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Untersuchung von Grundwasserverhaeltnissen in Sueddeutschland (besonders Muenchner Raum)

Fuer die Errichtung von Tiefbauwerken, besonders Tiefgaragen, ist haeufig die genaue Kenntnis der Grundwasserverhaeltnisse, hoechster Grundwasserstand, mittlerer Grundwasserspiegel, etc. noetig. weiterhin interessiert, inwieweit durch die Errichtung von Bauwerken oder Brunnen andere Bauwerke oder Brunnen beeintraechtigt werden. Es wurden mehr als 400 Untersuchungen seit 1964 durchgefuehrt.

Energetische Optimierung eines Doppelhauses mit Garage

Funktionsmusterentwicklung Elektrofahrzeuge Induktivladesystem 11kW, Teilvorhaben: Anforderungsmanagement, Fahrzeugintegration und Alltagstauglichkeitstest

Entwicklung eines kapillarrohrbasierten Massivabsorbers für Beton-Fertiggaragen - 1. Phase

Im Rahmen des Gesamtprojekts soll eine hocheffiziente Massivabsorbertechnologie zur Nutzung in Wärmepumpensystemen entwickelt und demonstriert werden, die in dünnwandigen Fertiggaragen aus Beton realisiert werden kann. Sie wirken als Wärmetauscher zur Umgebungsenergie und zugleich als Tag/Nacht Wärmespeicher (Doppelnutzen). Kapillarrohrmatten aus Kunststoff sind wesentlich billiger und von der Wärmeübertragung aus dem Betonvolumen besser geeignet als bisherige teuer montierte Rohrleitungen. Defizite in der Beständigkeit gegen Temperaturwechsel und gegen Medien im Herstellungsprozess (Frostschutz, Betonzusätze ...) sowie in der Robustheit zu der rauen Behandlung auf Baustellen hemmen den breiten Einsatz. Durch einen geeigneten Kunststoff für die Kapillarrohrmatten sollen diese Probleme wesentlich entspannt werden (TU Berlin). Außerdem sind die Durchmesser der Sammelrohrleitungen noch zu groß und Abstandshalter sowie Deckleisten an den Abstandshaltern, die die Kapillarrohrmatte möglichst plan ausbilden, sind ungeeignet für Anwendungen in Wänden von Betonfertiggaragen. Diese müssen als Massenprodukt in Betonwandstärken von 6cm - 12cm herstellbar (BeKa) und als Massivabsorber für Wärmepumpen funktional integrierbar sein (Dahmit). Durch optimierte Materialauswahl und Gestaltung der Betriebsweise soll die vermehrte Bildung von Grünalgen weitgehend unterdrückt werden. Das System soll auch zur Kühlung verwendbar sein, was insbesondere für Passivhäuser im Sommer und für Häuser in heißen Gegenden interessant ist. Durch Kombination mit einem Wärmespeicher im Boden der Garage hat man weitere Freiheitsgrade in der Speicherung von Tageswärme für die kältere Nacht und für das gezielte Aufheizen der Wände zur Entfernung von Feuchtigkeit. In der 1. Phase wurden im Rahmen von Voruntersuchungen, begleitet durch eine Literaturrecherche, zunächst die naheliegenden Lösungsansätze getestet und die entscheidenden Problemfelder untersucht: Grünalgenbildung und systemische Bewertung nach technischen und wirtschaftlichen Gesichtpunkten. Auch wenn in einer folgenden Phase des vorliegenden Projekts additive Untersuchungen notwendig wären, resultiert, vor dem Hintergrund dieser positiven technologischen Ergebnisse, aber auch der positiven Ergebnisse der in dem vorliegenden Abschlussbericht dargestellten ökonomischen und ökologischen Bewertung, ein positives Gesamtergebnis, so dass eine Chance, im Rahmen einer folgenden Phase, eine Fertiggarage aus Beton vor dem Hintergrund einer kapillarrohrbasierten Massivabsorbertechnologie zu entwickeln existiert. Dies führte zu einer 'Go'-Entscheidung.

