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Geothermisches Informationssystem Deutschland

Im Rahmen des Projektes "Geothermisches Informationssystem für Deutschland" (GeotIS) wurde ein öffentlich nutzbares geothermisches Informationssystem für hydrogeothermische Ressourcen in Deutschland aufgebaut. Mit dessen Hilfe kann die Fündigkeitsvorhersage für geothermische Bohrungen optimiert und die Erfolgswahrscheinlichkeit für geothermische Projekte verlässlich quantifiziert werden. Das geothermische Informationssystem steht jedem Benutzer über das Internet zur Verfügung (www.geotis.de).

Geosuche

Die Geosuche ist ein Webservice, welcher über die EGovernment-Basiskomponente Geodaten (GeoBAK) bereitgestellt wird. Die Geosuche ermöglicht eine multikriterielle Recherche nach ausgewählten Geobasisdaten und Geofachdaten, Geoinformationen (Metadaten) sowie Portalinhalten (Webseiten, Dokumente). Sie ist zentraler Bestandteil des Geoportals Sachsenatlas und als Freie Suche bzw. Volltextsuche ausgelegt. Die Umsetzung der Suche im Geoportal als singuläres Suchfeld (Omnibox, Einfeldsuche) analog zu bekannten Internetsuchmaschinen, ermöglicht einen schnellen Einstieg der Nutzer. Die Geosuche ermöglicht im Gegensatz zu standardisierten OGC-Geodatendiensten wie z.B. OGC-WFS-Gazetteer eine performanceoptimierte Recherche, welche nicht nur auf Geodaten beschränkt ist. Die Geosuche ermöglicht aufgrund der Filter- und Sortiermöglichkeiten die Umsetzung von über die Einfeldsuche hinausgehenden Recherchemöglichkeiten. Im Geoportal ist dies über die erweiterte Suche mit z.B. räumlicher und zeitlicher Auswahlmöglichkeit umgesetzt. Weiterhin sind einzelne Objekte untereinander verknüpft. Damit ist beispielsweise die Recherche nach allen Hausnummern einer Straße möglich (Drilldown). Die Umsetzung von Formularen mit Auswahllisten für eine Recherche, die die Geosuche aufrufen, ist möglich.

Dataset to Geothermal Resources and ATES Potential of Mesozoic Reservoirs in the North German Basin

This dataset provides point-shapefiles and geotiffs, related to the figures presented in (Frick et al., 2022a, 2022b). It covers most of northern Germany, with the boundaries defined by the extent of the North German Basin, which is part of the Central European Basin System. The files contain information on the depth (m.b.s. = meter below surface), thickness, temperature, heat in place and heat storage potential of selected geological units and the formations therein. These data are an addendum to the data presented in (Frick et al., 2022a, 2022b), resolving 5 geological units and 9 formations. The data are presented as regularly spaced point-shapefiles, with a spacing of 1000 m. The data were produced as part of the Helmholtz Climate Initiative (HICAM), which focuses on Net Zero 2050 (mitigation) and Adapting to Extreme Events (adaptation). As part of this initiative, estimates of the heat in place and heat storage potential of the subsurface play an important part for mitigation of fossil fuel bound emissions as they pose a promising alternative (geothermal energy). The data presented here, therefore give an overview of areas which might be suited for geothermal applications in the different geothermal target units and formations. We integrated the recently published TUNB Model (BGR et al., 2021) as well as available borehole data, data from the Sandsteinfazies and GeoPoNDD projects (Franz et al., 2018, 2015) and temperature data from two models (Agemar et al., 2014; Frick et al., 2021) the process of which will be described in the following.

Teilprojekt IIWH Münster^Regionale Konzepte zum Ausbau der Bioenergieerzeugung aus Holz - nachhaltige und energieeffiziente Strategieentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Holzkaskadennutzung^Teilprojekt ifeu, Teilprojekt IZES

