Das Digitale Geländemodell (DGM) beschreibt die Grenzfläche zwischen der Erdoberfläche bzw. Wasseroberfläche und der Luft, ohne Vegetation und Bebauung. Es besteht aus einem regelmäßigen Gitter und wird in der Gitterweite 1 m bzw. 5 m zum Download bereitgestellt.
Schummerungsbilder sind Rasterbilder, die auf der Basis des Digitalen Geländemodells in der Gitterweite von 1m gewonnen werden. Über eine Lichtquelle wird eine Flächentönung mit Schatteneffekt generiert, auf der Oberflächenstrukturen sichtbar sind.
Digitale Geländemodelle (DGM) sind digitale, numerische, auf ein regelmäßiges Raster reduzierte Modelle der Geländehöhen und –formen der Erdoberfläche. Sie beinhalten keine Information über Bauwerke (z.B. Brücken) und Vegetation.
Die Exposition beschreibt die Richtung des Hanggefälles. Sie hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Bodentemperatur sowie auf den Bodenfeuchtegehalt. Die Exposition einer Fläche wirkt sich daher direkt auf die Wärmeenergie aus, die durch Erdwärmekollektorsysteme dem Boden entzogen werden kann. Nach Süden exponierte Hänge sind in der Regel durch intensivere Sonneneinstrahlung und geringere Bodenfeuchtegehalte während der Sommermonate gekennzeichnet. In den Wintermonaten kann die stärkere Sonneneinstrahlung die Schneeschmelze begünstigen und somit zu höheren Feuchtegehalten des Bodens führen. Im Gegensatz dazu sind Nordhänge thermisch benachteiligt. Die geringere Sonneneinstrahlung begünstigt höhere Bodenfeuchtegehalte. Der Datensatz stellt eine Grundlage für großräumige Betrachtungen dar und ersetzt nicht die Durchführung von Detailuntersuchungen.
Dieser OGC konforme WebCoverageService stellt das Digitale Oberflächenmodell (DGM) bereit. Digitale Geländemodelle (DGM) sind digitale, numerische, auf ein regelmäßiges Raster reduzierte Modelle der Geländehöhen und –formen der Erdoberfläche. Sie beinhalten keine Information über Bauwerke (z. B. Brücken) und Vegetation. Das LVermGeo Sachsen-Anhalt stellt im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags das DGM mit einer Rasterweite von einem Meter bereit. Maßstab: 1:null; Bodenauflösung: 1m; Scanauflösung (DPI): null
In diesem Projekt sollen mit COSMO-SPECS, einem 3D-Wolkenmodell mit einer spektralen Beschreibung der wolken-mikrophysikalischen Prozesse von Hydrometeoren und Aerosolpartikeln, Modellsimulationen durchgeführt werden. Da dasselbe mikrophysikalische Schema in dem Luftpaketmodell enthalten ist, mit dem in INUIT-1 gearbeitet wurde, werden alle neuen Entwicklungen und Verbesserungen der Mikrophysik aus INUIT-1 direkt in COSMO-SPECS übertragen. Zunächst soll ein künstlicher Testfall simuliert werden, eine Wärmeblase über einem flachen Gelände. Sensitivitätsstudien sollen die Entwicklung der Eisphase und die Bildung von Niederschlag aufzeigen, wobei die Verteilung und die Typen der Eisnukleations-Partikel auf realistische Weise variiert werden. Ein anderer Schwerpunkt der Sensitivitätsstudien soll auf der Wirkung von sog. kleinen Triggern liegen, wie etwa Eisnukleations-Partikel oder Gefriermoden (z.B. biologische Partikel oder Kontaktgefrieren), die keine signifikanten Effekte hinsichtlich der Anzahl der entstehenden Eispartikel zeigen, aber doch die Dynamik der Wolke in einer Weise beeinflussen können, dass sich im Endeffekt die Eisbildung erhöht. Weiterhin ist in Zusammenarbeit mit INUIT RP5 eine Fallstudie geplant, die auf INUIT Feldexperimenten basiert. Hier sollen die Beiträge der verschiedenen eisbildenden Prozesse quantifiziert werden und dadurch die atmosphärische Relevanz der Eisbildungs-Regimes, wie sie in INUIT Labor- und Feldexperimenten untersucht werden, abgeschätzt werden. Gleichzeitig werden neue Parametrisierungen für Partikel, die während INUIT-2 untersucht werden, entwickelt und in das mikrophysikalische Schema eingebunden; vorhandene Parametrisierungen sollen weiter modifiziert und verbessert werden. Dieses