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Digitale Topographische Karte 1:500 000

Die Digitale Topographische Karte 1:500 000 (DTK500) ist eine Übersichtskarte von Bayern im Rasterdatenformat im Maßstab 1:500 000. Inhalt der DTK500 sind (wegen des sehr kleinen Maßstabes sehr stark reduziert): Straßen, Bahnen, Gewässer, Waldflächen, Siedlungsflächen oder Ortssymbole Grenzen, Schriften usw. Die Rasterdaten werden als zusammengerechnete Farbkombination bereitgestellt. Die Daten sind mit einer Auflösung von 813dpi (320px/cm) zum Download verfügbar

Übersichtskarte Bodengeologie Maßstab 1:500.000

Inhalt: Verbreitung und Vergesellschaftung der Bodenformen

INSPIRE Boden (Übersichtskarte Bodengeologie 1:500.000) für Mecklenburg-Vorpommern

Inhalt: Verbreitung und Vergesellschaftung der Bodenformen

Übersichtskarte Bayern 1:500 000

Die ÜK500 ist eine topographische Karte mit stark reduzierten und generalisierten Straßen, Wegen, Bahnen, Gewässern, Waldflächen sowie politischen Grenzen (ab Landkreis bzw. kreisfreier Stadt). Die Ortschaften werden abhängig von der Einwohnerzahl mit unterschiedlich großen Symbolen dargestellt. Es sind keine Höhenlinien enthalten. Die ÜK500 ist gefaltet oder auch ungefaltet (plano) erhältlich.

Kartenarchiv Hydrogeologische Kartierung (HK 50), Mecklenburg-Vorpommern

Kartenmäßige Darstellung hydrogeolog. Sachverhalte in Teilkarten: K 1 -Hydrogeologische Grundkarte - Quartäre Grundwasserleiter Darstellung der Verbreitung aller Grundwasserleiter und -hemmer K 21 -Karte der hydrogeologischen Kennwerte Für jeden Grundwasserleiter eine Karte mit Darstellung der Verbreitung, Mächtigkeit, ggf. der hydraulischen Verbindung mit hangenden bzw. liegenden Grundwasserleitern und der Kf-Werte K 22 -Karte der Hydroisohypsen Darstellung der Hydrodynamik K 4 -Karte der (potentiellen) Grundwassergefährdung Darstellung des Geschütztheitsgrades auf der Grundlage des Flurabstandes des Grundwassers sowie des Anteiles bindiger Gesteine in der Aerationszone K 5 -Hydrogeologische Grundkarte - Tertiäre Grundwasserleiter Darstellung der Verbreitung tertiärer Grundwasserleiter Zusätzliche Informationen Datengewinnung: analog, liegt vor als: Karte, beziehbar: analog

Hydrogeologische Karte 1:500.000 - Verbreitung der maßgeblichen Grundwasserleiter

Verbreitung der Maßgeblichen Grundwasserleiter als Fachlayer der Hydrogeologischen Karte 1:500 000. Empfohlen wird die Darstellung zusammen mit den separaten Fachlayern Grundwassergleichen. Zoombegrenzung min. 1:1 000 000 bis max. 1:200 000. Grundwasserleiter / Grundwassergeringleiter einschließlich ihrer oberen und unteren Begrenzung als Betrachtungseinheit innerhalb der lotrechten Gliederung der Lithosphäre. Fachliche Kartengrundlage ist i. d. R. die Geologische Karte im Maßstab 1:25 000 bzw. 1: 50 000. Geometrien und Legendeneinheiten sind für den Betrachtungsmaßstab 1:500 000 (1 cm auf einer Karte entsprechen 5 km in der Natur) konzipiert und i. d. R. stark generalisiert. Die HK 500 ist als Grundlage für großräumigere Betrachtungen vorgesehen, sie ersetzt keinesfalls Detailuntersuchungen und Begutachtung durch ein Fachbüro bei der Planung lokaler Vorhaben.

