Das in Kartenform dargestellte überschwemmungsgefährdete Gebiet beruht auf § 75 Abs. 1 Nr.1 und Abs. 2 SächsWG. Es handelt sich um ein Gebiet, das erst bei Überschreiten eines Hochwasser-Ereignisses, wie es statistisch einmal in 100 Jahren zu erwarten ist, überschwemmt wird. Gemäß § 75 Abs. 2 S. 2 SächsWG wurde das Extremereignis gemäß Gefahrenkarte des Hochwasserschutzkonzeptes für die Weißeritz (Zuständigkeit: Freistaat Sachsen, Landestalsperrenveraltung) herangezogen. Es entspricht dem Überschwemmungsgebiet des Hochwassers der Weißeritz vom 12./13. August 2002. Das Wiederkehrintervall dieses Ereignisses wurde vom LfULG mit 500 Jahren (Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie; Ereignisanalyse Hochwasser 2002 in den Osterzgebirgsflüssen; Juli 2004) angegeben, die Abflussmenge wurde mit etwa 450 m3/s angegeben. Es handelte sich um das größte bisher beobachtete Hochwasser der Weißeritz. Die Abflussmenge betrug in etwa das 1,5fache des bis dahin größten Hochwassers vom 30. Juli 1897. Im Juni 2013 ereignete sich das viertgrößte Weißeritzhochwasser seit Beobachtungsbeginn. Die Abflussmenge lag zwischen 150 und 170 m3/s, die abschließende Auswertung seitens der zuständigen Behörden des Freistaates steht noch aus. Bis voraussichtlich 2020 wird die Vereinigte Weißeritz in Dresden so ausgebaut, dass ein Hochwasser wie im August 2002 ohne großflächige Ausuferungen im Flussbett abgeführt werden kann. Die Leistungsfähigkeit des Gewässerbettes liegt gegenwärtig etwa bei HQ100 (Abflussmenge 234 m³/s). Bis dahin ist bei extremen Ereignissen noch mit großflächigen Überschwemmungen und in der Folge mit Gefahren und Beeinträchtigungen des Wohls der Allgemeinheit und öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu rechnen (Gefährdung von Leben bzw. erhebliche Gesundheits- und Sachschäden). Im dargestellten überschwemmungsgefährdeten Gebiet sind gemäß § 75 Abs. 5 SächsWG dem Risiko angepasste planerische und bautechnische Maßnahmen zu ergreifen, um Schäden durch eindringendes Wasser soweit wie möglich zu verhindern. Insbesondere sind bautechnische Maßnahmen vorzunehmen, um den Eintrag wassergefährdender Stoffe bei Überschwemmungen zu verhindern.
Das Verhalten anthropogener Schadstoffe im Landschaftsmaßstab stellt eine der größten Herausforderungen heutiger Umweltwissenschaften dar. Forschungsergebnisse der letzten zehn Jahre haben wiederholt gezeigt, dass Umsatzraten von Schadstoffen, die im Labor ermittelt wurden, im Widerspruch zu Feldbeobachtungen stehen. Dies weist darauf hin, dass wir die relevanten Prozesse, die den Schadstoffumsatz in der Natur bestimmen, nur unvollständig verstehen. Entsprechend sind wir nicht in der Lage, zukünftige Entwicklungen der Wasser- und Bodenqualität in Folge des Klima- und Landnutzungswandels zuverlässig vorherzusagen. Der SFB CAMPOS beruht auf der Hypothese, dass auf der Feldskala Prozesse maßgeblich sind, die in Laborexperimenten nur schwer zu erfassen sind. Viele Schadstoffe, die unter Laborbedingungen vergleichsweise schnell abgebaut werden, zeigen eine unerwartete Langlebigkeit im Feld; sie werden in Böden und Grundwasserleitern über lange Zeiträume gespeichert und können noch Jahre, nachdem der anthropogene Eintrag aufgehört hat, nachgewiesen werden. Während wichtige, aber langsame Prozesse in Laborstudien möglicherweise übersehen werden, erschwert die ausgeprägte hydrologische und biogeochemische Dynamik die Interpretation konventioneller Beobachtungskampagnen im Feld. CAMPOS zielt darauf ab, reaktive Landschaftselemente zu identifizieren und ihre Prozessdynamik mit ausführlichen Feldstudien zu biogeochemischen Umsätzen von Schadstoffen in einer beispiellosen Auflösung zu quantifizieren. Derartige Studien sind erst durch den enormen Fortschritt in der Analytik und Messtechnik der letzten Jahre (z.B. substanzspezifische Isotopen- und Enantiomeranalytik, 'non-target screening', Bioanalytik, insitu Sensoren, molekularbiologische Techniken inklusive omics) ermöglicht worden, die bislang noch nicht in gezielten Felduntersuchungen kombiniert wurden. Jedes im SFB vorgesehene Projekt vereinigt Expertise aus unterschiedlichen Disziplinen, die notwendig sind, um den Verbleib von Schadstoffen in der Natur zu verstehen. Die untersuchten Landschaftselemente umfassen Fließgewässer, den Übergang zwischen Gerinnen und dem Untergrund, Transekten im Grundwasser sowie verschiedene Bodenkompartimente. Ein neuer stochastischer Modellieransatz ermöglicht es, den reaktiven Stofftransport im Landschaftsmaßstab prozessbasiert zu modellieren und die damit verbundene Unsicherheit zu quantifizieren. Unser neuartiger multidisziplinärer Ansatz quantifiziert das langfristige Verhalten anthropogener Schadstoffe in der Umwelt, indem Einzugsgebiete als biogeochemische Reaktoren betrachtet werde. CAMPOS trägt somit zum Fortschritt der Umweltwissenschaften bei und schafft die Grundlage für realistischere Projektionen der zukünftigen Boden- und Wasserqualität unter den Bedingungen des Klima- und Landnutzungswandels.
Die Bodenkarte von Schleswig-Holstein 1:50.000 stellt die Bodenverbreitung im Land flächendeckend dar. Jeder Fläche ist eine bodensystematische Einheit (Bodentyp) eine Bodenartenschichtung, eine Schichtung des Ausgangsgesteins der Bodenbildung und eine stratigraphische Schichtung der Ausgangsgesteine zugeordnet. Die Farbe der Legendeneinheiten wird durch die Bodentypen bestimmt. Über- und unterlagernde Böden oder Sedimente werden durch Schraffuren gekennzeichnet. Die Böden werden bis 2m unter Geländeoberfläche beschrieben. Böden von Gewässerbetten werden nicht ausgewiesen. Wattflächen werden undifferenziert dargestellt. Die Bezeichnungen der Bodentypen (bodensystematischen Einheiten) und Bodenarten beziehen sich auf die Bodenkundliche Kartieranleitung (Ad-hoc-AG Boden 2005). Übersetzungen (Volltexte) aller Kürzel sind in den Begleittabellen enthalten.
