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s/gender-mainstreaming/Gender Mainstreaming/gi

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Energiewende und Gender - Potentiale der Stärkung von Diversität in der Bürger*innen-Energie, Teilvorhaben: Konzeptionelle Grundlagen, Typologie und Fallstudien

Energiewende und Gender - Potentiale der Stärkung von Diversität in der Bürger*innen-Energie, Teilvorhaben: Erprobung ökofeministischer Bürger*innen-Energie

Energiewende und Gender - Potentiale der Stärkung von Diversität in der Bürger*innen-Energie, Teilvorhaben: Qualifizierungsprogramme zum Aufbau von Energiewendekompetenz

Klimawandel & Gender: Untersuchung der Bedeutung von Gender für die gesellschaftliche Konstruktion von Vulnerabilität in überflutungsgefährdeten Küstengebieten (Promotionsprojekt)

Das vorliegende Promotionsvorhaben strebt an, anhand der Verbindung der Kategorie Geschlecht mit anderen gesellschaftlichen Kategorien wie Einkommen, Alter, Ethnizität, Lebensform u.a., die unterschiedliche Vulnerabilität verschiedener Gruppen von Frauen und Männern gegenüber den Klimawandelfolgen aufzudecken. Dadurch sollen Anhaltspunkte für die Entwicklung von Vorschlägen hinsichtlich des Gender Mainstreamings bei umweltpolitischen Handlungen im Bereich des Risikomanagements herausgearbeitet werden, um daraus Handlungsempfehlungen für die Festigung der Verknüpfung zwischen Klimagerechtigkeit und Geschlechtergerechtigkeit abzuleiten. Hierzu wird eine empirische Studie in zwei überflutungsgefährdeten Küstengebieten in Mexiko und Deutschland mit einem anschließenden Nord-Süd-Vergleich zwischen beiden Ländern durchgeführt.

Energiewende und Gender - Potentiale der Stärkung von Diversität in der Bürger*innen-Energie, Teilvorhaben: Wirtschaftswissenschaftliche Dimension und Szenarioentwicklung

Energiewende und Gender - Potentiale der Stärkung von Diversität in der Bürger*innen-Energie, Teilvorhaben: Erprobung geschlechtergerechter Bürger*innenenergie-Praxis und Ergebniskommunikation

Re-Imagining GenderFuture in MINT - Hochschulische Potenziale der Gewinnung und Bindung von weiblichen Non-Traditionals durch die Integration von Nachhaltigkeit und Geschlechtergerechtigkeit in den Technikwissenschaften

Re-Imagining GenderFuture in MINT - Hochschulische Potenziale der Gewinnung und Bindung von weiblichen Non-Traditionals durch die Integration von Nachhaltigkeit und Geschlechtergerechtigkeit in den Technikwissenschaften, Teilprojekt: Nontraditional Students in GreenTec und Verbundkoordination

Re-Imagining GenderFuture in MINT - Hochschulische Potenziale der Gewinnung und Bindung von weiblichen Non-Traditionals durch die Integration von Nachhaltigkeit und Geschlechtergerechtigkeit in den Technikwissenschaften, Teilprojekt: In organisationale Blickordnungen intervenieren

Versorgung mit öffentlichen Toiletten in Berlin ist auf einem guten Weg – Evaluation abgeschlossen

Öffentliche Toiletten sind weit mehr als ein praktischer Ort für notwendige Erleichterungen: Sie erhöhen die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum, ermöglichen Mobilität und Teilhabe gesellschaftlichen Leben. Im Jahr 2017 ist ein Konzept erstellt worden, das eine gute Versorgung Berlins mit öffentlichen Toiletten beschreibt. Im Fokus standen dabei neu zu errichtende modulare Toilettenanlagen. Für die Errichtung dieser neuen Anlagen wurden sieben Zielfelder mit spezifischen Anforderungen bestimmt: Wirtschaftlichkeit, Hygiene, Sicherheit, Geschlechtergerechtigkeit und Inklusion, Umweltfreundlichkeit, gestalterische Qualität und Kommunikation. Die Umsetzung des Berliner Toilettenkonzepts ist kürzlich umfassend untersucht worden. Das Ergebnis ist positiv: Die meisten Anforderungen an die öffentlichen Toiletten konnten erfolgreich umgesetzt werden. Besonders die Ausbaustufe der sogenannten „verbesserten Versorgung“ konnte durch zusätzliche Toilettenstandorte realisiert und die Bedarfsquellen des Konzepts gezielt berücksichtigt werden. In Zahlen ausgedrückt: In den vergangenen Jahren sind insgesamt 278 automatische Modultoiletten errichtet worden, die – neben anderen Modellen wie den hochfrequentierten „WC-Centern“ – noch bis zum Jahr 2033 betrieben werden. Für Standorte ohne Wasser- und Stromversorgung, etwa in Parks oder an Seen, wurden autarke Trockentrenntoiletten, die sogenannten „Parktoiletten“, erfolgreich erprobt. Gleichzeitig verdeutlicht die Analyse, dass die Versorgung Berlins mit öffentlichen Toiletten ein dynamischer Prozess ist, der kontinuierlich an neue Herausforderungen angepasst werden muss. Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt arbeitet daher aktuell insbesondere an der Optimierung der Standorte durch eine differenzierte Betrachtung sozialer Räume sowie an der weiteren Verbesserung von Sauberkeit und Nutzbarkeit. Darüber hinaus sollen künftig Potenziale in den Bereichen Gestaltung, Kommunikation und vielfältigere Toilettenmodelle verstärkt genutzt werden.

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