Über naturschutzfachlich wertvolle, förderungswürdige Flächen in Sachsen-Anhalt können sich Landwirtinnen und Landwirte, Gemeinden, Vereine und andere Landbewirtschaftende ab sofort mit einer sogenannten Splitterflächen-Kulisse informieren. Erstellt wurde die Kulisse von der Hochschule Anhalt in Zusammenarbeit mit den Unteren Naturschutzbehörden der Landkreise, Ehrenamtlichen und dem Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt. Ziel ist es, Maßnahmen aus zwei aktuellen Förderrichtlinien des Umweltministeriums Sachsen-Anhalt auf besonders geeignete Flächen zu lenken. Förderrichtlinie FP 7506: Nicht-produktiver investiver Naturschutz Durch die Förderrichtlinie „Nicht-produktiver investiver Naturschutz“ können unter anderem verbrachte oder verbuschte Offenlandflächen instandgesetzt oder wiederherstellt werden. Im Einzelfall wird auch die Bereitstellung spezieller technischer Ausrüstung für Weideflächen gefördert. Förderrichtlinie FP 7508: Pflege wertvoller Splitterflächen – Vertragsnaturschutz Standorte, die aufgrund von starker Hangneigung, geringer Bodenauflage, Nässe oder anderen Erschwernissen für eine intensive Bewirtschaftung unattraktiv sind, beherbergen oft besonders schützenswerten Arten und Lebensräume. Die Pflege solcher landwirtschaftlicher Grenzertragsstandorte kann über die Richtlinie „Pflege wertvoller Splitterflächen – Vertragsnaturschutz“ finanziert werden. Sie erfolgt nach Managementvorgaben der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) des Landkreises - beispielsweise durch regelmäßige naturschutzgerechte Mahd oder extensive Beweidung. Vorrang bei der Förderung Auch wenn sich die genannten Förderrichtlinien nicht auf die Splitterflächenkulisse beschränken, sind die enthaltenen Flächen jedoch besonders geeignet, zur Erhaltung der Artenvielfalt beizutragen. Diesen Flächen soll daher im Rahmen der Förderung Vorrang eingeräumt werden. Download und Nutzung Die Splitterflächenkulisse ist als Shape-File frei verfügbar und wird auf der Website des Landesamtes für Umweltschutz zum Download bereitgestellt. Voraussetzung für die Nutzung sind Kenntnisse mit Geo-Informationssystemen (GIS) und eine entsprechende Software, die kostenlos im Internet erhältlich ist. www.lau.sachsen-anhalt.de/splitterflaechen Die beiden Förderrichtlinien wurden vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie Sachsen-Anhalt im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) aufgelegt. Die Erstellung der Kulisse wurde mit Mitteln aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) gefördert. Das Förderprogramm „Verbesserung des Erhaltungszustandes von artenreichen Offenland-LRT auf pflegebedürftigen Splitter-/Restflächen und Aufbau einer naturschutzfachlichen Erfolgskontrolle“ wurde im Jahr 2022 aus haushaltstechnischen Gründen ausgesetzt und wird nicht fortgeführt.
The consortium consists of 22 partners from universities, agricultural companies and industry. The project is coordinated by the University of Hohenheim in Stuttgart (Germany). It is primarily funded(€ 12.3 million) by the 'Bio-based Industries Joint Undertaking' (BBI JU), a public?private partnership between the European Union and 'Bio-based Industries Consortium' (BIC). The private project partners are contributing the remaining € 2.7 million. The goal of the project is to produce sustainable products with a strong market potential, to guarantee a reliable and affordable supply of sustainably produced biomass, and to better link biomass producers with the processing industry. In order to avoid competition with the cultivation of food or feed crops, miscanthus and hemp are grown on areas that have been polluted by heavy metals, for example, or are unattractive for food production due to lower yields.
