Das Datenmanagementsystem GERONIMUS der Hamburger Wasserwirtschaft (Abteilung W1 im Amt Wasser, Abwasser und Geologie) ist ein kohärentes System von Hard und Softwarekomponenten innerhalb und außerhalb des FHH-Netzes. Grundwasser- und Pegelstände Die Internetserver sind Kern des vollautomatisierten Wasserstandsdatentransfers des Hamburger Landesmessnetzes für Grund- und Oberflächenwasser (ca. 20000 Datensätze /d). Um Externen den ständigen Zugang zur Korrektur und Analyse der Massendaten zu ermöglichen, werden die Daten in einer Postgres-Datenbank im Internet gehalten. Sie können dort über ein Xterminal-ähnliches Verfahren direkt von den Auftragnehmern zu jeder Zeit unabhängig vom Zugang innerhalb des FHH-Netzes analysiert und bearbeitet werden. Die Zuwächse und Korrekturen werden quasi zeitgleich mit der internen Oracle-Instanz GDB (Gewässerdatenbank) synchronisiert und sind dort für alle Stellen der Hamburger Verwaltung zugänglich. Beschaffenheitsdaten (Grund und Oberflächengewässer) Die Beschaffenheitsdaten der Grund- und Oberflächengewässerdaten werden zentral über das LIMS des Institutes für Hygiene und Umwelt erfasst und gepflegt. Über einen nächtlichen Transfermechanismus gelangen die Daten in die Oracle-Instanz GDB und stehen dann für alle Stellen der Hamburger Verwaltung zur Verfügung. Stammdaten Messstellen Alle Daten der Hamburger Messnetze sind an Messstellen, Brunnen, Pegel, Entnahmestellen oder WFD-Monitoring-Stellen gebunden. Neben den Stammdaten der BUKEA-Messstellen wird auch der Hamburgteilige Datenbestand der Hamburger Wasserwerke vorgehalten. Auch die Entnahme- und Einleitstellen für die Wärmegewinnung oder Wärmeableitung im Grundwasser werden in GERONIMUS administriert. Wasserrechte Innerhalb des GERONIMUS-Systems werden alle Daten hinsichtlich der Rechte am und im Gewässer der Hamburger Ober- und Grundwasser gespeichert (Wasserbuch). Neben den Kenndaten werden auch die kompletten Bescheide digital vorgehalten. Digitale Umweltgebührenordnung (DUGO) Innerhalb der Wasserwirtschaftlichen Verwaltung fallen Gebühren zu unterschiedlichen Tatbeständen für Bürger oder auch Firmen an. Diese werden innerhalb des GERONIMUS-Systems gehostet und für die Finanzbehörde aufbereitet. Digitales Auftragsmanagement und Qualitätssicherung (DAQS) Für den Betrieb der Hamburger Messnetze fallen ständig Aufträge für Auftragnehmer (Messstellenbau, Wartung, Auswertung etc. Gutachten) an, die in Verträgen/Wartungsverträgen ausgegeben und historisiert werden. Grundwasserförderer, Fördererlaubnisse zur Erstellung der Zahlungsbescheide Zur Erstellung der Vorauszahlungsbescheide und Festsetzungsbescheide zur Grundwasserförderung der privaten und öffentlichen Förderer werden alle dazu notwendigen Daten unter GERONIMUS administriert. Gewässerbauwerke Das Kataster der Bauwerke am oder im Gewässer wird mit Kenndaten und Dokumenten administriert. Bisher ist allein der Aspekt Wasserrahmenrichtlinie datentechnisch abgebildet. Maßnahmenumsetzung nach Wasserrahmenrichtlinie (Water Framework Directive EG 2000/76) Die Umsetzung der Maßnahmen zur Verbesserung des Zustands der Hamburger Wasserkörper ist ein mehr oder weniger komplexer Eingriff in die Struktur der Gewässer, der neben Kenndaten der Maßnahme auch den Umsetzungsstatus und die Kosten beinhält. Zudem müssen die Daten historisierbar sein, um ältere Zustände abgleichen zu können. Charakteristik und Statusangaben der Hamburger Wasserkörper Die Kenndaten und Charakteristika der Hamburger Wasserkörper gemäß Wasserrahmenrichtlinie sowie die Status- bzw. Potentiale der biologischen und chemischen Qualitätskomponenten sind innerhalb GERONIMUS erfasst. Hydromorphologie der kleinen und mittleren Hamburger Gewässer Für das Bewertungsverfahren der Hydromorphologie werden alle Kenndaten zur Einstufung der Hydromorphologie nach Wasserrahmenrichtlinie im LAWA Detailverfahren oder dem Übersichtsverfahren historisierbar administriert. Monitoring gemäß Wasserrahmenrichtlinie Die Zuordnung Qualitätskomponenten zu den WRRL- Monitoringstellen sowie die Monitoringstellen der Wasserkörper sind im GERONIMUS-System administriert. Hochwasserrisikomanagement Die Daten zum Reporting und zur Maßnahmenumsetzung in Umfeld der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie werden im GERONIMUS-System gehostet. Dazu zählen auch die Deichrouten. Gewässernetz Das Hamburger Gewässernetz wird als Netzwerktopologie innerhalb von GERONIMUS gepflegt. Es ist mit seinen Gewässerkennzahlen bundesweit und mit den Geometrien mit NI und SH an den Grenzen metergenau abgestimmt. Die Fließgewässer und Gräben sind hierzu geroutet und stationiert. Es dient als Basis der Abbildung der Oberflächenwasserkörper, der Gewässerabschnitte der Hydromorphologie, der Hochwasserrisikogebiete, der Maßnahmen und Bauwerke an den Gewässern. Zusätzlich werden die Uferrouten des reduzierten Gewässernetzes gepflegt. Digitale Karten in GERONIMUS Topographische Karten in Maßstäben von 1:1.000 bis 1:600.000 in unterschiedlicher Auflösung
