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Found 575 results.

Sensitivitaet von Wildbachsystemen

Das Forschungsprojekt ist Teil einer in groesserem Rahmen erfolgenden systemanalytischen Betrachtung von Wildbacheinzugsgebieten. In diesem Kontext lautet die uebergeordnete Fragestellung: Wie reagieren hydrologische und geomorphologische Prozesse in Wildbacheinzugsgebieten auf Umwelt- und Klimaveraenderungen? Innerhalb des NFP 31 ergibt sich folgendes Konzept: In den fuer langfristige Beobachtungen und Messungen ausgeruesteten Wildbacheinzugsgebieten Rotenbach/Schwarzsee und Erlenbach/Alptal (WSL) sowie im vergleichsweise wesentlich steileren Einzugsgebiet Spissibach/Leissigen (GIUB) werden einerseits wichtige hydrologische und geomorphologische Prozesse in repraesentativen, verschieden ausgestatteten Hang- und Gerinnesequenzen gezielt untersucht und andererseits anhand bestehender Datensaetze kleinere und groessere Hochwasserereignisse mit ihrer Vorgeschichte ausgewertet. Bestehende Modellansaetze werden zur Entwicklung von Teilmodellen zur 'Abflussbildung' und zur 'Feststofflieferung' weitgehend uebernommen und wo noetig angepasst. Diese beiden Teilaspekte werden in der praktischen Durchfuehrung weitgehend gemeinsam und synoptisch bearbeitet. In der Synthese soll ein vorlaeufiges 'Gesamtmodell Wildbach' formuliert werden, das relevante Vorgaenge im Wildbachgeschehen unter heutigen Bedingungen beschreibt. Mit Hilfe dieses Modells und der einzelnen Teilmodelle soll die Sensitivitaet von Teilsystemen und des Gesamtsystems auf Aenderungen des Witterungsablaufs und der Umwelt untersucht werden, wobei auf vorzugebenden Klima- und Umweltszenarien basiert wird.

Bau und Erprobung eines verkleinerten Prototypen eines laserunterstützten optischen Abwassermengenmessgerätes auf Basis der Ergebnisse des Projektes AZ 05807/01-/03

Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Die Messung von Abwassermengen wird bei steigenden Kosten der Aufbereitung und höheren Anforderungen an Leitungssysteme immer wichtiger. In dem von der DBU geförderten Projekt 05807/01-03 'Entwicklung eines Verfahrens zur Messung der Abwassermenge in teilgefüllten Gerinnen und Freispiegelleitungen' konnten nicht alle Auflagen erfüllt werden. Bedingt durch eine Geschäftsumorientierung nahm die Jüke Systemtechnik GmbH als rechtliche Nachfolgerin der ursprünglichen Antragstellerin Fa. meta GmbH in Altenberge Abstand davon, das Projekt fortzusetzen. Nach Diskussionen mit Fachleuten der Abwassertechnik stellte sich jedoch heraus, dass durchaus ein Interesse besteht, ein Gerät, das nach dem berührungslosen Laser-Korrelationsverfahren arbeitet, zu entwickeln. Zwischenzeitlich durchgeführte Versuche und Überlegungen führten zu einem deutlich verbesserten, leichter anwendbaren Konzept. Fazit: Es konnte gezeigt werden, dass das Korrelationsverfahren zur Messung der Abwassermenge grundsätzlich geeignet ist. Dies gilt sowohl für die Messung im Zulauf als auch im Auslauf. Dabei sind folgende positiven Eigenschaften hervorzuheben: - berührungslose Messung - großer Dynamikbereich - hohe Genauigkeit der Messung der Strömungsgeschwindigkeit und des Durchflusses - variabler Messquerschnitt. Die zu Beginn des Projektes genannte Zielvorstellung ' .. ohne größere bauliche Eingriffe' messen zu können, muss allerdings relativiert werden. Zur Messung ist auch beim Korrelationsverfahren eine halbwegs gleichgerichtete, zur Messanordnung parallele Strömung, frei von großvolumigen Wirbeln, erforderlich. Um dies zu erreichen, sollte das Gerinne über eine Strecke von etwa fünf- bis zehnfacher Gerinnebreite gerade und ohne Querschnittsveränderung ausgeführt sein. In einer für den Dauerbetrieb geeigneten Ausführung sollte anstelle des Schwimmers eine automatische Höhennachführung verwendet werden. Dabei steht dann auch die aktuelle Füllhöhe als Messwert zur Verfügung, so dass auch die jeweils aktuelle Strömungsquerschnittsfläche recht genau bestimmt werden kann. Das tatsächliche Strömungsprofil über den Querschnitt wird mit Hilfe eines Modells, in das die Gerinneabmessungen und die Beschaffenheit der Begrenzungsflächen eingeht, berechnet.

