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Schulen Landkreis Lüneburg

Im Landkreis Lüneburg gibt es ein flächendeckendes Angebot an allgemeinbildenden Schulen. Dazu gehören die Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen und Förderschulen. Je nach Schulform unterscheiden sich die Zugangsvoraussetzungen, pädagogischen Konzepte und Abschlüsse. Die Daten zeigen die Standorte der Schulen des Landkreises nach Schulform.

Schulen Saarland

Darstellung der Schulen im Saarland; Erfassung durch das Geodatenzentrum, anhand von Listen des Ministerium für Bildung (Bildungsserver) und Luftbildern, Hauskoordinaten. Erfasste Schulen: - Grundschulen - Realschulen - Erweiterte Realschulen - Gesamtschulen - Gymnasien - Förderschulen - Freie Waldorfschulen - Berufsschulen - Binationale Schulen - Hochschulen Beschreibung der Attributtabelle: KREIS--------: Landkreis Nummer RW-----------: Rechtswert HW-----------: Hochwert PLZ----------: Postleitzahl ORT_NAME-----: Ortsname POST_ORT-----: Ortsname Postanschrift HNR----------: Hausnummer ADZ----------: Hausnummer Zusatz SCHULFORM----: Schulform, Schulbezeichnung SCHULNAME----: Name der Schule 2_SCHULEN----: weitere Schulen im gleichen Gebäude 3_SCHULEN----: weitere Schulen im gleichen Gebäude 4_SCHULEN----: weitere Schulen im gleichen Gebäude SCHULREGION--: Name der Schulregion ERFASSUNG----: Erfasser und Datum SCHULKENN----: Schulkennziffer

Regionalatlas Deutschland Themenbereich Nachhaltigkeit - Indikatoren zu Bildung - Anteil Schulabgänger/-innen ohne Hauptschulabschluss

==Anteil der Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen ohne Hauptschulabschluss an den Schulabgängerinnen und Schulabgängern allgemeinbildender Schulen insgesamt== ===Aussage=== Der Indikator gibt an, wie viel Prozent aller Schulabgängerinnen und Schulabgänger die Schule vorzeitig bzw. ohne einen Abschluss beenden und damit die ungünstigsten Voraussetzungen für den Einstieg in die Berufsausbildung haben. ===Indikatorberechnung=== Für die Berechnung des Indikators Anteil der Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen ohne Hauptschulabschluss an den Schulabgängerinnen und Schulabgängern allgemeinbildender Schulen insgesamt“ wird die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen ohne Hauptschulabschluss im Jahr durch die Zahl aller Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen insgesamt im Jahr dividiert und mit 100 multipliziert. ===Herkunftsstatistiken=== Der Indikator beruht auf Daten der Statistik der allgemeinbildenden Schulen. ===Merkmalsbeschreibungen=== *'''Schulen''' Im weitesten Sinne gilt als Schule eine Bildungsstätte, -einrichtung oder -anstalt, in der Unterricht nach einem von der zuständigen Aufsichtsbehörde festgesetzten oder genehmigten Lehrplan erteilt wird. *'''Absolventinnen und Absolventen/Abgängerinnen und Abgänger ohne Hauptschulabschluss''' Hierzu zählen Absolventinnen und Absolventen/Abgängerinnen und Abgänger aus Haupt-/Volksschulen, Förderschulen, Schulen mit mehreren Bildungsgängen, Gesamtschulen ohne Hauptschulabschluss, sowie Abgängerinnen und Abgänger aus Klassen-/Jahrgangsstufe 7 und 8 (bei Ländern mit 10jähriger Vollzeitschulpflicht auch aus Klassen-/Jahrgangsstufe 9) der Realschulen, Gymnasien, Freien Waldorfschulen und drei- und vierstufigen Wirtschaftsschulen, nach Ableistung der allgemeinen Vollzeitschulpflicht. ===Regionale Besonderheiten=== *Deutschland (2007) Das Bundesergebnis enthält das Landesergebnis Hessens aus dem Jahr 2006. *Berlin Einschließlich der Abgänger, die das 10. Jahr der allgemeinen Schulpflicht in Lehrgängen mit Berufsvorbereitung absolvieren (BB10/BV10 Lehrgänge, welche bis 2006/2007 an beruflichen Schulen angeboten werden). *Hessen (2007): Es liegen keine Ergebnisse vor, da die Daten der Absolventen/Schulentlassenen der Landesschulstatistik 2007/2008 aus dem hessischen Schulverwaltungsprogramm quantitativ wie qualitativ nicht verwertbar waren. *Mecklenburg-Vormpommern Infolge der Gebietsreform 2011 in Mecklenburg-Vorpommern können für die Kreisebene für das Berichtsjahr 2011 keine Werte angezeigt werden. ===Weiterführende Informationen:=== [https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsber ichte/Bildung/allgembildende-berufliche-schulen.pdf |Allgemeinbildende Schulen] [https://www.regionalstatistik.de/genesis/online/data?operat ion=themes |Regionaldatenbank: Themenbereiche]

