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WMS Höhenpunkte Hamburg

Dieser Web Map Service (WMS) stellt die Höhenfestunkte des Aufnahmehöhennetzes IV-Ordnung für Hamburg dar. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WMS Bodenbewegungsdienst Niedersachsen

Dieser WMS des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) stellt Bodenbewegungsmodelle für das Land Niedersachsen und angrenzende Bereiche bereit. Für die sachgerechte Nutzung des WMS und die Interpretation von Bewegungsmustern ist grundlegendes Verständnis des Themenfeldes „Bodenbewegung“ erforderlich. Die BOB.NI Modelle stellen das Bewegungsverhalten der niedersächsischen Landesfläche über den angegebenen Zeitraum (z.B. Jahre 2015 bis 2019) dar. Die Bewegungen (= Geschwindigkeiten), ihre Genauigkeiten und Metriken liegen in Form von hochauflösenden regelmäßigen Punktrastern vor. Die Werte der Rasterpunkte wurden auf Basis von Radar-Satellitendaten (PSI-Punkte des Bodenbewegungsdienstes Deutschlands), nivellierten Höhenunterschieden und GNSS-Messungen modelliert. Innerhalb des angegebenen Zeitraumes basieren die Geschwindigkeiten auf einem linearen Bewegungsmodell. Nachfolgend werden einige Eigenschaften der BOB.NI Modelle bereitgestellt und wichtige Hinweise gegeben, was die Modelle leisten können und wo die Grenzen liegen. Mit der Nutzung des WMS erklären Sie sich einverstanden, die Information in diesem Dokument, insbesondere die rechtlichen Hinweise unter Punkt 3) – Nutzungshinweise – verstanden zu haben. Bodenbewegungsmodelle: Epochen und Komponenten und Epochen Modelle und Epochen der verwendeten PSI-Daten • BOBNI_2015-2019_v1: 02.2015-03.2019 • BOBNI_2018-2022_v1: 01.2018-12.2022 • BOBNI_2019-2023_v1: xx.2019-xx.2023 Komponenten • vUp: Geschwindigkeiten für die Höhe (= Up-Komponente). • vEast: Geschwindigkeiten für den Rechtswert (= East-West-Komponente). • In Nord-Südrichtung liegen keine Bewegungen vor, da diese für Satellitenmessungen nicht sensitiv sind. • s_vUp, s_vEast: Die Modelle umfassen neben den Geschwindigkeiten auch Standardabweichungen als Genauigkeitsangabe. • vUP – signifikant, vEast – signifikant: Statistisch signifikante Geschwindigkeiten in der Höhe bzw. Rechtswert (Irrtumswahrscheinlichkeit 5%) • punktdichte: Anzahl der PSI-Punkte (Radar-Satellitendaten) pro Gebietseinheit (200m x 200m) auf der Erdoberfläche. Wichtige Hinweise zur Nutzung • Die Modelle sind nicht rechtlich bindend. Es gibt keinen Rechtsanspruch, der sich aus den abgebildeten Daten ergibt. Sie haben keine bindende Auswirkung auf Dritte. • Auslöser von eventuellen Schäden an baulicher Infrastruktur können mit dem niedersächsischen Bodenbewegungsdienstes nicht aufgeklärt werden. Die Modelle haben nicht das Ziel und die Genauigkeit, um eventuelle Schäden zu bewerten. • Die BOB.NI-Modelle sind ein "Rückblick" auf das Bewegungsverhalten der niedersächsischen Landesfläche. So beschreibt das Modell BOBNI_2015-2019_v1 das Bewegungsverhalten im Zeitraum 2015 bis 2019, das von aktuellem Verhalten abweichen kann. • Die räumliche Auflösung der Modelle beträgt 200 m (= Abstand der Rasterpunkte). • Für den Zweck einer besseren Visualisierung wurde das Modell für die Nutzung in der BOB.NI WebApp bi-kubisch auf 20 m interpoliert. • In dem Modell können trotz sorgfältiger Anwendung der Filteralgorithmen Artefakte und Ausreißer enthalten sein; dies ist bei der Verarbeitung von Massendaten nicht vermeidbar. • Sehr kleinräumige Bewegungen (z.B. auf Skalen von wenigen 100 m) werden im Modell tendenziell geglättet dargestellt, zugunsten der effizienten Reduktion von Ausreißern. • In ländlichen Räumen ist die Dichte der PSI-Datenpunkte deutlich geringer als in urbanen Gebieten. Mögliche kleinräumige Bewegungen sind dort nicht erfasst und im Modell nicht abgebildet. • In Gebieten niedriger Dichte der PSI-Punkte ist es möglich, dass Bewegungen zu großflächig modelliert werden. • Die durch PSI-Daten nicht erfasste Geschwindigkeit in Nord-Süd-Ausrichtung führt zu geringen Modellfehlern auch in der Up- und East-West Komponente (Fuhrmann und Garthwaite, 2019).

