Das Vorhaben zielt auf die Verbesserung von geodätischen Gletschermassenbilanzen ab. Neben einer Verbesserung der absoluten Genauigkeit wird vor allem auch eine verbesserte Fehlerquantifizierung/-abschätzung angestrebt. Zunächst werden Höhen- und Volumenänderungen aus der Differenzierung von digitalen Geländemodellen unterschiedlicher Zeitpunkte und Quellen bestimmt. Diese werden durch verschieden Verfahren wie Photogrammetrie und SAR Interferometrie (insbesondere der deutschen TanDEM-X Mission) gewonnen. Die derzeitigen Schwierigkeiten der geodätischen Methode resultieren vor allem aus Unsicherheiten der Eindringtiefe des Radarsignals bei trockenem Schnee bzw. gefrorener Schneedecke sowie bei der anschließenden Konvertierung von Volumen- in Massenänderungen, durch die Annahme eines Dichtewertes oder Dichteprofils. Hier soll durch den Einsatz eines gekoppelten Gletschermassenhaushalt- und Firnkompaktionsmodell zusammen mit den Fernerkundungsergebnisse eine entscheidende Verbesserung erzielt werden. Um das Modell und die Untersuchungen zu initialisieren und zu validieren, sollen Felderhebungen durchgeführt werden sowie auf einen sehr umfangreichen Datenbestand des Antragstellers und der tschechischen und argentinischen Kooperationspartner zurückgegriffen werden. Um Effekte und mögliche Fehler durch das Eindringen des x-Band Radarsignals besser quantifizieren zu können, werden Aufnahmen mit Sommer und Wintersituationen untersucht und mit GNSS Referenzdaten aus Geländeerhebungen verifiziert. Ferner werden die Ergebnisse der geodätischen Methode mit dem sogenannten Input-Output Verfahren ('flux gate approach') verglichen, um eine zusätzliche Absicherung der Ergebnisse zu erzielen. Das Projekt wird in enger Kooperation mit tschechischen Wissenschaftlern der Universitäten in Brno und Prag sowie mit Kollegen des Argentinischen Antarktisinstituts durchgeführt. Als Testgebiet wurde James Ross Island, an der nordöstlichen Spitze der Antarktischen Halbinsel, ausgewählt. Auch wenn die Untersuchungsregion in der Antarktis liegt, so sollen primär methodische Entwicklungen durchgeführt werden, die auf andere Standorte übertragbar sind. Der vorgeschlagene Standort bietet aufgrund der vorhanden Datenlage und Vorarbeiten sowie der internationalen Kooperation und logistischen Möglichkeiten ideale Voraussetzungen, die zu keinen nennenswerten Mehrkosten gegenüber anderen Standorten mit vergleichbaren Gletschergrößen führen. Zudem zeigen Vorarbeiten, dass die beobachteten Höhenänderungen der Gletscher auf einem kleinen Gebiet sehr unterschiedlich sind und daher in einem Gebiet unterschiedliche Magnituden, Richtungen und Mechanismen der Änderungen sowie unterschiedliche meteorologische Bedingungen untersucht werden können. Eine Situation und Konstellation, die an kaum einem anderen Standort derart gut vorliegt.
