Die Gelände-Intensität basiert auf 3D-Messdaten, die durch Airborne Laserscanning (ALS) aufgenommen wurden. Das Bild besitzt eine Größe von 2000 × 2000 Pixeln und deckt bei einer Pixelauflösung von 0,5 m eine Fläche von 1 km x 1 km ab. Die dargestellten Graustufen repräsentieren die Intensität des vom Laserscanner empfangenen Rücksignals, wobei ausschließlich Punkte Berücksichtigung finden, die das Gelände repräsentieren. Helle Bereiche entsprechen einer stärkeren Rückstreuung des ausgesendeten Laserimpulses, während dunkle Bereiche eine geringere Rückstreuung anzeigen. Die Intensität wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter die Materialeigenschaften der Geländeoberfläche, der Beschaffenheit, dem Einfallswinkel des Laserstrahls sowie aufnahmespezifische Eigenschaften des Sensors. Das Bild dient ausschließlich der qualitativen Visualisierung relativer Intensitätsunterschiede innerhalb der dargestellten Fläche. Die Pixelwerte sind daher nur im Vergleich zueinander zu interpretieren. Ein heller Pixel kennzeichnet eine höhere Rücksignalstärke als ein dunkler Pixel im selben Bild. Die dargestellten Intensitätswerte stellen jedoch keine absoluten oder radiometrisch kalibrierten Reflexionsgrade dar und sind nicht für einen direkten Vergleich mit Intensitätswerten anderer Befliegungen oder Datensätze geeignet. Das Intensitätsbild ermöglicht die visuelle Erkennung von Strukturen und Oberflächenunterschieden, die in reinen Höhenmodellen häufig nicht sichtbar sind. So können beispielsweise Straßen und Wege anhand ihrer charakteristischen Rücksignalstärken hervortreten. Die Daten sind kostenpflichtig.
Der Datensatz zeigt detaillierte Luftbilder (Digitale Orthophotos - DOP) des Hamburgischen Wattenmeeres, einschließlich der Inseln Neuwerk, Nigehörn und Scharhörn. Mit einer Auflösung von <b> 0,20m - 0,25m </b> eine beeindruckende Detailgenauigkeit. Woher kommen die Daten? Die hier enthaltenen Daten wurden mit Spektral- und Multispektral-Sensoriken (RGB/RGBI) via <b>Flugzeug</b> aufgenommen. Für nähere Infos stehen im Downloadbereich Informationen bereit. Die Zusammenführung der Daten in einer Zeitreihe ermöglicht es, Entwicklungen im Landschaftsbild zu identifizieren und über einen Zeitraum hinweg zu beobachten: -Wo liegen Nistplätze? (#Detektion) -Wie verändert sich der Uferverlauf? (#Change Detection) -Wie steht es um die Vegetation? (#Monitoring) Wie das funktioniert? DOP bieten die vorteilhafte Eigenschaft, dass sie wie eine Karte verwendet werden können. Strukturen werden lagerichtig, an Ort und Stelle, dargestellt. Bei Einbindung in Geoinformationssysteme können geometrische Informationen (Maße) und auch spektrale Informationen (RGBI-Werte) abgegriffen und für Analysen verwendet werden. Digitale Orthophotos zählen damit zu den unverzichtbaren Werkzeugen der Erdbeobachtung. Die Daten sind ideal für Anwendungen in der Umweltbeobachtung, Stadtplanung, sowie als Trainingsdaten für KI geeignet.
Bruchkanten definieren Unterbrechungen des kontinuierlichen Verlaufs einer Geländeoberfläche (z.B. Böschungen, Stützmauern). 2008 wurden für die Fläche der Freien und Hansestadt Hamburg (ohne das Gebiet des hamburgischen Wattenmeeres) Bruchkanten photogrammetrisch ausgewertet. Mit Vorlage der Luftbilder aus den jährlich durchgeführten Frühjahrsbildflügen wurden und werden die Bruchkanten turnusmäßig geprüft und fortgeführt. Die Bruchkanten spiegeln die räumlichen Geländeverhältnisse der Freien und Hansestadt Hamburg aus individueller Sicht des LGV wieder. Die Daten liegen im Lagestatus 310 (ETRS89/UTM) vor, mit Höhenangaben über Normalhöhennull (NHN), gemäß DE_DHHN2016_NH. Hinweis: Die Bruchkanten werden nicht flächendeckend fortgeführt. In Bereichen von Vegetation, insbesondere Flächen in Wald- und Strauchgebieten, ist die Genauigkeit geringer.
