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Geflügelstatistik

Die Geflügelstatistik umfasst folgende Erhebungen: 1. Erhebung in Brütereien 2. Erhebung in Unternehmen mit Hennenhaltung 3. Erhebung in Geflügelschlachtereien Monatlich: Zahl der Bruteier, geschlüpften Küken, vorhandene Hennenhaltungsplätze, legende Hennen, erzeugte Eier, geschlachtetes Geflügel. Jährlich: Fassungsvermögen der Brutanlagen, Haltungsform und Bestandsaufbau nach Altersklassen und Legeperioden.

Ortsvereine für Geflügelzucht in Deutschland INSPIRE

Dieser bundesweite Datensatz beinhaltet die Ortsvereine für Geflügelzucht einheimischer Geflügelrassen von Pute, Ente und Gans als Punktdaten im INSPIRE-Datenmodell "Landwirtschaftliche Anlagen und Aquakulturanlagen". Die Datengrundlage bildet die Fachdatenbank für tiergenetische Ressourcen in Deutschland (TGRDEU) im Kleintierbereich Geflügel. Bereitgestellt wird sie vom Informationszentrum für Biologische Vielfalt (IBV) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Die Geokodierung der Ortsvereine erfolgte auf Ebene der Orte bzw. Ortsteile. Stand der verwendeten Daten: 31.12.2016.

ERA-net SUSAN: Develop economic sound free walk farming systems elevating animal welfare, health and manure quality, while being appreciated by society (FreeWalk)

WFS - Tierhaltung im Sachsen

WFS mit Daten zur Tierhaltung im Sachsen gemäß 4. BImSchV. Unterschieden wird u. a. zwischen Rinder-, Schweine- und Geflügelzucht sowie danach, ob diese Anlagen von der Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen (integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung - Industrieemissionsrichtlinie) betroffen sind.

Geflügelzucht (Pute, Ente, Gans) in Deutschland 2013

Diese Ressource beinhaltet bundesweite Informationen zu gezüchteten einheimischen Geflügelrassen der Pute, Ente und Gans und zu Ortsvereinen für Geflügelzucht aus dem Jahr 2013. Dargestellt sind bei Puten und Gänsen alle einheimischen Rassen unabhängig vom Gefährdungsgrad, bei den Enten nur die gefährdeten einheimischen Rassen. Aus diesem Grund ist die Ressource nicht vergleichbar mit der Ressource „Geflügelzucht (Pute, Ente, Gans) in Deutschland 2016“. Grundlage des Datenbestands bildet die Fachdatenbank für tiergenetische Ressourcen in Deutschland (TGRDEU) im Kleintierbereich Geflügel. Mit der Datenerhebung wurde der Bundesverband Deutscher Rassegeflügelzüchter e.V. (BDRG) von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) im Rahmen eines Vertrages im Jahre 2013 beauftragt. Die Erhebung diente der Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zur Koordination von Erhaltungsaktivitäten der tiergenetischen Ressourcen in Deutschland. Stand der verwendeten Daten: 31.12.2013.

Zirkulare Fütterungsstrategien in der ökologischen Hühnerhaltung

Ziel des Projekts GreenChicken ist die Entwicklung von zukunftsfähigen, zirkularen Fütterungsstrategien in der ökologischen Hühnerhaltung mit den Wertschöpfungsketten Ei und Geflügelfleisch bei gleichzeitiger Verbesserung der Umwelt- und Klimawirkungen. GreenChicken untersucht und entwickelt Fütterungsstrategien für Legehennen und Masthühner und betrachtet dabei den ganzen Lebens- und Produktionszyklus vom Küken- über das Jungtierstadium bis zur Legehenne bzw. zum Endmast-Broiler. Im Fokus steht der Vergleich des in der Öko-Praxis aktuell am weitesten verbreiteten Systems der Haltung von Legehybriden zur Eiproduktion in Verbindung mit der Bruderhahnaufzucht und der Haltung von Zweinutzungshühnern. Dabei werden bisherige Erkenntnisse aus Praxis und Beratung adäquat in die Forschung einbezogen, um so praxisnahe Lösungen zu entwickeln.