Quantifizierung der Gerinnespeicherung von kohäsiven Feinpartikeln im Verlauf von künstlich erzeugten Hochwasserwellen und stationären Trockenwetterrandbedingungen

Kohäsive Feinpartikel sind potentielle Träger von anorganischen und organischen Schadstoffen und spielen eine entscheidende Rolle beim Stoffaustausch zwischen Wasserkörper, Schwebstoff und Sediment. Daher ist die Kenntnis der Depositionsdynamik dieser Feinpartikel ein wichtiger Baustein für ein effizientes Sedimentmanagement und eine physikalisch basierte Modellierung des Schadstofftransfers in Fließgewässern. Es überrascht jedoch, dass sich Untersuchungen zum Transport- und Sedimentationsverhalten kohäsiver Partikel bisher häufig auf definierte stationäre Randbedingungen im Labormaßstab und Trockenwetterbedingungen im Gelände konzentrieren. Weitgehend ungeklärt ist hingegen das Verhalten von Feinpartikeln und deren Speicherung im Gerinnebett während der dynamischen Phase von Hochwasserereignissen. Um die im Gerinne ablaufenden Prozesse weitgehend unabhängig von den Einzugsgebietsprozessen zu untersuchen hat sich in unserer Arbeitsgruppe seit nunmehr über 10 Jahren ein Ansatz mit künstlich generierten Hochwasserwellen bewährt. Es ist ein genereller Vorteil von solchen Geländeexperimenten, dass einzelne steuernde Größen ausgeschlossen oder gezielt kontrolliert werden können. Außerdem ist ein solcher Ansatz eine Voraussetzung, um die Aussagekraft experimentell gewonnener Laborergebnisse zur potentiell hohen Feinpartikel-Retention in Sand- und Kiessedimenten in einem natürlichen System zu validieren. Das übergeordnete Ziel des hier beantragten Projekts ist es, die Gerinnespeicherung kohäsiver Feinpartikel in einem natürlichen System bei variierenden hydrologisch-hydraulischen Randbedingungen zu quantifizieren. Zu diesem Zweck werden standardisierte Feinpartikeltracer (Kaolinit, d50 = 2ìm, ñ = 2,6 g/cm3) sowohl im Verlauf von künstlich generierten Hochwasserwellen als auch während stationärer Trockenwetterbedingungen in einen Mittelgebirgsbach induziert. Die Retention und Sedimentation der eingegebenen Feinpartikel wird gezielt in kleinräumig variierenden Flussbettstrukturen (Hyporheische Zone, Stillwasserzonen, Gerinnerandbereiche, Riffle-Pool-Sequenzen) und für einzelne Gerinneabschnitte erfasst. Die Quantifizierung der Speicherung erfolgt mit bereits erprobten Resuspensionstechniken und Sedimentfallen sowie einer in Pilotprojekten erfolgreich getesteten Tracerfrachtberechnung mittels FTIR-DRIFT Spektroskopie an mehreren Basismessstationen im Längsprofil. In einem interdisziplinären Forscherverbund mit Kollegen des 'Hydraulics Laboratory' und des 'Dept. of Civil Engineering' der Universität Gent, der 'Ecosystem Management Research Group, Dept. of Biology' der Universität Antwerpen und des 'Dept. of Hydrology and Hydraulic Engineering' der Freien Universität Brüssel in Belgien wird darüber hinaus die Transport- und Speicherdynamik der Feinpartikel mit der neuen, FORTRAN basierten Modellierungssoftware 'FEMME' ('Flexible Environment for Mathematically Modelling the Environment') abgebildet.

Überschwemmungsgefährdetes Gebiet der Vereinigten Weißeritz (WMS Dienst)

Das in Kartenform dargestellte überschwemmungsgefährdete Gebiet beruht auf § 75 Abs. 1 Nr.1 und Abs. 2 SächsWG. Es handelt sich um ein Gebiet, das erst bei Überschreiten eines Hochwasser-Ereignisses, wie es statistisch einmal in 100 Jahren zu erwarten ist, überschwemmt wird. Gemäß § 75 Abs. 2 S. 2 SächsWG wurde das Extremereignis gemäß Gefahrenkarte des Hochwasserschutzkonzeptes für die Weißeritz (Zuständigkeit: Freistaat Sachsen, Landestalsperrenveraltung) herangezogen. Es entspricht dem Überschwemmungsgebiet des Hochwassers der Weißeritz vom 12./13. August 2002. Das Wiederkehrintervall dieses Ereignisses wurde vom LfULG mit 500 Jahren (Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie; Ereignisanalyse Hochwasser 2002 in den Osterzgebirgsflüssen; Juli 2004) angegeben, die Abflussmenge wurde mit etwa 450 m3/s angegeben. Es handelte sich um das größte bisher beobachtete Hochwasser der Weißeritz. Die Abflussmenge betrug in etwa das 1,5fache des bis dahin größten Hochwassers vom 30. Juli 1897. Im Juni 2013 ereignete sich das viertgrößte Weißeritzhochwasser seit Beobachtungsbeginn. Die Abflussmenge lag zwischen 150 und 170 m3/s, die abschließende Auswertung seitens der zuständigen Behörden des Freistaates steht noch aus. Bis voraussichtlich 2020 wird die Vereinigte Weißeritz in Dresden so ausgebaut, dass ein Hochwasser wie im August 2002 ohne großflächige Ausuferungen im Flussbett abgeführt werden kann. Die Leistungsfähigkeit des Gewässerbettes liegt gegenwärtig etwa bei HQ100 (Abflussmenge 234 m³/s). Bis dahin ist bei extremen Ereignissen noch mit großflächigen Überschwemmungen und in der Folge mit Gefahren und Beeinträchtigungen des Wohls der Allgemeinheit und öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu rechnen (Gefährdung von Leben bzw. erhebliche Gesundheits- und Sachschäden). Im dargestellten überschwemmungsgefährdeten Gebiet sind gemäß § 75 Abs. 5 SächsWG dem Risiko angepasste planerische und bautechnische Maßnahmen zu ergreifen, um Schäden durch eindringendes Wasser soweit wie möglich zu verhindern. Insbesondere sind bautechnische Maßnahmen vorzunehmen, um den Eintrag wassergefährdender Stoffe bei Überschwemmungen zu verhindern.

