Das Gesamtziel des hier beantragten Projektes ist die Schaffung von Berechnungs- und Bewertungsgrundlagen für den dynamischen Betrieb von Lüftungssystemen, die aus raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlage, Luftkonditionierungssystem) und dem Kanalnetz (Luftverteilsystem) bestehen. Im Teillastbetrieb von Lüftungssystemen sind in diesem Zusammenhang insbesondere die folgenden zwei Effekte zu untersuchen: Zum einen verschiebt sich der Betriebspunkt der RLT-Anlage. Dies hat einen Einfluss auf den Wirkungsgrad des Ventilators. Zum anderen ändert sich der Druckverlust des Kanalnetzes. Aus dem Projekt EnEff:Luft ist bereits bekannt, dass Widerstandsbeiwerte von Kanalnetzteilen geschwindigkeitsabhängig sind. Diese beiden Punkte werden aktuell in der Praxis nicht berücksichtigt. Üblicherweise werden die Lüftungssysteme auf den Volllast-Betriebspunkt ausgelegt und optimiert. Vor dem Hintergrund, dass die meisten Lüftungssysteme die meiste Zeit in Teillast arbeiten, führt diese Vorgehensweise zu energetisch ungünstigem Betriebsverhalten, da erstens der Druckverlust des Kanalnetzes unbekannt ist und zweitens der Ventilator und die Komponenten der RLT-Anlage nicht im optimalen Betriebspunkt laufen. Deshalb soll in dem hier beantragten Vorhaben sowohl das Luftkonditionierungs-System (RLT-Anlage) als auch das Luftverteilsystem (Kanalnetz) auf optimale Betriebsführung unter Teillastrandbedingungen untersucht werden.
Untersuchung des Einflusses einer Behandlung des Chalkopyritabsorbers (CIGS) mit Alkalimetallen bzw. deren Verbindungen auf die Solarzelleneffizienz bei schnellen Depositionsschritten. Entwicklung eines transparenten, p-Halbleiters als Voraussetzung für die Herstellung einer Tandemsolarzelle mit einer CIGS Bottom-Zelle und einer Top-Zelle aus einem Halbleiter mit großer Bandlücke, z.B. Methylammoniumbleiiodid. Unterstützung der vorgenannten Ziele und aller Projektpartner durch spezielle Analytik, z.B. am Elektronenspeicherring BESSY II.
Das Gesamtziel des hier beantragten Projektes ist die Schaffung von Berechnungs- und Bewertungsgrundlagen für den dynamischen Betrieb von Lüftungssystemen, die aus raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlage, Luftkonditionierungssystem) und dem Kanalnetz (Luftverteilsystem) bestehen. Im Teillastbetrieb von Lüftungssystemen sind in diesem Zusammenhang insbesondere die folgenden zwei Effekte zu untersuchen: Zum einen verschiebt sich der Betriebspunkt der RLT-Anlage. Dies hat einen Einfluss auf den Wirkungsgrad des Ventilators. Zum anderen ändert sich der Druckverlust des Kanalnetzes. Aus dem Projekt EnEff:Luft ist bereits bekannt, dass Widerstandsbeiwerte von Kanalnetzteilen geschwindigkeitsabhängig sind. Diese beiden Punkte werden aktuell in der Praxis nicht berücksichtigt. Üblicherweise werden die Lüftungssysteme auf den Volllast-Betriebspunkt ausgelegt und optimiert. Vor dem Hintergrund, dass die meisten Lüftungssysteme die meiste Zeit in Teillast arbeiten, führt diese Vorgehensweise zu energetisch ungünstigem Betriebsverhalten, da erstens der Druckverlust des Kanalnetzes unbekannt ist und zweitens der Ventilator und die Komponenten der RLT-Anlage nicht im optimalen Betriebspunkt laufen. Deshalb soll in dem hier beantragten Vorhaben sowohl das Luftkonditionierungs-System (RLT-Anlage) als auch das Luftverteilsystem (Kanalnetz) auf optimale Betriebsführung unter Teillastrandbedingungen untersucht werden.