Als Subrosion wird die unterirdische Auslaugung und Verfrachtung von meist leichtlöslichem Gestein bezeichnet. Subrodierbar sind chemische Sedimente, wie die leichtlöslichen Chloride Steinsalz und Kalisalz, Sulfatgesteine wie Gips und Anhydrit (Sulfatkarst) und auch die schwerer löslichen Karbonatgesteine z.B. Kalkstein (Karbonatkarst). Die meisten Schäden in Niedersachsen sind auf die Auslaugung von Sulfatgesteinen zurückzuführen. Bei der Subrosion ist zwischen regulärer und irregulärer Auslaugung zu unterscheiden. Eine reguläre Auslaugung findet flächenhaft an der Oberfläche des subrodierbaren Gesteins statt und führt zu weitspannigen, meist geringen Senkungen des Geländes. Eine irreguläre Auslaugung konzentriert sich auf einen kleinräumigen, eng begrenzten Bereich und kann zur Entstehung von Höhlen, Schlotten oder Gerinnen führen. Sie schreitet im Festgestein vor allem entlang von Klüften oder Fugen im Gestein voran. Daher sind aufgelockerte Gebirgsbereiche in tektonischen Störungszonen auch meist Bereiche intensiver Subrosion. Wird die Grenztragfähigkeit des über einem Hohlraum liegenden Gebirges überschritten, kann dieser Hohlraum verstürzen und bis zur Erdoberfläche durchbrechen (Erdfall). Die Schichtmächtigkeit des löslichen Gesteines und damit die mögliche Größe eines Hohlraumes sind maßgeblich für die Größe des Einbruchs an der Geländeoberfläche. Etwa 50 Prozent der Erdfälle haben in Niedersachsen einen Durchmesser bis zwei Meter und bei ungefähr 40 Prozent liegt der Durchmesser zwischen zwei und fünf Metern. Obwohl diese Durchmesser recht klein erscheinen, können die Auswirkungen auf Bauwerke sehr groß sein. In der Karte ISH50 wurde auf Basis des Geotektonischen Atlas von Nordwestdeutschland 1:100.000 Salzstockhochlagen gekennzeichnet, in denen Salzgesteine oberhalb von -200 m NN – in wenigen Ausnahme oberhalb von -300 m NN – auftreten und von Grundwasser führenden Schichten umgeben sind. Hier können durch Auslaugung im Bereich des Salzspiegels flächenhafte Senkungen und durch Auslaugung im Bereich des Gipshutes Erdfälle entstehen. Die in der Karte dargestellten Informationen ersetzen keine Baugrunduntersuchung gemäß DIN EN 1997-2 (DIN 4020).
<p> <p>Die Fließgewässer in Deutschland nehmen nur noch etwa 1 Prozent der Landesfläche ein. Das ist nur ein Bruchteil ihrer ursprünglichen Ausdehnung. Sie sind touristisch kaum noch erlebbar und nur wenig resilient gegenüber den Folgen des Klimawandels. Diese Situation lässt sich erheblich verbessern, indem Bächen und Flüssen in unserer Kulturlandschaft wieder mehr Fläche zurückgegeben wird.</p> </p><p>Die Fließgewässer in Deutschland nehmen nur noch etwa 1 Prozent der Landesfläche ein. Das ist nur ein Bruchteil ihrer ursprünglichen Ausdehnung. Sie sind touristisch kaum noch erlebbar und nur wenig resilient gegenüber den Folgen des Klimawandels. Diese Situation lässt sich erheblich verbessern, indem Bächen und Flüssen in unserer Kulturlandschaft wieder mehr Fläche zurückgegeben wird.</p><p> Ziele der Wasserrahmenrichtlinie erreichen – den Gewässern Naturfläche zurückgeben <p>Deutschland wird von einem dichten Netz von Bächen und Flüssen durchzogen. Die gesamte Länge aller Fließgewässer beträgt etwa 590.000 Kilometer. Dieses Gewässernetz wird intensiv genutzt und wurde zu Gunsten von Siedlungen, Landwirtschaft, Verkehr und Energiegewinnung weitreichend umgestaltet. Auf Grund der vielfältigen Eingriffe gilt nur noch 1 Prozent aller Fließgewässer als unbelastet. Die Ziele des Gewässerschutzes werden deutlich verfehlt. Die europäische Wasserrahmenrichtlinie fordert bis 2015 einen guten ökologischen Zustand der Fließgewässer herzustellen. Noch im Jahr 2022 wurde dieses Ziel in 90 Prozent der Bäche und Flüsse nicht erreicht <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/221010_uba_fb_wasserrichtlinie_bf.pdf">(Wasserrahmenrichtlinie – Gewässer in Deutschland 2021. Fortschritte und Herausforderungen).</a></p> <p>Ein guter ökologischer Zustand und vielfältige Lebensraumangebote für unterschiedlichste Organismen sind eng miteinander verknüpft. Bäche und Flüsse können diese typischen Lebensräume jedoch nur ausbilden, wenn ihnen dafür Fläche zur Verfügung steht. Mehr Fläche bedeutet mehr Lebensraum und mehr <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/biodiversitaet">Biodiversität</a>.</p> <p>Mehr Fläche für Gewässer schafft nicht nur die nötigen Randbedingungen für einen nachhaltigen Gewässerschutz. Naturnahe Fluss- und Auenlandschaften können nachweislich über 40 verschiedene Funktionen erfüllen und sind multifunktonal (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/75096"> Leistungen und Nutzen renaturierter Flüsse</a>). Das Erschließen der Multifunktionalität eines Flächenziels für die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/gewaesserentwicklung">Gewässerentwicklung</a> ist daher auch Inhalt des <a href="https://www.bundesumweltministerium.de/natuerlicher-klimaschutz">Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz</a> und der <a href="https://www.bundesumweltministerium.de/wasserstrategie">Nationalen Wasserstrategie</a>.</p> </p><p> Wie wird die Gewässerentwicklungsfläche ermittelt? <p>Bei der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/den-gewaessern-raum-zurueckgeben">Berechnung der nötigen Gewässerentwicklungsfläche</a> macht man sich Gesetzmäßigkeiten der natürlichen Flussentwicklung zu nutze. Ein Gewässerbett wird beispielsweise umso breiter, je mehr Wasser ein Bach oder Fluss normalerweise mit sich führt, je geringer das Gefälle ist und je mehr Widerstand dem fließenden Wasser entgegengebracht wird. Für die Berechnung der Gewässerbettbreite werden daher Informationen zum Talgefälle, Windungsgrad, Böschungsneigung, Sohlrauheit und Breiten-Tiefen-Verhältnis sowie zum mittleren bordvollen <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/abfluss">Abfluss</a> benötigt. Diese Informationen liegen z.B. in Form von typspezifischen <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/hydromorphologische-steckbriefe-der-deutschen">Gewässersteckbriefen</a> vor.