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Fischfauna 2022

01 Quappe – Lota lota (Linnaeus, 1758) 02 Karausche – Carassius carassius (Linnaeus, 1758) 03 Schlammpeitzger – Misgurnus fossilis (Linnaeus, 1758) 04 Hasel – Leuciscus leuciscus (Linnaeus, 1758) 05 Forelle – Salmo trutta (LINNAEUS, 1758) 06 Bitterling – Rhodeus amarus (Bloch, 1782) 07 Döbel – Leuciscus cephalus (Linnaeus, 1758) 08 Gründling – Gobio gobio (Linnaeus, 1758) 09 Nase – Chondrostoma nasus (LINNAEUS, 1758) 10 Güster – Abramis bjoerkna (Linnaeus, 1758) 11 Steinbeißer – Cobitis taenia (Linnaeus, 1758) 12 Stint – Osmerus eperlanus (Linnaeus, 1758) 13 Zwergstichling – Pungitius pungitius (Linnaeus, 1758) 14 Aland – Leuciscus idus (Linnaeus, 1758) 15 Barsch – Perca fluviatilis (Linnaeus, 1758) 16 Blei – Abramis brama (Linnaeus, 1758) 17 Dreistachliger Stichling – Gasterosteus aculeatus (Linnaeus, 1758) 18 Hecht – Esox lucius (Linnaeus, 1758) 19 Karpfen – Cyprinus carpio (Linnaeus, 1758) 20 Kaulbarsch – Gymnocephalus cernuus (Linnaeus, 1758) 21 Moderlieschen – Leucaspius delineatus (Heckel, 1843) 22 Plötze – Rutilus rutilus (Linnaeus, 1758) 23 Rapfen – Aspius aspius (Linnaeus, 1758) 24 Rotfeder – Scardinius erythrophthalmus (Linnaeus, 1758) 25 Schleie – Tinca tinca (Linnaeus, 1758) 26 Ukelei – Alburnus alburnus (Linnaeus, 1758) 27 Wels – Silurus glanis (Linnaeus, 1758) 28 Zander – Sander lucioperca (Linnaeus, 1758) 29 Aal – Anguilla anguilla (Linnaeus, 1758) 30 Blaubandbärbling – Pseudorasbora parva (Temminck & Schlegel, 1846) 31 Giebel – Carassius gibelio (Bloch, 1782) 32 Goldfisch – Carassius auratus (Linnaeus, 1758) 33 Graskarpfen – Ctenopharyngodon idella (Valenciennes, 1844) 34 Marmorkarpfen – Hypophthalmichthys nobilis (Richardson, 1845) 35 Silberkarpfen – Hypophthalmichthys molitrix (Valenciennes, 1844) 36 Sonnenbarsch – Lepomis gibbosus (Linnaeus, 1758) 37 Zwergwels – Ameiurus nebulosus (LeSueur, 1819) 38 Marmorgrundel – Proterorhinus semilunaris (HECKEL, 1837) 39 Schwarzmundgrundel – Neogobius melanostomus (PALLAS, 1814) 40 Sibirischer Stör – Acipenser baerii (BRANDT, 1869)

Fischfauna 2022

Ausgewertet wurden Fischerfassungen in 153 Gewässern zwischen 2014 und 2022. In diesem Zeitraum wurde jedes dargestellte Gewässer mindestens einmal befischt. Die meisten und insbesondere alle größeren, nach WRRL berichtspflichtigen Gewässer wurden mehrfach und an verschiedenen Probenahmestellen befischt. Die Gewässer wurden grundsätzlich elektrisch befischt. Die Fischereidurchführung erfolgte nach den anerkannten methodischen Grundsätzen und in der Regel mit Gleichstromaggregaten. Bewatbare Gräben und Kleingewässer wurden mit einem tragbaren, batteriebetriebenen Gerät befischt, größere Gewässer vom Boot aus mit einem generatorgetriebenen, mit höherer Leistung. Mit Hilfe des Gleichstromaggregates wird im Wasser ein elektrisches Feld erzeugt. In diesem befindliche Fische greifen, entsprechend ihrer Länge und Stellung zu den Feldlinien unterschiedliche Spannungen ab. Je nach Stärke derselben reichen die Reaktionen der Fische von Flucht über positive Galvanotaxis (gerichtetes Schwimmen zur Anode) bis hin zur Galvanonarkose. Der Wirkungsradius der Fangelektrode beträgt ca. 2 m. Bei qualifizierter Anwendung ist die Elektrofischerei das schonendste Verfahren zur Fischbestandserfassung, da die Fische weniger mit Netzmaterial u. ä. in Berührung kommen als bei anderen Fangmethoden, weshalb sie kaum Schuppen- oder Schleimhautverletzungen aufweisen. Sie ist zudem bei rauhen Bodensubstraten, wie Blocksteinwurf, Steinschüttungen oder Pflanzenbeständen, auch die effizienteste aller Fangmethoden. Aufgrund dessen wurde die Elektrobefischung auch die Standard-Erfassungsmethode für die fisch-basierte Gewässerbewertung gemäß WRRL in Fließgewässern. Die Längen der einzelnen Befischungsstrecken variierten zwischen 300 m und 3.000 m Uferlinie, je nach Gewässerbreite, Strukturvielfalt und Fangerfolg. Ziel war es, das Artenspektrum möglichst vollständig zu erfassen. Allerdings sind bei der Elektrofischerei pelagisch (im Freiwasser) lebende, bzw. große, scheue Individuen aller Fischarten im Fang unterrepräsentiert. Die Fluchtdistanz der genannten Fische ist weitaus größer als das effektive Fangfeld der Anode, so dass sie nur zufällig erfasst werden. Insgesamt ist die Selektivität der Elektrofischerei allerdings weitaus geringer als die anderer Methoden, bei vergleichbarem Arbeits- und Zeitaufwand. In den Landseen wurden zusätzlich Multimaschenstellnetze parallel zu den Elektrobefischungen eingesetzt, zum Fang von Fischen im Freiwasser (die bei den Elektrobefischungen methodisch unterrepräsentiert sind). Stellnetze fangen nach dem Prinzip, dass sich ein Fisch bei dem Versuch, das Netz zu durchschwimmen, mascht, d.h. die Netzmasche umschließt seinen Körper so fest, dass er nicht mehr entkommen kann. Die beste Fängigkeit wird erzielt, wenn der Körperumfang des Fisches 25% größer ist als der Maschenumfang, was nur bei einem sehr eingeschränkten Längenspektrum der Fall ist. Aus diesem Grund sind Stellnetze extrem größenselektiv. Die gewählte Maschenweite bestimmt das Größenspektrum und damit z. T. auch das Artenspektrum der zu fangenden Fische. Bei Multimaschennetzen werden Netzblätter mit unterschiedlichen Maschenweiten zusammengesetzt, was ihnen den Vorteil einer geringeren Größenselektivität verschafft gegenüber Netzen einheitlicher Maschenweite. Bei den Freiwasserbefischungen der Berliner Landseen wurden 30 m lange und 1,5 m hohe Multimaschen-Grundstellnetze gesetzt. Die Anzahl der Netze richtete sich nach der Gewässergröße. Jedes Netz bestand aus insgesamt 12 Blättern mit den Maschenweiten 5 – 6,25 – 8 – 10 – 12,5 – 15,5 – 19,5 – 24 – 29 – 35 – 43 – 55 mm. Die Stellzeit betrug maximal zwei Stunden, um Verletzungen der sich maschenden Fische zu minimieren. In den Flussseen und großen Fließgewässern führte das Fischereiamt Berlin, auf dem Großen Müggelsee auch das Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), zusätzlich Schleppnetzbefischungen durch. Diese dienten, analog zu den Stellnetzbefischungen, ebenfalls der Erfassung der bei den Elektrobefischungen unterrepräsentierten Freiwasser-Fische. Im Gegensatz zu Stellnetzen, die nur fangen, wenn ein Fisch versucht sie zu durchschwimmen, wird ein Schleppnetz aktiv durchs Wasser gezogen, wo es dann auch inaktive Fische fängt. Damit eignet es sich weitaus besser für Einschätzungen der Häufigkeit von Freiwasserfischen als Stellnetze, erfordert aber auch einen erheblich höheren technischen und Arbeitsaufwand. Das Fischereiamt Berlin hat im August 2004 das Fischereiforschungsschiff „PISCATOR“ in Dienst gestellt, welches u. a. regelmäßig zur Durchführung von Schleppnetzbefischungen eingesetzt wird. Beim Schleppnetz handelt es sich um einen hinter dem Schiff gezogenen Netzsack mit Netzflügeln, dessen Öffnung durch sog. Scherbretter offengehalten wird. Die Maschenweite im Netzsack (Steert) bestimmt die kleinste Länge der im Netz zurückgehaltenen Fische, darüber hinaus ist es kaum größenselektiv. Vom Fischereiamt wurden unterschiedliche Schleppnetze verschiedener Bauart und Maschenweiten im Netzsack eingesetzt. Die Schleppstrecken variierten zwischen wenigen 100 m und 2-3 km Länge. Im Rahmen des Müggelsee-Fischmonitorings führt das IGB in jedem zweiten Jahr ebenfalls Schleppnetzbefischungen durch, mit dem 2011 in Dienst gestellten Forschungsschiff „Paulus Schiemenz“. Insgesamt wird durch die Verwendung verschiedener Gerätetypen die Fangselektivität des einzelnen kompensiert, was die Repräsentanz der Fischbestandserfassung, besonders der Arterfassung steigert. Ergänzt wurden die Arteninventare durch qualitative Informationen der Berufsfischer über besondere Fänge, wie z.B. den Fang einer Meerforelle in der Unterhavel am 15.02.2017, bzw. der Stiftung Naturschutz über auffällige Beifänge, in erster Linie nicht-einheimischer Arten, wie Goldfisch und Sonnenbarsch. Die Standardauswertung der Fänge beinhaltet das Bestimmen, Zählen und Messen aller gefangenen Fische, stichprobenartig wird zusätzlich gewogen. Bei sehr vielen Fischen einer Alters- bzw. Längengruppe wird eine repräsentative Stichprobe vermessen und die übrigen Individuen nur gezählt. So werden zur Schonung der Tiere der Fang schneller bearbeitet und die Fische zügiger zurückgesetzt. Neben der hier eher gewässerbezogenen Auswertung der Fischfangdaten des Fischereiamts Berlin wird im Jahr 2024 auch eine aktuelle fischartenbezogene Auswertung als Broschüre veröffentlicht.

Fischfauna 2002

01 Schlammpeitzger – Misgurnus fossilis (Linnaeus, 1758) 02 Steinbeißer – Cobitis taenia (Linnaeus, 1758) 03 Quappe – Lota lota (Linnaeus, 1758) 04 Zwergstichling – Pungitius pungitius (Linnaeus, 1758) 05 Wels – Silurus glanis (Linnaeus, 1758) 06 Dreistachliger Stichling – Gasterosteus aculeatus (Linnaeus, 1758) 07 Kaulbarsch – Gymnocephalus cernua (Linnaeus, 1758) 08 Stint – Osmerus eperlanus f. spirinchus (Pallas, 1811) 09 Hecht – Esox lucius (Linnaeus, 1758) 10 Aal – Anguilla anguilla (Linnaeus, 1758) 11 Barsch (Flussbarsch) – Perca fluviatilis (Linnaeus, 1758) 12 Zander – Stizostedion lucioperca (Linnaeus, 1758) 13 Bitterling – Rhodeus sericeus amarus (Bloch, 1782) 14 Döbel – Leuciscus cephalus (Linnaeus, 1758) 15 Hasel – Leuciscus leuciscus (Linnaeus, 1758) 16 Aland – Leuciscus idus (Linnaeus, 1758) 17 Gründling – Gobio gobio (Linnaeus, 1758) 18 Moderlieschen – Leucaspius delineatus (Heckel, 1843) 19 Plötze – Rutilus rutilus (Linnaeus, 1758) 20 Rotfeder – Scardinius erythrophthalmus (Linnaeus, 1758) 21 Rapfen – Aspius aspius (Linnaeus, 1758) 22 Ukelei – Alburnus alburnus (Linnaeus, 1758) 23 Blei – Abramis brama (Linnaeus, 1758) 24 Güster – Blicca bjoerkna (Linnaeus, 1758) 25 Schleie – Tinca tinca (Linnaeus, 1758) 26 Karausche – Carassius carassius (Linnaeus, 1758) 27 Regenbogenforelle – Oncorhynchus mykiss (Richardson, 1836) 28 Graskarpfen – Ctenopharyngodon idella (Valenciennes, 1844) 29 Giebel – Carassius auratus gibelio (Bloch, 1783) 30 Goldfisch – Carassius auratus auratus (Bloch, 1758) 31 Karpfen – Cyprinus carpio (Linnaeus, 1758) 32 Silberkarpfen – Hypophthalmichthys molitrix (Valenciennes, 1844) 33 Zwergwels – Ictalurus nebulosus (Le Sueur, 1819) 34 Marmorkarpfen – Hypophthalmichthys nobilis (Richardson, 1845)

Fischfauna 2013

01 Karausche – Carassius carassius (Linnaeus, 1758) 02 Schlammpeitzger – Misgurnus fossilis (Linnaeus, 1758) 03 Quappe – Lota lota (Linnaeus, 1758) 04 Bitterling – Rhodeus amarus (Bloch, 1782) 05 Döbel – Leuciscus cephalus (Linnaeus, 1758) 06 Hasel – Leuciscus leuciscus (Linnaeus, 1758) 07 Schmerle – Barbatula barbatula (Linnaeus, 1758) 08 Stint – Osmerus eperlanus (Linnaeus, 1758) 09 Gründling – Gobio gobio (Linnaeus, 1758) 10 Steinbeißer – Cobitis taenia (Linnaeus, 1758) 11 Zwergstichling – Pungitius pungitius (Linnaeus, 1758) 12 Aland – Leuciscus idus (Linnaeus, 1758) 13 Barsch – Perca fluviatilis (Linnaeus, 1758) 14 Blei – Abramis brama (Linnaeus, 1758) 15 Dreistachliger Stichling – Gasterosteus aculeatus (Linnaeus, 1758) 16 Giebel – Carassius gibelio (Bloch, 1782) 17 Güster – Abramis bjoerkna (Linnaeus, 1758) 18 Hecht – Esox lucius (Linnaeus, 1758) 19 Karpfen – Cyprinus carpio (Linnaeus, 1758) 20 Kaulbarsch – Gymnocephalus cernuus (Linnaeus, 1758) 21 Moderlieschen – Leucaspius delineatus (Heckel, 1843) 22 Plötze – Rutilus rutilus (Linnaeus, 1758) 23 Rapfen – Aspius aspius (Linnaeus, 1758) 24 Rotfeder – Scardinius erythrophthalmus (Linnaeus, 1758) 25 Schleie – Tinca tinca (Linnaeus, 1758) 26 Ukelei – Alburnus alburnus (Linnaeus, 1758) 27 Wels – Silurus glanis (Linnaeus, 1758) 28 Zander – Sander lucioperca (Linnaeus, 1758) 29 Aal – Anguilla anguilla (Linnaeus, 1758) 30 Bachsaibling – Salvelinus fontinalis (Mitchill, 1814) 31 Blaubandbärbling – Pseudorasbora parva (Temminck & Schlegel, 1846) 32 Goldfisch – Carassius auratus (Linnaeus, 1758) 33 Goldorfe – Leuciscus idus auratus (Bade, 1901) 34 Graskarpfen – Ctenopharyngodon idella (Valenciennes, 1844) 35 Marmorkarpfen – Hypophthalmichthys nobilis (Richardson, 1845) 36 Silberkarpfen – Hypophthalmichthys molitrix (Valenciennes, 1844) 37 Sonnenbarsch – Lepomis gibbosus (Linnaeus, 1758) 38 Zwergwels – Ameiurus nebulosus (LeSueur, 1819)

Fischfauna 1993

01 Schlammpeitzger – Misgurnus fossilis (Linnaeus, 1758) 02 Steinbeißer – Cobitis taenia (Linnaeus, 1758) 03 Quappe – Lota lota (Linnaeus, 1758) 04 Zwergstichling – Pungitius pungitius (Linnaeus, 1758) 05 Wels – Silurus glanis (Linnaeus, 1758) 06 Dreistachliger Stichling – Gasterosteus aculeatus (Linnaeus, 1758) 07 Kaulbarsch – Gymnocephalus cernua (Linnaeus, 1758) 08 Stint – Osmerus eperlanus f. spirinchus (Pallas, 1811) 09 Hecht – Esox lucius (Linnaeus, 1758) 10 Aal – Anguilla anguilla (Linnaeus, 1758) 11 Barsch (Flussbarsch) – Perca fluviatilis (Linnaeus, 1758) 12 Zander – Stizostedion lucioperca (Linnaeus, 1758) 13 Bitterling – Rhodeus sericeus amarus (Bloch, 1782) 14 Döbel – Leuciscus cephalus (Linnaeus, 1758) 15 Hasel – Leuciscus leuciscus (Linnaeus, 1758) 16 Aland – Leuciscus idus (Linnaeus, 1758) 17 Gründling – Gobio gobio (Linnaeus, 1758) 18 Moderlieschen – Leucaspius delineatus (Heckel, 1843) 19 Plötze – Rutilus rutilus (Linnaeus, 1758) 20 Rotfeder – Scardinius erythrophthalmus (Linnaeus, 1758) 21 Rapfen – Aspius aspius (Linnaeus, 1758) 22 Ukelei – Alburnus alburnus (Linnaeus, 1758) 23 Blei – Abramis brama (Linnaeus, 1758) 24 Güster – Blicca bjoerkna (Linnaeus, 1758) 25 Schleie – Tinca tinca (Linnaeus, 1758) 26 Karausche – Carassius carassius (Linnaeus, 1758) 27 Regenbogenforelle – Oncorhynchus mykiss (Richardson, 1836) 28 Graskarpfen – Ctenopharyngodon idella (Valenciennes, 1844) 29 Giebel – Carassius auratus gibelio (Bloch, 1783) 30 Goldfisch – Carassius auratus auratus (Bloch, 1758) 31 Karpfen – Cyprinus carpio (Linnaeus, 1758) 32 Silberkarpfen – Hypophthalmichthys molitrix (Valenciennes, 1844) 33 Zwergwels – Ictalurus nebulosus (Le Sueur, 1819) 34 Marmorkarpfen – Hypophthalmichthys nobilis (Richardson, 1845)

Fischfauna 2022

In den Berliner Gewässern wurden über den gesamten Auswertezeitraum 2014 bis 2022 insgesamt 40 Fischarten nachgewiesen. In dieser Kartenbeschreibung wird dieser Zeitraum dargestellt. In der Broschüre „Fische in Berlin“ steht der gesamte Zeitraum der Datenerhebung im Fokus. Vierzehn der bis Ende 2022 nachgewiesenen Fischarten sind nicht einheimisch, sog. Neozoa. Darunter ist in diesem Jahr erstmals auch der Giebel, welcher bisher als einheimische Art geführt wurde. Aktuelle Untersuchungen ergaben allerdings, dass historische Darstellungen und Belege des Giebels, inklusive der Sammlung des Typenmaterials im Berliner Naturkundemuseum, ausnahmslos Karauschen sind bzw. zeigen. Der Giebel wurde wahrscheinlich erst nach 1945 in Deutschland eingeführt, weshalb die Art nun zu den nicht einheimischen gezählt wird (Freyhof et al. 2023). Seit der letzten Veröffentlichung 2013 neu nachgewiesen wurden Sibirischer Stör, ein Einzelexemplar 2017 im Obersee, Schwarzmundgrundel, seit 2015 in den Hauptfließgewässern etabliert und Marmorgrundel, Erstnachweis 2022 im Großen Müggelsee. Dagegen wurden Bachsaibling und Goldorfe nach 2013 nicht mehr nachgewiesen. Da der Braune Zwergwels in der Lausitz und im Einzugsgebiet der Schwarzen Elster vorkommt, wurde 2003 noch angenommen, dass beide Zwergwelsarten in Berliner Gewässern präsent sind, was sich bei der aktuellen Erfassung nicht bestätigte. Alle gefangenen Zwergwelse gehörten der Art Schwarzer Zwergwels (Ameiurus melas) an. Ungeachtet der Neunachweise – auch hier handelte es sich mit Ausnahme der Schwarzmundgrundel nur um wenige Exemplare oder Einzelfische – sind die Vorkommen der nicht einheimischen Fischarten bis auf die Grundeln, Giebel und Sonnenbarsch nach wie vor rückläufig. Mit Ausnahme des Giebels sind nicht einheimische Fischarten in Berlin nur gering präsent. Nach dem in 26,8% aller zwischen 2014 und 2022 befischten Gewässer nachgewiesenen Giebel, war unter den selten vorkommenden Fisch-Neozoa der Goldfisch noch am weitesten verbreitet und in 13,1 % aller Gewässer präsent, gefolgt von der sich stark ausbreitenden Schwarzmundgrundel die in 11,8 % der befischten Berliner Gewässer nachgewiesen wurde. Drei der nicht einheimischen Arten wurden bisher nur in einem Gewässer nachgewiesen, Sibirischer Stör, Marmorgrundel und Bachsaibling. Damit sind die nicht einheimischen Arten, bis auf wenige Ausnahmen, in den Berliner Gewässern seltener als die einheimischen Fischarten. Zu den einheimischen Fischarten mit nur Einzelnachweisen bzw. wenigen Vorkommen zählen Schmerle, Zährte, Nase und Meerforelle. In Berlin insgesamt am weitesten verbreitet ist die Plötze, die in 66 % der zwischen 2014 und 2022 befischten Berliner Gewässer nachgewiesen wurde. Beinahe ebenso weit verbreitet waren Barsch (in 57,5 % aller Gewässer präsent), Rotfeder (52,9 ), Hecht (49 ) und Schleie (40,5 %). Hechte sind insbesondere in den Kleingewässern weit verbreitet, wo fast überall einzelne Exemplare zu finden waren. Die Nachweishäufigkeit des Aals ist das Resultat umfangreicher Besatzmaßnahmen und erlaubt keine Rückschlüsse auf die Gewässerqualität. Dagegen ist die weite Verbreitung von Plötze, Barsch, Kaulbarsch, Blei, Rotfeder, Güster und Ukelei in den Fließgewässern und insbesondere in den Flussseen Ausdruck dessen, dass diese Arten sich vergleichsweise gut mit den Lebensbedingungen in Berliner Gewässern arrangieren können. Bis auf die Rotfeder gehören die genannten Fischarten zum anpassungsfähigen Typ der eurytopen Arten, die keine besonderen Lebensraumansprüche stellen. Sie zeigen darüber hinaus, wie vollständig sich der Charakter der Hauptfließgewässer Berlins von der Barben- zur Bleiregion gewandelt hat. Bei der Betrachtung der Ergebnisse in Tabelle 1 ist zu beachten, dass in den jeweiligen Untersuchungszeiträumen nicht immer die selben Gewässer befischt wurden. Aus der Tabelle lassen sich daher keine Aussagen über den Bestandszustand oder die Entwicklung der Vorkommen in einem bestimmten Gewässer schließen. Die Darstellung der Vorkommenshäufigkeit der Fischarten nach Haupt-Gewässertypen erlaubt zusätzliche Rückschlüsse auf deren bevorzugten Lebensraum. Beispielsweise wurden die typischen Flussfische Gründling, Aland und Rapfen nur in rund 19 % aller Gewässer gefunden, waren dagegen aber in mindestens 67 % der Flussseen präsent. Zahlreiche weitere Arten, z.B. Zander, Stint, Quappe oder Wels haben ihr Hauptverbreitungsgebiet in den Flussseen. Die detailliertere Darstellung der Fischartenzahlen je Gewässertyp zeigt drei Gruppen unterschiedlicher Artenvielfalt. Die artenreichsten Gewässer waren zwischen 2014 und 2022 erwartungsgemäß die durchflossenen Seen (im Mittel 13 Fischarten), gefolgt von großen Fließgewässern (9 Arten) und Kanälen (4 Fischarten). Landseen (künstliche Seen: 6 Fischarten; natürliche Seen: 6 Fischarten) nehmen eine intermediäre Stelle ein, wobei sie sich bezüglich der Artenzahlen ähnlich sind. Die geringsten Artenzahlen fanden sich in den Kleingewässern, unabhängig davon, ob diese fließen oder nicht (jeweils im Mittel 4 Fischarten in Gräben bzw. 4 Fischarten in kleinen Standgewässern). Allerdings deutet das Gesamtartenspektrum der in den fließenden (15 Arten, davon 2 nicht heimische Arten) und stehenden (26 Arten, davon 7 nicht heimische Arten) Kleingewässern nachgewiesenen Arten darauf hin, dass die Artenzusammensetzung sehr variabel und schwer vorhersagbar ist. Innerhalb der fließenden und stehenden Gewässer wurden die geringsten Artenzahlen jeweils in den kleinsten Gewässern beobachtet. Im Gegensatz zu den Kleingewässern weisen die Kanäle im urbanen Bereich eher eine geringe Gesamtfischartenzahl auf. Wenn Fische die Möglichkeit haben, ungünstigen Umweltbedingungen durch Kompensationswanderungen zu entgehen, machen sie davon offensichtlich Gebrauch.

