfallbeseitigung z. B. in Parks und Straßen zu decken. Pressemitteilung Bundeskabinett beschließt Gesetz zum Aufbau eines Einwegkunststofffonds Die jährliche Erhebung des Verpackungsverbrauches in Deutschland für das Jahr 2020 zeigt, dass Corona den Verpackungsverbrauch leicht sinken ließ. Dabei stand ein höheres Aufkommen in Haushalten einem geringeren Verbrauch im Gewerbe gegenüber. Pressemitteilung zur Studie Aufkommen und Verwertung von Verpackungsabfällen in Deutschland im Jahr 2020 Im Re-Use Superstore finden regelmäßig tolle Events zum Thema Wiederverwendung statt. Von Workshops, über Repair-Cafés bis zu Vorträgen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Veranstaltungen im Re-Use Superstore In der Vorweihnachtszeit werden am 5. und 19. Dezember im Re-Use Superstore am Hermannplatz Weihnachts-Nähcafés stattfinden. In den Workshops werden unter Anleitung wiederverwendbare Upcycling-Geschenktücher und andere Geschenkverpackungen genäht. Weihnachts-Nähcafé im Re-Use Superstore Eine Komödie um Freundschaft, drei Mülltonnen und ein Geheimnis. Vorstellungen finden am 21., 22. und 27. bis 29. Dezember statt. Die Blauen Engel im GRIPS-Theater

Fließgewässergütedaten der Online-Messstelle Weil (Rhein)

Die Online-Messstation Weil befindet sich am Fluss Rhein und wird betrieben von der LUBW. Es werden kontinuierlich Güteparameter gemessen. Die aktuellen Daten der vergangenen sechs Wochen der Messstationen finden Sie als Stundenmittelwerte unter 'Messwerte' über die Stationsauswahl auf der Website. Bitte beachten Sie, dass es sich bei den dargestellten Messwerten um ungeprüfte Rohdaten handelt. Die mehrjährigen Tagesmittelwerte der an den Online-Messstationen gemessenen Parameter können im Daten- und Kartendienst der LUBW , ehemals Jahresdatenkatalog genannt, interaktiv abgerufen werden.

Fließgewässergütedaten der Online-Messstelle Neustadt (Rems)

Die Online-Messstation Neustadt befindet sich am Fluss Rems und wird betrieben von der LUBW. Es werden kontinuierlich Güteparameter gemessen. Die aktuellen Daten der vergangenen sechs Wochen der Messstationen finden Sie als Stundenmittelwerte unter 'Messwerte' über die Stationsauswahl auf der Website. Bitte beachten Sie, dass es sich bei den dargestellten Messwerten um ungeprüfte Rohdaten handelt. Die mehrjährigen Tagesmittelwerte der an den Online-Messstationen gemessenen Parameter können im Daten- und Kartendienst der LUBW , ehemals Jahresdatenkatalog genannt, interaktiv abgerufen werden.

Qualifikation und Erprobung einer Sensorsystemlösung zur bedarfsgerechten Düngung in der Agrar- und Ernährungswirtschaft, Teilprojekt B

Bedarfsgerechtes Güllemanagement ist seit vielen Jahren eine vielschichtige Herausforderung für landwirtschaftliche Betriebe. Um den rechtlichen Rahmenbedingungen und Nachweispflichten nachzukommen, ist ein vielversprechender Lösungsansatz, die Gülle im Ausbringungsfahrzeug mittels NIR-Systems (Nahinfrarot) auf N-Gesamt (Gesamtstickstoff), NH4-N (Ammonium-N), P2O5 (Phosphor) und K2O (Kalium) sowie Trockenmasse hin zu analysieren. Eine breite Marktdurchdringung verlangt ein kompaktes, nachrüstbares und preisgünstiges NIR-System, welches die geforderte Genauigkeit und Qualitätsanforderungen erfüllt. Das Vorhaben iDentPlus setzt sich zum Ziel, eine Gesamtsystemlösung bestehend aus einem innovativen NIR-Sensorsystem basierend auf MEMS-IR-Detektoren und einem intelligenten Cloud-System mit KI-basierten Monitoring und Computing für den Feldeinsatz zu qualifizieren und bei einer hohen Anzahl von landwirtschaftlichen Betrieben zu erproben. Zur Gewährleistung der Funktionssicherheit unter den rauen Einsatzbedingungen werden neben einer Sensor-Selbstdiagnose auch eine kontinuierliche Überwachung der gemessenen NIR-Spektren im Feld und eine bedarfsgesteuerte Aktualisierung der Analysemodelle mittels Over-the-Air Update realisiert. Ferner sollen die für die Auswertung notwendigen Algorithmen entwickelt werden. Dabei wird ein besonderer Fokus auf Stickstoff gelegt, wobei die anderen Inhaltsstoffe mit bearbeitet werden. Basierend auf dem weiterzuentwickelnden NIR-Sensorsystem soll ein Verfahren zur automatisierten Erstellung der Analysemodelle aus Referenzdaten entwickelt werden, um eine genaue Nährstoffbestimmung über einen langen Betriebszeitraum sicherzustellen. Das Ziel ist die Entwicklung und Evaluierung einer ganzheitlichen Systemlösung bestehend aus einem NIR-Sensorsystem, einer Cloud-Lösung, mit Datenmanagement, Cloud-Monitoring und -Computing sowie die Entwicklung der Verfahren und der Algorithmen zur Bestimmung der Nährstoffgehalte des organischen Wirtschaftsdunges.