Die durch weiträumige Felder, Wiesen und Wälder geprägte Landschaft des Berliner Barnim ist innerhalb Berlins einzigartig. Sie gibt dem Raum seine unverwechselbare Qualität und wirkt in dem heterogenen Siedlungsgefüge als gliederndes und verbindendes Element. Deshalb wurden für alle Neugestaltungen von Erholungsschwerpunkten zur Auflage gemacht, dass diese kulturlandschaftliche Prägung erhalten bleiben muss. Umgekehrt muss sich aber auch die landwirtschaftliche Nutzung an die Anforderungen anpassen, die sich durch die Lage unmittelbar am Rand einer Millionenstadt, die Erholungsnutzung und die empfindlichen Naturräume ergeben. Deshalb wurde im Jahr 2000 von den Senatsverwaltungen für Wirtschaft und Stadtentwicklung ein Gutachten beauftragt, in dem die gesamten landwirtschaftlichen Betriebe (Haupterwerb) erfasst sowie zu ihren Produktionsmitteln und -zielen befragt wurden. Es zeigte sich, dass bei den landwirtschaftlichen Betrieben im Berliner Barnim ein großes Interesse an einer standortgerechten, innovativen landwirtschaftliche Nutzung vorhanden war. In einer nachfolgenden Untersuchung im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wurden die Potenziale geprüft, sowohl auf den trockenen Grenzertragsböden wie auf den sensiblen Feuchtgebieten des Berliner Barnim eine wirtschaftlich tragfähige, umweltgerechte und erholungstaugliche Landwirtschaft zu betreiben, z.B. durch nachwachsende Rohstoffe oder “Farbfelder”. In einer Veranstaltung der Unteren Naturschutzbehörde in Lichtenberg wurden die aktuellen Theorien zum Thema “Urbane Landwirtschaft” vorgestellt und an Hand von europaweiten Projekten die Umsetzbarkeit im Berliner Barnim diskutiert. Die Naturschutzstation in Malchow betreibt inzwischen schon seit längerem schonende ökologische Landschaftspflege, u.a. durch Beweidung von Naturschutzgebieten in den Landschaftsparks Wartenberger und Falkenberger Feldmark mit Robustrindern. Naturschutzstation Malchow Eine Herde von rund 60 Schottischen Hochlandrindern und Heckrindern, einer Rückzüchtung der im 16. Jahrhundert ausgestorbenen Auerochsen, bewahrt die offene Landschaft dort vor der Verbuschung und sichert damit den Lebensraum für eine große Vielfalt unterschiedlichster Tier- und Pflanzenarten. Das Fleisch der Rinder wird nach selektiver Schlachtung durch Hofverkauf und über Bioläden vermarktet. 2001 erhielt die Naturschutzstation Malchow vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Ernährung als ökologisch zertifizierter Landwirtschaftsbetrieb das Biosiegel nach den EU-Richtlinien. Für das Auerochsenprojekt erhielt der Verein 1999 den Berliner Umweltpreis. Eine andere Variante von “Urbaner Landwirtschaft” wird im “Projekt Herzberge” (südlich des Naherholungsgebiets Berliner Barnim) von der Unteren Naturschutzbehörde Lichtenberg erfolgreich durchgeführt. Außerdem haben die Berliner Forsten großes Interesse daran, die Variante “Agroforstwirtschaft” zu erproben. Geeignete Flächen wurden in der Nähe des S-Bahnhof Buch gefunden, konnten den Berliner Forsten vom Bezirk Pankow aber bisher nicht zur Verfügung gestellt werden.
Die Gemarkung Jungnau liegt im von der Natur benachteiligten Gebiet. Die Agrarstruktur genügt den heutigen Bewirtschaftungsanforderungen sowohl in der Bewirtschaftungsgröße wie der wegemäßigen Erschließung nicht mehr. Außerdem wird die zunehmende Verbrachung der Grenzertragsstandorte ein gravierendes Problem sowohl für die Landwirtschaft als auch für den Naturschutz. Mit einem gezielten Landentwicklungsmanagement soll diesen Tendenzen entgegengewirkt werden. Im historischen Ortskern ist eine Nutzungsentflechtung zwischen öffentlichen und privaten Flächen vorgesehen. Die am 26.Februar 2002 genehmigten Maßnahmen im Wege-und Gewässerplan wurden in der Zeit vom September 2002 bis September 2004 insgesamt umgesetzt. Der Vorstandschaft und den ausführenden Baufirmen gebührt ein dickes Lob, dass diese Baustelle in einer so kurzen Zeit abgewickelt wurde. Nachdem 2008 und 2013 die Feld- und Waldflächen mit der vorläufigen Besitzeinweisung den zukünftigen Eigentümern übertragen wurden, sind die Krautländer und die Ortslage in 2015 in den Besitz eingewiesen worden.
