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Baseline Studie zu Biokraftstoffen 2008

Die Europäische Union fördert die Nutzung von Biokraftstoffen und anderen erneuerbaren Energien im Transportwesen. Die im April 2009 entsprechend neu aufgelegte Richtlinie für Erneuerbare Energien sieht vor, dass bis 2020 zehn Prozent der im Transport eingesetzten Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien stammen. Außerdem gibt die EU-Richtlinie vor, welche Nachhaltigkeitsanforderungen die Biokraftstoffe erfüllen müssen, die im Geltungsbereich der Richtlinie gehandelt werden. Im Rahmen eines zweijährigen Projekts hat Ecofys für die Europäische Kommission untersucht, welche Auswirkungen auf Nachhaltigkeit von einer Biokraftstoffnutzung in der EU zu erwarten sind. Dieser Abschlußbericht enthält grundlegende Informationen zu Herstellung und Nutzung von Biokraftstoffen, zur Herkunft der Rohstoffe und den damit verbundenen Dynamiken im internationalen Handel und der Politik. Es ist zugleich eine Analyse der Auswirkungen auf Nachhaltigkeit und Landnutzungsänderung. Im Jahr 2008 wurde der Großteil der in der EU verbrauchten Biokraftstoffe in Europa produziert (ca. 70 Prozent). Auch die zur Herstellung der Biokraftstoffe verwendeten Rohstoffe stammten mehrheitlich aus Europa (ca. 60 Prozent). Außerhalb der EU sind nationale Rechtsvorschriften noch nicht auf die Nachhaltigkeitsanforderungen vorbereitet, die die EU für Biokraftstoffe anlegt. Freiwillige Zertifizierungssysteme werden jedoch weitgehend akzeptiert und in Ländern angewandt, die viel zum europäischen Biokraftstoffmarkt beitragen, wie Brasilien, Indonesien oder Malaysia. Das Projekt war eine Zusammenarbeit zwischen Ecofys, Winrock, Agra CEAS, der Chalmers University und IIASA.

KI-basiertes Assistenzsystem zum ressourceneffizienten und nachhaltigen Designprozess in der Textil- und Bekleidungsindustrie, Teilvorhaben: Schnittstellen-, Systementwicklung und Datenbankaufbau im Kontext des KI-basierten Empfehlungssystems

KI-basiertes Assistenzsystem zum ressourceneffizienten und nachhaltigen Designprozess in der Textil- und Bekleidungsindustrie, Teilvorhaben: Entwicklung eines KI-basierten Empfehlungssystems zur Vorhersage von Produkt-, Qualitäts- und Nachhaltigkeitseigenschaften im Designprozess

Technische Innovation und Recht - Antrieb oder Hemmnis?

Das Forschungsvorhaben beschaeftigt sich mit der Frage, wie das Recht auf technische Innovationen wirkt. Der Forschungsansatz ist dabei weit gespannt und reicht auf der einen Seite von der Behauptung nachhaltiger 'Innovationshemmnisse durch Recht' bis hin zu der Vermutung einer grundsaetzlichen 'Innovationsfoerderung durch Recht' auf der anderen Seite. Das Forschungsvorhaben setzt sich zum Ziel, dieses Spektrum sowohl im grundsaetzlichen als auch im besonderen auszuleuchten. Als Referenzgebiet der allgemeinen Analyse wird der Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie in den Blick genommen, wobei es vor allem um die nationalen wie internationalen rechtlichen Rahmenbedingungen neuen Entwicklungen in diesem Bereich geht. Ausgehend vom Thema des Forschungsvorhabens liegt der Schwerpunkt der Analyse auf der Frage, wie sich Regelungen zur Informations- und Kommunikationstechnik auf Innovationen auswirken. Als erster Schritt in diesem Forschungsvorhaben hat in der Zeit vom 27. bis 29. September 1995 ein internationales und interdisziplinaeres Symposium zum Thema 'Technische Innovation und Recht' in Dresden stattgefunden.

Geltende Rechtsvorschriften und ihre verwaltungsmaessige sowie gerichtliche Anwendung zur Bekaempfung der Luftverschmutzung in den wichtigsten westlichen Industrielaendern

Es soll jeweils das rechtliche Instrumentarium und seine verwaltungsmaessige und gerichtliche Durchsetzung bei der Bekaempfung der Luftverschmutzung einer westlichen Industrienation mit dem Recht der Bundesrepublik Deutschland verglichen werden. Die gefundenen Ergebnisse koennen Anregungen fuer die weitere Entwicklung des deutschen Umweltrechts geben und als Ausgangspunkt fuer international-rechtliche Vorhaben dienen.

