API src

Found 326 results.

Similar terms

s/gelpe/Gelse/gi

Other language confidence: 0.6141996967649556

Seemessstelle Transekt 08, Chiemsee

Die Messstelle Transekt 08 (Messstellen-Nr: 108247) befindet sich im Gewässer Chiemsee in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands.

The role of the Port of Hamburg for biodiversity: 2018-2021 survey data for habitat types, angiosperms and selected terrestrial arthropod groups, under inclusion of previous habitat type survey data

The BMDV network of experts commissioned a comprehensive terrestrial biodiversity assessment of the Hamburg harbor area, enlisting local experts to conduct the surveys. This research focused on evaluating the harbor's ecological significance for both indigenous and non-native species. Surveys were conducted between 2018 and 2021. The study employed standardized methodologies for floristic mapping and habitat classification, ensuring consistency with established protocols of the Free and Hanseatic City of Hamburg and the Federal Waterways Administration (BfG). For this study, habitat type data from previous survey (1983, 2005) could be mobilised, digitised and included in analysis. Floristic mapping adhered to the city state's survey methods and metadata standards, which allowed comparisons with available data from 1975 onwards. Methodological details pertaining to the collection of zoological data are available in the accompanying publication and followed established standards for each taxonomic group (Coleoptera, Aculeata, Formicidae, Araneae, Opiliones, Culicidae). Im Rahmen des BMDV-Expertennetzwerks wurde im Auftrag der Bundesanstalt für Gewässerkunde die Bedeutung des Hamburger Hafengebiets für die terrestrische biologische Vielfalt und nicht-einheimische Lebewesen untersucht. Der Datensatz der floristischen Kartierung entspricht in Erhebungsmethode und Metadaten der floristischen Kartierung der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Daten zu Biotopen und Vegetation entsprechen dem Hamburger Biotoptypenkatalog und liegen zusätzlich gemäß dem bundesweit angewandten Biotoptypenkatalog der Bundeswasserstraßenverwaltung vor. Im Projekt wurden zudem historische Daten zu Flora und Biotoptypen mobilisiert, digitalisiert und ausgwertet. Die Methoden zur Erhebung der zoologischen Datensätze sind der zugehörigen Publikation (Erpenbach A., Flues S., und Sundermeier, A. (2024): Biodiversität im Hamburger Hafen – Untersuchungen zur Rolle des Hamburger Hafens für die Biologische Vielfalt. Schlussbericht des Projekts Rolle des Hamburger Hafens für die Biodiversität des Schwerpunktthemas Biodiversität und Lebensraumvernetzung (SPT-201) im Themenfeld 2 des BMDV-Expertennetzwerks. Bundesanstalt für Gewässerkunde, Koblenz.) zu entnehmen.

Fließgewässermessstelle Wbr. Drahthammer, Grünbach

Die Messstelle Wbr. Drahthammer (Messstellen-Nr: 5669) befindet sich im Gewässer Grünbach in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des chemischen Zustands.

Fließgewässermessstelle Pegel Roth oh Mdg., Roth

Die Messstelle Pegel Roth oh Mdg. (Messstellen-Nr: 16631) befindet sich im Gewässer Roth in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des chemischen Zustands.

Bestimmung partikelgebundener PAK, NPAK und 3-Nitrobenzanthron sowie ihre Verteilung auf verschiedene Ultrafeinstaubfraktionen von Emissionsquellen

