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Arbeitnehmerorientierte Qualifizierung fuer Umweltmanagement im Sinne der EG-Oeko-Audit-Verordnung

Climate Finance Society - Die institutionellen Logiken der Klimafinanzierung, Teilprojekt 1: Zivilgesellschaft und Klimafinanzierung

Climate Finance Society - Die institutionellen Logiken der Klimafinanzierung

STARK Revierwende - Gewerkschaftliche Initiativen für eine gerechte Gestaltung der Transformation in den Kohlerevieren

Berufliche Bildung erneuern für die automobile Transformation: Qualifikatorische Bedarfsanalysen und Anpassungskonzepte zur Produktion, Zulieferung und Instandhaltung batteriegetriebener E-Mobilität

Berufliche Bildung erneuern für die automobile Transformation: Qualifikatorische Bedarfsanalysen und Anpassungskonzepte zur Produktion, Zulieferung und Instandhaltung batteriegetriebener E-Mobilität, Teilvorhaben: Prototypische Umsetzung neuer Anpassungskonzepte für die Automobilindustrie

Berufliche Bildung erneuern für die automobile Transformation: Qualifikatorische Bedarfsanalysen und Anpassungskonzepte zur Produktion, Zulieferung und Instandhaltung batteriegetriebener E-Mobilität, Teilvorhaben: Arbeit, Kompetenzen, Qualifizierung

Berufliche Bildung erneuern für die automobile Transformation: Qualifikatorische Bedarfsanalysen und Anpassungskonzepte zur Produktion, Zulieferung und Instandhaltung batteriegetriebener E-Mobilität, Teilvorhaben: Koordination und Blended-Learning- Plattform

Gesellschaftliche Akzeptanz von Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen II - segmentspezifische Analysen und zielgerichteter Instrumentenmix

Identifizierung neuer gesellschaftspolitischer Bündnispartner und Kooperationsstrategien für Umweltpolitik

Das Projekt zielt darauf ab, Synergiepotenziale zwischen umweltpolitischen Akteuren, Gewerkschaften sowie Wohlfahrts- und Sozialverbänden auszuloten und Kooperationsstrategien sowohl konzeptionell wie auch exemplarisch in der Praxis zu entwickeln. Die Heterogenität ihrer Interessen, Weltsichten, Funktionslogiken und Leistungserwartungen soll besser verstanden werden, um von hier aus die Bedingungen für kooperative Praktiken herauszuarbeiten. Neben der wissenschaftlichen Analyse initiiert und begleitet das Projekt einen Verständigungsprozess, der zur Planung und Umsetzung gemeinsamer Aktivitäten zwischen potenziellen Bündnispartnern beitragen soll. Um diese Ziele zu erreichen, geht das Projekt folgenden zentralen Fragen nach: - Wie können vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen sowie im Anschluss an derzeitige umweltpolitische Strategien und Programme neue Zukunftsdebatten und Allianzen mit Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbänden gelingen? - Welche Themen, Problemlagen und Lösungswege eignen sich besonders, welche weniger? Welche gemeinsamen Interessen treten hervor, welche widerstreitenden Positionen lassen sich klären und zusammenführen, welche Differenzen können und müssen akzeptiert werden? - Wie können neue Kooperationsstrategien aussehen und inwieweit kann eine moderne integrierte Umweltpolitik diese gezielt unterstützen und nutzen? Das Projekt gliedert sich in vier Teile: 1. Systematisierende Bestandsaufnahme bisheriger Kooperationen von umweltpolitischen Akteuren mit Gewerkschaften, Wohlfahrts- und Sozialverbänden sowie Identifizierung von gemeinsamen Themenfeldern und Zielen sowie Konflikten und Widersprüchen; 2. Analyse der Innensicht von Denk- und Handlungslogiken umweltpolitischer, gewerkschaftlicher und sozialpolitischer Akteure; 3. Entwicklung von Handlungsempfehlungen zur Ausgestaltung neuer Kooperationsstrategien; 4. Erprobung neuer übergreifender Strategien in der Praxis: Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von drei Modellprojekten zu ausgewählten Kooperationsstrategien auf regionaler/kommunaler Ebene

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