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Das Projekt interpretiert die ‚Green Growth'-Strategie und deren aktuelle Implementierung als eine Form des 'Zukunft-Machens'. Sie folgt der Vision, ökologische (‚grüne') und ökonomische (Wachstum) Ziele miteinander zu verbinden. Fallstudien in Kenia, Tansania und Namibia untersuchen die Übersetzung dieser Vision in jeweils spezifische Politiken des ökologischen Wachstums. Die Kernfrage richtet sich darauf, wie Green Growth als ‚reisende Idee' durch unterschiedliche Übersetzungsregime übertragen wird, und wie sich dadurch Umwelt-Governance verändert.
Extreme Hitze und Trockenheit haben in diesem Jahr nicht nur Wald- und Feldbrände ausgelöst, sie gehen auch mit Ernteschäden einher. Umwelt- und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann wirbt deshalb dafür, die Anpassung an den Klimawandel auch in der Landwirtschaft stärker voranzutreiben. „Die Landwirtinnen und Landwirte in Sachsen-Anhalt wissen, dass sie sich in den kommenden Jahren stärker an den fortschreitenden Klimawandel anpassen müssen. Ich halte es für geboten, sie dabei unterstützen“, betonte Willingmann am heutigen Samstag beim 30. Historischen Erntefest der Hochschule Anhalt und der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG) in Bernburg-Strenzfeld. Eine Schlüsselrolle bei der Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel komme dabei der Wissenschaft zu, erklärte Willingmann. „Wir haben eine erstklassige Hochschul- und Wissenschaftslandschaft, die gemeinsam mit der Landwirtschaft Antworten auf ganz konkrete Fragen finden kann: Welche Sorten bauen wir künftig auf unseren Feldern an? Welche Formen der Bewässerung sind unter den Bedingungen des Klimawandels sinnvoll und nachhaltig? Wie schützen wir die Ernte vor Schädlingen?“ Der Minister betonte im Weiteren, dass es wichtig sei, die Augen vor dem fortschreitenden Klimawandel nicht zu verschließen – auch nicht in der Landwirtschaft: „Wenn Extremwetter-Ereignisse weiter zunehmen, kann die Antwort nicht allein darin bestehen, nach einer ausgefallenen Ernte Kompensationszahlungen zu leisten. Wir müssen vielmehr dafür sorgen, dass Landwirtschaft auch unter schwierigeren klimatischen Bedingungen bei uns eine Zukunft hat.“ Die aktuelle Entwicklung zeige den Handlungsdruck. Die vergangenen Wochen waren von anhaltender Trockenheit und mehreren Hitzewellen geprägt, hinzu kamen Wald- und Feldbrände. Nach Angaben des Bauernverbandes Sachsen-Anhalt haben sich Kartoffeln und Zuckerrüben in diesem Jahr bislang aufgrund von Wassermangel und Hitzestress schlecht entwickelt und sind zugleich anfälliger für Schädlinge. Auch beim Winterweizen gibt es insbesondere in südlichen und östlichen Landesteilen Einbußen. Zugleich hat die Elbe am 18. August mit einem Wasserstand von lediglich 34 Zentimetern einen historischen Tiefstand erreicht. Auch andere Flüsse sowie die von ihnen abhängigen Auen und Feuchtgebiete leiden unter der anhaltenden Trockenheit. Willingmann verwies auf bereits eingeleitete Maßnahmen des Landes zur Anpassung an den Klimawandel. Mit dem im vergangenen Jahr beschlossenen Wassergesetz habe Sachsen-Anhalt den Wasserrückhalt in der Fläche deutlich gestärkt. Zudem investiere das Land