Park and Ride-Anlagen (P+R) und öffentliche Parkhäuser bieten einen komfortablen Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr. So können Emissionen reduziert und Reiseziele zügig erreicht werden. Öffentliche Parkhäuser sind auch vor Ort eine gute Alternative zum Straßenparken: Freie Plätze sind ohne Parkplatzsuche ausreichend vorhanden und in zentrumsnahen Lagen häufig auch kostengünstiger als das Straßenparken. Viele Betreiber ermöglichen auf Anfrage auch Dauerparken. Park and Ride-Anlagen an den Bahnhöfen (Übersicht und weitere Informationen) Öffentliche Parkhäuser und Parkplätze (Übersicht bei der VIZ) ÖPNV-Angebot In vielen Innenstadtstraßen Berlins ist die Nachfrage nach Parkraum viel höher als das Angebot. Die Folge ist “Parksuchverkehr”, der Zeit und Nerven kostet und zu mehr Lärm und Abgasen führt. Hier setzt die Parkraumbewirtschaftung an: Sie beeinflusst das Stellplatzangebot und die Nachfrage und trägt so zu einer ausgeglichenen Parkraumbilanz bei. Daher wird sie heute in allen deutschen und europäischen Großstädten zur Verkehrsplanung eingesetzt. Parkraumbewirtschaftung meint gebührenpflichtiges Parken im öffentlichen Straßenraum. Die Übersichtskarte mit Straßensuchfunktion zeigt den aktuellen Stand der Parkraumbewirtschaftung in Berlin: Geben Sie, wenn gewünscht, oben rechts eine Adresse ein und bestätigen Sie mit dem Lupenzeichen. Bei Klick auf die farbig markierten Parkzonen erhalten Sie Zusatzinformationen, wie Gebühren oder Zeiten. Die Anordnung und Einrichtung der Parkzonen liegt in der Zuständigkeit der Bezirke. Im Bedarfsfall wird der bewirtschaftete Raum schrittweise erweitert. Bitte beachten Sie, dass Sie bei den Bezirksämtern eventuell aktuellere Daten erhalten. Die Parkraumbewirtschaftung verfolgt mehrere Ziele: Effizientes Parken In den Berliner Zentren ist die Nachfrage nach Parkraum oft erheblich höher als das Parkraumangebot. Die Folge ist ein umfangreicher Parksuchverkehr, der bereichsweise bis zu 30% des gesamten Autoverkehrs beträgt. Die Parkraumbewirtschaftung verändert sowohl das Parkraumangebot als auch die Parkraumnachfrage und führt so zu einer ausgeglichenen Parkraumbilanz (“effizientes Parken”). Stadt- und Umweltverträglichkeit Der Verkehr soll effizient und zugleich stadt- und umweltverträglicher organisiert werden – das ist die Maxime des Stadtentwicklungsplans Mobilität und Verkehr, der die verkehrspolitische Strategie des Senats formuliert. Dies gilt auch für den “ruhenden Verkehr”, das Parken. Die Parkraumbewirtschaftung verringert die Lärm- und Abgasbelastungen durch den Parksuchverkehr. Das Parkraumangebot steht dabei immer in Flächenkonkurrenz zu den anderen Nutzungen des Straßenraums wie Fußgänger- und Radverkehr, Öffentlicher Personennahverkehr oder Wirtschaftsverkehr und konkurriert mit Flächenansprüchen für Freiraum und Grün. Die Aufenthalts- und Gestaltungsqualität des öffentlichen Raumes wird durch Kfz-Stellplätze oft beeinträchtigt. Zufriedene Bewohner und zufriedene Gewerbetreibende Eine Parkraumbewirtschaftung nützt in erster Linie den Bewohnerinnen und Bewohnern, aber auch den Kundinnen und Kunden, Besucherinnen und Besuchern und Lieferantinnen und Lieferanten des bewirtschafteten Gebiets. Die Dauerparkenden (vor allem Beschäftigte) werden zum Umstieg auf Bus und Bahn bewogen. In manchen Fällen können Stellplatzflächen für andere Nutzungen zur Verfügung gestellt werden, etwa für Ladezonen, Radfahrstreifen oder Fahrradabstellplätze. Im Rahmen des eUVM-Forschungsprojektes wurden die öffentlichen Straßenparkplätze in Berlin erfasst und die Wirkung der Parkraumbewirtschaftung untersucht. zum eUVM-Forschungsprojekt Bewohnerparkausweis Wer in einer Parkzone wohnt und dort gemeldet ist, erhält auf Antrag einen "Bewohnerparkausweis". Damit kann in der Parkzone des Wohnorts entsprechend der dort gültigen Beschilderung geparkt werden Anträge auf einen Bewohnerparkausweis können im Bürgeramt des Wohnbezirks oder online gestellt werden Weitere Informationen Parkausweise für Schwerbehinderte Es können Parkerleichterungen für schwerbehinderte Menschen gewährt werden. Hier finden Sie Informationen zu Voraussetzungen und zur Beantragung. Weitere Informationen Handwerkerparkausweis Wer als Handwerker generell auf den Einsatz von Kraftfahrzeugen in Gebieten mit Parkraumbewirtschaftung angewiesen ist, kann auf Antrag unter bestimmten Voraussetzungen einen Handwerkerparkausweis erhalten. Weitere Informationen Parkerleichterungen für Beschäftigte der Daseinsvorsorge und systemrelevanter Infrastruktur sowie sonstige Berufsfelder Beschäftigten der Daseinsvorsorge oder der systemrelevanten Infrastruktur mit regelmäßig ungünstigen Arbeits- oder Dienstzeiten können auf vereinfachtem Wege Ausnahmegenehmigungen zum kostenfreien Parken in einer parkraumbewirtschafteten Zone erteilt werden. Weitere Informationen Parkerleichterungen für Hebammenpraxen, Freie Hebammen und Pflegedienste Freien Hebammen und Hebammenpraxen sowie ambulanten Pflegediensten wird das kostenfreie Parken in Gebieten mit Parkraumbewirtschaftung ermöglicht. Weitere Informationen Parkerleichterungen im Rahmen des Familiencarsharings Zur Förderung des privaten Carsharings wurde die Möglichkeit des Erhalts von Parkerleichterungen für weitere Parkzonen im Rahmen des Familiencarsharings ausgeweitet. Weitere Informationen Parkausweise für Gäste Der Parkausweis für Gäste wird nur noch in Einzelfällen ausgestellt. Hier finden Sie Informationen zur Beantragung. Weitere Informationen In Parkraumbewirtschaftungsgebieten bietet das Handyparken per App, SMS oder Anruf eine minutengenaue Abrechnung ohne Kleingeld. In Berlin gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die sich in Preis und Technik unterscheiden. Einige Angebote integrieren auch öffentliche Parkhäuser oder private Parkplätze und unterstützen bei der Parkplatzsuche. Voraussetzung für das Bezahlen mit Handyparken ist die Registrierung bei einem lokalen Anbieter. Informationen zu den Möglichkeiten des Handy-Parkens in Berlin und die Liste der lokalen Anbieter erhalten Sie auf Smartparking – Plattform e.V. (Initiative für digitale Parkraumbewirtschaftung) Die lokalen Anbieter sind auf dieser Internetseite mittig in einer Tabelle aufgelistet. Die Firmennamen sind direkt mit ihren Internetseiten verlinkt, wo Sie weitere Informationen zu den unterschiedlichen Angeboten erhalten.