Fischfauna 1993

In dem für die Erfassung berücksichtigten Zeitraum von 1987 – 1992 wurden im Land Berlin in 151 Gewässern 33 Fischarten nachgewiesen. Von ihnen müssen sieben zu den nicht einheimischen gezählt werden. Die Häufigkeit der Nachweise einzelner Arten in den jeweiligen Gewässertypen ist Tab. 2 zu entnehmen. Häufigste Fischart, in 102 Gewässern gefunden, ist die Plötze. Für den Barsch (Flußbarsch) wurden 100 aktuelle Nachweise erbracht. Hecht, Blei, Karausche und Aal fanden sich in jeweils mehr als 80 der beprobten Gewässer. Karpfen besiedeln jedes zweite der untersuchten Gewässer. Sie sind damit die häufigste eingebürgerte Fischart, was sich vor allem aus ihrer fischereilichen und anglerischen Bedeutung erklärt. Die geringsten Vorkommen weisen Steinbeißer und Zwergwels mit je drei auf. In sechs der beprobten Gewässer konnten keine Fische nachgewiesen werden, in weiteren 11 nur eine Art. Erwartungsgemäß sind die seenartigen Erweiterungen von Havel und Spree die fischartenreichsten Gewässer Berlins. Auffällig ist der hohe Artenreichtum der Kleingewässer. Sie beherbergen i. d. R. deutlich mehr Fischarten, als unter natürlichen Bedingungen zu erwarten wären. Die Mehrheit der eingebrachten Arten ist unter den dort herrschenden Bedingungen nicht fortpflanzungsfähig und wird ständig neu eingesetzt. Gegenüber dem Umweltatlas Berlin von 1985 hat sich die Zahl der beprobten Gewässer durch die Vergrößerung des Untersuchungsgebietes fast verdreifacht. Besonders stark erhöhte sich die Zahl der untersuchten Fluß- und Landseen. Gegenüber 13 1985 befischten Gewässern dieser Kategorien waren es diesmal 63. Darauf ist auch zurückzuführen, daß Plötze und Barsch – als Charakterfische der Seen – die häufigsten Arten sind. Als typischer Fisch der Kleingewässer belegt die Karausche nur noch Platz fünf. Sie war in den Untersuchungen von 1985 am weitesten verbreitet. Damals wurden im Verhältnis zu den anderen Gewässerkategorien mehr Kleingewässer untersucht. Aus diesem Grund sind die Ergebnisse von 1985 nicht direkt mit denen von 1993 zu vergleichen. Für die aktuelle Verbreitungskarte wurden zwei neue Arten, Regenbogenforelle und Goldfisch, aufgenommen, da ihre Bestände und Vorkommen in den letzten fünf Jahren deutlich zugenommen haben.

lu-krie_597-602-Feinde-und-Krankheiten.pdf

||||||||||||||||||||| Berichte 5.2.4 des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Heft 4/2015: 597 – 602 Feinde und Krankheiten heimischer Lurche und Kriechtiere Wolf-Rüdiger Grosse und Bernd Simon Allgemeine Übersicht Krankheiten und Parasiten spielen auch in der Biologie der Lurche und Kriechtiere eine nicht zu unterschät- zende Rolle. Für Lurche typisch treten verschiedene niedere Pilze sowie Parasitoiden (Parasiten, die ihre Wirte töten), bei den Kriechtieren eher Ektoparasiten in Erscheinung. Wasserpilze der Gattung Saprolegnia befallen Amphibien in allen aquatischen Entwicklungs- stadien. Durch die Chytridiomykose, verursacht durch die Chytridpilze Batrachochytrium dendrobatidis und Batrachochytrium salamandrivorans, können enorme Verluste eintreten (zu Frosch- u. Salamanderster- ben s. u.). Zu schweren Hautschädigungen kann der Befall mit dem Pilz Mucor amphibiophorum führen. Auch Virusinfektionen (Infektion mit Ranavirus-Erre- ger aus der Gruppe der Iridoviren) können bei Amphi- bien auftreten. Das als „Bauchwassersucht“ bekannte Phänomen ist dagegen auf ein sekundär eintretendes Organversagen zurückzuführen. Zu den bekanntesten Parasitoiden gehört die Krötenfliege. An Endoparasi- ten wurden unter anderem ein Befall mit Lungenwür- mern sowie Larven weiterer Rundwürmer (Nematoda) nachgewiesen. An Lurchen parasitierend treten auch Blut- und Pferdegel auf. Der Befall mit dem Gemei- nen Holzbock ist der häufigste Fall im Auftreten von Ektoparasiten bei Kriechtieren. Daneben können auch andere Ektoparasiten wie Milben auftreten. Feinde unter den Wirbellosen treten insbesondere gegenüber der Laich- und Larvalphase aber auch gegen- über Jungtieren von Lurchen auf. Hier sind vordergrün- dig Libellenlarven, Wasserkäferlarven, Wasserskorpion, Blutegel und räuberische Wasserwanzen zu nennen. Fische treten dagegen als Räuber gegenüber allen Entwicklungsstadien der Lurche auf. Hier sind einer- seits durchaus typische Raubfische wie Wels, Hecht, Zander oder Aal zu nennen, die bis hin zu erwach- senen Seefröschen jeder amphibischen Lebensform (einschließlich Ringelnattern) gefährlich werden kön- nen. Anderseits spielen auch Karpfen und andere „Friedfische“ eine nicht zu unterschätzende Rolle als Laichräuber und verschmähen auch Larvalstadien nicht. Neben den Wildfischen sind Zierfische, wie Goldfische oder Koi-Karpfen insbesondere in Gar- tenteichen ein wesentlicher Problemfaktor für die Reproduktion von Molchen, Kröten und Fröschen. Desweiteren sind Satzfische wie Regenbogenforellen in Zucht- oder Mastgewässern ein Faktor, der oft zum Totalverlust von Laich, Larven und Jungtieren führen kann. Ergänzend zur Gruppe der aquatisch lebenden Feinde sind die Krebse, insbesondere der Amerikani- sche Flusskrebs, der Marmorkrebs und die Wollhand- krabbe zu nennen, wobei die Rolle Letzterer bei Auf- treten in großer Dichte nicht zu unterschätzen ist. Breit ist das Spektrum an Prädatoren aus der Klasse der Vögel. Auf der einen Seite spielen Wildenten, der Häufigkeit entsprechend vordergründig die Stockente, sowie andere Wasservögel wie Blessralle oder Lach- möwe eine wesentliche Rolle als Laichräuber und stehen mitunter auch auf der Liste der Feinde adulter Lurche, wobei hier eher Arten wie Zwerg- und Hauben- taucher und Kormoran zu nennen sind. Andererseits kommt auch den Schreitvögeln eine wichtige Prädato- renrolle zu. Weißstorch, Schwarzstorch und Graurei- her erbeuten Lurche im Wasser und an Land sowie auch Schlangen und Eidechsen, wobei der Weiß- storch auch vor ausgewachsenen Ringelnattern nicht zurückschreckt. Während die Wasservögel fast nur für Lurche von Bedeutung sind, spielen im Nahrungsspektrum der Schreitvögel auch die Kriechtiere eine Rolle. So auch bei den Greifvögeln, die als Prädatoren gegenüber beiden Artengruppen auftreten. Für den Schreiadler sind Lurche und Kriechtiere entscheidender Teil sei- ner Nahrung und auch Schwarzmilan und Rohrweihe finden einen nicht unwesentlichen Teil ihrer Nahrung in der Herpetofauna, aber auch Arten wie Mausebus- sard, Rotmilan und Turmfalke haben diese im Nah- rungsspektrum. Unter den allesfressenden Krähenvö- geln sind sowohl Kolkrabe und Krähenarten wie Elster, Dohle und Eichelhäher zu nennen, deren Auftreten unter Umständen bei „Krötenregen“ nicht untypisch ist. Schließlich zählen für den Raubwürger Eidechsen, für den Neuntöter junge Eidechsen sowie für Amseln und Drosseln Metamorphoslinge an Land zum Nahrungs- spektrum. Eine wesentliche Rolle im Räuberumfeld der Herpeto- fauna spielen die Säugetiere, wobei manche Arten zu den Hauptwidersachern zählen und einzelne Vertreter insbesondere unter den Neozoen zu erheblichen Ver- lusten führen können. Als Allesfresser kann dabei das Wildschwein für nahezu alle Arten in allen Entwick- lungsformen wie auch im gesamten Lauf des Jahres von Reproduktion über Sommerlebensraum bis Win- terruhe als Fressfeind auftreten. Unter den Raubtieren sind Fuchs, Dachs, Fischotter, Marderhund, Wasch- bär, Mink, Iltis und andere Marder zu nennen. Dabei können Waschbär und Mink zumindest lokal popula- tionsgefährdenden Einfluss ausüben, was keinesfalls unterschätzt werden darf. Weitere Feinde unter den Säugetieren sind Igel sowie Wanderratten (zumindest Alttiere), aber auch Nutrias wie auch in Einzelfällen Wasserspitzmaus und Wasserfledermaus. Keinesfalls unbedeutend als Feinde für Lurche und Kriechtiere sind Vertreter der eigenen Artengruppe, in Einzelfällen bis hin zum Kannibalismus. So haben alle drei heimischen Schlangen Frösche, Kröten und Eidechsen im Nahrungsspektrum. Ähnliches trifft für die Sumpfschildkröte zu, die zumindest Lurche erbeu- tet. Auch exotische Schmuckschildkröten können hier eine Rolle spielen. Der Kammmolch frisst ggf. Larven der eigenen Art, aber auch kleinere Molcharten. Der Seefrosch frisst von Jungtieren der eigenen Art über kleinere Teichfrösche bis hin zu Vertretern anderer Lurche nahezu alles, wessen er habhaft werden kann, was teilweise auch für den Teichfrosch zutrifft. Im unmittelbaren Umfeld des Menschen lebende Haustiere sind gleichfalls als Räuber wirksam. Dabei haben Hauskatzen (verwildert im Außenbereich, in Gartensiedlungen u. a.) speziell auf Eidechsen örtlich nicht zu unterschätzende Auswirkungen; Hunde dage- gen weniger. Im dörflichen Umfeld beeinflusst auch die individuelle Geflügelhaltung die Vorkommen von syn- 597 ||||||||||||| FEINDE und KRANKHEITEN Krankheiten Pilzerkrankungen werden seit langem für das Amphi- biensterben verantwortlich gemacht. Die weltweit ver- breiteten Vertreter der Gattung Saprolegnia, volkstüm- lich Wasserpilze genannt, befallen Amphibien und ihre Entwicklungsstadien in der aquatischen Lebensphase.Am häufigsten fallen sie in Gelegen der Erdkröte oder des Grasfrosches auf. Trotz Verpilzung einzelner Eier schlüpfen meist genügend Larven. Schwieriger wird die Situation, wenn die Wasserqualität schlecht ist oder in Moorbereichen mit niedrigem pH-Werten gelaicht wird. Landesweit wurden solche Verpilzungen regist- riert, selten die Ursachen wirklich untersucht. Auch bei geschwächten, verletzten oder alten Individuen wurde Pilzbefall beobachtet. Ein Weibchen des Bergmolchs wurde am 17.04.2015 an der Wasseroberfläche trei- bend in einem Tümpel in Ballenstedt/Harz gefangen. Es zeigte auf der äußeren Haut den Befall mit Algenpil- zen. Die äußere Haut (Epidermis) befand sich im Kopf- und Rumpfbereich zum Teil in Ablösung (F. Mutsch- mann, pers. Mitt.). Eine Sektion ergab weitere multible Mikronekrosen und granulomatöse Entzündungsherde sowie bindegewebig ummantelte Bohrgänge von Lar- ven von Rundwürmern (Nematoda). Der Totfund eines Abb. 1: Bergmolch-Weibchen von Algenpilzen parasitiert (Foto: W.-R. Grosse).Abb. 2: Oberhaut einer Kreuzkröte mit Chytridien, Färbung: Haematoxilin-Eosin (Foto: F. Mutschmann). Abb. 3: Von Saprolegnia befallener Erdkrötenlaich (Foto: S. Meyer).Abb. 4: Lunge einer Kreuzkröte mit Lungenwürmern, Färbung: May-Grünwald-Giemsa (Foto: F. Mutschmann). Abb. 5: An Nierenversagen verendeter Teichfrosch (Foto: W.-R. Grosse)..Abb. 6: Ein mit dem Ranavirus befallener Teichfrosch (Foto: W.- R. Grosse). anthropen Arten; gemeint sind sowohl Hausenten und auf Dorf- oder Privatteichen gehaltenes Wassergeflü- gel, das insbesondere den Laich dezimiert wie auch Haushühner, die durchaus auch Methamorphoslinge fressen. Der Mensch spielt dagegen in der Gegenwart als „Fressfeind“ keine Rolle mehr, was aber in prähistori- scher Zeit oder auch in Zeiten mit großen Hungersnö- ten (Mittelalter, Kriegsperioden) durchaus anders war. Landespezifische Aspekte 598 FEINDE und KRANKHEITEN Teichmolchs mit schweren Hautschädigungen südlich von Halle im Jahr 2009 war auf den Befall mit dem Pilz Mucor amphibiophorum zurückzuführen (Grosse 2011b). Häufig sterben die Tiere allerdings an Organ- versagen von Leber und Niere, was bei einem Teich- molchweibchen aus der Kiesgrube Gröbers im Jahr 2010 der Fall war. Das Tier fiel durch einen ballonar- tig aufgetriebenen Leib auf. Derartige Beobachtungen einer „Bauchwassersucht“ konnten auch an Grasfrö- schen im Selketal/Harz im Jahr 2008 gemacht wer- den. Teichfrösche aus dem Norden von Halle zeigten im Jahr 2006 nach der Metamorphose ähnliche Symp- tome an Rumpf und Extremitäten. Im Zusammenhang mit dem weltweit zu verzeichnen- den Aussterben von Amphibienpopulationen wird die Chytridiomykose als Ursache genannt (Mutschmann 2010). Der Chytridpilz Batrachochytrium dendroba- tidis (kurz Bd genannt) gilt als Mitverursacher des weltweiten Froschsterbens und Batrachochytrium salamandrivorans (kurz Bs genannt) wird für das Salamandersterben verantwortlich gemacht (vgl. Kap. 5.4 Forschungsbedarf). Auch in Sachsen-Anhalt wird auf den erschreckenden Trend beim Rückgang der Populationen der Geburtshelferkröten aufmerksam gemacht (A. Westermann, pers. Mitt.). Über die Ursa- chen lässt sich im Moment nur spekulieren, möglich ist die Pilzerkrankung Chytridiomykose (vgl. Tobler 2015). Buschendorf (in diesem Buch) schreibt, dass in zunehmendem Maße Erdkrötenbestände durch die tödlich verlaufende Infektion (Chytridiomykose) mit dem Pilz Batrachochytrium dendrobatidis dezimiert werden, worüber allerdings in Sachsen-Anhalt noch keine Beobachtungen vorliegen. Im März 2015 wur- den in Halle im Bereich der Erdkrötenvorkommen Talstraße und Kasernensumpf in der Dölauer Heide gehäuft tote Erdkröten gefunden. Insgesamt fünf Tiere wurden untersucht und auf Bd-Befall getestet, was negativ ausfiel. Alle Tiere zeigten einen Befall mit Lungenwürmern (Rhabdias bufonis), was höchstens zu einer Schwächung der Tiere führte. Auffällig war bei allen Tieren eine deutlich sichtbare Degeneration der Leber, was zu einem Energiedefizit der Individuen führt. Die Ursachen können u. a. in den milden Wit- terungsverhältnissen im Winter 2014/2015 und dem Frühjahr 2015 liegen. Spekulationen der Folgen eines Klimawandels sind bei den Befunden nicht ganz von der Hand zu weisen. Dabei können Amphibien auf- grund ihrer komplexen Ansprüche an den Lebensraum wichtige Bioindikatoren sein. Auch Virusinfektionen werden bei Amphibien landes- weit beobachtet, meist aber nicht erkannt oder gar registriert. So liegen nur wenige Hinweise auf die Infektion mit Ranavirus vor. Am 23.07.2007 wurde im Bassin der Wasserpflanzenanlage im Botanischen Garten Halle ein lebloser aufgetriebener Teichfrosch gefunden. Auffälligstes Merkmal war der ausgestülpte Vorderdarm einschließlich der Zunge. Der Erreger aus der Gruppe der Iridoviren ruft den plötzlichen Tod der Tiere hervor. Nach einer kurzen Inkubationszeit erscheinen die Tiere apatisch, neigen zu Ataxien und verändern ihre Farbe (die Beobachtung zeigt, wenn sie am schönsten aussehen, sterben sie!). Ödembil- dungen, Magenvorfälle, Nierendegenerationen und flächige Hämorrhagien (Red Leg-Symptom) sind sicht- bar. Die Gefahr für Freilandpopulationen besteht in der Existenz latent infizierter Artgenossen, die ebenso wie das Wasser als Infektionsweg in Frage kommen (Mut- schmann 2010). Prädatoren und Kannibalismus Amphibien spielen mit einer Häufigkeit von 10 % an der Gesamtnahrung neben Fischen, Kleinsäugern und Vögeln eine bedeutende Rolle im Beutespektrum des Minks. Im Rahmen einer Studie des Institutes für Zoo- logie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wurden 50 Minke mit Mageninhalt aus Sachsen-Anhalt untersucht. Dabei konnten in den Mägen von fünf Tie- ren Amphibienreste nachgewiesen werden (Zschille & Grosse 2003). Als Nahrungsobjekte konnten Moor- frosch (Deetzer Teich Zerbst) und Seefrosch (Zehnru- tenkolk Dabrun und Deetzer Teich Zerbst) anhand von Knochenresten (Ilium, Frontoparietale) bestimmt wer- den. Der Nachweis der Erdkröte als Beute des Mink (Alte Elbe Gallin sowie Korg’scher Busch Kleinkorga) anhand von Hautresten ist deshalb interessant, weil die Hautgifte adulter Erdkröten die meisten natürlichen Fressfeinde vom Verzehr der Kröten (zumindest der Haut und des Laichs) abhalten (Grosse 1999). Ver- schiedene Untersuchungen zu Nahrungsgewohnhei- ten des Minks im europäischen Raum weisen sogar auf Bevorzugung von Fröschen gegenüber Kröten bei semiaquatischen Marderartigen hin (Sidorovich & Pikulik 1997). In Sachsen-Anhalt spielt entlang grö- ßerer Flüsse wie der der Elbe, aber auch in größerer Entfernung dazu, der Mink zunehmend eine nicht zu unterschätzende Rolle als Prädator. Besonders betrof- fen scheinen Arten zu sein, die zu größeren Laichge- meinschaften neigen. Dokumentierte Funde von vom Mink getöteter Tiere liegen von Erdkröte, Moorfrosch und Kreuzkröte vor. Als Reste der Beutezüge des Minks sind typischerweise von innen nach außen gewendete Hautreste („Krötenhemden“) höchstens mit Resten der Unterschenkel zu finden, aus denen der Mink die Innereien herausgeschüttelt hat. Bei dieser Form der Nahungsbeschaffung kommt dem Räuber die Ana- tomie der Froschlurche entgegen, durch die sich der, insbesondere in der Paarungszeit sozusagen in einem Lymphbett schwimmende Körper, gut von der Haut löst. Der Mink beißt die Tiere auf und schüttelt diese, bis er den „Kern“ heraus hat, der Rest bleibt liegen. Typisch für den Mink ist zusätzlich die Tatsache, dass er oft eine größere Zahl (unter Umständen alle greifbaren) potenti- eller Beutetiere tötet, als er dann frist. Landesweit wird auch der Waschbär für den Rückgang der Amphibienpopulationen verantwortlich gemacht. Dafür liegen eigene Beobachtungen aus dem Harz vor. Wie aus Untersuchungen von Knochenresten im Abb. 7: Haut einer Erdkröte – Fraßreste des Mink; typischer- weise werden Haut und Laich nicht gefressen (Foto: B. Simon). 599

Ökotoxizität von SSRI und Serotonin-Analoga

Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Inhibitoren (Selective Serotonin Re-uptake Inhibitors = SSRIs) werden häufig als Antidepressiva sowie zur Behandlung von Obsessive Compulsive Disorder (OCD) im Zusammenhang mit dem Tourette-Syndrom in der Humanmedizin eingesetzt. SSRIs werden dabei bevorzugt verschrieben, da sie im Vergleich zu anderen Medikamenten (wie Monoamin-Oxidase-Inhibitoren oder trizyklischen Antidepressiva) geringere Nebenwirkungen haben. Soweit bekannt beruht ihre Wirkung auf der Inhibition des Serotonin-Transporters, der für die Inaktivierung des Neurotransmitters Serotonin verantwortlich ist. Durch die Hemmung des Transporters wird Serotonin nicht so schnell wie normal aus dem synaptischen Spalt entfernt und die Reizweiterleitung dauert länger an. Es gibt jedoch auch Studien, in denen hemmende Effekte von SSRIs auf bestimmte Serotonin-Rezeptor-Subtypen und auf andere Rezeptoren wie z.B. den Azetylcholin-Rezeptor beobachtet wurden. Der Neurotransmitter Serotonin (5-Hydroxytryptamin) wird nicht nur beim Menschen und bei Säugetieren gefunden, sondern auch in allen anderen bisher untersuchten Tierstämmen einschließlich der Wirbellosen. Die vom aktivierten Serotonin-Rezeptor ausgehenden Effekte können jedoch sehr unterschiedlich sein (beim Menschen: Regulation von Appetit, Schlaf, Stimmungen und sexueller Erregung). Auch bei aquatischen Organismen hat Serotonin verschiedene Funktionen: Bei Muscheln, Krustazeen und Süßwassergastropoden reguliert dieser Neurotransmitter eine Vielzahl von Reproduktionsprozessen (Eiablage, Ovarienwachstum u.a.); bei einzelligen Protozoen spielt Serotonin eine Rolle bei der Cilia-Regeneration. Dies legt die Vermutung nahe, dass SSRIs, wie z.B. Fluoxetin (Prozac.) oder Fluvoxamin (Luvox.)) die normalen Signalübertragungsfunktionen in verschiedenen Arten negativ beeinflussen können und zwar in Konzentrationen, die mehrere Größenordnungen unterhalb der dem Menschen verabreichten Dosis liegen. Der Befund, dass Serotonin u.a. eine stimulierende Wirkung auf die Regulation der Freisetzung von Gonadotropin-II (GTH-II) im Goldfisch hat, könnte ein Hinweis dafür sein, dass auch SSRIs das endokrine System in Fischen beeinflussen können. Insgesamt gibt es bisher nur wenige Untersuchungen, die sich mit den Effekten von SSRI auf aquatische Organismen befassen, denn die allgemeine Problematik von Pharmazeutika in der Umwelt wurde erst in den letzten Jahren zur Kenntnis genommen. Medikamente wie die SSRIs werden kontinuierlich über geklärtes und ungeklärtes Abwasser in die aquatische Umwelt eingeführt. Daher können die Konzentrationen dieser Substanzen im Wasser über einen langen Zeitraum hinweg relativ konstant bleiben und zu einer Gefahr für aquatische Organismen werden. Ein Problem in diesem Zusammenhang ergibt sich daraus, dass während einer Langzeitexposition schon bei sehr niedrigen Konzentrationen Effekte auftreten können. usw.