Millionenbeträge in die Wasserinfrastruktur. „Wir müssen Wasser länger in der Landschaft halten und unsere Wasserressourcen vorausschauender bewirtschaften. Das hilft nicht nur Natur und Landschaft, sondern ist auch eine wichtige Voraussetzung dafür, die Landwirtschaft langfristig klimaresilient und wettbewerbsfähig aufzustellen“, erklärte der Minister. Erntefest zeigt Landwirtschaft in ihrer ganzen Vielfalt Das 30. Historische Erntefest in Bernburg-Strenzfeld bot zugleich einen anschaulichen Einblick in die Vielfalt der Landwirtschaft. Willingmann nahm erneut an der Veranstaltung teil und fuhr beim traditionellen Erntekorso selbst einen Traktor. Gemeinsam mit der Hochschule Anhalt und der LLG präsentierten zahlreiche Akteure historische Landtechnik, regionale Produkte und moderne Landwirtschaft. Zu den Programmpunkten gehörten unter anderem eine Schlepperparade mit historischen Fahrzeugen, Oldtimer-Pflügen, ein Bauernmarkt sowie Angebote rund um Nutztierhaltung. Beim Strohfiguren- und Vogelscheuchen-Wettbewerb beteiligten sich Firmen, Vereine, Schulen und Kindergärten. „Das Erntefest zeigt auf sehr schöne Weise, wie vielfältig Landwirtschaft ist – und wie wichtig es ist, dass Menschen, gerade auch Kinder, Landwirtschaft unmittelbar erleben können“, sagte Willingmann. Die Verbindung von Tradition, moderner Landwirtschaft, Wissenschaft und Begegnung mache das Fest zu etwas Besonderem. Sein Dank gelte der Hochschule Anhalt und der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau für die gemeinsame Vorbereitung und Durchführung. Hochschule Anhalt als wichtiger Partner bei Zukunftsfragen Willingmann hob auch die Bedeutung der Hochschule Anhalt für die akademische Ausbildung und Forschung im Agrarbereich hervor. Das Zusammenspiel von Naturwissenschaften, Technik und angewandter Forschung biete Studierenden vielfältige Perspektiven – von landwirtschaftlichen Produktionsbetrieben über Pflanzenzüchtung, Pflanzenschutz und Ernährungswirtschaft bis hin zu Forschung und öffentlicher Verwaltung. Für die Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels seien dabei Kooperationen mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung sowie der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft besonders wertvoll. Als Beispiel für die zukunftsorientierte Forschung an der Hochschule verwies Willingmann auf die Algenbiotechnologie. Erst Anfang August hatte er Förderzusagen über insgesamt rund 39 Millionen Euro für drei Vorhaben des Kompetenzzentrums Algenbiotechnologie (CAB) unter Leitung von Prof. Dr. Carola Griehl übergeben. Davon fließen rund 32 Millionen Euro aus dem Sondervermögen „Infrastruktur“ des Bundes in den Neubau des Mitteldeutschen Algenzentrums (MAZ) in Köthen. Hinzu kommen mehr als sieben Millionen Euro EU-Mittel für die Forschungsvorhaben „FuI@Algenbiotechnologie“ und „ProAlgenöl“. „Mit diesen Investitionen stärken wir gezielt eine Zukunftstechnologie, die großes Potenzial für Klimaschutz, Innovation und nachhaltiges Wachstum bietet“, sagte Willingmann. Impressum: Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Leipziger Str. 58 39112 Magdeburg Tel: +49 391 567-1950, E-Mail: PR@mwu.sachsen-anhalt.de , Facebook , Instagram , LinkedIn , Tiktok , X und Bluesky .