Phosphat (P) ist in vielen Waldökosystemen Mitteleuropas auf sauren oder kalkhaltigen Böden stark limitiert. Die dort wachsenden Pflanzenarten müssen über spezifische Anpassungen verfügen, um unter diesen Bedingungen wachsen zu können, wodurch Biodiversitätsmuster entscheidend beeinflusst werden könnten. Die Zusammenhänge zwischen P-Verfügbarkeit und Pflanzendiversität sind jedoch bisher in gemäßigten Waldsökosystemen kaum untersucht worden. Das geplante Vorhaben hat daher zum Ziel das Wirkungsgefüge zwischen P-Verfügbarkeit, floristischer Artendiversität, verschiedenen Konzepten der P-Nutzungseffizienz und funktionalen Pflanzeneigenschaften besser zu verstehen. Grundannahmen des Projekts sind, dass PLimitierung zu einer Zunahme der Artendiversität insgesamt und zu einer Verschiebung des Artenspektrums in verschiedenen funktionalen Gruppen (Gräser, Leguminosen, Nadel- und Laubbäume) führt. Dabei werden unterschiedliche P-Effizienzmaße (Aufnahme-, Nutzungs- und Recyclingeffizienz) und mit der P-Ernährung zusammenhängende Traits wie Mycorrhizierung, Feinwurzeldynamik sowie absolute und relative P-Konzentrationen in der Biomasse bestimmt und darauf aufbauend die funktionale Biodiversität analysiert. Das Vorhaben kombiniert Geländeerhebungen in Buchen- und Fichtenbeständen mit Gewächshausversuchen. Die Geländeerhebungen werden auf den fünf, im SPP 1685 vorgeschlagenen Level II Flächen in verschiedenen Gebieten Deutschlands durchgeführt. Hierfür wird auf 10 Flächen pro Gebiet die Vegetation aufgenommen. Weiter werden Pflanzen, Feinwurzeln, Streu sowie der Boden für detaillierte P-Analysen beprobt. Aus diesen Daten werden P-Effizienzmaße und Traits für die Mehrzahl der vorkommenden Arten bestimmt. Unter Einbezug der Daten weiterer Level II Flächen werden die Ergebnisse in Kooperation mit dem vTI, Eberswalde auf Landschaftsebene übertragen. Der Gewächshausversuch untersucht die Zusammenhänge zwischen Pflanzenwachstum, PEffizienzmaßen und Traits der Modellbaumarten und verschiedener Kombinationen von krautigen Arten unter zwei P-Versorgungsszenarien (Limitierung vs. Optimalversorgung). Dabei ist die Nutzung des Wurzelraumes durch die verwendeten Pflanzen von besonderem Interesse. Daher wird die Wurzelarchitektur mittel NMR Imaging am Forschungszentrum Jülich GmbH visualisiert und genauer untersucht. Insgesamt zielt das Projekt auf einen Erkenntnisgewinn bezüglich des PKreislaufs in mitteleuropäischen Waldökosystemen und auf verallgemeinerbare Beiträge zum Zusammenhang zwischen P-Ernährung und Phytodiversität von Wäldern.
Im Rahmen des Projektes werden Verfahren zur Bestimmung des Windenergiepotentials in komplexem Gelaende wie z B den Mittelgebirgen weiterentwickelt. Dabei werden sowohl einfache kinematische Ansaetze wie das Europaeische Windatlas Verfahren als auch komplexe mesoskalige Modellansaetze wie GESIMA untersucht.
The project DIGSTER - Map and Go (Digital Based Terrain Mapping) aims at the technical aspects of digital terrrain mapping. For many questions in administration, planning and expertise terrrain mappings are indispensable. The whole process starting with the data acquisition in the field and ending with map products will be digitally performed by the system. Therefore, a platform appropriate for the use in the field (PDA) is combined with technologies from the disciplines of satellite navigation, remote sensing, communication, and mobile geoinformation systems. For DIGSTER a lot of practical applications already exist in connection with policies and directives on the national and also European level.