Beratertage Erwerb des Sachkundenachweises Sachkundefortbildungen Allgemeine Hinweise zu Anmeldung und Gebühren Die Beratertage bieten in komprimierter Form fachliche Informationen zur aktuellen Situation von Krankheiten, Schädlingen und nichtparasitären Beeinträchtigungen, deren Ursachen, Bewertung und schonenden Bekämpfungsmöglichkeiten. Mit der Rückschau auf das vergangene Jahr klären sich manche Schadsymptome von selbst und die vorsichtige Vorschau ermöglicht ggf. rechtzeitige Maßnahmen. Hinweise zu gesetzlichen Regelungen runden den Tag ab. Diese Veranstaltungen richten sich an diejenigen, die Pflanzenschutzmittel verkaufen, beruflich anwenden oder über Pflanzenschutz beraten und dafür den Sachkundenachweis im Pflanzenschutz benötigen. Die Sachkundefortbildungen richten sich an diejenigen, die beruflich Pflanzenschutzmittel anwenden oder verkaufen und diese Fortbildung zum Erhalt der Sachkunde (§ 9 Abs. 4 Pflanzenschutzgesetz) benötigen. Bei Anmeldungen zu den Beratertagen, Sachkundefortbildungen und Sachkundeinfoveranstaltungen sind folgende Hinweise zu beachten:
Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit beantrage ich unter Berufung auf das Informationszugangsgesetz für das Land Schleswig-Holstein (IZG-SH) den Zugang zu amtlichen Informationen bezüglich des Holzeinschlags im Bahrenhöfer Wohld (Revier Fohlenkoppel). Konkret bitte ich um die Beantwortung der folgenden Fragen: Zu den aktuellen Waldpflegemaßnahmen (ab August 2026): 1. Wie viel Holz (angegeben in Erntefestmetern EFM) wurde im Zuge der im August 2026 begonnenen Durchforstungs- und Waldpflegemaßnahmen im Bahrenhöfer Wohld entnommen bzw. gefällt? 2. Um welche Baumarten handelt es sich hierbei schwerpunktmäßig und wie verteilt sich die Menge grob auf diese Arten (z. B. Nadelholz/Laubholz)? 3. Welcher Verwertung bzw. welchem Verwendungszweck wird das eingeschlagene Holz zugeführt (z. B. Wertholz für Sägewerke, Industrieholz, Energieholz/Brennholz) und wurde es an regionale Abnehmer veräußert? 4. Wird Holz aus dieser Maßnahme für den Export, insbesondere nach China, bereitgestellt oder an Zwischenhändler verkauft, die diesen Markt bedienen? Wenn ja, um welche Mengen und Baumarten handelt es sich? II. Zum Holzeinschlag im Kalenderjahr 2024: 5. Wie viel Holz (angegeben in Erntefestmetern EFM) wurde im Rahmen von Durchforstungen und Hieben im gesamten Kalenderjahr 2024 im Bahrenhöfer Wohld insgesamt eingeschlagen? 6. Welche Mengen entfielen dabei auf die Hauptbaumarten und wie viel von diesem Holz aus dem Jahr 2024 wurde nachweislich exportiert (insbesondere nach China) bzw. an international agierende Zwischenhändler veräußert? Falls die aktuellen Maßnahmen für 2026 zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vollständig abgeschlossen oder final abgerechnet sind, bitte ich insoweit um Zusendung der bisher erfassten Zwischenstände oder der geplanten Mengen laut Wirtschaftsplan. Sollte dieser Antrag für mich mit Kosten oder Gebühren verbunden sein, bitte ich Sie, mir dies vor der Erteilung der Auskunft unter Angabe der voraussichtlichen Höhe mitzuteilen. Bitte senden Sie mir die Informationen auf elektronischem Weg an diese E-Mail-Adresse. Mit freundlichen Grüßen << Antragsteller:in >> << Antragsteller:in >> Dorfstr.12 23845 Bahrenhof Email: << Antragsteller:in >>@outlook,com
Wählen Sie bitte den Landkreis oder die kreisfreie Stadt Antrags-Nr. (wird vom Gutachterausschuss vergeben) Antrag auf Erstattung eines Gutachtens über den Verkehrswert gem. § 193 BauGB Antragsteller(in): Name, Vorname (ggf. Firma/Behörde) Straße, Hausnummer PLZ Telefon (mit Vorwahl) Ort Mobiltelefon Fax (mit Vorwahl) E-Mail-Adresse ggf. Aktenzeichen Antragsteller(in) Eigentümer(in): (nur ausfüllen, falls nicht mit dem/der Antragsteller(in) identisch) Name, Vorname (ggf. Firma/Behörde) Straße, Hausnummer PLZ Bewertungsgegenstand: Ort Grundbucheintrag oder soweit nicht bekannt Gemarkung Flur Lage Flurstück(e) Blatt--Nr. Grundbuch von Wertermittlungsstichtag(e)(Zeitpunkt, auf den die allgemeinen Wertverhältnisse zu beziehen sind)DatumDatum Qualitätsstichtag(e)(Zeitpunkt, auf den der Zustand des Grundstückes zu beziehen ist)DatumDatum Gutachten über: unbebautes Grundstück bebautes Grundstück Eigentumswohnung ortsüblichen Pachtzins ortsübl. Nutzungsentgelt Zustandsfeststellungen gem. § 5 BKleingG gem. § 7 NutzEV in Enteignungsverfahren Dienstbarkeiten und sonstige Rechte: zeitliche Anpassung eines vom Gutachterausschuss erstellten Gutachtens bei unveränderten wertbeeinflussenden Merkmalen Sonstiges: Zweck des Gutachtens: Kauf/VerkaufNachlassregelungSanierung/Kaufpreis- prüfung A-und E-WerteEnteignung Zwangsver- steigerungVermögensaus- einandersetzungSteuerliche GründeLeistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB X) LVermGeo 730 03/2026 Sonstiger Zweck: Das Gutachten soll sich beziehen auf den Verkehrswert für: das gesamte Grundstück (Grund und Boden sowie aufstehende Bebauung einschließlich evtl. bestehender Rechte) das unbelastete Grundstück (ohne Berücksichtigung des bestehenden Rechts) eine Teilfläche des Grundstücks, welche? die baulichen Anlagen, welche? ein Recht am Grundstück, welches? Bodenwert ohne Bebauung Antragsberechtigung: Eigentümer(in) Miteigentümer(in) Erbe/Erbin Erbbauberechtigte(r) Inhaber(in) anderer Rechte Gericht/Justizbehörde Behörde nach § 193 Bevollmächtigte(r) Baugesetzbuch Sonstige(r) Berechtigte(r): (Rechtsinhaber(in), Nutzungsberechtigte(r) gem § 4 SchuldRAnpG oder § 5 BKleingG Name, Vorname (ggf. Firma/Behörde) Straße, Hausnummer Telefon (mit Vorwahl) PLZ Ort Mobiltelefon Fax (mit Vorwahl) E-Mail-Adresse Kosten: Auf der Grundlage des § 1 Verwaltungskostengesetz des Landes Sachsen-Anhalt werden für die Erstattung des Gutachtens Kosten gemäß Tarifstelle 21 der Anlage 2 der Kostenverordnung für das amtliche Vermessungs- und Geoinformationswesen erhoben. Diese unterliegen der Umsatzsteuerpflicht. In den Kosten ist die Abschrift des Gutachtens für Antragsteller(in) und Eigentümer(in) bereits enthalten. Die Kosten für Mehrausfertigungen trägt der (die) Antragsteller(in). Ich nehme zur Kenntnis, dass: • ich als Antragsteller(in) zur Zahlung der entstehenden Kosten als alleinige(r) Kostenschuldner(in) oder als Gesamtschuldner(in) verpflichtet bin, auch im Falle einer Kostenübernahmeerklärung eines Dritten, • eine Kostensicherung in Form eines Vorschusses oder einer Vorkasse anfallen kann, • bei einer Antragsrücknahme eine Gebühr von mindestens 25 % des vollen Betrages fällig wird. Die entstandenen Aufwendungen werden durch Kostenaufstellung nach dem Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz geltend gemacht. Außer den oben genannten Ausfertigungen des Gutachtens bitte ich um weitere Ausfertigungen. Die oben angegebenen