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Höheninformationen Sachsen

Das Digitale Höhenmodelle (DHM) beschreibt die Oberfläche des Geländes durch dreidimensionale Koordinaten einer repräsentativen Menge an Bodenpunkten (nur die Erdoberfläche) oder Nichtbodenpunkten (u.a. Vegetation, Gebäude). Es gliedert sich auf in das Digitale Geländemodell (DGM) und Digitales Oberflächenmodell (DOM). Oberflächenpunkte, wie z.B. Gebäude und Vegetation sind im DGM nicht enthalten sondern werden im DOM geführt. Die Abfrage der Geländehöhe, Höhe der Oberfläche sowie die Reliefdarstellungen (Schummerungsbild) des DGM und DOM basieren auf den DGM1/DOM1 Daten mit einer Gitterweite von 1 m (Höhenangabe in Meter im Höhenreferenzsystem DHHN2016 - AdV-Namespace 'DE_DHHN2016_NH', EPSG-Code 7837). Die Primärdaten der digitalen Höhenmodelle DGM / DOM wurden durch Laserscanner-Messaufnahme erfasst. Die Abfrage der Geländehöhe, Höhe der Oberfläche sowie der Höhendifferenz (normalisiertes DOM - nDOM) erfolgt über die Sachdatenabfrage (GetFeatureInfo). Verwenden Sie alle Kartenebenen (Layer) dieses Dienstes, setzen Sie die Kartenebenen in Ihrer Anwendung (Client) halbtransparent um das Relief zu erkennen. Die Reliefdarstellung (Schummerung) mit Überhöhung ermöglicht die Erzeugung eines Kartenbildes mit 3D Effekt wenn die darüberliegenden Fachdatenlayern z.B. WebAtlasSN halbtransparent angezeigt werden. Die Höhenlinien wurden aus dem Digitalen Geländemodell (DGM) - Freistaat Sachsen automatisch abgeleitet, haben eine Äquidistanz von 2,5 Metern und sind nicht kartographisch aufbereitet. Die Aufgrund der kachelweisen Erzeugung generierten Höhenlinien wurden zusammengefasst und geglättet und stellen den Ausgangspunkt für die Erstellung der Höhenlinien der Digitalen Topographischen Karten (DTK) dar. Über die Kartenebene Beschriftung können Ausdrucke mit einem beschrifteten Raster des DGM erzeugt werden. Weiterhin stehen Informationen zur Hangneigung und zur Geländeveränderung zur Verfügung.

E-Government-Schnittstelle Analyseschnittstelle

Die E-Government-Schnittstelle Analyseschnittstelle ist ein Webservice, welcher über die E-Government-Basiskomponente Geodaten (GeoBAK) bereitgestellt wird. Die Analyseschnittstelle gibt für ein oder mehrere Grafik-Objekte (Punkt, Linie, Polygon, Kreis als Polygon) nach einer wählbaren räumlichen Zuordnung Sachdaten zu verschiedenen, hauptsächlich flächenhafte Objektarten (z.B. Landkreise/kreisfreie Städte, Flurstücke) zurück. Der Webservice ist hinsichtlich Performance optimiert und überträgt deshalb im Gegensatz zu einem WFS keine Geometrie. Einen Überblick über die bei der Analyseschnittstelle abfragbaren Objektarten und deren Attributstruktur gibt das Dokument „GeoBAK Analyseschnittstelle – Übersicht Geodatenthemen“. Schwerpunktmäßig werden INSPIRE Themen verwendet. Als räumlichen Zuordnungen (Operatoren) sind bisher intersect, within, nearestneighbour und valuesatpoint eingerichtet. Die Operationen intersect und within sind so definiert, dass sich beide ausschließen. Intersect (Standardwert): Gibt alle Features zurück die von den übergebenen Geometrien berührt werden. Within: Gibt alle Features zurück, in dem die übergebenen Geometrien vollständig enthalten sind. Nearestneighbour: Rückgabe von Features mit der kürzest möglichen Distanz. Verwendung für die Ermittlung der nächsten Adresse (Reverse Geocoding). Valuesatpoint: Es werden die Werte am übergebenen Punkt zurückgegeben. Es erfolgt eine Verschneidung mit Rasterdaten. Als Antwort liefert die Analyseschnittstelle ein JSON-Array mit ggf. mehreren Objekten zusammengefasst für die verschiedenen Objektarten. Eine Durchnummerierung der Objekte (objectNo) erfolgt in analoger Weise, wie die Objekte übergeben worden sind. Dies ermöglicht es Anwendungen und elektronischen Fachverfahren Koordinaten und Geoobjekte zu übergeben und zahlreiche Informationen eines Objektes abzurufen.

Satellitenbilder 1975

Die Karte enthält die freigegebenen Bilder der Corona-Satellitenmission mit freundlicher Genehmigung des United States Geological Survey (USGS). Sie zeigt die panchromatischen Bilder der Erdoberfläche im Jahr 1975. Die Auflösung wurde auf 2 m (ursprünglich 1,8 m) neu gesampelt. Das Mosaik basiert auf den Daten der Mission 1210 vom 10.08.1975, 06.08.1975 und 02.09.1975.