WMS NI AFIS

Das Amtliche Festpunktinformationssystem (AFIS) weist die Daten des Landesbezugssystems nach. AFIS wurde als Bestandteil des AdV-Konzepts AFIS-ALKIS-ATKIS (AAA) zur integrierten Modellierung der Geoinformationen des amtlichen Vermessungswesens implementiert. Es umfasst die in Niedersachsen bisher nachgewiesenen Daten zu den Lagefestpunkten (LFP), den Höhenfestpunkten (HFP), den Schwerefestpunkten (SFP) und den SAPOS®-Referenzstationspunkten (RSP).

Bodenbewegungsmodelle Niedersachsen

Die BOB.NI Modelle stellen das Bewegungsverhalten der niedersächsischen Landesfläche über den angegebenen Zeitraum (z.B. Jahre 2015 bis 2019) dar. Die Bewegungen (= Geschwindigkeiten), ihre Genauigkeiten und Metriken liegen in Form von hochauflösenden regelmäßigen Punktrastern vor. Die Werte der Rasterpunkte wurden auf Basis von Radar-Satellitendaten (PSI-Punkte des Bodenbewegungsdienstes Deutschlands), nivellierten Höhenunterschieden und GNSS-Messungen modelliert. Innerhalb des angegebenen Zeitraumes basieren die Geschwindigkeiten auf einem linearen Bewegungsmodell. Nachfolgend werden einige Eigenschaften der BOB.NI Modelle bereitgestellt und wichtige Hinweise gegeben, was die Modelle leisten können und wo die Grenzen liegen. Mit der Nutzung des WMS erklären Sie sich einverstanden, die Information in diesem Dokument, insbesondere die rechtlichen Hinweise unter Punkt 3) – Nutzungshinweise – verstanden zu haben. Bodenbewegungsmodelle: Epochen und Komponenten und Epochen Modelle und Epochen der verwendeten PSI-Daten • BOBNI_2015-2019_v1: 02.2015-03.2019 • BOBNI_2018-2022_v1: 01.2018-12.2022 • BOBNI_2019-2023_v1: xx.2019-xx.2023 Komponenten • vUp: Geschwindigkeiten für die Höhe (= Up-Komponente). • vEast: Geschwindigkeiten für den Rechtswert (= East-West-Komponente). • In Nord-Südrichtung liegen keine Bewegungen vor, da diese für Satellitenmessungen nicht sensitiv sind. • s_vUp, s_vEast: Die Modelle umfassen neben den Geschwindigkeiten auch Standardabweichungen als Genauigkeitsangabe. • vUP – signifikant, vEast – signifikant: Statistisch signifikante Geschwindigkeiten in der Höhe bzw. Rechtswert (Irrtumswahrscheinlichkeit 5%) • punktdichte: Anzahl der PSI-Punkte (Radar-Satellitendaten) pro Gebietseinheit (200m x 200m) auf der Erdoberfläche. Wichtige Hinweise zur Nutzung • Die Modelle sind nicht rechtlich bindend. Es gibt keinen Rechtsanspruch, der sich aus den abgebildeten Daten ergibt. Sie haben keine bindende Auswirkung auf Dritte. • Auslöser von eventuellen Schäden an baulicher Infrastruktur können mit dem niedersächsischen Bodenbewegungsdienstes nicht aufgeklärt werden. Die Modelle haben nicht das Ziel und die Genauigkeit, um eventuelle Schäden zu bewerten. • Die BOB.NI-Modelle sind ein "Rückblick" auf das Bewegungsverhalten der niedersächsischen Landesfläche. So beschreibt das Modell BOBNI_2015-2019_v1 das Bewegungsverhalten im Zeitraum 2015 bis 2019, das von aktuellem Verhalten abweichen kann. • Die räumliche Auflösung der Modelle beträgt 200 m (= Abstand der Rasterpunkte). • Für den Zweck einer besseren Visualisierung wurde das Modell für die Nutzung in der BOB.NI WebApp bi-kubisch auf 20 m interpoliert. • In dem Modell können trotz sorgfältiger Anwendung der Filteralgorithmen Artefakte und Ausreißer enthalten sein; dies ist bei der Verarbeitung von Massendaten nicht vermeidbar. • Sehr kleinräumige Bewegungen (z.B. auf Skalen von wenigen 100 m) werden im Modell tendenziell geglättet dargestellt, zugunsten der effizienten Reduktion von Ausreißern. • In ländlichen Räumen ist die Dichte der PSI-Datenpunkte deutlich geringer als in urbanen Gebieten. Mögliche kleinräumige Bewegungen sind dort nicht erfasst und im Modell nicht abgebildet. • In Gebieten niedriger Dichte der PSI-Punkte ist es möglich, dass Bewegungen zu großflächig modelliert werden. • Die durch PSI-Daten nicht erfasste Geschwindigkeit in Nord-Süd-Ausrichtung führt zu geringen Modellfehlern auch in der Up- und East-West Komponente (Fuhrmann und Garthwaite, 2019).