personenbezogenen Daten werden automatisiert gespeichert. Auf die Datenschutzerklärung wird hingewiesen. Weitere Informationen und Hinweise finden Sie unter https://www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de/de/ datenschutzservice.html. Die Datenschutzerklärung wurde ausgehändigt/übersandt. Ort, Datum Unterschrift Antragsteller(in) Erforderliche Unterlagen für die Erstattung des Gutachtens: Nach § 197 BauGB besteht für die Erstattung eines Gutachtens eine Auskunfts- und Vorlagepflicht gegenüber dem Gutachterausschuss. Soweit erforderlich, werden mit der Antragsbestätigung von d. Antragsteller(in) zusätzliche objektbezogene Unterlagen für die Bearbeitung des Gutachtens angefordert. Die Bearbeitung des Wertermittlungsantrages kann nur mit den erforderlichen Unterlagen zum Objekt erfolgen. Die bei d. Eigentümer(in)/Antragsteller(in) nicht vorliegenden Unterlagen werden daher von der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses beschafft. Dies kann zu zusätzlichen Kosten und einer verlängerten Bearbeitungszeit führen. Ich bin als Eigentümer(in)/Teileigentümer(in) damit einverstanden, dass der Gutachterausschuss und seine Geschäftsstelle, zum Zwecke der beantragten Wertermittlung, Auskünfte über grundstücksbezogene Angaben einholt und eine erforderliche Begehung des Grundstückes und der aufstehenden Gebäude vornimmt. Ort, Datum Unterschrift Eigentümer(in) Vollmacht/Einverständnis der/des Eigentümerin/Eigentümers (wenn nicht identisch mit d. Antragsteller(in)) Ich bevollmächtige als Eigentümer(in) d. vorstehende(n) Antragsteller(in), für das oben genannte Bewertungsobjekt die Erstattung des Gutachtens durch den Gutachterausschuss zu beantragen. LVermGeo 730 03/2026 Ort, Datum Unterschrift Eigentümer(in) Sie können das Formular nach dem Ausfüllen im AdobeReader speichern und per E-Mail ohne Signatur verschicken. Aus Gründen der Rechtssicherheit wird für die Bearbeitung aber auch der Antrag mit Ihrer Unterschrift versehen benötigt. Hierzu bitte das Dokument ausdrucken, unterschreiben und per Post an den zuständigen Gutachterausschuss senden! Es werden nur Anträge aus dem Online-Verfahren entgegengenommen und bearbeitet, wenn auch der rechtsverbindlich unterschriebene Ausdruck vorliegt. Bitte nicht beschriften! - Wird durch die zuständige Behörde ausgefüllt! Antragsteller(in) W- Name, Vorname (ggf. Firma/Behörde) Straße, Hausnummer Telefon (mit Vorwahl) PLZ Ort Fax (mit Vorwahl) Mobiltelefon E-Mail-Adresse ggf. Aktenzeichen Antragsteller(in) Antragsberechtigung: Sonstige(r) Berechtigte(r): (Rechtsinhaber(in), Nutzungsberechtigte(r) gem § 4 SchuldRAnpG oder § 5 BKleingG Name, Vorname (ggf. Firma/Behörde) Straße, Hausnummer Telefon (mit Vorwahl) PLZ Ort Mobiltelefon Fax (mit Vorwahl) E-Mail-Adresse Eigentümer(in): (nur ausfüllen, falls nicht mit dem/der Antragsteller(in) identisch) Name, Vorname (ggf. Firma/Behörde) Straße, Hausnummer Bewertungsgegenstand: Gemarkung PLZ Ort Grundbucheintrag oder soweit nicht bekannt Flur Lage Flurstück(e) Blatt--Nr. Grundbuch von Wertermittlungsstichtag(e) Gutachten über: Zweck d. Gutacht.: D. Gutacht. soll sich beziehen auf den Verkehrswert für: Bearbeitung Qualitätsstichtag(e) Bearbeiter(in) Antragsbestätigung ab am: LiegenschaftsbuchTopographische KarteFlächennutzungsplanBodenrichtwertkarte LiegenschaftskarteFortführungsrissBebauungsplanAKS-Auswertung bereits erstattete Gutachten Anfrage ab am eingegangen angefordert BauleitplanungKostensicherung BaulastMieten ErschließungsbeitragGrundbuchauszug Denkmalschutz / NaturschutzBauakte Altlasten Brandversicherungsakte örtliche Vorbesichtigung am: Sitzung GAA incl. Besicht. am: Dauer GutachtenentwurfÜberarbeitungKorrekturlesung AusfertigungenKPS-EintragLeistungsbescheid PostausgangAktenausfertigungGN-Austrag LVermGeo 730 03/2026 erledigt am: eingegangen
hiermit beantrage ich nach dem Informationsfreiheitsgesetz Nordrhein-Westfalen (IFG NRW) Zugang zu behördlichen Informationen bezüglich der Straße „Kirsel“ (Flurstück 786) sowie des Weges „Hohe Mühle“ (Flurstück 788) in << Adresse entfernt >>. Zur Einordnung des Sachverhalts: Die Fahrbahnbreite der Straße Kirsel variiert zwischen 3,0 und 5,0 Metern. Der Abstand der angrenzenden Wohnbebauung zur Fahrbahn beläuft sich teilweise auf lediglich 2,30 Meter. Die Gemeinde Uedem hat schriftlich bestätigt, dass die Kirsel Teil des planmäßigen Schulbusverkehrs ist, es jedoch historisch keinen formellen Widmungsbeschluss für diese Straße gibt. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten und der massiven Verengungen auf bis zu 3,0 Meter Fahrbahnbreite ist die Einhaltung des gesetzlich vorgeschriebenen Seitenabstands beim Überholen von Radfahrern durch schwere Nutzfahrzeuge nach § 5 Abs. 4 StVO physikalisch ausgeschlossen. Ergänzend betrifft dieser Antrag das Flurstück 788 („Hohe Mühle“), welches im Zeitraum zwischen 2008 und 2012 von einem unbefestigten Feldweg in einen 2,5 Meter breiten asphaltierten Weg ausgebaut wurde. Ich beantrage die Übersendung folgender Dokumente in elektronischer Form: Protokolle von Verkehrsschauen: Sämtliche Niederschriften und Vermerke der letzten Verkehrsschauen, die den Streckenabschnitt Kirsel in Uedem beinhalten. Verkehrsrechtliche Anordnungen: Alle bestehenden verkehrsrechtlichen Anordnungen und behördlichen Stellungnahmen des Kreises Kleve zur dortigen Streckenführung des Schulbusverkehrs. Unfallstatistiken: Die polizeilichen Verkehrsunfallstatistiken für den Streckenabschnitt Kirsel aus den vergangenen zehn Jahren, idealerweise unter Angabe der Unfallart sowie der beteiligten Verkehrsteilnehmer (insbesondere Radverkehr und Schwerverkehr). Gefährdungsbeurteilungen: Etwaige vorliegende behördliche Stellungnahmen der Straßenverkehrsbehörde oder der Polizei zur Verkehrssicherheit und zur Begegnungsbreite (Pkw/Linienbus und Radverkehr) auf der Kirsel. Fördermittel und Ausbaudokumentation (Hohe Mühle): Sämtliche Akten, Planungsunterlagen, Genehmigungsverfahren sowie Bescheide über beantragte und bewilligte Fördermittel/Zuschüsse, die den Ausbau und die Asphaltierung des vormaligen Feldweges auf Flurstück 788 zu einem 2,5 Meter breiten asphaltierten Weg im Zeitraum zwischen 2008 und 2012 dokumentieren und legitimieren. Sollten Teile der angeforderten Dokumente dem Schutz personenbezogener Daten unterliegen, bitte ich darum, die entsprechenden Passagen zu schwärzen und mir den verbleibenden Inhalt zugänglich zu machen, anstatt den Antrag gänzlich abzulehnen. Für den Fall, dass für die Auskunftserteilung Gebühren anfallen, bitte ich vorab um eine kurze Information über die voraussichtliche Höhe. Ich bitte um eine Eingangsbestätigung sowie um die fristgerechte Beantwortung des Antrags innerhalb der gesetzlichen Frist des IFG NRW (ein Monat).
