Der Kartendienst zeigt die Mobilfunkversorgung im Freistaat Sachsen nach Mobilfunktechnologie. Das SMWA übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Geodaten, Visualisierungen und Inhalte. Die Daten stammen von der Bundesnetzagentur (BNetzA) mit Stand Januar 2022. Die BNetzA erhebt die Versorgungsdaten von den Betreibern öffentlicher Mobilfunknetze. Diese haben je Rasterzelle (100x100m BKG-Raster) u.a. angegeben, ob der vorgegebene Mindestpegel erreicht ist. Vorgaben der BNetzA zur Ermittlung der Mobilfunkversorgung durch die Netzbetreiber finden Sie unter https://download.breitband-monitor.de/202201_Parametervorgabe.pdf.
Dieser Datensatz enthält Daten von der Bundesnetzagentur (BNetzA) mit Stand Januar 2022 zur Mobilfunkversorgung im Freistaat Sachsen nach Mobilfunktechnologie. Die BNetzA erhebt die Versorgungsdaten von den Betreibern öffentlicher Mobilfunknetze. Diese haben je Rasterzelle (100x100m BKG-Raster) u.a. angegeben, ob der vorgegebene Mindestpegel erreicht ist. Vorgaben der BNetzA zur Ermittlung der Mobilfunkversorgung durch die Netzbetreiber finden Sie unter https://download.breitband-monitor.de/202201_Parametervorgabe.pdf Das SMWA übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Geodaten, Visualisierungen und Inhalte.
Dieser Datensatz enthält Daten von der Bundesnetzagentur (BNetzA) mit Stand April 2021 zur Mobilfunkversorgung im Freistaat Sachsen nach Mobilfunktechnologie. Die BNetzA erhebt die Versorgungsdaten von den Betreibern öffentlicher Mobilfunknetze. Diese haben je Rasterzelle (100x100m BKG-Raster) u.a. angegeben, ob der vorgegebene Mindestpegel erreicht ist. Vorgaben der BNetzA zur Ermittlung der Mobilfunkversorgung durch die Netzbetreiber finden Sie unter https://download.breitband-monitor.de/202104_Parametervorgabe.pdf Das SMWA übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Geodaten, Visualisierungen und Inhalte.
In mehreren in vitro- Arbeiten werden Effekte hochfrequenter elektromagnetischer Felder des Mobilfunks auf die differentielle Genexpression in unterschiedlichen Zellsystemen beschrieben, wobei die Ergebnisse jedoch häufig widersprüchlich und uneinheitlich sind. Im Zentrum der Diskussionen stehen viele andere Stressproteine und Transkriptionsfaktoren, da deren Beeinflussung weit reichende Konsequenzen zumindest auf Zellebene, möglicherweise aber auch für den Gesamtorganismus haben kann. Die Untersuchungen werden an Kulturen primärer Lymphozyten aus dem Vollblut gesunder jugendlicher (juveniler) und erwachsener (adulter) Spender durchgeführt. Schwerpunkt der Arbeit ist eine qualitativ hochwertige, möglichst breite Untersuchung möglicher Einflüsse der GSM-Signale auf die differentielle Genexpression auf mRNA-Ebene. Zur Untersuchung werden Genchips für das Humangenom (menschliches Genom) verwendet. Statistisch relevante Ergebnisse hieraus werden mit weiteren molekularbiologischen Methoden abgesichert und nach Möglichkeit auf Proteinebene überprüft.