Projekt schließt selbst auch Laborexperimente zum Kontakt- und Immersionsgefrieren ein, die am Mainzer vertikalen Windkanal und mit einer akustischen Tropfenfalle durchgeführt werden. Hier liegt der Schwerpunkt auf einer Verbesserung des Kontaktgefrierens. Die Experimente sollen am Mainzer vertikalen Windkanal durchgeführt werden, wobei unterkühlte Tropfen in einem Luftstrom, der die potentiellen Kontakteiskeime mit sich führt, frei ausgeschwebt werden. Auf diese Weise kann die Anzahl der Kollisionen zwischen Tropfen und Partikeln berechnet und die Gefriereffizienz, d.h. die Gefrierwahrscheinlichkeit für eine Tropfen-Partikel Kollision bestimmt werden.
The project DIGSTER - Map and Go (Digital Based Terrain Mapping) aims at the technical aspects of digital terrrain mapping. For many questions in administration, planning and expertise terrrain mappings are indispensable. The whole process starting with the data acquisition in the field and ending with map products will be digitally performed by the system. Therefore, a platform appropriate for the use in the field (PDA) is combined with technologies from the disciplines of satellite navigation, remote sensing, communication, and mobile geoinformation systems. For DIGSTER a lot of practical applications already exist in connection with policies and directives on the national and also European level.
Die Höhenlinien liegen flächendeckend als Rasterdaten in Bayern vor und werden aus den Daten des Digitalen Geländemodells (DGM5) abgeleitet.
mobiles GIS zur Orientierung, Information, Datenerfassung und Vermessung im Gelände Inhalt: Geobasisdaten, Geofachdaten LZW/LFB verwendete Standards: Shapes, Rasterdaten Formen: Offline-GIS Bemerkung: Betriebsintern
The primary goal of this poly-project is to improve quantification and predictability of hazardous mass movements including landslides, snow avalanches, and debris flows. The project includes experts from 9 different institutes at EPF Lausanne, ETH Zürich and WSL. We plan laboratory and field experiments, spatial analyses of hill-slope failures, development of new modeling approaches and new measurement methodology. These will be integrated in a common platform for modeling and hazard assessment as well serving certain training and educational purposes related to hill-slope hazards. The different experimental and modeling activities will be conducted in close collaboration between the institutes with open access to data and results for all participants. Within TRAMM the Research Unit Mountain Hydrology and Torrents focus on two particular aspects related to shallow landslides: a) The two-dimensional simulation of water fluxes along a hillslope that is potentially susceptible to failure. We use the model HillVi (Weiler, Univ. of British Columbia) for that purpose. The focus will be on the statistical distribution of water saturation across the investigated slope. b) The quantification of mechanical effects of roots on slope stability. Within this scope we compare different methods for the monitoring and the description of rooted soils. The distribution of the obtained local rooted-soil strength would be abstracted to generate a map of bonds , finally coupled with other important parameters in a SOC-like approach (self-organised criticality).
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 18 |
| Europa | 3 |
| Kommune | 2 |
| Land | 9 |
| Wissenschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 10 |
| Hochwertiger Datensatz | 3 |
| unbekannt | 6 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 18 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 12 |
| Englisch | 10 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 8 |
| Webdienst | 8 |
| Webseite | 10 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 16 |
| Lebewesen und Lebensräume | 15 |
| Luft | 9 |
| Mensch und Umwelt | 18 |
| Wasser | 8 |
| Weitere | 19 |