<p>Der Datensatz enthält die Müllgebühren – getrennt nach Abfallart - für die Stadt Düsseldorf.</p> <p>Die Stadt Düsseldorf ist für die Entsorgung der Abfälle aus privaten Haushalten verantwortlich. Die Entsorgung und Sammlung der Abfälle führt die AWISTA GmbH im Auftrag der Stadt durch.</p> <p>Die Gebühren der Abfallentsorgung werden durch den Rat beschlossen. Sie dienen nicht nur zur Finanzierung der Müllabfuhr, sondern auch einer Vielzahl an weiteren Serviceleistungen rund um die Entsorgung von Abfällen.</p> <p>In Düsseldorf stehen vier Tonnen zur Verfügung:</p> <ul> <li>Braune Tonne für Bioabfälle</li> <li>Blaue Tonne für Papier</li> <li>Gelbe Tonne für Wertstoffe</li> <li>Graue Tonne für Restmüll</li> </ul> <p> </p> <ul> <li>Die Biotonnen werden 14-täglich gebührenpflichtig geleert.</li> <li>Die Papiertonnen werden 14-täglich geleert und sind im Vollservice gebührenpflichtig, im Teilservice gebührenfrei.</li> <li>Die Entsorgung der gelben Tonne ist gebührenfrei und erfolgt im 14-Tage-Rhythmus.</li> <li>Die Restmüllentsorgung erfolgt im Vollservice. Für die Stadtteile Wittlaer, Kalkum, Angermund, Unterbach und Hubbelrath wurden Teilservicegebiete gebildet, für die es einen festen Abschlag auf die Leistungsgebühr gibt.</li> </ul> <p>Die Abfuhr der Bio- und Papiertonnen kann im gesamten Stadtgebiet im Voll- bzw. Teilservice erfolgen, wenn ein entsprechender Antrag genehmigt wurde.</p> <p>Beim Teilservice sind die 60 l – 240 l-Sammelbehälter zu den Leerungszeiten in nicht verkehrsbehindernder Weise im Straßenraum aufzustellen. Falls dieses nicht rechtzeitig am Tag der Leerung möglich ist, dürfen die Sammelbehälter bereits am Vortag der Leerung ab 20 Uhr entsprechend aufgestellt werden.</p> <p>Weitere Informationen zum Thema Abfallentsorgung und Abfallvermeidung finden Sie auf der Seite des <a href="https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umweltthemen-von-a-z/abfall.html" target="_blank" title="Seite des Umweltamtes - Abfallentsorgung">Umweltamtes</a>.</p> <p>Die Datei „Papiermüll“ enthält folgende Spalteninformation:</p> <ul> <li>Behälter: Größe der Tonne in Liter</li> <li>Teilservice: Gebühr je Behälter für Teilservice</li> <li>Vollservice: Gebühr je Behälter für Vollservice</li> <li>Kellerzuschlag: Gebühr je Behälter </li> </ul> <p>Die Datei „Biomüll“ enthält folgende Spalteninformationen:</p> <ul> <li>Behälter: Größe der Tonne in Liter</li> <li>Teilservice: Gebühr je Behälter für Teilservice</li> <li>Vollservice: Gebühr je Behälter für Vollservice</li> </ul> <p>Die Datei „Restmüll“ enthält folgende Spalteninformationen:</p> <ul> <li>Behälter: Größe der Tonne in Liter</li> <li>Grundgebühr: Grundgebühr pro Tonne</li> <li>Leistungsgebühr/l/wöchentlich: Gebühr je Liter Müllbehältervolumen bei wöchentlicher Leerung</li> <li>Leistungsgebühr/l/14-tägig: Gebühr je Liter Müllbehältervolumen bei 14-täglicher Leerung</li> <li>Kellerzuschlag wöchentlich/Behälter: Gebühr je Behälter bei wöchentlicher Leerung</li> <li>Kellerzuschlag 14-tägig/Behälter: Gebühr je Behälter bei 14-täglicher Leerung</li> <li>Rabatt Eigenkompostierung wöchentlich/l: Rabatt je Liter bei Eigenkompostierung und wöchentlicher Leerung</li> <li>Rabatt Eigenkompostierung 14-tägig/l: Rabatt je Liter bei Eigenkompostierung und 14-täglicher Leerung</li> <li>Rabatt Teilservicegebiet wöchentlich: Rabatt pro Behälter im Teilservicebereich bei wöchentlicher Leerung</li> <li>Rabatt Teilservicegebiet 14-tägig: Rabatt pro Behälter im Teilservicebereich bei 14-täglicher Leerung</li> </ul>
In der Berliner Umweltzone müssen Fahrzeuge mit der grünen Plakette gekennzeichnet sein. Fahrzeuge, die im Ausland zugelassen sind, benötigen ebenfalls eine grünen Plakette. Die Plakette muss an der Windschutzscheibe angebracht sein und erleichtert die Kontrolle der Umweltzone. Die Plaketten gelten in allen Umweltzonen in Deutschland. Ob Ihr Fahrzeug eine grüne Plakette, ggf. mit Partikelfilternachrüstung, erhält, können Sie für in Deutschland zugelassene Fahrzeuge der Tabelle unten oder über die Internetdatenbank www.feinstaubplakette.de erfahren. Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge mit einem E-Kennzeichen sind in Berlin aufgrund einer Berliner Allgemeinverfügung von der Plakettenpflicht befreit. Im Ausland zugelassene Elektrofahrzeuge können mit einer blauen E-Plakette nach Anlage 3a FZV gekennzeichnet werden und damit in der Umweltzone fahren. Ohne grüne Plakette oder Ausnahmegenehmigung in der Umweltzone zu fahren oder zu parken ist eine Ordnungswidrigkeit und kostet 100 Euro Bußgeld . Rechtliche Grundlage für die Kennzeichnung mit Plaketten ist die 35. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz – Kennzeichnungsverordnung , die im Jahr 2007 erlassen wurde. Das System wurde seitdem nicht weiterentwickelt, so dass auch die neusten Fahrzeuge mit dem Abgasstandard Euro 6 nur eine grüne Plakette erhalten. Mehr Informationen zur Kennzeichnungsverordnung finden Sie weiter unten. Wo bekomme ich die Plakette? Läuft die Gültigkeit der Plakette irgendwann ab? Wieviel kostet die Plakette? Was regelt die Kennzeichnungsverordnung? Wie sind die Schadstoffgruppen definiert? Zu welcher Schadstoffgruppe gehört mein Fahrzeug? Wo finde ich meine Schlüsselnummer in den deutschen Fahrzeugpapieren? Zuordnung der Schlüsselnummern zu den Schadstoffgruppen/Plakette Wie werden ausländische Fahrzeuge den Schadstoffgruppen zugeordnet? Ausgabestellen sind die Kfz-Zulassungsbehörde ( Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten – LABO ) und die Abgasuntersuchungsstellen wie TÜV, DEKRA, GTÜ, FSP, KÜS und für Abgasuntersuchungen autorisierte Autowerkstätten. Die Ausgabestelle