Überschwemmungsgefährdetes Gebiet der Vereinigten Weißeritz (WFS Dienst)

Das in Kartenform dargestellte überschwemmungsgefährdete Gebiet beruht auf § 75 Abs. 1 Nr.1 und Abs. 2 SächsWG. Es handelt sich um ein Gebiet, das erst bei Überschreiten eines Hochwasser-Ereignisses, wie es statistisch einmal in 100 Jahren zu erwarten ist, überschwemmt wird. Gemäß § 75 Abs. 2 S. 2 SächsWG wurde das Extremereignis gemäß Gefahrenkarte des Hochwasserschutzkonzeptes für die Weißeritz (Zuständigkeit: Freistaat Sachsen, Landestalsperrenveraltung) herangezogen. Es entspricht dem Überschwemmungsgebiet des Hochwassers der Weißeritz vom 12./13. August 2002. Das Wiederkehrintervall dieses Ereignisses wurde vom LfULG mit 500 Jahren (Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie; Ereignisanalyse Hochwasser 2002 in den Osterzgebirgsflüssen; Juli 2004) angegeben, die Abflussmenge wurde mit etwa 450 m3/s angegeben. Es handelte sich um das größte bisher beobachtete Hochwasser der Weißeritz. Die Abflussmenge betrug in etwa das 1,5fache des bis dahin größten Hochwassers vom 30. Juli 1897. Im Juni 2013 ereignete sich das viertgrößte Weißeritzhochwasser seit Beobachtungsbeginn. Die Abflussmenge lag zwischen 150 und 170 m3/s, die abschließende Auswertung seitens der zuständigen Behörden des Freistaates steht noch aus. Bis voraussichtlich 2020 wird die Vereinigte Weißeritz in Dresden so ausgebaut, dass ein Hochwasser wie im August 2002 ohne großflächige Ausuferungen im Flussbett abgeführt werden kann. Die Leistungsfähigkeit des Gewässerbettes liegt gegenwärtig etwa bei HQ100 (Abflussmenge 234 m³/s). Bis dahin ist bei extremen Ereignissen noch mit großflächigen Überschwemmungen und in der Folge mit Gefahren und Beeinträchtigungen des Wohls der Allgemeinheit und öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu rechnen (Gefährdung von Leben bzw. erhebliche Gesundheits- und Sachschäden). Im dargestellten überschwemmungsgefährdeten Gebiet sind gemäß § 75 Abs. 5 SächsWG dem Risiko angepasste planerische und bautechnische Maßnahmen zu ergreifen, um Schäden durch eindringendes Wasser soweit wie möglich zu verhindern. Insbesondere sind bautechnische Maßnahmen vorzunehmen, um den Eintrag wassergefährdender Stoffe bei Überschwemmungen zu verhindern.

