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Vermeidung von Metallverlusten in metallurgischen Schlacken am Beispiel der Kupfergewinnung, Teilprojekt: Anlagentechnik und Übertragbarkeit

Vermeidung von Metallverlusten in metallurgischen Schlacken am Beispiel der Kupfergewinnung, Teilprojekt: Scale up und Wirtschaftlichkeit

Ziel dieses Gemeinschaftsprojektes ist die Entwicklung eines effizienten und flexiblen Behandlungsprozesses für Schlacken der Primär-Metallerzeugung, aufgezeigt am Beispiel der Kupfererzeugung, der das Gesamtausbringen der metallischen Wertkomponenten (z. B. Cu, Ni, Co, Mo, Sb, Zn) im Vergleich zu den etablierten Verfahren maximiert. Die Innovation des Vorhabens basiert auf der Verfahrenskombination eines Elektroofens als etabliertes, wirtschaftliches Verfahren mit einem nachgeschalteten Rührreaktor, der Magnet-Gleichstromfeld unterstützt, eine gute Metallabtrennung aus dem Schlackenbad ermöglicht. Durch das gezielte Einbringen von Reduktionsmitteln werden einerseits chemisch gebundene Metalle vollständig reduziert und andererseits die gebildeten Mikro-Tröpfchen koaguliert und abgesetzt. Nach erfolgreicher Umsetzung sollen wirtschaftlich mindestens 90 Prozent der metallischen Wertstoffe als Konzentrat oder Rohmetall gewonnen werden. Gleichzeitig werden die Eigenschaften der verbleibenden metallarmen Schlackenphase gezielt optimiert, so dass weitere Anwendungen als Baustoff erschlossen werden können. Auf diese Weise können Baustoffe aus dem Abbau nicht erneuerbarer Ressourcen nachhaltig ersetzt werden. Die neuartige Verfahrenskombination aus optimierter Technik und einem speziell entwickelten Rührreaktor leistet somit einen deutlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz in der Metallerzeugung.

Entkeimung von Produktionsraeumen durch Luftionisation

Der Beschaffenheit von Raumluft in Lebensmittelproduktionsraeumen muss wesentlich mehr Beachtung geschenkt werden. In der Literatur finden sich Angaben darueber, dass durch die Erzeugung eines Gleichstromfeldes der Keimgehalt der Luft wesentlich reduziert werden kann. Eine noch nicht vollstaendig geloeste Problematik ist die erforderliche Aufladung der Raumluft und der Grad der Wirksamkeit der Luftentkeimung durch Ionisation unter den in Lebensmittelbetrieben herrschenden klimatischen Bedingungen und den zum Teil grossen Luftaustauschraten. Es soll die Auswirkung der Luftionisation auf die Lebensfaehigkeit von Bakterien, Hefen und Schimmelpilzen geprueft werden. Die Bestimmung des Luftkeimgehaltes wird nach einem Impaktionsverfahren vorgenommen.

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