Im Landkreis Lüneburg gibt es ein flächendeckendes Angebot an allgemeinbildenden Schulen. Dazu gehören die Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen und Förderschulen. Je nach Schulform unterscheiden sich die Zugangsvoraussetzungen, pädagogischen Konzepte und Abschlüsse. Die Daten zeigen die Standorte der Schulen des Landkreises nach Schulform.
Anteil der Kinder, die in einer staatlichen Grundschule nachmittags betreut werden
Das NEsT (NaturErlebnisTreff) im Jugendwaldheim Urft gehört zum Nationalpark Eifel. Das Umweltbildungs-Konzept verbindet wildnispädagogische mit waldpädagogischen Ansätzen auf der Basis einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Zielgruppe sind hauptsächlich Grundschulen aus Nordrhein-Westfalen, häufig aus Ballungsräumen, aber auch andere Schulformen sind willkommen. Der Lehrgangsbetrieb ist i.d.R. auf 5 Tage ausgelegt. Für den Vergleich mit eintägig ausgerichteten Umweltbildungseinrichtungen des Nationalparkes (Nationalparkzentrum, Wildniswerkstatt Düttling) werden die Gästezahlen auch als sogenannte "Tagesäquivalente" angegeben. Für die Berechnung der "Tagesäquivalente" wird die Anzahl der Teilnehmenden mit der Anzahl der Lehrgangstage multipliziert.
Das NEsT (NaturErlebnisTreff) im Jugendwaldheim Urft gehört zum Nationalpark Eifel. Das Umweltbildungs-Konzept des Jugendwaldheimes Urft verbindet wildnispädagogische mit waldpädagogischen Ansätzen auf der Basis einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Zielgruppe sind hauptsächlich Grundschulen aus Nordrhein-Westfalen, häufig aus Ballungsräumen, aber auch andere Schulformen und Gruppen sind willkommen. Neben den einwöchigen Lehrgängen für Schulen als außerschulischer Lernort werden auch Tagesprogramme für Kitas, Multiplikatorenschulungen für Erwachsene sowie Angebote für Vereine und Verbände angeboten. Darüber hinaus nutzen Wildnisschulen das Gelände des Jugendwaldheim für ihre mehrtägigen Seminare. Für den Vergleich mit eintägig ausgerichteten Umweltbildungseinrichtungen des Nationalparkes (Nationalparkzentrum, Wildniswerkstatt Düttling) werden die Gästezahlen auch als sogenannte "Tagesäquivalente" angegeben. Für die Berechnung der "Tagesäquivalente" wird die Anzahl der Teilnehmenden mit der Anzahl der Lehrgangstage multipliziert.
Darstellung der Schulen im Saarland; Erfassung durch das Geodatenzentrum, anhand von Listen des Ministerium für Bildung (Bildungsserver) und Luftbildern, Hauskoordinaten. Erfasste Schulen: - Grundschulen - Realschulen - Erweiterte Realschulen - Gesamtschulen - Gymnasien - Förderschulen - Freie Waldorfschulen - Berufsschulen - Binationale Schulen - Hochschulen Beschreibung der Attributtabelle: KREIS--------: Landkreis Nummer RW-----------: Rechtswert HW-----------: Hochwert PLZ----------: Postleitzahl ORT_NAME-----: Ortsname POST_ORT-----: Ortsname Postanschrift HNR----------: Hausnummer ADZ----------: Hausnummer Zusatz SCHULFORM----: Schulform, Schulbezeichnung SCHULNAME----: Name der Schule 2_SCHULEN----: weitere Schulen im gleichen Gebäude 3_SCHULEN----: weitere Schulen im gleichen Gebäude 4_SCHULEN----: weitere Schulen im gleichen Gebäude SCHULREGION--: Name der Schulregion ERFASSUNG----: Erfasser und Datum SCHULKENN----: Schulkennziffer
Das NEsT (NaturErlebnisTreff) im Jugendwaldheim Urft gehört zum Nationalpark Eifel. Das Umweltbildungs-Konzept des Jugendwaldheimes Urft verbindet wildnispädagogische mit waldpädagogischen Ansätzen auf der Basis einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Zielgruppe sind hauptsächlich Grundschulen aus Nordrhein-Westfalen, häufig aus Ballungsräumen, aber auch andere Schulformen und Gruppen sind willkommen. Insbesondere während der Schulferien in NRW oder an Wochenenden wird das Jugendwaldheim auch von Gästen gemeinnütziger Träger wie Pilgergruppen und Vereine ohne umweltpädagogischem Angebot als Herberge genutzt. Für den Vergleich mit eintägig ausgerichteten Umweltbildungseinrichtungen des Nationalparkes (Nationalparkzentrum, Wildniswerkstatt Düttling) werden die Gästezahlen auch als sogenannte "Tagesäquivalente" angegeben. Für die Berechnung der "Tagesäquivalente" wird die Anzahl der Teilnehmenden mit der Anzahl der Lehrgangstage multipliziert.