Das Hauptziel dieses Projekts ist es, Zwischenfrüchte einzusetzen, um innovative Anbausysteme sowie Bodenmanagement-Strategien zu entwickeln und so zur Bodenfruchtbarkeit beizutragen. Diese Strategie soll eine nachhaltige Bodennutzung verbessern, die Ertragssicherheit erhöhen und auf marginalen Böden zu Ertragssteigerungen führen. Daher richtet sich der Fokus von CATCHY auf die Integration von Zwischenfrüchten in Fruchtfolgen als wesentlicher Bestandteil eines integrierten Gesamtkonzepts. Ziel ist es, nicht nur ein verbessertes Boden- und Fruchtfolgemanagement unter Anwendung verschiedener Saatgutmischungen von Zwischenfrüchten zu entwickeln, sondern auch ein besseres kausales Verständnis zu erzielen, wie Bodenfruchtbarkeit über die biologischen Wirkungen von Zwischenfrüchten und deren Interaktionen mit Kulturpflanzen und Mikroorganismen im Boden verbessert werden kann. Diese funktionellen Analysen werden durch agronomische und ökonomische Studien komplementiert. Im Detail hat CATCHY die folgenden Ziele: - eine Dauer-Feldversuchsreihe aufzubauen, um verschiedene Fruchtfolgen mit diversen Zwischenfruchtmischungen zu testen; - die Auswirkung von Zwischenfruchtmischungen und deren Komponenten auf die Ertragsbildung der Hauptkulturen zu erfassen, auf argonomische und Bodenparameter wie Größe und Verfügbarkeit des Nährstoffpools, auf Nährstoffflüsse, Kohlenstoffsequestrierung in Böden, Bodenstruktur sowie auf Funktion und Diversität von Pflanzen- und Bodenmikrobiomen; - ein besseres Verständnis von Bodenmikroorganismen-Gemeinschaften und ihren Interaktionen mit Nutzpflanzen zu erlangen; - letztendlich einen Beitrag zu einer optimierten Bodenmanagement-Praxis zu leisten, um so produktive und fruchtbare Böden für eine hohe Ertragsstabilität zu erhalten; - neue Zwischenfruchtkonzepte in nutzerorientierten Kosten-Nutzen Kalkulationen zu implementieren, um ein Decision-Support-Tool für Zwischenfruchtnutzung zu entwickeln; - Wissens- und Strategietransfer'.
In diesem Projekt sollen die wichtigsten landwirtschaftlich nutzbaren Festuca-Arten hinsichtlich ihrer Eignung als Bioenergiegras für marginale Standorte züchterisch bearbeitet werden. In diesem Zusammenhang soll ein tetraploider Genpool bei Wiesenschwingel aufgebaut werden und die spezifischen Eigenschaften für Bioenergiegräser sollen sowohl beim Wiesen- als auch beim Rohrschwingel verbessert werden. Die für das Projekt vorgesehenen Festuca-Genotypen werden nach einer speziell für Bioenergiegräser entwickelten Merkmalskombination aus dem bestehenden DSV-Genpool selektiert. Die Wiesen- und Rohrschwingel- Genotypen werden mittels SSR-Markeranalyse auf ihre genetische Distanz untersucht. Anschließend werden gezielte, 'intelligente' Rekombinationen durchgeführt und die Nachkommen in Leistungs- und Beobachtungsprüfungen auf spezifische Energiegras- Merkmale geprüft. - Gentoypenselektion aus DSV-Genpool und Ermittlung der genetischen Distanz mittels SSR-Markeranalyse - Rekombinationen, anschließend Leistungs- und Beobachtungsprüfung sowie SSR-Markeranalysen und 'intelligente' Rekombination der Nachkommenschaften - Tetraploidisierung von Wiesenschwingel-Genotypen, anschließend Leistungs- und Beobachtungsprüfung sowie SSR-Markeranalysen und 'intelligente' Rekombination der Nachkommenschaften - Zeitgleich Durchführung von Demonstrationsexperimenten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit von Festuca-Arten.
Das alte Gutsdorf Buch wurde ab 1898 von dem Stadtbaurat Ludwig Hoffmann mit fünf großen Heil und Pflegeanstalten zu einer “Gesundheitsstadt” ausgebaut, in der einzeln stehende “Pavillons” und “grünen Säume” zusammen mit den großzügigen, sorgfältig geplanten und gestalteten inneren Freiflächen den Heilungsprozess unterstützen und befördern sollten. Als Berlin in den Gründerjahren des 19. Jahrhunderts sprunghaft wuchs und die offen durch die Straßen fließenden Abwässer die Menschen mit Krankheiten bedrohten, beauftragte der Berliner Magistrat 1873 James Hobrecht mit dem Ausbau eines Abwassersystems, das dieser bereits in England erfolgreich realisiert hatte. In der Folge entstand durch den Aufkauf ehemaliger Gutsländereien in Falkenberg und Wartenberg, Blankenburg, Malchow, Blankenfelde und Rosenthal auf dem Barnim das größte Rieselgut Berlins. Die Anlage von Dämmen und Rieselfeldtafeln veränderte das Landschaftsbild. Der Einbau von Drainagen und die allmähliche Absetzung der Schwermetalle aus den Berliner Abwässern führten zu einer tiefgreifenden und nachhaltigen Veränderung der natürlich gewachsenen Böden. Nach dem Versickern des Abwassers blieb auf den Rieselfeldern aber auch nährstoffreicher Schlamm zurück, der mit Gemüse und Getreide bepflanzt wurde und bis zu drei Ernten im Jahr zuließ. Zusammen mit den Erträgen der Obstbäume entlang der Dämme, der Fischzucht in natürlichen und künstlich angelegten Teichen und der Viehzucht im Stadtgut ergab sich – trotz der hier vorherrschenden Grenzertragsböden – eine reiche Palette von landwirtschaftlichen Produkten zur lokalen Vermarktung in der Metropole Berlin. Die Entwicklung der Abwassertechnik führte in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts zum Bau von Klärwerken und damit zu einer zweiten tiefgreifenden Umgestaltung der Landschaft: Die kleinteiligen Rieselfeldtafeln wurden zu weiträumigen Ackerflächen für die industrielle Landwirtschaft eingeebnet. Und auf einigen Teilflächen entstanden das Märkische Viertel sowie die Großsiedlungen in Buch, Hohenschönhausen und Marzahn. Ein Teil der verbliebenen Freiflächen wurde zur 750-Jahr-Feier Berlins aufgeforstet. Der Rest wird bis heute landwirtschaftlich genutzt.