Thema: Das Thema ist die Möglichkeit der Entwicklung regionaler und überregionaler Strategien zum Ausbau der energetischen Nutzung von Holz unter Berücksichtigung der entstehenden Konkurrenzsituationen im Holzmarkt. Der vermehrte Einsatz von Holz im Bausektor, in der chemischen Industrie und in der Holzwerkstoffindustrie, zudem die erhöhte Nachfrage im energetischen Bereich für eine klimaverträgliche Energieversorgung führen dazu, dass der Bedarf einer Gesamtstrategie für die Nutzung der Ressource Holz besteht. Ein in jüngster Vergangenheit vermehrt andiskutierter Weg einer solchen Gesamtstrategie ist die Kaskadennutzung von Holz. Unter dem Aspekt der Nutzungseffizienz wird hierbei der energetischen Nutzung eine (oder mehrere) stoffliche Nutzung(en) vorgeschaltet. Vor diesem Hintergrund sollen in diesem Vorhaben entsprechende Prozessketten und Lebenswege der Holzverwendung mit dem besonderen Bezug zur energetischen Nutzung dieses Rohstoffes im Vergleich zu alternativen Nutzungspfaden im regionalen Einzugsbereich des Laminateparks in Heusweiler (Saarland) untersucht und hinsichtlich möglicher Optimierungspotenziale bewertet werden. Primäre Frage ist dabei die nachhaltige Mobilisierbarkeit von Holzpotenzialen zur energetischen Nutzung bei existierenden Konkurrenzsituationen zur Gewährleistung einer regionalen Versorgungssicherheit. Ziele: Ziel des Vorhabens ist eine Neubewertung der Koexistenz der energetischen und stofflichen Holznutzung. Im Rahmen des Projektes wird ein Konzept zum Aufbau einer Holzplattform entwickelt im Sinne der Einbindung von Holz aus verschiedenen Quellen und der Koexistenz verschiedener Nutzungswege. Durch die Analyse der Lebenswege ausgewählter Prozessketten der Holzenergie und der Holzwerkstoffindustrie können diese bewertet und Konzepte zur Optimierung erstellt werden. Zudem wird ein Konzept zur Einbindung von Agrarholz in das vorhandene Holzangebot entwickelt. Nach der Etablierung der Holzplattform sind Erweiterungen im Bereich 'Grüner Chemie' und Treibstoffproduktion geplant. Zudem soll Bezug auf den weltweiten Holzhandel genommen werden. Maßnahmen: - Ermittlung der verfügbaren Holzpotenziale (im Einzugsbereich der Glunzwerke Heusweiler) - Darstellung des aktuellen Einsatzes und des zukünftigen Bedarfs (im Einzugsbereich der Glunzwerke Heusweiler) - Modellierung und Bewertung von Holz-Prozessketten und Lebenswegen mit der Software Umberto - Erarbeitung der Optimierungspotenziale im Bereich prozessintegrierter Kreisläufe - Einrichtung eines regionalen Stoffstrommanagements im Bereich Holz für die Region Heusweiler - Einrichtung einer Holzplattform am Standort Warndt - Untersuchung der Prozessketteneignung von Holz aus Kurzumtriebsflächen - Darstellung der bundesweiten Relevanz der erzielten Erkenntnisse inkl. Maßnahmenpakete.

Regionale Konzepte zum Ausbau der Bioenergieerzeugung aus Holz - nachhaltige und energieeffiziente Strategieentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Holzkaskadennutzung, Teilprojekt ifeu

Thema: Das Thema ist die Möglichkeit der Entwicklung regionaler und überregionaler Strategien zum Ausbau der energetischen Nutzung von Holz unter Berücksichtigung der entstehenden Konkurrenzsituationen im Holzmarkt. Der vermehrte Einsatz von Holz im Bausektor, in der chemischen Industrie und in der Holzwerkstoffindustrie, zudem die erhöhte Nachfrage im energetischen Bereich für eine klimaverträgliche Energieversorgung führen dazu, dass der Bedarf einer Gesamtstrategie für die Nutzung der Ressource Holz besteht. Ein in jüngster Vergangenheit vermehrt andiskutierter Weg einer solchen Gesamtstrategie ist die Kaskadennutzung von Holz. Unter dem Aspekt der Nutzungseffizienz wird hierbei der energetischen Nutzung eine (oder mehrere) stoffliche Nutzung(en) vorgeschaltet. Vor diesem Hintergrund sollen in diesem Vorhaben entsprechende Prozessketten und Lebenswege der Holzverwendung mit dem besonderen Bezug zur energetischen Nutzung dieses Rohstoffes im Vergleich zu alternativen Nutzungspfaden im regionalen Einzugsbereich des Laminateparks in Heusweiler (Saarland) untersucht und hinsichtlich möglicher Optimierungspotenziale bewertet werden. Primäre Frage ist dabei die nachhaltige Mobilisierbarkeit von Holzpotenzialen zur energetischen Nutzung bei existierenden Konkurrenzsituationen zur Gewährleistung einer regionalen Versorgungssicherheit. Ziele: Ziel des Vorhabens ist eine Neubewertung der Koexistenz der energetischen und stofflichen Holznutzung. Im Rahmen des Projektes wird ein Konzept zum Aufbau einer Holzplattform entwickelt im Sinne der Einbindung von Holz aus verschiedenen Quellen und der Koexistenz verschiedener Nutzungswege. Durch die Analyse der Lebenswege ausgewählter Prozessketten der Holzenergie und der Holzwerkstoffindustrie können diese bewertet und Konzepte zur Optimierung erstellt werden. Zudem wird ein Konzept zur Einbindung von Agrarholz in das vorhandene Holzangebot entwickelt. Nach der Etablierung der Holzplattform sind Erweiterungen im Bereich 'Grüner Chemie' und Treibstoffproduktion geplant. Zudem soll Bezug auf den weltweiten Holzhandel genommen werden. Maßnahmen: Das IFEU untersucht mittels ökobilanzieller Verfahren die ökologischen Auswirkungen von Holznutzungsstrategien im Rahmen der Kaskadennutzung im Vergleich zu den jeweiligen äquivalenten Produkten aus anderen Materialien und zu den äquivalenten Nutzenergien aus fossilen Energieträgern. Neben Waldholz wird zusätzlich auch Holz aus Kurzumtriebsplantagen analysiert. Schwerpunkte: - Modellierung von Holzprozessketten mit spezieller Ökobilanz-Software - Gesamtökologische Bewertung von Holzprodukten und Holzkaskaden - Aufzeigen von Optimierungspotenzialen - Mitarbeit bei der Bestimmung nachhaltig erschließbarer Holzpotenziale.