Massentherapie beim Gefluegel einschliesslich Rueckstandsfragen der Therapheutika in Gefluegelprodukten wie Fleisch und Eier

Pruefung von Chemo-Therapeutika, die in der Gefluegelhaltung vornehmlich ueber das Trinkwasser oder Futter zur Bekaempfung von Kokzidiosen bzw. bakteriell bedingten Erkrankungen eingesetzt werden. Nach therapeutischem Einsatz sind Rueckstaende im Fleisch, Fett, den Parachymen und Eiern zu erwarten. Da nur von einigen in der Gefluegelpraxis verwendeten Arzneimitteln unsere Kenntnisse ueber Rueckstandsmengen und Verweildauer bekannt sind, sind weitere Untersuchungen notwendig. Hierbei ist der Einfluss des Alters der Tiere und des Lichtprogrammes sowie die Beeinflussung der Futter- und Trinkwasseraufnahme besonders zu beruecksichtigen. Bei der heute ueblichen Herdentierhaltung des Gefluegels kann aus medizinischer Sicht nicht grundsaetzlich auf die Anwendung von Therapeutika verzichtet werden.

Web-Anwendung für die einzelbetriebliche Klimagasbilanzierung in der Landwirtschaft, Teilprojekt C

Ziel des Vorhabens ist die Bereitstellung eines Berechnungsmodells zur einzelbetrieblichen Klimabilanzierung auf Basis der Berechnungsstandards Einzelbetriebliche Klimabilanzierung (BEK) als kostenfreie digitale Anwendung. In diesem werden die im Zuge der landwirtschaftlichen Produktion auftretenden Treibhausgasemissionen inkl. der Vorketten erfasst und auf die erzeugten Produkte bezogen. Schwerpunkt werden die Betriebszweige Milcherzeugung, Pflanzenproduktion und Schweinemast, sowie die Biogaserzeugung sein. Weiterentwicklungen der Berechnungsmethodik im Bereich der Geflügelhaltung sollen vorangetrieben und in das Angebot aufgenommen werden. Für das Berechnungsmodell wird über eine Web-Anwendung eine Benutzeroberfläche so angelegt, dass sie für Akteure aus dem landwirtschaftlichen Bereich intuitiv nutzbar ist. Eingebunden wird dieses in eine Informationsplattform zum Klimaschutz in der Landwirtschaft, über die der Landwirt Informationen zu Minderungsmaßnahmen bekommt und deren Auswirkung auf seine Klimagasbilanz berechnen kann. Für Firmen oder wissenschaftliche Einrichtungen, die eigene Anwendungen zur Bilanzierung erstellen wollen, werden die Berechnungen für einzelne Prozessschritte über Schnittstellen zur Verfügung gestellt. Hierdurch wird die Hürde zur Umsetzung des BEK gesenkt und eine möglichst weitgehende Vergleichbarkeit von Berechnungsergebnissen und Minderungsmaßnahmen verschiedener digitaler Anwendungen angestrebt. Zudem ist sichergestellt, dass Anpassungen im Berechnungsstandard zeitnah in digitale Anwendungen Dritter übernommen werden können. Die Programmierung wird so vorgenommen, dass Aktualisierungen der Berechnungsmethodik unmittelbar von wissenschaftlichem Personal am KTBL ohne spezielle Programmierkenntnisse, umgesetzt werden können. Es ist geplant, neben der BEK-Methodik auch alternative Formen der Allokation anzubieten, damit Berechnungen durchgeführt werden können, die mit internationalen Ansätzen (z.B. IDF) vergleichbar sind.

Web-Anwendung für die einzelbetriebliche Klimagasbilanzierung in der Landwirtschaft, Teilprojekt B