Die Schummerung wird aus einem digitalen Geländemodell (DGM) abgeleitet und dient der anschaulichen Visualisierung der Geländeformen. Hierbei wird die Geländeoberfläche rechnerisch so beleuchtet, als würde sie von einer künstlichen Lichtquelle aus einer festgelegten Richtung und Höhe angestrahlt. Aus der Orientierung und Neigung der Geländeoberfläche ergibt sich für jedes Pixel ein Helligkeitswert. Das Bild deckt bei einer Pixelauflösung von 0,5 m eine Fläche von 1 km x 1 km ab. Helle Bildbereiche entsprechen Geländeflächen, die der angenommenen Beleuchtungsrichtung zugewandt sind. Dunkle Bereiche stellen Flächen dar, die von der Lichtquelle abgewandt sind oder im Schatten liegen. Dadurch werden Geländeformen wie Böschungen, Geländekanten, Mulden, Gräben, Dämme und Hangstrukturen besonders plastisch hervorgehoben. Die dargestellten Pixelwerte beschreiben ausschließlich die berechnete Helligkeit der Schummerung und enthalten keine direkten Höhen- oder Neigungsinformationen. Die Grauwerte sind daher nur als visuelle Unterstützung zur Interpretation der Geländeoberfläche zu verstehen. Sie ermöglichen eine verbesserte Wahrnehmung des Reliefs, erlauben jedoch keine unmittelbare Ableitung quantitativer Geländeparameter. Die Schummerung dient ausschließlich der relativen Visualisierung der Geländeformen innerhalb der dargestellten Kachel. Sie unterstützt die Erkennung topographischer Strukturen und ergänzt die Informationen eines digitalen Geländemodells durch eine reliefartige Darstellung der Oberflächenformen. Die Daten sind kostenpflichtig.
The project DIGSTER - Map and Go (Digital Based Terrain Mapping) aims at the technical aspects of digital terrrain mapping. For many questions in administration, planning and expertise terrrain mappings are indispensable. The whole process starting with the data acquisition in the field and ending with map products will be digitally performed by the system. Therefore, a platform appropriate for the use in the field (PDA) is combined with technologies from the disciplines of satellite navigation, remote sensing, communication, and mobile geoinformation systems. For DIGSTER a lot of practical applications already exist in connection with policies and directives on the national and also European level.
Die Geländeneigung wurde aus einem digitalen Geländemodell (DGM) abgeleitet und visualisiert die räumliche Verteilung der Geländeneigung innerhalb der Kachel. Die Berechnung der Neigung erfolgt nach dem Horn-Algorithmus, bei dem für jedes Pixel die Höhenwerte der umgebenden Nachbarpixel in einer 3×3-Matrix berücksichtigt werden. Aus den resultierenden Höhenänderungen in X- und Y-Richtung wird ein Maß für die örtliche Hangneigung ermittelt. Das Bild deckt bei einer Pixelauflösung von 0,1 m eine Fläche von 1 km x 1 km ab. Die dargestellten Grauwerte beschreiben die relative Ausprägung der Geländeneigung. Helle Bereiche kennzeichnen im Allgemeinen stärker geneigte Geländeabschnitte, während dunkle Bereiche auf geringere Neigungen hinweisen. Dadurch werden Geländestrukturen wie Böschungen, Talhänge, Dämme oder Geländekanten deutlich hervorgehoben. Die Pixelwerte dienen ausschließlich der relativen Visualisierung der Neigung innerhalb des Bildes. Sie stellen keine direkten Neigungswerte in Grad, Gon oder Prozent dar und dürfen nicht als solche interpretiert werden. Die Grauwerte ermöglichen lediglich einen Vergleich der Neigungsintensität zwischen verschiedenen Bereichen des dargestellten Geländeausschnitts. Das Neigungsbild eignet sich insbesondere zur visuellen Analyse von Geländeformen und zur Identifizierung kleinräumiger Reliefstrukturen, die in der Darstellung eines reinen Höhenmodells häufig weniger deutlich erkennbar sind. Durch die auf lokalen Höhenunterschieden basierende Berechnung werden Veränderungen der Oberflächenform unabhängig von der absoluten Geländehöhe hervorgehoben. ng der 3D-Gebäudemodelle. Die Daten sind kostenpflichtig.