Retentionsflächen Überschwemmung BB

Der Datensatz beinhaltet Daten des LBGR über die Retentionsflächen Überschwemmung Brandenburgs und wird über je einen Darstellungs- und Downloaddienst bereitgestellt. Die Hochwasserereignisse der letzten Jahre an Oder und Elbe, von denen auch das Land Brandenburg betroffen war, zeigten, dass der zeitliche Ablauf der Hochwässerwelle im Vergleich zu früheren Ereignissen deutlich verkürzt war, was eine höhere Amplitude, d.h. höhere Wasserstände zur Folge hatte. Eine der Hauptursachen hierfür ist in einem drastischen Rückgang der natürlichen Retentionsräume, hervorgerufen durch eine verstärkte oberflächennahe Wasserabführung in den Einzugsgebieten und durch die Verringerung der natürlichen flussnahen Überschwemmungsgebiete zu sehen. Unter Retention im hydrologischen Sinne versteht man die Verringerung, die Hemmung oder die Verzögerung des Abflussgeschehens. Diese Prozesse können sich in den Fließgewässern und ihren Überschwemmungsgebieten direkt auf die Hochwasserwelle auswirken (Gewässerretention) oder auch die Entstehung einer Hochwasserwelle im Einzugsgebiet steuern (Gebietsretention). Maßnahmen zum Erhalt und zur Erweiterung von Retentionsräumen am Fluss selbst bilden die wirksamste Methode, den Wasserstand bei Hochwasserabfluss in einem Gewässer abzumildern, da die Hochwasserwelle während ihres Laufes im Flussbett und in der Aue durch verschiedene Rückhaltemechanismen verformt wird (Böhm et al. 1999). Dem technischen Hochwasserschutz (Deiche, Rückhaltebecken, Talsperren) sind dabei Grenzen gesetzt, da Rückhaltebecken nicht beliebig groß und Deiche nicht immer höher gebaut werden können. (Landesumweltamt 2003). Die Gebietsretention dagegen zielt darauf ab, die Abflusswelle dadurch zu verkleinern, dass das Wasser möglichst am Ort des Niederschlags am Abfluss gehindert bzw. der Abfluss verzögert wird (Böhm et al. 1999). Ein Ziel der Hochwasservorsorge muss daher sein, abflusserhöhende und abflussbeschleunigende Maßnahmen zu verhindern und bereits eingetretene negative Effekte weitestgehend rückgängig zu machen oder zumindest abzumildern. Hierzu bedarf es der Kenntnis über geeignete potenzielle Retentionsflächen.

Geologische Karte 1:50.000 von Schleswig-Holstein

Die geologische Karte von Schleswig-Holstein 1:50.000 stellt die oberflächennahen geologischen Verhältnisse bis zwei Meter Tiefe im Land flächendeckend dar. Den im Bereich jeder abgegrenzten Fläche übereinander anstehenden Schichten werden Alter (Stratigraphie), Gesteinszusammensetzung (Lithologie) und Entstehung (Geogenese) zugeordnet. Die Symbolfarbe der Legende wird i. d. R. durch die Eigenschaften der oberen Schicht bestimmt. Die Zeichen in den Flächen stehen i. d. R. für die unterlagernde Schicht. Die Gesteine von Gewässerbetten werden nicht ausgewiesen. Wattflächen werden undifferenziert dargestellt. Die Bezeichnung der geologischen Einheiten beziehen sich auf den Symbolschlüssel Geologie. Die geogenetischen Begriffsdefinitionen gehen auf die geologische Kartieranleitung (AG Geologie) zurück. Informationen zum Symbolschlüssel und zu den Begriffsdefinitionen stehen im Internet zur Verfügung. Die Symboleinheiten der Legende entstehen durch die Vereinfachung und Zusammenfassung (Generalisierung) von Kartiereinheiten (KE), die aus bis zu vier Schichten bestehen können. Sie sind in Kurzform für jede Fläche beschrieben. Erläuterungen zu den Attributen der Flächen und die Generallegende stehen als PDF-Dateien begleitend zur Verfügung.

Bodenkarte von Schleswig-Holstein 1:50 000

Die Bodenkarte von Schleswig-Holstein 1:50.000 stellt die Bodenverbreitung im Land flächendeckend dar. Jeder Fläche ist eine bodensystematische Einheit (Bodentyp) eine Bodenartenschichtung, eine Schichtung des Ausgangsgesteins der Bodenbildung und eine stratigraphische Schichtung der Ausgangsgesteine zugeordnet. Die Farbe der Legendeneinheiten wird durch die Bodentypen bestimmt. Über- und unterlagernde Böden oder Sedimente werden durch Schraffuren gekennzeichnet. Die Böden werden bis 2m unter Geländeoberfläche beschrieben. Böden von Gewässerbetten werden nicht ausgewiesen. Wattflächen werden undifferenziert dargestellt. Die Bezeichnungen der Bodentypen (bodensystematischen Einheiten) und Bodenarten beziehen sich auf die Bodenkundliche Kartieranleitung (Ad-hoc-AG Boden 2005). Übersetzungen (Volltexte) aller Kürzel sind in den Begleittabellen enthalten.

