Zur Sicherung der städtebaulichen Ordnung bei der Verbreitung der Wiesenstraße und ihrer Fortsetzung nach Weste in Richtung L298 wird der vorliegende Bebauungsplan Nr. 16 für das Gelände im Süden des Stadtmittelpunktes zwischen der Celler Straße (B3) und dem Berger Bach aufgestellt. Im Flächennutzungsplan der Stadt, der als Entwurf vorliegt, ist dieser Ausbau der Straße dargestellt, das umliegende Gebiet ist als gemischte Baufläche dargestellt.
Geplante gemischte Baufläche des wirksamen Flächennutzungsplanes. Übernahme aus Daten des Trägers der Bauleitplanung. Ohne Gewähr für Aktualität und Richtigkeit.
Geplante gemischte Baufläche des wirksamen Flächennutzungsplanes. Übernahme aus Daten des Trägers der Bauleitplanung. Ohne Gewähr für Aktualität und Richtigkeit.
Der Bebauungsplan "Stadtkern Teil II Dombereich 3. Änderung" zeigt die zulässige Nutzung auf den im Plan markierten Flächen. Die überwiegenden Nutzungsformen sind: Wohnbaufläche, Gemischte Baufläche, Gewerbliche Baufläche Eventuell zwischenzeitlich aufgetretene Änderungen können bei der Fachabteilung erfragt werden. Dort stehen ihnen auch Mitarbeiter für eine detaillierte Erläuterung der Pläne zur Verfügung.
Der Bebauungsplan "An der Gymnasialstraße" zeigt die zulässige Nutzung auf den im Plan markierten Flächen. Die überwiegenden Nutzungsformen sind: Wohnbaufläche, Gemischte Baufläche, Gewerbliche Baufläche Eventuell zwischenzeitlich aufgetretene Änderungen können bei der Fachabteilung erfragt werden. Dort stehen ihnen auch Mitarbeiter für eine detaillierte Erläuterung der Pläne zur Verfügung.
Im Rahmen des Förderprogrammes Flächen gewinnen durch Innenentwicklung beim Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr werden am Beispiel der Stadt Fellbach verschiedene Strategien und städtebauliche Ansätze bei der Umnutzung kleinerer Gewerbebrachen in innerstädtischen Lagen untersucht. In dem interdisziplinären Projektteam übernimmt die HFT die Aufgabe, städtebauliche Studien für gemischt genutzte Strukturen, Konzeptionen übertragbarer Typologien für zukunftsfähige Wohnformen sowie eine Literatur- und Projektdatenbank zu erarbeiten. Im Zuge des Projekts werden in Fellbach drei verschiedene Gewerbeflächen, die hinsichtlich ihrer stadträumlichen Lage, Nutzung und Eigentumsverhältnissen unterschiedliche Rahmenbedingungen aufweisen, bearbeitet. In vier Workshops werden die Ergebnisse in einer breiten Fachrunde diskutiert und weiter entwickelt.
In den letzten 2 Jahren des SPP 1144 werden wir unsere Untersuchungen an endosymbiontischen Bakterien in Evertebraten, einer der wichtigsten Gruppen von Primärproduzenten an Hydrothermalquellen des Mittelatlantischen Rückens (MAR), abschließen. In enger Zusammenarbeit mit Geologen und Geochemikern soll der Einfluss von unterschiedlichen geologischen Strukturen und Gradienten in Ventfluiden auf symbiontische Diversität, Biomasse und Aktivität aufgeklärt werden. Diese Forschung wird zu einer der Kernfragen des SPP 1144 beitragen: Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen hydrothermalen und biologischen Prozessen? Eine weitere Kernfrage des SPP 1144 ist: Wie beeinflussen Achsenmorphologie und Meeresströmungen die Verbreitung von Ventorganismen entlang der Rückenachse? Biogeographische Analysen der Symbionten von Muscheln und Garnelen sollen zeigen, ob geologische und hydrologische Barrieren zwischen den nördlichen und südlichen Hydrothermalquellen zu einer räumlichen Isolierung von symbiotischen Bakterien führen. Die Ergebnisse dieser Forschung liefern einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Kopplung geologischer und biologischer Prozesse an gemäßigt spreizenden Rückenachsen.
In Berlin gibt es eine grosse Zahl von Gewerbehofstandorten in innerstaedtischen Wohn- und Mischgebieten. Diese Standorte werden einerseits unter dem Gesichtspunkt der Stoerung benachbarter Nutzungen, andererseits zunehmend auch im Hinblick auf die mit einem solchen Nutzungsgefuege verbundenen staedtischen Qualitaeten betrachtet. Aufgrund des oftmals schlechten baulichen Zustandes, fehlender betrieblicher Erweiterungsmoeglichkeiten und oertlicher Umweltprobleme sind diese Produktionsstandorte jedoch gefaehrdet. In diesem Zusammenhang besteht ein hoher Bedarf an Aufklaerung der ansaessigen Unternehmen bezueglich der moeglichen Umweltentlastungsmassnahmen und der oeffentlichen Foerderung der damit verbundenen Investitionen. Ziel der Untersuchung war es, in den betrachteten Stadtbezirken Prenzlauer Berg, Friedrichshain, Lichtenberg und Pankow den Bedarf bzw. die Motivation der ansaessigen Betriebe zu ermitteln, Investitionen im Bereich Umweltschutz zu taetigen. Aufbauend auf die Ergebnisse der Untersuchung sollten fuer die Gewerbehofstandorte Umweltentlastungsvorhaben im Rahmen des UFP III vorbereitet werden. Gleichzeitig mussten die noetigen Voraussetzungen fuer einen erfolgreiche Umsetzung der Vorhaben geklaert werden. Im Rahmen des Vorhabens wurden folgende Arbeitsschritte realisiert: - die Zusammenstellung von Standorten, - die Auswahl von Gewerbehoforten, - die bauliche und unwelttechnische Bewertung dieser Gewerbehoforte, - die Untersuchung von Betrieben sowie - die Erstellung einer Zeit- und Kostenachse fuer das UFP III. Ein Drittel der befragten Unternehmen geben einen Bedarf an umweltentlastenden Massnahmen an, besonders in den Branchen Tischlerei und Metallverarbeitung. Die meisten Betriebe moechten jedoch erst mittel- oder langfristig in diesen Bereich investieren. Ursache dafuer sind im wesentlichen die schlechte wirtschaftliche Lage, die fehlende Standortsicherheit oder auch falsche Einschaetzung zur Umweltrelevanz der Produktion. Gemeinschaftsprojekte mehrerer Betriebe werden sich nicht kurzfristig und wahrscheinlich nur in geringem Umfang realisieren lassen. Vorgeschlagene Massnahmen zur Verbesserung der gemeinsamen Infrastruktur erhielten keine Resonanz, was jedoch an der geringen Unternehmensdichte pro Gewerbestandort liegt. Die Verwertung der Ergebnisse erfolgt in erster Linie in der Akquisition von UFP III-Projekten.