Wir berichten über den Arbeitsalltag bei der SGD Nord

<p><p>"Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord" – etwas sperrig, oder? Auch, wenn unser Name komplex klingt, ist unsere Mission simpel: Wir gestalten die Zukunft unserer Region mit!</p><p>Uns liegt unsere Heimat, das nördliche Rheinland-Pfalz, sehr am Herzen. Deshalb ist es unser Ziel, sie zu schützen, zu pflegen und zu verbessern.</p><p>Jeden Tag ein Stück mehr. Klingt spannend? Ist es auch! Also schauen Sie bei unseren <a href="/stellenangebote">Stellenangeboten</a> vorbei und werden Sie Teil unseres Teams. Wir sind immer auf der Suche nach motivierten, klugen Köpfen, die mit uns das Rheinland-Pfalz von morgen gestalten wollen.</p><p>Und wenn Sie noch mehr über den Arbeitsalltag bei der SGD Nord erfahren wollen, <a href="https://www.linkedin.com/company/struktur-und-genehmigungsdirektion-nord">folgen Sie uns gerne auch auf LinkedIn</a>.</p><p>Die Datenschutzerklärung und das Konzept für die LinkedIn-Nutzung der SGD Nord finden Sie <a href="https://sgdnord.rlp.de/ueber-die-sgd-nord/datenschutz">hier</a>.</p></p><p><p>Beim Projekt "Neubau der Pfaffendorfer Brücke" kümmern sich unsere Kolleginnen und Kollegen aus der Abteilung Gewerbeaufsicht unter anderem um die Themen Arbeits- und Immissionsschutz.</p><p>Unser Präsident Joachim Rodenkirch hat sich zusammen mit Abteilungsleiter Sebastian Pielken nun selbst mal vor Ort ein Bild gemacht.</p><p>Wenn Ihr auch mal einen Blick hinter den Bauzaun werfen wollt, schaut gerne rein!</p></p><p><p>Letzte Woche wollten wir von Euch wissen, für welche eher ungewöhnliche Aufgabe wir tatsächlich zuständig sind.</p><p>Wer auf die Vergabe von Angelkarten getippt hat: Richtig geraten!&nbsp;</p><p>Denn wer an Mosel, Saar oder Rhein angeln will, braucht einen sogenannten Erlaubnisschein zum Fischfang. Die werden von uns vergeben, da wir die Fischereirechte von Rheinland-Pfalz für die drei Flüsse verwalten.</p><p>Good to know: Seit dem letzten Jahr kann man die Scheine für die Angelstrecken an der Mosel und für eine Strecke am Rhein auch ganz bequem online kaufen. Wer also an einem Feiertag spontan zum Angeln an die Mosel fahren möchte, kann sich über das Portal Fiskado mit wenigen Klicks eine Angelkarte besorgen.&nbsp;</p><p>Und jetzt Hand auf's Herz: Wer hat auf die Genehmigung von Baumhäusern getippt?</p></p><p><p>Eine Woche im Amt und gleich mal dem Nachwuchs gewidmet!</p><p>Unser neuer Präsident Joachim Rodenkirch hat gestern unseren Stand auf der AzubiSpots-Messe am Deutschen Eck besucht und ist mit jungen Menschen ins Gespräch gekommen, die sich für ein Duales Studium im Bereich Verwaltung interessieren.&nbsp;</p><p>Denn wir haben für den Einstellungstermin am 1. Juli 2027 noch Studienplätze für den Zugang zum dritten Einstiegsamt im Verwaltungsdienst zu vergeben.&nbsp;</p><p>Das Studium dauert drei Jahre und besteht aus einem Bachelorstudium an der @Hochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen und praktischen Phasen mit Schwerpunkt bei uns.&nbsp;</p><p>Falls wir jetzt Euer Interesse geweckt haben: Bis zum 31. August 2026 könnt Ihr Euch online über Interamt bewerben.</p><p>Alle Infos zu den Voraussetzungen &amp; Co. findet Ihr <a href="https://interamt.de/koop/app/stelle?0&amp;id=1369982">hier</a>.</p></p><p><p>Wir sind gespannt, wie gut Ihr uns kennt: Für welche der – zugegebenermaßen eher ungewöhnlichen – Aufgaben sind wir zuständig?</p><p>Stimmt gerne mal ab!</p><ul><li>Baumhäuser ab 10 qm genehmigen</li><li>Angelkarten vergeben</li><li>Wanderwegnamen in NSG zulassen</li><li>Private Bienenstöcke erfassen</li></ul><p>Die Auflösung gibt's nächste Woche.</p></p><p><p>Wie sieht eigentlich ein Arbeitstag als Ingenieurin im Bereich Grundwasser und Wasserversorgung bei der SGD Nord aus?</p><p>Wir wollten's wissen und haben Theresa Forst aus unserer Regionalstelle in Montabaur einen Tag lang über die Schulter geschaut.</p><p><a href="https://youtube.com/watch?v=4rxAaX7I3EA">Hier</a> geht's zum Video.&nbsp;</p></p><p><p>Ihr habt nicht nur eine Leidenschaft für Arbeits-, Immissions- und Verbraucherschutz, sondern übernehmt auch gerne Personalverantwortung?</p><p>Dann seid Ihr genau das, was wir suchen!</p><p>In unserer Regionalstelle in Idar-Oberstein ist nämlich gerade eine Stelle als Leitung des Referats 22 – Gewerbeaufsicht frei.&nbsp;</p><p>Was Euch erwartet:</p><ul><li>Ihr leitet ein Team mit ca. 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Idar-Oberstein.</li><li>Ihr übernehmt die Personalführung, -planung und -entwicklung.</li><li>Ihr koordiniert und steuert die Bereiche Arbeits-, Immissions- und Verbraucherschutz.</li><li>Ihr bearbeitet grundsätzliche und übergeordnete Verwaltungsangelegenheiten.</li><li>Ihr wirkt bei der Weiterentwicklung der Gewerbeaufsicht im Zuständigkeitsbereich der SGD Nord mit.</li><li>Ihr arbeitet mit anderen Behörden und Institutionen auf Landes- und Bundesebene zusammen.&nbsp;</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:</p><ul><li>Ihr habt einen Diplom- oder Masterabschluss in Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften oder einer vergleichbaren Fachrichtung in der Tasche.</li><li>Ihr habt fundierte, vielseitige Fachkenntnisse in den Bereichen Arbeits-, Immissions- und Verbraucherschutz.</li><li>Mehrjährige Erfahrung in mindestens einer Leitungsfunktion und im Bereich der Gewerbeaufsichtsverwaltung? Check!</li><li>Hohe Sozialkompetenz, gute Führungskompetenz und Einfühlungsvermögen im Umgang mit Mitarbeiter/innen sind Qualitäten, die Euch auszeichnen.</li><li>Ob im direkten Gespräch oder im Schriftverkehr: Ihr findet stets die richtigen Worte (Deutsch-Kompetenz mindestens Niveau C1 nach GER)</li></ul><p>Was wir Euch bieten:</p><ul><li>einen sicheren und verantwortungsvollen Arbeitsplatz im Beamtenverhältnis (bis A 15 LBesG; wenn die stellenplanmäßigen und beamtenrechtlichen Voraussetzungen vorliegen, sind weitere Entwicklungsmöglichkeiten perspektivisch möglich)</li><li>flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit aka Home Office</li><li>Fort- und Weiterbildungen, denn man lernt nie aus</li></ul><p>Bewerbt Euch gerne bis zum 14. Juni 2026 über Interamt!</p><p>Mehr Infos zu den Aufgaben, Anforderungen &amp; Co. findet Ihr <a href="https://interamt.de/koop/app/stelle?0&amp;id=1442985">hier</a>.</p></p><p><p>Mehr als 2.000 Karpfen, Giebel, Goldfische und Rotaugen haben zwei unserer Fischereiexperten gemeinsam mit weiteren Akteuren kürzlich aus dem Thürer Bach geborgen und in ihre neue Heimat in Kruft und Plaidt gebracht.&nbsp;<br><br><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7460964996034912256">Hier </a>ein kleiner Eindruck von der Rettungsaktion.&nbsp;</p></p><p><p>Ihr seid Verwaltungsexpert/innen mit einer Leidenschaft für das Thema Bauwesen?</p><p>Dann haben wir den passenden Job für Euch!</p><p>In Koblenz ist nämlich gerade eine Stelle in diesem Bereich zu vergeben.</p><p>Was Euch erwartet:</p><ul><li>Mit Eurem Team habt Ihr die Fachaufsicht über 24 Untere Bauaufsichtsbehörden.</li><li>Ihr wirkt bei Bauleitplanverfahren, bei der Ausbildung von Nachwuchskräften und in der Geschäftsstelle der Initiative Baukultur Welterbe Oberes Mittelrheintal mit.</li><li>Ihr übernehmt die Mittelbeantragung und -verwaltung für das Referat und interne Orga- und Personalaufgaben.</li><li>Ihr arbeitet dem Haushaltsreferat zu.&nbsp;</li><li>Ihr erstellt Stellungnahmen als Träger öffentlicher Belange.&nbsp;</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:</p><ul><li>Ihr habt einen Abschluss als Dipl.-Verwaltungswirt/in oder Bachelor of Arts (Studiengang Verwaltung oder Verwaltungsbetriebswirtschaft) oder die Angestelltenprüfung II in der Tasche.</li><li>Mit Baurecht (BauGB, BauNVO, LBauO) kennt Ihr Euch aus.</li><li>Einen Dienstwagen fahren? Mit Eurem Führerschein der Klasse B kein Problem.</li><li>Ein gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen (mind. C1), Organisationsgeschick und ein selbstbewusstes Auftreten sind Qualitäten, die Euch auszeichnen.</li><li>In die jeweiligen rechtlichen Bestimmungen einarbeiten? Kein Thema!</li></ul><p>Was wir Euch bieten:</p><ul><li>einen sicheren und verantwortungsvollen Arbeitsplatz im Beamten- oder Beschäftigtenverhältnis (3. Einstiegsamt bis A 11 LBesG oder vergleichbare Entgeltgruppe nach TV-L)</li><li>flexible Arbeitszeiten und familienfreundliche Arbeitsbedingungen</li><li>umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten&nbsp;–&nbsp;denn man lernt nie aus</li><li>eine spannende Tätigkeit in einer modernen Bündelungsbehörde</li></ul><p>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren <a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote"><u>aktuellen Stellenausschreibungen</u></a> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</p></p><p><p>Wusstet Ihr, dass berufsbedingte Schwerhörigkeit eine der häufigsten Berufskrankheiten ist?&nbsp;</p><p>Zum gestrigen Internationalen Tag gegen den Lärm haben unsere Expertinnen und Experten von der Gewerbeaufsicht deshalb die JT International Germany GmbH in Trier besucht, um die Mitarbeitenden für das Thema Lärm zu sensibilisieren.</p><p>Los ging's mit mehreren Fachvorträgen, zum Beispiel von unserer Gewerbeärztin zu den gesundheitlichen Folgen von Lärm. Danach stand ein „Lärmcampus“ mit verschiedenen praktischen Stationen an: Neben einem Quiz und Lärmmessungen in der Umgebung der Produktionsanlagen stand unter anderem das eigene Auto im Fokus. Bei einer schalltechnischen Untersuchung wurde deutlich, wie groß die Lärmbelastung durch Motorengeräusche und Musik sein kann.</p><p>Die Mitarbeitenden hatten auch die Möglichkeit, ihr Gehör audiometrisch untersuchen zu lassen und an einer persönlichen arbeitsmedizinischen Beratung teilzunehmen.</p><p>Fazit: Ob im Job oder in der Freizeit – Lärmschutz ist das A und O!&nbsp;</p><p>Foto: JTI</p></p><p><p>Damit unsere Unterwasser-Freunde ungehindert durch die Mosel schwimmen können, suchen wir wasserbaubegeisterte Ingenieur/innen und/oder Techniker/innen, die unser Team in Koblenz verstärken!</p><p>Was Euch erwartet:</p><ul><li>Planung und Bau von Fischwechselanlagen? Das ist Euer Ding!</li><li>Bauüberwachung und Bauoberleitung? Ihr sorgt dafür, dass vor Ort alles rundläuft!</li><li>Planung und Einsatz von Haushaltsmitteln? Ihr habt alles im Blick!</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:</p><ul><li>ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen (oder einen vergleichbaren Abschluss) – am besten mit Vertiefung Wasserbau – bzw. einen Abschluss als staatlich geprüfte/r Techniker/in mit der Fachrichtung Bautechnik</li><li>Lust auf Außendienst und einen Führerschein der Klasse B</li><li>Teamgeist, Durchsetzungsvermögen und gerne eine Prise Humor für den Arbeitsalltag</li></ul><p>Was wir Euch bieten:</p><ul><li>einen unbefristeten Arbeitsplatz mit Verantwortung, der so sicher ist wie eine gut geplante Fischwechselanlage</li><li>flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit</li><li>Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung, denn man lernt nie aus</li><li>einen Job in einer tollen Stadt mit Geschichte, Charme und viel Lebensqualität</li></ul><p>Diese spannenden Stellen sind zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren <a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote"><u>aktuellen Stellenausschreibungen</u></a> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</p></p><p><p>Einen Tag mal nicht die Schulbank drücken, sondern als Geomatikerin, Naturschutzexperte oder Informatikerin bei der SGD Nord verbringen – das haben elf Mädchen und Jungen am diesjährigen Girls'Day und Boys'Day getan.&nbsp;</p><p>Für die vier Nachwuchs-Geomatikerinnen ging es nach einer theoretischen Einweisung durch unsere beiden Expertinnen aus dem Bereich Raumordnung und Landesplanung gleich ans Eingemachte: mit einem Geoinformationssystem durften die Mädchen Daten auswerten und eigene Karten und 3-D-Visualisierungen erstellen.&nbsp;</p><p>Für die drei Naturschützer in spe ging es nach einer kurzen Einführung in die Aufgaben der Oberen Naturschutzbehörde auf eine Exkursion: Mit Notizblöcken, wetterfester Kleidung und einem Fernglas im Gepäck haben sie unsere Expertin zunächst in das Naturschutzgebiet Thürer Wiesen begleitet, wo sie Wasserbüffel, Störche und eine Fisch-Umsiedlung beobachten konnten. Danach ging's weiter an den Laacher See, wo sie bei bestem Wetter eine Wanderung zu den Mofetten, also den Austrittspunkten der vulkanischen Gase, machten.&nbsp;</p><p>Die vier Informatikerinnen auf Probe haben währenddessen von unseren IT-Expertinnen und -Experten gelernt, wie ein Computer von innen aussieht, wie er „rechnet“ und was genau Fach- und Verwaltungsinformatikerinnen in ihrem Job eigentlich machen. Ein Highlight: Die Schülerinnen durften anschließend einen Computer komplett in seine Einzelteile zerlegen und mit Hilfe der Expertinnen und Experten wieder zusammenbauen.&nbsp;</p><p>Habt Ihr in eurer Schulzeit auch schon mal in den einen oder anderen Beruf geschnuppert? Wenn ja, welche Jobs waren das und haben die Erfahrungen Eure Berufswahl beeinflusst?</p></p><p><p>26 SGD-Nord-Newbies hat unser Onboarding-Team diese Woche erfolgreich eingeNORDet!</p><p>Neben spannenden Beiträgen von SGD-Nord-Präsident Wolfgang Treis, Vizepräsident Prof. Dr. Martin Kaschny, Abteilungsleiter Johannes Ballensiefen, Referatsleiter Maximilian Jörger und Referatsleiterin Sandra Hansen-Spurzem standen außerdem verschiedene Spiele, ein gemeinsamer Spaziergang am Rheinufer, ein Austausch mit der Gleichstellungsbeauftragten, dem Sozialen Ansprechpartner, der Schwerbehindertenvertretung und dem Personalrat und eine Feedback-Runde auf dem Programm.</p><p>Danke an Angelika Moser, Sandra Meyer und Marc Thielen für die tolle Organisation!</p></p><p><p>Klick. Klack. Telefon. Der nächste Vorgang wartet schon.<br>Genau Euer Ding? Dann kommt in unser Team!<br>Wir suchen eine Verwaltungskraft (m/w/d) in Teilzeit (19,5 Stunden) für unsere Regionalstelle Gewerbeaufsicht in Idar-Oberstein.</p><p>Was Euch erwartet:</p><ul><li>Ihr haltet unsere Post- und Büroabläufe am Laufen – digital und analog.</li><li>Ihr organisiert, dokumentiert und behaltet den Überblick.</li><li>Ihr seid die erste Anlaufstelle am Telefon.</li><li>Ihr unterstützt bei der Pflege wichtiger Datenbestände.</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:</p><ul><li>eine kaufmännische Ausbildung oder eine Verwaltungsausbildung</li><li>einen sicheren Umgang mit Word, Excel, Outlook und PowerPoint</li><li>Sorgfalt, Organisationstalent und Teamfähigkeit</li></ul><p>Was wir Euch bieten:</p><ul><li>einen sicheren und verantwortungsvollen Arbeitsplatz im Beschäftigtenverhältnis in der Entgeltgruppe 5 TV-L</li><li>flexible Arbeitszeiten und familienfreundliche Arbeitsbedingungen</li><li>umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten&nbsp;–&nbsp;denn man lernt nie aus</li><li>eine abwechslungsreiche, interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit in einer modernen Bündelungsbehörde</li></ul><p>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren <a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote"><u>aktuellen Stellenausschreibungen</u></a> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</p></p><p><p>Wettschulden sind Ehrenschulden – also ran an die Bewerbung!</p><p>Wir haben nämlich aktuell eine unbefristete Teilzeitstelle im Bereich der Post- und Scanstelle zu vergeben.&nbsp;</p><p>Was Euch erwartet:</p><ul><li>Im Bereich Scanstelle scannt Ihr Schriftstücke, überführt sie in die E-Akte und seid für die Qualitätssicherung zuständig.</li><li>Im Bereich Poststelle kümmert Ihr Euch um den Postein- und -ausgang, um digitale Postfächer und um die Datenschleuse.</li><li>Im Bereich Kurierdienst übernehmt Ihr den Transport der Post zwischen unseren Dienstgebäuden in Koblenz und verteilt sie auf die Zentralen Verteilerfächer.</li><li>Ihr übernehmt außerdem Verwaltungs- und Bürotätigkeiten wie zum Beispiel Datenpflege, standardisierten Schriftverkehr und Archiv- und Aktenverwaltung.</li><li>Ihr unterstützt unsere Kolleginnen und Kollegen in der Druckerei und in der Materialverwaltung, -annahme und -ausgabe.</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:</p><ul><li>Ihr habt eine abgeschlossene dreijährige Berufsausbildung oder einen erfolgreichen Abschluss eines anerkannten Ausbildungsberufes im Verwaltungs- oder kaufmännischen Bereich in der Tasche.</li><li>Ihr seid in der Lage, Lasten bis 20 Kilo zu heben und zu tragen.</li><li>Einen Dienstwagen fahren? Mit Eurem Führerschein der Klasse B kein Problem.</li><li>Ein gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen (mind. C1), eine überdurchschnittliche Genauigkeit und Sorgfalt und eine schnelle Auffassungsgabe sind Qualitäten, die Euch auszeichnen.</li><li>Dokumenten-Managementsysteme, Registratur-Software, Microsoft-Office – damit kennt Ihr Euch aus.&nbsp;</li></ul><p>Was wir Euch bieten:</p><ul><li>einen sicheren und verantwortungsvollen Arbeitsplatz im Beschäftigtenverhältnis in der Entgeltgruppe 5 TV-L</li><li>flexible Arbeitszeiten und familienfreundliche Arbeitsbedingungen</li><li>umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, denn man lernt nie aus</li><li>eine abwechslungsreiche, interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit in einer modernen Umweltverwaltung</li></ul><p>Genau das Richtige für Euch? Dann bewerbt Euch gerne bis zum 3. Mai 2026.</p><p>Weitere Infos findet Ihr <a href="https://interamt.de/koop/app/stelle?0&amp;id=1432497">hier</a>.</p></p><p><p>"Kittel anziehen und Pipette bereithalten" hieß es letzte Woche für kleine Forscherinnen und Forscher der Grundschule Clemens in Mayen. Anlässlich des "Tag des Wassers" haben die Kinder an einer Wasserolympiade an der Nette teilgenommen, die von der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz organisiert wurde und bei der auch einige unserer Wasserexpertinnen und -experten dabei waren.</p><p>Wie echte Profis konnten die Kinder eigene Wasserfilter bauen, in unserem Laborwagen die Wasserqualität untersuchen, nach kleinen Gewässertieren und Insekten fischen und etwas über den Treibholzrechen der Nette erfahren, der die Stadt Mayen bei Hochwasser vor Treibgut schützt.&nbsp;</p><p>Der eifrige Nachwuchs hatte viel Spaß und hat nebenbei gelernt, wie kostbar Wasser ist – und dass es nicht nur zum Trinken oder Baden da ist.</p><p>Fotos: © Kreisverwaltung Mayen-Koblenz/Damian Morcinek und Julia Groß; SGD Nord/Dominik Schroeder</p></p><p><p>Als persönliche Referentin des Präsidenten einer Oberen Landesbehörde – wie sieht da eigentlich ein typischer Arbeitstag aus?</p><p>Christiane Gandner hat es uns gezeigt. Kurz gesagt sorgt sie dafür, dass unser Präsident Wolfgang Treis&nbsp;seinen Job richtig gut machen kann.&nbsp;</p><p>Konkret bedeutet das zum Beispiel: Termine koordinieren, recherchieren, Reden, Briefe und Grußworte schreiben, an Besprechungen teilnehmen oder Konzepte erarbeiten.</p><p>Ihr seht: Leerlauf hat man als persönliche Referentin eines Präsidenten jedenfalls nicht.</p></p><p><p>Wusstet Ihr, dass Hochwasserschutz nicht nur Kommunen- und Ländersache, sondern auch Eure Aufgabe ist?&nbsp;</p><p>Laut Wasserhaushaltsgesetz muss sich jede Person, die von Hochwasser oder Sturzfluten betroffen sein kann, in einem vertretbaren Rahmen selbstständig um geeignete Schutzmaßnahmen kümmern.</p><p>Aber wie findet Ihr raus, ob Ihr betroffen sein könntet und wie Ihr Euch am besten schützen könnt?&nbsp;</p><p>Dafür gibt es zum Beispiel seit Kurzem das Simulationsprogramm HydroZwilling, das vom Landesamt für Umwelt (LfU) Rheinland-Pfalz betrieben wird.&nbsp;</p><p>In unserem Video zeigen wir Euch am Beispiel eines fiktiven Szenarios, wie eine solche Simulation aussehen kann und welche Vorkehrungen Ihr treffen könnt.