Das Projekt 'Cop4Stat' (Copernicus für die Statistik) ist im Zusammenhang mit dem europäischen Erdbeobachtungsprogramm Copernicus im Themenbereich 'Landüberwachung' angesiedelt. Wesentliches Ziel des Vorhabens ist die Herausarbeitung der Einsatzmöglichkeiten von Copernicus-Produkten zur Deckung des Informationsbedarfs zur Landbedeckung (LB) und Landnutzung (LN) seitens des Statistischen Bundesamts und des BKG. Dieser ergibt sich seitens der europäischen Ebene zum einen aus den Anforderungen der Europäischen Umweltagentur EUA (Nomenklatur von CORINE Land Cover für flächendeckendes Land Monitoring) und zum anderen aus den Anforderungen von EUROSTAT (LUCAS-Klassifikation für Punktstichproben-basierte Geländeerhebung). Das Statistische Bundesamt (Projektleitung) möchte im Rahmen des Fördervorhabens in Zusammenarbeit mit dem BKG untersuchen, ob die aus Copernicus-Produkten ableitbaren Informationen in Kombination mit dem LBM-DE die Erstellung von LB/LN-Statistiken erlauben, welche die Anforderungen auf europäischer Ebene erfüllen. Hierbei wird berücksichtigt, dass sich diese Anforderungen im Laufe der nächsten Jahre möglicherweise noch ändern werden. Weiterhin kann das Projekt auch dazu dienen, Anregungen für die Fortentwicklung der nationalen Flächenstatistik zu geben. Des Weiteren geht das Projekt auch auf die Vergleichbarkeit von unterschiedlichen Klassifikationssystemen und die Transformation von Landbedeckungsdaten in andere Nomenklaturen ein. Im Fokus stehen hierbei die Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten zwischen nationalen und europäischen Spezifikationen. Im Projekt werden mit Hilfe von teilautomatisierten Analyseverfahren Informationen zu LB aus Satellitenbilddaten extrahiert, um sie entsprechend der zuvor formulierten Anforderungen bestimmten LB- Kategorien zuzuordnen. Dies wird zunächst in ausgewählten Testgebieten untersucht. Als zusätzliche Informationsquelle für LN und/oder zur Validierungen der fernerkundlichen Auswertungen soll das Landbedeckungsmodell für Deutschland LBM-DE (ehem. DLM-DE) herangezogen werden, welches am BKG basierend auf topographischen Referenzdaten (ATKIS Basis-DLM) und Fernerkundungsdaten erstellt wird. Ggf. wird das Konzept des LBM-DE entsprechend den Datenbedarfen um zusätzliche Module erweitert. Im folgenden Schritt sollen dann die fernerkundungsgestützten Flächenberechnungen mit der amtl. Flächenstatistik, welche auf Liegenschaftskatasterdaten beruht, verglichen werden. Die Ergebnisse können dann sowohl für Verwaltungseinheiten, als auch für standardisierte Rasterzellen tabellarisch ausgewiesen bzw. kartographisch dargestellt werden. Zusammengefasst ergeben sich folgende Schwerpunkte: - Bedarfserhebung auf nationaler und europäischer Ebene - Transformation unterschiedl. Klassifikationssysteme - Analysen fernerkundlicher Datensätze - Ergebnisvergleich zwischen fernerkundungsbasierten Flächenberechnungen und amtl. Flächenstatistik - Herleitung von LB- und LN-Flächengrößen für europ. Statistikbedarf.
Umstrukturierungen und Schließungen im europäischen Bergbau werden dazu führen, dass heutige Wasserhaltungsmaßnahmen zur Senkung des Grubenwasserpegels in großen Kohlenvorkommen in den kommenden Jahren verändert werden müssen. In einigen Teilen der Kohlenlagerstätten wird die Grubenwasserhaltung ganz eingestellt werden. Die Literatur zu diesem Thema beschrieb schon in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts besondere Phänomene (Bodenhebungen und senkungen über Tage), die im Zusammenhang mit der Flutung früherer Abbaubereiche aufgetreten waren. Unter Berücksichtigung bisheriger Bergwerksschließungen wird untersucht, wie sich der steigende Grundwasserspiegel auf das Deckgebirge über Tage insgesamt auswirkt. Ein Ziel ist die Vermeidung oder Minimierung von teuren und dauerhaften Schäden an der Tagesoberfläche, die durch unvorhersehbare und in Folge von Bergwerksflutungen verursachte Erdverschiebungen unter Tage entstehen. Zu diesem Zweck erfolgt in diesem Arbeitspaket die Auswertung bestehender Leitnivellements. Sie werden zur Ermittlung von Höhenänderungen (insbesondere Hebungen) über alten und gefluteten Grubenfeldern analysiert. Leitnivellements