Amtliches Festpunkt-Informationssystem (AFIS)

Das Amtliche Festpunktinformationssystem (AFIS) weist die Daten des Landesbezugssystems nach. AFIS wurde als Bestandteil des AdV-Konzepts AFIS-ALKIS-ATKIS (AAA) zur integrierten Modellierung der Geoinformationen des amtlichen Vermessungswesens implementiert. Es umfasst die in Niedersachsen bisher nachgewiesenen Daten zu den Lagefestpunkten (LFP), den Höhenfestpunkten (HFP), den Schwerefestpunkten (SFP) und den SAPOS®-Referenzstationspunkten (RSP).

Höhenpunkte (Gebrauchshöhen)

Überall dort, wo präzise Höhenangaben gefragt sind, werden Höhenfestpunkte seit je her für vermessungstechnische Aufgaben und Lösungen im Rahmen der Bauvermessung, Landkartenherstellung und Landesvermessung genutzt. Die Höhenfestpunkte dienen in Ihrer Gesamtheit der physikalischen Realisierung des Höhenfestpunktfeldes und damit der Höhenkomponente des geodätischen Raumbezugs im Sinne von § 2 Absatz 2 des Hamburgischen Gesetzes über das Vermessungswesen (HmbVermG) vom 20.04.2005 (HmbGVBl. 2005, S.135). auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH). Die Höhenwerte werden im amtlichen Höhenbezugssystem des Deutschen Haupthöhennetzes als Normalhöhen in "Meter über Normal-Höhennull" (NHN) angegeben. Das zugehörige Koordinatenreferenzsystem (CRS) ist seit dem 01.12.2016 das DE_DHHN_16_NH, dessen Höhenhorizont um 14-17 Millimeter niedriger liegt, als die bis 30.11.2016 gültigen Werte des CRS DE_DHHN_92 aus dem Jahre 1992. Das Höhenfestpunktfeld der FHH besteht aus hierarchisch gegliederten Höhennetzen der I. bis IV. Ordnung. Während die ersten drei Ordnungen der Sicherung des Höhenbezugs dienen, ist die IV. Ordnung, das Gebrauchshöhennetz (Höhenpunkte (Gebrauchshöhen)), als letzte Verdichtungsstufe mit rund 2.600 Höhenfestpunkten die Grundlage für alle Vermessungen mit amtlichem Höhenbezug. Die Höhenfestpunkte werden durch den Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung über geometrische Nivellements und in einem bedarfsgerechten Punktabstand zueinander bestimmt. Die letzte flächenhafte Überprüfung bzw. Neubestimmung der Höhenwerte fand 2010 statt. Bei Bedarf finden einzelne Nachmessung statt. Die Höhenangabe erfolgt auf Millimeter. Als dauerhafte Vermarkungen dienen überwiegend Metallbolzen an Häuserfassaden oder Brückenfundamenten. In Randgebieten mit wenig Bebauung können z. B. auch in den Boden eingebrachte Granit- oder Betonsteine die Grundlage für Vermarkungen bilden. Die Vermarkungen von Punkten des Höhenfestpunktfeldes sind Vermessungsmarken im Sinne von § 7 des HambVermG. Sie dürfen nur von Vermessungsstellen (das sind der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung sowie die in Hamburg zugelassenen Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurinnen und -ingenieure) eingebracht, verändert, wiederhergestellt oder beseitigt werden. Sie dürfen nicht in ihrer Erkennbarkeit und Verwendbarkeit beeinträchtigt werden. Wer Maßnahmen treffen will, durch die Vermessungsmarken, insbesondere deren fester Stand, Erkennbarkeit oder Verwendbarkeit, gefährdet werden können, hat dies rechtzeitig der zuständigen Behörde mitzuteilen. Sind Vermessungsmarken zu verlegen, hat der Verursacher die Kosten hierfür zu tragen. Die Informationen zu den Höhenfestpunkten des Gebrauchshöhennetzes können als „Einzelnachweis Höhenfestpunkt“ unter www.geoportal-hamburg.de (Suchbegriff „Höhenfestpunkte“) von jedermann kostenfrei abgerufen werden. Im Einzelfall kann es vorkommen, dass Höhenfestpunkte örtlich nicht mehr vorhanden oder die „Einzelnachweise Höhenfestpunkt“ nicht mehr aktuell sind. In diesen Fällen wird um Rückmeldung an den genannten Ansprechpartner gebeten. Der LGV haftet nicht für Schäden, die dadurch entstehen, dass die dargestellten Inhalte insbesondere Höhenangaben nicht aktuell sind.

