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Untersuchung von Grundwasserverhaeltnissen in Sueddeutschland (besonders Muenchner Raum)

Fuer die Errichtung von Tiefbauwerken, besonders Tiefgaragen, ist haeufig die genaue Kenntnis der Grundwasserverhaeltnisse, hoechster Grundwasserstand, mittlerer Grundwasserspiegel, etc. noetig. weiterhin interessiert, inwieweit durch die Errichtung von Bauwerken oder Brunnen andere Bauwerke oder Brunnen beeintraechtigt werden. Es wurden mehr als 400 Untersuchungen seit 1964 durchgefuehrt.

Energetische Optimierung eines Doppelhauses mit Garage

Funktionsmusterentwicklung Elektrofahrzeuge Induktivladesystem 11kW, Teilvorhaben: Anforderungsmanagement, Fahrzeugintegration und Alltagstauglichkeitstest

KMU-innovativ - Photokatalytisch aktive Beschichtungen auf Filtermaterialien für die Luftreinigung von schadstoffbelasteten Innenräumen (PhRIschLuft), Teilvorhaben: Erforschung, Applikation und Charakterisierung des photokatalytisch ausgestatteten Beschichtungsstoffes

Entwicklung eines kapillarrohrbasierten Massivabsorbers für Beton-Fertiggaragen - 2. Phase

Innovationen für eine nachhaltige Mobilität, Elektromobilität: EMIS - Elektromobilität im Stauferland - integriert in Stadtentwicklung und Klimaschutz

Ziel des Projektes EMiS ist es, die Anforderungen der Elektromobilität in die Anforderung der Stadt zu integrieren, so dass das Potenzial der Elektromobilität effizient ausgeschöpft werden kann. Zu diesem Zweck wird eine typische Gemengelage städtischer Interessens- und Akteursvielfalt im Projektgebilde modelliert. Von der Wohnbau Göppingen werden ein E-Auto in Form eines wohnortnahen E-Car-Sharing betrieben. Ziel des Projektpaketes ist es, ein Modell der Integration von Wohnungs- und Mobilitätsdienstleistungen (Wohneigentümer-/Mieter-Car-Sharing-Gemeinschaft) zu realisieren. Ebenso werden die Themen Ladestationen in der Garage, Schnellladesystem, Buchungsservice und Abrechnung-/Geschäftsmodell analysiert und konzipiert. Es stellen sich folgende Aufgaben: 1. Bestellung eines Elektroautos - 2. Bestellung der Ladeinfrastruktur für Elektroautos. - 3. Montage der Ladeinfrastruktur und Anschluss an das Blockheizkraftwerk im Haus. - 4. Aufstellung der Nutzungsregeln für Carsharing. - 5. Einführung des Buchungssystems - 6. Überprüfung der Abrechnungsmodalitäten. - 7. Inbetriebnahme durch die Einwohner. - 8. Öffentlichkeitsarbeit.

Konzept zur modellhaften oekologischen Sanierung eines Betriebshofes der BVG, Vorbereitung eines Vorhabens im Rahmen des oekologischen Sanierungsprogramms (OESP)

Ziel des Vorhabens ist eine umfassende Betrachtung erforderlicher Sanierungsmassnahmen auf einem BVG-Betriebsbahnhof unter besonderer Beachtung oekologischer Gesichtspunkte, wobei neben diesem Konzept die Vorbereitung eines Vorhabens im Oekologischen Sanierungsprogramm (OeSP) erfolgen soll. Folgende Punkte sind Bestandteil des zu erstellenden Konzeptes: - Bestandsaufnahme und energetische Betrachtung der Bausubstanz; Bestandsaufnahme und Bewertung der Waermeerzeugung bzw. -versorgung und der betrieblichen Waermeverbraucher sowie des Elektroenergieverbrauchs und des Nutzungkonzeptes; - Bestandsaufnahme und Bewertung der Wasserversorgung und des Wasserverbrauchs sowie der Abwassersituation; - Bestandsaufnahme und Bewertung von betrieblichen Emissionen und von betrieblichen Laermemissionen; - Bestandsaufnahme und Bewertung der betrieblichen Abfallwirtschaft. Der entsprechende Massnahmenkatalog soll eine Gegenueberstellung des technischen Standes einschl. der vom Gesetzgeber geforderten Massnahmen und darueber hinausgehende Massnahmen enthalten. Ein kompletter Antrag fuer das OeSP soll die nahtlose Umsetzung der Projektergebnisse garantieren. Die Auswahl des Standortes fuer die Betrachtungen erfolgt unter dem Gesichtspunkt der Umsetzung der Ergebnisse in einem nachfolgenden OeSP-Projekt. Die Hauptarbeitschritte sind: l. Bestandsaufnahme und oekologische Bewertung des gesamten Betriebshofes der BVG hinsichtlich der Bereiche Energie; Wasser / Abwasser; Luft; Laerm und Abfall; 2. Erarbeitung von Massnahmenkatalogen fuer die einzelnen Bereiche; 3. Erarbeitung eines OeSP-Antrages, einschliessliche Vorbereitung der Einbindung von Arbeitskraeften aus Arbeitsbeschaffungsmassnahmen. Es ist beabsichtigt, das Vorhaben zum Teil im OeSP in 1995/96 umzusetzen.