</p> </p><p> Wie viel Fläche benötigen unsere Flusslandschaften? <p>Im Rahmen eines Forschungsvorhabens wurde der Flächenbedarf unserer Fließgewässer berechnet. Alle Ergebnisse des Vorhabens sind in dem Bericht <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/den-gewaessern-raum-zurueckgeben">„Den Gewässern Raum zurückgeben. Ein bundesweites Flächenziel für die Gewässerentwicklung</a>“ und in dem Hintergrundpapier des Umweltbundesamtes <a href="https://umweltbundesamt.de/publikationen/fluessen-baechen-wieder-mehr-raum-zurueckgeben">„Flüssen und Bächen wieder mehr Raum zurückgeben“</a> publiziert.</p> <p>Aus den Berechnungen hat sich ein Flächenbedarf von insgesamt 11.400 Quadratkilometern für das gesamte Fließgewässernetz Deutschlands ergeben. Zwei Drittel dieser Fläche stehen heute nicht mehr zur Verfügung. Das bedeutet, dass den <strong>Flüssen und Bächen 7.000 Quadratkilometer an Entwicklungsfläche zurückgegeben werden muss</strong>, um die Ziele im Gewässerschutz erreichen zu können. Dies entspricht <strong>etwa 2 Prozent der Fläche Deutschlands</strong>.</p> <p>Ursprünglich dürften den Bächen und Flüssen etwa 7 Prozent der Fläche Deutschlands zur Verfügung gestanden haben. Diese Fläche wurde durch den Gewässerausbau und Eingriffe in Auen- und Gewässerflächen auf ca. 1 – 1,4 Prozent reduziert. Mit der Realisierung eines Flächenziels von 2 Prozent, würde den Fließgewässern daher der Entwicklungsraum zurückgegeben werden, den das Fließgewässer- und Auensystem im Minimum benötigt.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/2466/bilder/flaechenziel_2_prozent_0.jpg"> </a> <strong> Ein Flächenziel von 2 Prozent für die Gewässerentwicklung </strong> <br>Naturfern begradigtes Gewässer (links) im Vergleich zu einem renaturierten Fluss (rechts). 2 Prozent mehr Fläche für Gewässer sind in Deutschland nötig. Stephan Naumann (links), Wolfgang Kundel (terra-air services / Landkreis Verden) (rechts) Quelle: Wolfgang Kundel (terra-air services) / Landkreis Verden <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/2466/bilder/flaechenziel_2_prozent_0.jpg">Bild herunterladen</a> (77,81 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/2466/bilder/flaechenverlust_ueber_die_zeit.jpg"> </a> <strong> Ursprüngliche, heutige und benötigte Gewässerentwicklungsflächen in Deutschland. </strong> <br>Diagramm, in dem auf der y-Achse die Fläche Deutschlands und auf der x-Achse die Zeit dargestellt. Es wird schematisch gezeigt, wie viel an Gewässerentwicklungsfläche durch den Gewässerausbau verloren wurde und wie viel Fläche für einen guten Ökologischen Zustand benötigt wird Quelle: Stephan Naumann / UBA <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/2466/bilder/flaechenverlust_ueber_die_zeit.jpg">Bild herunterladen</a> (168,89 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/2466/bilder/pa_fulda_02.jpg"> </a> <strong> Aufspaltung der Fulda bei Breitenbach (2018) </strong> <br>Große Steine und Baustämme sorgen als Strömungslenker für eine Verzweigung der Fulda. Quelle: Marco Linke / Medieningenieurbüro Manntau <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/2466/bilder/pa_wern_05.jpg"> </a> <strong> Renaturierte Wern bei Geldersheim im Bauabschnitt V (2014) </strong> <br>Gewundener Verlauf der neuen Wern mit deutlich erkennbarem Verlauf eines alten geradlinigen Grabens, der streckenweise in die Renaturierung integriert ist. Wasserwirtschaftsamt Bad Kissingen Quelle: Wasserwirtschaftsamt Bad Kissingen <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/2466/bilder/pa_wuemme_03-min.jpg"> </a> <strong> Entwicklungskorridor der Wümme (2012) </strong> <br>An der Wümme und ihren Nebengewässern wurden Gewässerrandstreifen auf einer Gewässerlänge von insgesamt ca. 35 km geschaffen. Quelle: Wolfgang Kundel (terra-air services) / Landkreis Verden <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/2466/bilder/pa_nebel_10.jpg"> </a> <strong> Zwei Jahre nach Fertigstellung hat sich eine naturnahe Vegetation entlang der Ufer entwickelt. </strong> Quelle: Ricarda Börner/ StALU-MM <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/2466/bilder/pa_ruhr_06-min.jpg"> </a> <strong> Renaturierte Ruhr im Bereich der Jägerbrücke (2018) </strong> <br>An der renaturierten Ruhr hat sich schnell naturnaher Uferbewuchs eingestellt. Zudem verändert die Ruhr sich ständig. Laufverzweigungen und Inseln kommen und gehen. Quelle: Georg Lamberty / Planungsbüro Zumbroich Weiter <i> </i> Vorherige <i> </i> </p><p> Flüsse und Bäche beanspruchen je nach Typ unterschiedlich große Entwicklungsbreiten <p>Die berechneten Gewässerentwicklungsbreiten, die benötigt werden, um einen guten ökologischen Zustand erreichen zu können, weisen eine große Spannweite auf. In der Gewässerentwicklungsbreite ist sowohl die eigentliche Breite des Gewässers als auch die Breite enthalten, die ein Gewässer aktiv zum Beispiel bei Hochwasser umgestaltet. Wenn ein Fluss also eine Gewässerentwicklungsbreite von 50 m aufweist und das Gewässer selbst 10 Meter breit ist, werden links und rechts des Flusses also jeweils 20 Meter Fläche benötigt.</p> <p>Bäche mit einem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/einzugsgebiet">Einzugsgebiet</a> größer als 10 Quadratkilometer benötigen, je nach Einzugsgebietsgröße und Gewässertyp, eine Entwicklungsbreite von 20 bis 40 Meter. Ihre Gewässerbreite beträgt natürlicherweise 4 bis 9 Meter. Noch kleinere Bäche mit einem Einzugsgebiet von weniger als 10 Quadratkilometer, sollten typischerweise Gewässerentwicklungsbreiten zwischen 7 und 14 Metern zur Verfügung gestellt bekommen.