Aufbau eines bundesweiten Datenportals zur Mobilisierung von Vogelbeobachtungen aus Datenbeständen gemeinnütziger Facheinrichtungen für behördliche Verfahren und nationale Artenhilfsprogramme

Hintergrund Für die Bewertung möglicher Umweltauswirkungen in geplanten Beschleunigungsgebieten für Windenergieanlagen an Land sowie für die Festlegung geeigneter Minderungsmaßnahmen dürfen Behörden nur noch auf bereits vorhandene Daten zurückgreifen. Artvorkommen, zu denen der Behörde keine Daten vorliegen, bleiben unberücksichtigt. Auch auf Genehmigungsebene findet keine artenschutzrechtliche Prüfung bzw. Datenerhebung mehr statt. Daher ist es für den Artenschutz entscheidend, Behörden durch Verfügbarmachung entsprechender Daten zu befähigen, geeignete Gebiete und Maßnahmen zu identifizieren. Als ‚vorhanden‘ gelten auch von Dritten (z.B. Naturschutzorganisationen oder Fachgesellschaften) erhobene Daten, sofern sie gewisse Aktualitäts- und Qualitätskriterien erfüllen und die Behörde auf diese Daten zugreifen kann. Projekt In diesem Vorhaben entwickeln die Verbundpartner DDA und Observation International gemeinsam eine Online-Plattform, über die sie validierte Daten zum Auftreten von Vogelarten zugänglich machen wollen. Legitimierte Behörden und ggf. weitere Nutzer*innen (z.B. Zuwendungsempfänger*innen im nationalen Artenhilfsprogramm) können über die Plattform in praxistauglicher Form, weitgehend automatisiert und kostenlos auf die Vorkommensdaten zugreifen. Ziel ist es, den Artenschutz mit diesen Daten – insbesondere im Kontext des Ausbaus der Erneuerbaren Energien – wirksam zu unterstützen. Bei den zugrundeliegenden Daten handelt es sich um ehrenamtlich erhobene Gelegenheitsbeobachtungen, die über die digitalen Portale des DDA und von Observation International gesammelt und von ehrenamtlichen Expert*innen validiert werden. Auch die Einbeziehung von Daten aus dem ehrenamtlichen Vogelmonitoring soll im Rahmen des Projektes geprüft werden. Die Validierung und Bereitstellung der Daten sollen mit kurzer Latenz (innerhalb eines Monats nach Beobachtung) erfolgen, um stets aktuelle und qualitätsgesicherte Daten zu gewährleisten. Die bereitgestellten Daten erfüllen die gesetzlichen Anforderungen und können daher von Behörden u.a. zur Bewertung möglicher Umweltauswirkungen im Rahmen der Ausweisung von Beschleunigungsgebieten sowie zur Identifikation geeigneter Minderungsmaßnahmen verwenden werden. Damit dies gelingt, werden in diesem Vorhaben auch die Verfahren zur Datenvalidierung technisch optimiert, Prozesse automatisiert und zentrale juristische Fragen zur Weitergabe ehrenamtlich erhobener Beobachtungsdaten an Behörden geklärt. Die Bereitstellung erfolgt zunächst in aggregierter Form. Die aggregierten Daten der verschiedenen Datenprovider (DDA und Observation International) werden in einer gemeinsamen Plattform vorgehalten, wohingegen die ortsgenauen Originaldaten bei den Datenprovidern verbleiben. In einem zweiten Schritt können legitimierte Nutzer*innen gezielt jene Beobachtungen mit maximaler räumlicher Präzision anfordern, die dann von den Datenprovidern weitgehend automatisiert zur Verfügung gestellt werden. Die Entwicklung der Plattform erfolgt in engem Austausch mit den avifaunistischen Fachverbänden sowie den potenziellen Nutzer*innen der Plattform aus dem behördlichen Bereich. Neben der Bereitstellung der Vorkommensdaten wird über die Plattform auch die Weitergabe sowie die weitere Nutzung der Daten bis zum Ergebnis des Planungsprozesses transparent dokumentiert. Ausblick Mit der Plattform werden Behörden bei der Nutzung ehrenamtlich erhobener Beobachtungsdaten unterstützt, damit diese bei Schutzvorhaben und Planungsprozessen zugrunde gelegt werden können. Die in diesem Vorhaben am Beispiel von Vogelbeobachtungsdaten erprobten Konzepte und technischen Abläufe können potenziell auf weitere Artengruppen und Datenprovider übertragen werden. Das Vorhaben adressiert darüber hinaus zentrale Fragen zur behördlichen Nutzung ehrenamtlich erhobener Daten, die über die Plattform hinaus von grundsätzlicher Bedeutung sind.

