Der Datensatz beinhaltet Informationen zu Gebieten mit Gefährdungen durch naturbedingte Risiken im Freistaat Sachsen. Dargestellt werden Gebiete mit Gefährdungen durch Hochwasser, Hohlraumgebiete, Gebiete mit Subrosionsgefährdung, durch Massenbewegungen verursachte Einzelereignisse sowie seismologische Ereignisse.
Das Landesamt für Umweltschutz führt nach § 11 Ausführungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt zum Bundes-Bodenschutzgesetz (BodSchAG LSA) ein Bodenschutz- und Altlasteninformationssystem. Das Bodenschutz- und Altlasteninformationssystem (ST-BIS) enthält beschreibende Informationen (Metainformationen) über Daten, deren Kenntnis für die Erfüllung bodenschutz- und altlastengesetzlicher Aufgaben von Bedeutung sein kann. Dieses Metainformationssystem gibt Auskunft darüber, wer Daten besitzt, wie man Sie erhält und um was für Daten es sich handelt. Das ST-BIS wird im Internet geführt. Die Informationen für das ST-BIS stellen die Behörden dem LAU auf Anforderung gebührenfrei zur Verfügung.
Das Projekt ÖkoKauf der Stadt Wien hat es sich zum Ziel gesetzt, durch die Erstellung von ökologischen Kriterien, Pilotprojekte und durch Bewusstseinsarbeit das Beschaffungswesen im Magistrat Wien weiter zu ökologisieren. In diesem Rahmen widmete sich der Arbeitskreis 'Desinfektionsmittel unter der Leitung der Wiener Umweltanwaltschaft (WUA) der Aufgabe, für Hygienefachleute ein Instrument zur Beurteilung der Auswirkungen von Desinfektionsmitteln auf Gesundheit und Umwelt zu erstellen. Das Österreichische Ökologie-Institut führte eine Daten- und Literaturrecherche durch, das Umweltbundesamt nahm ergän-zende ökotoxikologische Tests an Wirkstoffen und -produkten vor und 'die umweltberatung ermittelte stationsbezogene Desinfektionsmittelverbräuche in Wiener Krankenanstalten. Die Recherche- und Testergebnisse zu Desinfektionsmittelwirkstoffen und -produkten wurden in einer vom IFZ konzipierten und von der Magistratsabteilung 14 realisierten Datenbank zusammengefasst. Um die ökotoxikologischen Produkteigenschaften vergleichbar zu machen, wurde vom IFZ ein Bewertungsraster entwickelt und in die Datenbank integriert. Dabei werden nachteilige Wirkungen auf die Gesundheit anhand von vier Wirkungskategorien erfasst: Akute Giftigkeit; Reizwirkung auf die Haut; Sensibilisierung, allergenes Potenzial sowie Erbgutschädigende, krebserzeugende und fruchtschädigende Eigenschaften. Zusammen mit der Berücksichtigung des Verhaltens in Oberflächengewässern (Abbauverhalten, Bioakkumulationspotenzial, Toxizität für Wasserorganismen) sowie dem Verhalten in Kläranlagen werden insgesamt sechs Bewertungszahlen generiert, die auf einer Skala von 1 (vernachlässigbar) bis 5 (sehr hoch) das gesamte Gefährdungsprofil des Stoffes beschreiben sollen. Das Gefährdungsprofil eines Handelsproduktes errechnet sich aus den Gefährdungsprofilen der darin enthaltenen Wirkstoffe anhand eines Algorithmus: Dabei wird die Annahme getroffen, dass die Produkteigenschaften von der Konzentration der darin enthaltenen Wirkstoffe abhängen. Bei der Bewertung ist außerdem zu gewährleisten, dass ein Wirkstoff mit einem hohen Gefährdungspotenzial angemessen berücksichtigt wird, auch und gerade wenn seine Konzentration im Produkt gering ist. In der Literatur wird dazu eine logarithmische Skalierung vorgeschlagen. Die Bewertung berücksichtigt derzeit die Wirkstoffe sowie Anwendungsverdünnungen. Die Zusammenfassung der Produkte in Verwendungs- bzw. Expositionskategorien ermöglicht letztlich eine vergleichende Bewertung. Da das Bewertungsraster gerade auf eine vergleichende Bewertung von Produkten abzielt, unterliegt er einer ständigen kritischen Diskussion, die auch häufig von den Herstellern geführt wird. Dieser Umstand sowie das Faktum von Produktlebenszyklen erfordern ein ständiges Update der in der Datenbank enthaltenen Informationen und eine Anpassung des Bewertungsmodells an den aktuellen Stand von Forschung sowie Standards der Stoff- und Produktpolitik.