Schulstandorte der Stadt Erfurt

Dieser Datenbestand stellt die Schulstandorte der Stadt Erfurt dar (Grundschulen, Regelschulen, Gymnasien, Gemeinschaftsschulen, Gesamtschulen, Musikschulen, Förderschulen, Berufsbildende Schulen, Schulen in freier Trägerschaft).

Gebiet der Robert Bosch Gesamtschule

Bei den vorliegenden Daten handelt es sich um den Bebauungsplan „HN 136 1. Änderung "Gebiet der Robert Bosch Gesamtschule"“ der Stadt Hildesheim.

INSPIRE Download Service (predefined ATOM) für Datensatz Schulen Saarland

Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): Darstellung der Schulen im Saarland; Erfassung durch das Geodatenzentrum, anhand von Listen des Ministerium für Bildung (Bildungsserver) und Luftbildern, Hauskoordinaten. Erfasste Schulen: - Grundschulen - Realschulen - Erweiterte Realschulen - Gesamtschulen - Gymnasien - Förderschulen - Freie Waldorfschulen - Berufsschulen - Binationale Schulen - Hochschulen Beschreibung der Attributtabelle: KREIS--------: Landkreis Nummer RW-----------: Rechtswert HW-----------: Hochwert PLZ----------: Postleitzahl ORT_NAME-----: Ortsname POST_ORT-----: Ortsname Postanschrift HNR----------: Hausnummer ADZ----------: Hausnummer Zusatz SCHULFORM----: Schulform, Schulbezeichnung SCHULNAME----: Name der Schule 2_SCHULEN----: weitere Schulen im gleichen Gebäude 3_SCHULEN----: weitere Schulen im gleichen Gebäude 4_SCHULEN----: weitere Schulen im gleichen Gebäude SCHULREGION--: Name der Schulregion ERFASSUNG----: Erfasser und Datum SCHULKENN----: Schulkennziffer - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus GetFeature Anfragen an einen WFS 1.1.0+ generiert

openSenseMap: Sensor Box Gesamtschule Swisttal

Die senseBox befindet sich in etwa 3 1/2 Metern Höhe an einer Hauswand mit nord-östlicher Ausrichtung. Sie ist durch Bäume so verdeckt, dass sie keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.