Teilprojekt ifeu^Regionale Konzepte zum Ausbau der Bioenergieerzeugung aus Holz - nachhaltige und energieeffiziente Strategieentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Holzkaskadennutzung, Teilprojekt IIWH Münster

Thema: Das Thema ist die Möglichkeit der Entwicklung regionaler und überregionaler Strategien zum Ausbau der energetischen Nutzung von Holz unter Berücksichtigung der entstehenden Konkurrenzsituationen im Holzmarkt. Der vermehrte Einsatz von Holz im Bausektor, in der chemischen Industrie und in der Holzwerkstoffindustrie, zudem die erhöhte Nachfrage im energetischen Bereich für eine klimaverträgliche Energieversorgung führen dazu, dass der Bedarf einer Gesamtstrategie für die Nutzung der Ressource Holz besteht. Ein in jüngster Vergangenheit vermehrt andiskutierter Weg einer solchen Gesamtstrategie ist die Kaskadennutzung von Holz. Unter dem Aspekt der Nutzungseffizienz wird hierbei der energetischen Nutzung eine (oder mehrere) stoffliche Nutzung(en) vorgeschaltet. Vor diesem Hintergrund sollen in diesem Vorhaben entsprechende Prozessketten und Lebenswege der Holzverwendung mit dem besonderen Bezug zur energetischen Nutzung dieses Rohstoffes im Vergleich zu alternativen Nutzungspfaden im regionalen Einzugsbereich des Laminateparks in Heusweiler (Saarland) untersucht und hinsichtlich möglicher Optimierungspotenziale bewertet werden. Primäre Frage ist dabei die nachhaltige Mobilisierbarkeit von Holzpotenzialen zur energetischen Nutzung bei existierenden Konkurrenzsituationen zur Gewährleistung einer regionalen Versorgungssicherheit. Ziele: Ziel des Vorhabens ist eine Neubewertung der Koexistenz der energetischen und stofflichen Holznutzung. Im Rahmen des Projektes wird ein Konzept zum Aufbau einer Holzplattform entwickelt im Sinne der Einbindung von Holz aus verschiedenen Quellen und der Koexistenz verschiedener Nutzungswege. Durch die Analyse der Lebenswege ausgewählter Prozessketten der Holzenergie und der Holzwerkstoffindustrie können diese bewertet und Konzepte zur Optimierung erstellt werden. Zudem wird ein Konzept zur Einbindung von Agrarholz in das vorhandene Holzangebot entwickelt. Nach der Etablierung der Holzplattform sind Erweiterungen im Bereich 'Grüner Chemie' und Treibstoffproduktion geplant. Zudem soll Bezug auf den weltweiten Holzhandel genommen werden. Maßnahmen: - Untersuchungen verfügbarer Holzpotenziale (aktueller Einsatz, zukünftiger Bedarf und wirtschaftliche Rahmenbedingungen) am Beispiel einer Modellregion - Sozio-ökonomische Analyse des Clusters Forst und Holz unter Berücksichtigung möglicher Effekte aus den betrachteten Prozessketten - Betrachtung einer Prozessketteneignung von Holz aus Kurzumtriebsflächen (KUF). Schwerpunkte: - Biomassepotenzialermittlung - Wirtschaftlichkeitsberechnung - Entwicklung dezentraler Bioenergienutzungskonzepte - trans- und interdisziplinäre Forschung - sozioökonomische Ansätze - Prozessketteneignung von Holz aus Kurzumtriebsflächen (KUF).