</p><p>Habt Ihr den HydroZwilling schon ausprobiert?</p><p>Quelle: HydroZwilling RLP, © LfU RLP</p></p><p><p>Sie schlafen kopfüber, "sehen" mithilfe von Schallwellen und sind die einzigen Säugetiere, die fliegen können: Fledermäuse sind nicht nur ziemlich faszinierend, sondern leider auch stark gefährdet.&nbsp;</p><p>Vor allem im Winter gilt für sie: Bloß nicht stören! Denn wenn man sie aus dem Winterschlaf reißt, fährt ihr Stoffwechsel hoch und sie verbrennen wertvolle Reserven. Nachschub in Form von Mücken, Käfern &amp; Co.? Fehlanzeige.&nbsp;</p><p>Deshalb hat die SGD Nord in Kooperation mit der Biotopbetreuung des Rhein-Lahn-Kreises und einer Fachfirma einige ihrer Winterquartiere umgebaut: Vier ehemalige Bergbaustollen bei Kaub. Die Zugänge zu den Stollen sind jetzt so verschlossen, dass nur noch tierische Bewohner hindurchpassen. Denn in der Vergangenheit haben sich immer wieder Personen illegal Zutritt verschafft und die Tiere bei ihrer Winterruhe gestört.&nbsp;</p><p>Über die neuen "Schlafzimmertüren" freuen sich übrigens nicht nur die kleinen Luftakrobaten: Auch Amphibien wie der Bergmolch und der Feuersalamander profitieren von den ungestörten Rückzugsorten.&nbsp;</p><p>Foto: Frank Staudt</p></p><p><p>Ein Bewerbungsgespräch in einer Behörde beginnt für viele mit einem kurzen Schockmoment: Man betritt den Raum und steht plötzlich einem sechsköpfigen Gremium gegenüber.&nbsp;</p><p>Aber keine Sorge. Auch, wenn sich das Setting im ersten Moment eher nach einer Gerichtsverhandlung als nach einer Bewerbungssituation anfühlt: Es ist kein Verhör!&nbsp;</p><p>Und die große Runde hat einen guten Grund. Neben Kolleginnen und Kollegen aus dem Fachbereich und unseren Recruiterinnen sitzen bei uns auch eine Vertretung des Personalrates, die Gleichstellungsbeauftragte und die Vertrauensperson für schwerbehinderte Menschen mit am Tisch.</p><p>Ihr seht also: einige Personen sind nicht dafür da, um Euch mit Fragen zu löchern. Sie stellen sicher, dass Euer Bewerbungsprozess fair und transparent verläuft.&nbsp;</p><p>Welche Erfahrung habt Ihr mit Bewerbungsgesprächen im öffentlichen Dienst gemacht?</p></p><p><p>Gewerbeaufsicht, Raumordnung und Landesplanung, Wasserwirtschaft und Naturschutz: Während seines zweiwöchigen Schulpraktikums in der SGD Nord hat Frederic Hartung in viele verschiedene Berufsfelder reingeschnuppert.&nbsp;</p><p>Dabei hat er unter anderem:</p><ul><li>Biberspuren untersucht,</li><li>unseren Biologen bei Insektenstudien unterstützt,</li><li>eine Einführung in das Landschaftsinformationssystem der Naturschutzverwaltung (LANIS) bekommen,</li><li>das Mosellum in Koblenz besucht,</li><li>den Deich in Neuwied-Engers besichtigt,</li><li>unseren Vizepräsidenten&nbsp;Prof. Dr. Martin Kaschny zur Regionalvorstandssitzung der Planungsgemeinschaft Mittelrhein-Westerwald begleitet,</li><li>und an diversen Besprechungen teilgenommen.</li></ul><p>Ihr seht: Zeit für Langeweile ist nicht geblieben!&nbsp;</p></p><p><p>Olau, Alaaf und Helau an alle Jeckinnen und Jecken!&nbsp;</p><p>Als im Rheinland beheimatete Behörde haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, unsere regionalen Traditionen zu pflegen: Pünktlich um 11:11 Uhr haben wir die Büros unseres Präsidenten Wolfgang Treis&nbsp;und unseres Vizepräsidenten Prof. Dr. Martin Kaschny erstürmt – und es ging ihnen dabei ordentlich an den Schlips.&nbsp;</p><p>Wir wünschen allen Närrinnen und Narren eine tolle Karnevalszeit!&nbsp;</p></p><p><p>Aus einer Urlaubsvertretung wird Teamleitungserfahrung, aus einem Praktikum wird eine Festanstellung und aus ersten Berührungspunkten mit Excel werden fortgeschrittene Microsoft-Office-Kenntnisse – was nach harmloser Schönfärberei klingt, kann Euch im Joballtag schnell auf die Füße fallen.&nbsp;</p><p>Deshalb: Bleibt bei der Wahrheit und zeigt uns, was Ihr wirklich könnt (und noch lernen wollt)!</p></p><p><p>POV: In Eurem Team fehlt ein/e Volljurist/in.</p><p>Damit unser Zentralreferat der Gewerbeaufsicht in Koblenz bald wieder komplett ist, suchen wir eine Volljuristin oder einen Volljuristen mit einem Herz für öffentliches Recht!</p><p><strong>Was Euch erwartet:</strong></p><ul><li>Ihr führt Planfeststellungs- und Plangenehmigungsverfahren für Hochspannungsfreileitungen und Gashochdruckleitungen nach dem Energiewirtschaftsgesetz durch.</li><li>Ihr erstellt Stellungnahmen zu Gesetz- und Verordnungsvorhaben sowie Vorlagen zu Grundsatzentscheidungen.</li><li>Ihr arbeitet mit den Regionalstellen im Bereich des Arbeitsschutzes, des Immissionsschutzes und des Verbraucherschutzes zusammen.</li><li>Ihr beratet und betreut die Abteilung Gewerbeaufsicht in allen juristischen Fragestellungen auf dem Gebiet des Arbeits-, Immissions- und Verbraucherschutzes.</li><li>Ihr entscheidet über Widersprüche und bearbeitet Klageverfahren.</li><li>Ihr seid für die Bescheidung von Eingaben und Petitionen im Immissionsschutzrecht zuständig und habt die Fachaufsicht über die Unteren Immissionsschutzbehörden.</li><li>Ihr wirkt aktiv bei der Ausbildung von Nachwuchskräften mit.</li></ul><p><strong>Was Ihr mitbringen solltet:</strong></p><ul><li>Ihr habt eine Ausbildung als Volljurist/in mit zumindest einem befriedigenden Examen in der Tasche.</li><li>Einen Dienstwagen fahren? Mit Eurem Führerschein der Klasse B kein Problem.&nbsp;</li><li>Ihr kennt Euch auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts aus.</li><li>Ihr könnt rechtlich und tatsächlich komplexe Sachverhalte präzise erfassen, klar und verständlich darstellen und praxisgerechte Lösungen erarbeiten.</li><li>Ein sehr gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen, ein ausgeprägtes analytisches Denkvermögen und eine strukturierte Arbeitsweise sind Qualitäten, die Euch auszeichnen.</li><li>Ihr bringt gute EDV-Kenntnisse mit.</li><li>Bestenfalls habt Ihr schon praktische Erfahrung in dem Aufgabengebiet gesammelt.</li></ul><p><strong>Was wir Euch bieten:</strong></p><ul><li>einen sicheren und verantwortungsvollen Arbeitsplatz im Beamten- oder Beschäftigtenverhältnis im 4. Einstiegsamt bis zur Besoldungsgruppe A 15 LBesG bzw. vergleichbarer Entgeltgruppe nach TV-L</li><li>einen abwechslungsreichen und sinnstiftenden Job</li><li>flexible Arbeitszeiten und individuelle Modelle der Telearbeit aka Home Office</li><li>umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten</li><li>ein Büro in Koblenz – einer attraktiven, historisch geprägten Stadt mit hoher Lebensqualität</li></ul><p>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren <a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote">aktuellen Stellenausschreibungen</a> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</p></p><p><p>Wisst Ihr, wofür in der Wasserwirtschaft die Abkürzungen "HQ" und "HW" stehen?&nbsp;</p><p>HQ und HW sind Größen für den Hochwasser-Abfluss und für den Wasserstand bei Hochwasser.&nbsp;</p><p>Was sie genau bedeuten und wofür sie gut sind, erklärt Maria Kaiser, Fachberaterin im Bereich Wasserwehr bei der SGD Nord.</p><p>Falls Ihr jetzt neugierig geworden seid: <a href="https://youtu.be/HETTS3LpWmI">Hier</a> geht's zum Erklärvideo.&nbsp;</p></p><p><p>Planfeststellungsverfahren, Höchstspannungsfreileitung, Träger öffentlicher Belange – diese Begriffe gehören für Lara Stania zum Tagesgeschäft.&nbsp;<br><br>Sie arbeitet im Bereich Energiewirtschaft bei der SGD Nord und hat sich einen Tag lang von uns über die Schulter schauen lassen.&nbsp;<br><br>Werft gerne mal einen Blick rein!&nbsp;</p></p><p><p>Die Region weiterentwickeln, vielfältige Interessen ausbalancieren und zukunftsfähige Strukturen planen – wenn genau das Euer Ding ist, wartet bei uns eine spannende Aufgabe auf Euch.</p><p>Die Planungsgemeinschaft Region Trier sucht gerade eine Referentin oder einen Referent (m/w/d) im Fachgebiet Raumordnung, Landesplanung (Vollzeit/unbefristet).</p><p><strong>Was Euch erwartet:</strong></p><ul><li>Ihr erstellt federführend Fachgrundlagen für die Fortschreibung des regionalen Raumordnungsplans, insbesondere zu Freiraum-, Verkehrsplanung und Einzelhandel.</li><li>Ihr wirkt an der Erstellung des regionalen Raumordnungsberichts mit – von der Datenerhebung bis zur Auswertung.</li><li>Ihr bringt Euch in grenzüberschreitende Raumentwicklung in der Großregion ein.</li><li>Ihr vertretet den leitenden Planer bzw. die leitende Planerin.</li><li>Ihr steht im engen Austausch mit Kommunen, Fachbehörden, wissenschaftlichen Instituten und weiteren Akteuren.</li><li>Ihr erstellt regionalplanerische Stellungnahmen zu raumbedeutsamen Planungen und Vorhaben.</li><li>Ihr begleitet eigene Projekte der Planungsgemeinschaft sowie Forschungsprojekte Dritter – fachlich, organisatorisch und präsentationsstark.</li><li>Ihr bereitet Sitzungsvorlagen vor und nehmt an Gremiensitzungen teil.</li><li>Personalführung gehört ebenfalls zu Eurem Verantwortungsbereich.</li></ul><p><strong>Was Ihr mitbringen solltet:</strong></p><ul><li>ein abgeschlossenes Studium (Diplom/Master) der Raum- oder Umweltplanung, Geographie mit Schwerpunkt Raumplanung oder eines vergleichbaren Studiengangs</li><li>sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift</li><li>sicherer Umgang mit den gängigen MS-Office-Anwendungen</li><li>analytisches Denkvermögen, Organisationsgeschick und Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit</li><li>Team- und Führungsfähigkeit sowie ein sicheres Auftreten</li><li>Flexibilität, Belastbarkeit und Verhandlungsgeschick</li></ul><p><strong>Was wir Euch bieten:</strong></p><ul><li>einen sicheren und verantwortungsvollen Arbeitsplatz im Beschäftigtenverhältnis im 4. Einstiegsamt bis zur Entgeltgruppe E 14 TV-L</li><li>einen abwechslungsreichen und sinnstiftenden Job</li><li>flexible Arbeitszeiten und individuelle Modelle der Telearbeit aka Home Office</li><li>umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten</li><li>ein Büro in Trier – einer attraktiven, historisch geprägten Stadt mit hoher Lebensqualität</li></ul><p>Neugierig geworden? Alle weiteren Infos zu Aufgaben, Anforderungen &amp; Co. findet Ihr <a href="https://interamt.de/koop/app/stelle?0&amp;id=1400303">hier</a><strong>.</strong></p></p><p><p>Anlagen, Arbeitsschutz, Abnahmen – wenn Euch dabei nicht der Kopf raucht, sondern das Herz höherschlägt, könntet Ihr ziemlich gut zu uns passen.</p><p>Unsere Regionalstelle der Gewerbeaufsicht in Idar-Oberstein hat nämlich zurzeit eine Stelle als Beamtin / Beamter im dritten Einstiegsamt der Laufbahnrichtung Naturwissenschaft und Technik zu vergeben.</p><p><strong>Was Euch erwartet:</strong></p><ul><li>Ihr überwacht, ob die Vorschriften des Arbeitsschutzes in Betrieben und Betriebsstätten eingehalten werden.</li><li>Ihr führt Betriebsinspektionen durch und untersucht Arbeitsunfälle und Schadensfälle.</li><li>Ihr fertigt fachtechnische Stellungnahmen an.</li><li>Ihr bearbeitet Genehmigungs- und Erlaubnisverfahren.</li><li>Ihr überprüft, ob bei umwelt- oder sicherheitsrelevanten Anlagen die immissionsschutzrechtlichen Vorschriften eingehalten werden.</li><li>Ihr seid für die Marktüberwachung und den technischen Verbraucherschutz zuständig.&nbsp;</li></ul><p><strong>Was Ihr mitbringen solltet:</strong></p><ul><li>Ihr habt einen Abschluss als Dipl.-Ingenieur/in (FH) oder Bachelor of Science bzw. of Engineering der Fachrichtungen Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Elektrotechnik o. Ä. in der Tasche.</li><li>English? No problem!</li><li>Belastbarkeit, Organisationsgeschick und Eigeninitiative sind Eigenschaften, die Euch auszeichnen.</li><li>Ihr habt Lust, Euch in die rechtlichen Bestimmungen reinzufuchsen.&nbsp;</li><li>Einen Dienstwagen fahren? Mit Eurem Führerschein der Klasse B kein Problem.&nbsp;</li><li>Ob im direkten Gespräch oder im Schriftverkehr: Ihr findet stets die richtigen Worte.&nbsp;</li><li>Gute MS-Office-Kenntnisse? Check!</li></ul><p><strong>Was wir Euch bieten:</strong></p><ul><li>eine Einstellung mit dem Ziel der Übernahme in ein Beamtenverhältnis (A 10 LBesG) (die allgemeinen beamtenrechtlichen Voraussetzungen müssen gegeben sein). Je nach persönlichen Voraussetzungen erfolgt vorher die Anstellung im Beschäftigungsverhältnis (E 10 TV-L).</li><li>flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit aka Home Office</li><li>Fort- und Weiterbildungen, denn man lernt nie aus</li></ul><p>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren <a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote">aktuellen Stellenausschreibungen</a> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</p></p><p><p>Ihr seid Volljurist/in mit einer Leidenschaft für Umweltrecht? Dann haben wir gerade genau die richtigen Jobs für Euch!</p><p>Unser Zentralreferat Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz in Koblenz hat eine Stelle als Referent/in im Arbeitsgebiet Wasserrecht und eine Stelle als Referent/in im Arbeitsgebiet Kreislaufwirtschaftsrecht zu vergeben:</p><p><strong>Was Euch erwartet:</strong></p><ul><li>Ihr führt Widerspruchsverfahren, Zulassungsverfahren und Verfahren zum Erlass von Rechtsverordnungen durch.</li><li>Ihr übernehmt die juristische Betreuung von Genehmigungs- und Planfeststellungsverfahren nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz und der Deponieverordnung.</li><li>Ihr beratet nachgeordnete Behörden in Fragen des Abfall-, Wasser- und Immissionsschutzrechts.</li><li>Ihr vertretet das Land in Klageverfahren bei Verwaltungsgerichten und dem Oberverwaltungsgericht.</li><li>Ihr übernehmt Personalführungsaufgaben und unterstützt bei der Ausbildung von Nachwuchskräften.</li></ul><p><strong>Was Ihr mitbringen solltet:</strong></p><ul><li>Ihr habt eine Ausbildung als Volljurist/in in der Tasche.</li><li>Komplexe Sachverhalte erfassen und praxisgerechte Lösungen erarbeiten? Für Euch kein Problem!</li><li>Belastbarkeit, Entscheidungsfreude und Verhandlungsgeschick sind Eigenschaften, die Euch auszeichnen.</li><li>Ihr habt Lust, Euch in neue Fachgebiete reinzufuchsen.&nbsp;</li><li>Einen Dienstwagen fahren? Mit Eurem Führerschein der Klasse B kein Problem.&nbsp;</li><li>Ob im direkten Gespräch oder im Schriftverkehr: Ihr findet stets die richtigen Worte.&nbsp;</li><li>Gute EDV-Kenntnisse? Check!</li></ul><p><strong>Was wir Euch bieten:</strong></p><ul><li>einen unbefristeten, verantwortungsvollen Arbeitsplatz im Beamten- oder Beschäftigtenverhältnis bis A 14 LBesG oder vergleichbare Entgeltgruppe nach TV-L</li><li>flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit aka Home Office</li><li>Fort- und Weiterbildungen, denn man lernt nie aus</li><li>einen spannenden Job in einer sehenswerten Stadt mit hoher Lebensqualität</li></ul><p>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren <a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote">aktuellen Stellenausschreibungen</a> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</p></p><p><p>Vor lauter Aufregung im Vorstellungsgespräch den Faden verlieren, den Satzanfang vergessen, ein kurzes Blackout haben – sowas ist absolut menschlich und kann jedem mal passieren!&nbsp;</p><p>Wichtig ist nur: Bei uns sollte nicht der Eindruck entstehen, Ihr hättet Euch nicht vorbereitet.&nbsp;</p><p>Auf unserer Website findet Ihr viele Infos, um im Gespräch mit SGD-Wissen glänzen zu können. Kleiner Tipp: Seht Euch die fünf Videos über unsere Aufgaben und Abteilungen sowie den Jubiläumsfilm an – dann habt Ihr in wenigen Minuten einen guten Überblick!</p><p><a href="/karriere/berufseinstieg-leicht-gemacht">Hier</a> findet Ihr die Videos und weitere Tipps rund um den Berufseinstieg bei uns.</p></p><p><p>Vergabeverfahren für Erkundungsmaßnahmen durchführen, Verträge mit beauftragten Unternehmen abschließen, Sanierungsanordnungen erstellen, Bodenbelastungen einstufen…&nbsp;</p><p>So sieht Kim Retzmanns Arbeitsalltag aus. Sie ist Expertin im Bereich Bodenschutz und hat uns einen Tag lang einen Einblick in ihre Arbeit gegeben. Dabei durften wir sie zu einem abgerutschten Hang begleiten, der im Auftrag der SGD Nord gesichert und saniert worden ist.&nbsp;</p><p>Hättet Ihr gedacht, dass es so komplex ist, einen Hang wieder standsicher zu machen?</p><p>Wenn Ihr <a href="https://youtube.com/watch?v=V1v9NjzcMPM">hier</a> oder auf das Bild klickt, gelangt Ihr zum Video.</p></p><p><p>Ob Studierende, erfahrene Fachkräfte oder Quereinsteigerinnen und -einsteiger – auf der Job- und Karrieremesse "Onboarding" der Hochschule Trier sind wir mit vielen Menschen ins Gespräch gekommen, die sich für Wasser, Umwelt und Technik interessieren.</p><p>Denn genau in diesen Themenbereichen hat unsere Regionalstelle in Trier aktuell gleich mehrere spannende Jobs im Angebot:</p><ul><li>Ingenieurstellen im Bereich Wasserhaushalt und Gewässerökologie,</li><li>Ingenieurstellen im Bereich Abwasser und Wassergütewirtschaft,</li><li>und die Leitung des Arbeitsbereichs Abfallwirtschaft/Bodenschutz.</li></ul><p>Was Euch unter anderem als Ingenieur/in (m/w/d) im Bereich Wasserhaushalt und Gewässerökologie erwartet:&nbsp;</p><ul><li>Ihr überprüft Bewirtschaftungsvorgaben für Oberflächengewässer und Gewässerentwicklungsprogramme, wasserwirtschaftliche Fördermaßnahmen und Antragsunterlagen bei Vorhaben in, an, über oder unter oberirdischen Gewässern sowie in Überschwemmungsgebieten.</li><li>Ihr kümmert Euch um die Bewirtschaftung von Niederschlagswasser und Oberflächengewässern.</li><li>Ihr übernehmt Gewässeraufsichten.</li><li>Ihr führt Planprüfungen im Rahmen von Wasserrechtsverfahren bei Gewässerausbau, Hochwasserschutz oder -vorsorgemaßnahmen durch.</li><li>Ihr beratet kommunale Maßnahmenträger bei naturnahen Gewässerausbaumaßnahmen.</li></ul><p>Was Euch unter anderem als Ingenieur/in (m/w/d) im Bereich Abwasser und Wassergütewirtschaft erwartet:</p><ul><li>Ihr fertigt fachtechnische Stellungnahmen zu Anträgen der Kommunen oder Industrie an, die sich auf den Bau und Betrieb von Abwasseranlangen sowie auf die Einleitung von Abwasser in ein Gewässer beziehen.</li><li>Ihr überprüft und bewertet Abwasseranlagen.</li><li>Ihr überwacht, ob Firmen oder Kommunen die abwasserrechtlichen Auflagen einhalten.</li><li>Ihr führt abwasserfachliche Inspektionen durch.&nbsp;</li></ul><p>Was Euch als Leitung des Arbeitsbereichs Abfallwirtschaft/Bodenschutz erwartet:&nbsp;</p><ul><li>Ihr übernehmt die Führungsverantwortung für sieben Mitarbeitende im Arbeitsbereich Abfallwirtschaft/Bodenschutz.</li><li>Ihr beurteilt bodenschutzrelevante Flächen, insbesondere im Hinblick auf Gefährdungsbeurteilungen und erforderliche Sanierungsmaßnahmen.</li><li>Ihr wirkt bei Planfeststellungs- und Plangenehmigungsverfahren zur Errichtung und zum Betrieb von Deponien, bei abfallrechtlichen Zulassungen für im Betrieb, in der Stilllegung oder in der Nachsorge befindliche Deponien und bei der Zulassung und der Überwachung von immissionsschutzrechtlich genehmigungsbedürftigen Entsorgungsanlagen mit.</li></ul><p>Mehr Infos zu den Stellen findet Ihr <a href="https://www.interamt.de/koop/app/trefferliste?stellenangebotliste=1379641,1380204,1380214">hier</a>.&nbsp;</p><p>PS: Ihr habt eine Schwäche für das wunderschöne Trier und interessiert Euch für die Themen Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft oder Bodenschutz, aber bei unseren aktuellen Jobangeboten ist trotzdem nicht das Richtige dabei? Kein Problem, Ihr könnt Euch gerne auch initiativ auf Euren Traumjob in unserem Trierer Team bewerben! Mehr dazu gibt's <a href="https://interamt.de/koop/app/stelle?0&amp;id=1000765">hier</a>.</p></p><p><p>leseratte96@..., cake-lover@… E-Mail-Adressen aus Jugendzeiten sind wie alte Chatverläufe: Heute kann man darüber lachen, aber sehen sollte sie besser niemand mehr – schon gar nicht im Bewerbungsprozess.</p><p>Deshalb: setzt bei Bewerbungen lieber auf den seriösen Klassiker "Vorname.Nachname@...".</p><p>Hand auf's Herz: Habt Ihr Euch als Teenie auch solche legendären E-Mail-Adressen eingerichtet?