Solargestützte Feldbewässerung in Nicaragua

Die GS Blankenese blickt auf eine langjährige und reiche Erfahrung mit Nord-Süd-Schulpartnerschaften zurück, am intensivsten haben wir bisher sicherlich mit verschiedenen Bildungsorganisationen der nicaraguanischen Stadt Leon (unter anderem Universität UNAN), Technik-Schule La Salle) zusammengearbeitet. Unser gemeinsames Thema ist seit nunmehr drei Jahren die solargestützte Feldbewässerung. Die Festlegung auf dieses Thema folgte einer Anregung des Universitätspräsidenten von Leon, Dr. Ernesto Medina. Seit Jahren kann man an der Pazifikküste Nicaraguas eine dramatische Verkürzung der Regenzeit beobachten, in manchen Jahren von sechs auf drei Monate. Für den landwirtschaftlichen Anbau in Nicaragua wird die künstliche Bewässerung zur Überlebensfrage. Das Agrarinstitut der UNAN arbeitet eng an den Fragen des Landes und verfügt über landwirtschaftliche Versuchsfelder. Es lag also nahe, die Bedingungen der solargestützten Feldbewässerung auf ihre Tauglichkeit für die landwirtschaftliche Produktion zu untersuchen. Im Jahr 2002 machte ein Physikkurs des 11. Jahrgangs nach reiflicher Diskussion mit den nicaraguanischen Partnern den Anfang. Er installierte auf dem Gelände der Universität von Leon eine Demonstrations- und Versuchsanlage mit solarbetriebenen Wasserpumpen - gemeinsam mit nicaraguanischen Studierenden und Wissenschaftlern. Im Mai 2003 folgte der nächste Kurs. Ziel dieses Kurses bestand in dem Aufbau zweier solargestützter Pumpen zu Feldbewässerung, die direkt auf Bauernhöfen zum Einsatz kamen. Ein Jahr später wurden die vierte Pumpe in dem Dorf San Pedro installiert, inzwischen hatten sich uns als weitere Kooperationspartner Schüler und Lehrer der Tecnico La Salle angeschlossen. Die Pumpsysteme der Jahre 2003 und 2004 dienen unmittelbar der Produktivitätssteigerung - Ernten sind nunmehr auch während der Trockenzeit möglich, alle fünf Systeme sind mit einer Messstrecke ausgestattet, um ihre Leistungsfähigkeit fortlaufend untersuchen und bewerten zu können, sie dienen somit auch der wissenschaftlichen Betrachtung. Als Physikkurs steht man vor scheinbar unlösbaren Problemen, wenn die Grenzen des Fachgebiets überschritten werden. Gerade solche Projekte, wie wir sie realisieren, treiben immer über ihre ursprüngliche Fragestellung hinaus und treffen auf Nahtstellen zu anderen Disziplinen (in unserem Fall handelt es sich um Ökonomie, Klimageographie und vor allem Biologie). In solchen Fällen ist es oft unausweichlich, kluge Geister zu Rate zu ziehen, die mit Ihrem Spezialwissen unsere Lernprozesse außerordentlich bereichern. Wir bedanken uns in diesem Zusammenhang bei Herrn Dr. Sorell, Mitarbeiter der Forschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig, der uns für einen Tag in sein Institut eingeladen hat, um uns mit dem aktuellen Stand der Bewässerungstechnik und mit der Methodik der Wasserbedarfsberechnung vertraut gemacht hat. usw.