Das Gesamtziel des hier beantragten Projektes ist die Schaffung von Berechnungs- und Bewertungsgrundlagen für den dynamischen Betrieb von Lüftungssystemen, die aus raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlage, Luftkonditionierungssystem) und dem Kanalnetz (Luftverteilsystem) bestehen. Im Teillastbetrieb von Lüftungssystemen sind in diesem Zusammenhang insbesondere die folgenden zwei Effekte zu untersuchen: Zum einen verschiebt sich der Betriebspunkt der RLT-Anlage. Dies hat einen Einfluss auf den Wirkungsgrad des Ventilators. Zum anderen ändert sich der Druckverlust des Kanalnetzes. Aus dem Projekt EnEff:Luft ist bereits bekannt, dass Widerstandsbeiwerte von Kanalnetzteilen geschwindigkeitsabhängig sind. Diese beiden Punkte werden aktuell in der Praxis nicht berücksichtigt. Üblicherweise werden die Lüftungssysteme auf den Volllast-Betriebspunkt ausgelegt und optimiert. Vor dem Hintergrund, dass die meisten Lüftungssysteme die meiste Zeit in Teillast arbeiten, führt diese Vorgehensweise zu energetisch ungünstigem Betriebsverhalten, da erstens der Druckverlust des Kanalnetzes unbekannt ist und zweitens der Ventilator und die Komponenten der RLT-Anlage nicht im optimalen Betriebspunkt laufen. Deshalb soll in dem hier beantragten Vorhaben sowohl das Luftkonditionierungs-System (RLT-Anlage) als auch das Luftverteilsystem (Kanalnetz) auf optimale Betriebsführung unter Teillastrandbedingungen untersucht werden.
Das Gesamtziel des hier beantragten Projektes ist die Schaffung von Berechnungs- und Bewertungsgrundlagen für den dynamischen Betrieb von Lüftungssystemen, die aus raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlage, Luftkonditionierungssystem) und dem Kanalnetz (Luftverteilsystem) bestehen. Im Teillastbetrieb von Lüftungssystemen sind in diesem Zusammenhang insbesondere die folgenden zwei Effekte zu untersuchen: Zum einen verschiebt sich der Betriebspunkt der RLT-Anlage. Dies hat einen Einfluss auf den Wirkungsgrad des Ventilators. Zum anderen ändert sich der Druckverlust des Kanalnetzes. Aus dem Projekt EnEff:Luft ist bereits bekannt, dass Widerstandsbeiwerte von Kanalnetzteilen geschwindigkeitsabhängig sind. Diese beiden Punkte werden aktuell in der Praxis nicht berücksichtigt. Üblicherweise werden die Lüftungssysteme auf den Volllast-Betriebspunkt ausgelegt und optimiert. Vor dem Hintergrund, dass die meisten Lüftungssysteme die meiste Zeit in Teillast arbeiten, führt diese Vorgehensweise zu energetisch ungünstigem Betriebsverhalten, da erstens der Druckverlust des Kanalnetzes unbekannt ist und zweitens der Ventilator und die Komponenten der RLT-Anlage nicht im optimalen Betriebspunkt laufen. Deshalb soll in dem hier beantragten Vorhaben sowohl das Luftkonditionierungs-System (RLT-Anlage) als auch das Luftverteilsystem (Kanalnetz) auf optimale Betriebsführung unter Teillastrandbedingungen untersucht werden.
Das Hauptziel des LET-Verbundes liegt in der Erarbeitung eines grundlegenden Verständnisses der erhöhten relativen biologischen Wirksamkeit (RBW) von dicht ionisierender Strahlung, also von Strahlung mit hohem LET (Linear Energy Transfer) im Vergleich zu Niedrig-LET-Strahlung. Insbesondere sollen Modelle zur Vorhersage der RBW in Abhängigkeit der von Ionen induzierten Ionisierungsdichte, also von LET und Teilchenenergien, anhand neuartiger experimenteller Ansätze validiert und ggf. verbessert werden. Das Arbeitsprogramm zielt auf ein enges Netzwerk zwischen der Gewinnung neuer strahlenbiologischer Daten für Bestrahlung mit fokussierten Niedrig-LET-Protonen oder weiteren leichten Ionensorten (Deuteronen, He- und Li-Ionen) an der Ionenmikrostrahlanlage SNAKE und für homogene Bestrahlung mit den gleichen Ionen, um einen direkten Vergleich mit Schwerionenbestrahlungen bei gleicher mittlerer Dosis zu erhalten. Damit wird die Weiterentwicklung und Validierung von Computermodellen zur Berechnung von RBW in Abhängigkeit des LET und der Ionengeschwindigkeit ermöglicht. Die Gewinnung von strahlenbiologisch relevanten Daten soll in enger Zusammenarbeit zwischen der Strahlenbiologischen Gruppe des Klinikums rechts der Isar der TU München und dem Institut für Angewandte Physik und Messtechnik der UniBwM erfolgen. Die Modellierung wird in enger Zusammenarbeit mit der GSI, Darmstadt und dem HHZM, München durchgeführt. Ergebnisse der Forschungsarbeiten werden eine noch präzisere Beschreibung der Wirkung von Hoch-LET-Strahlung erlauben, die sowohl für die Tumortherapie mit Ionenstrahlen als auch für die Abschätzung der Schädigungswirkung von Hoch-LET-Strahlung bei Strahlenunfällen, für das fliegende Personal und im Rahmen der bemannten Raumfahrt relevant sind. In einem interdisziplinären Ansatz zwischen Biologie und Physik sollen Doktoranden und Post-Doktoranden in einem für die Medizin und den Strahlenschutz höchst relevanten Forschungsfeld ausgebildet und qualifiziert werden.
