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Dieser WFS (Web Feature Service) stellt die vom Statistikamt Nord (StA-Nord) sowie der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) gemeinsame Adress-Datenbank (sog. Gazetteer-Datenbank) dar. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Dieser WFS (Web Feature Service) stellt die vom Statistikamt Nord (StA-Nord) sowie der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) gemeinsame Adress-Datenbank (sog. Gazetteer-Datenbank) dar. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Der VKV-AdressService stellt als Internet-Dienst Koordinaten für Gebäude, Straßen, Gemeinden, Orte oder Flurstücke und Gemarkungen im Landesbezugssystem zur Verfügung. Der VKV-AdressService kann vorliegende Adressen georeferenzieren, also fest mit einer Koordinate versehen, um diese z. B. auf einer Karte zu visualisieren. Wenn Sie uns Ihre Adressdaten digital zur Verfügung stellen erledigen wir das gerne für Sie. Sie können diesen Dienst auch nutzen um eine Adress- oder Flurstückssuche in einem Karten-Viewer oder einer GIS-Anwendung zu realisieren.
Hintergrund: Der Küsten-Gazetteer ist ein Werkzeug, das die geographischen Namen in der deutschen Küstenzone dokumentiert. Die zentralen Komponenten umfassen ein Ortsnamenregister, das als Web-Dienst in ein Geoportal integriert werden kann und eine Einbindung in die Metadatenerfassung. Als Besonderheit des Küsten-Gazetteers gelten seine (a) Historienverwaltung zur Berücksichtigung der vom Tidegeschehen geprägten Form- und Ausdehnungsänderungen von Strukturen im Wattenmeer und (b) Mehrsprachigkeit zur Erfassung der lokalen Sprachenvielfalt In den beiden Projekten NOKIS (2001-2008) und MDI-DE (2010-2013), die vom Kuratorium für Forschung im Küsteningenieurwesen (KFKI) wurden, sind die Grundlagen für den Küsten-Gazetteer erarbeitet worden. Seit 2014 erfolgen Aktualisierung vom Datenbestand und funktionale Anpassungen im Rahmen der VKoopUIS MDI-DE. Datenbestand: Im Jahr 2021 umfasste der Datenbestand ca. 12.000 geographische Namen aus dem Küstenvorfeld von Nordsee und Ostsee aufgearbeitet aus ca. 200 Quellen, darunter die vom Ständige Ausschuss für geographische Namen (StAGN) herausgegebenen Karten „Geographische Namen in den deutschen Küstengewässern“, und Seekarten des Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie aus unterschiedlichen Jahren. Im Küstenvorfeld verändern Rinnensystemen und Wattrücken ihre Größe, Form und Lage als Folge der Morphodynamik. Daher werden im Küsten-Gazetteer die Geometrien für geographische Objekte zu verschiedenen Zeiten erfasst. Ebenso werden ihre Bezeichnungen in den unterschiedlichen lokalen Sprachen dokumentiert. Neben einzelnen historischen Aufnahmen besteht eine Gesamtaufnahme der Nord- und Ostseeküsten für den aktuellen Zustand und das Jahr 1975. Nutzung: Das Namensgut im Küsten-Gazetteer wird zum einheitlichen Gebrauch von Ortsnamen bei der Erfassung von Metadaten und bei der Recherche verwendet. Geographische Namen und zugehörige Geometrien sind als Dienst in das MDI-DE Geoportal eingebunden und stehen zur freien Nutzung als WMS/WFS zur Verfügung.
Der Küsten-Gazetteer ist ein Werkzeug, das die geographischen Namen in der deutschen Küstenzone dokumentiert. Die zentralen Komponenten umfassen ein Ortsnamenregister, das als Web-Dienst in ein Geoportal integriert werden kann und eine Einbindung in die Metadatenerfassung. Diese Daten beschreiben die unterschiedliche Namensgebung in den örtlichen Sprachen (Mehrsprachigkeit) von Strukturen im Wattenmeer, die in Kartenwerken dokumentiert sind (Historienverwaltung) und sind Teil des Küsten-Gazetteer Dienst.
Der Küsten-Gazetteer ist ein Werkzeug, das die geographischen Namen in der deutschen Küstenzone dokumentiert. Die zentralen Komponenten umfassen ein Ortsnamenregister, das als Web-Dienst in ein Geoportal integriert werden kann und eine Einbindung in die Metadatenerfassung. Diese Daten beschreiben die zeitlichen Veränderungen von Strukturen im Wattenmeer, die in Kartenwerken dokumentiert sind (Historienverwaltung).
Der Küsten-Gazetteer ist als externe Anwendung verfügbar, welche durch den unten genannten Link erreichbar ist. Hintergrund: Der Küsten-Gazetteer ist ein Werkzeug, das die geographischen Namen in der deutschen Küstenzone dokumentiert. Die zentralen Komponenten umfassen ein Ortsnamenregister, das als Web-Dienst in ein Geoportal integriert werden kann und eine Einbindung in die Metadatenerfassung. Als Besonderheit des Küsten-Gazetteers gelten seine (a) Historienverwaltung zur Berücksichtigung der vom Tidegeschehen geprägten Form- und Ausdehnungsänderungen von Strukturen im Wattenmeer und (b) Mehrsprachigkeit zur Erfassung der lokalen Sprachenvielfalt In den beiden Projekten NOKIS (2001-2008) und MDI-DE (2010-2013), die vom Kuratorium für Forschung im Küsteningenieurwesen (KFKI) wurden, sind die Grundlagen für den Küsten-Gazetteer erarbeitet worden. Seit 2014 erfolgen Aktualisierung vom Datenbestand und funktionale Anpassungen im Rahmen der VKoopUIS MDI-DE. Datenbestand: Im Jahr 2021 umfasste der Datenbestand ca. 12.000 geographische Namen aus dem Küstenvorfeld von Nordsee und Ostsee aufgearbeitet aus ca. 200 Quellen, darunter die vom Ständige Ausschuss für geographische Namen (StAGN) herausgegebenen Karten „Geographische Namen in den deutschen Küstengewässern“, und Seekarten des Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie aus unterschiedlichen Jahren. Im Küstenvorfeld verändern Rinnensystemen und Wattrücken ihre Größe, Form und Lage als Folge der Morphodynamik. Daher werden im Küsten-Gazetteer die Geometrien für geographische Objekte zu verschiedenen Zeiten erfasst. Ebenso werden ihre Bezeichnungen in den unterschiedlichen lokalen Sprachen dokumentiert. Neben einzelnen historischen Aufnahmen besteht eine Gesamtaufnahme der Nord- und Ostseeküsten für den aktuellen Zustand und das Jahr 1975. Nutzung: Das Namensgut im Küsten-Gazetteer wird zum einheitlichen Gebrauch von Ortsnamen bei der Erfassung von Metadaten und bei der Recherche verwendet. Geographische Namen und zugehörige Geometrien sind als Dienst in das MDI-DE Geoportal eingebunden und stehen zur freien Nutzung als WMS/WFS zur Verfügung.
Der »Geoportal Sachsenatlas« ist innerhalb der Geodateninfrastruktur des Freistaates Sachsen zentraler Zugangspunkt zu ortsbezogenen Informationen und ermöglicht über webbasierte Dienste einen einfachen, komfortablen Zugriff auf thematische und fachspezifische Geodaten.