Ziel dieser Studie ist es, die wirtschaftliche Bedeutung staedtebaulicher Entwicklung und Umweltprobleme auf eingestreuten Gewerbestandorten quantitativ und qualitativ einzuschaetzen, dabei gebietstypenspezifische Differenzierungen vorzunehmen und daraus standortspezifische und allgemeine Handlungsempfehlungen abzuleiten. Als Ergebnis dieser Untersuchung werden weiterhin eventuell Standorte und Betriebe zu benennen sein, bei denen sich Ansatzpunkte zur Erarbeitung von innerbetrieblichen, eventuell sogar betriebsuebergreifenden und standortbezogenen Konzeptionen ergeben. Die Untersuchung gliedert sich in 5 Arbeitsschwerpunkte: 1. Flaechendeckende Erhebung in vier Ost-Berliner Bezirken; 2. Detaillierte Untersuchung von 10 Einzelstandorten und Erarbeitung von standortbezogenen Empfehlungen; 3. Hochrechnung der Ergebnisse auf die anderen Bezirke; 4. Vorbereitung und Durchfuehrung einer Abstimmungsrunde; 5. Erstellen von Betriebsdateien und Standortdokumentationen; Erarbeitung von generellen Empfehlungen. Die Ergebnisse liegen der Fachabteilung vor und werden bei der sektoralen Entwicklungsplanung beruecksichtigt.
In zwei Modellgebieten ('Wilmersdorf Halensee-Nord' und Neukoelln Mittelbereich I) sollten an ausgewaehlten Standorten die Sicherung, Umweltverbesserung und Entwicklung gewerblicher Nutzung modellhaft betrieben und die gewonnenen Erfahrungen im Hinblick auf Finanzierungsinstrumente, Rechtsinstrumente und Organisationsformen dokumentiert und ausgewertet werden. Dabei ging es vor allem um die - Erhoehung der Standortvertraeglichkeit ansaessiger Betriebe mittels umwelttechnischer Optimierung, - dauerhafte Sicherung der gewerblichen Standortnutzung durch Instandhaltungs- und Modernisierungsmassnahmen, - Aktivierung vorhandener baulicher und gewerblicher Entwicklungspotentiale durch Erweiterung bzw. Neubau von flaechensparenden Gewerbegeschossbauten, - nutzungsvertraegliche Befriedigung der Nachfrage nach Dienstleistungsflaechen und - Beseitigung von Defiziten an sozialer Infrastruktur fuer ausgewaehlte Standorte. Fuer die ausgewaehlten Standorte wurden Entwicklungskonzepte erstellt, die wirtschaftliche Erfordernisse der Gewerbeentwicklung mit staedtebaulichen und umweltbezogenen Entwicklungsaspekten verknuepfen. Die Realisierung wurde in einem Umsetzungsmanagement betrieben, dessen Schwerpunkt darin bestand, private und oeffentliche Aktivitaeten anzuregen sowie den Einsatz verschiedener Foerderprogramme und baurechtlicher Genehmigungen zu koordinieren. Die planungsrechtliche Sicherung des Standortes ist die Grundvoraussetzung, um den Betrieben in Gemengelagen Entwicklungsmoeglichkeiten zu geben. Hierbei koennen erforderliche baurechtliche Befreiungen an spezifische Bedingungen geknuepft werden. Die oeffentliche Foerderung standorterhaltender Massnahmen bedeutet fuer kleine und mittlere Gewerbebetriebe in Gemengelagen eine grosse finanzielle Entlastung. Wichtig ist hierbei die Verknuepfung baulicher und umwelttechnischer Massnahmen sowie eine flexible Handhabung der einzelnen Foerderprogramme. Das Umsetzungsmanagement vermittelte zwischen betrieblichen und oeffentlichen Interessen (Zielsetzungen der Stadtplanung), was ueblicherweise nicht erfolgt. Die Projekterfahrungen zeigen allerdings, dass die Umsetzung integrierter staedtebaulicher Konzepte in der Regel den begrenzten zeitlichen Rahmen eines solchen Modellvorhabens ueberschreitet.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 6 |
| Land | 6 |
| Wissenschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 5 |
| Hochwertiger Datensatz | 1 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 4 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1 |
| Offen | 8 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 11 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 6 |
| Webseite | 5 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 5 |
| Lebewesen und Lebensräume | 9 |
| Luft | 4 |
| Mensch und Umwelt | 11 |
| Wasser | 3 |
| Weitere | 11 |