s/gesundheitliche-beurteilung/Gesundheitliche Beurteilung/gi
<p>Aus Bauprodukten können flüchtige organische Substanzen (VOC) ausgasen. Diese können, ebenso wie dadurch verursachte Gerüche, dem Wohlbefinden der Raumnutzenden schaden. Unangenehme Gerüche können auch zu vermehrtem Lüften und somit zu höherem Energieverbrauch führen. Der Blaue Engel zeichnet emissions- und geruchsarme Produkte aus. Zu Bodenbelägen gibt es diesbezüglich neue Forschungsergebnisse.</p><p>Gerüche in Innenräumen können belästigend wirken und das Wohlbefinden sowie die Gesundheit beeinflussen. Hauptziel der Untersuchungen im jetzt abgeschlossenen Forschungsvorhaben war es zu prüfen, ob die Vergabekriterien des Umweltzeichens Blauer Engel für die Produktgruppen „Elastische Bodenbeläge“ (DE-UZ 120) und „Emissionsarme Bodenbeläge, Paneele und Türen aus Holz und Holzwerkstoffen für Innenräume“ (DE-UZ 176) um geruchsrelevante Aspekte ergänzt werden können. Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigen, dass es möglich ist, Anforderungen an den Geruch der Produkte zu stellen.</p><p>Ferner wurde untersucht und gezeigt, dass die bislang vorläufig festgelegte Schwelle einer empfundenen Intensität von 7 pi für die Zulassung von Bauprodukten gemäß Schema des Ausschusses zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten (AgBB) und beim Blauen Engel grundsätzlich als Bewertungsmaßstab geeignet ist.</p><p>Die Einhaltung konstanter Bedingungen für die Temperatur und die relative Feuchte bei den Messungen sind von großer Bedeutung, da diese Einfluss auf die Messergebnisse haben. Es wurden Untersuchungen bei unterschiedlichen Temperaturen und abweichender relativer Luftfeuchte, die mit einer eigens dafür gebauten kleinen raumlufttechnischen Anlage eingestellt werden konnten, durchgeführt. Die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/geruchs-emissionsarme-produkte-fuer-eine-gesunde">Ergebnisse</a> belegen, dass die Einhaltung konstanter Prüfbedingungen wichtig ist und zeigen deren Einfluss auf die Geruchswahrnehmung.</p><p>Im Vorhaben wurde gezeigt, dass holzbasierte Produkte teilweise trotz hoher Geruchsintensität eine neutrale bis positive Hedonik (Wahrnehmung/Bewertung) zeigen, was für Bauprodukte untypisch ist. Die Zusammenhänge zwischen Intensität, Hedonik und Zumutbarkeit werden in den nächsten drei Jahren in einem Folgeprojekt weiter untersucht.</p>
Für die Kreislaufwirtschaft spielt die Industrie eine tragende Rolle. Das EU-finanzierte Projekt PROMISCES wird Europa dabei unterstützen, die ehrgeizigen Ziele des Grünen Deals zu erreichen. Dazu wird es erforschen, auf welche Weise industriebedingte Umweltverschmutzung die Entwicklung einer Kreislaufwirtschaft in der EU verhindert, sowie Strategien zur Überwindung grundsätzlicher Hürden ermitteln, die dem Erreichen der Ziele des europäischen Grünen Deals und des Aktionsplans für die Kreislaufwirtschaft im Wege stehen. Das Projekt wird neue Analysemethoden und toxikologische Instrumente entwickeln, um Daten über persistente mobile Substanzen innerhalb komplexer Umweltmatrizes zu liefern und die Herkunft dieser Stoffe zu untersuchen, die aus Böden, Sedimenten, Deponien und Kläranlagen sowie über städtische Abwässer in die betreffenden natürlichen Systeme gelangen. PROMISCES wird den Verbleib dieser Substanzen und Transportprozesse einschätzen sowie die Bewertung und das Management der Gesundheitsrisiken für den Menschen verbessern.
Leicht flüchtige organische Verbindungen (VVOC - very volatile organic compounds), die aus Bauprodukten, Möbeln und Konsumprodukten ausgasen, sind in den letzten Jahren zunehmend in Fokus der gesundheitliche Bewertung von Innenraumluft. In Zukunft ist geplant, entsprechende Passivsammler des UBA in großem Umfang insbesondere im Rahmen der Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit (GerES) in deutschen Wohnungen zur Gewinnung repräsentativer Daten einzusetzen. Für die Ableitung von Raumluftkonzentrationen der VVOCs aus Passivsammlern ist eine Aufnahmerate erforderlich, welche für jede Verbindung aus dem Spektrum der VVOCs einen substanzspezifischen Wert hat. Dieses Projekt soll die entsprechenden Aufnahmeraten erarbeiten.
