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Es handelt sich bei diesem Verfahrensschritt um die grenzüberschreitende Beteiligung im niederländischen Verfahren mit SUP zum Entwurf des Berichts über die Reichweite und Detailtiefe der Umweltprüfung zu einer projektbezogene maritimen Trassenplanung für den niederländischen Teil des Projekts «CO ₂ Highway Europe». Das Ministerium für Wirtschaft und Klima (NL) und Equinor ASA beabsichtigen den Bau eines Offshore-Rohrleitungssystems für den Transport von abgeschiedenem CO2. Ziel des Projekts »CO2-Highway Europe« ist es, abgeschiedenes CO2 von den Industrieclustern in Dünkirchen (Frankreich) und Seebrügge (Belgien) durch die Nordsee zu permanenten Speicherstätten auf dem norwegischen Kontinentalschelf zu transportieren. Der niederländische Teil des Projekts umfasst den CO2-Transport durch niederländische Gewässer ohne direkten Anschluss an das niederländische Festland und ohne Speicherung in niederländischen Gewässern, wobei allerdings die Möglichkeit für einen zukünftigen Anschluss an die Niederlande vorgesehen wird. In den niederländischen Gewässern laufen die französische und die belgische Rohrleitung zusammen; ab diesem Punkt wird eine gemeinsame Leitung nach Norwegen geführt. Die Rohrleitung, die über eine anfängliche Transportkapazität von ca. 18 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr verfügt und eine maximale Kapazität von rund 27 Mio. Tonnen pro Jahr hat, ist Bestandteil des größeren europäischen CO2-Transportnetzes »EU2NSEA«, das zur Verringerung des industriellen CO2-Ausstoßes und zur Erreichung der europäischen Klimaziele beitragen soll. Verfahren: Auf die Beschlussfassung über dieses Projekt ist das sogenannte Projektverfahren anwendbar. Das bedeutet, dass die Trasse in einem Projektbeschluss niedergelegt werden muss, der vom Minister für Klima und grünes Wachstum und der Ministerin für Wohnungswesen und Raumordnung (NL) festgestellt wird. Alle für das Projekt notwendigen Beschlüsse werden im Rahmen eines koordinierten Verfahrens vorbereitet, dessen Koordinierung dem Minister für Klima und grünes Wachstum obliegt. Im Rahmen der Espoo-Konvention wurde die Bundesrepublik Deutschland in das Verfahren einbezogen, da das Projekt möglicherweise grenzüberschreitende Auswirkungen haben kann. Sie können Ihre Stellungnahme zum Entwurf des Berichts über die Reichweite und Detailtiefe der Umweltprüfung bis Donnerstag, den 2. Juli 2026, abgeben. In diesem Zeitraum stehen die Dokumente auf der Website www.rvo.nl/co2-he zur Einsicht bereit. Nähere Informationen sind dem Bekanntmachungstext (Download-Dokument) zu entnehmen.
Es handelt sich bei diesem Verfahrensschritt um die grenzüberschreitende Beteiligung im niederländischen Verfahren mit SUP zum Entwurf des Berichts über die Reichweite und Detailtiefe der Umweltprüfung zu einer projektbezogene maritimen Trassenplanung für den niederländischen Teil des Projekts «CO ₂ Highway Europe». Das Ministerium für Wirtschaft und Klima (NL) und Equinor ASA beabsichtigen den Bau eines Offshore-Rohrleitungssystems für den Transport von abgeschiedenem CO2. Ziel des Projekts »CO2-Highway Europe« ist es, abgeschiedenes CO2 von den Industrieclustern in Dünkirchen (Frankreich) und Seebrügge (Belgien) durch die Nordsee zu permanenten Speicherstätten auf dem norwegischen Kontinentalschelf zu transportieren. Der niederländische Teil des Projekts umfasst den CO2-Transport durch niederländische Gewässer ohne direkten Anschluss an das niederländische Festland und ohne Speicherung in niederländischen Gewässern, wobei allerdings die Möglichkeit für einen zukünftigen Anschluss an die Niederlande vorgesehen wird. In den niederländischen Gewässern laufen die französische und die belgische Rohrleitung zusammen; ab diesem Punkt wird eine gemeinsame Leitung nach Norwegen geführt. Die Rohrleitung, die über eine anfängliche Transportkapazität von ca. 18 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr verfügt und eine maximale Kapazität von rund 27 Mio. Tonnen pro Jahr hat, ist Bestandteil des größeren europäischen CO2-Transportnetzes »EU2NSEA«, das zur Verringerung des industriellen CO2-Ausstoßes und zur Erreichung der europäischen Klimaziele beitragen soll. Verfahren: Auf die Beschlussfassung über dieses Projekt ist das sogenannte Projektverfahren anwendbar. Das bedeutet, dass die Trasse in einem Projektbeschluss niedergelegt werden muss, der vom Minister für Klima und grünes Wachstum und der Ministerin für Wohnungswesen und Raumordnung (NL) festgestellt wird. Alle für das Projekt notwendigen Beschlüsse werden im Rahmen eines koordinierten Verfahrens vorbereitet, dessen Koordinierung dem Minister für Klima und grünes Wachstum obliegt. Im Rahmen der Espoo-Konvention wurde die Bundesrepublik Deutschland in das Verfahren einbezogen, da das Projekt möglicherweise grenzüberschreitende Auswirkungen haben kann. Sie können Ihre Stellungnahme zum Entwurf des Berichts über die Reichweite und Detailtiefe der Umweltprüfung bis Donnerstag, den 2. Juli 2026, abgeben. In diesem Zeitraum stehen die Dokumente auf der Website www.rvo.nl/co2-he zur Einsicht bereit. Nähere Informationen sind dem Bekanntmachungstext (Download-Dokument) zu entnehmen.