Deutsche Waldtage

GEMEINSAM! FÜR DEN WALD Traditionell am dritten Septemberwochenende gibt es im Rahmen der Deutschen Waldtage Spannendes und Wissenswertes rund um das Thema Wald zu erleben. Auch die Berliner Forsten sind wieder mit dabei. Ob Pilz- und Kräuterwanderung, Waldführungen zu verschiedenen Themen, Fitnessangebote oder vielseitige Veranstaltungen der Berliner Waldschulen – am Wochenende der Deutschen Waldtage ist im Hauptstadtwald richtig was los! Das detaillierte Programm folgt im Sommer. Bleibt gespannt! Waldpflege im Waldumbau mit dem Bergwaldprojekt Eine Gesamtschule engagiert sich für ihre Umgebung (Forstamt Tegel, Revier Stolpe) Zweite Große Grunewald Challenge Waldrallye der Waldschulen Zehlendorf und Spandau für Schulklassen der Klassenstufe 5 (Forstamt Grunewald, Revier Wannsee) Motorkettensägenkurs Sicher sägen lernen vom Profi (Forstamt Pankow, Revier Buch) Sicher und informiert in den Wald Führung mit dem Förster und der Waldschule im Plänterwald (Forstamt Köpenick, Revier Wuhlheide) Mit dem Förster unterwegs: Wie sieht der Berliner Wald der Zukunft aus? Gemeinsam durch das Revier Fahlenberg (Forstamt Köpenick, Revier Fahlenberg) Rieselfelder & Waldgeschichte Unterwegs mit Rad und Förster (inklusive praktischer Übung) (Forstamt Pankow, Revier Buch) Aktion saubere Havel Zusammen mit dem Ökowerk aktiv bei der Müllsammel-Aktion am Havelufer, die anlässlich des International Coastal Clean up Days stattfindet, mitwirken (Forstamt Grunewald, Ökowerk) Respektvolles Miteinander von Mensch, Hund und Natur Ein Spaziergang für alle Hunde- und Waldfans (Forstamt Grunewald, Revier Dachsberg) Fit im Forst – Bewegung an frischer Waldluft Begleitetes Training auf dem Gesundheitspfad mit dem Sport-Gesundheitspark Berlin (Forstamt Grunewald, Revier Dachsberg) Tag des Plänterwaldes Die Waldschule Plänterwald lädt zum Waldtag für die ganze Familie mit Waldführungen, Gesprächsrunden u.v.m. (Forstamt Köpenick, Revier Wuhlheide) Die Eiche – Mein Zuhause: Film mit Nachgespräch Entdecken Sie die Welt der Eiche und kommen Sie mit einem Profi der Berliner Forsten ins Gespräch (UNION Filmtheater, Revier Friedrichshagen) Moorrenaturierung im Berliner Wald – unterwegs am Versunkenen See Gemeinsam mit der Stiftung Naturschutz den versunkenen See in Rahnsdorf entdecken. Welche Maßnahmen sind nötig, damit er wieder ein artenreiches Moor werden kann? (Forstamt Köpenick, Revier Rahnsdorf) Wald.Berlin.Klima. – Die Ausstellung im Wald Führung mit dem Förster im Grunewald (Forstamt Grunewald, Revier Saubucht) Der Wald und was er uns schenkt Mitmachen, Informieren und Bummeln auf dem Aktionstag der Revierförsterei Gatow (Forstamt Tegel, Revier Gatow) Waldimkerei & Wildpflanzen: Natur erleben, verstehen und nutzen Entdecke herbstliche Wildpflanzen, lerne etwas über Waldimkerei und stelle eine eigene Honigsalbe her (Forstamt Tegel, Revier Stolpe) Zwischen Pilzen Pilzwanderung durch den Tegeler Forst mit einem Pilz-Experten der Berliner Waldschulen (Forstamt Tegel, Revier Tegelsee) Entdeckungsreise Waldboden Der Waldboden ist ein eigener Lebensraum. Mit Bohrstock, Lupe und Mikroskop entdecken wir seine unendliche Vielfalt (Forstamt Köpenick, Revier Teufelssee, Lehrkabinett) Wildkräuterwanderung: Ich sehe was, was du nicht siehst Mit einer Kräuterpädagogin durch den Grunewald (Forstamt Grunewald, Revier Eichkamp) Sagenhafte Wanderung: Die Prinzessin unter Wasser Wanderung zur Sage der Prinzessin, die im Teufelssee in den Müggelbergen auf die Erlösung ihres Bannes wartet (Forstamt Köpenick, Revier Teufelssee, Lehrkabinett) Ein Männlein steht im Walde Pilzführung in den Müggelbergen (Forstamt Köpenick, Revier Teufelssee) Die Kleinigkeiten im Wald – versteckte Welten Der Wald aus einer anderen Perspektive: Mit dem Ökowerk im Herzen des Grunewalds ungeahnte Einblicke und die Schönheit der Natur genießen (Forstamt Grunewald, Ökowerk) Mal-Workshop für Kinder Zusammen mit einer Illustratorin die Sagenfiguren der Müggelberge und Köpenicks auf Papier bringen (Forstamt Köpenick, Revier Teufelssee, Lehrkabinett) Müggelberge, Teufelssee und Teufelsseemoor als historischer Walderholungsort Exkursion zu alten Türmen und Gaststätten, einer Rodelbahn, die niemand mehr findet und einem Kabinett direkt am Moor (Forstamt Köpenick, Revier Teufelssee, Lehrkabinett)

Katrin Eder: „Schulhöfe sind Lernorte, die zur Bewusstseinsbildung über ökologische Zusammenhänge und Klimaschutz beitragen“