Der Zentrale AdressService Hamburg ist ein BasisService der Urban Data Platform (UDP) Hamburg mit den amtlichen Adressen der Stadt. Der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) hat zusammen mit dem Statistikamt Nord (StA-Nord) eine gemeinsame Adress-Datenbank (die sog. Gazetteer-Datenbank) aufgebaut. Diese wird täglich aktualisiert. Da es sich um einen komplexen Datenbestand handelt, gibt es unterschiedliche Schnittstellen zum Datendownload. Sie alle liefern einen einheitlichen, tagesaktuellen, konsistenten und georeferenzierten Adressdatenbestand. Der Unterschied liegt im Informationsumfang bzw. im Datenschema. Sie benötigen eine unkomplizierte Auflistung von Adressen und Straßennamen? Dann nutzen Sie am besten die neue OGC API - Features (OAF) Schnittstelle (siehe "Weitere Verweise"). Die enthaltenen Attribute sind deckungsgleich zur Hamburger Straßen- und Gebietsauskunft. Darunter zum Beispiel auch die Namen statistischer Gebiete, Grundbuchschlüssel, oder Flurstücksnummern. Über die Weboberfläche von OAF können Sie unmittelbar in den Daten stöbern. Daneben gibt es zwei ältere Web Feature Services (WFS). Sie werden vor allem für interne Zwecke und aus Kompatibilitätsgründen betrieben. Nachnutzbar sind diese nur, wenn die Begriffe „DOG“ („Deutschland Online Gazetteer“) oder „GAGES“ ("Gazetteer Gesamt") im Adresskontext bekannt sind. In beiden Fällen handelt es sich zwar um standardisierte, jedoch komplexe Datenmodelle. Der WFS „Zentraler AdressService Hamburg“ nutzt Attribute aus der DOG-Spezifikation. Der WFS „Zentraler AdressService Hamburg – erweitert“ beinhaltet dieselben DOG-Attribute sowie zusätzliche GAGES-Attribute, die gemäß den Anforderungen der Freien und Hansestadt Hamburg ergänzt wurden. Darauf basiert auch der OAF, in dem Sie die wichtigsten Attribute aus GAGES wiederfinden.
Grafische Darstellung der Grundschulbezirke einschließlich der Straßennamen und Hausnummern für Einwohner*Innen und Politik Grafische Darstellung der Grundschulbezirke einschließlich der Straßennamen und Hausnummern für Einwohner*Innen und Politik. Die Grundschulbezirke sind räumlich abgegrenzte Gebiete, die die Einzugsbereiche von Grundschulen der Stadt Laatzen darstellen. Die Daten zu den Grundschulbezirken umfassen die geografische Ausdehnung und sind flächendeckend für das Gebiet der Stadt Laatzen. Sie dienen der Übersicht und Verwaltungszwecken im Bildungsbereich. Die Daten sind als Vektordaten mit Flächengeometrie verfügbar. Der Zugang zu den Daten erfolgt über den gemeinsamen Geodatenkatalog der des Landkreis Hildesheim und der Region Hannover, der sowohl Informationen zur Nutzung als auch zur technischen Bereitstellung enthält. Bereitgestellt werden die Daten per WFS-Dienst und WMTS-Dienst.