Das Projekt interpretiert die ‚Green Growth'-Strategie und deren aktuelle Implementierung als eine Form des 'Zukunft-Machens'. Sie folgt der Vision, ökologische (‚grüne') und ökonomische (Wachstum) Ziele miteinander zu verbinden. Fallstudien in Kenia, Tansania und Namibia untersuchen die Übersetzung dieser Vision in jeweils spezifische Politiken des ökologischen Wachstums. Die Kernfrage richtet sich darauf, wie Green Growth als ‚reisende Idee' durch unterschiedliche Übersetzungsregime übertragen wird, und wie sich dadurch Umwelt-Governance verändert.
Der Kreislauf von Energie, Wasser und Kohlenstoff durch Boden, Vegetation und Atmosphäre beeinflusst die Verteilung und Qualität des Lebens auf der Erde. Mit dem rasanten Wachstum der Weltbevölkerung und ihrer Bedürfnisse wird die nachhaltige und effiziente Bewirtschaftung und Verteilung unserer natürlichen Ressourcen wichtiger denn je. Der Sonderforschungsbereich Transregio 32 fokussiert auf ein besseres Verständnis der Prozesse und Interdependenzen innerhalb und zwischen Boden, Vegetation und Atmosphäre. Dies ist unabdingbar für verlässlichere Wetter- und Klima-Modelle und genauere Vorhersagen für den Wasser- und CO2-Transport und ermöglicht dadurch eine bessere Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen. Räumliche und zeitliche Muster im Boden-Vegetation-Atmosphäre Kontinuum spielen hierbei eine zentrale Rolle. So beeinflusst zum Beispiel die landwirtschaftliche Nutzung - Weizen unmittelbar neben Rüben oder Kartoffeln neben Mais - den Austausch von Wasser, CO2 und Wärme zwischen Boden und Atmosphäre. Alle Prozesse sind untrennbar miteinander verflochten, wodurch komplexe Rückkopplungen und Reaktionen des Systems auf den verschiedenen räumlichen und zeitlichen Skalen entstehen.Das Ziel des TR32 ist es, die Herkunft von und die Wechselbeziehungen zwischen den räumlichen und zeitlichen Mustern der einzelnen Komponenten innerhalb des Boden-Vegetation-Atmosphäre-Systems mit Hilfe innovativer Monitoring- und Modellierungsansätze besser zu verstehen. Räumliche und zeitliche Strukturen von physikalischen Parametern (z. B. bodenhydraulische Leitfähigkeit), Zustandsgrößen (wie Bodenfeuchtigkeit oder Lufttemperatur) und Prozessen (z. B. Flüsse von CO2, Wasser und Wärme) können auf allen Skalen beobachtet werden. Die Erkennung dieser Muster und das Verstehen der vorhandenen Wechselwirkungen sind erforderlich, um die unterschiedlichen räumlichen und zeitlichen Skalen in numerischen Modellen darzustellen.