Hydrogeologische Karte 1:500.000 - Hydrogeologischen Einheiten

Verbreitung der Hydrogeologischen Einheiten als Fachlayer der Hydrogeologischen Karte 1: 500 000. Zoombegrenzung min. 1:1 000 000 bis max. 1:200 000. Eine hydrogeologische Einheit bezeichnet einen Gesteinskörper, der aufgrund von Petrografie, Textur oder Struktur einheitliche hydrogeologische Eigenschaften einer festgelegten Bandbreite aufweist und durch Schichtgrenzen, Faziesgrenzen, Erosionsränder oder Störungen begrenzt ist. Die Bandbreite in der ein Gesteinskörper als hydrogeologisch homogen betrachtet wird ist in starkem Maße vom Bearbeitungs- und Darstellungsmaßstab abhängig. Eine hydrogeologische Einheit kann bei Lockergesteinen aus einem einzelnen oder einem Komplex von mehreren Sedimentationskörpern bestehen, bei Festgesteinen aus einer einzelnen Schicht oder einer Abfolge von Schichten ähnlicher Gesteinsausbildung und ähnlichen Durchtrennungsgrades. Fachliche Grundlage für die hydrogeologischen Einheiten ist die Hydrogeologische Übersichtskarte Deutschlands im Maßstab 1:200.000 (HÜK200), die für den bayerischen Anteil in den Jahren 2000 bis 2003 durch das ehemalige Bayerische Geologische Landesamt in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover erstellt wurde. Geometrien und Legendeneinheiten sind für den Betrachtungsmaßstab 1:500 000 (1 cm auf einer Karte entsprechen 5 km in der Natur) konzipiert und i. d. R. stark generalisiert. Die HK 500 ist als Grundlage für großräumigere Betrachtungen vorgesehen, sie ersetzt keinesfalls Detailuntersuchungen und Begutachtung durch ein Fachbüro bei der Planung lokaler Vorhaben.

Digitale Hydrogeologische Karte 1:100.000 - Verbreitung der Hydrogeologischen Einheiten

Verbreitung der Hydrogeologischen Einheiten (ohne Deckschichten) als Fachlayer der digitalen Hydrogeologischen Karte 1:100 000. Empfohlen wird die Darstellung zusammen mit dem separaten Fachlayer Deckschichten. Zoombegrenzung min. 1:200 000 bis max. 1:50 000. Eine hydrogeologische Einheit bezeichnet einen Gesteinskörper, der aufgrund seiner Petrografie, Textur oder Struktur einheitliche hydrogeologische Eigenschaften einer festgelegten Bandbreite aufweist und durch Schichtgrenzen, Faziesgrenzen, Erosionsränder oder Störungen begrenzt ist. Sie kann bei Lockergesteinen aus einem einzelnen oder einem Komplex von mehreren Sedimentationskörpern bestehen, bei Festgesteinen aus einer einzelnen Schicht oder einer Abfolge von Schichten ähnlicher Gesteinsausbildung und ähnlichen Durchtrennungsgrades. Die dHK100 wurde im Zeitraum 2000 bis 2015 (Planungsregion 14 München bis 2019) nach Planungsregionen erstellt. Fachliche Kartengrundlage aller Fachlayer der dHK100 bzw. HK100 waren i. d. R. die vorliegenden Geologischen Karten im Maßstab 1:25 000 bzw. 1: 50 000 zum jeweiligen Bearbeitungsstand. Deren Geometrien wurden teilweise generalisiert. Eine systematische Fortschreibung der dHK100 erfolgt nicht. Durch die planungsregionsweise Bearbeitung über längere Zeiträume kann es entlang der Planungsregionsgrenzen zu geometrischen und attributiven Inkonsistenzen zwischen den dort aufeinanderstoßenden Hydrogeologischen Einheiten kommen. Diese sind zurückzuführen auf unterschiedliche geologische Grundlagenkarten, aus denen die Hydrogeologischen Karten abgeleitet sind. Geometrien und Legendeneinheiten sind für den Übersichtsmaßstab 1:100 000 (1 cm auf einer Karte entsprechen 1 km in der Natur) konzipiert und i. d. R. stark generalisiert. Die dHK100 bzw. HK100 ist als Grundlage für großräumige Betrachtungen vorgesehen. Sie ersetzt keine Detailuntersuchungen und Begutachtung durch ein Fachbüro bei der Planung lokaler Vorhaben. Die maßstabsbezogene Aussagegenauigkeit ändert sich durch die maßstabsunabhängigen Visualisierungsmöglichkeiten digitaler Kartenwerke nicht. Für weitergehende Interpretationen, die das Kartenwerk mit anderen räumlichen Datensätzen kombinieren bzw. verschneiden, ist zu beachten, dass eine Verschneidung räumlicher Daten stark unterschiedlicher Auflösung bzw. unterschiedlicher Zielmaßstäbe oder verschiedener Art der Attribuierung zu unplausiblen oder schwer interpretierbaren Ergebnissen führen kann.