Querbauwerke

Für die Erfüllung der Berichtspflichten nach der EG-WRRL als auch für die Gewässerbewirtschaftung bildet die Kenntnis über Querbauwerke in den Fließgewässern eine wesentliche Grundlage. Unter Querbauwerken werden hier sämtliche künstlich in das Gewässer eingebrachten, quer durch das Gewässerbett verlaufenden baulichen Strukturen verstanden, die die natürlichen Strömungsverhältnisse und damit auch die Sohl- und Uferstruktur des Gewässers beeinflussen.Zur Bauwerkskategorie „Künstliche Objekte im Flussbett“ gehören Sohlschwellen, Sohlgleiten, Abstürze sowie Messbauwerke und Auslauf/Entnahmebauwerke.Zur Bauwerkskategorie „Dämme und Wehre“ gehören feste Wehre und Dämme, bewegliche Wehre sowie Mühlen und Wasserkraftanlagen.Zur Bauwerkskategorie „Siele, Schöpfwerke und temporäre Sperren“ gehören Siele, Schöpf- und Pumpwerke sowie Sperrwerke und Verlaate.Zur Bauwerkskategorie „Schleusen“ gehören Schleusen und Schiffshebewerke.Zur Bauwerkskategorie „Durchgängigkeitsbauwerke“ gehören verschiedene Formen von Fischaufstiegsanlagen (FAA), Umgehungsgerinne und Fischabstiegsanlagen zur Verbesserung der ökologischen Durchgängigkeit.Zur Bauwerkskategorie „Kreuzungsbauwerke“ gehören Brücken, Durchlässe und Verrohrungen sowie Düker und Furten.Der Datenbestand bildet die Grundlage für die Bestandsaufnahme nach Artikel 5 der EG-WRRL, die alle 6 Jahre zu aktualisieren ist, für die Bewertung der Durchgängigkeit als Qualitätskomponente des ökologischen Zustands bzw. Potentials von Fließgewässern sowie für die Ableitung des Maßnahmenbedarfs.Diese Daten sind auch im INSPIRE Datenmodell „Annex 1: Gewässernetz“ erhältlich. Die Bereitstellung erfolgt über die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) per Darstellungs- und Downloaddienst, deren URLs in den Transferoptionen angegeben sind.

(A08.2_Maßnahmenübersicht_Tab_Lineare_Maßnahmen_GEK_Selke.xlsx)