</p></p><p><p>Fahrradfahren, Yoga, Laufrunde und HIIT – beim diesjährigen Gesundheitstag der SGD Nord hieß es wieder: „Wer rastet, der rostet“!</p><p>Los ging’s mit einer Begrüßung durch unseren Präsidenten Wolfgang Treis und einem gesunden Frühstück in unserer Kantine. Danach wurde gemessen, geimpft, geatmet, gedehnt und geschwitzt.&nbsp;</p><p>Auf dem Programm standen zum Beispiel:</p><ul><li>Fitness-Workouts und HIIT-Trainings</li><li>ein Duathlon</li><li>Yoga-Einheiten</li><li>Grippeschutzimpfungen</li><li>Gesundheitschecks</li><li>eine Joggingrunde</li><li>ein Heilkräuter-Workshop</li><li>Vorträge zu Themen wie Stressbewältigung, Resilienz, gesund altern und Zeitmanagement</li></ul><p>Wir fühlen uns jetzt jedenfalls wie neu geboren!&nbsp;</p><p>Wofür hättet Ihr Euch angemeldet?&nbsp;</p></p><p><p>Zugegeben – das Thema Abwasser klingt im ersten Moment nicht besonders faszinierend. Aber wer erst mal einen Blick hinter die Kulissen einer Kläranlage geworfen und gesehen hat, wie viel Wissenschaft und Technik in solchen Anlagen steckt, weiß: Das sind wirklich ausgeklügelte Systeme!</p><p>Als Obere Wasserbehörde im nördlichen Rheinland-Pfalz haben wir regelmäßig mit dem Thema Abwasser zu tun. Wir führen zum Beispiel Genehmigungsverfahren für den Bau von Kläranlagen durch und prüfen regelmäßig, ob die Anlagen ordnungsgemäß betrieben werden.&nbsp;</p><p>Dabei ist es hilfreich, den Weg des Abwassers durch die verschiedenen Reinigungsstufen einmal selbst mitverfolgt zu haben. Deshalb nimmt unser Mitarbeiter Andreas Nilles aus dem Fachbereich Abwasser und Gewässergüte einmal im Jahr unsere Anwärterinnen und Anwärter sowie neue Mitarbeitende zu einer Kläranlagen-Besichtigung mit. Dieses Mal ging's zum Klärwerk Koblenz Wallersheim – eine der größten kommunalen Anlagen in Rheinland-Pfalz.</p><p>Von der Vorklärung über die Belebung bis zur Nachklärung – wir fanden es echt interessant, wie viele Stationen das Abwasser durchlaufen muss, bis es wieder in unsere Gewässer fließen darf.</p><p>Danke an das Klärwerk Koblenz-Wallersheim für den spannenden Einblick!</p></p><p><p>Weißer Dampf, Flaschen mit Gefahrensymbolen und blubbernde, bunte Flüssigkeiten in Reagenzgläsern – wenn man an ein Chemielabor denkt, hat man sofort ein bestimmtes Bild vor Augen.</p><p>Marc Leuck aus unserer Regionalstelle in Trier hat uns gezeigt, was sich wirklich hinter der Tür mit dem "Zutritt verboten"-Schild abspielt.</p><p>Als Chemielaborant prüft er, ob das gereinigte Abwasser aus Kläranlagen die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Außerdem untersucht er Proben aus unseren Gewässern auf Schadstoffeinträge und überschüssige Düngemittel.</p><p>Mit anderen Worten: Er trägt dazu bei, dass unsere Flüsse und Bäche noch sauberer werden.</p><p><a href="https://youtube.com/watch?v=PNcJSBZHum4?feature=share">Schaut gerne mal rein</a> und werft einen Blick hinter die Kulissen eines Chemielabors (Spoiler: bunte Flüssigkeiten gibt's da tatsächlich)!</p></p><p><p>Verwaltungsjob = nur Schreibtischarbeit? Von wegen!</p><p>Wer zwischendurch auch gerne mal den Bürostuhl gegen den Dienstwagen tauscht, ist in unserem Referat 32 – Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz in Koblenz genau richtig.</p><p>Hier warten nämlich gleich mehrere Jobs auf Euch, bei denen es mindestens ein- bis zweimal pro Woche heißt: Laptop zuklappen, rein in den Dienstwagen und ab an die Flüsse in unserer Region!</p><p>So könnte Euer Arbeitsalltag als Verwaltungsfachangestellte/r (m/w/d) mit "Außendienstlizenz" aussehen:</p><ul><li>Montag: wasserrechtliches Verfahren bearbeiten</li><li>Dienstag: ins Ahrtal fahren</li><li>Mittwoch: schriftliche Anhörung durchführen</li><li>Donnerstag: Gewässertour machen</li><li>Freitag: Besprechungen koordinieren und Niederschrift erstellen</li></ul><p>Ihr seht: Diese Stelle ist nichts für Stubenhocker!&nbsp;</p><p>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren <a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote">aktuellen Stellenausschreibungen</a> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</p></p><p><p>Organisationstalent mit Leidenschaft für Bauwesen gesucht!</p><p>Unser Bau-Referat braucht Verstärkung für das Team in Koblenz.</p><p><strong>Was Euch erwartet:</strong></p><ul><li>Widerspruchsbescheide prüfen, Außentermine wahrnehmen, über Beschwerden und Petitionen entscheiden – Ihr habt die Fachaufsicht über 24 Untere Bauaufsichtsbehörden.</li><li>Ihr wirkt an Bauleitplanverfahren mit und bringt Eure Expertise als Träger öffentlicher Belange ein.</li><li>Ihr wirkt in der Geschäftsstelle der Initiative Baukultur Welterbe Oberes Mittelrheintal mit.</li><li>Ihr kümmert Euch um die Mittelbeantragung und -verwaltung des Referats.</li><li>Ihr übernehmt Orga- und Personalaufgaben und unterstützt bei der Ausbildung von Nachwuchskräften.</li></ul><p><strong>Was Ihr mitbringen solltet:</strong></p><ul><li>Ihr habt einen Abschluss im Bereich Verwaltung oder Verwaltungsbetriebswirtschaft (Diplom-Verwaltungswirt/in, Bachelor oder Angestelltenprüfung II) in der Tasche.</li><li>"BauGB", "BauNVO", "LBauO" sind Abkürzungen, die Euch vertraut sind.</li><li>Ihr habt Lust, Euch in die rechtlichen Bestimmungen reinzufuchsen.</li><li>Im Kontakt mit Bau-Verantwortlichen und Bürgerinnen und Bürgern selbstbewusst auftreten und kommunizieren? Für Euch kein Problem!</li><li>Außendiensttermine sind für Euch eine willkommene Abwechslung.</li><li>Outlook, Word, Excel &amp; Co.? Damit kennt Ihr Euch aus!</li></ul><p><strong>Was wir Euch bieten:</strong></p><ul><li>einen sicheren, verantwortungsvollen Arbeitsplatz im Beamten- oder Beschäftigtenverhältnis (3. EA bis A 11 LBesG oder vergleichbare Entgeltgruppe nach TV-L)</li><li>einen Job, der nicht nur am Schreibtisch, sondern auch draußen etwas bewegt</li><li>flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit aka Home Office</li><li>Fort- und Weiterbildungen, denn man lernt nie aus</li><li>einen spannenden Job in einer sehenswerten Stadt mit hoher Lebensqualität</li></ul><p>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren <a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote">aktuellen Stellenausschreibungen</a> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</p></p><p><p>Starkregen, überflutete Straßen, vollgelaufene Keller – immer wieder haben wir es mit extremen Wetterereignissen und Hochwasser zu tun.</p><p>Umso wichtiger, genau zu wissen, welche Gebiete im Ernstfall besonders betroffen sind.</p><p>Dafür gibt es Hochwassergefahrenkarten. Sie zeigen,</p><ul><li>wie stark bestimmte Flächen überflutet werden,</li><li>und wie tief das Wasser in den Überflutungsgebieten steht.</li></ul><p>Die Karten helfen damit nicht nur Kommunen bei Planung und Vorsorge, sondern auch Anwohnerinnen und Anwohnern oder Unternehmen. Zum Beispiel, wenn es darum geht, Fluchtwege zu planen, Gebäude hochwasserangepasst zu bauen oder wassergefährdende Schadstoffe sicher zu lagern.</p><p>Unsere Mitarbeiterin Jessica Huntscha von der Fachberatung Wasserwehr erklärt, wo Ihr die Karten findet und was sie bedeuten.</p><p>Falls Ihr jetzt neugierig geworden seid, ob und wie stark Ihr von Hochwasser betroffen sein könntet: <a href="https://hochwassermanagement.rlp.de/unsere-themen/was-macht-das-land/hochwassergefahren-und-risikokarten">Hier</a> geht's zu den Hochwassergefahrenkarten Rheinland-Pfalz und <a href="https://youtu.be/PY9l7022brI">hier</a> geht's zum Erklärvideo.&nbsp;</p></p><p><p>„Baumaschinen statt Büro“ lautete das Motto, als wir Martin Nikolay einen Tag lang bei seiner Arbeit begleitet haben.</p><p>Als Gewerbeaufsichtsbeamter bei der SGD Nord betreut er über 5.000 Betriebe im Kreis Mayen-Koblenz.&nbsp;</p><p>Dieses Mal ging's zur Carl Beutlhauser GmbH in Andernach. Vor Ort hat sich Martin Nikolay angeschaut, ob die geltenden Arbeitsschutzvorschriften erfüllt sind:</p><ul><li>Haben die Mitarbeitenden Zugang zu Gehörschutz?</li><li>Liegen die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfsiegel vor?</li><li>Stehen für schwere Lasten geeignete Hebemittel zur Verfügung?</li><li>…&nbsp;</li></ul><p>Wir fanden es wirklich spannend, einen Betrieb mal durch die Brille der Gewerbeaufsicht zu sehen!</p><p>Hättet Ihr gedacht, dass man beim Thema Arbeitsschutz auf so vieles achten muss?</p><p>Wenn Ihr <a href="https://youtube.com/watch?v=PXeCXtjuSK4">hier</a> oder auf das Bild klickt, gelangt Ihr zum Video.</p></p><p><p>Vier Jahre nach der Flutkatastrophe gibt es im Ahrtal immer noch viel zu tun.&nbsp;</p><p>Dafür sucht unser Referat 32 – Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz in Koblenz mehrere Ingenieurinnen und Ingenieure, die wasserwirtschaftliche Projekte begleiten.</p><p>Was Euch erwartet:</p><ul><li>Ihr übernehmt die staatliche Gewässeraufsicht und erteilt wasserbehördliche Anordnungen.</li><li>Von der Prüfung bis zur Umsetzung – Ihr führt wasserrechtliche Verfahren durch.</li><li>Ihr übernehmt fachliche Beurteilungen und Sachverständigenaufgaben und beratet Untere Wasserbehörden, Verbandsgemeinden und Ingenieurbüros bei der Planung und Umsetzung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen.</li><li>Ihr genehmigt Anlagen des Hochwasserschutzes, der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung – und unterstützt fachlich bei der Erstellung der Antragsunterlagen.</li><li>Ihr führt Vor-Ort-Kontrollen durch, überwacht die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, wirkt bei Deich- und Gewässerschauen mit und begleitet Renaturierungen.</li><li>Ihr helft mit, dass die Maßnahmenträger schnell an ihre Fördergelder kommen.</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:</p><ul><li>Ihr habt Bauingenieurwesen oder einen anderen Studiengang, der sich mit Umwelt- und/oder Wasserthemen beschäftigt, studiert.</li><li>Außendiensttermine sind für Euch eine willkommene Abwechslung.</li><li>Einen Dienstwagen fahren? Mit Eurem Führerschein der Klasse B kein Problem.</li><li>Ob im direkten Gespräch oder im Schriftverkehr: Ihr findet stets die richtigen Worte.</li><li>Outlook, Word, Excel &amp; Co.? Damit kennt Ihr euch aus!</li></ul><p>Was wir Euch bieten:</p><ul><li>einen sicheren, verantwortungsvollen Arbeitsplatz im Beschäftigungsverhältnis (3. EA bis E 11 TV-L)</li><li>einen Job, der nicht nur am Schreibtisch, sondern auch draußen etwas bewegt</li><li>flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit aka Home Office</li><li>Fort- und Weiterbildungen, denn man lernt nie aus</li><li>einen spannenden Job in einer sehenswerten Stadt mit hoher Lebensqualität</li></ul><p><strong>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren </strong><a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote"><strong>aktuellen Stellenausschreibungen</strong></a><strong> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</strong></p></p><p><p>Am Sonntag, 14.09., dem Tag des offenen Denkmals, öffnen wir unsere Türen für Euch. Unser historisches Hauptgebäude in Koblenz ist nämlich nicht nur ein Hingucker, sondern auch ein Denkmal mit einer echt spannenden Geschichte! Wusstet Ihr zum Beispiel, dass sein Bau von niemand Geringerem als Kaiser Wilhelm II. genehmigt wurde?</p><p>Das steht für Euch auf dem Programm:&nbsp;</p><ul><li>spannende Fakten aus über 100 Jahren Baugeschichte</li><li>Einblicke in unsere verschiedenen Aufgaben, zum Beispiel Windenergie, Raumordnung und Gewerbeaufsicht</li><li>Führungen der Künstlerin Tanja Bowe durch ihre Ausstellung SteelArt</li><li>eine Entdecker-Rallye durchs Haus (natürlich inkl. Siegerprämie)</li><li>und damit auch unsere kleinen Gäste auf ihre Kosten kommen: Kinderschminken im Büro des Präsidenten</li></ul><p>Wann: Sonntag, 14. September 2025, 11.00 – 16.00 Uhr</p><p>Wo: Stresemannstraße 3–5, 56068 Koblenz</p><p>Der Eintritt ist frei.</p><p>Mehr Infos findet Ihr <a href="https://sgdnord.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/sgd-nord-laedt-am-14-september-zum-tag-des-offenen-denkmals-2025-ein-geschichte-kunst-und-kostenloses-kinderschminken">hier</a>. Wir freuen uns auf Euch!</p></p><p><p>Für einen Tag die Aktentasche gegen den Wanderrucksack, das Headset gegen Stadtgeschichten und den Bildschirm gegen eine Bunkerführung tauschen – so sah unser diesjähriger Personalausflug ins schöne Ahrtal aus.&nbsp;</p><p>Von der knapp 10 Kilometer langen Wanderung durch die Weinberge über die spannende Stadtführung durch Ahrweiler bis hin zur Besichtigung des ehemaligen Regierungsbunkers war für jeden was dabei.</p><p>Und weil wandern, Stadtgeschichte und Bunkerbesichtigung ganz schön hungrig machen, haben wir uns mittags zum Flammkuchen-Essen getroffen und den Ausflug gemeinsam ausklingen lassen – ein rundum gelungener Tag!</p><p>Team Wanderung, Stadtführung oder Regierungsbunker – wofür hättet Ihr Euch entschieden?</p></p><p><p>Krawattenpflicht und Kostümzwang waren gestern – heute geht's in der Arbeitswelt oft legerer zu. Auch bei uns sind Jeans und Pulli im Arbeitsalltag (meistens) völlig okay.&nbsp;</p><p>Für's Bewerbungsgespräch dürft Ihr Euch allerdings gerne ein bisschen in Schale werfen. Aber keine Sorge, das Wichtigste ist, dass Ihr Euch in Eurem authentisch-seriösen Outfit wohlfühlt.</p><p>Schicker Pullover, eleganter Blazer oder weißes Hemd – was ist Euer Go-To-Outfit für Bewerbungsgespräche?</p></p><p><p>Außentermine begleiten, Social-Media-Content erstellen, Videos schneiden und Pressemitteilungen schreiben – so sah Angelinas Arbeitsalltag während ihrer Zeit in unserem Referat für Öffentlichkeitsarbeit aus.</p><p>Als Regierungsinspektoranwärterin bei der SGD Nord hat sie im Rahmen ihrer Praxisphase zwei Monate lang das Team unserer Pressestelle unterstützt.</p><p>Dabei hat sie uns einen Tag lang mitgenommen – vom ersten Kaffee am Morgen bis zum wohlverdienten Feierabend.&nbsp;</p><p>Wenn Ihr <a href="https://youtube.com/watch?v=dEisv_8qWnY?feature=share">hier</a> oder auf das Bild klickt, gelangt Ihr zum Video.</p></p><p><p><i><strong>Rezept für eine/n perfekte/n Volljurist/in für unser Referat Bauwesen (ergibt eine Portion)</strong></i></p><p>Man braucht:&nbsp;</p><ul><li>eine Ausbildung zum Volljuristen oder zur Volljuristin – mit mindestens einem befriedigenden Examen</li><li>125 Gramm Neigung zu öffentlichem Recht</li><li>ein Päckchen analytisches Denkvermögen</li><li>ein Stück gutes Ausdrucksvermögen</li><li>einen Schuss EDV-Kenntnisse</li><li>eine ordentliche Portion Einsatzbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist</li><li>einen Führerschein der Klasse B</li><li>eine Prise strukturierte Arbeitsweise</li><li>optional: ein wenig Berufserfahrung im Baurecht (schmeckt aber auch ohne)</li></ul><p>Das Ganze gut verrühren und goldbraun backen.</p><p>Die fertige Juristin / der fertige Jurist passt hervorragend zu:</p><ul><li>der Fachaufsicht über 24 Untere Bauaufsichtsbehörden,</li><li>der Prüfung von Bauvorhaben in bauordnungs- und bauplanungsrechtlicher Hinsicht,</li><li>Grundsatzfragen des Städtebaurechts,</li><li>Rechtsfragen der VOB, VOL, VOF, HOAI und RPW 2013,</li><li>der Bescheidung von Eingaben und Petitionen im Baurecht,</li><li>Widerspruchsverfahren im Bauplanungs- und Raumordnungsrecht,</li><li>der Bearbeitung von Klageverfahren im Bau- und Raumordnungsrecht,</li><li>der rechtlichen Mitwirkung bei Verfahren der Raumordnung,</li><li>und der Mitwirkung bei der Ausbildung von Referendar/innen und Anwärter/innen.</li></ul><p>Abgerundet wird das Ganze durch unsere hauseigene Benefit-Würzmischung, bestehend aus:</p><ul><li>einem sicheren und verantwortungsvollen Arbeitsplatz im Beamten- oder Beschäftigtenverhältnis im 4. Einstiegsamt bis zur Besoldungsgruppe A 15 LBesG bzw. einer vergleichbaren Entgeltgruppe (TV-L)</li><li>einer abwechslungsreichen, interessanten und verantwortungsvollen Tätigkeit in einer modernen Umweltverwaltung</li><li>flexiblen Arbeitszeiten und individuellen Home-Office-Modellen</li><li>familienfreundlichen Arbeitsbedingungen</li><li>und einem umfangreichen und bedarfsorientierten Fort- und Weiterbildungsangebot</li></ul><p>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren <a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote">aktuellen Stellenausschreibungen</a> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</p></p><p><p>Na, lagt Ihr richtig? Letzte Woche wollten wir von Euch wissen, wie viele Bachpatinnen und -paten sich in unserem Zuständigkeitsgebiet ehrenamtlich engagieren.</p><p>Wer auf "mehr als 400" getippt hat: Richtig geraten!&nbsp;</p><p>Neuestes Mitglied in der Bachpatenfamilie ist der Angel- und Naturschutzverein Bergen, der ab sofort einen Abschnitt der Nahe betreut.</p><p>Zu den Aufgaben von Bachpatinnen und Bachpaten gehören zum Beispiel:&nbsp;</p><ul><li>den Zustand des Flusses dokumentieren</li><li>Unrat entfernen</li><li>Missstände melden</li></ul><p>Wir unterstützen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer dabei, indem wir zum Beispiel Materialkosten übernehmen und für ihren Versicherungsschutz sorgen.&nbsp;</p><p>So kümmern wir uns gemeinsam darum, dass die Flüsse und Bäche geschützt und erhalten werden.</p><p>Habt Ihr gewusst, dass es Patenschaften für Bäche und Flüsse gibt?&nbsp;</p></p><p><p>Abi in der Tasche – und jetzt? Direkt Erfahrungen sammeln und Geld verdienen oder erst mal studieren? Am besten beides!</p><p>Bei unserem Dualen Studium für den Zugang zum dritten Einstiegsamt im Verwaltungsdienst habt Ihr das Beste aus beiden Welten. Den theoretischen Input bekommt Ihr an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen, die praktischen Skills (überwiegend) bei uns.&nbsp;</p><p>Was wir Euch außerdem bieten:</p><ul><li>eine gute Bezahlung (mtl. 1567,85 € brutto)</li><li>sehr gute Übernahmechancen</li><li>flexible Arbeitszeiten (Ja, schon in der Ausbildung!)</li><li>Parkplätze &amp; Jobticket-Zuschuss</li><li>Unterstützung während der Praxis- und Theoriephasen</li><li>einen sicheren Arbeitsplatz im Beamtenverhältnis</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:&nbsp;</p><ul><li>Ihr habt das (Fach-)Abi in der Tasche.</li><li>Interesse an öffentlichen Aufgaben? Check!</li><li>Leistungsbereitschaft, Teamfähigkeit und eine gute Ausdrucksweise sind Qualitäten, die Euch auszeichnen.</li></ul><p><strong>Für nächstes Jahr sind leider schon alle Plätze vergeben. Wenn Ihr trotzdem neugierig geworden seid, findet Ihr </strong><a href="/karriere/wir-bilden-aus"><strong>hier</strong></a><strong> weitere Infos.</strong></p></p><p><p>„Talsperre statt Tastatur“ hieß es für uns, als wir Michael Schuhmacher einen Tag lang bei seiner Arbeit begleitet haben.</p><p>Als Wasserbau-Ingenieur, stellvertretender Referatsleiter und Leiter des Arbeitsbereichs Grundwasser und Wasserversorgung bei der SGD Nord kümmert er sich unter anderem um die Überwachung großer Stauanlagen.</p><p>Dazu gehört auch die Dhrontalsperre nahe Trier, die von der RWE Generation SE betrieben wird. Wir durften Michael Schuhmacher bei der Stauanlagenschau über die Schulter schauen und waren beeindruckt, wie viel Technik in solchen Anlagen steckt. Unser persönliches Highlight: Der Kontrollgang durch die "Katakomben" der Anlage.&nbsp;</p><p>Habt Ihr eine Stauanlage schon mal von innen gesehen?</p><p>Wenn Ihr <a href="https://youtube.com/watch?v=FNQ8xza6h_8">hier</a> oder auf das Bild klickt, gelangt Ihr zum Video.</p></p><p><p>Die Bilder der Flutkatastrophen im Ahrtal und in Spanien sind unauslöschlich – auch nach all der Zeit.&nbsp;</p><p>Anlässlich dieser Naturkatastrophen fand nun eine Internationale Flutkonferenz statt, bei der Fachleute aus Wissenschaft, Verwaltung und Politik für einen gemeinsamen Austausch zusammenkamen: Wie können wir aus der Vergangenheit lernen und uns besser auf zukünftige Hochwasserereignisse vorbereiten?