In der <b> Fernerkundung - Höhenmodelle</b> werden Höhendaten der Freien Hansestadt Hamburg als hochwertige Geodaten bereitgestellt. Unterschiede in den Höhenmodellen: Kategorisch wird zwischen <b>Geländemodellen und Oberflächenmodellen </b> unterschieden. - Geländemodelle: Abbildung des direkten Erdbodens ohne Höhen-Objekte (Gebäude, Baumbestände, etc.). - Oberflächenmodelle: Abbildung der Erdoberfläche inklusive Höhen-Objekte (Gebäude, Baumbestände, etc.). Auf freier Fläche stimmen das Geländemodell und Oberflächenmodell bei gleichem Zeitpunkt überein. Wie wird die Höhe gemessen? Zum Einsatz kommen unterschiedliche Aufnahmesysteme (<b>Drohne, Flugzeug, Satellit</b>) mit unterschiedlicher Sensorik (Laserscanning, Radar-, Multispektral-Sensorik). Jede Kombination bringt verschiedene Vor- und Nachteile mit sich, was sich in der räumlichen Auflösung, zeitlichen Auflösung (Aktualität) und den Nutzungsbedingungen widerspiegelt. Sind die Unterschiede nachteilig? Keinesfalls! Die Vielfalt ermöglicht es erst, eine Vielzahl an Anwendungsbereichen abzudecken. Somit gibt es für jeden Anwendungsfall einen geeigneten Datensatz. Die Aufnahmen unterstützen in der Stadt- und Verkehrsplanung, der Umweltbeobachtung und sind als Trainingsdaten für KI-Anwendungen geeignet. Von simpler #Betrachtung, über #Erkennung, #Change Detection, hin zu flächendeckendem #Monitoring und #Analysen. Unser Ziel ist es, die hochwertigen Daten nicht nur Fachleuten, sondern auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen – leicht verständlich und nutzerfreundlich (#Geoportal Hamburg). <b> → Ein Blick in die Daten lohnt sich.</b>
Der Datensatz zeigt detaillierte Luftbilder (Digitale Orthophotos - DOP), die während der unbelaubten Jahreszeit in Hamburg aufgenommen worden sind. Mit einer Auflösung von <b> 0,20m - 0,30m </b> eine beeindruckende Detailgenauigkeit. Woher kommen die Daten? Die hier enthaltenen Daten wurden mit Multispektral-Sensoriken (RGBI) sowohl via <b>Flugzeug</b>, als auch <b>Satellit</b> aufgenommen. Entsprechend variieren einzelne Parameter - für nähere Infos stehen im Downloadbereich Informationen bereit. Die Zusammenführung der Daten in einer Zeitreihe ermöglicht es, Entwicklungen im urbanen Landschaftsbild zu identifizieren und über einen Zeitraum hinweg zu beobachten: -Wie viele Gebäude gibt es? (#Detektion) -Wo entstehen versiegelte Flächen? (#Change Detection) -Wie steht es um die Vegetation? (#Monitoring) Wie das funktioniert? DOP bieten die vorteilhafte Eigenschaft, dass sie wie eine Karte verwendet werden können. Strukturen werden lagerichtig, an Ort und Stelle, dargestellt. Bei Einbindung in Geoinformationssysteme können geometrische Informationen (Maße) und auch spektrale Informationen (RGBI-Werte) abgegriffen und für Analysen verwendet werden. Digitale Orthophotos zählen damit zu den unverzichtbaren Werkzeugen der Erdbeobachtung. Die Daten sind ideal für Anwendungen in der Stadt- und Verkehrsplanung, Umweltbeobachtung und auch als Trainingsdaten für KI geeignet.
Aus Laserscanvermessungen (Airborne Laserscanning) abgeleitetes, flächendeckendes digitales Geländemodell mit einer Rasterweite von 1 Meter für die Fläche der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Daten stammen jeweils aus den landesweiten 3D-Laserscanbefliegungen aus 2010, 2020 und 2022. Eine punktuelle Aktualisierung dieser Daten erfolgt über photogrammetrische Produkte und ist ggf. in den Metadaten der einzelnen Jahrgänge dokumentiert. Die Genauigkeit eines einzelnen Messpunktes liegt in eindeutig definierten Bereichen, wie z. B. auf Straßenflächen, bei ca. ± 15 cm. In Bereichen von Abschattungen (z. B.: Brücken), dichter Vegetation, insbesondere Flächen in Wald- und Strauchgebieten und bei stark geneigtem Gelände, ist die Genauigkeit geringer. Neben der reinen Bereitstellung der Höheninformation als regelmäßiges Gitter werden die Daten auch als Dienstleistung in einer Dreiecksvermaschung (TIN) abgegeben. Dabei ist ein Datenaustausch mit 2D- und 3D-CAD-Systemen sichergestellt. Als weitere Dienstleistung können z.B. Höhenlinien und Profile abgeleitet oder Volumina und Neigungen errechnet werden. Durch Integration weiterer Geobasis- und Fachdaten (Vektor- und Rasterdaten) können weitere Dienstleistungen z.B. für die Bereiche Wasserwirtschaft, Tiefbau, Umwelt und Stadtplanung sowie Energieversorgung für groß- und kleinräumige Anwendungen abgeleitet werden. Hinweis 2022: Für den Stadtteil Neuwerk ist das DGM aus einem bildbasierten Oberflächenmodell abgeleitet (kein ALS). Weitere Metadaten sind in der entsprechenden Downloaddatei enthalten.
Web Feature Service (WFS) zum Thema Geländemodelle Hamburg - Bruchkanten. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 23 |
| Europa | 3 |
| Kommune | 12 |
| Land | 23 |
| Wissenschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 10 |
| Hochwertiger Datensatz | 6 |
| unbekannt | 17 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 25 |
| Unbekannt | 8 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 26 |
| Englisch | 10 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 5 |
| Datei | 14 |
| Dokument | 4 |
| Keine | 10 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 17 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 22 |
| Lebewesen und Lebensräume | 26 |
| Luft | 14 |
| Mensch und Umwelt | 30 |
| Wasser | 13 |
| Weitere | 33 |