werden im Ruhrgebiet seit über 100 Jahren im regelmäßigen Abstand von meist zwei Jahren durchgeführt. Mit den politischen Veränderungen der letzten 20 Jahre bestand die Notwendigkeit ein einheitliches gesamtdeutsches und ein einheitliches europäisches Höhensystem zu etablieren. Dadurch liegen die Höhendaten des Untersuchungszeitraums in unterschiedlichen Höhensystemen vor. Um Höhenänderungen über die letzten 20 Jahre betrachten zu können, müssen die Nivellementspunkthöhen des Landesvermessungsamts NRW in ein einheitliches System umgerechnet werden. Daneben ist es notwendig zu ermitteln, welche Bergwerke im selben Zeitraum stillgelegt und bei welchen die Wasserhaltungen eingestellt wurden. Von diesen Bergwerken sind für die Untersuchung georeferenzierte Risswerke mit Abbauteufen und gebaute Mächtigkeiten sowie Informationen über die geologische Situation nötig. Zusätzlich sind alle Informationen über den zeitlichen und räumlichen Wasserhaltungsmaßnahmen und der Grubenwasserstände zu beschaffen und in eine für die weitere Analyse notwendige digitale Form zu bringen. Alle Daten werden für die Auswertung und Analyse in einem Geoinformationssystem (ArcGIS) aufbereitet und eingestellt. Im nächsten Arbeitsschritt werden für jedes stillgelegte und von der Wasserhaltung beeinflusste Grubenfeld die Höhenänderungen in Relation zum veränderten Flutungsstand ermittelt. Die Höhenänderungen werden punktbezogen, in der Fläche und zu verschiedenen Zeitschnitten ermittelt. Es soll eine Beziehung zwischen den Wasserhaltungszuständen und den Höhenänderungen hergestellt werden. In einer zusammenfassenden Analyse über Unterschiede und Gemeinsamkeiten aller untersuchten Bereiche soll der Versuch unternommen werden, Aussagen über den Zusammenhang von Flutungszuständen und Hebungen zu treffen. Weiterhin wird untersucht
Ziele sind: - Klaerung der Wechselwirkungen zwischen Bodenwasser-/Hangwasserdynamik und Vorfluterabfluss (Niedrig- und Hochwasser). - Entwicklung neuartiger Ansaetze zur Modellierung des Gebietswasserhaushalts einschliesslich der Hangwasserdynamik. Methodisch wird eine Rueckkopplung zwischen Simulation und Messung (Bodenwasser, Abfluss) verfolgt.
Flexibel einsetzbare, luftgestützte Sensorik erfährt derzeit einen rasanten Fortschritt und bietet ein noch weitgehend ungenutztes Potenzial an Bundeswasserstraßen (BWaStr) sowohl für Anwender als auch für Firmen. Kernziel des Projektes mDRONES4rivers ist es, dieses Potenzial zu erschließen. Räumliche Analysen der Bio- und Strukturdiversität im Rahmen von ökomorphologischen Aufwertungsmaßnahmen an BWaStr sind in einer dafür nötigen Granularität nur mit enorm hohem Aufwand im Gelände (in-situ) erreichbar. Mit spektral, räumlich und zeitlich hochauflösenden Daten - erfasst mit Drohnen und Gyrocoptern - werden in einem iterativen Prozess mit ground-truth-Daten zur Kalibrierung und Validierung auf Anwenderbedürfnisse zugeschnittene Bilddatenprodukte und Auswerteroutinen entwickelt. Diese ermöglichen neue und objektiv nachvollziehbare Erfassungs- und Analysetiefen vegetationskundlicher und hydromorphologischer Fragestellungen. In einem Konsortium mit den beiden Start-ups Geocoptix und JB-Hyperspectral sowie der Hochschule Koblenz übernimmt die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) zu ihren wissenschaftlichen Beiträgen zur Fernerkundung, Hydromorphologie und Vegetationskunde auch die Koordination des Projektes. Die BfG arbeitet an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung. Sie arbeitet sehr stark anwendungsbezogen und berät u.a. das Bundesverkehrsministerium, das Bundesumweltministerium, die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes und Landesbehörden. Die ground-truth-Daten zur Vegetation und Hydromorphologie werden von der BfG mit den Fernerkundungsdaten der Drohnen, Gyrocopter und hyperspektralen Feldspektrometermessungen verknüpft. So werden und a. Klassifikationsverfahren zur (teil-)automatisierten Auswertung und zur zukünftigen Reduktion zeitintensiver Geländeerhebungen erstellt. Daten und Ergebnisse werden durch die BfG für Nutzer für den Monitoring-Einsatz an und das Management von Oberflächengewässern bereitgestellt.
