API src

Found 1 results.

Immissions-Messungen Mobilfunk

Das mobile Telefonieren hat auch in der Schweiz eine weite Verbreitung gefunden. Mit dem erfolgten Einstieg des dritten Netzbetreibers sind nun alle konzessionierten Mobilfunknetze in Betrieb. Dies veranlasst das BUWAL, die Immissionssituation im Hochfrequenzbereich neu zu erfassen. Bei dieser Gelegenheit sollen ebenfalls theoretische Ansaetze zur Berechnung von Immissionen ueberprueft werden. Umsetzung und Anwendungen: Aufgrund der Ergebnisse wird das Immissionsberechnungsmodell angepasst. Die Messdaten bilden den Startpunkt eines laengerfristigen priodischen Monitoring der Immissionssituation im Hochfrequenzbereich. Projektziele: - Erfassen der NIS-Immissionen des Mobilfunks (GSM) in der Umgebung (im Freien) von Mobilfunkbasisstationen; - Ueberpruefen des Modells, welches zur Immissionsprognose im Standortdatenblatt (detailliertes Verfahren) des BUWAL angewendet wird; - Erfassen der NIS-Immissionen des Mobilfunks in Innenraeumen in der Umgebung von Basisstationen; - Ermitteln der Gebaeudedaempfung fuer verschiedene Baumaterialien; - Erfassen der Hintergrundbelastung im Frequenzbereich 100 kHz - 3 GHz unter besonderer Beruecksichtigung der Mobilfunkbaender (GSM900/GSM 1800/UMTS (die dafuer vorgesehenen Frequenzen). Beschreibung der Resultate: Die Immissionen nichtionisierender Strahlung des Mobilfunks liegen deutlich unterhalb der Grenzwerte gemaess Verordnung ueber den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV). Das Modell zur Berechnung der Immissionen hat sich im Allgemeinen als zuverlaessig erwiesen. Einzig an Orten, wo sich die Strahlung infolge Reflexionen und Interferenzen vervielfachen kann unterschaetzt das Berechnungsmodell die Realitaet.

1