2,9 45 Maßnahmepriorität 2,9Raumwiderstand5,8Handlungs- empfehlungenAbschnittslänge [m]20276522655,8- Rohrleitung, über die Wasser aus dem Concordiasee in den Hauptseegraben gehoben wird1. Keine Maßnahme vorgesehen1. 02np - künstlicher Wasserkörper 1. Keine Maßnahme - führt dem Königsauer See Wasser aus dem vorgesehen Hauptseegraben Südost zu1. 01np - Bergbaufolgesee1. Keine Maßnahme vorgesehen1. 02np - z.T. Entwicklungskorridor unbewirtschaftet - z.T. breites Gewässerbett mit natürlichem Uferrandstreifen vorhanden - punktuelle Strukturaufwertungen erwartbar HWS-neutral1. Ufersicherung entfernen 1. 70 2. Gewässerunterhaltung 2. 79 anpassen21. Ufersicherung entfernen: - punktuelle Ufersicherung entfernen (um Flusskilometer 0+150) np 2. Gewässerunterhaltung anpassen: - Totholz nach Maßgabe der Lagestabilität belassen 11. Gewässerrandstreifen durch Bepflanzung mit Gehölzen abgrenzen: - ggf. Initalpflanzungen als Abgrenzung zur Landwirtschaft - Gehölzpflanzungen zur Erhöhung der Beschattung und zur Unterdrückung des Schilfaufwuches im oberen Abschnitt np - Schilf ergänzend durch Mahd im oberen Abschnitt unterdrücken 2. Gewässerunterhaltung anpassen: - Bewirtschaftung am linken Ufer einstellen - Gewässerrandstreifen von der Mahd ausschließen - Uferentwicklung und Vegetationsentwicklung zulassen 11. Böschung abflachen: - punktuelle Profilaufweitung mit Herstellung von Ufertaschen - sichert HW-Neutralität in Zusammenhang mit Belassung von Totholz 2. Gehölzpflanzungen im Uferbereich: np - abschnittsweise Erlen und Weiden nahe der Mittelwasserlinie pflanzen 3. Gewässerunterhaltung anpassen: - Totholz nach Maßgabe der Lagestabilität belassen - geringe Fließgeschwindigkeit sollte Totholzdrift begrenzen 419- vereinzelt Ufersicherungen vorhanden (Fluss-km 0+150) 1044 Bemerkung Planungsabschnitt - geringer Totholzanteil - z.T. fehlende Uferstrukturen - fehlender natürlicher Gewässerrandstreifen - linksseitig Landwirschaftliche - Bewirtschaftung linksseitig z.T. Flächennutzung bis an die Mittelwasserlinie - rechtsseitig Gehölzsaum vorhanden - starke Röhrichtvegetation im - z.T. keine Verschattung vorhanden oberen Abschnitt - fehlende Beschattung im oberen Abschnitt 2576 Defizit der Gewässer- morphologie 30 Maßnahme nach LAWA KategorisierungKoordinaten EndeE 661382 N 5744888E 664989 N 5741966E 663357 N 5744130 E 653622 N 5744880 E 654624 N 5747040 E 654456 N 5747960 Koordinaten BeginnE 661275 N 5745059E 665170 N 5742631E 661382 N 5744888 E 654624 N 5747040 E 654456 N 5747960 E 654342 N 5748308 Oberflächenwasser- körperSAL20OW09-00SAL20OW07-00 SAL20OW01-00 Ditfurter Grenzgraben DGG_PA03 SAL20OW01-00 DGG_PA02Ditfurter Grenzgraben DGG_PA01 - künstliches Stillgewässer 2 CCS_PA01 - gestreckter Verlauf - stark eingetieftes Profil - geringer Totholzanteil 2 AKS_PA01 - Rohrleitung SAL20OW09- 00Gewässer ACS_PA01 30 SAL20OW01-003 Gewässerordnung62615,822,922,9 Ditfurter Grenzgraben Concordia See Abschlagsgraben zum Königsauer See Ablauf Concordia See 9Planungsabschnitt GEK Selke: Anlage 8.2 - lineare Maßnahmen - gestreckter Verlauf - oberhalb des Stauwehrs bei - punktuelle Strukturaufwertungen erwartbar Flusskilometer 1+520 Rückstau HWS-neutral - z.T. fehlende Beschattung durch - Grenzverlauf zwischen Hedersleben und Gehölze Wedderstedt deutet auf historischen - z.T. geringer Totholzanteil gewundenen Gewässerverlauf hin - z.T. eingetieftes Profil Maßnahmen- vorschläge 1. Gewässerrandstreifen durch Bepflanzung mit 1. 73 Gehölzen abgrenzen 2. 79 2. Gewässerunterhaltung anpassen 1. Böschung abflachen 2. Gehölzpflanzungen im 1. 71 Uferbereich 2. 73 3. Gewässerunterhaltung 3. 79 anpassen 1 von 13 Bemerkung zu Maßnahmen 1. Keine Maßnahme vorgesehen: 1. Keine Maßnahme vorgesehen: 1. Keine Maßnahme vorgesehen: RaumwiderstandMaßnahmepriorität 1. Anpassung der Mündungsbereiche von Nebengewässern: np - im Planungsabschnitt selbst sind keine Maßnahmen vorgesehen - siehe Maßnahmen zur Anbindung des Getel Altarms - Rückstau durch Wehr bei Flusskilometer 0+900 und 1+950 - z.T. fehlender natürlicher Gewässerrandstreifen - geringer Totholzanteil - geringe Strukturvielfalt- Verlauf parallel zur Selke1. Anpassung der Mündungsbereiche von Nebengewässern1. 