Der Erdbebenkatalog Baden-Württemberg, bearbeitet vom Landeserdbebendienst (LED), beinhaltet Angaben über Erdbeben in und um Baden-Württemberg. Kartenmäßig dargestellt sind natürliche (tektonische) und induzierte Erdbeben im Gebiet 47.3°N bis 50.0°N und 7.2°E bis 10.75°E seit 1994. Ab 1996 ist der Katalog vollständig für Erdbeben stärker als etwa Magnitude ML = 2.0 (Richter-Skala). Mit dem Ausbau des Messnetzes und der gestiegenen Empfindlichkeit kann heute von einer Vollständigkeit mindestens ab Magnitude ML=1.5 im bearbeiteten Gebiet ausgegangen werden. Unter dem Begriff "induzierte Erdbeben" werden nicht-natürliche seismische Ereignisse zusammengefasst. Dazu zählen z. B. Bergschläge, d.h. Erdbeben im Bereich von aktiven oder offen gelassenen Grubengebäuden. Weitere induzierte Erdbeben stehen in Zusammenhang mit der Rohstoffgewinnung aus Bohrungen, also Erdöl-, Erdgas- oder Erdwärmeförderung bzw. Verpressung von Flüssigkeiten oder Gasen in den Untergrund. Steinbruchsprengungen sind im Katalog nicht enthalten. Als "gespürt" werden diejenigen Erdbeben gekennzeichnet, denen eine maximale Intensität (nicht zu verwechseln mit der Magnitude) auf der Europäischen Makroseismischen Skala (EMS-98, früher auch andere Skalen) von mindestens III zugeordnet werden kann. Insbesondere in den frühen Jahren der Zusammenstellung sind auch Erdbeben dargestellt, die von anderen Agenturen als dem LED bearbeitet wurden. Die entsprechende Quelle (verantwortliche Agentur) wird jeweils aufgeführt. Für Epizentren außerhalb des Landesgebiets von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind die Angaben des LED bzw. des EDSW nicht maßgeblich. Die maßgeblichen Angaben veröffentlicht der jeweils lokal zuständige Erdbebendienst.
Dieser Web Feature Service (WFS) ''WFS Überschwemmungsgebiete'' stellt die Überschwemmungsgebiete in Hamburg zum Download bereit. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Am 23. Oktober 2007 haben das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union die EU-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (HWRM-RL) verabschiedet. Die Umsetzung in nationales Recht erfolgte in Deutschland durch die Novelle des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) im Jahr 2009. Das Ziel der Richtlinie besteht in der Reduzierung des Hochwasserrisikos in Europa sowie in einem verbesserten Hochwasserrisikomanagement. Der Schutz der menschlichen Gesundheit, der Umwelt, des Kulturerbes sowie der wirtschaftlichen Tätigkeiten des Menschen in Fluss- und Küstengebieten wird dabei in der Richtlinie stets besonders hervorgehoben. Für die Umsetzung der HWRM-RL in Mecklenburg-Vorpommern ist das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz zuständig. Das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie (LUNG) ist die zentrale Bearbeitungs- und Koordinierungsstelle für die fachliche Umsetzung der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie in Mecklenburg-Vorpommern.
Der Datensatz enthält die Flächen der verschiedenen Waldbrandgefahrenklassen flächendeckend für das Land Brandenburg. Die Waldbrandgefahrenklassen werden durch das zuständige Ministerium gemäß § 22 Absatz 1 des Waldgesetzes des Landes Brandenburg (LWaldG) für die Waldflächen der Forstämter innerhalb eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt bestimmt und als Anlage zum Waldbranderlass veröffentlicht. Der Datensatz enthält die Flächen der verschiedenen Waldbrandgefahrenklassen flächendeckend für das Land Brandenburg. Die Waldbrandgefahrenklassen werden durch das zuständige Ministerium gemäß § 22 Absatz 1 des Waldgesetzes des Landes Brandenburg (LWaldG) für die Waldflächen der Forstämter innerhalb eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt bestimmt und als Anlage zum Waldbranderlass veröffentlicht.