Satellitenbilder 1965

Die Karte enthält die freigegebenen Bilder der Corona-Satellitenmission mit freundlicher Genehmigung des United States Geological Survey (USGS). Sie zeigt die panchromatischen Bilder der Erdoberfläche im Jahr 1965. Die Auflösung wurde auf 2 m (ursprünglich 2,75 m) neu gesampelt. Das Mosaik basiert auf den Daten der Missionen 1019 und 1018 vom 03.05.1965 und 30.03.1965.

Historische DOP 2021-2022

WMS zur Darstellung der historischen, digitalen Orthophotos (DOP) der Jahre 2021 bis 2022 in Farbe (RGB), Color-Infrarot (CIR) und Graustufen (PAN). DOP sind in die Ebene entzerrte, georeferenzierte Luftbilder. Dabei erfolgt die Projektion der Luftbilder über ein Digitales Geländemodell (DGM) der Erdoberfläche. Sie besitzen eine Bodenauflösung von 0,20 m.

Digitale Topographische Karten (DTK) 2008-2012

Rasterdaten der digitalen, blattschnittfreien topographischen Karten (DTK) der Maßstäbe 1:10000, 1:25000, 1:50000, 1:100000 aus dem Erstellungszeitraum 2008 bis 2012. Topographische Karten sind ortsbeschreibende Landkarten, die als unmittelbares Ergebnis der topographischen Landesaufnahme flächendeckend für den Freistaat Sachsen, in verschiedenen Maßstäben, im bundeseinheitlichen Regelblattschnitt und in weitgehend einheitlicher Gestaltung (Zeichenschlüssel, Farbgebung) herausgegeben werden.

Historische DOP 2018-2020

WMS zur Darstellung der historischen, digitalen Orthophotos (DOP) der Jahre 2018 bis 2020 in Farbe (RGB), Color-Infrarot (CIR) und Graustufen (PAN). DOP sind in die Ebene entzerrte, georeferenzierte Luftbilder. Dabei erfolgt die Projektion der Luftbilder über ein Digitales Geländemodell (DGM) der Erdoberfläche. Sie besitzen eine Bodenauflösung von 0,20 m.

E-Government-Schnittstelle für Geokodierung und Koordinatentransformation (API - Application Programming Interface)

Die E-Government-Schnittstelle ist ein Webservice, welcher über die E-Government-Basiskomponente Geodaten (GeoBAK) bereitgestellt wird. Die Bestandteile der Schnittstelle sind: 1. Geocodierung - Ermitteln der Koordinaten zu einer Adresse bestehend aus Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort. Die Daten können in Form von einzelnen Datensätzen, Listen und Dateien verarbeitet werden. Die Verarbeitung von Dateien erfolgt asynchron und erfordert die Angabe einer E-Mail-Adresse zur Benachrichtigung über die Fertigstellung des Ergebnisses. 2. Koordinatentransformation - Transformieren von Punktkoordinaten in eines der im Freistaat Sachsen gängigen Koordinatenreferenzsysteme. Es können sowohl einzelne Koordinaten als auch Listen verarbeitet werden. Die Höhenangaben basieren auf dem Digitalen Geländemodell mit einer Gitterweite von 1 m (Angabe in Meter im Höhenreferenzsystem DHHN2016 - AdV-Namespace 'DE_DHHN2016_NH', EPSG-Code 7837).

DTK 2008-2012 color

Der WMS präsentiert die Rasterdaten der digitalen, blattschnittfreien topographischen Karten (DTK) der Maßstäbe 1:10000 (DTK10), 1:25000 (DTK25), 1:50000 (DTK50), 1:100000 (DTK100) aus dem Erstellungszeitraum 2008 bis 2012 in Farbe. Topographische Karten sind ortsbeschreibende Landkarten, die als unmittelbares Ergebnis der topographischen Landesaufnahme flächendeckend für den Freistaat Sachsen, in verschiedenen Maßstäben, im bundeseinheitlichen Regelblattschnitt und in weitgehend einheitlicher Gestaltung (Zeichenschlüssel, Farbgebung) herausgegeben werden. Die Ausgangsdaten haben eine Auflösung von 508 dpi (200 L/cm). Sie liegen nicht für alle Maßstäbe flächendeckend für Sachsen vor. Teilweise werden außerdem Gebiete außerhalb Sachsens dargestellt. Die Karte wechselt automatisch je nach Maßstab zum entsprechenden Produkt: DTK10 bis 1:8500, DTK25 bis 1:15000, DTK50 bis 1:30000, DTK100 ab 1:30001.

Intensitätsbilder

Der Dienst präsentiert Daten des Digitalen Oberflächenmodells (DOM). Aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften haben alle Objekte unterschiedliche spektrale Reflexionseigenschaften. Von diesen hängt die Intensität ab, mit der der auftreffende Laserstrahl reflektiert wird. Aus den Intensitätsinformationen des reflektierten Laserstrahl-Echos wird ein Graustufenbild, das sogenannte Intensitätsbild, abgeleitet. Die vorhandenen Intensitätsbilder wurden aus den Intensitäten der First- und der Only-Echos erzeugt.

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