Der Präsident des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt hat am heutigen Tag die LEUNA-Polyamid GmbH im Chemiepark Leuna besucht. Der Termin stand im Zeichen des gelungenen Neustarts der Anlagen nach der Insolvenz der DOMO Caproleuna GmbH und unterstrich die Bedeutung des Standortes für die chemische Industrie in Sachsen-Anhalt. Zum 1. April 2026 war über das Vermögen der DOMO Caproleuna GmbH das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Gleichzeitig wurde die Fortführung der Produktion durch die neu gegründete LEUNA-Polyamid GmbH sichergestellt, die seit diesem Zeitpunkt den Betrieb der komplexen Chemieanlagen übernommen hat. Im Rahmen des Besuchs informierte sich die Behördenleitung vor Ort über den aktuellen Stand der Anlagen, die sich bereits wieder zu rund 80 Prozent in Betrieb befinden. Dabei wurde deutlich, dass der industrielle Kern des Standortes erhalten werden konnte und die Produktion schrittweise stabilisiert wird. Ein zentrales Thema des Austauschs war die Sicherung der Arbeitsplätze. Trotz der Insolvenz ist es gelungen, den überwiegenden Teil der Belegschaft am Standort zu halten: 436 Arbeitsplätze konnten erhalten werden. Dieses Ergebnis ist ein bedeutendes Signal für die Region und die Beschäftigten im Chemiepark Leuna. Der Präsident des Landesverwaltungsamtes, Thomas Pleye betonte: „Die erfolgreiche Fortführung der Produktion und der Erhalt der Arbeitsplätze sind ein starkes Zeichen für den Industriestandort Leuna. Wir wünschen dem neuen Unternehmen viel Erfolg und ein sicheres sowie nachhaltiges Wachstum.“ Gleichzeitig stellte er klar, dass das Landesverwaltungsamt den Prozess aktiv begleitet hat und weiterhin begleiten wird. „Als Genehmigungs- und Überwachungsbehörde stehen wir den Unternehmen verlässlich als Partner zur Seite. Gerade in herausfordernden Situationen wie einer Insolvenz ist es unser Ziel, gemeinsam tragfähige Lösungen zu ermöglichen und zugleich die hohen Anforderungen an Sicherheit und Umweltschutz sicherzustellen.“ Hintergrund des Engagements des Landesverwaltungsamtes ist unter anderem die umfassende Gefahrenabwehr während der Insolvenzphase. Zur Sicherung des Anlagenbetriebs wurden erhebliche Maßnahmen eingeleitet, um Risiken für Mensch und Umwelt zu vermeiden und die Voraussetzungen für eine geordnete Betriebsfortführung zu schaffen. Im Rahmen des Besuchs wurden zudem die weiteren notwendigen Schritte abgestimmt. Dazu zählen insbesondere die vollständige Übertragung aller genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen, etwa im Bereich des Immissionsschutzrechts sowie im Umgang mit Gefahrstoffen, und der weitere organisatorische Aufbau des Unternehmens. Der Besuch verdeutlichte insgesamt die enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Behörden, die maßgeblich dazu beigetragen hat, den Chemiestandort Leuna zu stabilisieren und eine tragfähige Perspektive zu schaffen. Impressum: Landesverwaltungsamt Pressestelle Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale) Tel: +49 345 514 1244 Fax: +49 345 514 1477 Mail: pressestelle@lvwa.sachsen-anhalt.de
Die PerioTrap Pharmaceuticals GmbH und die SOLAR MATERIALS GmbH sind gemeinsam mit vier weiteren Unternehmen aus Ostdeutschland mit dem VORSPRUNG 2026 ausgezeichnet worden, dem Wirtschaftspreis des Ostdeutschen Wirtschaftsforums. Die feierliche Preisverleihung fand im Bundesministerium der Finanzen in Berlin statt. Gastgeberin war Elisabeth Kaiser, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland, die die Preisträgerinnen und Preisträger persönlich emp fing. Die SOLAR MATERIALS GmbH wurde mit dem Start-up Sonderpreis geehrt. Der VORSPRUNG prämiert Unternehmen, die durch Innovationskraft, Zukunftsorientierung und nachhaltiges Wachstum überzeugen und damit beispielhaft für die wirtschaftliche Transformation in Ostdeutschland stehen. Die Auszeichnung wird jährlich im Vorfeld des Ostdeutschen Wirtschaftsforums (OWF) verliehen, das in diesem Jahr vom 31. Mai bis 2. Juni in Bad Saarow unter dem Motto „Eine neue (Un)Ordnung“ stattfindet. Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. ( BDI) und Geschäftsführer Land der Ideen Management GmbH: „Die Preisträger des VORSPRUNG 2026 zeigen, wie Zukunft in Ostdeutschland entsteht: innovativ, unternehmerisch und international anschlussfähig. Sie stehen für technologischen Fortschritt und neue Wertschöpfung und zeigen damit eindrucksvoll auf, welches Potenzial im Wirtschaftsstandort Ostdeutschland steckt.