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Found 196 results.

Vertical profile of soil porewater chemistry survey of European peatlands

Porewater samples were collected using dialysis samplers with 14 chambers (Zak et al., 2004) from 64 natural and rewetted peatlands across Germany (47 sites), Poland (5), Estonia (6), Scotland (3), Sweden (2), and Georgia (1) between 1997 and 2017. Depth-integrated mobilization rates of soluble reactive phosphorus (SRP) and ammonium (NH₄⁺-N) were calculated for 48 natural and rewetted study sites based on concentration profiles, using Profile V1 (Berg et al., 1998). The computation applied Fick's first law of diffusion, considering pH, temperature, DM content, and loss on ignition of the peat. Diffusion constants for SRP and NH4+-N under defined conditions (10-20°C; pH 4.1–7.2) were sourced from Yuan-Hui and Gregory (1974) and adjusted using chemical equilibrium calculations that account for pH, temperature, and dynamic viscosity of water. The porosity of peat samples, used to estimate tortuosity, was derived from the water content and the composition of inorganic and organic matter content (Lewandowski et al., 2002). The calculations assumed steady-state conditions. Advective transport of dissolved solutes was excluded, particularly for rewetted peatlands, due to the low hydraulic conductivity of the decomposed peat layer. This study aims to compare the vertical concentration profile for SRP and NH4+-N and its mobilization rates between rewetted and natural peatlands (bogs and fens).

Grundwassermessstelle HATTSTEDTERMARSCH A 1 1112.0

Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle HATTSTEDTERMARSCH A 1 1112.0 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper EI09 : Nordfriesische Marsch. Es liegen insgesamt 54400 Messwerte vor. Es liegen außerdem 18 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).

Water content and loss-on-ignition data of Late Glacial to present sediment cores from Schweriner See, NE Germany

This dataset contains water content and loss-on-ignition data from five Late Glacial to present sediment cores recovered from the northern shore of Schweriner See (See = Lake, NE Germany). The cores (3.0–4.6 m long, 5 cm diameter) were collected using a percussion coring system from different geomorphological positions, including beach ridges, a lake terrace, and the base of a shore slope. One core (Döpe19/1) was obtained from the northeastern shore of Schweriner Außensee in the Döpe area, while four cores (HoVie05–HoVie08) were recovered from the Hohen Viecheln area in the north shore of Schweriner Außensee. The sediment cores were subsampled at 2 cm resolution. Water content and loss on ignition analyses were performed on 2–3 g of sediment placed in ceramic crucibles. Water content was determined after drying samples for 24 hours at 105 °C in a drying oven, while loss on ignition was calculated following combustion of organic matter for 4 hours at 550 °C in a muffle furnace.

Organic matter content from sediment cores of coastal vegetated ecosystems in Colombia, Germany and Malaysia using stepwise loss on ignition

This dataset contains measurements of the top 50cm of sediment collected between 2021 and 2023 as part of the project sea4soCiety. Sampling took place in three locations each on the North Sea and Baltic Sea coast of Germany, the coasts of peninsular Malaysia and the Caribbean coast of Colombia. To quantify the storage capacity of blue carbon in coastal vegetated ecosystems (mangrove forests, saltmarsh, and seagrass meadows) and unvegetated marine sediments in each location and ecosystem five to nine 50 cm deep sediment cores were collected using a peat sampler (5.2 cm diameter, 50 cm length, Royal Eijkelkamp). Sediment cores were split visually according to visible physicochemical layers and each layer was thoroughly homogenized. Sub-samples for organic matter analyses were frozen at -20°C prior to freeze-drying. Freeze-dried material was pulverized with a ball mill (LLC Planetary Micro Mill PULVERISETTE 7 premium line, FRITSCH) at 500 rpm for 3 min. To determine the organic matter content (containing organic carbon) 3 g freeze-dried and pulverized sediment was stepwise combusted for 4h at 180°C, 300°C, 400°C and 500°C in a muffle oven (M110, Heraeus).

Grundwassermessstelle MEEZEN 6107.0

Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle MEEZEN 6107.0 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper EL08 : Stör - Geest und östl. Hügelland. Es liegen insgesamt 23205 Messwerte vor. Es liegen außerdem 3 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).

Grundwassermessstelle APPEN MOORWEG F2 3206.0

Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle APPEN MOORWEG F2 3206.0 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper N8 : Südholstein. Es liegen insgesamt 31802 Messwerte vor. Es liegen außerdem 8 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).

Sedimentprobennahme an der Eider 08/2021

Im Rahmen des Projektes Zukunft Eider wurden im August 2021 circa 150 Sedimentproben in der Außen- und Tideeider genommen. Die Proben wurden mittels eines Van Veen Backengreifers als Oberflächenproben gewonnen. Vor Ort wurde eine Bodenansprache durchgeführt. Im Labor erfolgte eine Sieb- und Schlämmanalyse der Bodenproben. Des Weiteren wurde der Glühverlust bestimmt.

Entwicklung von Aufbereitungsverfahren und chemisch-physikalischen Schnellerkennungsmethoden fuer die Eingangskontrolle auf abfalltechnischen Behandlungsanlagen - PROTECTA, Entwicklung eines Abfalldeponie-Probenehmers mit Schnelltests (PROBS)

Fuer den Deponie-Eingangsbereich soll ein Probenahmesystem entwickelt werden, das aus heterogenen Abfallfrachten eine Mischprobe im Sinne einer gezielten Stichprobe nehmen soll. Aus dieser Mischprobe soll nach Probenaufbereitung der Gluehverlust, die Fluegelscherfestigkeit, elektrische Leitfaehigkeit und der pH-Wert bestimmt werden,um die Deponie-Zuordnungskriterien zu ueberpruefen. Der Zeitraum fuer Probenahme, -aufbereitung und -analytik soll im Sinne einer Schnellanalyse 15 Minuten nicht ueberschreiten.