In den Starkregengefahrenkarten werden die maximalen Wasserstände und Fließrichtungen bei verschiedenen Niederschlagsereignissen im Stadtgebiet Erkrath dargestellt (Simulation). Die Simulation wurde für einen außergewöhnlichen Starkregen SRI 7 (T = 100 a) und einen extremen Starkregen SRI 11 (hn = 90 mm) (SRI = Starkregenindex) durchgeführt.
Die Hochwassergefahrenkarte zeigt das Überschwemmungsgebiet eines Extremhochwassers (EHQ). Dieses entspricht entweder einem sehr langen Wiederkehrintervall oder einem beobachteten Ereignis, bei dem der Abfluss mindestens dem 300- jährlichen Ereignis entsprach. Bei einem Extremereignis wird von dem Versagen von Hochwasserschutzeinrichtungen ausgegangen.
Die Hochwassergefahrenkarte umfasst vier Einzelkarten für unterschiedliche mittlere Wiederkehrintervalle im Bereich von häufigen (alle 20/25 Jahre) bis sehr seltenen (alle 200 Jahre) Ereignissen. Die Hochwassergefährdung wird durch die auftretende Wassertiefe, gegebenenfalls auch Fließgeschwindigkeit und durch die Jährlichkeit (statistisches Wiederkehrintervall in Jahren) bestimmt. Die Ausdehnung der überschwemmten Fläche kann dabei neben dem Abfluss auch durch Rückstau infolge Geschiebe- und Treibgutablagerungen beeinflusst sein.
Die Hochwassergefahrenkarte umfasst vier Einzelkarten für unterschiedliche mittlere Wiederkehrintervalle im Bereich von häufigen (alle 20/25 Jahre) bis sehr seltenen (alle 200 Jahre) Ereignissen. Die Hochwassergefährdung wird durch die auftretende Wassertiefe, gegebenenfalls auch Fließgeschwindigkeit und durch die Jährlichkeit (statistisches Wiederkehrintervall in Jahren) bestimmt. Die Ausdehnung der überschwemmten Fläche kann dabei neben dem Abfluss auch durch Rückstau infolge Geschiebe- und Treibgutablagerungen beeinflusst sein.
Die Hochwassergefahrenkarte umfasst vier Einzelkarten für unterschiedliche mittlere Wiederkehrintervalle im Bereich von häufigen (alle 20/25 Jahre) bis sehr seltenen (alle 200 Jahre) Ereignissen. Die Hochwassergefährdung wird durch die auftretende Wassertiefe, gegebenenfalls auch Fließgeschwindigkeit und durch die Jährlichkeit (statistisches Wiederkehrintervall in Jahren) bestimmt. Die Ausdehnung der überschwemmten Fläche kann dabei neben dem Abfluss auch durch Rückstau infolge Geschiebe- und Treibgutablagerungen beeinflusst sein.
Blattschnitte der Hochwassergefahrenkarten mit Verlinkungen zu den Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten sowie zu den Berichten
Die Gefahrstoffschnellauskunft ist ein Teildatenbestand von ChemInfo und wird mittels Konfiguration für die Zielgruppen Feuerwehren, Fachberater, Rettungsdienst und THW entsprechend aufbereitet angezeigt. Die GSA ist ein Online-Rechercheprodukt.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 154 |
| Europa | 6 |
| Kommune | 8 |
| Land | 38 |
| Wissenschaft | 62 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 149 |
| Hochwertiger Datensatz | 1 |
| Repositorium | 1 |
| Text | 1 |
| unbekannt | 41 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 6 |
| Offen | 171 |
| Unbekannt | 16 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 88 |
| Englisch | 127 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 2 |
| Dokument | 9 |
| Keine | 107 |
| Webseite | 85 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 170 |
| Lebewesen und Lebensräume | 187 |
| Luft | 154 |
| Mensch und Umwelt | 185 |
| Wasser | 157 |
| Weitere | 193 |