Der vorliegende Datensatz umfasst die Hydrogeologischen Karten der DDR im Maßstab 1: 50.000 (HK 50) aus den Jahren 1980 bis 1986. Es werden hiermit die Originalkarten bereitgestellt, welche jedoch für Brandenburg nicht komplett flächendeckend vorliegen. Der Datensatz beinhaltet die folgenden Karten: Hydrogeologische Grundkarte, Karte der Hydroisohypsen, Karte der Grundwassergefährdung, Karte der Grundwasserleiter, Karte der Grundwasserleiter Tertiär. Über den Webdienst wird der Download der georeferenzierten Originalkarten im TIFF-Format angeboten.
Die Verlagerung von Nitrat mit dem Sickerwasser ist als ausschlaggebender Faktor einer Grundwassergefährdung anzusehen. Sie steigt mit der Sickerwasserrate, die sich vor allem aus dem jährlichen Wasserbilanzüberschuss ergibt und verringert sich mit der Verweildauer des Wassers im Boden sowie dem dadurch vermehrten Nitratentzug durch die Pflanzen. Die Verweildauer hängt vor allem von der Feldkapazität ab, die für den durchwurzelbaren Bodenraum ermittelt wird. Das Nitratrückhaltevermögen nimmt bei stauwasserbeeinflussten Standorten durch potenzielle Denitrifikation und die längere Verweilzeit des Stauwassers im Wurzelraum (erhöhter Entzug durch die Pflanzen) zu. In tonreichen Böden, die zur Bildung von Trockenrissen neigen, kann es trotz hoher Feldkapazität bei Niederschlagsereignissen nach längeren Trockenzeiten zu einer Nitratverlagerung kommen. Derartige Böden (Pelosole, Terrae Fuscae) werden ebenfalls bei der Bestimmung des Nitratrückhaltevermögens berücksichtigt. Böden aus organogenen Substraten zeichnen sich grundsätzlich durch ein hohes Rückhaltevermögen aus. Aufgrund ihres erhöhten Mineralisationspotenzials ist aber eine Gefährdung des Grundwassers (z.B. nach einer Melioration) nicht auszuschließen. Diese Standorte sind ebenfalls gesondert gekennzeichnet. Das erhöhte Mineralisationspotenzial wird aber bei der Einstufung nicht berücksichtigt.
Kartenmäßige Darstellung hydrogeolog. Sachverhalte in Teilkarten: K 1 -Hydrogeologische Grundkarte - Quartäre Grundwasserleiter Darstellung der Verbreitung aller Grundwasserleiter und -hemmer K 21 -Karte der hydrogeologischen Kennwerte Für jeden Grundwasserleiter eine Karte mit Darstellung der Verbreitung, Mächtigkeit, ggf. der hydraulischen Verbindung mit hangenden bzw. liegenden Grundwasserleitern und der Kf-Werte K 22 -Karte der Hydroisohypsen Darstellung der Hydrodynamik K 4 -Karte der (potentiellen) Grundwassergefährdung Darstellung des Geschütztheitsgrades auf der Grundlage des Flurabstandes des Grundwassers sowie des Anteiles bindiger Gesteine in der Aerationszone K 5 -Hydrogeologische Grundkarte - Tertiäre Grundwasserleiter Darstellung der Verbreitung tertiärer Grundwasserleiter Zusätzliche Informationen Datengewinnung: analog, liegt vor als: Karte, beziehbar: analog
Die Olympischen Disziplinen im Rudern und Schwimmen wurden im Shunyi Water Park im Nordosten Pekings ausgetragen. Die extra dafür angelegten künstlichen Seen werden zum Teil mit Grundwasser aus Brunnen im Umland des Parks versorgt. In Zusammenarbeit mit unserem chinesischen Kooperationspartner BNEAT Co. Ltd. wurde ribeka beauftragt ein Grundwasser Monitoring System für das Umland des Shunyi Water Park zu entwerfen und installieren. Zahlreiche Multi-Parameter Datenlogger wurden in den Brunnen zur Überwachung der Grundwasserqualität und der zeitlichen Entwicklung des Grundwasserstandes installiert. Die Datenlogger wurden mit der neuesten Generation von GPRS Datenübertragungsmodulen ausgerüstet. Das Grundwassermonitoring kann somit in Echtzeit durchgeführt werden, die Daten sind direkt in der Grundwasser Monitoring Software GW-Base® verfügbar. Der technische Support erfolgt über unseren chinesischen Kooperationspartner als auch durch regelmäßige Besuche von ribeka Personal in Peking.
