Other language confidence: 0.9591714758717892
Jagdbezirksfachdaten enthalten die personenbezogenen Daten der Mitglieder einer Jagdgenossenschaft und deren Erreichbarkeiten. Sie unterliegen dem Datenschutz und stehen nur berechtigten Personen der Verwaltung und der Polizei zur Verfügung. Sie sind durch ein Passwort für Unbefugte abgesichert. Der Datensatz wird in unregelmäßigem Rhythmus bei tatsächlichen Änderungen der Bezirke und/oder der Jagdgenossenschaftsmitglieder fortgeführt.
Jagdbezirke sind Bezirke, in denen die Jagd ausgeübt werden darf. Sie sind entweder Eigenjagdbezirke oder gemeinschaftliche Jagdbezirke. Die Ausübung der Jagd ist im Bundesjagdgesetz (BJagdG) und im Landesjagdgesetz (LJG) geregelt. Dieser Datensatz enthält die Aufteilung im gesamten Kreis Kleve in ca. 300 Jagdbezirke. Die Grenzen der Jagdbezirke sind nicht flurstücks- oder grundstücksscharf erfasst, es erfolgt keine Untergliederung nach Bejagbarkeit. Der Datensatz entspricht den Jagdbezirken Kreis Kleve. Der Datensatz wird in unregelmäßigem Rhythmus bei tatsächlichen Änderungen der Bezirke fortgeführt.
Als unzerschnittene verkehrsarme Räume (UZVR) werden Räume definiert, die nicht durch technogene Elemente zerschnittenen werden. Die Polygondaten stammen aus der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und werden direkt aus dem Layer „uzvr_polygon“ des LINFOS-WFS bezogen: https://www.wfs.nrw.de/umwelt/linfos
Wasserschutzzonen sind Bereiche zum Schutz des Grundwassers und oberirdischer Gewässer. Sie sind in unterschiedliche Zonen eingeteilt, in denen besondere Ge- und Verbote gelten. Die Grenzen der festgesetzten Wasserschutzzonen wurden durch die Veröffentlichung im Amtsblatt bindend. Daneben gibt es geplante oder nicht festgesetzte Wasserschutzzonen sowie Sonderschutzzonen. Der Datensatz zeigt die Schutzzonen in den Kreisen Kleve, Wesel und Viersen sowie der kreisfreien Stadt Krefeld. Folgende Unterteilung wird dargestellt: - festgelegt: Zone I, II, IIIa, IIIa1, IIIa2, IIIb und IIIc - geplant (Abgrenzung nicht flurstücksscharf): Zone I, II, IIIa und IIIb - Sonderschutzzone
Kompensationsflächenkataster Die unteren Naturschutzbehörden sind dazu verpflichtet, ein Ausgleichs- und Ersatzflächenkataster zu führen. Die Aufstellung des Katasters ermöglicht es, unter anderem einen graphischen Überblick über vorhandene Ausgleichs- und Ersatzflächen (Kompensationsflächen) zu erlangen. So können z.B. Doppelbelegungen ausgeschlossen werden, da die Fläche nun nicht mehr für andere Ausgleichs- und Ersatzflächenmaßnahmen herangezogen werden kann. Außerdem spielt die Erfassung solcher Flächen bei Planungen eine wichtige Rolle: Es werden Standortentscheidungen für Eingriffe, aber auch für Ausgleich beeinflusst. Gem. § 34 Abs. 1 Landesnaturschutzgesetz NRW (LNatSchG NRW) werden jedoch nur Flächen aufgenommen, die größer als 500 m² sind. Im Rahmen des Ausgleichs- und Ersatzflächenkataster sind auch die nach § 34 Absatz 5 des Bundesnaturschutzgesetzes durchgeführten Maßnahmen zur Sicherung des Zusammenhangs des Netzes Natura 2000 (Kohärenzsicherungsmaßnahmen), die nach § 44 Absatz 5 des Bundesnaturschutzgesetzes durchgeführten vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen (CEF-Maßnahmen) sowie die nach § 53 durchgeführten Schadensbegrenzungsmaßnahmen gesondert auszuweisen. CEF-Maßnahme - CEF-Maßnahmen (continuous ecological functionality-measures), auch vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen genannt, sind Maßnahmen des Artenschutzes, die vor geplanten oder notwendigen Eingriffen stattfinden müssen. Sie sollen eine ökologisch-funktionale Kontinuität betroffener Tierarten oder Populationen sichern. Ersatzaufforstung – Ersatzaufforstungen sind Kompensationsmaßnahmen, bei denen Wald, der an anderer Stelle verloren gegangen ist, wiederhergestellt wird. Ein Waldersatz nach dem Landesforstgesetz stellt auch eine ökologische Aufwertung dar. Kohärenzsicherungsmaßnahme - Als Kohärenzsicherungsmaßnahmen werden Maßnahmen bezeichnet, die der Erhaltung des Zusammenhangs des Europäischen Schutzgebietsnetzwerkes Natura 2000 (EU-Vogelschutzgebiete und FFH-Gebiete) dienen. Maßnahmen zur Kohärenzsicherung zielen darauf ab, für die betroffenen Lebensraumtypen und Arten an anderer Stelle eine Verbesserung ihres Erhaltungszustands zu erreichen. Kompensationsfläche - Für Eingriffe in Natur und Landschaft