Digitale Hydrogeologische Karte 1:100.000 - Verbreitung der Deckschichten und des kristallinen Zersatzes

Verbreitung der Deckschichten und des kristallinen Zersatzes als Fachlayer der digitalen Hydrogeologischen Karte 1:100 000. Zoombegrenzung min. 1:200 000 bis max. 1:50 000. Als Deckschicht wird eine oberflächennahe hydrogeologische Einheit oberhalb des ersten zusammenhängenden Grundwasserleiters verstanden, die in ihrer Gesamtheit keine nennenswerten Grundwasservorkommen aufweist. Sie liegen damit vollständig im Bereich der ungesättigten Gesteinszone (Ausnahme: schwebende Grundwasservorkommen geringer Ergiebigkeit). Auch Festgesteinskörper können demzufolge als Deckschichten angesprochen werden. Als kristalliner Zersatz werden die meist kleinräumig ausgebildeten Verwitterungsdecken bezeichnet, die unter Beibehaltung der Struktur des Ausgangsgesteins flach- bis tiefgründig entfestigt bzw. verwittert sind. Die dHK100 wurde im Zeitraum 2000 bis 2015 (Planungsregion 14 München bis 2019) nach Planungsregionen erstellt. Fachliche Kartengrundlage aller Fachlayer der dHK100 bzw. HK100 waren i. d. R. die vorliegenden Geologischen Karten im Maßstab 1:25 000 bzw. 1: 50 000 zum jeweiligen Bearbeitungsstand. Deren Geometrien wurden teilweise generalisiert. Eine systematische Fortschreibung der dHK100 erfolgt nicht. Durch die planungsregionsweise Bearbeitung über längere Zeiträume kann es entlang der Planungsregionsgrenzen zu geometrischen und attributiven Inkonsistenzen zwischen den dort aufeinanderstoßenden Deckschichteneinheiten kommen. Diese sind zurückzuführen auf unterschiedliche geologische Grundlagenkarten, aus denen die Hydrogeologischen Karten abgeleitet sind. Geometrien und Legendeneinheiten sind für den Übersichtsmaßstab 1:100 000 (1 cm auf einer Karte entsprechen 1 km in der Natur) konzipiert und i. d. R. stark generalisiert. Die dHK100 bzw. HK100 ist als Grundlage für großräumige Betrachtungen vorgesehen. Sie ersetzt keine Detailuntersuchungen und Begutachtung durch ein Fachbüro bei der Planung lokaler Vorhaben. Die maßstabsbezogene Aussagegenauigkeit ändert sich durch die maßstabsunabhängigen Visualisierungsmöglichkeiten digitaler Kartenwerke nicht. Für weitergehende Interpretationen, die das Kartenwerk mit anderen räumlichen Datensätzen kombinieren bzw. verschneiden, ist zu beachten, dass eine Verschneidung räumlicher Daten stark unterschiedlicher Auflösung bzw. unterschiedlicher Zielmaßstäbe oder verschiedener Art der Attribuierung zu unplausiblen oder schwer interpretierbaren Ergebnissen führen kann.

Hydrogeologische Karte 1:500.000 - Störungen/Pfahl-Quarz

Verbreitung der Störungen und des Pfahl-Quarz als Fachlayer der Hydrogeologischen Karte 1:500 000. Zoombegrenzung min. 1:1 000 000 bis max. 1:200 000. Fachliche Grundlage sind die Störungen aus der GK500. Diese wurden dort modifiziert, wo neue Erkenntnisse vorlagen oder Anpassungen an die Geometrien der hydrogeologischen Einheiten notwendig waren. Zur hydraulischen Funktion der dargestellten Störungen können aus der Karte keine Aussagen abgeleitet werden. Der Pfahl ist eine NW-streichende Scherzone mit Myloniten (z. T. Pfahlschiefer genannt) und Kataklasiten in der Randzone und dem Pfahlquarz im Zentralbereich, der als Härtling morphologisch hervortritt. Geometrien und Legendeneinheiten sind für den Betrachtungsmaßstab 1:500 000 (1 cm auf einer Karte entsprechen 5 km in der Natur) konzipiert und i. d. R. stark generalisiert. Die HK 500 ist als Grundlage für großräumigere Betrachtungen vorgesehen, sie ersetzt keinesfalls Detailuntersuchungen und Begutachtung durch ein Fachbüro bei der Planung lokaler Vorhaben.

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