</p><p>Als wichtiger Akteur im Wiederaufbau des Ahrtals haben auch wir unsere Erfahrungen aus der Ahrflut und bisherige Fortschritte in die Konferenz eingebracht. Im Zuge des Wiederaufbaus haben wir unter anderem:</p><ul><li>Überschwemmungsgebiete neu festgesetzt,</li><li>besonders gefährdete Hanglagen untersucht und gesichert,</li><li>Genehmigungen für provisorische Abfallzwischenlager erteilt</li><li>und hochwasserangepasste Planungen für den Wiederaufbau begleitet.</li></ul><p>Der internationale Austausch hat gezeigt: Erinnerungskultur, Fachwissen und Teamwork sind der Schlüssel zu einer wirksamen Hochwasservorsorge.</p></p><p><p>Dieses Mal hat es in Rolandseck am Rhein Halt gemacht. Rund 800 Exemplare des bedrohten Wanderfisches wurden mit dieser außergewöhnlichen Taxifahrt sicher auf dem Landweg an den Wasserkraftwerken entlang der Mosel vorbeigebracht.&nbsp;</p><p>Die Fischtransporte sind eine von mehreren lebensrettenden Maßnahmen, die die SGD Nord zusammen mit RWE, Berufsfischern und weiteren Kooperationspartnern im Rahmen der Aalschutzinitiative regelmäßig durchführt. Dadurch werden die Tiere auf der Reise zurück an ihren Geburtsort in der Sargassosee vor Verletzungen durch die Kraftwerksturbinen geschützt.</p></p><p><p>Na, habt Ihr eine Idee, um welchen Job es geht?</p><p>Richtig, gemeint sind Büroheld/innen mit Außendienstlizenz und einer Leidenschaft für die Themen Wasser, Abfall oder Boden!</p><p>Unser Zentralreferat Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz in Koblenz hat gleich mehrere unbefristete Stellen zu vergeben.&nbsp;</p><p>Was Ihr mitbringen solltet:</p><ul><li>Ihr habt einen Diplom- oder Bachelorabschluss der Fachrichtung Verwaltung in der Tasche oder die Angestelltenprüfung II erfolgreich abgelegt.</li><li>In die rechtlichen Bestimmungen einarbeiten? Kein Thema!</li><li>Außendiensttermine sind für Euch eine willkommene Abwechslung.</li><li>Einen Dienstwagen fahren? Mit Eurem Führerschein der Klasse B kein Problem.</li><li>Ob im direkten Gespräch oder im Schriftverkehr: Ihr findet stets die richtigen Worte.</li><li>Organisationsgeschick, Eigeninitiative und Teamfähigkeit sind Qualitäten, die Euch auszeichnen.</li><li>Outlook, Word, Excel &amp; Co.? Damit kennt Ihr euch aus!</li></ul><p>Was wir Euch bieten:</p><ul><li>einen sicheren, verantwortungsvollen Arbeitsplatz im Beamten- oder Beschäftigungsverhältnis (3. EA bis A 11 LBesG oder vergleichbare Entgeltgruppe nach TV-L)</li><li>einen Job, der nicht nur am Schreibtisch, sondern auch draußen etwas bewegt</li><li>flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit aka Home Office</li><li>Fort- und Weiterbildungen, denn man lernt nie aus</li><li>einen spannenden Job in einer sehenswerten Stadt mit hoher Lebensqualität</li></ul><p><strong>Diese spannenden Stellen sind zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren </strong><a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote"><strong><u>aktuellen Stellenausschreibungen</u></strong></a><strong> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</strong></p></p><p><p>Wie sieht eigentlich ein Arbeitstag als konstruktiver Bauingenieur bei der SGD Nord aus? Das zeigt uns Wilfried Geil aus der Abteilung Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz. Seine Fachgebiete sind Spezialtiefbau und Wasserbau. Zu seinen Herzensprojekten gehören der Hochwasserschutz und die ökologische Durchgängigkeit der Mosel.<br>Einen Tag lang durften wir ihm bei seiner Arbeit über die Schulter schauen und ihn zum Geschieberückhaltebecken im Alfbach begleiten.&nbsp;<br>Schaut gerne mal rein und werft einen Blick hinter die Kulissen unserer täglichen Arbeit.</p><p><br>Einfach <a href="https://youtube.com/shorts/B_UPSTZFjeo?feature=share">hier</a> oder auf das Bild klicken, um zum Video zu gelangen.</p></p><p><p>Ihr habt Spaß an Projektarbeit, ein Herz für Umwelt- und Gewässerschutz und seid gleichzeitig Organisationsgenies? Dann ist das EU-LIFE IP Projekt „LiLa – Living Lahn“ wie für Euch gemacht!</p><p>Unser Team in Montabaur sucht dafür aktuell eine/n Projektkoordinator/in (m/w/d).</p><p>Was Euch erwartet:</p><ul><li>Bauliche Umsetzung von LiLa-Maßnahmen – Ihr kümmert Euch um die Vorbereitung, Ausschreibung und Betreuung.</li><li>Von der administrativen Abwicklung bis zur finanziellen und zeitlichen Steuerung – bei den SGD-Projekten habt Ihr alles im Blick.</li><li>Projekt-Änderungsanträge? Ihr übernehmt die Vorbereitung und Budgetplanung.</li><li>Ihr seid in enger Abstimmung mit den Projektpartnern und kümmert Euch um die Berichterstattung an das HMUKLV und die EU-Kommission – in Deutsch und in Englisch.</li><li>Nicht nur am Schreibtisch produktiv – Ihr nehmt an Behörden- und Vor-Ort-Terminen teil.</li><li>Behörden, Stakeholder &amp; Co. – Ihr arbeitet in Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Akteuren mit.&nbsp;</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:</p><ul><li>Ihr habt einen Abschluss als Diplom-Ingenieur/in oder einen vergleichbaren (Bachelor-)Abschluss der Fachrichtungen Bau-, Umweltingenieurwesen, Landschaftsplanung o. Ä. in der Tasche.</li><li>Außendiensttermine sind für Euch eine willkommene Abwechslung.</li><li>Einen Dienstwagen fahren? Mit Eurem Führerschein der Klasse B kein Problem.</li><li>Ob im direkten Gespräch oder im Schriftverkehr: Ihr findet stets die richtigen Worte – auch auf Englisch.</li><li>Organisationsgeschick, Eigeninitiative und Durchsetzungsfähigkeit sind Qualitäten, die Euch auszeichnen.</li><li>Vielschichtige Sachverhalte erfassen, strukturieren und konzeptionell verarbeiten? Das ist Eure Stärke!</li></ul><p>Was wir Euch bieten:</p><ul><li>einen verantwortungsvollen Arbeitsplatz im Beschäftigungsverhältnis (bis E 10 TV-L)</li><li>einen Job, der nicht nur am Schreibtisch, sondern auch draußen etwas bewegt</li><li>flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit aka Home Office</li><li>Fort- und Weiterbildungen, denn man lernt nie aus</li><li>einen spannenden Job in einer sehenswerten Stadt mit hoher Lebensqualität</li></ul><p><strong>Diese spannenden Stellen sind zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren </strong><a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote"><strong><u>aktuellen Stellenausschreibungen</u></strong></a><strong> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</strong></p></p><p><p>Sie sind die Masters of Microsoft Office, behalten stets den Überblick und machen in puncto Organisation niemandem etwas vor: unsere Schreibtischheld/innen.</p><p>Aber natürlich braucht es für ihre Heldentaten die richtige Ausrüstung, wie etwa:</p><ul><li>einen Kaffee, um den Kreislauf anzukurbeln</li><li>eine Brille, damit auch das Kleingedruckte lesbar ist</li><li>Stempel und Kissen, damit es amtlich wird</li><li>eine Umlaufmappe, damit die Hauspost sicher ans Ziel kommt</li><li>Shortcuts, weil STRG-Z &amp; Co. Leben retten können</li><li>Block und Stift für Geistesblitze, Gesprächsnotizen und Kritzeleien zwischendurch</li><li>Tacker, Locher und Marker, um Ordnung in das Papierchaos zu bringen</li><li>einen Chip, damit Schranke, Tür und Drucker nicht den Dienst verweigern</li><li>einen Taschenrechner, um auf Nummer sicher zu gehen&nbsp;</li></ul><p>Wenn Ihr beim Anblick dieses Starterpacks zustimmend nickt und Euch mit Mittelverwaltung, Geschäftsverteilungsplänen, Planfeststellungsverfahren, Umweltverträglichkeitsprüfungen &amp; Co. auskennt, seid Ihr bei uns genau richtig! Zwei unserer Teams am Standort Koblenz suchen nämlich aktuell Verstärkung (m/w/d):</p><ul><li>Schreibtischheld/innen mit dem Schwerpunkt Haushalt und Organisation für den Bereich Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz</li><li>und Schreibtischheld/innen mit dem Schwerpunkt Verwaltung und Finanzen im Bereich Gewerbeaufsicht</li></ul><p>PS: Welche Schreibtisch-Essentials dürfen bei Euch nicht fehlen?</p><p><strong>Diese spannenden Stellen sind zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren </strong><a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote"><strong>aktuellen Stellenausschreibungen</strong></a><strong> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</strong></p></p><p><p>Mal eben ohne Helm auf's Baugerüst steigen, drei Kisten auf einmal die Treppe runtertragen oder auf dem wackeligen Stuhl nach der Ordnerablage im Regal greifen?</p><p>Solche Momente im Arbeitsalltag sind oft der Startschuss für Unfälle. Damit das nicht passiert, achten die Mitarbeitenden unserer Gewerbeaufsicht darauf, dass die Vorschriften des Arbeits- und Immissionsschutzes in Arbeitsstätten eingehalten werden.&nbsp;</p><p>Bei aller Vorsicht kann es aber trotzdem mal zu einem Arbeitsunfall kommen. Auch dann ist unsere Gewerbeaufsicht zur Stelle, um den Unfallhergang zu prüfen.</p><p>Für diese und weitere Aufgaben sucht unser Team in Trier aktuell Handwerksmeister/innen oder Techniker/innen (m/w/d), denen die Sicherheit am Arbeitsplatz genauso am Herzen liegt.&nbsp;</p><p><strong>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren </strong><a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote"><strong>aktuellen Stellenausschreibungen</strong></a><strong> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</strong></p></p><p><p>Neben dem Studium Kellnern, im Supermarkt aushelfen, Nachhilfe geben – alles nicht das Richtige für Euch? Wie wär's mit einem Job, der eine mögliche Eintrittskarte in Euer späteres Berufsleben ist?&nbsp;</p><p>Unsere Gewerbeaufsicht hat aktuell am Standort Koblenz Werkstudent/innen-Jobs (m/w/d) zu vergeben.</p><p>Was Euch erwartet:</p><ul><li>Eine bestimmte Info in den Aktenstapeln finden? Dank Eurer Recherche-Skills kein Problem!</li><li>Genehmigungspassagen und Schallprognosen einscannen? Macht Ihr mit links!</li><li>Personenbezogene Daten schwärzen? Für Euch eine Sache von Sekunden!</li><li>Infos im Geoportal verknüpfen? Da zeigt Ihr, wie digitales Arbeiten geht!</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:&nbsp;</p><ul><li>Ihr seid an einer (Fach-)Hochschule oder Universität eingeschrieben.</li><li>Ihr seid mindestens 18 Jahre alt.</li><li>Ein sicherer Umgang mit MS Office und der EDV? Check!</li><li>Zuverlässig und eigenständig arbeiten? Das ist für Euch selbstverständlich!</li></ul><p>Was wir Euch bieten:&nbsp;</p><ul><li>eine Einstellung im Beschäftigtenverhältnis (Entgeltgruppe 2 TV-L) nach TV-L</li><li>die üblichen sozialen Leistungen des öffentlichen Dienstes</li><li>einen spannenden, zeitlich befristeten Nebenjob mit bis zu 19,5 Wochenstunden in einer modernen Umweltverwaltung</li><li>flexible Arbeitszeiten</li><li>eine harmonische Arbeitsatmosphäre</li><li>eine gute Erreichbarkeit mit Bus und Bahn</li></ul><p><strong>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren </strong><a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote"><strong>aktuellen Stellenausschreibungen</strong></a><strong> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</strong></p></p><p><p>Zwei Arbeitsbereiche, drei Standorte – ein gemeinsamer Beitrag zum Gewässerschutz in Rheinland-Pfalz. Wir suchen gerade mehrere technische Mitarbeitende (m/w/d) für unsere Teams in Koblenz, Montabaur und Trier.<br><br>Worauf Ihr Euch bei allen Jobs freuen könnt:</p><ul><li>einen sicheren Arbeitsplatz mit Verantwortung für Wasser, Umwelt und Zukunft</li><li>flexible Arbeitszeiten und je nach Tätigkeit die Möglichkeit zur Telearbeit aka Home Office</li><li>Fort- und Weiterbildungen, denn man lernt nie aus</li></ul><p><a href="https://interamt.de/koop/app/stelle?0&amp;id=1305086">Hier</a> geht's zum Stellenangebot "Pegelwärterin oder Pegelwärter (m/w/d) im Arbeitsbereich Gewässerkundlicher Dienst/Hydrologie" am Standort Trier.</p><p><a href="https://interamt.de/koop/app/stelle?3&amp;id=1300854">Hier</a> geht's zum Stellenangebot "Ingenieurin oder Ingenieur (m/w/d) im Arbeitsbereich Gewässerkundlicher Dienst/Hydrologie" am Standort Montabaur.</p><p>Und <a href="https://interamt.de/koop/app/stelle?2&amp;id=1303740">hier</a> geht's zum Stellenangebot "Ingenieurin oder Ingenieur (m/w/d) im Arbeitsbereich Wasserwirtschaft" am Standort Koblenz.</p></p><p><p>Euer Studium läuft, der Abschluss ist in Sicht und Ihr fragt Euch, wie es danach weitergeht? Wir hätten da eine Idee: Kommt zu uns!<br>Bei der Firmenkontaktmesse Praxis@Campus an der Hochschule Koblenz haben wir einen ganzen Messetag lang gezeigt, was man bei uns alles machen kann.</p><p><strong>Highlights am Messestand:</strong></p><ul><li>unser mobiles Labor, bei dem die Studierenden live erleben konntet, wie wir die Wasserqualität überwachen</li><li>ein Windrad in Miniaturformat – für alle, die sich für Erneuerbare Energien begeistern</li><li>ein Lärmmessgerät, mit dem wir gezeigt haben, wie Lärmschutz in der Praxis aussieht</li><li>und die GIS-Karten aus unserem Bereich Landesplanung – perfekt für alle, die sich für Geoinformatik interessieren</li></ul><p>Unser Präsident Wolfgang Treis und unser Vizepräsident Prof. Dr. Martin Kaschny waren auch dabei und sind mit den Studierenden ins Gespräch gekommen.<br>Unser Fazit vom Messetag: Win-Win – Für die Studierenden eine super Chance, künftige Arbeitgeber kennenzulernen und für uns eine tolle Gelegenheit, interessierte Nachwuchstalente zu treffen.<br>Wenn Ihr jetzt neugierig geworden seid und Euch für Umwelt, Wasser, Energie oder nachhaltige Planung begeistert, werft mal einen Blick auf unsere <a href="/karriere">Karriereseite</a>.<br>Tipp: Besonders gefragt sind aktuell Ingenieurinnen und Ingenieure mit Schwerpunkt Wasserbau – aber auch andere Fachrichtungen sind herzlich willkommen!</p></p><p><p>Ob Ausbildung, betreute Abschlussarbeit oder direkter Berufseinstieg – Ihr findet bei uns bestimmt einen Weg, der zu Euch passt. Hier sind unsere Optionen:&nbsp;</p><p><strong>Ausbildung:</strong><br>Schulabschluss in der Tasche und bereit für's Berufsleben? Wir bilden aus in den Bereichen Verwaltung, Büro und IT.</p><p><strong>Duales Studium:</strong><br>Ihr könnt Euch nicht zwischen Theorie und Praxis entscheiden? Dann macht beides! Mit der (Fach-)Hochschulreife könnt Ihr bei uns ein praxisnahes Verwaltungsstudium starten.</p><p><strong>Praktikum:</strong><br>Ihr habt im Studium oder in Eurer Ausbildung schon ein bisschen Know-how gesammelt und wollt langsam erste berufliche Kontakte knüpfen? Dann bewerbt Euch auf ein Praktikum in Eurem Wunschbereich.&nbsp;</p><p><strong>Abschlussarbeit:</strong><br>Ihr seid im Studium auf der Zielgeraden und wollt Eure Abschlussarbeit mit Themen aus der Praxis verknüpfen? Dann schreibt sie bei uns. Vielleicht wird daraus ja sogar Euer erster Job bei uns.</p><p><strong>Klassischer Jobeinstieg:</strong><br>Ausbildung oder Studium (bald) geschafft und jetzt ready für den Berufseinstieg? Dann schaut in unsere Stellenausschreibungen oder bewerbt Euch initiativ. Wir sind offen für frische Ideen und motivierte Menschen!</p><p>Wenn Ihr gleich mal reinschauen wollt: <a href="/karriere/berufseinstieg-leicht-gemacht">Hier</a> geht's zu unserer Landingpage rund um den Einstieg bei uns.&nbsp;</p></p><p><p>"Planung ist das halbe Leben" – wenn das Euer Motto ist, dann seid Ihr in der Planungsgemeinschaft Region Trier unseres Referats "Raumordnung, Landesordnung" genau richtig!<br><br>Die Geschäftsstelle in Trier hat nämlich gerade eine unbefristete Vollzeitstelle zu vergeben.<br><br>Was Euch erwartet:</p><ul><li>Ihr arbeitet am Regionalplan mit und bringt Euch bei Entwicklungskonzepten und regionalen Raumordnungsberichten ein.</li><li>Daten sind Euer Ding: Ihr erfasst, pflegt und analysiert raumbezogene Daten und bereitet sie zur Verknüpfung mit dem Geoinformationssystem (GIS) auf.</li><li>Ob eigenes Verfahren oder Vorhaben Dritter – Ihr sorgt dafür, dass Beteiligungsverfahren gut vorbereitet und ausgewertet werden. Auch Abstimmungen mit kommunalen Planungsbehörden gehören für Euch zum Alltag.</li><li>Ihr bereitet Gremiensitzungen vor, führt Protokoll und sorgt dafür, dass auch technisch alles rundläuft – vor allem bei Präsentationen.</li><li>Ihr unterstützt bei Haushaltsfragen, wirkt bei Presseterminen und Bekanntmachungen mit und kümmert Euch um die Website der Planungsgemeinschaft.&nbsp;</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:</p><ul><li>Ihr habt (bald) einen Abschluss als Bachelor of Science oder Diplom-Ingenieur/in (m/w/d) der Fachrichtungen Raum- und Umweltplanung oder Verwaltung oder eines vergleichbaren Studiengangs in der Tasche.</li><li>Analytisches Denken und eine sorgfältige Arbeitsweise liegen Euch im Blut.</li><li>EDV-Kenntnisse in den Bereichen Präsentation, Internet und GIS-Anwendung? Check!</li><li>Ob im direkten Gespräch oder im Schriftverkehr – Ihr findet stets die richtigen Worte.</li></ul><p>Was wir Euch bieten:</p><ul><li>einen sicheren Arbeitsplatz mit Verantwortung für Umwelt und Zukunft.</li><li>flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit aka Home Office.</li><li>Fort- und Weiterbildungen, denn man lernt nie aus.</li><li>einen spannenden, verantwortungsvollen Job in einer sehenswerten Stadt mit hoher Lebensqualität.</li></ul><p><strong>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren </strong><a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote"><strong>aktuellen Stellenausschreibungen</strong></a><strong> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</strong></p></p><p><p>Wenn die Aufgaben der Gewerbeaufsicht Euer Steckenpferd sind und Ihr gerne Verantwortung übernehmt, dann haben wir gerade genau die richtigen Stellen für Euch!<br><br>Unsere Abteilung Gewerbeaufsicht hat nämlich zwei spannende Jobs in Koblenz mit Führungsverantwortung zu vergeben:<br><br>Was Euch als Leitung der Abteilung Gewerbeaufsicht erwartet:</p><ul><li>Ihr tragt Führungsverantwortung für insgesamt rund 130 Mitarbeitende im Zentralreferat Gewerbeaufsicht, im Referat „Staatliche Gewerbeärzte, Medizinischer Arbeitsschutz“ und in unseren Regionalstellen in Idar-Oberstein, Koblenz und Trier.&nbsp;</li></ul><p>Was Euch als Leitung des Zentralreferats Gewerbeaufsicht erwartet:</p><ul><li>Ihr leitet ein Team von etwa 25 Mitarbeitenden.</li><li>Ihr habt bei der Bearbeitung von juristischen Fragestellungen, Widerspruchsverfahren und Bußgeldverfahren den Hut auf.</li><li>Ihr koordiniert und unterstützt unsere drei Regionalstellen.</li><li>Ihr leitet Genehmigungsverfahren für Windenergieanlagen, Planfeststellungs- und Plangenehmigungsverfahren.&nbsp;</li></ul><p>Ihr bearbeitet Vorgänge zu spezieller Rechtsmaterie, wie z. B.&nbsp;Kündigungsschutzgesetzen, dem Arbeitszeitgesetz, Fahrpersonalrechtlichen Vorschriften oder dem Heimarbeitsgesetz.</p><p>Was Ihr mitbringen solltet:</p><ul><li>Ihr habt einen Abschluss als Master of Science oder Diplom-Ingenieur/in (m/w/d) oder eines vergleichbaren Studiengangs oder eine Ausbildung als Volljurist/in in der Tasche und bringt Verwaltungserfahrung im Arbeits-, Immissions- und technischen Verbraucherschutz mit.</li><li>Leitungsfunktion mit Personalführungsaufgaben – damit seid ihr vertraut.</li><li>Tiefgehende Fachkenntnisse in möglichst allen Aufgabengebieten der Gewerbeaufsichtsverwaltung in RLP? Check!</li><li>Verantwortungsbewusstsein, Verhandlungsgeschick, Entschlussfreudigkeit und eine gute Auffassungsgabe sind Qualitäten, die Euch auszeichnen.</li></ul><p>Was wir Euch bieten:</p><ul><li>einen sicheren Arbeitsplatz mit Verantwortung für Umwelt und Zukunft.</li><li>flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit aka Home Office.</li><li>Fort- und Weiterbildungen, damit Ihr Euer Wissen stets auf dem neuesten Stand halten könnt.</li><li>einen spannenden, verantwortungsvollen Job in einer sehenswerten Stadt mit hoher Lebensqualität.</li></ul><p>Welcher der beiden Jobs hat Euer Interesse geweckt?