Nature can be mobilised to protect itself, with nature-based solutions (NbS) being employed to transform environmental problems into opportunities. Ecosystem restoration using NbS is important; for instance, freshwaters play a big role in the restoration of streams, rivers, peatlands and wetlands. In this context, the EU-funded MERLIN project will demonstrate best practices for freshwater restoration. Bringing together 44 partners from across Europe, including universities, research institutes and nature conservation organisations, as well as stakeholders for businesses, governments and municipalities, the project will draw on successful freshwater restoration projects across Europe transforming them into beacons of innovation. Through collaborations with local communities and key economies, MERLIN will co-develop win–win solutions spearheading systemic economic, social and environmental change. Objective: Europe's environment is in an alarming state, with climate change effects aggravating. To secure economic prosperity, human wellbeing and social peace, systemic transformative change of our society is imperative. Ecosystem restoration using nature-based solutions (NbS) is key to this change, in which freshwaters hold a pivotal role. MERLIN will demonstrate freshwater restoration best-practice; implement innovative NbS at landscape-scale; upscale systemic restoration seizing green growth and private investment opportunities; mainstream restoration by co-development with local communities and economic sectors; multiply solutions for transformative restoration to key players of systemic change. MERLIN will capitalise on successful freshwater restoration projects across Europe. Success factors of 17 flagship projects will be scrutinized, generating a blueprint for proficient NbS implementation. With investments of 10 mio Euro in hands-on upscaling measures along scalability plans, MERLIN will transform these projects into beacons of innovation for systemic change. Upscaling to the European level, MERLIN will identify landscapes with high potential for transformative restoration and will analyse cost-benefits of restoration scenarios. Economic analyses of European regions will seize green growth opportunities arising from restoration. MERLIN will delineate models for private investment into restoration alongside public funding. MERLIN's initiatives will co-design win-win solutions with economic sectors (agriculture, water supply, insurance, navigation) and local communities, spearheading systemic economic, social and environmental change. The MERLIN Academy and virtual marketplace will multiply innovations to the community of practice, investors and policy makers across Europe and beyond. MERLIN is committed to a sustainable, climate-neutral and -resilient, inclusive and transformative path, mainstreaming restoration as a cornerstone for systemic change.
Der Kreislauf von Energie, Wasser und Kohlenstoff durch Boden, Vegetation und Atmosphäre beeinflusst die Verteilung und Qualität des Lebens auf der Erde. Mit dem rasanten Wachstum der Weltbevölkerung und ihrer Bedürfnisse wird die nachhaltige und effiziente Bewirtschaftung und Verteilung unserer natürlichen Ressourcen wichtiger denn je. Der Sonderforschungsbereich Transregio 32 fokussiert auf ein besseres Verständnis der Prozesse und Interdependenzen innerhalb und zwischen Boden, Vegetation und Atmosphäre. Dies ist unabdingbar für verlässlichere Wetter- und Klima-Modelle und genauere Vorhersagen für den Wasser- und CO2-Transport und ermöglicht dadurch eine bessere Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen. Räumliche und zeitliche Muster im Boden-Vegetation-Atmosphäre Kontinuum spielen hierbei eine zentrale Rolle. So beeinflusst zum Beispiel die landwirtschaftliche Nutzung - Weizen unmittelbar neben Rüben oder Kartoffeln neben Mais - den Austausch von Wasser, CO2 und Wärme zwischen Boden und Atmosphäre. Alle Prozesse sind untrennbar miteinander verflochten, wodurch komplexe Rückkopplungen und Reaktionen des Systems auf den verschiedenen räumlichen und zeitlichen Skalen entstehen.Das Ziel des TR32 ist es, die Herkunft von und die Wechselbeziehungen zwischen den räumlichen und zeitlichen Mustern der einzelnen Komponenten innerhalb des Boden-Vegetation-Atmosphäre-Systems mit Hilfe innovativer Monitoring- und Modellierungsansätze besser zu verstehen. Räumliche und zeitliche Strukturen von physikalischen Parametern (z. B. bodenhydraulische Leitfähigkeit), Zustandsgrößen (wie Bodenfeuchtigkeit oder Lufttemperatur) und Prozessen (z. B. Flüsse von CO2, Wasser und Wärme) können auf allen Skalen beobachtet werden. Die Erkennung dieser Muster und das Verstehen der vorhandenen Wechselwirkungen sind erforderlich, um die unterschiedlichen räumlichen und zeitlichen Skalen in numerischen Modellen darzustellen.