prüft anhand der Fahrzeugpapiere, zu welcher Schadstoffgruppe das Fahrzeug gehört und welche Plakette es erhält. Daher muss das Fahrzeug selbst nicht vorgeführt werden. Plaketten können beim Feinstaubplaketten-Shop der Berliner Kfz-Zulassungsbehörde über folgenden Link online bestellt werden: Feinstaubplakette beantragen Für die Ausstellung und Versand der Plakette wird eine Gebühr von 6 Euro berechnet. Durch Bearbeitungszeit und Versandzeiten kann es 7 bis 14 Tage bis zum Erhalt der Plakette dauern. Auch Fahrzeuge, die im Ausland zugelassen sind , benötigen eine Plakette. Sie kann z.B. auf der englischsprachigen Web-Site der Kfz-Zulassungsbehörde in Berlin unter folgendem Link https://www.berlin.de/labo/mobilitaet/kfz-zulassung/feinstaubplakette/shop.86595.en.php bestellt werden, sofern die für die Zuteilung der Plakette notwenigen Angaben aus den Fahrzeugpapieren, z.B. durch eine Herstellerbescheinigung für die Zulassungsbehörde erkennbar hervorgehen. Die erforderlichen Fahrzeugpapiere oder der Fahrzeugschein sind eingescannt als Anhang zur E-Mail beizufügen oder als Kopie per Post zu senden. Insbesondere Touristen und anderen Berlin-Besuchern aus dem Ausland ist zu empfehlen, die Plakette ca. 3 Wochen vor dem Berlin-Aufenthalt zu beantragen, um eine pünktliche Zustellung an den Heimatort zu gewährleisten. Zusammenfassende Informationen für ausländische Touristen sind in einem Flyer erhältlich. Die Gültigkeit der Plakette ist nicht befristet. Sie brauchen jedoch eine neue Plakette, wenn Sie Ihr Fahrzeug ummelden und sich dabei das Kfz-Kennzeichen ändert, denn auf der Plakette muss das aktuelle Kfz-Kennzeichen eingetragen sein. Eine neue Plakette ist auch erforderlich, wenn das eingetragene Kennzeichen nicht mehr lesbar ist, weil z.B. die Farbe verblasst ist. In der Kennzeichnungsverordnung des Bundes oder anderen Bundesvorschriften wurde keine einheitliche Gebühr für die Plakette festgelegt. Privatwirtschaftliche Ausgabestellen können daher frei kalkulieren. Bei der Zulassungsbehörde Berlin kostet die Plakette 5,- €, bei online-Bestellung mit Versand 6,- €. Die “Kennzeichnungsverordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (35. BImSchV)”: http://www.gesetze-im-internet.de/bimschv_35/BJNR221810006.htmlregelt die Kennzeichnung von Fahrzeugen nach Schadstoffgruppen mit Plaketten für die Windschutzscheibe sowie Ausnahmen von Fahrverboten. Sie definiert vier Schadstoffgruppen, die sowohl für Pkw als auch für Lkw gelten. Die Verordnung schafft damit die Voraussetzungen für die Einführung von Umweltzonen mit emissionsabhängigen Fahrverboten. Durch die Kennzeichnungsverordnung selbst werden keine Umweltzonen oder Fahrverbote festgelegt. Dies erfolgt durch die zuständigen Behörden in Ländern und Kommunen auf der Grundlage von Luftreinhalteplänen, wenn die Schadstoffgrenzwerte überschritten werden und der Verkehr eine wichtige Ursache ist. Die vier Schadstoffgruppen orientieren sich an den Euro-Normen von Diesel-Fahrzeuge zum Zeitpunkt der Erstellung der Verordnung im Jahr 2007. Durch Nachrüstung mit einem Partikelfilter können Diesel-Fahrzeuge höhere Schadstoffgruppen erreichen. Für Fahrzeuge mit Otto-Motor (“Benziner”) gibt nur zwei Einstufungen. Im Detail können sich aufgrund der Komplexität der Abgasnormen Abweichungen ergeben. Die Zuordnung eines in Deutschland zugelassenen Fahrzeugs zu einer Schadstoffgruppe erfolgt daher anhand seiner Emissionsschlüsselnummer. Die Zuordnung der Plaketten zu einem Fahrzeug ergibt sich aus der Emissionsschlüsselnummer, die in den Fahrzeugpapieren eingetragen ist; ggf. zusammen mit der Partikelfilternachrüstung. Sie können die Plakette für Ihr Fahrzeug auch in der Internetdatenbank www.feinstaubplakette.de ermitteln. 1) Im Falle von Gasfahrzeugen nach Richtlinie 2005/55/EG (vormals 88/77/EWG) 2) Pkw mit Schlüsselnummer “27” bzw. “0427” und der Klartextangabe “96/69/ EG I” mit einer zulässigen Gesamtmasse (zGM) vom mehr als 2500 kg ist nach Anhang 2 Abs. 1 Nr. 4 n) der Kennzeichnungsverordnung eine grüne Plakette zuzuteilen. Dies dann, wenn nachgewiesen wird, dass der Pkw die Anforderungen der Stufe PM 1 der Anlage XXVI StVZO einhält. Fahrzeuge der Euronorm 5 oder 6 sowie Fahrzeuge mit Antrieb ohne Verbrennungsmotor (z.B. Elektromotor, Brennstoffzellenfahrzeuge) gehören zur Schadstoffgruppe 4 und erhalten eine grüne Plakette. Spezielle Plaketten für emissionsarme Fahrzeuge, z.B. für Fahrzeuge mit der Euronorm 6, wurden bisher nicht entwickelt. Elektrofahrzeuge mit E-Kennzeichen dürfen ohne Plakette in der Berliner Umweltzone fahren. Erläuterungen zu den Partikelminderungsstufen PM und PMK Die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) regelt die technischen Anforderungen für die Nachrüstung mit Partikelminderungssystemen. Sie definiert auch die Einteilung in die Partikelminderungsklassen PM 01 bis PM 4 (für Pkw) und PMK 01 bis PMK 4 (für Lkw). Eingebaute Partikelfilter müssen die vorgegebenen Anforderungen erfüllen, damit das Fahrzeug die entsprechende Plakette führen darf. siehe: Fahrzeuge aus dem Ausland Umweltzone: alle Straßen Kostenlose Android App zum Verlauf der Umweltzone Formulare Rechtsvorschriften