Untersuchung für ein Modellgebiet mit Saprobiedefiziten in der Oberrheinebene

Im Rahmen der Umsetzung der Wasserrahmenrichtline (WRRL) haben sich bereits im Bewirtschaftungsplan 2009 Saprobiedefzite in einer Reihe von Wasserkörpern in der Oberrheinebene gezeigt. Trotz umgesetzter Maßnahmen wie der Betriebsstabilisierung und - optimierung bei Kläranlagen und z.T. auch bei der Mischwasserbehandlung konnten die Defizite nicht behoben werden. Das Projekt zielt daher auf ein umfassendes Monitoring in den relevanten Wasserkörpern im Oberrheingraben. Hier stehen die Auswirkungen der Mischwasserentlastungen, von Sedimentqualität, diffusen Einträgen und weiteren aquatischen Güteparametern im Vordergrund. Die gesamtheitliche Auswertung der erhobenen Daten soll Aufschlussüber die Faktoren, welche zu dem Verfehlen der UQN der WRRL führen, geben.

Oekonomische und oekologische Regulierungsinstrumente im Fliessgewaesserschutz

Auf dem Gebiet des Umweltschutzes besteht speziell in den neuen Bundeslaendern ein sehr grosser Handlungsbedarf, wobei gerade hier die finanzielle Lage der Kommunen wegen der prekaeren wirtschaftlichen Situation angespannt ist. Die derzeitige Umweltpolitik gilt als oekonomisch wenig effizient und so ist es das Ziel dieser Arbeit, fuer den Bereich der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung Strategien der Umweltoekonomie vorzuschlagen, die die Haushalte und Wirtschaftssubjekte zu sparsamem Umgang mit Wasser sowie zur Minimierung der Wasserverschmutzung stimuliert. Ausserdem sollen die umweltschutzbezogenen Anforderungen an die Emittenten so flexibel gestaltet werden, dass mit geringstem gesamtwirtschaftlichen Aufwand - etwa im Rahmen einer Abgabenpolitik - die politisch festgesetzten Umweltziele erreicht werden koennen. Beispielhaft wurde fuer die Stadt Dresden eine Datenerhebung fuer industrielle Indirekteinleiter vorgenommen. Deren Ergebnisse sollen als Grundlage fuer den zu erarbeitenden Vorschlag dienen.

Automatisierte Vorbereitung und Qualitätssicherung von Verbindungselementen in der Offshore Windenergie, Teilvorhaben: Intralogistik und Schmiermittelapplikation zur automatisierten Arbeitsvorbereitung von Verbindungselementen in der Windenergiebranche

Der Klimawandel und die globalen Krisen stellen die Energiesicherheit in Deutschland und Europa vor große Herausforderungen und erfordern ein Umdenken in der Energieversorgung. Für eine erfolgreiche Energiewende bedarf es einer signifikanten Steigerung der erneuerbaren Energien, wobei insbesondere die Offshore-Windenergie eine zentrale Rolle einnimmt. Um den ambitionierten Ausbauzielen gerecht zu werden, zielt das Projekt AuVWind auf die Effizienzsteigerung in der Produktion von Offshore-Windenergieanlagen (WEA) ab. Die Transformation von manuellen zu automatisierten Fertigungsprozessen ist Teil einer umfassenden Automatisierungsstrategie von Siemens Gamesa und soll dazu beitragen die Produktionskapazitäten von Offshore-WEA zu steigern, da die Entwicklung leistungsfähiger Generatoren der 15-MW-Klasse mit einem kontinuierlichen Größenwachstum der WEA sowie der untergeordneten Bauteile einhergeht. Gerade in diesen Bereichen ist die Anpassung der Fertigungsprozesse an die wachsende Vielfalt und Baugröße bei steigenden Qualitätsanforderungen von zentraler Bedeutung. Das interdisziplinäre Konsortium hat sich dazu die automatisierte Arbeitsvorbereitung im Werk Cuxhaven zum Ziel gesetzt, um jährlich etwa 34.760 Arbeitsstunden einzusparen. In diesem Kontext adressiert das Fraunhofer IFAM die logistischen Herausforderungen einer bedarfsgerechten Bereitstellung von Verbindungselementen, die sich aus der zunehmenden Variantenvielfalt ergibt. Weiterhin soll die Schmiermittelapplikation auf die Verbindungselemente qualitativ hochwertig automatisiert und in ein übergeordneten Qualitätssicherungskonzept eingebunden werden. Die Entwicklung intelligenter, datengetriebener Automatisierungssysteme ermöglicht effizientere Produktionsabläufe, stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Windindustrie und trägt mit der Qualifizierung von Fachkräften zur Sicherung des Forschungsstandorts Stade, sowie zum Transfer der Forschungsergebnisse bei.

1 2 3 4 5154 155 156