</p> <p>Die Entwicklungsbreiten der kleinen Flüsse der Alpen und des Alpenvorlandes und die Mittelgebirgsflüsse betragen im Mittel 70 bis 110 Meter. Die potenziell natürliche Gewässerbreite dieser Gewässer liegt zwischen 15 und 22 Metern. Organisch geprägte Flüsse und Tieflandflüsse werden in der Regel bis 40 Meter breit. Das Ausmaß ihrer nötigen Gewässerentwicklungsbreite erreicht Werte von 150 bis über 200 Meter.</p> <p>Werden die Einzugsgebiete der Flüsse noch größer und erreichen 1.000 bis 10.000 Quadratkilometer, nehmen auch ihr <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/abfluss">Abfluss</a> und ihre Breite zu. Diese großen Flüsse können in Einzelfällen bis zu 130 Meter breit werden. Im Normalfall sind es 40 bis 100 Meter. Sie können bereits über 500 Meter Gewässerentwicklungsbreite beanspruchen, um ihr vollständiges Strukturinventar entwickeln zu können. Die mittleren Breiten der Gewässerentwicklungskorridore werden für 25 verschiedene Fließgewässertypen in den <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/41_2025_texte_v2.pdf">Hydromorphologischen Steckbriefen</a> für verschiedene ökologische Gewässerzustände angegeben.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/2466/bilder/methode_gewaesserentwicklungskorridorbreite.jpg"> </a> <strong> Methodische Schritte zur Bestimmung der Breite des Gewässerentwicklungskorridors </strong> <br>Darstellung der 3 methodischen Schritte und Anteile, welche die Breite des Gewässerentwicklungskorridors bestimmen. Quelle: Bund/ Länderarbeitsgemeinschaft Wasser <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/2466/bilder/methode_gewaesserentwicklungskorridorbreite.jpg">Bild herunterladen</a> (85,18 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/2466/bilder/korridorbreiten.jpg"> </a> <strong> Berechnete mittlere typspezifische Gewässerentwicklungskorridorbreiten </strong> <br>Diagramm der Gewässerentwicklungskorridorbreiten in Abhängigkeit vom Gewässertyp Quelle: Umweltbundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/2466/bilder/korridorbreiten.jpg">Bild herunterladen</a> (99,69 kB) Weiter <i> </i> Vorherige <i> </i> </p><p> Literaturangaben <ul> <li> <p><a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/bfn">BfN</a> [Hrsg.] (2012): <a href="https://www.bfn.de/publikationen/schriftenreihe-naturschutz-biologische-vielfalt/nabiv-heft-124-oekosystemfunktionen">Ökosystemfunktionen von Flussauen - Analyse und Bewertung von Hochwasserretention, Nährstoffrückhalt, Kohlenstoffvorrat, Treibhausgasemissionen und Habitatfunktio</a>n. NaBiV Heft 124</p> </li> <li> <p>BfN [Hrsg.] (2023): <a href="https://www.bfn.de/publikationen/broschuere/den-fluessen-mehr-raum-geben">Den Flüssen mehr Raum geben. Renaturierung von Auen in Deutschland</a></p> </li> <li> <p><a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/bmuv">BMUV</a> [Hrsg.] (2023): <a href="https://www.bmuv.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Naturschutz/nbs_indikatorenbericht_2023_bf.pdf">Indikatorenbericht 2023 der Bundesregierung zur Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt</a></p> </li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/bmel">BMEL</a> (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) [Hrsg.] (2022): <a href="https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/daten-fakten-2022.html">Daten und Fakten Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft mit Fischerei und Wein- und Gartenbau</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/bmu">BMU</a>/BfN (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Bundesamt für Naturschutz [Hrsg.] (2021): <a href="https://www.bfn.de/sites/default/files/2021-04/AZB_2021_bf.pdf">Auenzustandbericht 2021. Flussauen in Deutschland.</a></li> <li> <p>BMUV/<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a> [Hrsg.] (2022): <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/221010_uba_fb_wasserrichtlinie_bf.pdf">Die Wasserrahmenrichtlinie – Gewässer in Deutschland 2021</a>. Fortschritte und Herausforderungen. Bonn, Dessau.</p> </li> <li> <p>Bundesregierung (2023a): Aktionsprogramm Natürlicher <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimaschutz">Klimaschutz</a>. Kabinettsbeschluss vom 29. März 2023</p> </li> <li> <p>Bundesregierung (2023b): Nationale Wasserstrategie. Kabinettsbeschluss vom 15. März 2023</p> </li> <li>Destatis (Statistisches Bundesamt 2024) (abgerufen am 18.10.2024)</li> <li> <p>Ehlert, T. & S. Natho (2017): Auenrenaturierung in Deutschland – Analyse zum Stand der Umsetzung anhand einer bundesweiten Datenbank. Auenmagazin 12/2017.</p> </li> <li> <p>Janssen, G., Wittig, S., Garack, S., Koenzen, U., Reuvers, C., Wiese, T., Wetzel, N. (2022): Wissenschaftlich fachliche Unterstützung der Nationalen Wasserstrategie - Kohärenz der flächenbezogenen Gewässerentwicklungsplanung gemäß WRRL mit der Raumplanung. Umweltbundesamt [Hrsg.] UBA -Texte 71/2022. Dessau.</p> </li> <li> <p><a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/lawa-0">LAWA</a> [Hrsg.] (2016): LAWA Verfahrensempfehlung „Typspezifischer Flächenbedarf für die Entwicklung von Fließgewässern“ LFP Projekt O 4.13. Hintergrunddokument.</p> </li> <li>LAWA [Hrsg.] (2019a): LAWA-Verfahrensempfehlung zur Gewässerstrukturkartierung - Verfahren für kleine bis mittelgroße Fließgewässer.</li> <li> <p>LAWA [Hrsg.] (2019b): LAWA-Verfahrensempfehlung zur Gewässerstrukturkartierung - Verfahren für mittelgroße bis große Fließgewässer.</p> </li> <li>LAWA [Hrsg.] (2019c): LAWA Verfahrensempfehlung „Typspezifischer Flächenbedarf für die Entwicklung von Fließgewässern“ – Anwenderhandbuch</li> <li> <p>Linnenweber, C., Koenzen, U., Steinrücke J. (2021): Gewässerentwicklungsflächen. Auenmagazin 20 / 2021. 