Ueber den Gehalt an Schadstoffen im Wasser, insbesondere den nach der Trinkwasser-Verordnung auf maximal zulaessige Grenzwerte limitierten Substanzen und ihre Auswirkung auf den menschlichen Organismus soll eine beschreibende Literaturzusammenstellung erstellt werden. Dabei steht die gesundheitliche Bewertung der Schadstoffe im Vordergrund des Interesses, um fuer die Festsetzung von Grenzwerten Beruecksichtigung zu finden.
Bereitstellung von Datenbanken ueber Umweltchemikalien zur gesundheitlichen Bewertung des von Umweltchemikalien ausgehenden Risikos. Fragebogenentwicklung, Aufbau der Codiersystematik, Aspektvorgabe und fachliche Organisation der Fremdprogrammierung und des apparativen Ausbaus. Qualitaetspruefung der Daten ueber Umweltchemikalien.
Repraesentative Ermittlung der mit der Nahrung tatsaechlich aufgenommenen Rueckstaende an Pestiziden - gesundheitliche Bewertung der Rueckstandsbelastung des Verbrauchers; Ermittlung der Verzehrsmengen an einzelnen Lebensmitteln, Zusammenstellung von Lebensmittelgruppen, Auswahl nach Art und Menge wichtiger Rueckstaende sowie von Analysen- und Probenahmeverfahren; Planung der praktischen Versuchsdurchfuehrung - Pilotstudie - Auswertungsmethodik der Rueckstandsergebnisse; kontinuierliche Anpassung.
Die zunehmende Verwendung von Monoterpenen wie vor allem d-Limonen, a-, b-Pinen, 3-Caren und a-Terpinen in Produkten aus dem Bereich der Körperpflege, terpenhaltigen Medikamenten, sowie der vermehrte Einsatz von terpenhaltigen Naturstoffen als Baumaterialien in Innenräumen bildet möglicherweise eine wesentliche Ursache für das steigende Auftreten der entsprechenden Sensibilisierungen. Zwischen 1995 und 1999 stieg die Anzahl der sensibilisierten Patienten von 0,5 auf 2,9 Prozent. Die zugrundeliegenden Mechanismen sind wenig verstanden. In diesem Forschungsvorhaben sollen vergleichende in vitro und in vivo Untersuchungen Ansätze zur Klärung dieses sozialmedizinisch bedeutsamen Problems liefern. Exemplarisch sollen hierzu die Terpene, a-Terpene, d-Limonen und 3-Caren auf ihr allergenes Potential für Blutleukozyten bzw. T-Lymphozyten der Haut auf polyklonaler und monoklonaler Ebene analysiert werden. Daneben soll die transiente Genexpression durch die Substanzen in Antigen-präsentierenden Zellen ermittelt werden und gleichzeitig die dafür relevanten Metabolite und Oxidationsprodukte identifiziert werden. Dabei soll geklärt werden, welchen Anteil einzelne Metabolite und Oxidationsprodukte bzw. Kombinationseffekte im Vergleich zu den Ausgangssubstanzen an den in vivo Befunden haben. Diese Untersuchungen werden grundlegende Hinweise zum Wirkmechanismus der Substanzen liefern und dadurch Ansätze für die Bewertung der gesundheitlichen Auswirkungen von Monoterpenexpositionen in umweltrelevanten Konzentrationen bieten.