Diese Karte zeigt in vereinfachter Form die an der Geländeoberfläche anstehenden Locker- und Festgesteine der nördlichen Oberlausitz im Gebiet zwischen Görlitz, Löbau, Weißenberg und Niesky. Tektonische Störungen werden in diesem Kartenblatt nur dort dargestellt, wo sie an der Erdoberfläche erkennbar sind oder die Grenze verschiedener Gesteine bilden. Regionalgeologisch liegt das Gebiet des Kartenblattes im Bereich der Lausitzer Antiklinalzone und des Görlitzer Synklinoriums (Görlitzer Schiefergebirge). Der geologische Untergrund wird besonders durch granitoide Gesteine und die Lausitzer Grauwacken gekennzeichnet. Auf der Rückseite Erläuterung.
Ziel des Antrags ist es, am Beispiel zweier Grünland dominierter Naturräume in Südwestdeutschland (Schwäbische Alb, südliches Alpenvorland) Kriterien bzw. Standards zur Identifikation historisch alten Grünlands zu erarbeiten und mit Hilfe dieser Kriterien ein entsprechendes Spenderflächenkataster zur Erhaltung historisch alten Grünlands zu erstellen. Das Vorhaben leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung und Entwicklung der Vielfalt des Grünlandes. Im Mittelpunkt stehen dabei folgende Grünlandbestände: Frischwiesen, Trockenrasen, feuchte Futterwiesen, Pfeifengraswiesen. Dabei stehen Fragestellungen zur Identifikation historisch alter Grünlandbestände sowie zur Lage und Zahl der Bestände im Mittelpunkt. Zu Beginn des Projektes soll die bisher vorliegende Literatur ausgewertet und zusammengefasst werden. Anschließend gliedert sich das Projekt in drei Arbeitsschritte, die sich nur teilweise zeitlich überlappen: 1 Identifikation alter Grünlandbestände (2014-2017). Die dafür angewandten Methoden umfassen pedoanthrakologische Untersuchungen, die Auswertung historischer Karten und Dokumente, Geländeerhebungen zu Spuren ehemaligen Ackerbaus und Untersuchungen zur Bodensamenbank sowie bodenkundlicher Kennwerte und letztendlich die Erhebung der floristischen Zusammensetzung und Erarbeitung eines Kennartensets für historisch alte und junge Bestände der o.g. Grünlandtypen. 2 Festlegung der Lage und Zahl der Grünlandbestände (Festlegung der Minimum-Erhaltungskulisse zur Abbildung der floristischen und genetischen Vielfalt in der Modellregion; 2016-2018) mit Hilfe genetischer Untersuchungen von 8 Arten. 3 Umsetzung in die Praxis (2018) 3a Ausweisung der Grünland-Erhaltungszentren und ggf. Festlegung adäquater Pflegepläne 3b Vergabe des zusätzlichen Prädikats 'Genetisches Schutzgebiet' 3c Besammeln relevanter Grünland-Taxa 3d Etablierung des Netzwerks ' Genetische Schutzgebiete für Grünland'.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 65 |
| Kommune | 2 |
| Land | 11 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 41 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 65 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 66 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 65 |
| Englisch | 8 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 55 |
| Webseite | 11 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 55 |
| Lebewesen und Lebensräume | 62 |
| Luft | 34 |
| Mensch und Umwelt | 66 |
| Wasser | 35 |
| Weitere | 66 |