Bundesweite Befragung zur Anwendung von Pflanzenschutzmitteln im Haus- und Kleingartenbereich

Die letzte bundesweite Umfrage zur Anwendung von Pflanzenschutzmitteln im Haus- und Kleingartenbereich wurde 2001 durchgeführt. Aktuellere Daten zur Pflanzenschutzsituation in Haus- und Kleingärten liegen der Bundesregierung nicht vor. Zur Ermittlung der aktuellen Lage und eines möglichen Handlungsbedarfs im Haus- und Kleingartenbereich ist eine aktuelle Studie zu erstellen, die die derzeitige Situation umfassend beschreibt und mögliche Handlungsfelder im Rahmen des Nationalen Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln aufzeigt. Die Befragung soll so durchgeführt werden, dass sie sowohl Rückschlüsse über Art und Ausmaß legaler als auch nicht erlaubter Anwendungen ermöglicht. Berichte des Pflanzenschutz-Kontrollprogramms zeigen z. B., dass häufiger unerlaubte Anwendungen bestimmter Herbizide auf dem an die Gärten angrenzenden Nichtkulturland festgestellt werden (z.B. Garageneinfahrten, befestigte Hofflächen, Bürgersteige). Durch diese illegalen Anwendungen ist besonders die Gefahr der Abschwemmung bestimmter Herbizidwirkstoffe in Oberflächengewässer gegeben. Genauere Informationen zu den Beweggründen für diese illegalen Anwendungen sowie zum Wissen über die Auswirkungen solcher illegalen Anwendungen fehlen. Aktuelle Informationen zu folgenden Fragen fehlen ebenfalls: - Zahl der Haus- und Kleingärten, Gesamtfläche, Größe, Nutzung und soziodemographische Daten ihrer Nutzer; - Aktueller Stellenwert des Pflanzenschutzes in Haus- und Kleingarten unter besonderer Berücksichtigung der Anwendung von und des Umgangs mit Pflanzenschutzmitteln; - Wissensstand der Gartenbesitzer zum Themenkomplex Pflanzenschutz, insbesondere integrierter Pflanzenschutz, sowie zu möglichen Auswirkungen von bestimmungsgemäßen ebenso wie von nicht bestimmungsgemäßen und nicht sachgerechte Pflanzenschutzmittelanwendungen auf Mensch, Tier und Naturhaushalt; - Daten zur Anwendung von Pflanzenschutzmitteln, Pflanzenstärkungsmitteln sowie anderen Maßnahmen des Pflanzenschutzes. (Text gekürzt)

Planung von Elektromobilität im Großraum München, Teilvorhaben: AUDI AG; EPlan München

Ziel des Projektes: greifbare und verwertbare Erfahrungsdaten in Betrieb, Nutzung und Betreuung von Elektrofahrzeugen im alltäglichen/privaten Nutzungsbereich erhalten. Ziel ist die Dokumentation und Analyse d. Kundenverhaltens bzgl. des Fahrzeugs. Darunter fallen Punkte wie Fahrverhalten der Kunden mit neuem Antriebskonzept - Anforderungen an energieeffiziente Fahrzeugauslegung, Erprobung inwiefern rein elektrisches Fahren genutzt wird, die Reichweitenbedarfs abdeckt und den Kundenanforderungen entspricht. Ladeverhalten: Kunden haben keinen eigenen Stellplatz/keine Lademöglichkeit zu Hause. Kundenanalysen und die Aufzeichnung von technischen Daten sind für ein breites Nutzungsprofil notwendig. Die Datenübermittlung muss ohne Zutun des Nutzers und ohne nennenswerte Verzögerung geschehen. Ziele: schnelle Datenauswertung und Nähe zum Kunden bei Problemen sowie die Analyse des Kundenverhaltens beim Laden des Fzg. Dies umfasst u.a. folgende Punkte: Ladebedarfe und -verhalten der Kunden im privaten und öffentliche Umfeld (Ort, Zeitbedarfe, Sicherheitsansprüche, Ladeinfrastruktur), Abhängigkeiten bei Nutzung und Ladung von Klima und Wetter, Schaffung der städtischen Voraussetzung für Kunden o. eigene Garage/Ladeinfrastruktur. Ausplanung und Leitung des Arbeitspakets 'Anwohner - Demonstrator Schwabing+' durch AUDI AG. Inhalt: Rekrutierung von Probanden, Übergabe der Fahrzeuge, Planung Ladeinfrastruktur, Auswertung Problemstellung im Flottenversuch. Evaluation der Ergebnisse.

E-MOB - Grüne Mobilitätskette, Elektromobilität Mitteldeutschland: Grüne Mobilitätskette - Teilvorhaben: Wohnen und E-Mobilität und Mobilitätsangebote

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