werden Ausgleichs- oder Ersatzmaßnahmen vorgeschrieben, die geeignet sind, die jeweiligen Eingriffe in den Naturhaushalt wiedergutzumachen. Die gesetzlichen Anforderungen an die Handhabung der Eingriffsregelung sind den §§ 13 – 18 Bundesnaturschutzgesetz sowie den §§ 30-34 des Landesnaturschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen zu entnehmen. Für die Anforderungen der Eingriffsregelung im Rahmen der kommunalen Bauleitplanung gelten die Vorschriften des Baugesetzbuches. Ausgleichsmaßnahmen werden direkt am Ort des Eingriffs durchgeführt, bei Ersatzmaßnahmen werden die beeinträchtigten Funktionen des Naturhaushalts an anderer Stelle in dem betroffenen Naturraum in gleichwertiger Weise wiederhergestellt und das Landschaftsbild landschaftsgerecht neugestaltet. Ökokontofläche – In Ökokonten sind Kompensationsflächen zusammengefasst, auf denen bereits im Vorfeld von Eingriffen Maßnahmen zur ökologischen Kompensation durchgeführt und bewertet werden. Bei Bedarf können diese Flächen einem Eingriff zugeordnet und durch die Eingriffsverursachenden gegenfinanziert werden. Diese Flächen stehen nur intern zur Verfügung. Schadenbegrenzungsmaßnahme – Schadenbegrenzungsmaßnahmen nach § 53 LNatSchG sind Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege, die gewährleisten, dass erhebliche Auswirkungen auf ein Natura 2000-Gebiet ausbleiben. Sie werden im Rahmen einer FFH-Verträglichkeitsprüfung festgelegt. Diese Flächen stehen nur intern zur Verfügung.
Die Hochwassergefahrenkarten zeigen die durch ein Fluss-Hochwasser überschwemmungsgefährdeten Bereiche bei unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeiten: Diese sind in drei Kategorien eingeteilt: hohe Wahrscheinlichkeit (HQ10-50), mittlere Wahrscheinlichkeit (HQ100) und niedrige Wahrscheinlichkeit (HQ500). Die hochwassergefährdete Bereiche werden unterschieden nach deichgeschützten Gebieten und Bereichen ohne technischen Hochwasserschutz. Die Karten basieren auf Berechnungen des 2. Zyklus und entsprechen den Vorgaben der EU-Hochwasserrahmenrichtlinie.
GOSG02S is a static gravity field model complete to spherical harmonic degree and order of 300 derived by using the Satellite Gravity Gradiometry (SGG) data and the Satellite-to-Satellite Tracking (SST) observations along the GOCE orbit based on least-squares analysis. Input data: -- GOCE SGG data: EGG_NOM_2 (GGT: Vxx, Vyy, Vzz and Vxz) in GRF (9/10/2009-20/10/2013) -- GOCE SST data: SST_PKI_2, SST_PCV_2, SST_PRD_2 (9/10/2009-20/10/2013) -- Attitude: EGG_NOM_2 (IAQ), SST_PRM_2 (PRM) -- Non-conservative force: Common mode ACC (GG_CCD_1i) -- Background model: tidal model (solid etc.), third-body acceleration, relativistic corrections, ... -- GOSG02S is a GOCE only satellite gravity model, since no priori gravity information was used in modelling procedure. Data progress strategies: -- Data preprocessing - Gross outlier elimination and interpolation (only for the data gaps less than 40s). - Splitting data into subsections for gaps > 40s -- The normal equation from SST data - Point-wise acceleration approach (PAA) - Extended Differentiation Filter (low-pass) - Max degree: up to 130 - Data: PKI, PCV, CCD -- The normal equation from SGG data - Direct LS method - Max degree: up to 300 - Data: GGT, PRD, IAQ, PRM - Band-pass filter: used to deal with colored-noise of GGT observations (pass band 0.005-0.100Hz ) - Forming the normal equations according to subsections - Spherical harmonic base function transformation instead of transforming GGT from GRF to LNRF -- Combination of SGG and SST - Max degree: up to 300 - The VCE technique is used to estimate the relative weights for Vxx, Vyy, Vzz and Vxz - Tikhonov Regularization Technique (TRT) is only applied to near (zonal) terms (m<20, n<=200) and high degree terms (n>200) - Strictly inverse the normal matrix based on OpenMP