Je 15.000 Euro für „grüne Schulhöfe“ in Rheinland-Pfalz – Auszeichnung der Projektschulen „Begrünte statt betonierte Schulhöfe tragen zu mehr Klimaschutz, Klimaresilienz und Artenvielfalt bei. Im Projekt ‚15 grüne Schulhöfe für Rheinland-Pfalz‘ konnten die Schülerinnen und Schüler selbst mithelfen, ihren Schulhof klimafreundlich umzugestalten. So erleben sie hautnah, wie Pflanzen an heißen Tagen für Kühlung sorgen und dass ein begrünter Boden Wasser besser aufnimmt, aber auch wie beispielsweise Schmetterlinge und Bienen Blüten aufsuchen. Ein ansprechendes und grün gestaltetes Umfeld trägt zu unserem eigenen Wohlbefinden bei“, sagte Klimaschutzministerin Katrin Eder anlässlich der Abschlussveranstaltung des Projektes „15 grüne Schulhöfe für Rheinland-Pfalz“. Jeweils 15.000 Euro haben die aus 60 Bewerbungen ausgewählten teilnehmenden Schulen aus dem Förderprogramm „Aktion Grün“ erhalten, um gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern beispielsweise Flächen zu entsiegeln, zu begrünen oder zu beschatten. Schulhöfe als wichtiger Lebensmittelpunkt von Kindern und Jugendlichen spielen für die Entwicklung eine zentrale Rolle. Die Begrünung der Schulhöfe wirkt sich direkt auf das Mikroklima aus. Ein grüner Schulhof kann Hitzeinseln in Städten verringern, die Luftqualität verbessern und sogar die Akustik positiv beeinflussen. Bäume, Sträucher und Grünflächen kühlen die Umgebung, speichern Wasser und verbessern die Luftqualität. Insektenfreundliche Blumenwiesen, naturnahe Spielbereiche und heimische Pflanzenarten schaffen neue Lebensräume für Wildbienen, Schmetterlinge, Vögel und viele weitere Tiere. „Schulhöfe sind weit mehr als Orte für Pausen und Bewegung. Sie sind Lernräume, Rückzugsorte, Begegnungsstätten – und durch Begrünungsprojekte wie dieses werden sie zu echten Naturerfahrungsräumen und einem lebendigen Lernort, der zur Bewusstseinsbildung über ökologische Zusammenhänge und Klimaschutz beiträgt“, so Katrin Eder. Die fachliche Beratung und Begleitung der Schulen bei der Umsetzung ihrer einzelnen Projekte erfolgte durch die Deutsche Umwelthilfe. DUH-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner sagte: „Die Projektschulen zeigen eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Schulgemeinschaften aktiv an der zukunftsfähigen Gestaltung ihrer Schulhöfe beteiligt werden. Die Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern haben grüne Oasen geschaffen und gemeinsam Verantwortung für ihre Umwelt übernommen. Dieses Engagement ist der Schlüssel zu nachhaltiger Veränderung – und ein starkes Zeichen dafür, dass Klimaanpassung in der Bildungspraxis nicht nur notwendig, sondern auch machbar ist. Wir möchten, dass diese Beispiele auch über die Schulgrenzen hinaus eine Vorbildfunktion einnehmen und setzen uns auch weiterhin für zukunftsfähige Schulhöfe in ganz Deutschland ein.“ Übersicht über die teilnehmenden Schulen (eine Schule musste wegen interner Umstrukturierungen zwischenzeitlich aus dem Projekt aussteigen): Sankt Matthias Gymnasium in Gerolstein Berufsbildende Schule Donnersbergkreis in Eisenberg Friedrich-Spee-Realschule plus in Neumagen-Dhron Nicolaus-August-Otto-Schule in Nastätten Don-Bosco-Grundschule in Wolsfeld Gymnasium am Römerkastell in Alzey Otfried-Preußler-Grundschule in Otterberg Heinrich-Böll-Gymnasium in LU-Mundenheim BIZ II Gymnasien Worms (Gauss-Gymnasium & Rudi-Stephan-Gymnasium) Theodor-Heuss-Realschule plus in Wirges SFL Schloss Schule in Ludwigshafen Rheingold Grundschule in Brey Grundschule Hasenfänger in Andernach Integrierte Gesamtschule in Rheinzabern

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