4-9.</p> </li> <li> <p>Müller, A., Kranl J., Pottgiesser, T., Schmidt,S., Albert, C., Greassidis, S., Stolpe H., Jolk C. (2025): Den Gewässern Raum zurückgeben. Ein bundesweites Flächenziel für die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/gewaesserentwicklung">Gewässerentwicklung</a>. Umweltbundesamt [Hrsg.] UBA-Texte xx/2025: 92 Seiten, Dessau.</p> </li> <li>Pottgiesser, T., S. Naumann, A. Müller (2025): Hydromorphologische Steckbriefe der deutschen Fließgewässertypen. Erste Überarbeitung.- Umweltbundesamt Hrsg. - UBA-Texte 41/2025: 462 Seiten, Dessau.</li> <li>Schmidt, S. & C. Albert (2025): Mit der Gewässerentwicklung verbundene <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/oekosystemleistungen">Ökosystemleistungen</a>. - Umweltbundesamt Hrsg. - UBA-Texte 42/2025: 58 Seiten, Dessau.</li> <li>Statistisches Bundesamt (2023): Erläuterungen zum <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/indikator">Indikator</a> „Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfläche</li> <li> <p>Statistisches Bundesamt (o. J.): FS 3 Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, R. 5.1 Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung, verschiedene Jahrgänge.</p> </li> <li> <p>UBA [Umweltbundesamt, Hrsg.] (2023a): Flächenverfügbarkeit und Flächenbedarfe für den Ausbau der Windenergie an Land. CLIMATE CHANGE 32/2023. Autoren: Marian Bons, Martin Jakob, Thobias Sach, Dr. Carsten Pape, Christoph Zink, David Geiger, Dr. Nils Wegner, Olivia Boinski, Steffen Benz, Dr. Markus Kahles. Dessau.</p> </li> <li> <p>WHG (2009): Wasserhaushaltsgesetz vom 31. Juli 2009 (BGBl. I S. 2585), das zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 22. Dezember 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 409) geändert worden ist.</p> </li> </ul> </p><p> </p><p>Informationen für...</p>
Der Datensatz beinhaltet Daten des LBGR über die Retentionsflächen Überschwemmung Brandenburgs und wird über je einen Darstellungs- und Downloaddienst bereitgestellt. Die Hochwasserereignisse der letzten Jahre an Oder und Elbe, von denen auch das Land Brandenburg betroffen war, zeigten, dass der zeitliche Ablauf der Hochwässerwelle im Vergleich zu früheren Ereignissen deutlich verkürzt war, was eine höhere Amplitude, d.h. höhere Wasserstände zur Folge hatte. Eine der Hauptursachen hierfür ist in einem drastischen Rückgang der natürlichen Retentionsräume, hervorgerufen durch eine verstärkte oberflächennahe Wasserabführung in den Einzugsgebieten und durch die Verringerung der natürlichen flussnahen Überschwemmungsgebiete zu sehen. Unter Retention im hydrologischen Sinne versteht man die Verringerung, die Hemmung oder die Verzögerung des Abflussgeschehens. Diese Prozesse können sich in den Fließgewässern und ihren Überschwemmungsgebieten direkt auf die Hochwasserwelle auswirken (Gewässerretention) oder auch die Entstehung einer Hochwasserwelle im Einzugsgebiet steuern (Gebietsretention). Maßnahmen zum Erhalt und zur Erweiterung von Retentionsräumen am Fluss selbst bilden die wirksamste Methode, den Wasserstand bei Hochwasserabfluss in einem Gewässer abzumildern, da die Hochwasserwelle während ihres Laufes im Flussbett und in der Aue durch verschiedene Rückhaltemechanismen verformt wird (Böhm et al. 1999). Dem technischen Hochwasserschutz (Deiche, Rückhaltebecken, Talsperren) sind dabei Grenzen gesetzt, da Rückhaltebecken nicht beliebig groß und Deiche nicht immer höher gebaut werden können. (Landesumweltamt 2003). Die Gebietsretention dagegen zielt darauf ab, die Abflusswelle dadurch zu verkleinern, dass das Wasser möglichst am Ort des Niederschlags am Abfluss gehindert bzw. der Abfluss verzögert wird (Böhm et al. 1999). Ein Ziel der Hochwasservorsorge muss daher sein, abflusserhöhende und abflussbeschleunigende Maßnahmen zu verhindern und bereits eingetretene negative Effekte weitestgehend rückgängig zu machen oder zumindest abzumildern. Hierzu bedarf es der Kenntnis über geeignete potenzielle Retentionsflächen.
Die geologische Karte von Schleswig-Holstein 1:50.000 stellt die oberflächennahen geologischen Verhältnisse bis zwei Meter Tiefe im Land flächendeckend dar. Den im Bereich jeder abgegrenzten Fläche übereinander anstehenden Schichten werden Alter (Stratigraphie), Gesteinszusammensetzung (Lithologie) und Entstehung (Geogenese) zugeordnet. Die Symbolfarbe der Legende wird i. d. R. durch die Eigenschaften der oberen Schicht bestimmt. Die Zeichen in den Flächen stehen i. d. R. für die unterlagernde Schicht. Die Gesteine von Gewässerbetten werden nicht ausgewiesen. Wattflächen werden undifferenziert dargestellt. Die Bezeichnung der geologischen Einheiten beziehen sich auf den Symbolschlüssel Geologie. Die geogenetischen Begriffsdefinitionen gehen auf die geologische Kartieranleitung (AG Geologie) zurück. Informationen zum Symbolschlüssel und zu den Begriffsdefinitionen stehen im Internet zur Verfügung. Die Symboleinheiten der Legende entstehen durch die Vereinfachung und Zusammenfassung (Generalisierung) von Kartiereinheiten (KE), die aus bis zu vier Schichten bestehen können. Sie sind in Kurzform für jede Fläche beschrieben. Erläuterungen zu den Attributen der Flächen und die Generallegende stehen als PDF-Dateien begleitend zur Verfügung.
Der Flächenbedarf wird in drei Zwiebelschalen (Gewässerbett, Ufervegetation, Laufentwicklung) dargestellt. Ein erheblicher Teil der potenziell durch die Gewässerentwicklung in Anspruch genommenen Flächen steht mittel- und langfristig nicht mehr für die Gewässerentwicklung zur Verfügung. Dies sind insbesondere die Siedlungs- und Verkehrsflächen. Diese Nutzungen werden als Restriktionsflächen visualisiert. Es wird nur der Flächenbedarf innerhalb der morphologischen Aue betrachtet. Flächen außerhalb der morphologischen Aue werden nur dargestellt.