&nbsp;</p><p><strong>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren </strong><a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote"><strong>aktuellen Stellenausschreibungen</strong></a><strong> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</strong></p></p><p><p>How to: SGD-Nord-Newbies einNORDen</p><p>Wer einen neuen Job anfängt, kann sich in den ersten Tagen oder Wochen schon mal ein bisschen überfordert fühlen: "Ich hab mein Passwort vergessen – wo kriege ich technischen Support?" "Ein Kaffee wäre jetzt nicht schlecht – wo finde ich nochmal die Kantine?" “Mittags grüßt man sich hier mit 'Mahlzeit' – ist das normal?”</p><p>Damit sich unsere Neuzugänge so schnell wie möglich bei uns zurecht finden, gibt es zusätzlich zur individuellen Einarbeitung einen allgemeinen Onboarding-Tag für alle, die seit kurzem bei uns sind.&nbsp;</p><p>Auf dem Programm stehen:&nbsp;</p><ul><li>natürlich die allseits beliebte Vorstellungsrunde, bei der die Newbies auch von ihren ersten Tagen oder Wochen berichten können</li><li>eine kurze Reise in die Geschichte der SGD Nord</li><li>ein Einblick in unsere Öffentlichkeitsarbeit</li><li>eine kulinarische Pause in unserer Kantine im Hauptgebäude</li><li>ein gemütlicher Verdauungsspaziergang zum Deutschen Eck</li><li>ein humorvoller Crashkurs zur Behördensozialisierung</li><li>überlebenswichtige IT-Tipps</li><li>und ein Austausch mit unserer Schwerbehindertenvertretung und unserem Personalratsvorsitzenden</li></ul><p>Was war Euer „Ich glaub, ich hab das Internet gelöscht“-Moment beim Jobeinstieg? Und wie sah bei Euch das Onboarding aus?</p></p><p><p>Einen Tag mal nicht die Schulbank drücken, sondern als Geoinformatikerin, Naturschutzexperte oder Informatikerin bei der SGD Nord verbringen – das haben zehn Mädchen und Jungen am heutigen Girls'Day und Boys'Day getan.<br><br>Für die drei Naturschützer in spe ging es nach einer kurzen Einführung in die Aufgaben der Oberen Naturschutzbehörde auf eine Exkursion: Mit Notizblöcken, wetterfester Kleidung und einem Fernglas im Gepäck haben sie unsere Expertin an den Laacher See begleitet, das größte Naturschutzgebiet in Rheinland-Pfalz.&nbsp;<br><br>Auch für die zwei Nachwuchs-Geoinformatikerinnen ging es nach einer theoretischen Einweisung durch unsere beiden Expertinnen aus dem Bereich Raumordnung und Landesplanung gleich ans Eingemachte: mit einem Geoinformationssystem durften die Mädchen Daten auswerten und eigene Karten und 3-D-Visualisierungen erstellen.<br><br>Die vier Informatikerinnen auf Probe haben währenddessen von unseren IT-Expertinnen und -Experten gelernt, was der Unterschied zwischen Hard- und Software ist, welche Hardwarekomponenten es gibt und wie man einen Computer zusammenbaut. Wie echte Programmiererinnen durften sie danach noch eine eigene Software für den PC, das Handy oder einen Micro-Controller entwickeln.<br><br>Habt Ihr in Eurer Schulzeit auch schon mal in den einen oder anderen Beruf geschnuppert? Wenn ja, welche Jobs waren das und haben die Erfahrungen Eure Berufswahl beeinflusst?<br><br>Foto: © SGD Nord</p></p><p><p>"Kittel anziehen und Pipette bereithalten" hieß es letzten Freitag für 27 kleine Forscherinnen und Forscher der Grundschule Sankt Johann. Die Kinder haben anlässlich des "Tag des Wassers" an einer Wasserolympiade an der Nette teilgenommen, die von der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz organisiert wurde und bei der auch einige unserer Wasserexpertinnen und -experten dabei waren.&nbsp;<br><br>Wie echte Profis konnten die Kinder am Laborwagen der SGD Nord eigene Untersuchungen durchführen und dabei die chemischen Eigenschaften von Wasser erforschen. An der Station "Sauberes Wasser" lernten sie, wie man einen Filter baut und damit Wasser reinigt.<br><br>Auch die anderen drei Stationen, die von Smart Cities und der Kreisverwaltung organisiert wurden, hielten spannende Aufgaben für den eifrigen Nachwuchs bereit: Mit Gummistiefeln und einem Kescher bewaffnet durften sie nach kleinen Tieren und Insekten fischen und Dämme und Deiche basteln.<br><br>Die Kinder hatten viel Spaß und haben nebenbei gelernt, wie kostbar Wasser ist – und dass es nicht nur zum Trinken oder Baden da ist.&nbsp;<br><br>Bild 1: © Kreisverwaltung Mayen-Koblenz/Damian Morcinek<br>Bild 2 – 5: © SGD Nord/Martina Strahl und Dominik Schroeder</p></p><p><p>Wasser ist Euer Element? Das trifft sich gut, unseres auch! Wenn Ihr jetzt noch einen Abschluss in den Bereichen Verfahrenstechnik, Bau-, Chemie- oder Umweltingenieurwesen mitbringt, seid Ihr wie gemacht für unsere Regionalstelle in Trier.<br><br>Die hat gerade zwei spannende Stellen im Bereich Abwasser, Wassergütewirtschaft (gewerblich/industriell oder kommunal) zu vergeben:<br><br>Was Euch erwartet:</p><ul><li>Bau und Betrieb von Abwasseranlagen, Einleitung von Abwasser in ein Gewässer – Ihr erstellt fachtechnische Stellungnahmen zu Anträgen der Kommunen oder der Industrie.</li><li>Ihr überprüft und bewertet Abwasseranlagen und die genutzte Verfahrenstechnik.</li><li>Ihr führt abwasserfachliche IED-Inspektionen durch.</li><li>Ihr beurteilt Abwassereinleitungen – auch im Hinblick auf die Abwasserzusammensetzung.</li><li>Ihr achtet darauf, dass die Firmen oder Kommunen die abwasserrechtlichen Auflagen einhalten.&nbsp;</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:</p><ul><li>Ihr habt einen passenden Hochschulabschluss in der Tasche.<br>In die gesetzlichen und technischen Vorschriften reinfuchsen? Kein Problem!</li><li>Ob am Telefon, im direkten Gespräch oder im Schriftverkehr – Ihr findet die richtigen Worte.</li><li>Ein Schreiben aufsetzen oder eine Tabelle erstellen – dank Eurer MS-Office-Kenntnisse ein Kinderspiel.</li><li>einen Führerschein der Klasse B bzw. 3 – Außendienste sind für Euch eine willkommene Abwechslung.</li></ul><p>Was wir Euch bieten:</p><p>✔️ einen Job, der nicht nur am Schreibtisch, sondern auch draußen etwas bewegt.<br>✔️ einen sicheren Arbeitsplatz mit Verantwortung für Umwelt und Zukunft&nbsp;– verbeamtet oder tarifbeschäftigt.<br>✔️ flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit aka Home Office.<br>✔️ Fort- und Weiterbildungen, denn man lernt nie aus.</p><p><strong>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren </strong><a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote"><strong><u>aktuellen Stellenausschreibungen</u></strong></a><strong> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</strong></p></p><p><p>Aktuell herrscht am Himmel wieder Hochbetrieb: Tausende Zugvögel kehren aus ihren Winterquartieren zurück – darunter auch ein ganz besonderer Piepmatz, der zum Vogel des Jahres 2025 gekürt worden ist: der Hausrotschwanz.&nbsp;<br><br>Wisst Ihr, was den Titelträger so besonders macht?&nbsp;<br><br>Er ist ein wahrer "Zappelphillip":<br>Müsste der zarte Luftakrobat zur Schule gehen, hätte er wohl so seine Probleme. Denn Stillsitzen zählt nun wirklich nicht zu seinen Stärken. Er zuckt, zittert und zappelt unentwegt – warum, ist bis heute ein Rätsel.<br><br>Vom Landei zum Stadtliebhaber:<br>Früher war er hauptsächlich in Felsformationen zu Hause, zum Beispiel an Ahr, Mosel und Nahe. Dort profitiert er von den Vogelschutzgebieten, die von der SGD Nord betreut und gepflegt werden. Inzwischen nistet er immer häufiger auch in Menschennähe – und das an den ungewöhnlichsten Orten. Ob Rollladenkästen, Lüftungsschächte oder Zeitungsrohre: Seiner Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Wer ihm bei der Wohnungssuche helfen möchte, kann sogenannte Halbhöhlen-Nistkästen aufstellen, die es auch im Baumarkt zu kaufen gibt.<br><br>Früher und schriller Sänger:<br>Seine Konzerte starten oft noch vor Sonnenaufgang und kommen ganz schön kratzig, klirrend und beinahe schrill daher.<br><br>Habt Ihr den kleinen Piepmatz dieses Jahr schon gesichtet?<br><br>Foto: © SGD Nord/ Heinz Strunk</p></p><p><p>Historisches Gebäude in der Koblenzer Altstadt sucht gute Seele mit handwerklichem Geschick.<br><br>Was wären wir nur ohne unsere fürsorglichen Hausmeister bzw. Haustechnikerinnen? (Spoiler: Wir wären verloren!) Möchtet auch Ihr zu diesem tatkräftigen Team gehören? Dann solltet Ihr unbedingt weiterlesen:<br><br>Was Euch erwartet:</p><ul><li>Ob Kälte-, Klima-, Lüftungs- oder Heizungsanlage – Ihr betreut unsere technischen Anlagen und kümmert Euch um die Gebäudeinfrastruktur.</li><li>Kleinere Reparaturen und Arbeitsplatzumzüge sind ein Klacks für Euch.</li><li>Ihr seid die Ansprechperson Nummer 1 für externe Wartungsfirmen und Vertragspartner.</li><li>Ihr übernehmt die Annahme von Warenanlieferungen.</li><li>Ihr kümmert Euch um anfallende Verwaltungstätigkeiten.</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:</p><ul><li>Ihr habt eine abgeschlossene Ausbildung in einem handwerklichen Beruf oder einen vergleichbaren Abschluss mit mehrjähriger Berufserfahrung im Ausbildungsberuf oder als Hausmeister/in in der Tasche.</li><li>Ein Schreiben aufsetzen oder eine Tabelle erstellen – dank Eurer MS-Office-Kenntnisse ein Kinderspiel.</li><li>Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis sind Qualitäten, die Euch auszeichnen.</li><li>Einen Dienstwagen fahren – mit Eurem Führerschein der Klasse B kein Problem.&nbsp;</li></ul><p>Was wir Euch bieten:</p><p>✔️ einen Job, der nicht nur am Schreibtisch etwas bewegt!<br>✔️ einen sicheren, abwechslungsreichen Arbeitsplatz in einem charmanten Gebäude nahe des Rheinufers.<br>✔️ familienfreundliche Arbeitsbedingungen.<br>✔️ eine Beschäftigung (Entgeltgruppe 5 TV-L) nach den Bestimmungen des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).</p><p><strong>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren </strong><a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote"><strong>aktuellen Stellenausschreibungen</strong></a><strong> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</strong></p></p><p><p>Auf dem Weg zur Arbeit: noch dunkel.&nbsp;<br>Auf dem Weg nach Hause: wieder dunkel.&nbsp;</p><p>Diese Zeiten sind zum Glück bald vorbei! Der Frühling steht in den Startlöchern und die Tage werden spürbar länger. Doch gerade jetzt in der Übergangszeit gilt bei Fahrten im Dunkeln: Fuß vom Gas, denn es ist Amphibien-Rush-Hour!<br><br>Sobald es nachts wieder wärmer wird, machen sich Erdkröten, Grasfrösche und Molche auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Ihre Reise führt sie nicht nur durch Wald und Wiesen, sondern auch über Landstraßen. Das kann gefährlich für sie werden – selbst wenn sie von den Fahrzeugreifen verschont bleiben. Denn schon ab Tempo 30 entsteht ein Unterdruck, der zu schweren inneren Verletzungen bei den Tieren führen kann.<br><br>Hier sind drei Dinge, die Ihr tun könnt, damit die Kröten-Karawane sicher ans Ziel kommt:<br>✔️ Tempo runterschrauben<br>✔️ auf Warnschilder achten<br>✔️ bekannte "Amphibien-Hotspots" möglichst umfahren<br><br>An manchen Orten gibt es bereits Amphibien-Unterführungen. Bitte achtet beim Fahren trotzdem auf die kleinen Pilger. So leisten wir gemeinsam einen aktiven Beitrag zum Naturschutz – quasi im Vorbeifahren.</p></p><p><p>Bauingenieurwesen, Umwelttechnik, Umweltschutz, Geowissenschaften, Wasserwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft – sind das Schlagworte, die zu Euren Qualifikationen passen? Dann haben wir gerade die passenden Jobs für Euch!<br><br>Unsere Regionalstelle Trier hat gerade zwei spannende Stellen zu vergeben:<br><br>Was Euch im Arbeitsbereich Grundwasser, Wasserversorgung erwartet:</p><ul><li>Ihr bewertet und genehmigt Grundwasserbenutzungen.</li><li>Ihr beratet andere Behörden und Vorhabenträger.</li><li>Ihr kümmert Euch um die Wasser- und Heilquellenschutzgebiete in der Region.</li><li>Ihr schützt unser Grundwasser.</li></ul><p>Was Euch im Arbeitsbereich Wasserhaushalt, Gewässerökologie erwartet:</p><ul><li>Ihr sorgt für die Bewirtschaftung und Unterhaltung von Oberflächengewässern.</li><li>Ihr seid kompetente Ansprechpartner für kommunale Maßnahmenträger.</li><li>Ihr plant und beaufsichtigt naturnahe Gewässerausbau- und Hochwasserschutzmaßnahmen.</li><li>Ihr prüft wasserwirtschaftliche Förderungen.</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:</p><ul><li>Ihr habt einen passenden Hochschulabschluss in der Tasche.</li><li>Ob am Telefon, im direkten Gespräch oder im Schriftverkehr – Ihr findet die richtigen Worte.</li><li>Ein Schreiben aufsetzen oder eine Tabelle erstellen – dank Eurer MS-Office-Kenntnisse ein Kinderspiel.</li></ul><p>Was wir Euch bieten:</p><ul><li>einen Job, der nicht nur am Schreibtisch, sondern auch draußen etwas bewegt!</li><li>einen sicheren Arbeitsplatz mit Verantwortung für Umwelt und Zukunft&nbsp;– verbeamtet oder tarifbeschäftigt.</li><li>flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit aka Home Office.</li><li>Fort- und Weiterbildungen, damit Ihr Euer Wissen stets auf dem neuesten Stand halten könnt.</li></ul><p><strong>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren </strong><a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote"><strong><u>aktuellen Stellenausschreibungen</u></strong></a><strong> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!</strong></p></p><p><p>Karneval steht vor der Tür – und mit ihm die Kostümfrage! Damit das Verkleiden nicht zur Gefahrenquelle wird, hier ein paar Tipps von unserer Gewerbeaufsicht:<br><br>✔️ Keine Sicherheitshinweise? Hier ist Vorsicht geboten.&nbsp;<br>✔️ Stark chemischer Geruch? Lieber Finger weg!<br>✔️ Lange Schnüre oder Kleinteile? Achtung, Unfallgefahr!<br>✔️ Spielzeugpistolen mit Zündplättchen? Gehörschäden möglich!<br><br>Alle Punkte beachtet? Dann steht einem sorgenfreien Feiern von unserer Seite aus nichts mehr im Weg. In diesem Sinne: Olau! Alaaf! Helau!&nbsp;<br><br>PS: Auf dem Bild seht Ihr die Jecken der SGD Nord am Schwerdonnerstag bei der traditionellen Erstürmung des Büros unseres Präsidenten Wolfgang Treis.</p></p><p><p>Rhein, Mosel und Saar haben fast eine Million neue Bewohner. Die kleinen Aale, die wegen ihrer Durchsichtigkeit Glasaale genannt werden, kommen von der südfranzösischen Atlantikküste. Nach einer Weile treten sie von dort aus ihre Reise in die europäischen Flüsse an. In den letzten Jahrzehnten ist die natürliche Einwanderung aber stark zurückgegangen.<br><br>Deshalb braucht der "Fisch des Jahres 2025" Unterstützung: Die französische Firma Aguirrebarrena Mareyeur hat die Jungtiere behutsam nach Rheinland-Pfalz gebracht, wo sie von Biologen der SGD Nord und von Berufsfischern in Rhein, Mosel und Lahn ausgesetzt wurden. Auch unser Präsident Wolfgang Treis hat einige Glasaale persönlich in ihr neues Zuhause entlassen.&nbsp;<br><br>Hier werden es sich die Aale die nächsten 10 bis 15 Jahre gemütlich machen. Danach treten sie die fast 6.000 Kilometer lange Rückreise zu ihrem Geburtsort, der Sargossasee, an, wo sie sich das erste und einzige Mal in ihrem Leben fortpflanzen.<br><br>Hättet Ihr gedacht, dass Aale solche Weltenbummler sind?</p></p><p><p>Sieben künstlich geschaffene Weiher und etwa 250 gefiederte Bewohner inmitten einer malerischen Landschaft – die Westerwälder Seenplatte ist ein wahres Naturjuwel!<br><br>Damit das so bleibt, setzen wir uns gemeinsam mit dem Eigentümer, dem NABU e.V., für den Schutz dieses besonderen Fleckchens Erde ein, indem wir unter anderem<br><br>✔️ Dämme und Hochwasserentlastungsanlagen sanieren,<br>✔️ für eine gute Wasserqualität sorgen und<br>✔️ die Hälterteiche hydraulisch verbessern.<br><br>An diesem Projekt wird unsere Rolle als Bündelungsbehörde sichtbar, denn hier müssen (Hoch-)Wasserschutz und Naturschutz an einem Strang ziehen. Damit das gelingt, arbeiten Juristinnen und Juristen, Wasserbauingenieurinnen und -ingenieure, Biologinnen und Biologen sowie Verwaltungsexpertinnen und -experten Hand in Hand.</p></p><p><p>Jeden Dienstag heißt es bei uns in der Mittagspause: Runter vom Bürostuhl, rauf auf die Matte. Für eine Stunde verwandelt sich unser Schulungsraum im Hauptgebäude in eine Yoga-Oase.</p><p>Ob erfahrener Yogi oder herabschauender-Hund-Neuling: es ist für alle was dabei!</p><p>Mit flexibler Hüfte und klarem Kopf geht's danach gleich produktiver zurück an den Schreibtisch.</p><p>Was hilft Euch, im Arbeitsalltag in Balance zu bleiben?</p></p><p><p>Ihr denkt, Bürojob und frische Luft passen nicht zusammen? Von wegen! Bei uns könnt Ihr Eure Mittagspause im Grünen verbringen – und dabei auch noch etwas über Löwenzahn, Hagebutte und Co. lernen.&nbsp;</p><p>Die regelmäßigen Kräuterspaziergänge mit unserer Expertin Ute Roßtäuscher rund um das Hauptgebäude der SGD Nord machen nicht nur fit, sondern auch schlau. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass Löwenzahn nicht nur den Rasen erobern, sondern auch positive Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel und die Darmflora haben kann?</p><p>Wenn Ihr nebenbei auch zum Kräuterexperten oder zur Kräuterexpertin werden wollt, dann kommt ins Team der SGD Nord!</p></p><p><p>Happy birthday to us!<br><br>Die SGD Nord ist ein Vierteljahrhundert alt geworden – na, wenn das kein Grund zum Feiern ist!<br><br>Seit 25 Jahren gestalten wir die Zukunft von Rheinland-Pfalz mit, indem wir Aufgaben bündeln, Fachwissen konzentrieren und Genehmigungsprozesse effizienter gestalten. Wir, das sind knapp 500 Mitarbeitende aus rund 100 Berufsfeldern.<br><br>Aber wie genau sieht unser Arbeitsalltag eigentlich aus? Das zeigen wir Euch in unserem humorvoll angehauchten Jubiläumsfilm am Beispiel von drei spannenden Projekten.</p><p>Hier geht's zum Film. Schaut gerne mal rein und lasst uns wissen, wie er Euch gefällt.&nbsp;<br><br>♥️ P.S.: Herzlichen Dank an unseren Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer für den wertschätzenden Gastauftritt und an das Team von soluto media GmbH für die gelungene Umsetzung des Projekts!</p></p><p><p>Ingenieur/in (m/w/d) mit Faible für Umweltthemen sucht berufliche Herausforderung, bei der man wirklich etwas bewegen kann<br><br>Diese Annonce könnte von Euch sein? Dann werdet Ihr bei uns bestimmt fündig! In Koblenz bieten wir Euch derzeit fünf Stellen in den Bereichen</p><ul><li>Wasserwirtschaft</li><li>Grundwasser und Wasserversorgung sowie</li><li>Abfallwirtschaft, Immissionsschutz und Stoffstrommanagement.</li></ul><p>Was Euch im Bereich Wasserwirtschaft erwartet:</p><ul><li>Technische Begleitung der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in RLP – Ihr tragt aktiv zum Schutz unserer Gewässer bei.</li><li>Grenzüberschreitende Zusammenarbeit – Ihr wirkt an Projekten mit nationalen und internationalen Behörden mit.</li></ul><p>Was Euch im Bereich Abfallwirtschaft, Immissionsschutz und Stoffstrommanagement erwartet:</p><ul><li>Abfallrechtliche Marktüberwachung – Ihr prüft, ob die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden.</li><li>Grenzüberschreitende Zusammenarbeit – Auch hier seid Ihr an Projekten mit nationalen und internationalen Behörden beteiligt.</li></ul><p>Was Euch im Bereich Grundwasser und Wasserversorgung erwartet:</p><ul><li>Fachliche Prüfung und Genehmigung von Grundwasserbenutzungen –Hier kommt Euer Know-How zum Einsatz.</li><li>Abgrenzung und Überwachung von Wasser- und Heilquellenschutzgebieten – Ihr habt alles im Blick.</li><li>Beurteilung von Grundwassergefährdungen bei Bodeneingriffen, Landwirtschaft oder Industrie – Ihr tragt zum Schutz unseres Grundwassers bei.</li><li>Mitwirkung in der Rufbereitschaft bei Unfällen mit wassergefährdenden Stoffen – Wenn's nötig ist, seid Ihr zur Stelle.</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:</p><p>✔️ Ein abgeschlossenes Studium (Bachelor/Dipl.-Ing. FH) in den Bereichen Bau- oder Umweltingenieurwesen, Wasserwirtschaft oder vergleichbaren Fachrichtungen.<br>✔️ Excel, Word &amp; Co. – mit MS-Office seid Ihr vertraut.<br>✔️ Ob am Telefon, im direkten Gespräch oder im Schriftverkehr – Ihr findet die richtigen Worte.<br>✔️ Einen Führerschein der Klasse B bzw. 3 – Außendienste sind für Euch eine willkommene Abwechslung.<br><br>Was wir Euch bieten:</p><ul><li>Einen sicheren, unbefristeten Arbeitsplatz mit Verantwortung für Umwelt und Zukunft – verbeamtet oder tarifbeschäftigt.