Amtliche Topographische Landeskartenwerke Sachsen-Anhalt Landesamt für Vermessung und Geoinformation Geotopographische Basisdaten Das Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt informiert. Bezugsmöglichkeiten: Das Landesamt für Vermessung und Geoin- formation Sachsen-Anhalt (LVermGeo) gibt die Topographischen Karten einheitlich gestaltet für das gesamte Landesgebiet mit all seinen topographischen Gegebenheiten und Gelän- deformen in vier verschiedenen Landeskar- tenwerken jeweils im gleichen Maßstab und Blattschnitt heraus. Topographische Karten sind landschaftsbe- schreibende Karten. Sie bilden die Erdober- fläche in ihren verschiedenen Erscheinungs- formen • Siedlungen und Verkehrswege, • Gewässer, • Geländeformen • Vegetation, • Grenzen und eine Reihe sonstiger natürlicher und künst- licher Erscheinungsformen anschaulich und in Abhängigkeit des Kartenmaßstabes vollständig und übersichtlich ab. Signaturen und Karten- schrift erläutern die topographischen Objekte. Für den Nutzer stellen sie ein aktuelles, geo- metrisch genaues und ausmessbares Abbild der Erdoberfläche dar. LVermGeo Stand: 06/2026 Topographische Karten können • als Planungs- und Projektierungsgrundlage in Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Wis- senschaft und Bildung, • als Grundlage von Geo- und Fachinformati- onssystemen, • zur Orientierung und detaillierten Untersu- chung im Gelände, • als Basiskarte zur Erstellung thematischer Karten und zur Unterrichtsgestaltung genutzt werden. Kartenausschnitt im Maßstab 1:50 000 Topographische Landeskartenwerke Die amtlichen Topographischen Landeskar- tenwerke liegen für Sachsen-Anhalt in den Maßstäben • 1:10 000, • 1:25 000, • 1:50 000 und • 1:100 000 flächendeckend vor. Grenzblätter werden sowohl vom bearbeitenden Land als auch vom jeweiligen Nachbarland vertrieben. Die Kartenwerke der Maßstäbe 1:200 000, 1:500 000 und 1:1 000 000 gibt das Bundes- amt für Kartographie und Geodäsie heraus. Dem LVermGeo obliegt die Herstellung und Aktualisierung der Topographischen Lan- deskartenwerke des Landes als gesetzliche Hoheitsaufgabe. Die Aktualisierung (Fortfüh- rung) der Kartenwerke erfolgt in angemes- senen periodischen Zyklen. Dadurch haben die Karten in der Regel einen unterschiedlichen Fortführungsstand. Innerhalb der Verwaltungen des Amtlichen deutschen Vermessungswesens gelten einheit- liche Vorschriften für die Herstellung Topogra- phischer Landeskarten. In allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland sind gleichartige Topographische Karten erhältlich. Die Kartenwerke werden digital im Rasterda- tenformat und als analoge Ausgaben angebo- ten. Die Topographischen Landeskartenwerke kön- nen beim Landesamt für Vermessung und Ge- oinformation Sachsen-Anhalt bezogen werden. Ansprechpartner: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen als Ansprechpartner gern zur Verfügung und geben weitere Informationen zu den Dienstleistungen unserer Behörde. Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt E-Mail: poststelle.lvermgeo@sachsen-anhalt.de Standorte der Geokompetenz-Center: Scharnhorststraße 89 39576 Stendal Telefon: 03931 252-106* Telefax: 03931 252-499 Otto-von-Guericke-Str. 15 39104 Magdeburg Telefon: 0391 567-7864* Telefax: 0391 567-7821 Kühnauer Straße 164 a-b 06846 Dessau-Roßlau Telefon: 0340 50250-333* Telefax: 0340 50250-320 Neustädter Passage 15 06122 Halle (Saale) Telefon: 0345 6912-481* Telefax: 0345 6912-133 * Telefonnummer des Geokompetenz-Centers Öffnungszeiten der Geokompetenz-Center: Mo, Di, Do, Fr 8:00 - 13:00 Uhr sowie individuelle Terminvereinbarung online und telefonisch Internet: geodatenportal.sachsen-anhalt.de www.sachsen-anhalt.de 2 basemap.de Präsentationsausgaben Seit 2026 gibt das LVermGeo Sachsen- Anhalt die Topographischen Karten im Maßstab 1:10 000 heraus. Ausgehend von einem von Länder und Bund gemeinsam entwickelten Verfahren, welches auf der Grundlage von Geobasisdaten kartogra- phische Produkte (ohne Interaktion) erstellt, löst die neue basemap.de Präsentations- ausgabe 1:10 000 (basemap.de P10) die Digitale Topographische Karte (DTK10) ab. Grundlage für die Herstellung bilden unter anderem das Digitale Basis-Land- schaftsmodell, das Digitale Geländemodell sowie ALKIS®-Gebäude und freie Datenquellen, aus denen in einem automatisierten Verfahren die Rasterdaten als druckoptimierte und auf den Maßstab 1:10 000 bezogene Kartenausgabe erzeugt werden. Die Signaturierung wurde überarbeitet. Die Aktualisierung und Bereitstellung erfolgt zyklisch durch die Zentrale Stelle Geotopographie und wird vom LVermGeo für die Herausgabe übernommen. Die abgelöste Digitale Topographische Karte 1: 10 000 (DTK10) steht als Historische Karte mit Ausgabedatum 2021-2025 zur Verfügung. LVermGeo Stand:06/2026 Angaben zu den Rasterdaten basemap.de P10 DatenabgabeTopographie (Farbe mit Schumme- rung) Ausprägungen• Topographie (Farbe mit Schummerung) • Grau Auflösung200 L/cm KoordinatenETRS89/UTM DatenformatTIFF GeoreferenzierungTIFF-World-File (TFW-Format) Analoge Ausgaben sind als basemap.de TK10 erhältlich.Kartenausschnitt im Maßstab 1:10 000 Digitale Topographische KartenRasterdaten Die Digitalen Topographischen Karten sind Produktkomponente des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Infor- mationssystems (ATKIS®), welches eine einheitliche topographische Beschreibung für das Gebiet der Bundesrepublik Deutsch- land gewährleistet.Die Regelungen zur bundesweit einheitlichen Einteilung der Layer der Rasterdaten gelten im Detail für den Maßstab 1:25 000 und werden auf die Maßstäbe 1:50 000 und 1:100 000 entsprechend angewendet Informationen zu den Gebühren der Rasterdaten erhalten Sie im Internet und unter den umseitig angegebenen Kontaktangaben des LVermGeo. Digitale Topographische Karten - DTK entsprechen weitestgehend den bundes- einheitlich geltenden Vorgaben für den Karteninhalt, die geodätische Grundlage, den Zeichenschlüssel und das Layout. Die DTK werden abgeleitet aus den im LVermGeo geführten Daten des vektorba- sierten Digitalen Landschafts- und Gelände- modells. Die DTK liegen in den Maßstäben • 1:25 000, • 1:50 000 