7221. Anpassung der Mündungsbereiche von Nebengewässern: np - im Planungsabschnitt selbst sind keine Maßnahmen vorgesehen - siehe Maßnahmen zur Anbindung des Getel Altarms - gestreckter Verlauf- zu Beginn der Planungsabschnitts (Fluss- km 3+375) erfolgt rechtsseitig ein Abschlag in den "Getel Altarm", welcher ca. bei Fluss-km 2+650 wieder in die Getel mündet. Der Hauptabfluss erfolgt über die Getel (diesen Planungsabschnitt). - in diesem Planungsabschnitt verläuft die 1. Laufverlegung Getel in einem Hochkanal bzw. Mühlgraben als Zulauf zur Fraubornmühle (Fluss-km 2+000) - vor der Fraubornmühle befindet sich ein weiterer Abschlag (Fluss-km 2+520) rechtsseitig in die "Alte Getel", welche in die Selke mündet 1333 - geringer Totholzanteil - z.T. gestreckter Verlauf - z.T. eingetieftes Profil - mäßige Strukturvielfalt - gestreckter Verlauf - z.T. fehlende Beschattung - z.T. stark eingetieftes Profil - geringer Totholzanteil Bemerkung Planungsabschnitt - z.T. junge Gehölzpflanzungen am Ufer vorhanden - z.T. besondere Uferstrukturen vorhanden - Entwicklungskorridor vorhanden - ausgeprägte Mäandrierung der Getel in historischer Karte sichtbar (Preußisches UrMTB) - sehr naturferner Gewässerabschnitt - intensive ackerbauliche Nutzung im Gewässerumfeld - ausgeprägte Mäandrierung der Getel in historischer Karte sichtbar (Preußisches UrMTB) - z.T. junge Gehölzpflanzungen am Ufer vorhanden - z.T. flaches Gewässerprofil Maßnahmen- vorschläge 1. 72 1. naturnahe Sohlstrukturen 1. 71 einbringen 2. 79 2. Gewässerunterhaltung anpassen 1. Böschung abflachen 2. naturnahe Sohlstrukturen 1. 71 einbringen 2. 71 3. Gehölzpflanzungen im 3. 73 Uferbereich 4. 79 4. Gewässerunterhaltung anpassen 2 von 13 Handlungs- empfehlungen 3 Defizit der Gewässer- morphologie Maßnahme nach LAWA Kategorisierung 1. 721619 Abschnittslänge [m] 8991. Anpassung der Mündungsbereiche von Nebengewässern 859 - stark verrohrt - z.T. geradliniger Verlauf - Siedlungsbereich Hoym - stark eingetiefte Gewässersohle - Mündung in die Selke - geringer Totholzanteil - sehr geringe Habitatqualität 4024 Koordinaten Ende E 659873 N 5739325 E 660854 N 5738263 E 660932 N 5737448 E 660208 N 5736713 E 657222 N 5735128 Koordinaten Beginn E 659551 N 5739987 E 659873 N 5739325 E 660854 N 5738263 E 660932 N 5737448 E 660208 N 5736713 Oberflächenwasser- körper SAL20OW06-00 SAL20OW06-00 SAL20OW06-00 SAL20OW06-00 Gewässerordnung 2 2 Gewässer Getel Getel 2 SAL20OW06-00 GET_PA05 2 GET_PA04 2 GET_PA03 Getel GET_PA02 Getel GET_PA01 Getel Planungsabschnitt GEK Selke: Anlage 8.2 - lineare Maßnahmen 2 1 1 Bemerkung zu Maßnahmen p1. Laufverlegung: - Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit zwischen Getel und Selke - Umgehung des Stauwehrs (GET_WH26) und der zahlreichen Verrohrungen in der Ortslage Hoym - durch Wiederherstellung des historischen Verlaufs der Getel bzw. des "Getel Altarms" mit Mündung in die Selke bei Fluss-km 15+480 - Abschlagsbauwerk bei Fluss-km 3+375 ökologisch durchgängig umgestalten und Hauptabfluss über "Getel Altarm" leiten. - bestehendes Gewässerbett des "Getel Altarm" ggf. ertüchtigen - historisches Gewässerbett des "Getel Altarm" von aktueller Mündung in die Getel bis zu "Alte Getel" profillieren bzw. wiederherstellen - siehe auch punktuelle Maßnahmen an den Wanderhindernissen GET_WH27, GET_WH28 und GET_WH29 p1. naturnahe Sohlstrukturen einbringen: - punktueller Einbau von kleinen Totholzstrukturen - kleinräumige eigendynamische Ausbildung von Feinstrukturen initiieren - kleinräumige Strukturen ohne Einfluss auf Hochwasserabfluss 2. Gewässerunterhaltung anpassen: - Totholz nach Maßgabe der Lagestabilität belassen p1. Böschung abflachen: - in Bereichen mit stark eingetieftem Profil und geradlinigem Verlauf (z.B. um Flusskilometer 5+900, 6+290, 6+800, 6+850, 7+180, 7+440) - abschnittsweise und wechselseitig Böschung abflachen - eigendynamische Entwicklung der Mittelwasserrinne initiieren 2. naturnahe Sohlstrukturen einbringen: - punktueller Einbau von kleinen Totholzstrukturen - kleinräumige eigendynamische Ausbildung von Feinstrukturen und Entwicklung der Mittelwasserrinne initiieren - kleinräumige Strukturen ohne Einfluss auf Hochwasserabfluss 3. Gehölzpflanzungen im Uferbereich: - im gesamten Planungsabschnitt - Pflanzungen auf der Böschung selbst und nahe der Mittelwasserlinie vornehmen (z.B. Schwarzerlen) - dient der Erhöhung der Beschattung und zur Förderung von Habitatstrukturen im Gewässer 4. Gewässerunterhaltung anpassen: - Totholz nach Maßgabe der Lagestabilität belassen RaumwiderstandMaßnahmepriorität np 1. Keine Maßnahme vorgesehen1. 