Als ultrafeine Partikel werden Teilchen mit Durchmessern kleiner als 100 nm bezeichnet. Die ultrafeinen Partikel entstehen in Verbrennungsprozessen, die unter Sauerstoffmangel stattfinden. Hierbei sind u.a. der Straßenverkehr mit seinen unzähligen instationären Verbrennungen, Industrieprozesse und Hausbrand zu nennen. Partikel dieses Größenbereichs können sehr spezielle chemische oder physikalische Wechselbeziehungen mit der Umgebung eingehen. Man beobachtet bei ultrafeinen Partikeln vorwiegend Diffusion, wogegen sich größere Teilchen eher durch Anlagerung bzw. Sedimentation auszeichnen (Limbach, 2005). In der Europäischen Union gilt seit Januar 2005 ein Grenzwert für Feinstaub, d.h. für Partikel kleiner als 10ìm (PM10), vorgeschrieben. Für ultrafeine Partikel gibt es in Europa bisher keine eigenen Grenzwerte. In einem bis dahin einmaligen Projekt wurde die Entwicklung der Belastung mit ultrafeinen Partikeln in Erfurt über zehn Jahre quantitativ bestimmt. Dabei wurde ein deutlicher Anstieg festgestellt (Krug, 2005). Die Korngrößen des Ultrafeinstaubs können das menschliche Respirationssystem erreichen. Man spricht daher vom inhalierbaren Anteil des Feinstaubs. Partikel kleiner als 100 nm werden als noch gefährlicher eingestuft, da sie lungengängig sind. Wegen ihrer geringen Größe können einzelne ultrafeine Partikel ein Lungenepithel durchqueren. Ein Weitertransport zu Leber, Knochenmark oder Herz ist möglich. Die Ultrafeinpartikel können sich in der Lunge bis zu mehreren Monaten ablagern bzw. verbleiben (WHO,1997). Es sind einige Verfahren entwickelt worden, um die PAK-Belastung auf Menschen zu erfassen und ihre Auswirkungen zu beschreiben. Dabei wurde Benzo(a)Pyren oft als Indikator für die Präsenz von karzinogenen PAK in der Umwelt genutzt. Verbreitet ist zum Beispiel die Bestimmung von PAK in Blut oder Urin und die Untersuchung der Auswirkungen von PAK auf den Metabolismus in Organen wie Niere und Leber (Larsen, 1995). Die Exposition durch NPAK erfolgt hauptsächlich über die Luft. Es gibt bislang wenige Studien, welche die Langzeitwirkung der inhalativen Aufnahme untersuchen. Darüber hinaus gelten auch die Metaboliten der NPAK als kanzerogen (Uhl, 2007). Laut WHO gibt es erheblichen Forschungsbedarf hinsichtlich der Exposition der Menschen und der Wirkungen von NPAK auf die menschliche Gesundheit (IPCS 2003). Obwohl die NPAK nur einen Bruchteil (1 bis 10Prozent) der PAK ausmachen (Nielsen, 1984), ist spezielle Aufmerksamkeit wegen ihrer hohen biologischen Aktivität notwendig. Zahlreiche NPAK wirkten in Tierversuchen deutlich mutagen und kanzerogen (Fiedler et.al, 1990). Über ihr Verhalten und ihre Anreicherung in Boden und Staub ist bis jetzt noch sehr wenig bekannt. Ebenso wenig wie über deren Metabolismus und Akkumulation in biologischem Gewebe (Fiedler et al., 1991, Fieder und Mücke 1990). (...)

Stechmücken und stechmückenübertragene Zoonosen in Deutschland, Teilprojekt 1

Fünf Partnerinstitutionen (Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, BNITM; Friedrich-Loeffler-Institut, FLI; Universität Oldenburg, CvO; Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung, ZALF; Gesellschaft zur Förderung der Stechmückenbekämpfung, GFS) und ein assoziierter Partner (Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie, IZI) werden in CuliFo3 Effekte biotischer und abiotischer Faktoren auf das Auftreten tier- und humanmedizinisch bedeutender Arboviren in Deutschland analysieren. Das wissenschaftliche Konzept baut auf Erkenntnisse der zuvor vom BLE finanzierten Projekte CuliFo und CuliFo2 auf. Ergebnisse werden genutzt, um zeitnahe gezielte Reaktionen zum Management von Risikosituationen zu ermöglichen und adäquate Maßnahmenkataloge zu entwickeln. Für ein Frühwarnsystem wird der Einfluss von insektenspezifischen Viren auf die Arbovirus-Replikation in Vektoren, von Ko-Infektionen mit Arboviren auf die Vektorkapazität, die Ausscheidungsdynamik und minimale Infektionsdosis von Arboviren für Culiciden erforscht. Ebenso, ob Infektionen von Vögeln mit USUV oder TBEV zu Kreuzprotektion gegenüber WNV führen. Die klinische Relevanz von Arbovirus-Infektionen wird über Untersuchung von Blutspender- und Patientenproben und toten Wildvögeln erfolgen und die Arbovirus-Surveillance durch Analyse des Viroms von Culiciden und Vögeln und die Validierung des Einsatzes von FTA-Karten. Modellierung von Landschaftsstrukturen als Stechmückenhabitat, Erfassung von Flugaktivitäten, physikalisch-chemischer und ökologischer Parameter sowie der Rastplätze von Stechmücken tragen zum besseren Verständnis der Vektorökologie bei. Die biologische Bekämpfung von Culiciden-Larven durch Copepoden sowie mit mikrobiellen Bekämpfungsstoffen wird als umweltverträgliche und nachhaltige Strategie evaluiert. Eine Kosten-Nutzen-Analyse zur Wirksamkeit und zu sozioökonomischen Konsequenzen von Maßnahmen zur Bekämpfung von Arboviren untersucht Vor- und Nachteile der verschiedenen Methoden.