Aktualisierung von Ökobilanzdaten für Erneuerbare Energien im Bereich Treibhausgase und Luftschadstoffe (LCA-EE)

Die erneuerbaren Energien (EE) gelten als umweltverträgliche Optionen für ein nachhaltiges Energiesystem. Entsprechend fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen seiner Gesamtstrategie Querschnitts- und übergreifende Untersuchungen wie diese zum weiteren Ausbau der EE. In diesem Forschungskontext ermitteln das Öko-Institut und seine wissenschaftlichen Partner folgende Aspekte: Datengrundlagen zu lebenswegbezogenen Treibhausgas- und Luftschadstoff- Emissionen durch EE im Bereich Strom, Wärme und Kraftstoffe; Datenqualität und Datenvalidierung der Ökobilanz-Basisdaten; Fortschreibungsmöglichkeiten dieser Daten, insbesondere im Rahmen des Zentralen Systems Emissionen (ZSE) des Umweltbundesamtes. Die Ergebnisse werden seit dem Frühjahr 2012 auf der ProBas-Website des Umweltbundesamtes veröffentlicht.

Dezentrale Mikro-Biogaserzeugung - Mikro-Biogas, Entwicklung übertragbarer Konzepte zur nachhaltigen Erschließung biogener Rest- und Abfallstoffe für die Mikro-Biogasproduktion in Gemeinden und Landkreisen

Thema: Das Verbundvorhaben beschäftigt sich mit der Ermittlung des Potenzials nichtgenutzter, dezentral anfallender Biomasse sowie der Entwicklung wirtschaftlicher Konzepte zur nachhaltigen Erschließung biogener Rest- und Abfallstoffe für die dezentrale Mikro-Biogasproduktion in Gemeinden und Landkreisen. Ziele: Das Vorhaben zielt auf die Implementierung konkreter Maßnahmen zur Umsetzung der zu entwickelnden Konzepte für die dezentrale Mikro-Biogasproduktion in Gemeinden und Landkreisen. Darüber hinaus soll eine Machbarkeits- sowie Übertragbarkeitsanalyse erstellt werden. Die Realisierung der zu entwickelnden regionalen Biomassenutzungskonzepte soll sich nicht nur betriebswirtschaftlich rechnen, sondern auch regionalwirtschaftlich positive Impulse setzen. Maßnahmen: - AP 1: Analyse relevanter Technologien und Konzepte, IÖW - AP 2: Ökologisch orientierte Biomasse Potenzialermittlung, Universität Hohenheim - AP 3: Energie- und Klimabilanz, IÖW - AP 4: Analyse der Wirtschaftlichkeit und regional-wirtschaftlicher Effekte, IÖW - AP 5: Analyse vorhandener Akteursstrukturen und Interessen, ZEE, WFG - AP 6: Stakeholderorientierte Auswahl des Konzeptes, ZEE, WFG - AP 7: Entwicklung von Maßnahmen für die konkrete Implementierung, IÖW, ZEE, Universität Hohenheim, WFG - AP 8: Übertragbarkeitsanalyse, ZEE, IÖW, Universität Hohenheim. Schwerpunkte: - Technikanalyse - Energie- und Klimabilanz - Wirtschaftlichkeitsberechnung.

Blockheizkraftwerk fuer Kautzen - Vergleich von Energietraegern fuer ein Blockheizkraftwerk fuer Kautzen mit GEMIS

Vergleich von Energietraegern fuer ein Blockheizkraftwerk fuer Kautzen mit GEMIS: Die Umweltfreundlichkeit eines Energietraegers muss im regionalen Kontext beurteilt werden. Im Rahmen des Projektes werden verschiedene Optionen, unter anderem Raps, auf Grundlage konkreter Daten verglichen.

Szenarienerstellung fuer den Klimabericht der oesterreichischen Bundesregierung - Mitarbeit an der Szenarienerstellung fuer den Klimabericht der oesterreichischen Bundesregierung

Der Klimabericht der oesterreichischen Bundesregierung wird mit der adaptierten GEMIS-Version Oesterreich erstellt. Das Computermodell GEMIS (Gesamt Emissions Modell integrierter Systeme) dient der umfassenden Beurteilung von Energiebereitstellungssystemen. Neben den Daten fuer die Anpassung des Computerprogramms werden Abschaetzungen von zukuenftigen Entwicklungen benoetigt. Diese Trends wurden hier fuer die Bereiche Biomasse und Kraft-Waerme-Kopplung erarbeitet.

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