“ Elisabeth Kaiser, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland : „Es ist mir eine große Freude, die Auszeichnungen des Wirtschaftspreises VORSPRUNG an herausragende Unternehmenspersönlichkeiten zu überreichen. Jährlich werden mit diesem Preis Unternehmerpersönlichkeiten geehrt, die durch ihre Visionen und ihr Engagement Maßstäbe setzen und unsere Wirtschaft prägen. Erfolg in unserer Wirtschaft hat viele Gesichter. Die von einer unabhängigen Jury ausgewählten Preisträger kommen aus den unterschiedlichsten Branchen und zeigen, welche vielfältigen Potenziale in der ostdeutschen Wirtschaft stecken. Ich danke allen Preisträgern für ihre inspirierenden Leistungen und bin gespannt auf die weiteren Entwicklungen in unserer dynamischen Wirtschaft.“ Michael Richter, Wirtschaftsminister des Landes Sachsen-Anhalt, ergänzte: „Mit PerioTrap wird ein Unternehmen ausgezeichnet, das beispielhaft für die wirtschaftliche Dynamik und Innovationskraft des Biotechnologie-Standorts Sachsen-Anhalt steht. Solche technologieorientierten Unternehmen stärken die internationale Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes und schaffen nachhaltige Wertschöpfung. Wir gratulieren außerdem SOLAR MATERIALS zum Gewinn des Start-up Sonderpreises. Das Unternehmen steht für die Verbindung von technologischer Innovation und gelebter Kreislaufwirtschaft und zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Ressourcennutzung und wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand gehen können.“ Über die Unternehmen Die PerioTrap Pharmaceuticals GmbH mit Sitz in Halle (Saale) ist ein 2019 gegründetes Biotechnologieunternehmen, das mikrobiom-basierte Produkte zur Prävention von Zahnfleischerkrankungen entwickelt. Die zugrunde liegende Technologie zielt darauf ab, krankheitsrelevante Virulenzfaktoren bestimmter Bakterien gezielt zu blockieren, ohne das natürliche Gleichgewicht des oralen Mikrobioms zu beeinträchtigen. Das Unternehmen entstand als Spin-off aus der Fraunhofer-Forschung und verbindet wissenschaftliche Entwicklung mit klinischer Anwendung und Produktentwicklung. PerioTrap vertreibt erste Produkte für den Einsatz zu Hause und in der zahnmedizinischen Praxis und arbeitet an der weiteren Skalierung seiner Wirkstoffplattform sowie am Ausbau internationaler Vertriebsstrukturen. Company & Investors – PerioTrap Die SOLAR MATERIALS GmbH mit Sitz in Magdeburg ist ein 2021 gegründetes Unternehmen, das Verfahren zum Recycling von Photovoltaik-Modulen entwickelt und betreibt. Im Mittelpunkt steht ein automatisierter, chemiefreier Prozess zur Rückgewinnung von Materialien wie Glas, Aluminium, Kupfer sowie Silizium und Silber. Die Recyclinganlagen sind modular aufgebaut und auf industrielle Anwendungen ausgelegt. Das Unternehmen ging aus einem Forschungsprojekt hervor und arbeitet an der weiteren Skalierung seiner Technologie sowie am Ausbau von Kapazitäten und Aktivitäten in europäischen Märkten. SOLAR MATERIALS Home - SOLAR MATERIALS Weitere Unternehmen aus Sachsen-Anhalt , die für den Vorsprung-Preis nominiert waren: · point electronic GmbH: point electronic GmbH - Elektronik und Software für Mikroskopie – point electronic GmbH · Smela GmbH: Home | SMELA GmbH - smart electric actuators Über das OWF: Das Ostdeutsche Wirtschaftsforum (OWF) ist die wichtigste Plattform für alle Themen rund um den Wirtschaftsstandort Ostdeutschland. Ziel des OWF ist es, die Chancen und Herausforderungen des Wirtschaftsstandorts herauszuarbeiten, relevante Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zu vernetzen un d Lösungsansätze für die Strukturwandel- und Transformationsprozesse zu erarbeiten, die den Standort prägen. Mit hochkarätigen Referierenden, Podiumsdiskussionen und Networking-Möglichkeiten bietet das OWF seinen Teilnehmenden die Gelegenheit, sich aktiv an diesem wichtigen Dialog zu beteiligen. ostdeutsches-wirtschaftsforum.de. Über Deutschland – Land der Ideen 2006 an lässlich der Fußball-WM von der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft gegründet, setzt sich die Standortinitiative Deutschland – Land der Ideen für Ideen und Innovationskraft in Deutschland ein. Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft realisiert Deutschland – Land der Ideen Wettbewerbe, Netzwerkprojekte und das Ostdeutsche Wirtschaftsforum. Pressekontakt: Deutschland – Land der Idee Linda Brandes, owf-presse@land-der-ideen.de
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 159 |
| Europa | 28 |
| Kommune | 1 |
| Land | 8 |
| Weitere | 5 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 45 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 141 |
| Text | 14 |
| Umweltprüfung | 3 |
| unbekannt | 9 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 26 |
| Offen | 143 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 144 |
| Englisch | 52 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
| Datei | 2 |
| Dokument | 9 |
| Keine | 118 |
| Webseite | 47 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 118 |
| Lebewesen und Lebensräume | 134 |
| Luft | 85 |
| Mensch und Umwelt | 169 |
| Wasser | 68 |
| Weitere | 167 |