Monitoring von Stechmücken in Deutschland (CuliMo3)

The role of the Port of Hamburg for biodiversity: 11008 faunistic records for the survey sites (2020-2021)

The BMDV network of experts commissioned a comprehensive terrestrial biodiversity assessment of the Hamburg harbor area, enlisting local experts to conduct the surveys. This research focused on evaluating the harbor's ecological significance for both indigenous and non-native species. Surveys were conducted between 2018 and 2021. The study employed standardized methodologies for floristic mapping and habitat classification, ensuring consistency with established protocols of the Free and Hanseatic City of Hamburg and the Federal Institute of Hydrology (BfG). For this study, habitat type data from previous surveys (1983, 2005) could be mobilized, digitized and included in the analysis. Floristic mapping adhered to the city state's survey methods and metadata standards, which allowed comparisons with available data from 1975 onwards. Methodological details pertaining to the collection of zoological data are available in the accompanying publication and followed established standards for each taxonomic group (Coleoptera, Aculeata, Formicidae, Araneae, Opiliones, Culicidae). The data here contains 11008 faunistic records for the respective survey sites, recorded 2020-2021. Coordinates were recorded as centroids in ETRS89 / UTM zone 32N (EPSG 25832) and are stored in WGS84 (EPSG 4326, decimal degrees)

Climatic suitability index values for tiger mosquito (Aedes albopictus) 2008-2009 (90th percentile), Jan. 2020

This vector dataset provides the climate suitability index values (0-100%) for tiger mosquito (Aedes albopictus) for 100 European cities for the years 2008-2009 (P90 - 90th percentile). Aedes Albopictus has become a common occurrence in Southern Europe and transmits diseases such as Zika, dengue and chikungunya. The climatic suitability for tiger mosquito depends on factors such as sufficient amounts of rainfall, high summer temperatures and mild winters. Climate change is anticipated to further facilitate the spread of tiger mosquitoes across Europe by changing temperature and precipitation patterns, thereby increasing the suitable habitat. In the framework of the Copernicus Climate Change Service (C3S) SIS European Health, VITO (https://vito.be/en) has provided to the Climate Data Store 100m resolution hourly temperature data for 100 European cities, based on simulations with the urban climate model UrbClim (De Ridder et al., 2015). From this dataset, this climate suitability dataset has been generated based on annual precipitation and the average temperature in January and during the summer period (months June, July and August) for the years 2008-2009, following the methodology by European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC, 2009). This approach considers empirical suitability functions, which link a number of (aggregated) climate variables to the suitability of a habitat for a given vector species, e.g. for a species to be active a minimum threshold of temperature is required below which the species is not active. Similarly some species cannot overwinter if the winter is too cold (e.g. January temperature lower than a given value). The P90 indicator represents the specific exposure of single cities and is independent of the model domain or size of a city. The 100 European cities for the urban simulations were selected based on user requirements within the health community.

Climatic suitability for the transmission of zika in Europe (1951-2021), Apr 2023

This metadata refer to the dataset presenting the annual change in the basic reproduction number (R0) for zika transmission in the period 1951-2021. The basic reproduction number of zika from Aedes mosquitos is calculated using a model to capture the influence of temperature and rainfall on mosquito vectorial capacity and mosquito abundance, and overlaying it with human population density data to estimate the R0 (i.e., the expected number of secondary infections resulting from one infected person).

1 2 3 4 531 32 33