Sachsen-Anhalt wird zunehmend zum Land der Zukunftstechnologien: Mit Unterstützung von Bund und Wissenschaftsministerium wird die Hochschule Anhalt weiter als Hotspot für innovative Algenbiotechnologie ausgebaut. Ziel der Forschenden: Mikroalgen sollen künftig dazu beitragen, fossile und damit klimaschädliche Rohstoffe in Chemie- oder Pharmaindustrie zu ersetzen und auch die Ernährungsbranche nachhaltiger aufzustellen. Für den finanziellen Rückenwind sorgte heute Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann: Er übergab gleich drei Förderzusagen bzw. Mittelzuweisungen in Höhe von insgesamt rund 39 Millionen Euro an den Präsidenten der Hochschule Anhalt, Prof. Dr. Jörg Bagdahn. Damit können drei Vorhaben des Kompetenzzentrums Algenbiotechnologie der Hochschule unter der Leitung von Prof. Dr. Carola Griehl umgesetzt werden: der Neubau des Mitteldeutschen Algenzentrums (MAZ) sowie zwei wegweisende Forschungsprojekte. Mit bis zu 32 Millionen Euro entfällt der Löwenanteil der Unterstützung auf das MAZ. Finanziert aus dem Sondervermögen „Infrastruktur“ des Bundes entsteht am Technologie-Campus Köthen eine hochmoderne Forschungsinfrastruktur, die erstmals die gesamte Prozesskette der Algenbiotechnologie abbildet – von der Kultivierung der Mikroalgen über die Gewinnung wertvoller Inhaltsstoffe bis zur Entwicklung neuer Produkte. Im Fokus steht dabei die enge Kooperation mit der Wirtschaft, um u.a. der Agrar-, Lebensmittel-, Kosmetik-, Pharma- oder Chemiebranche neue Wertschöpfungsketten zu ermöglichen. Das neue Algenzentrum soll 1.967 m² Forschungsfläche umfassen. Der Baubeginn ist für Sommer 2028 geplant, die Inbetriebnahme des Gebäudes für Sommer 2030. Willingmann betonte: „Wir investieren gezielt in eine Zukunftstechnologie mit großem Potenzial für Klimaschutz, Innovation und nachhaltiges Wachstum. Das MAZ stärkt dabei die wissenschaftliche Exzellenz und die bioökonomische Innovationskraft in Sachsen-Anhalt. Die Hochschule Anhalt spielt auf dem Gebiet der Algenbiotechnologie seit Jahren in der Champions League. Nun schaffen wir die Voraussetzungen, damit die exzellente Forschung noch schneller ihren Weg in die wirtschaftliche Anwendung findet.“ Bagdahn ergänzte: „Wir bauen damit unsere internationale Spitzenstellung in der Algenbiotechnologie konsequent weiter aus. Das MAZ wird ein Ort sein, an dem exzellente Forschung, Technologietransfer und die Kooperation mit Unternehmen eng zusammenwirken. Davon profitieren unsere Studierenden ebenso wie die Wirtschaft und der Innovationsstandort Sachsen-Anhalt.“ Neben der Förderzusage für den Aufbau des MAZ über das Sondervermögen des Bundes hatte Minister Willingmann heute zwei Mittelzuweisungen aus dem EU-gespeisten Förderprogramm „Sachsen-Anhalt WISSENSCHAFT STEP“ für Forschungsvorhaben der Hochschule Anhalt im Gepäck: 6,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) fließen in das Projekt „FuI@Algenbiotechnologie“: Ziel ist es, das Potenzial von Mikroalgen als nachhaltige Quelle für Rohstoffe wie Öle, Proteine oder Grundstoffe für die chemische Industrie wirtschaftlich nutzbar zu machen. Dafür soll im Forschungsprojekt „ProAlgenöl“, das mit rund 653.000 Euro aus dem EFRE gefördert wird, ein von der Hochschule entwickeltes und patentiertes Verfahren weiter verbessert werden. Dabei können die von der Grünalge Botryococcus braunii produzierten erdölähnlichen, langkettigen Kohlenwasserstofföle bereits während des Wachstums kontinuierlich gewonnen werden, so dass energie- und kostenintensive Verarbeitungsschritte entfallen. Aktuelle Informationen aus dem Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt gibt es auch auf den Social-Media-Kanälen des Ministeriums bei Facebook, Instagram, LinkedIn, Tiktok, X und Bluesky. Impressum: Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Leipziger Str. 58 39112 Magdeburg Tel: +49 391 567-1950, E-Mail: PR@mwu.sachsen-anhalt.de , Facebook , Instagram , LinkedIn , Tiktok , X und Bluesky .