Untersuchungen zur Maximierung des Mülldurchsatzes in Müllverbrennungsanlagen bei Sicherstellung eines ausreichenden Ausbrande

Das Qualitätskriterium für die Müllverbrennung, bzw. für die Ablagerung der Schlacke aus der Thermischen Abfallbehandlung ist der Glühverlust. Im FG Abfalltechnik besteht die begründete Vermutung, dass die Müllverbrennung verändert werden kann, wenn als Qualitätskriterium für eine Ablagerung der Schlacke nicht mehr der Glühverlust verwendet wird, sondern die für die mechanisch-biologisch behandelten Abfälle zu Grunde gelegten Größen Atmungsaktivität und Gasbildungsrate herangezogen werden und dabei in jedem Fall immer noch eine ausreichende Inertisierung erreicht wird. Um dies zu untersuchen soll die in die Müllverbrennung eingesetzte Abfallmenge durch Kurzverbrennungen vergrößert werden. Eine Kurzverbrennung kann durch die Verstärkung der Feuerraumbelastung, sowie die Verkürzung die Verweilzeit des Abfalls im Feuerraum erreicht werden. Den Zuordnungskriterien für Deponien für mechanisch-biologisch vorbehandelten Abfälle liegt der Ansatz zugrunde, dass beim biologischen Teilprozess der MBA der biologisch abbaubare Kohlenstoff weitestgehend abgebaut wird, so dass sich der verbleibende Abfall bei der Ablagerung auf einer Deponie trotz des Vorhandenseins von kohlenstoffhaltigen Bestandteilen inert verhält. Wenn bei der Verbrennung in Müllverbrennungsanlagen der biologisch abbaubare Kohlenstoffanteil als leicht flüchtiger Anteil zuerst und schnell abgebaut wird, sollte trotz des oben beschriebenen erhöhten Mülldurchsatzes (Kurzverbrennung), die Atmungsaktivität und die Gasbildungsrate für die Schlacke, eingehalten werden können. Es muss überprüft werden, ob der bei der Kurzverbrennung verbleibende fixe Kohlenstoff biologisch nicht abbaubar ist und dadurch die Atmungsaktivität und die Gasbildungsrate nicht erhöht. Die Auswirkungen der Kurzverbrennung auf den Ausbrand sollen in Versuchen in der Technikumsverbrennungsanlage des FG Abfalltechnik durchgeführt werden. Die Kurzverbrennungen sollen durch zum einen die Erhöhung der Rostbelastung und zum anderen die Reduzierung der Verweilzeit umgesetzt werden. Zur Beurteilung des Ausbrandes wird von den Schlacken die Atmungsaktivität und die Gasbildungsrate und zum Vergleich der Glühverlust bestimmt. Die bei den Versuchen gewonnenen Ergebnisse sollen zeigen, dass eine Erhöhung der Mülldurchsatzleistung erreicht und dennoch ein ausreichender Ausbrand unter den Gesichtspunkten der Atmungsaktivität und der Gasbildungsrate gewährleistet werden kann. Unter diesen Bedingungen könnten die Durchsätze in den Müllverbrennungsanlagen vergrößert werden und dadurch eine Möglichkeit, das ab dem 01.06.2005 erwartete Kapazitätsdefizit an Abfallbehandlungsanlagen zu vermindern oder gar auszugleichen, gegeben werden.

Loss on ignition, water content, and pH measurements in surface sediments within DynaCom experimental islands and saltmarsh enclosed plots at different elevation levels, Spiekeroog, Germany, 2023-01 to 2023-08

Data presented here were collected between January 2023 to August 2023 within the research unit DynaCom (Spatial community ecology in highly dynamic landscapes: From island biogeography to metaecosystems) of the Universities of Oldenburg, Göttingen, and Münster, the iDiv Leipzig and the Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Experimental islands and saltmarsh enclosed plots were created in the back barrier tidal flat and in the saltmarsh zone of the island of Spiekeroog. Sediment samples for the determination of pH, water content and loss on ignition were taken bi-/monthly in surface sediments (0-3 cm depth) from the experimental plots. Samples were taken between 3 hours before and 3 hours after low tide. Samples were stored dark and cool (8 °C) until measurement. Samples were measured in the laboratory within two months after sampling. Water content (w, [-]) was determined by first weighing the fresh sample (mf; ~ 3-7 g) in pre-weighed aluminium trays and than placed in the drying chamber at 105 °C for 12 hours. After placing samples in the exsiccator for 60 min., samples were re-weight to determine dry weight (md). Water content was calculated using w = (mf - md) / md . Afterwards, samples were placed in the muffle furnace for 2 hours at 430 °C within their aluminium trays, and placed again in the exsiccator for 60 min. Samples were re-weighed to determine the new dry weight (mgl) to calculate loss on ignition (LOI, [%]) using LOI = ((md – mgl) / md ) * 100 . Values of pH were measured according to DIN ISO 10390. Therefore, soil samples were weighed in pre-weighed Falcon™ 50 mL conical centrifuge tubes. Sediment samples were homogenized using a pestle. Ultrapure water was used to measure pH directly within the tubes using a HQ40D digital two channel multi meter and an Intellical PHC101 field low maintenance gel filled pH electrode (Hach Lange GmbH, Germany). The pH electrode was calibrated before measurement using singlet pH buffer sets (pH 4.01, 7.00, 10.01) for single use (Hach Lange GmbH, Germany). Post-processing of measured values were done using MATLAB (R2024b). Quality control was performed by (a) visually checks, and hence (b) the classification into quality control flags using quality check algorithms.

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