Zielsetzung: Plastik ist überall! Kunststoffe finden sich nicht nur in Einweg-Verpackungen, sondern auch in Smartphones, ICEs und Operationssälen. Leider landet Plastik oft dort, wo es nicht hingehört. Für einen verantwortungsvollen Umgang sind Gesellschaft, Industrie und Politik gefordert. Kunststoffprodukte müssen zukünftig so gestaltet werden, dass sie gut recycelt und wiederverwendet werden können. Bildung spielt dabei eine wichtige Rolle, besonders bei der jungen Generation. 2021 haben wir am KUZ den RecyclingDay für GrundschülerInnen entwickelt, um ihnen spielerisch Ressourcenschonung und Recycling nahe zu bringen. Der Erfolg war überwältigend, und es gab zahlreiche Anfragen von Schulen zur Durchführung des Projekttages. Neben Grundschulen meldeten sich auch zahlreiche Sekundarschulen, Förderschulen, Gymnasien sowie studentische Gruppen. Dies zeigte den großen Bedarf und die Relevanz unserer Inhalte. Nun möchten wir den Projekttag weiterentwickeln und auf die nächste Stufe heben. Ziel des Projektes ist es, neue Lehrinhalte für Kinder und Jugendliche von weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I und II sowie Lehrlinge und StudentInnen für den Projekttag 'RecyclingDay' zu den Themen Kreislaufwirtschaft (Recycling) und nachhaltiger Umgang mit Kunststoffen zu erarbeiten und eine entsprechende Plattform für das praktische Erleben und selbst Entdecken dieser Inhalte zu bieten, um das Erlernte für einen sensiblen Umgang mit Kunststoffen zu nutzen. Es soll den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen demonstrativ und praktisch erlebbar das Thema Ressourcenschonung und damit auch die Reduktion klimaschädlicher Emissionen sowie die Reduzierung von Umweltbelastungen nähergebracht werden. Ein Fokus soll auf der Auseinandersetzung mit dem Plastikverbrauch in der heutigen Gesellschaft und der Notwendigkeit der Prävention liegen und damit ein Bewusstsein für die Problematik der Kunststoffverwendung schaffen. Ziel ist es den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Lösungsansätze für die Müllvermeidung zu bieten, diese mit Ihnen zu diskutieren und auch neue Ansätze mit Ihnen gemeinsam zu entwickeln. Kreatives Tüfteln, Forschen und Experimentieren sollen die Kinder und Jugendlichen an MINT-Wissen heranführen und eine lösungsorientierte Herangehensweise geweckt und geschult werden.
Dieser Datenbestand stellt die Schulstandorte des Landkreises Gotha dar (Grundschulen, Regelschulen, Gymnasien, Förderschulen, Berufliche Schulen und Schulen in freier Trägerschaft).
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 185 |
| Kommune | 39 |
| Land | 417 |
| Zivilgesellschaft | 20 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 19 |
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 101 |
| Text | 136 |
| Umweltprüfung | 186 |
| unbekannt | 138 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 368 |
| offen | 199 |
| unbekannt | 14 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 580 |
| Englisch | 22 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 18 |
| Bild | 5 |
| Datei | 24 |
| Dokument | 61 |
| Keine | 138 |
| Unbekannt | 5 |
| Webdienst | 51 |
| Webseite | 337 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 248 |
| Lebewesen und Lebensräume | 429 |
| Luft | 213 |
| Mensch und Umwelt | 581 |
| Wasser | 199 |
| Weitere | 551 |