und • 1:100 000 flächendeckend für Sachsen-Anhalt vor. Die Karten in den Maßstäben 1:50 000 und 1:100 000 sind vom LVermGeo hergestell- te und herausgegebene zivilmilitärische Ausgaben. Sie können für zivile Nutzungen, aber auch für Einsatzzwecke der Bundes- wehr verwendet werden. Angaben zu den Rasterdaten Datenabgabe• Einzellayer • mehrfarbige Gesamtdatei • Graustufen-Gesamtdatei Auflösung200 L/cm KoordinatenETRS89/UTM (weitere auf Anfrage) DatenformatTIFF (weitere Formate auf Anfrage) Mehrfarbige Gesamtdatei Reliefbraun-Layer Georeferenzierung TIFF-World-File (TFW-Format) Ackerocker-Layer Gebäudegrau-Layer Kartenausschnitt im Maßstab 1:25 000 3 Analoge Standardausgaben der Topographischen Landeskartenwerke 1:10 0001:25 0001:50 0001:100 000 Maßstab1cm in der Karte entspricht 100 m in der Natur1cm in der Karte entspricht 250 m in der Natur1cm in der Karte entspricht 500 m in der Natur1cm in der Karte entspricht 1 000 m in der Natur Anzahl745 Kartenblätter160 Kartenblätter + 47 Randblätter42 Kartenblätter + 21 Randblätter10 Kartenblätter + 11 Randblätter Blattschnitt Normalblattschnitt (Preußische Landesaufnahme) Gradabtei- lung0°05‘ geografischer Länge 0°03‘ geografischer Breite0°10‘ geografischer Länge 0°06‘ geografischer Breite0°20‘ geografischer Länge 0°12‘ geografischer Breite0°40‘ geografischer Länge 0°24‘ geografischer Breite Landschafts- flächeca. 32 km2ca. 125 km2ca. 500 km2ca. 2 000 km2 Kartenbildfor- matca. 57 cm x 56 cmca. 46 cm x 44,5 cmca. 46 cm x 44,5 cmca. 46 cm x 44,5 cm Kartenformat plano gefaltet 86,4 cm x 60 cm 10,8 cm x 24,2 cm plano 50 cm x 54 cm Druck-/Plotausgabe 1: 10 000 Druck-/Plotausgabe 1: 25 000 Druck-/Plotausgabe 1:50 000 plano gefaltet 76 cm x 49 cm 10,8 cm x 24,2 cm plano gefaltet 76 cm x 49 cm 10,8 cm x 24,2 cm Open Data Aktuelle und historische Digitale Topogra- phische Karten stehen unter geodatenportal.sachsen-anhalt.de zum kostenfreien Download bereit. Die Druck-/Plotausgaben können in un- serem Geoshop direkt bestellt werden. Historische Ausgaben Neben den aktuellen Druckausgaben der Topographischen Kartenwerke werden nicht mehr fortgeführte „historische“ Ausgaben angeboten: • Digitale Topographische Karten 1:10 000 (DTK10) • Topographische Karten Ausgabe Staat (AS) 1:10 000, 1:25 000, 1:50 000 und 1:100 000 (Kartenwerke der DDR), • Meßtischblätter 1:25 000 (MTB25), • Karte des Deutschen Reiches (KDR100), Großblätter (KDR100GB) und Kreiskarten (KDR100KK) • Topographische Übersichtskarte des Deutschen Reiches (TÜKDR200) • Topographische Spezialkarte von Mittel- europa (TSK200) Druck-/Plotausgabe 1:100 000 Historische Ausgaben Meßtischblatt, einfarbig 1:25 000 Historische Ausgaben Karte des Deutschen Reiches Historische Ausgaben, Top. Übersichtskarte des Deut- schen Reiches, mehrfarbig, 1:200 000 LVermGeo Stand:06/2026 links: Normalblatt, einfarbig, rechts: Kreiskarte, zweifarbig 1:100 000 Historische Ausgaben, Top. Spezialkarte von Mittel- europa, mehrfarbig, 1:200 000
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte um folgende Umweltinformationen zum geplanten Masthähnchenstall in Reischach, Ortsteil Rudersberg, Fl.-Nr. 632 (Gemarkung Reischach), dem der Gemeinderat Reischach im Sommer 2026 das Einvernehmen erteilt hat: 1. beantragte Anzahl an Tierplätzen sowie Haltungsform/Besatzdichte, 2. Art des Genehmigungsverfahrens (Baugenehmigung, § 19 oder § 10 BImSchG) und Verfahrensstand, 3. ggf. Unterlagen und Ergebnis einer UVP-Vorprüfung, 4. den Privilegierungstatbestand nach § 35 Abs. 1 BauGB, auf den sich der Antrag stützt, einschließlich eines etwaigen Nachweises der Futtergrundlage, 5. Bau- und Betriebsbeschreibung, Lageplan sowie vorliegende Gutachten zu Geruch, Ammoniak und Stickstoffdeposition, 6. Angaben zu bestehenden Tierhaltungsanlagen desselben Antragstellers im räumlichen Zusammenhang (insbesondere Rudersberg 13). Personenbezogene Daten können geschwärzt werden. Dies ist ein Antrag auf Aktenauskunft nach Art. 39 des Bayerischen Datenschutzgesetzes (BayDSG), Art. 3 Abs. 1 des Bayerischen Umweltinformationsgesetzes (BayUIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 Umweltinformationsgesetzes des Bundes (UIG) betroffen sind, sowie nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Verbraucherinformationen betroffen sind. Sollten diese Gesetze nicht einschlägig sein, bitte ich Sie, die Anfrage als Bürgeranfrage zu behandeln. Es handelt sich meines Erachtens um eine einfache Auskunft bei geringfügigem Aufwand. Gebühren fallen somit nicht an. Ich verweise auf Art. 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 BayUIG/§ 5 Abs. 2 VIG und bitte, mir die erbetenen Informationen unverzüglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich bitte um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail). Ich bitte um Empfangsbestätigung und danke Ihnen für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 298 |
| Kommune | 8 |
| Land | 323 |
| Weitere | 93 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 14 |
| Zivilgesellschaft | 6 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 97 |
| Gesetzestext | 11 |
| Lehrmaterial | 1 |
| Text | 412 |
| Umweltprüfung | 107 |
| unbekannt | 59 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 251 |
| Offen | 436 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 685 |
| Englisch | 34 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 10 |
| Bild | 13 |
| Datei | 9 |
| Dokument | 105 |
| Keine | 387 |
| Unbekannt | 5 |
| Webseite | 249 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 207 |
| Lebewesen und Lebensräume | 631 |
| Luft | 216 |
| Mensch und Umwelt | 689 |
| Wasser | 239 |
| Weitere | 667 |