Das Forschungsprojekt soll eine objektive, wissenschaftlich fundierte, und justitiable Bewertungsgrundlage für eine Funk-Verträglichkeitsanalyse zwischen dem Drehfunkfeuer in der Luftfahrt und Windenergieanlagen als statische und dynamische Objekte schaffen, die damit insbesondere eine derzeit nicht vorhandene belastbare Basis für Genehmigungs- und Planfeststellungsverfahren von Windparks liefert. Derzeit sind etwa 1800 MW Ausbauleistung in der Windkraft wegen solcher Verträglichkeitsbedenken blockiert. Einerseits beinhaltet dies die messtechnische Untersuchung in einer miniaturisierten Flugumgebung, in der überhaupt erst erforderliche messtechnische Untersuchungen in ihrer Parametervielfalt und Genauigkeit systematisch angestellt werden, insbesondere in Abhängigkeit unterschiedlicher Zustände, die ein Windpark bzgl. Drehgeschwindigkeit, Windrichtung, Synchronizität, Geländetopologie, etc. einnehmen kann. Technische Entwicklungsziele sind die Weiterentwicklung eines miniaturisierten Drehfunkfeuers, die Implementation genannter Windparkzustände in die skalierte Messumgebung sowie die Entwicklung der Messtechnik in der verkleinerten Flugumgebung. Mit der entwickelten skalierten Flugumgebung werden Hypothesentests für Messflüge in der 1:1 Umgebung erarbeitet. D.h. die tatsächliche Vorhersagefähigkeit des skalierten Messverfahrens soll mit diesen validiert werden, indem ausgewählte aussagekräftige Szenarien, z.B. worst-case Szenarien, in der 1:1 Umgebung vermessen werden. Die wesentlichen Arbeitsinhalte bzgl. der verkleinerten Flugumgebung sind: -Definition von Windparkzuständen mit meteorologischen Daten und Umsetzung in verkleinerter Umgebung -Entwicklung miniaturisiertes Drehfunkfeuer und entsprechender Messtechnik -Vermessung miniaturisierter Windparks und Ableiten des Störpotenzials -Ableiten von Hypothesentest aus der skalierten Flugumgebung -Durchführung von Validierungsmessungen in 1:1 Umgebung.
Im Teilprojekt des ZSW soll durch experimentelle Realisierung von schnellen CIGS Beschichtungsprozessen im Koverdampfungsverfahren mittels einer Inline-Anlage Erkenntnisse über die Prozessführung gewonnen werden, die den Übertrag in die Produktion vorbereiten sollen. Die Erkenntnisse kommen dabei aus zwei großen Arbeitsbereichen, den Untersuchungen zum Einfluss von Alkalimetallen und zum Wachstumsverlauf schneller CIGS Prozesse.
Definiertes Projektziel ist die Entwicklung robuster, insbesondere wettbewerbsfähiger und effizienter Prozesse für die industrielle Fertigung von CIGS-Dünnschichtsolarzellen. Ein wesentlicher Aspekt ist hierbei das Verständnis für die Funktion von Kalium im Rahmen der Dotierung mit Alkali und eine entsprechend optimierte Prozessführung. Als weiteres Projektziel ist die signifikante Erhöhung der Kristallisationsgeschwindigkeit im CIGS-Abscheideprozess zu nennen. Mit der Konzeptentwicklung einer CIGS-basierten Tandem-Zelle setzt dieses Verbundprojekt einen grundlegenden Anfang für zukünftige Arbeiten an der signifikanten Wirkungsgraderhöhung von CIGS-Solarzellen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 77 |
| Europa | 6 |
| Kommune | 1 |
| Land | 1 |
| Wirtschaft | 2 |
| Wissenschaft | 33 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 77 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 77 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 73 |
| Englisch | 10 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 41 |
| Webseite | 36 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 56 |
| Lebewesen und Lebensräume | 52 |
| Luft | 47 |
| Mensch und Umwelt | 77 |
| Wasser | 44 |
| Weitere | 77 |