</li><li>Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit aka Home Office.</li><li>Umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, denn man lernt nie aus.</li></ul><p><strong>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren </strong><a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote"><strong><u>aktuellen Stellenausschreibungen</u></strong></a><strong> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!&nbsp;</strong></p></p><p><p>Euer Jahr 2025 beginnt mit guten Vorsätzen? Wie wäre es mit einem neuen Job, bei dem sich alles um Euer Leidenschaftsthema Wasser dreht?<br><br>Wir suchen Ingenieurinnen und Ingenieure (m/w/d) der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Hydrologie, Umweltingenieurwesen oder einem vergleichbaren Studiengang für unsere Regionalstelle in Montabaur!<br><br>Was Euch erwartet:</p><ul><li>Fachtechnische Prüfung und Durchführung wasser- und bodenschutzrechtlicher Verfahren – hier kommt Euer Know-How zum Einsatz!</li><li>Überwachung und Kontrolle von Hochwasserschutz- und Stauanlagen – Ihr achtet darauf, dass die Anlagen dem Stand der Technik entsprechen!</li><li>Durchführung von Gewässerschauen – Ihr habt ein Auge für potenzielle Problemstellen!</li><li>Beratung von Behörden, Kommunen und Ingenieurbüros – Ihr beurteilt geplante Projekte aus der Perspektive einer Fachbehörde!</li><li>Ohne Geld geht gar nix – Ihr wirkt bei der finanziellen Förderung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen mit!</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:</p><ul><li>ein abgeschlossenes Studium in einem der genannten Fachbereiche</li><li>Wasserbau, Hydraulik und Bewirtschaftung der oberirdischen Gewässer – damit kennt Ihr Euch aus!</li><li>Ob am Telefon, im direkten Gespräch oder im Schriftverkehr – Ihr findet die richtigen Worte.</li><li>einen Führerschein der Klasse B bzw. 3 – Außendienste sind für Euch eine willkommene Abwechslung.</li><li>Bereitschaftsdienste, Rufbereitschaften und Überstunden – wenn's nötig ist, seid Ihr zur Stelle!</li></ul><p>Was wir Euch bieten:</p><ul><li>einen Job, der nicht nur am Schreibtisch, sondern auch draußen etwas bewegt!</li><li>einen sicheren Arbeitsplatz mit Verantwortung für Umwelt und Zukunft&nbsp;– verbeamtet oder tarifbeschäftigt.</li><li>flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit aka Home Office.</li><li>Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung, denn man lernt nie aus.</li></ul><p><strong>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren </strong><a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote"><strong><u>aktuellen Stellenausschreibungen</u></strong></a><strong> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!&nbsp;</strong></p></p><p><p>Pointiert, nachdenklich, humorvoll: Die Rückblende-Ausstellung ist unser Lieblingsjahresrückblick. Mit bewegenden Fotografien und scharfsinnigen Karikaturen ermöglicht sie uns, die großen und kleinen Momente des zurückliegenden Jahres mit etwas zeitlichem Abstand noch einmal zu reflektieren. Die Planungen für die nächste Rückblende-Ausstellung auf den Fluren der SGD Nord sind schon angelaufen – und dabei kam uns eine Idee: Die Tage zwischen den Jahren bieten eine wunderbare Gelegenheit, das Jahr 2024 auch einmal aus SGD-Perspektive Revue passieren zu lassen.<br><br>Hier ein kleiner Auszug aus unserem eigenen Jahresrückblick:</p><ul><li>Ob Neubau oder Repowering – Mit unserer neuen Aufgabe, der Genehmigung von Windkraftanlagen, sind wir 2024 richtig durchgestartet. </li><li>Wir haben das Naturschutzgebiet Nauberg ausgewiesen – damit tragen wir zur Sicherung eines wertvollen, teilweise über 160 Jahre alten Buchenbestandes bei.</li><li>Wir haben die Ertüchtigung des Rhein-Deiches in Neuwied-Engers abgeschlossen – der Deich bietet nun wieder einen zuverlässigen Schutz vor Hochwasser.</li><li>Seit vielen Jahren nehmen wir am Girls'Day teil. Dieses Jahr haben wir erstmals am Boys'Day auch jungen Männern Einblicke in unsere Arbeit gegeben.</li><li>Die Anwärterinnen und Anwärter des Jahrgangs 2021 haben ihr duales Studium erfolgreich abgeschlossen und sind in ihr Berufsleben bei der SGD Nord gestartet. Kurz darauf hat die nächste Generation ihre Ausbildung bzw. ihr Studium bei uns begonnen.</li><li>Die Solaranlage auf den Garagen unseres Hauptgebäudes wurde installiert – Damit können pro Jahr rund 11.500 Kilowattstunden grüner Strom erzeugt werden, die wir direkt vor Ort nutzen können.</li><li>Last but not least: Wir haben ein Filmprojekt gestartet, um mit Euch im kommenden Jahr 25 Jahre SGD Nord zu feiern – Ihr dürft gespannt sein.&nbsp;</li></ul><p>Die letzten Tage des Jahres laden uns alle dazu ein, innezuhalten und auf das Vergangene zurückzublicken: Welche Momente des Jahres 2024 sind Euch besonders in Erinnerung geblieben? Teilt Eure persönlichen Meilensteine, Höhe- und Tiefpunkte gerne in den Kommentaren!<br><br>Wir wünschen Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und freuen uns darauf, auch 2025 Tag für Tag für das Rheinland-Pfalz von morgen im Einsatz zu sein!</p></p><p><p>Weihnachten steht vor der Tür, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und dann das: Die Lichterkette für den Weihnachtsbaum ist kaputt. Nun muss schnell eine neue her! Doch worauf solltet Ihr beim Kauf unbedingt achten?<br><br>Unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich Marktüberwachung haben LED-Lichterketten im Einzelhandel des nördlichen Rheinland-Pfalz überprüft und die wichtigsten Kriterien für Euch zusammengefasst:<br><br>Optische Mängel: Sind alle stromführenden, metallischen Teile isoliert? Sieht der Stecker wie ein gewöhnlicher Stecker aus? Sind die Pole des Steckers kerzengerade? Wenn Ihr die Fragen mit „ja“ beantworten könnt, ist schon viel gewonnen. Das gilt natürlich nicht nur beim Neukauf, sondern auch für alte Lichterketten&nbsp;<br><br>Leitung: Die Leitung muss zwischen dem Netzstecker und der ersten Lampe mindestens 1,5 Meter lang sein, damit Ihr beim Schmücken des Weihnachtsbaums nicht versehentlich auf die erste Lampe tretet und einen Stromschlag bekommt&nbsp;</p><p>Kennzeichnungen: Wichtig sind drei Kennzeichnungen:</p><ul><li>Das CE-Kennzeichen: Das ist Pflicht und muss auf jeder Kette abgedruckt sein.</li><li>Das GS-Kennzeichen: Das ist freiwillig. Es zeigt, dass der Hersteller sein Produkt zusätzlich durch eine unabhängige Prüfstelle kontrollieren lässt.</li><li>Die Kennzeichnung mit der Schutzart IP44 und das Symbol für Spritzwasserschutz: Diese beiden sind für Euch relevant, wenn Ihr die Lichterkette draußen nutzen möchtet.</li></ul><p>Unser Tipp: Das Kennzeichnungsschild nach dem Kauf nicht entfernen, damit Ihr auch im nächsten Jahr noch wisst, ob die Lichterkette ins Freie darf oder nicht.<br><br>Warnhinweise: So viel Zeit muss sein – Lest Euch die verpflichtenden Warnhinweise vor dem Gebrauch aufmerksam durch und befolgt die Empfehlungen für eine sichere Nutzung.&nbsp;<br><br>Fazit der Überprüfung im Einzelhandel:&nbsp;<br>Qualität hat ihren Preis! Bei günstigen Produkten wurden vereinzelt Mängel bei den Kennzeichnungen festgestellt. Noch ein Argument für hochpreisigere Lichterketten: Hier lassen sich einzelne Leuchten austauschen (Stichwort: Nachhaltigkeit). Wer also lange etwas von seiner Lichterkette haben möchte, sollte lieber etwas mehr Geld ausgeben.&nbsp;<br><br>In diesem Sinne wünschen wir Euch nun ein besinnliches Weihnachtsfest&nbsp;mit stimmungsvoller und vor allem sicherer Beleuchtung!&nbsp;<br><br>P.S.: Auf der Verpackung findet Ihr auch Hinweise zur korrekten Entsorgung der kaputten Lichterkette.</p></p><p><p>Umweltschutz und Arbeitssicherheit liegen Euch am Herzen? Dann seid Ihr in unserer Regionalstelle Gewerbeaufsicht in Koblenz genau richtig!<br><br>Was Euch erwartet:&nbsp;</p><ul><li>Arbeits- und Immissionsschutz in Betrieben und Betriebsstätten sind das A und O – deshalb prüft Ihr, ob die Vorschriften eingehalten werden.</li><li>Wenn es zu Arbeitsunfällen oder Schadensfällen kommt, seid Ihr zur Stelle und untersucht, was passiert ist.</li><li>Anfertigung von Stellungnahmen – bei gewerblichen Bauvorhaben bringt Ihr Euer technisches Know-How ein.</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:&nbsp;</p><p>✔️ einen Abschluss als Bachelor of Science oder Diplom-Ingenieur/in mit den Fachrichtungen Maschinenbau, Verfahrens- oder Elektrotechnik, Umweltschutz, Arbeitssicherheit oder einen Abschluss in einem vergleichbaren Studiengang.<br>✔️ einen Führerschein der Klasse B und ein eigenes Fahrzeug für den Außendienst – die Reisekosten werden natürlich erstattet.<br>✔️ Dank Eurer kommunikativen Fähigkeiten tretet Ihr stets selbstbewusst auf – auch im Umgang mit betrieblich Verantwortlichen oder Bürgerinnen und Bürgern.<br>✔️ English? No problem! But don't worry: you only need basic skills.&nbsp;<br><br>Was wir Euch bieten:</p><ul><li>die Möglichkeit zur Übernahme in ein Beamtenverhältnis.</li><li>einen Job, der nicht nur am Schreibtisch, sondern auch draußen etwas bewegt.</li><li>flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit aka Home Office.</li><li>Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung, denn wer rastet, der rostet.</li></ul><p><strong>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren </strong><a href="https://sgdnord.rlp.de/stellenangebote"><strong><u>aktuellen Stellenausschreibungen</u></strong></a><strong> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!&nbsp;</strong></p></p><p><p>Gewässer, die sich selbst reinigen, Auen mit großer Artenvielfalt und Flüsse, in denen Lachs und Forelle wieder Kinderstuben finden – das und vieles mehr ist die Mission der Aktion Blau Plus.</p><p>Die Aktion Blau Plus ist ein Programm der Wasserwirtschaftsverwaltung in Rheinland-Pfalz. Hier arbeiten Land, Kreise, Kommunen und Bürgerinnen und Bürger zusammen.<br><br>Als Obere Wasser- und Naturschutzbehörde sind auch wir Teil des Programms und helfen unter anderem dabei, unsere Gewässer wieder in einen naturnahen Zustand zurückzuführen, indem wir</p><ul><li>Renaturierungsmaßnahmen fördern oder selbst durchführen,</li><li>Wehre so umbauen, dass Gewässer für Fische &amp; Co. wieder durchgängig sind,</li><li>Kommunen und Planungsbüros beraten sowie</li><li>Schulungen und Infoveranstaltungen für Kommunen durchführen.</li></ul><p>Wofür sich die Aktion Blau Plus noch einsetzt, seht Ihr auf den <a href="https://mkuem.rlp.de/themen/wasser/oeffentlichkeitskampagne">Plakatmotiven</a>.&nbsp;</p></p><p><p>Verwaltung = nur langweiliger Papierkram? Nicht bei uns! In unserer Regionalstelle in Montabaur könnt Ihr mit Eurem Organisationstalent aktiv zum Schutz unserer Gewässer beitragen!&nbsp;<br><br>Was Euch erwartet:</p><ul><li>Mitwirkung bei Genehmigungen und Erlaubnissen, die unsere Gewässer sauber halten</li><li>Außendienste: Ihr nehmt Einleitstellen und Baufortschritte unter die Lupe.</li><li>Aufgaben im Wasserhaushalt und der Gewässerökologie – getreu dem Motto "Büro trifft Natur"!</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:</p><ul><li>einen Abschluss als Verwaltungswirt/in (2. Einstiegsamt) oder eine vergleichbare Qualifikation.</li><li>Ob am Telefon, im direkten Gespräch oder im Schriftverkehr – Ihr findet die richtigen Worte.</li><li>Ein Schreiben aufsetzen oder eine Tabelle erstellen – dank Eurer MS-Office-Kenntnisse ein Kinderspiel.</li><li>einen Führerschein der Klasse B und ein eigenes Fahrzeug – Außendienste sind für Euch eine willkommene Abwechslung.</li></ul><p>Was wir Euch bieten:</p><p>✔️ einen Job, der nicht nur am Schreibtisch, sondern auch draußen etwas bewegt!<br>✔️ einen sicheren Arbeitsplatz mit Verantwortung für Umwelt und Zukunft&nbsp;– verbeamtet oder tarifbeschäftigt.<br>✔️ flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit aka Home Office.<br>✔️ Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung, denn man lernt nie aus.</p><p><strong>Diese spannende Stelle ist zwar inzwischen leider vergriffen, aber vielleicht ist ja bei unseren </strong><a href="/stellenangebote"><strong>aktuellen Stellenausschreibungen</strong></a><strong> etwas für Euch dabei. Alternativ könnt Ihr Euch auch immer gerne initiativ bewerben!&nbsp;</strong></p></p><p><p>Eine Tasse Punsch und ein warmes Plätzchen unter dem Heizpilz – klingt nach dem perfekten Weihnachtsmarktbesuch, ist aber nicht ganz ohne: Wegen der leichtentzündlichen Mischung aus Propan, Butan und weiteren Stoffen in den Gasflaschen der Buden kommt es immer wieder zu Unfällen.<br><br>Unsere Kollegen von der Gewerbeaufsicht haben deshalb die Stände auf dem Koblenzer Weihnachtsmarkt genauer unter die Lupe genommen.<br><br>Das kam bei den stichprobenartigen Kontrollen raus:<br>✔️ Alle Gasanlagen waren geprüft.&nbsp;<br>✔️ Die Prüfbescheinigungen lagen vor.&nbsp;<br>✔️ Kleinere Mängel konnten sofort beseitigt werden.&nbsp;<br><br>Von unserer Seite aus steht einem entspannten Besuch auf dem Koblenzer Weihnachtsmarkt also nichts im Weg.</p></p><p><p>Was steckt dahinter, wenn wir während der Arbeit das Tanzbein schwingen? Richtig, wir drehen unseren Jubiläumsfilm! 2025 wird die SGD ein Vierteljahrhundert alt – und das muss gebührend gefeiert werden! Aber natürlich wird in unserem Film nicht nur gefeiert. Wir zeigen auch, was die SGD Nord sonst noch Spannendes macht. Spoiler alert: Auch unser Ministerpräsident Alexander Schweitzer hat eine Gastrolle!</p><p>Neugierig geworden? Dann bleibt dran –&nbsp;wir versorgen Euch weiterhin mit kleinen Sneak Peeks.</p></p><p><p>Jedes Jahr zu Beginn der kalten Jahreszeit bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Grippeschutzimpfung an.<br><br>Unsere Kollegin Lena Brohl hat sich ihren Grippeschutz schon bei unserem Gewerbearzt Dr. Thomas Zenker abgeholt – ohne den Umweg über die Hausarztpraxis und in unter fünf Minuten erledigt. Pflaster drauf und zurück an den Schreibtisch!</p><p>Seid Ihr auch schon für die Grippezeit gewappnet?</p></p><p><p>Nanu, unser Präsident Wolfgang Treis in Hessen? Ja, richtig gesehen! Er und einige unserer Führungskräfte treffen sich heute mit dem Präsidenten des Regierungspräsidium Gießen, Dr. Christoph Ullrich, und seinen Mitarbeitenden. Warum? Das erfahrt Ihr im <a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7262475846311985152">Video</a>.&nbsp;<br><br>Auf der Agenda stehen Themen, die viele Ämter und Behörden beschäftigen:</p><ul><li>Umstellung von Papier- auf elektronische Akten</li><li>Personalgewinnung</li><li>Umgang mit künstlicher Intelligenz</li><li>Genehmigungsprozesse für Windenergieanlagen</li><li>Desk-Sharing</li></ul></p><p><p>Der 9. November steht vor der Tür. Wie begeht Ihr diesen Gedenktag zur Pogromnacht?<br><br>Bei uns gibt es dafür eine besondere Tradition: eine Literarische Mittagspause, die wir jedes Jahr gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Koblenz und der Buchhandlung Heimes organisieren. Dabei liest der Koblenzer Autor Ernst Heimes in unserem Sitzungssaal aus einem seiner Bücher, die sich mit der dunklen Zeit des Nationalsozialismus beschäftigen.<br><br>Auch heute hat er Mitarbeitende der SGD Nord, des Kulturamtes und externe Interessierte in der Mittagspause anlässlich dieses bevorstehenden "Schicksalstages in der deutschen Geschichte" wieder auf eine kleine Reise in die Vergangenheit unseres Landes mitgenommen. Er hat Auszüge aus seinem Buch "Inmitten von allem der Fluss" gelesen, das unter anderem vom Aufwachsen in Zeiten des Krieges erzählt.<br><br>Keine leichte Kost, aber ein wichtiges und gerade jetzt wieder hochaktuelles Thema, das auch im Trubel des (Arbeits-)Alltags nicht zu kurz kommen sollte.<br><br>Wie baut Ihr Erinnerungskultur in Euren (Arbeits-)Alltag ein?&nbsp;</p></p><p><p>Findet Ihr die Recherche über den möglichen neuen Arbeitgeber auch lästig, wenn Ihr euch auf ein Bewerbungsgespräch vorbereitet?</p><p>Womit sich der Fachbereich, für den man sich interessiert, beschäftigt und was das Unternehmen oder die Behörde im Allgemeinen macht – geschenkt! Aber um im Bewerbungsgespräch mit Detailwissen glänzen zu können, muss man sich oft wohl oder übel durch die Untiefen der Website kämpfen.<br><br>Das kann ganz schön zeitaufwändig sein, vor allem, wenn der Arbeitgeber so viele verschiedene Themen und Aufgaben unter einem Dach vereint wie wir. Um unseren Bewerberinnen und Bewerbern diese mühsame Recherchearbeit zu erleichtern, haben wir im letzten Jahr fünf Kurzfilme entwickelt. Die Idee dahinter war, sich schnell und unkompliziert einen Überblick über die wesentlichen Aufgaben der SGD Nord verschaffen zu können.<br><br>Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man sich als Interessentin oder Interessent schon mal mit einigen Gesichtern und Stimmen der SGD Nord vertraut machen kann. Zum Beispiel mit SGD-Nord-Vizepräsident und Abteilungsleiter Prof. Dr. Martin Kaschny, der in einem der Filme erklärt, was die Abteilung "Raumordnung, Naturschutz, Bauwesen" so alles macht.&nbsp;<br><br>Schaut gerne einmal rein. Die Videos findet Ihr <a href="/ueber-uns/filme">hier.</a></p></p><p><p>Damit unsere Unterwasser-Freunde ungehindert durch die Mosel schwimmen können, suchen wir wasserbaubegeisterte Ingenieurinnen und Ingenieure, die unser Team in Koblenz verstärken!<br><br>Was Euch erwartet:</p><ul><li>Planung und Bau von Fischwechselanlagen? Das ist Euer Ding!</li><li>Bauüberwachung und Bauoberleitung? Ihr sorgt dafür, dass vor Ort alles rundläuft!</li><li>Planung und Einsatz von Haushaltsmitteln? Ihr habt alles im Blick!</li></ul><p>Was Ihr mitbringen solltet:</p><ul><li>Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen (oder einen vergleichbaren Abschluss) – am besten mit Vertiefung Wasserbau</li><li>Lust auf Außendienst und einen Führerschein der Klasse B</li><li>Teamgeist, Durchsetzungsvermögen und gerne eine Prise Humor für den Arbeitsalltag</li></ul><p>Was wir Euch bieten:</p><ul><li>einen unbefristeten Arbeitsplatz mit Verantwortung, der so sicher ist wie eine gut geplante Fischwechselanlage</li><li>flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit</li><li>Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung, denn man lernt nie aus</li><li>einen Job in einer tollen Stadt mit Geschichte, Charme und viel Lebensqualität</li></ul><p><strong>Die Bewerbungsfrist ist zwar inzwischen abgelaufen, aber Ihr könnt Euch trotzdem gerne </strong><a href="/stellenangebote"><strong>initiativ bewerben</strong></a><strong> – Vielleicht finden wir ja noch ein Plätzchen für Euch!</strong></p></p><p><p>Mission completed! ✔ Unser Onboarding-Team hat wieder einige neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der SGD Nord eingeNORDet (ein kleines Wortspiel in Bezug auf unseren Namen).<br><br>Wenn man frisch von der Universität oder aus einem Unternehmen in die Behördenwelt kommt, kann man schon mal einen leichten Kulturschock erleiden: Kryptische E-Mails ("m. d. B. u. W."), "Mahlzeit"-Rufe ab spätestens 12:00 Uhr oder mysteriöse Mappen mit unzähligen Kürzeln darauf.&nbsp;<br><br>Deshalb geben wir regelmäßig unseren Neuzugängen unter anderem einen kleinen Crashkurs in Sachen "Behördensozialisierung". Dabei greifen wir gerne auf die Expertise von Dominik Artefex oder Amtzweinull zurück.<br><br>An alle Behörden-Kolleginnen und -Kollegen: Wie erging es Euch an Eurem ersten Tag im Mikrokosmos "Behörde"?<br><br>Im Hintergrund seht Ihr Lena Brohl aus dem Onboarding-Team in Aktion.</p></p><p><p>Endlich ist es soweit: der Startschuss für unseren <a href="https://www.linkedin.com/company/struktur-und-genehmigungsdirektion-nord">LinkedIn-Kanal</a> ist gefallen! Wir können es kaum erwarten, Euch von nun an mitzunehmen. Freut Euch auf spannende Einblicke in den Arbeitsalltag bei der SGDNord, behind the scenes, job alerts und vieles mehr.&nbsp;<br><br>Was wollt Ihr als Erstes sehen? Schreibt uns!</p></p>

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