01np 11. Laufverlegung: - Herstellung einer pendelnden Mittelwasserrinne - Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme nur dann gegeben, wenn der Hauptseegraben ohnehin zur Verbesserung der Vorflut ausgebaut wird 2. naturnahe Sohlstrukturen einbringen: - Einbringung von Totholz np - Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme nur dann gegeben, wenn der Hauptseegraben ohnehin zur Verbesserung der Vorflut ausgebaut wird 3. Gehölzpflanzungen im Uferbereich: - Förderung der Beschattung - Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme nur dann gegeben, wenn der Hauptseegraben ohnehin zur Verbesserung der Vorflut ausgebaut wird - gestreckter Verlauf - meist stark eingetieftes Profil - z.T. fehlende Beschattung (z.B. um Flusskilometer 3+500, 5+600, 10+500) - geringer Totholzanteil 11. Laufverlegung: - Herstellung einer pendelnden Mittelwasserrinne - Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme nur dann gegeben, wenn der Hauptseegraben ohnehin zur Verbesserung der Vorflut ausgebaut wird 2. naturnahe Sohlstrukturen einbringen: - Einbringung von Totholz np - Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme nur dann gegeben, wenn der Hauptseegraben ohnehin zur Verbesserung der Vorflut ausgebaut wird 3. Gehölzpflanzungen im Uferbereich: - Förderung der Beschattung - Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme nur dann gegeben, wenn der Hauptseegraben ohnehin zur Verbesserung der Vorflut ausgebaut wird - gestreckter Verlauf - meist stark eingetieftes Profil - z.T. fehlende Beschattung - geringer Totholzanteil - künstlicher Wasserkörper - dient der Einzugsgebietsentwässerung, dem 1. Laufverlegung Hochwasserabfluss und der 2. naturnahe 1. 72 Wasserabführung aus dem Concordiasee zur Sohlstrukturen 2. 71 Stabilisierung von dessen Wasserspiegellage einbringen 3. 73 - bestehende Vorplanung (Hauptseegraben 3. Gehölzpflanzungen im Nordwest) zur Verbesserung der Vorflut liegt Uferbereich vor - künstlicher Wasserkörper 1. Laufverlegung - dient der Einzugsgebietsentwässerung, dem 2. naturnahe 1. 72 Hochwasserabfluss Sohlstrukturen 2. 71 - bestehende Entwurfsplanung einbringen 3. 73 (Hauptseegraben Südost) zur Verbesserung 3. Gehölzpflanzungen im der Vorflut liegt vor Uferbereich 3 von 13 Handlungs- empfehlungen 1 Maßnahme nach LAWA Kategorisierung Abschnittslänge [m] 3172 30041242 6312 5638 1711 2724 Koordinaten Ende E 655426 N 5732990 E 653290 N 5729059E 640802 N 5726221E 639995 N 5727507 E 668522 N 5738206 E 661275 N 5745059 E 654389 N 5730596E 641614 N 5725501 E 652893 N 5732717 Koordinaten Beginn E 657222 N 5735128 1. 0- Quellbereich des Großen Uhlenbachs - begradigter Gewässerabschnitt mit sehr geringer Wasserführung - derzeit ist ein Bodenordnungsverfahren anhängig (HZ0029)E 640802 N 5726221 E 656347 N 5745457 1. Keine Maßnahme vorgesehen- naturnaher GewässerabschnittSAL20OW02-00 E 655426 N 5732990 Oberflächenwasser- körper np - sehr naturnahes Gewässer - geringe Wasserführung und periodische Austrocknung [Ministerium für Landwirtschaft 1. Keine Maßnahme und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt. vorgesehen (2014) Fischarten und Fischgewässer in Sachsen-Anhalt (Teil II). Die Fischgewässer] SAL20OW03-00 SAL20OW10-00 11. naturnahe Sohlstrukturen 1. 71 einbringen 2. 73 2. Gehölzpflanzungen im Uferbereich SAL20OW03-00 SAL20OW06-00 SAL20OW06-00 Gewässerordnung 2 1. 0- stark verändertes und über weite Strecken unterirdisch verlaufendes Gewässer - ca. 50 % des Abschnitts liegen im Siedlungsbereich2 2 31. naturnahe Sohlstrukturen einbringen: - punktueller Einbau von kleinen Totholzstrukturen - kleinräumige eigendynamische Ausbildung von Feinstrukturen initiieren np - kleinräumige Strukturen ohne Einfluss auf Hochwasserabfluss 2. Gehölzpflanzungen im Uferbereich: - Pflanzung von Schwarzerlen ca. auf Höhe Mittelwasserlinie zw. Fl.km 12+850 und 13+600 - stark verrohrt - gestreckter Verlauf - stark eingetieftes Profil in Bereichen mit oberirdischem Verlauf - geringer Totholzanteil2 Gewässer Getel Getel 21. naturnahe Sohlstrukturen einbringen: - punktueller Einbau von kleinen Totholzstrukturen - kleinräumige eigendynamische Ausbildung von Feinstrukturen initiieren np - kleinräumige Strukturen ohne Einfluss auf Hochwasserabfluss 2. Gewässerunterhaltung anpassen: - Totholz nach Maßgabe der Lagestabilität belassen Maßnahmen- vorschläge 1. naturnahe Sohlstrukturen 1. 71 einbringen 2. 79 2. Gewässerunterhaltung anpassen 2 E 664989 N 5741966 HSG_PA02 Bemerkung Planungsabschnitt - abschnittsweise relativ naturnah und strukturreich - abschnittsweise naturfern und strukturarm - z.T. Bewirtschaftung bis zur Uferlinie- eingetieftes Profil - z.T. gestreckter Verlauf - geringer Totholzanteil SAL20OW07-00 HSG_PA01 - z.T. gestreckter Verlauf - z.T. eingetieftes Profil - geringer Totholzanteil - z.T. fehlender Gewässerrandstreifen - keine 1 GRU_PA02 Defizit der Gewässer- morphologie - keine 1 GRU_PA01 Garnwinde GNW_PA01 Großer Uhlenbach Großer Uhlenbach GET_PA07 Hauptseegraben GET_PA06 Hauptseegraben Planungsabschnitt GEK Selke: Anlage 8.2 - lineare Maßnahmen Bemerkung zu Maßnahmen 1. Keine Maßnahme vorgesehen: 1. Keine Maßnahme vorgesehen: 1. Keine Maßnahme vorgesehen:

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