2,9 45 Maßnahmepriorität 2,9Raumwiderstand5,8Handlungs- empfehlungenAbschnittslänge [m]20276522655,8- Rohrleitung, über die Wasser aus dem Concordiasee in den Hauptseegraben gehoben wird1. Keine Maßnahme vorgesehen1. 02np - künstlicher Wasserkörper 1. Keine Maßnahme - führt dem Königsauer See Wasser aus dem vorgesehen Hauptseegraben Südost zu1. 01np - Bergbaufolgesee1. Keine Maßnahme vorgesehen1. 02np - z.T. Entwicklungskorridor unbewirtschaftet - z.T. breites Gewässerbett mit natürlichem Uferrandstreifen vorhanden - punktuelle Strukturaufwertungen erwartbar HWS-neutral1. Ufersicherung entfernen 1. 70 2. Gewässerunterhaltung 2. 79 anpassen21. Ufersicherung entfernen: - punktuelle Ufersicherung entfernen (um Flusskilometer 0+150) np 2. Gewässerunterhaltung anpassen: - Totholz nach Maßgabe der Lagestabilität belassen 11. Gewässerrandstreifen durch Bepflanzung mit Gehölzen abgrenzen: - ggf. Initalpflanzungen als Abgrenzung zur Landwirtschaft - Gehölzpflanzungen zur Erhöhung der Beschattung und zur Unterdrückung des Schilfaufwuches im oberen Abschnitt np - Schilf ergänzend durch Mahd im oberen Abschnitt unterdrücken 2. Gewässerunterhaltung anpassen: - Bewirtschaftung am linken Ufer einstellen - Gewässerrandstreifen von der Mahd ausschließen - Uferentwicklung und Vegetationsentwicklung zulassen 11. Böschung abflachen: - punktuelle Profilaufweitung mit Herstellung von Ufertaschen - sichert HW-Neutralität in Zusammenhang mit Belassung von Totholz 2. Gehölzpflanzungen im Uferbereich: np - abschnittsweise Erlen und Weiden nahe der Mittelwasserlinie pflanzen 3. Gewässerunterhaltung anpassen: - Totholz nach Maßgabe der Lagestabilität belassen - geringe Fließgeschwindigkeit sollte Totholzdrift begrenzen 419- vereinzelt Ufersicherungen vorhanden (Fluss-km 0+150) 1044 Bemerkung Planungsabschnitt - geringer Totholzanteil - z.T. fehlende Uferstrukturen - fehlender natürlicher Gewässerrandstreifen - linksseitig Landwirschaftliche - Bewirtschaftung linksseitig z.T. Flächennutzung bis an die Mittelwasserlinie - rechtsseitig Gehölzsaum vorhanden - starke Röhrichtvegetation im - z.T. keine Verschattung vorhanden oberen Abschnitt - fehlende Beschattung im oberen Abschnitt 2576 Defizit der Gewässer- morphologie 30 Maßnahme nach LAWA KategorisierungKoordinaten EndeE 661382 N 5744888E 664989 N 5741966E 663357 N 5744130 E 653622 N 5744880 E 654624 N 5747040 E 654456 N 5747960 Koordinaten BeginnE 661275 N 5745059E 665170 N 5742631E 661382 N 5744888 E 654624 N 5747040 E 654456 N 5747960 E 654342 N 5748308 Oberflächenwasser- körperSAL20OW09-00SAL20OW07-00 SAL20OW01-00 Ditfurter Grenzgraben DGG_PA03 SAL20OW01-00 DGG_PA02Ditfurter Grenzgraben DGG_PA01 - künstliches Stillgewässer 2 CCS_PA01 - gestreckter Verlauf - stark eingetieftes Profil - geringer Totholzanteil 2 AKS_PA01 - Rohrleitung SAL20OW09- 00Gewässer ACS_PA01 30 SAL20OW01-003 Gewässerordnung62615,822,922,9 Ditfurter Grenzgraben Concordia See Abschlagsgraben zum Königsauer See Ablauf Concordia See 9Planungsabschnitt GEK Selke: Anlage 8.2 - lineare Maßnahmen - gestreckter Verlauf - oberhalb des Stauwehrs bei - punktuelle Strukturaufwertungen erwartbar Flusskilometer 1+520 Rückstau HWS-neutral - z.T. fehlende Beschattung durch - Grenzverlauf zwischen Hedersleben und Gehölze Wedderstedt deutet auf historischen - z.T. geringer Totholzanteil gewundenen Gewässerverlauf hin - z.T. eingetieftes Profil Maßnahmen- vorschläge 1. Gewässerrandstreifen durch Bepflanzung mit 1. 73 Gehölzen abgrenzen 2. 79 2. Gewässerunterhaltung anpassen 1. Böschung abflachen 2. Gehölzpflanzungen im 1. 71 Uferbereich 2. 73 3. Gewässerunterhaltung 3. 79 anpassen 1 von 13 Bemerkung zu Maßnahmen 1. Keine Maßnahme vorgesehen: 1. Keine Maßnahme vorgesehen: 1. Keine Maßnahme vorgesehen: RaumwiderstandMaßnahmepriorität 1. Anpassung der Mündungsbereiche von Nebengewässern: np - im Planungsabschnitt selbst sind keine Maßnahmen vorgesehen - siehe Maßnahmen zur Anbindung des Getel Altarms - Rückstau durch Wehr bei Flusskilometer 0+900 und 1+950 - z.T. fehlender natürlicher Gewässerrandstreifen - geringer Totholzanteil - geringe Strukturvielfalt- Verlauf parallel zur Selke1. Anpassung der Mündungsbereiche von Nebengewässern1. 7221. Anpassung der Mündungsbereiche von Nebengewässern: np - im Planungsabschnitt selbst sind keine Maßnahmen vorgesehen - siehe Maßnahmen zur Anbindung des Getel Altarms - gestreckter Verlauf- zu Beginn der Planungsabschnitts (Fluss- km 3+375) erfolgt rechtsseitig ein Abschlag in den "Getel Altarm", welcher ca. bei Fluss-km 2+650 wieder in die Getel mündet. Der Hauptabfluss erfolgt über die Getel (diesen Planungsabschnitt). - in diesem Planungsabschnitt verläuft die 1. Laufverlegung Getel in einem Hochkanal bzw. Mühlgraben als Zulauf zur Fraubornmühle (Fluss-km 2+000) - vor der Fraubornmühle befindet sich ein weiterer Abschlag (Fluss-km 2+520) rechtsseitig in die "Alte Getel", welche in die Selke mündet 1333 - geringer Totholzanteil - z.T. gestreckter Verlauf - z.T. eingetieftes Profil - mäßige Strukturvielfalt - gestreckter Verlauf - z.T. fehlende Beschattung - z.T. stark eingetieftes Profil - geringer Totholzanteil Bemerkung Planungsabschnitt - z.T. junge Gehölzpflanzungen am Ufer vorhanden - z.T. besondere Uferstrukturen vorhanden - Entwicklungskorridor vorhanden - ausgeprägte Mäandrierung der Getel in historischer Karte sichtbar (Preußisches UrMTB) - sehr naturferner Gewässerabschnitt - intensive ackerbauliche Nutzung im Gewässerumfeld - ausgeprägte Mäandrierung der Getel in historischer Karte sichtbar (Preußisches UrMTB) - z.T. junge Gehölzpflanzungen am Ufer vorhanden - z.T. flaches Gewässerprofil Maßnahmen- vorschläge 1. 72 1. naturnahe Sohlstrukturen 1. 71 einbringen 2. 79 2. Gewässerunterhaltung anpassen 1. Böschung abflachen 2. naturnahe Sohlstrukturen 1. 71 einbringen 2. 71 3. Gehölzpflanzungen im 3. 73 Uferbereich 4. 79 4. Gewässerunterhaltung anpassen 2 von 13 Handlungs- empfehlungen 3 Defizit der Gewässer- morphologie Maßnahme nach LAWA Kategorisierung 1. 