Höhenfestpunkte

Höhenfestpunkte sind über das Land verteilte dauerhaft befestigte Vermarkungen (meist Metallbolzen) an Bauwerken, im Fels oder sonstigen Punktträgern. Das linienhaft aufgebaute amtliche Höhenfestpunktnetz 1. bis 4. Ordnung bildet die Grundlage für ein bundesweit einheitliches Höhenbezugssystem in Deutschland. Seit dem 30.06.2017 ist das Deutsche Haupthöhennetz von 2016 – DHHN2016 (EPSG: 7837) das gültige Höhenbezugssystem in allen Bundesländern. Höhenfestpunkte werden als Datenblatt (mit Skizze) oder als Punktliste (ohne Skizze) abgegeben.

WFS Höhenpunkte Hamburg

Dieser Web Feature Service (WFS) stellt die Höhenfestunkte des Aufnahmehöhennetzes IV-Ordnung für Hamburg zum Download bereit. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Amtliches Festpunktinformationssystem (AFIS)

Hinweis: Seit dem 9. Dezember erfasst der LGV die AFIS/ALKIS/ATKIS Daten bundeseinheitlich in der AdV-Referenzversion 7.1 im AFIS-ALKIS-ATKIS-Anwendungsschemas (AAA-AS) Version 7.1.2. Bei Fragen zu inhaltlichen Veränderungen wenden Sie sich an das Funktionspostfach: geobasisdaten@gv.hamburg.de Im Rahmen der Modellierung der Geoinformationen des amtlichen Vermessungs-wesens (AFIS-ALKIS-ATKIS-Modell = AAA-Modell) werden die amtlichen Nachweise des Raumbezuges im Amtlichen Festpunktinformationssystem (AFIS®) digital geführt. Der Inhalt und die Struktur des Nachweises der Festpunkte richten sich nach den bundeseinheitlichen Festlegungen des AFIS®. Mit der Einführung am 01.01.2013 werden derzeit die Höhenfestpunkte (HFP) des Aufnahmehöhennetzes nachgewiesen. Die Schwerefestpunkte (SFP), Geodätische Grundnetzpunkte (GGP) und SAPOS®-Referenzstationspunkte (RSP) sollen folgen. Als Standardausgaben stehen dem Nutzer die Festpunktübersicht, der Einzelpunktnachweis und die Punktliste zur Verfügung.

ATKIS - DTK25 light

Digitale Topographische Karten (DTK) sind aus Digitalen Landschafts- und Geländemodellen erzeugte topographische Karten im Rasterformat. Die Rasterdaten sind nach kartographischen Inhaltselementen in verschiedene Ebenen gegliedert und können als einfarbige Einzelebenen sowie als farbige Kombinationsausgaben abgegeben werden. Aus dem Basis-DLM und DGM abgeleitete Rasterdaten im Maßstab 1:25 000. Farbreduzierte Ableitung

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