Für den vorbeugenden Hochwasserschutz sind Gebiete und Räume, die bei Hochwasser überschwemmt und die für Hochwasserrückhaltung beansprucht werden, als Überschwemmungsgebiete festgesetzt und gesetzlich geschützt. Die wesentlichen Verbote der Bebauung und der Bodenaufbringung in Überschwemmungsgebieten sollen die Gefahren bei Hochwasser verringern und die Funktion der Hochwasserrückhaltung nachhaltig gewährleisten. Eigentümer von Flächen in Überschwemmungsgebieten können sich gerne über weitere Verbote aber auch Genehmigungsmöglichkeiten von Vorhaben auf ihren Flächen erkundigen. Im Landkreis Oldenburg bestehen bisher 9 Überschwemmungsgebiete: Überschwemmungsgebiet des Bümmersteder Fleths Hochwasserrückhaltebecken der Delme Überschwemmungsgebiet der Delme von Holzkamp bis Harpstedt Überschwemmungsgebiet der Delme von Harpstedt bis zur Kreisgrenze Überschwemmungsgebiet des Dünsener Baches Überschwemmungsgebiet der Hunte unterhalb der Stadt Oldenburg Überschwemmungsgebiet der Hunte von Goldenstedt bis Höven Überschwemmungsgebiet des Klosterbachs Überschwemmungsgebiet der Lethe Überschwemmungsgebiet des Randgrabens mit Polder Weitere Überschwemmungsgebiete sind für die Berne mit Kimmer Bäke, die Heidkruger Bäke und die Welse vorgesehen.
Die Daten sind Bestandteil der Verwaltungsvorschrift Hohlraumgebiete des Sächsischen Oberbergamtes. Sie enthalten Gebiete, in denen unterirdische Hohlräume bekannt sind (Hohlraumgebiete) und Gebiete mit unterirdischen Hohlräumen, die dem Geltungsbereich des Bundesberggesetzes unterliegen (Gebiete mit Grubenbauen unter Bergaufsicht). Die in der Hohlraumkarte ausgewiesenen Hohlraumgebiete umfassen die digitalisierten Gebiete der thematischen Karte "Alter Bergbau" im Maßstab 1:25000. Weitere Informationen zu Gebieten mit unterirdischen Hohlräumen finden Sie unter http://www.bergbau.sachsen.de/8181.html. Die Daten der geotechnischen Sperrbereiche der LMBV mbH beruhen auf den digital geführten Daten des Bergmännischen Risswerkes nach Bundesberggesetz (BBergG) §§ 63, 64 und wurden durch datentechnische Transformation in das verwendete Herausgeberformat im Geoportal der LMBV mbH umgewandelt.
Im Thema "Gebiete mit naturbedingten Risiken" wird auf geogene Naturgefahren durch Subrosion/Verkarstung sowie auf seismische Ereignisse hingewiesen. Im Datensatz enthalten sind Informationen zu Gefahrengebieten bzw. Gebieten mit Gefährdungspotenzial, beobachtete Ereignisse zum Subrosionsgeschehen sowie die Erdbebenereignisse, deren Herdgebiete im Land bzw. in unmittelbarer Umgebung liegen. Zum Thema gehören die Geodaten Gefahrenhinweise Subrosion und seismische Ereignisse.
Messnetz Chemie Fliessgewässer MV
Messnetz Chemie Küstengewässer MV
Messnetz Chemie Grundwasser MV
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 150 |
| Kommune | 124 |
| Land | 270 |
| Wissenschaft | 10 |
| Type | Count |
|---|---|
| Hochwertiger Datensatz | 24 |
| unbekannt | 248 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 9 |
| Offen | 218 |
| Unbekannt | 45 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 269 |
| Englisch | 3 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 50 |
| Bild | 4 |
| Datei | 50 |
| Dokument | 12 |
| Keine | 39 |
| Webdienst | 175 |
| Webseite | 182 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 151 |
| Lebewesen und Lebensräume | 249 |
| Luft | 108 |
| Mensch und Umwelt | 254 |
| Wasser | 127 |
| Weitere | 272 |