KMU-innovativ - Photokatalytisch aktive Beschichtungen auf Filtermaterialien für die Luftreinigung von schadstoffbelasteten Innenräumen (PhRIschLuft), Teilvorhaben: Erforschung, Applikation und Charakterisierung des photokatalytisch ausgestatteten Beschichtungsstoffes

E-MOB - Grüne Mobilitätskette, Elektromobilität Mitteldeutschland: Grüne Mobilitätskette - Teilvorhaben: Wohnen und E-Mobilität und Mobilitätsangebote

Bundesweite Befragung zur Anwendung von Pflanzenschutzmitteln im Haus- und Kleingartenbereich

Die letzte bundesweite Umfrage zur Anwendung von Pflanzenschutzmitteln im Haus- und Kleingartenbereich wurde 2001 durchgeführt. Aktuellere Daten zur Pflanzenschutzsituation in Haus- und Kleingärten liegen der Bundesregierung nicht vor. Zur Ermittlung der aktuellen Lage und eines möglichen Handlungsbedarfs im Haus- und Kleingartenbereich ist eine aktuelle Studie zu erstellen, die die derzeitige Situation umfassend beschreibt und mögliche Handlungsfelder im Rahmen des Nationalen Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln aufzeigt. Die Befragung soll so durchgeführt werden, dass sie sowohl Rückschlüsse über Art und Ausmaß legaler als auch nicht erlaubter Anwendungen ermöglicht. Berichte des Pflanzenschutz-Kontrollprogramms zeigen z. B., dass häufiger unerlaubte Anwendungen bestimmter Herbizide auf dem an die Gärten angrenzenden Nichtkulturland festgestellt werden (z.B. Garageneinfahrten, befestigte Hofflächen, Bürgersteige). Durch diese illegalen Anwendungen ist besonders die Gefahr der Abschwemmung bestimmter Herbizidwirkstoffe in Oberflächengewässer gegeben. Genauere Informationen zu den Beweggründen für diese illegalen Anwendungen sowie zum Wissen über die Auswirkungen solcher illegalen Anwendungen fehlen. Aktuelle Informationen zu folgenden Fragen fehlen ebenfalls: - Zahl der Haus- und Kleingärten, Gesamtfläche, Größe, Nutzung und soziodemographische Daten ihrer Nutzer; - Aktueller Stellenwert des Pflanzenschutzes in Haus- und Kleingarten unter besonderer Berücksichtigung der Anwendung von und des Umgangs mit Pflanzenschutzmitteln; - Wissensstand der Gartenbesitzer zum Themenkomplex Pflanzenschutz, insbesondere integrierter Pflanzenschutz, sowie zu möglichen Auswirkungen von bestimmungsgemäßen ebenso wie von nicht bestimmungsgemäßen und nicht sachgerechte Pflanzenschutzmittelanwendungen auf Mensch, Tier und Naturhaushalt; - Daten zur Anwendung von Pflanzenschutzmitteln, Pflanzenstärkungsmitteln sowie anderen Maßnahmen des Pflanzenschutzes. (Text gekürzt)

Innovationen für eine nachhaltige Mobilität, Elektromobilität: EMIS - Elektromobilität im Stauferland - integriert in Stadtentwicklung und Klimaschutz

Ziel des Projektes EMiS ist es, die Anforderungen der Elektromobilität in die Anforderung der Stadt zu integrieren, so dass das Potenzial der Elektromobilität effizient ausgeschöpft werden kann. Zu diesem Zweck wird eine typische Gemengelage städtischer Interessens- und Akteursvielfalt im Projektgebilde modelliert. Von der Wohnbau Göppingen werden ein E-Auto in Form eines wohnortnahen E-Car-Sharing betrieben. Ziel des Projektpaketes ist es, ein Modell der Integration von Wohnungs- und Mobilitätsdienstleistungen (Wohneigentümer-/Mieter-Car-Sharing-Gemeinschaft) zu realisieren. Ebenso werden die Themen Ladestationen in der Garage, Schnellladesystem, Buchungsservice und Abrechnung-/Geschäftsmodell analysiert und konzipiert. Es stellen sich folgende Aufgaben: 1. Bestellung eines Elektroautos - 2. Bestellung der Ladeinfrastruktur für Elektroautos. - 3. Montage der Ladeinfrastruktur und Anschluss an das Blockheizkraftwerk im Haus. - 4. Aufstellung der Nutzungsregeln für Carsharing. - 5. Einführung des Buchungssystems - 6. Überprüfung der Abrechnungsmodalitäten. - 7. Inbetriebnahme durch die Einwohner. - 8. Öffentlichkeitsarbeit.

Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP), Sichere Wasserstoffinfrastruktur

Entwicklung eines kapillarrohrbasierten Massivabsorbers für Beton-Fertiggaragen - 2. Phase

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