WHU-SWPU-GOGR2022S is a static gravity field model complete to spherical harmonic degree and order of 300 by combining GOCE and GRACE normal equations. Details of the processing procedures are as follows: (1) Details of the GOCE processing procedures: (1a) Input data: -- GOCE SGG data: EGG_NOM_2 (GGT: Vxx, Vyy, Vzz and Vxz) in GRF (9/10/2009-20/10/2013) -- GOCE SST data: SST_PKI_2, SST_PCV_2, SST_PRD_2 (9/10/2009-20/10/2013) -- Attitude: EGG_NOM_2 (IAQ), SST_PRM_2 (PRM) -- Non-conservative force: Common mode ACC (GG_CCD_1i) -- Background model: tidal model (solid etc.), third-body acceleration, relativistic corrections, ... (1b) Data progress strategies: -- Data preprocessing - Gross outlier elimination and interpolation (only for the data gaps less than 40s). - Splitting data into subsections for gaps > 40s -- The normal equation from SST data - Point-wise acceleration approach (PAA) - Extended Differentiation Filter (low-pass) - Max degree: up to 130 - Data: PKI, PCV, CCD -- The normal equation from SGG data - Direct LS method - Max degree: up to 300 - Data: GGT, PRD, IAQ, PRM - Band-pass filter: used to deal with colored-noise of GGT observations (pass band 0.005-0.100Hz ) - Forming the normal equations according to subsections - Spherical harmonic base function transformation instead of transforming GGT from GRF to LNRF -- Combination of SGG and SST - Max degree: up to 300 - The VCE technique is used to estimate the relative weights for Vxx, Vyy, Vzz and Vxz - Tikhonov Regularization Technique (TRT) is only applied to near (zonal) terms (m<20, n<=200) and high degree terms (n>200) - Strictly inverse the normal matrix based on OpenMP (2) Details of the GRACE processing procedures: (2a) Input data: -- GRACE L1B (JPL) data products: GNV1B RL02, ACC1B RL02, SCA1B RL03 and KBR1B RL03 -- AOD1B RL06 (GFZ) de-aliasing product -- Data period: 04/2002-05/2017 (2b) Data preprocessing: -- Splitting data of SCA1B into subsections for gaps > 120s and interpolation with polynomial for gaps <= 120s -- Splitting data of ACC1B into subsections for gaps > 5s and interpolation with polynomial for gaps <= 5s -- Gross outlier elimination ACC1B with a moving window of length 10 min, and interpolation with polynomial -- Pre-calibration of ACC1B with a-priori bias and scale Parameters provided by GRACE TN-02 (2c) Calculation method: - dynamic approach - numerical integrator: 8th-order Gauss-Jackson integrator - integrator step: 5 seconds - arc length: 24 hours (2d) Combination - GNV1B and KBR1B are combined with their a-priori precision, i.e. 2cm of GNV1B and 2um/s of KBR1B - The normal equations of different months are combined with variance components estimation (2e) Force models: - Earth's static gravity field: GGM05s up to d/o 180 - Solid earth tides: IERS 2010 - Ocean tides: FES2014b up to d/o 180 - Solid Earth pole tide: IERS 2010 - Ocean pole tide: Desai 2002 up to d/o 180 - N-body Perturbation: the Sun and Moon with JPL DE421 - atmospheric tides: Bode and Biancale model - AOD1B product: AOD1B RL06 model up to d/o 180 - General Relativistic effects: Schwarzschild terms of IERS 2010
The experimental gravity field model XGM2016 is an outcome of TUM's assessment of a 15'x15' data grid excerpt provided from NGA's updated and revised gravity data base. The assessment shall support NGA's efforts on the way on the way to the Earth Gravity Model EGM2020.
IfE_GOCE05s is a GOCE-only global gravity field model, which was developed at the Institut für Erdmessung (IfE), Leibniz Universität Hannover, Germany. The observations with a time span from 1 November 2009 to 20 October 2013 are used for the model recovery. The GOCE precise kinematic orbit with 1-s sampling rate is processed for the gravity field up to degree/order 150, while the three main diagonal gravity gradients are down-sampled to 2 s and used to recover the model up to degree/order 250. With two additional Kaula’s regularizations, the combined model “IfE_GOCE05s” is derived, with a maximum degree of 250. To develop IfE_GOCE05s, the following GOCE data (01.11.2009 - 20.10.2013) was used: * Orbits: SST_PKI_2, SST_IAQ_2; * Gradients: EGG_GGT_2, EGG_IAQ_2. None any priori gravity field information was used.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 16 |
| Kommune | 6 |
| Land | 6 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 30 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 10 |
| unbekannt | 27 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1 |
| Offen | 36 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 16 |
| Englisch | 21 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 2 |
| Keine | 21 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 16 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 28 |
| Lebewesen und Lebensräume | 21 |
| Luft | 15 |
| Mensch und Umwelt | 35 |
| Wasser | 12 |
| Weitere | 37 |