721619 Abschnittslänge [m] 8991. Anpassung der Mündungsbereiche von Nebengewässern 859 - stark verrohrt - z.T. geradliniger Verlauf - Siedlungsbereich Hoym - stark eingetiefte Gewässersohle - Mündung in die Selke - geringer Totholzanteil - sehr geringe Habitatqualität 4024 Koordinaten Ende E 659873 N 5739325 E 660854 N 5738263 E 660932 N 5737448 E 660208 N 5736713 E 657222 N 5735128 Koordinaten Beginn E 659551 N 5739987 E 659873 N 5739325 E 660854 N 5738263 E 660932 N 5737448 E 660208 N 5736713 Oberflächenwasser- körper SAL20OW06-00 SAL20OW06-00 SAL20OW06-00 SAL20OW06-00 Gewässerordnung 2 2 Gewässer Getel Getel 2 SAL20OW06-00 GET_PA05 2 GET_PA04 2 GET_PA03 Getel GET_PA02 Getel GET_PA01 Getel Planungsabschnitt GEK Selke: Anlage 8.2 - lineare Maßnahmen 2 1 1 Bemerkung zu Maßnahmen p1. Laufverlegung: - Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit zwischen Getel und Selke - Umgehung des Stauwehrs (GET_WH26) und der zahlreichen Verrohrungen in der Ortslage Hoym - durch Wiederherstellung des historischen Verlaufs der Getel bzw. des "Getel Altarms" mit Mündung in die Selke bei Fluss-km 15+480 - Abschlagsbauwerk bei Fluss-km 3+375 ökologisch durchgängig umgestalten und Hauptabfluss über "Getel Altarm" leiten. - bestehendes Gewässerbett des "Getel Altarm" ggf. ertüchtigen - historisches Gewässerbett des "Getel Altarm" von aktueller Mündung in die Getel bis zu "Alte Getel" profillieren bzw. wiederherstellen - siehe auch punktuelle Maßnahmen an den Wanderhindernissen GET_WH27, GET_WH28 und GET_WH29 p1. naturnahe Sohlstrukturen einbringen: - punktueller Einbau von kleinen Totholzstrukturen - kleinräumige eigendynamische Ausbildung von Feinstrukturen initiieren - kleinräumige Strukturen ohne Einfluss auf Hochwasserabfluss 2. Gewässerunterhaltung anpassen: - Totholz nach Maßgabe der Lagestabilität belassen p1. Böschung abflachen: - in Bereichen mit stark eingetieftem Profil und geradlinigem Verlauf (z.B. um Flusskilometer 5+900, 6+290, 6+800, 6+850, 7+180, 7+440) - abschnittsweise und wechselseitig Böschung abflachen - eigendynamische Entwicklung der Mittelwasserrinne initiieren 2. naturnahe Sohlstrukturen einbringen: - punktueller Einbau von kleinen Totholzstrukturen - kleinräumige eigendynamische Ausbildung von Feinstrukturen und Entwicklung der Mittelwasserrinne initiieren - kleinräumige Strukturen ohne Einfluss auf Hochwasserabfluss 3. Gehölzpflanzungen im Uferbereich: - im gesamten Planungsabschnitt - Pflanzungen auf der Böschung selbst und nahe der Mittelwasserlinie vornehmen (z.B. Schwarzerlen) - dient der Erhöhung der Beschattung und zur Förderung von Habitatstrukturen im Gewässer 4. Gewässerunterhaltung anpassen: - Totholz nach Maßgabe der Lagestabilität belassen RaumwiderstandMaßnahmepriorität np 1. Keine Maßnahme vorgesehen1. 01np 11. Laufverlegung: - Herstellung einer pendelnden Mittelwasserrinne - Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme nur dann gegeben, wenn der Hauptseegraben ohnehin zur Verbesserung der Vorflut ausgebaut wird 2. naturnahe Sohlstrukturen einbringen: - Einbringung von Totholz np - Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme nur dann gegeben, wenn der Hauptseegraben ohnehin zur Verbesserung der Vorflut ausgebaut wird 3. Gehölzpflanzungen im Uferbereich: - Förderung der Beschattung - Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme nur dann gegeben, wenn der Hauptseegraben ohnehin zur Verbesserung der Vorflut ausgebaut wird - gestreckter Verlauf - meist stark eingetieftes Profil - z.T. fehlende Beschattung (z.B. um Flusskilometer 3+500, 5+600, 10+500) - geringer Totholzanteil 11. Laufverlegung: - Herstellung einer pendelnden Mittelwasserrinne - Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme nur dann gegeben, wenn der Hauptseegraben ohnehin zur Verbesserung der Vorflut ausgebaut wird 2. naturnahe Sohlstrukturen einbringen: - Einbringung von Totholz np - Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme nur dann gegeben, wenn der Hauptseegraben ohnehin zur Verbesserung der Vorflut ausgebaut wird 3. Gehölzpflanzungen im Uferbereich: - Förderung der Beschattung - Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme nur dann gegeben, wenn der Hauptseegraben ohnehin zur Verbesserung der Vorflut ausgebaut wird - gestreckter Verlauf - meist stark eingetieftes Profil - z.T. fehlende Beschattung - geringer Totholzanteil - künstlicher Wasserkörper - dient der Einzugsgebietsentwässerung, dem 1. Laufverlegung Hochwasserabfluss und der 2. naturnahe 1. 72 Wasserabführung aus dem Concordiasee zur Sohlstrukturen 2. 71 Stabilisierung von dessen Wasserspiegellage einbringen 3. 73 - bestehende Vorplanung (Hauptseegraben 3. Gehölzpflanzungen im Nordwest) zur Verbesserung der Vorflut liegt Uferbereich vor - künstlicher Wasserkörper 1. Laufverlegung - dient der Einzugsgebietsentwässerung, dem 2. naturnahe 1. 72 Hochwasserabfluss Sohlstrukturen 2. 71 - bestehende Entwurfsplanung einbringen 3. 73 (Hauptseegraben Südost) zur Verbesserung 3. Gehölzpflanzungen im der Vorflut liegt vor Uferbereich 3 von 13 Handlungs- empfehlungen 1 Maßnahme nach LAWA Kategorisierung Abschnittslänge [m] 3172 30041242 6312 5638 1711 2724 Koordinaten Ende E 655426 N 5732990 E 653290 N 5729059E 640802 N 5726221E 639995 N 5727507 E 668522 N 5738206 E 661275 N 5745059 E 654389 N 5730596E 641614 N 5725501 E 652893 N 5732717 Koordinaten Beginn E 657222 N 5735128 1. 0- Quellbereich des Großen Uhlenbachs - begradigter Gewässerabschnitt mit sehr geringer Wasserführung - derzeit ist ein Bodenordnungsverfahren anhängig (HZ0029)E 640802 N 5726221 E 656347 N 5745457 1. Keine Maßnahme vorgesehen- naturnaher GewässerabschnittSAL20OW02-00 E 655426 N 5732990 Oberflächenwasser- körper np - sehr naturnahes Gewässer - geringe Wasserführung und periodische Austrocknung [Ministerium für Landwirtschaft 1. Keine Maßnahme und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt. vorgesehen (2014) Fischarten und Fischgewässer in Sachsen-Anhalt (Teil II). Die Fischgewässer] SAL20OW03-00 SAL20OW10-00 11. naturnahe Sohlstrukturen 1. 