Analyse der Entwicklung der Siedlungs- und Baubestandsstruktur - vorgefuehrt an sieben Modellgemeinden - in und am Naturschutzgebiet 'Lueneburger Heide' unter besonderer Beruecksichtigung der Auswirkungen des Naturparkprogramms

Im angezeigten Untersuchungsgebiet - in Art und Entwicklungsgeschichte besonders gekennzeichnet - sind insbesondere zwei Positionen darzustellen und in ihren Wechselwirkungen bewertend zu vergleichen, um ein Ergebnis vorlegen zu koennen. Den nachweisbaren Veraenderungsprozess, der im Rahmen der fremdenverkehrlichen Auswirkungen des Naturparkkonzepts des VNP. (Verein Naturschutzpark e.V.) das gewachsene Ortsbild und die die laendliche historische Bausubstanz der hier betroffenen Siedlungen sich durativ installierend erreichte, zeigte sich exemplarisch an sieben sog. Modellgemeinden: drei im Naturschutzgebiet: Wehlen, Wilsede und Undeloh, vier im Randaussenbereich desselben: Handeloh, Egestorf, Behringen und Schneverdingen. Der Boden der Entwicklung wird hier von der Position eines kuenstlichen Stillstands in nosttalgischer Aesthetik bis zu der einer progressiven Verwertung in austauschbarer Gesichtslosigkeit begreifbar gemacht. In nicht unerheblichen Masse wird das Untersuchungsergebnis negativ ausfallen, weil einmal das Naturparkkonzept von 1956 dem siedlungsstrukturell/baubestandlichem Aspekt entweder zu wenig oder zu einseitig Rechnung getragen hat, und dann zum anderen die Ziele dieses Konzepts laengst von der kommerzialisierten Fremdenverkehrsbranche aufgesogen und gewinnbringend verwertet worden sind. Im Rahmen des nunmehr notwendig gewordenen Angebotsspektrums ist damit fuer das alte Ortsbild mit seinem historischen Baubestand der Weg von behutsamer Veraenderungsmethodik zur progressiven Vernutzungsprogrammatik: Schneverdingen und Undeloh stehen dafuer.

Loseblattsammlung AKU: Empfehlungen zur Ueberwachung der Umweltradioaktivitaet

Ausarbeitung von praxisbezogenen Empfehlungen und Arbeitsvorschriften fuer Ueberwachung der Umweltradioaktivitaet im Routine- und Stoerfall, speziell fuer kerntechnische Anlagen. Basiert auf gesetzlichen Vorschriften der BRD, jedoch mit methodischen Beitraegen auch aus der Schweiz (EIR, KUER, HSK). Der Arbeitskreis (AKU) dient auch dem Erfahrungsaustausch und der Weiterbildung der ueber 40 aktiven Teilnehmer aus BRD, Schweiz und Oesterreich und beteiligt sich an der Organisation von Fachtagungen des FS. Gruendung des AKU: 1973 Gruendung des FS: 1966.

Uebersetzung des technischen ATV-Regelwerkes Abwasser-Abfall vom Deutschen in die polnische Sprache

Lokale Agenda 21 und das Problem der Partizipation der Buergergesellschaft

Die Vernachlaessigung von Aspekten des sozialen Lernens und der sozialen und kulturellen Kohaesion im Prozess der Lokalen Agenda 21. Die Behinderung des buergergesellschaftlichen Engagements durch: a) Vergabebedingungen bei der Mittelzuweisung von oberen Behoerden, b) gesetzliche und verordnungsrechtliche Regelungen der kommunalen Selbstverwaltung, c) administrative Strategien der Entpolitisierung, d)Strategien der instrumentellen Vernunft und administrative und/oder oekonomische Interessen des Auftraggebers. Moeglichkeiten und Probleme, buergergesellschaftliches Engagement auf Dauer zu stellen und zu institutionalisieren.

Sommersmog - rechtliche Befugnisse zu dessen Reduzierung

Wie laesst sich der Sommersmog reduzieren? Massnahmen zur Verringerung der Ozonvorlaeufersubstanzen; Beurteilung der Paragraphen 40 a ff BImSchG; experimentelle Gesetzgebung; Schutzpflichten des Staates; Einschaetzungspraerogative des Gesetzgebers; welche weiteren Regelungen/Normen existieren zur Ozonverringerung?

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