Kurzbewertung einer systematischen Übersichtsarbeit zu hochfrequenten elektromagnetischen Feldern und Krebs in Tierstudien Autor*innen einer aktuellen Übersichtsarbeit sehen in den Ergebnissen von Tierstudien eine Evidenz für ein erhöhtes Auftreten von bestimmten Krebsarten durch hochfrequente elektromagnetische Felder. Die Evidenz ist am stärksten für Herztumoren und Hirntumoren. Aus Sicht des BfS ergibt sich aus den Ergebnissen aller von den Autor*innen berücksichtigten Tierstudien kein wissenschaftlicher Nachweis für krebserzeugende Effekte von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern. In einer kürzlich veröffentlichten systematischen Literaturübersichtsarbeit wurde ein möglicher Zusammenhang zwischen hochfrequenten elektromagnetischen Feldern und Krebs in experimentellen Tierstudien untersucht. Aus Sicht der Autor*innen der Übersichtsarbeit deuten die Ergebnisse auf ein erhöhtes Auftreten von bestimmten Krebsarten durch hochfrequente elektromagnetische Felder bei Tieren hin, die Evidenz ist am stärksten für Herztumoren und Hirntumoren. Die von der Weltgesundheitsorganisation ( WHO ) beauftragte Arbeit ist unter dem Titel „ Effects of radiofrequency electromagnetic field exposure on cancer in laboratory animal studies, a systematic review “ in der Fachzeitschrift Environment International erschienen [1] . Insgesamt wurden 52 Studien in die Untersuchung eingeschlossen. Für die meisten der in diesen Studien untersuchten Organe oder Organsysteme wurde keine oder nur minimale Evidenz für das expositionsbedingte Auftreten von Krebserkrankungen festgestellt. Für bestimmte Hirntumoren und für einen besonderen Tumor des Herzens kommen die Autor*innen jedoch zu dem Schluss, dass die in jeweils zwei Langzeitstudien beobachteten statistisch signifikanten Anstiege der Krebsraten sehr wahrscheinlich auf die Exposition zurückzuführen sind. Für bestimmte Tumoren des Lymphsystems, der Lunge, der Leber und der Nebenniere schlussfolgern die Autor*innen, dass die in einigen Studien beobachteten erhöhten Krebsraten auf die Exposition zurückzuführen sein könnten. Strahlenquellen im Alltag Quelle: elenabsl/stock.adobe.com Um die vorliegende Evidenz zu bewerten, folgten die Autor*innen einer in einem vorab veröffentlichten Protokoll größtenteils festgelegten Vorgehensweise, die in Teilen nachträglich angepasst oder konkretisiert worden ist. Für die Feststellung, dass für eine bestimmte Krebsart in einem Organ ein gesundheitsschädigender Effekt aufgrund der Exposition vorliegt, genügte es den Autor*innen, wenn in mindestens einer Studie ein statistisch signifikanter Anstieg der Krebsrate berichtet wurde, unabhängig davon, ob in anderen von den Autor*innen als hochwertig bewerteten Untersuchungen kein Effekt beobachtet worden ist. Dieses Vorgehen ist aus Sicht des BfS problematisch, weil in diesem Fall nicht die Gesamtheit der zur Evidenz beitragenden Ergebnisse, sondern nur ausgewählte Ergebnisse berücksichtigt werden. Ein konsistentes Bild für gesundheitsschädigende Effekte im Tiermodell ergibt sich aus der Studienbasis nicht. Die Einschätzung der Autor*innen beruht zum überwiegenden Teil auf den Ergebnissen der NTP - und Ramazzini -Studien, zweier umfangreicher Tierexperimente, zu denen das BfS bereits in der Vergangenheit Stellung genommen hat [2],[3],[4] . Aus Sicht des BfS liefern die Ergebnisse der in dieser systematischen Übersichtsarbeit enthaltenen Studien keine ausreichende Grundlage, um mäßige oder starke Evidenz für einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Krebserkrankungen und hochfrequenten elektromagnetischen Feldern zu rechtfertigen, wenn Qualitäts-, Konsistenz-, Kohärenz- und Plausibilitätskriterien berücksichtigt werden. Ergebnisse lassen sich nicht auf den Menschen übertragen Um mögliche Gesundheitsrisiken für den Menschen einschätzen zu können, ist es entscheidend zu prüfen, inwiefern sich die Ergebnisse von Tierstudien auf die Situation beim Menschen übertragen lassen. Dabei sind vor allem zwei Punkte zu beachten: Welche Organe von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern erreicht werden können, unterscheidet sich stark zwischen Menschen und den viel kleineren Mäusen und Ratten. Während die inneren Organe (wie Herz oder Leber) in kleineren Tieren von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern gut erreicht werden können, ist dies bei Menschen bei den in den Versuchen verwendeten Frequenzen nicht der Fall. Als Folge lässt sich ein in diesen Tieren beobachteter Anstieg der Krebsraten, zum Beispiel im Herzen, nicht ohne weiteres auf den Menschen übertragen. In den meisten der