Phasentransferreaktionen (Adsorption, Desorption, Oberflächenkomplexierung) bestimmen die Verteilung, den Verbleib und die Wirkung von natürlichen und anthropogenen Polyhydroxycarbonsäuren in verschiedenen Umweltkompartimenten (Sedimente, Böden, Aquifer) und in technischen Medien (Abfalldeponien, radiodaktive Endlager). Die gebildeten Oberflächenreaktionsprodukte modifizieren die physikalisch-chemischen Eigenschaften partikulärer Sorbentien und nehmen darüber Einfluss auf die Größenverteilung, die Rheologie und ggf. das Sedimentationsverhalten der Partikel. Zum Verständnis dieser Prozesszusammenhänge ist die Analyse der Mechanismen, der Stoffumsätze und der Produkte der Oberflächenreaktionen unumgänglich. Das Forschungsvorhaben behandelt grundlagenorientierte Fragestellungen (Parameter der Verteilungsgleichgewichtseinstellung hochhydrophiler niedermolekularer organischer Komplexbildner, Struktur und Stabilität von Oberflächenreaktionsprodukten, Reaktionsbeeinflussung durch physikalisch-chemische Milieufaktoren, molekülstrukturelle Faktoren der Festphasenaffinität), aus deren Verknüpfung mit Umweltgefährdungsaspekten (Schadstoffeinbettung im Deponie- und Endlagerbereich, Metall- und Radionuklidmobilisierung, Grundwassergefährdung) sich zusätzlicher Forschungsbedarf ergibt.
Kartenmäßige Darstellung der Grundwasserscheiden, Grundwassergleichen, Bilanzgebiete und der Grundwassergefährdung.
Darstellung der parzellenscharfen Abgrenzung der per Rechtsverordnung festgesetzten Trinkwasserschutzgebiete in Schleswig-Holstein und ihrer Zonengliederung. Die Daten enthalten alle festgesetzten Schutzzonen mit Ausnahme der Zone I.
Darstellung der Grundwassereinzugsgebiete der Wasserwerke der öffentlichen Trinkwasserversorgung mit einer Entnahmemenge ab 100.000 Kubikmeter pro Jahr, für die kein Trinkwasserschutzgebiet festgesetzt oder geplant ist. Entnahmen aus unterschiedlichen Grundwasserstockwerken führen in einigen Fällen zu Überlagerungen hydraulisch getrennter Einzugsgebiete. Der in Schleswig-Holstein verwendete Begriff "Trinkwassergewinnungsgebiet" ist rechtlich nicht normiert. Eigene rechtsverbindliche Regelungen für Trinkwassergewinnungsgebiete bestehen daher nicht. Der Begriff "Trinkwassergewinnungsgebiet" ist allerdings als Kategorie in der Regionalplanung eingeführt, da in Trinkwassergewinnungsgebieten neben der Sicherung der öffentlichen Trinkwasserversorgung dem Gesichtspunkt des vorsorgenden Grundwasserschutzes bei der Abwägung mit anderen Nutzungsansprüchen ein besonderes Gewicht zukommt.
Übersicht über die Verbreitung, Mächtigkeit und Schutzfunktion der bindigen Grundwasserdeckschichten in Mecklenburg-Vorpommern; Eine genaue Erläuterung findet sich in: Hydrogeologisches Kartenwerk der DDR 1:50.000 – Nutzerrichtlinie für die Karte der Grundwassergefährdung – Karte 4.- Halle, 1987. Eine Aktualisierung erfolgte mit den Daten der HÜK200 (2003). Kartenportal-Thema Deckschichten (t4_deckschichten) im Dienst a7_hydrogeologie
Darstellung der Außengrenze der in Schleswig-Holstein zur Neuausweisung geplanten Trinkwasserschutzgebiete. Die Darstellung entspricht dem jeweiligen Kenntnis- und Planungsstand.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 491 |
| Europa | 14 |
| Kommune | 20 |
| Land | 138 |
| Weitere | 4 |
| Wirtschaft | 13 |
| Wissenschaft | 210 |
| Zivilgesellschaft | 17 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 2 |
| Förderprogramm | 448 |
| Hochwertiger Datensatz | 1 |
| Text | 38 |
| Umweltprüfung | 14 |
| unbekannt | 38 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 64 |
| Offen | 468 |
| Unbekannt | 9 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 521 |
| Englisch | 58 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 9 |
| Bild | 2 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 31 |
| Keine | 381 |
| Unbekannt | 1 |
| Webdienst | 11 |
| Webseite | 144 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 502 |
| Lebewesen und Lebensräume | 521 |
| Luft | 422 |
| Mensch und Umwelt | 537 |
| Wasser | 506 |
| Weitere | 541 |