Ziel des Vorhabens ist die Bereitstellung eines Berechnungsmodells zur einzelbetrieblichen Klimabilanzierung auf Basis der Berechnungsstandards Einzelbetriebliche Klimabilanzierung (BEK) als kostenfreie digitale Anwendung. In diesem werden die im Zuge der landwirtschaftlichen Produktion auftretenden Treibhausgasemissionen inkl. der Vorketten erfasst und auf die erzeugten Produkte bezogen. Schwerpunkt werden die Betriebszweige Milcherzeugung, Pflanzenproduktion und Schweinemast, sowie die Biogaserzeugung sein. Weiterentwicklungen der Berechnungsmethodik im Bereich der Geflügelhaltung sollen vorangetrieben und in das Angebot aufgenommen werden. Für das Berechnungsmodell wird über eine Web-Anwendung eine Benutzeroberfläche so angelegt, dass sie für Akteure aus dem landwirtschaftlichen Bereich intuitiv nutzbar ist. Eingebunden wird dieses in eine Informationsplattform zum Klimaschutz in der Landwirtschaft, über die der Landwirt Informationen zu Minderungsmaßnahmen bekommt und deren Auswirkung auf seine Klimagasbilanz berechnen kann. Für Firmen oder wissenschaftliche Einrichtungen, die eigene Anwendungen zur Bilanzierung erstellen wollen, werden die Berechnungen für einzelne Prozessschritte über Schnittstellen zur Verfügung gestellt. Hierdurch wird die Hürde zur Umsetzung des BEK gesenkt und eine möglichst weitgehende Vergleichbarkeit von Berechnungsergebnissen und Minderungsmaßnahmen verschiedener digitaler Anwendungen angestrebt. Zudem ist sichergestellt, dass Anpassungen im Berechnungsstandard zeitnah in digitale Anwendungen Dritter übernommen werden können. Die Programmierung wird so vorgenommen, dass Aktualisierungen der Berechnungsmethodik unmittelbar von wissenschaftlichem Personal am KTBL ohne spezielle Programmierkenntnisse, umgesetzt werden können. Es ist geplant, neben der BEK-Methodik auch alternative Formen der Allokation anzubieten, damit Berechnungen durchgeführt werden können, die mit internationalen Ansätzen (z.B. IDF) vergleichbar sind.

Web-Anwendung für die einzelbetriebliche Klimagasbilanzierung in der Landwirtschaft, Teilprojekt A

Ziel des Vorhabens ist die Bereitstellung eines Berechnungsmodells zur einzelbetrieblichen Klimabilanzierung auf Basis der Berechnungsstandards Einzelbetriebliche Klimabilanzierung (BEK) als kostenfreie digitale Anwendung. In diesem werden die im Zuge der landwirtschaftlichen Produktion auftretenden Treibhausgasemissionen inkl. der Vorketten erfasst und auf die erzeugten Produkte bezogen. Schwerpunkt werden die Betriebszweige Milcherzeugung, Pflanzenproduktion und Schweinemast, sowie die Biogaserzeugung sein. Weiterentwicklungen der Berechnungsmethodik im Bereich der Geflügelhaltung sollen vorangetrieben und in das Angebot aufgenommen werden. Für das Berechnungsmodell wird über eine Web-Anwendung eine Benutzeroberfläche so angelegt, dass sie für Akteure aus dem landwirtschaftlichen Bereich intuitiv nutzbar ist. Eingebunden wird dieses in eine Informationsplattform zum Klimaschutz in der Landwirtschaft, über die der Landwirt Informationen zu Minderungsmaßnahmen bekommt und deren Auswirkung auf seine Klimagasbilanz berechnen kann. Für Firmen oder wissenschaftliche Einrichtungen, die eigene Anwendungen zur Bilanzierung erstellen wollen, werden die Berechnungen für einzelne Prozessschritte über Schnittstellen zur Verfügung gestellt. Hierdurch wird die Hürde zur Umsetzung des BEK gesenkt und eine möglichst weitgehende Vergleichbarkeit von Berechnungsergebnissen und Minderungsmaßnahmen verschiedener digitaler Anwendungen angestrebt. Zudem ist sichergestellt, dass Anpassungen im Berechnungsstandard zeitnah in digitale Anwendungen Dritter übernommen werden können. Die Programmierung wird so vorgenommen, dass Aktualisierungen der Berechnungsmethodik unmittelbar von wissenschaftlichem Personal am KTBL ohne spezielle Programmierkenntnisse, umgesetzt werden können. Es ist geplant, neben der BEK-Methodik auch alternative Formen der Allokation anzubieten, damit Berechnungen durchgeführt werden können, die mit internationalen Ansätzen (z.B. IDF) vergleichbar sind.

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