71 einbringen 2. 73 2. Gehölzpflanzungen im Uferbereich SAL20OW03-00 SAL20OW06-00 SAL20OW06-00 Gewässerordnung 2 1. 0- stark verändertes und über weite Strecken unterirdisch verlaufendes Gewässer - ca. 50 % des Abschnitts liegen im Siedlungsbereich2 2 31. naturnahe Sohlstrukturen einbringen: - punktueller Einbau von kleinen Totholzstrukturen - kleinräumige eigendynamische Ausbildung von Feinstrukturen initiieren np - kleinräumige Strukturen ohne Einfluss auf Hochwasserabfluss 2. Gehölzpflanzungen im Uferbereich: - Pflanzung von Schwarzerlen ca. auf Höhe Mittelwasserlinie zw. Fl.km 12+850 und 13+600 - stark verrohrt - gestreckter Verlauf - stark eingetieftes Profil in Bereichen mit oberirdischem Verlauf - geringer Totholzanteil2 Gewässer Getel Getel 21. naturnahe Sohlstrukturen einbringen: - punktueller Einbau von kleinen Totholzstrukturen - kleinräumige eigendynamische Ausbildung von Feinstrukturen initiieren np - kleinräumige Strukturen ohne Einfluss auf Hochwasserabfluss 2. Gewässerunterhaltung anpassen: - Totholz nach Maßgabe der Lagestabilität belassen Maßnahmen- vorschläge 1. naturnahe Sohlstrukturen 1. 71 einbringen 2. 79 2. Gewässerunterhaltung anpassen 2 E 664989 N 5741966 HSG_PA02 Bemerkung Planungsabschnitt - abschnittsweise relativ naturnah und strukturreich - abschnittsweise naturfern und strukturarm - z.T. Bewirtschaftung bis zur Uferlinie- eingetieftes Profil - z.T. gestreckter Verlauf - geringer Totholzanteil SAL20OW07-00 HSG_PA01 - z.T. gestreckter Verlauf - z.T. eingetieftes Profil - geringer Totholzanteil - z.T. fehlender Gewässerrandstreifen - keine 1 GRU_PA02 Defizit der Gewässer- morphologie - keine 1 GRU_PA01 Garnwinde GNW_PA01 Großer Uhlenbach Großer Uhlenbach GET_PA07 Hauptseegraben GET_PA06 Hauptseegraben Planungsabschnitt GEK Selke: Anlage 8.2 - lineare Maßnahmen Bemerkung zu Maßnahmen 1. Keine Maßnahme vorgesehen: 1. Keine Maßnahme vorgesehen: 1. Keine Maßnahme vorgesehen:
Organische Spurenstoffe (TrOCs) sind eine vielfältige Gruppe von Chemikalien wie Arzneimittel, Pestizide, Körperpflegeprodukte. In vielen Tieflandbächen, in die gereinigtes Abwasser eingeleitet wird, treten hohe TrOC-Belastungen auf. Diese Bäche sind oft durch Feinsedimente gekennzeichnet, in denen Wasserströmung über kleine Bettformen Druckunterschiede erzeugt, so dass Wasser ins, im und aus dem Bachbett fließt (hyporheischer Austausch). Biotransformations- und Sorptionsprozesse verringern die TrOC-Konzentrationen im Porenwasser stärker als im Oberflächenwasser. Bei vielen Verbindungen sind diese Prozesse redoxabhängig, d.h. die Verweildauer des Wassers in bestimmten Redoxzonen des Betts ist für die TrOC-Abnahme entscheidend. Bisherige Forschungen zu Fließgewässern haben sich fast ausschließlich auf stationäre Sohlformen konzentriert, obwohl Sohlformen in Fließgewässern häufig in Bewegung sind. Ihre Bewegung beeinflusst Fließwege, Fluxe und Redoxzonen im Sediment. Das Projekt zielt darauf, die Auswirkungen von sich bewegenden Sohlformen auf die TrOC-Abnahme zu untersuchen. Außerdem soll erforscht werden, wie dynamische Fließregime die Flussbettmobilität und die TrOC-Abnahme beeinflussen. Dazu werden Felduntersuchungen mit Fließrinnenexperimenten und Modellierungen kombiniert. Die Felduntersuchungen erfolgen in einem kleinen Fließgewässer mit sandigem Flussbett und hoher Spurenstoffbelastung (gereinigtes Abwasser). Der Versuchsaufbau ermöglicht eine Variation der Fließgeschwindigkeit und damit der Bewegung der Sohlformen. Planare 2D-Optoden erlauben eine Identifikation der Redoxzonierung und damit eine redoxspezifische Beprobung der TrOC-Konzentrationen. Experimente in einer einzigartigen Fließrinne an der Ben-Gurion Universität erlauben eine systematische Variation der Sohlformgeschwindigkeit, ein dynamisches Abflussregime und geben so einen Einblick in die Schlüsselprozesse, die die TrOC-Abnahme kontrollieren. Nach der Zugabe der TrOC werden Zeitreihen ihrer Abnahme im Oberflächenwasser gemessen. Die Redoxzonen im Sediment werden durch planare 2D-Optoden identifiziert und beprobt. Um die Ergebnisse zu verallgemeinern, wird ein reaktives Spurenstoff-Transportmodell für beliebig geformte, instationäre Bettformen entwickelt. Dabei wird auf Basis vorhandener Fließrinnen-Datensätze maschinelles Lernen zur Vorhersage der Fluxverteilungen im Gewässerbett eingesetzt. Strömungs- und Reaktionsparameter werden anhand von Fließgewässer- und Erpe-Datensätzen kalibriert und dann wird eine Monte-Carlo / Maschinenlernen-Studie durchgeführt, um die Reaktionsrate des Gesamtsystems anhand der beobachteten Parameter vorherzusagen. Durch die Verbesserung des mechanistischen Verständnisses der Spurenstoffabnahme in Fließgewässern soll diese Forschung die langfristigen Vorhersagen über den Verbleib von TrOCs in Fließgewässern verbessern und Sanierungsstrategien zur Verbesserung der Wasserqualität in Gewässersystemen vorantreiben.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 314 |
| Europa | 7 |
| Kommune | 11 |
| Land | 286 |
| Weitere | 25 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 159 |
| Zivilgesellschaft | 10 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 4 |
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 264 |
| Hochwertiger Datensatz | 1 |
| Kartendienst | 1 |
| Text | 140 |
| Umweltprüfung | 152 |
| unbekannt | 26 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 274 |
| Offen | 301 |
| Unbekannt | 15 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 577 |
| Englisch | 54 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 25 |
| Bild | 29 |
| Datei | 17 |
| Dokument | 173 |
| Keine | 283 |
| Unbekannt | 2 |
| Webdienst | 5 |
| Webseite | 122 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 381 |
| Lebewesen und Lebensräume | 514 |
| Luft | 259 |
| Mensch und Umwelt | 581 |
| Wasser | 590 |
| Weitere | 568 |