Es handelt sich bei diesem Verfahrensschritt um die grenzüberschreitende Beteiligung im niederländischen Verfahren mit SUP zum Entwurf des Berichts über die Reichweite und Detailtiefe der Umweltprüfung zu einer projektbezogene maritimen Trassenplanung für den niederländischen Teil des Projekts «CO ₂ Highway Europe». Das Ministerium für Wirtschaft und Klima (NL) und Equinor ASA beabsichtigen den Bau eines Offshore-Rohrleitungssystems für den Transport von abgeschiedenem CO2. Ziel des Projekts »CO2-Highway Europe« ist es, abgeschiedenes CO2 von den Industrieclustern in Dünkirchen (Frankreich) und Seebrügge (Belgien) durch die Nordsee zu permanenten Speicherstätten auf dem norwegischen Kontinentalschelf zu transportieren. Der niederländische Teil des Projekts umfasst den CO2-Transport durch niederländische Gewässer ohne direkten Anschluss an das niederländische Festland und ohne Speicherung in niederländischen Gewässern, wobei allerdings die Möglichkeit für einen zukünftigen Anschluss an die Niederlande vorgesehen wird. In den niederländischen Gewässern laufen die französische und die belgische Rohrleitung zusammen; ab diesem Punkt wird eine gemeinsame Leitung nach Norwegen geführt. Die Rohrleitung, die über eine anfängliche Transportkapazität von ca. 18 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr verfügt und eine maximale Kapazität von rund 27 Mio. Tonnen pro Jahr hat, ist Bestandteil des größeren europäischen CO2-Transportnetzes »EU2NSEA«, das zur Verringerung des industriellen CO2-Ausstoßes und zur Erreichung der europäischen Klimaziele beitragen soll. Verfahren: Auf die Beschlussfassung über dieses Projekt ist das sogenannte Projektverfahren anwendbar. Das bedeutet, dass die Trasse in einem Projektbeschluss niedergelegt werden muss, der vom Minister für Klima und grünes Wachstum und der Ministerin für Wohnungswesen und Raumordnung (NL) festgestellt wird. Alle für das Projekt notwendigen Beschlüsse werden im Rahmen eines koordinierten Verfahrens vorbereitet, dessen Koordinierung dem Minister für Klima und grünes Wachstum obliegt. Im Rahmen der Espoo-Konvention wurde die Bundesrepublik Deutschland in das Verfahren einbezogen, da das Projekt möglicherweise grenzüberschreitende Auswirkungen haben kann. Sie können Ihre Stellungnahme zum Entwurf des Berichts über die Reichweite und Detailtiefe der Umweltprüfung bis Donnerstag, den 2. Juli 2026, abgeben. In diesem Zeitraum stehen die Dokumente auf der Website www.rvo.nl/co2-he zur Einsicht bereit. Nähere Informationen sind dem Bekanntmachungstext (Download-Dokument) zu entnehmen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 159 |
| Europa | 1 |
| Land | 8 |
| Weitere | 6 |
| Wissenschaft | 25 |
| Zivilgesellschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 141 |
| Text | 25 |
| Umweltprüfung | 3 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 28 |
| Offen | 143 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 146 |
| Englisch | 52 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
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| Dokument | 10 |
| Keine | 120 |
| Webseite | 46 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 119 |
| Lebewesen und Lebensräume | 136 |
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| Weitere | 169 |