in der systematischen Übersichtsarbeit berücksichtigten Studien waren die Tiere den Feldern deutlich stärker ausgesetzt, als das für Menschen im Alltag der Fall ist. Häufig wurden dabei auch für den Schutz der Gesundheit des Menschen empfohlene Höchstwerte für die Ganzkörperexposition deutlich überschritten. Quelle: J Bettencourt/peopleimages.com/stock.adobe.com Für die Bewertung eines möglichen Risikos für den Menschen müssen deshalb neben den Ergebnissen von Tierstudien auch Erkenntnisse zu Wirkmechanismen und Ergebnisse aus Beobachtungsstudien am Menschen mit realistischerweise auftretenden Langzeitexpositionen einfließen. In der jüngeren Vergangenheit wurden mehrere Beobachtungsstudien zu einem möglichen Krebsrisiko des Menschen und systematische Übersichtsarbeiten zu solchen Studien veröffentlicht. So sehen zwei von der WHO in Auftrag gegebene systematische Übersichtsarbeiten , die die aktuell weltweit verfügbare Evidenz aus Beobachtungsstudien am Menschen zusammenfassen, für alle untersuchten Krebstypen keine belastbaren Hinweise für ein erhöhtes Risiko für die Bevölkerung [5],[6] . Darüber hinaus fanden die internationalen Beobachtungsstudien COSMOS und MOBI-Kids keine Belege dafür, dass die Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern das Risiko für Hirntumoren in Erwachsenen oder Kindern erhöht. Insgesamt deuten die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Sicht des BfS darauf hin, dass keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen für den Menschen durch Mobilfunkfelder zu erwarten sind, wenn für den Schutz der Gesundheit empfohlene Höchstwerte eingehalten werden. Eine zusammenfassende Risikobewertung , die sowohl Beobachtungsstudien, Tierstudien als auch Zellkulturstudien berücksichtigt, wird derzeit von einer von der WHO einberufenen Expert*innengruppe erarbeitet. Hier wird auch die systematische Übersichtsarbeit zu hochfrequenten elektromagnetischen Feldern und Krebs in Tierstudien einfließen. Literatur [1] Mevissen, Meike, et al. " Effects of radiofrequency electromagnetic field exposure on cancer in laboratory animal studies, a systematic review. " Environment International (2025): 109482. [2] https://www.bfs.de/DE/bfs/wissenschaft-forschung/emf/stellungnahmen/ntp-studie/dossier-ntp-studie.html [3] https://www.bfs.de/DE/bfs/wissenschaft-forschung/emf/stellungnahmen/langzeitstudie-ratten-ramazzini.html [4] Kuhne, Jens, et al. "Thermoregulatory stress as potential mediating factor in the NTP cell phone tumor study." Bioelectromagnetics 41.6 (2020): 471. [5] Karipidis, Ken, et al. "The effect of exposure to radiofrequency fields on cancer risk in the general and working population: A systematic review of human observational studies–Part I: Most researched outcomes." Environment international (2024): 108983. [6] Karipidis, Ken et al. “The effect of exposure to radiofrequency fields on cancer risk in the general and working population: A systematic review of human observational studies - Part II: Less researched outcomes.” Environment international vol. 196 (2025): 109274. doi:10.1016/j.envint.2025.109274 Stand: 05.05.2025
Süßwasserökosysteme sind weltweit am stärksten von der Belastung mit anthropogenen Schadstoffen betroffen. Das Hauptziel dieses Projektvorhabens ist es, die Anreicherung von klassischen und neuen organofluorierten Schadstoffen in aquatischen Ökosystemen und Nahrungsnetzen innerhalb Europas zu analysieren und die treibenden Faktoren für ihre Anreicherung in Fischen zu entschlüsseln. Unter Verwendung fortschrittlicher Analysetechniken werden mehrere Dutzend anthropogene Chemikalien in verschiedenen lotischen und lentischen Gewässern in der aquatischen Nahrungskette bestimmt. Die physiologische Bewertung in Kombination mit der chemischen Analyse von Schadstoffen in verschiedenen Biota (von Plankton bis zu Top-Prädatoren) und die Bestimmung ihrer trophischen Positionen im Nahrungsnetz mit Hilfe von stabilen Isotopenanalysen werden eine Bewertung des Biomagnifikationspotenzials in der Nahrungskette und des daraus folgenden Gesundheitsrisikos für den Menschen ermöglichen. Darüber hinaus werden die vorab ausgewählten Beprobungsstandorte einen Belastungsgradienten repräsentieren, um die treibenden Faktoren für die Bioakkumulation von organofluorierten Kontaminanten zu bestimmen und zu erforschen. Schließlich werden die europaweit gesammelten Daten mittels Redundanzanalyse dafür verwendet, die relevantesten Faktoren für den Transport ausgewählter Schadstoffe in der Umwelt und der Nahrungskette zu bestimmen.
| Origin | Count |
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