In diesem Forschungsprojekt geht es darum, das mögliche Ertragspotenzial der Andenlupine auf unterschiedlichen Standorten in Österreich auszuloten und diese unbekannte Kulturpflanze in bestehende Fruchtfolgen einzugliedern. Da die Lupine generell als eine Pflanze mit einer ausgeprägten Pfahlwurzel bekannt ist, welche dadurch sogar Bodenverdichtungen auflockern und auch Bodennährstoffe mobilisieren kann, ist sie besonders zur Auflockerung für einseitige Fruchtfolgen zu empfehlen. Der Anbau von Lupinen ist eher für schwächere Böden anzuraten, weil die Lupine auf Grund ihrer Knöllchenbakterien die eigene Stickstoffversorgung selbst bewerkstelligen kann. Als Vorfrucht hinterlässt die Lupine sogar Stickstoff, also bietet sich die Lupine als Kulturpflanze geradezu für den Einbau in unterschiedliche Fruchtfolgen an. Allerdings bevorzugt die Lupine eher saure Böden; ob das auch für die Andenlupine gilt, soll in diesem Projekt geklärt werden. Zur Erfassung des Ertragspotenzials der Andenlupine sind pflanzenbauliche Versuche unerlässlich. Dabei sollen zuerst verschiedene Linien und Herkünfte von Andenlupinen auf unterschiedlichen Standorten miteinander verglichen werden. Ebenso soll die Andenlupine im Vergleich mit anderen Lupinenarten, wie die Blaue oder Weiße Süßlupine angebaut werden, um deren Anfälligkeit gegenüber der Anthraknose oder anderer Lupinenkrankheiten zu erfassen, natürlich auch um deren unterschiedliches Ertragsniveau zu erheben. Damit man die Ertragsleistung im Vergleich zu herkömmlichen Ackerkulturen feststellen kann, muss ebenso ein Anbau von Marktfrüchten erfolgen, wie z.B. Winterweizen, Körnermais oder Winterraps, wobei diese Ackerkulturen auf die jeweilige Anbauregion und Wirtschaftsweise abzustimmen sind. Im Weiteren geht es aber auch darum, produktionstechnische Fragen zu klären wie unterschiedliche Saatstärken, unterschiedliche Saatzeitpunkte, Reihenabstand im Hinblick auf Hackarbeiten, Untersaat im Hinblick auf Verunkrautung und ähnliche Fragen. Da es Winter- und Sommerformen von Andenlupinen gibt, wird sich für Österreich möglicherweise die Frage nach der ertragreicheren Form stellen, sofern die Winterformen unter durchschnittlichen Witterungsbedingungen den Winter überstehen und mit welchen Auswinterungsschäden dabei zu rechnen ist. Was die Verwertung der Andenlupine betrifft, so geht es dabei in mehrere Richtungen. Zum einen soll die Andenlupine zur Tierfütterung eingesetzt werden, und zwar in Form von Körnern. Zur Gewinnung entsprechender Daten sollen Fütterungsversuche mit Schweinen durchgeführt werden. Zum anderen soll die Andenlupine auch im Lebensmittelbereich Verwendung finden, diese Fragen werden aber im EU-Projekt durch Projektpartner aus anderen europäischen Ländern geklärt. Im Rahmen des nationalen Forschungsprojektes werden chemische Analysen der Faserbestandteile der Andenlupine durchgeführt, und zwar im chemischen Labor der HBLFA Raumberg-Gumpenstein. (Text gekürzt)
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 40 |
| Land | 6 |
| Wissenschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 33 |
| Taxon | 3 |
| Text | 5 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 4 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 13 |
| offen | 33 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 41 |
| Englisch | 11 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 7 |
| Keine | 17 |
| Unbekannt | 1 |
| Webseite | 23 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 46 |
| Lebewesen und Lebensräume | 44 |
| Luft | 22 |
| Mensch und Umwelt | 44 |
| Wasser | 21 |
| Weitere | 44 |