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s/hmv/TMV/gi

Klimamodell Berlin 2001: Analysekarten, Klimafunktionen und Planungshinweise Stadtklima (Umweltatlas)

Verteilung und Ausprägung verschiedener Klimaparameter, ihre analytische Zusammenfassung und Bewertung in einer Planungshinweiskarte, Raumbezug Raster und Blockkarte 1 : 5.000 (ISU5, Raumbezug Umweltatlas 2001), Bearbeitungsstand April 2003.

Grundwasserressourcen

Übersicht über das genutzte, das nicht nutzbare und das potenziell nutzbare Grundwasserdargebot in Mecklenburg-Vorpommern, Mai 2012 Karte A0 im Maßstab 1 : 250 000 digitaler Maßstab 1 : 50 000 Kartenportal-Thema Grundwasserressourcen (t4_gwres) im Dienst a7_hydrogeologie

INSPIRE Geologie (Deckschichten) in Mecklenburg-Vorpommern

Verbreitung, Mächtigkeit und Schutzfunktion der Deckschichten in Mecklenburg-Vorpommern

Contamination of dab (Limanda limanda) with explosive chemicals leaking from marine dumped munition

Conventional munition dumped into the North Sea and the Baltic Sea close to the German coastline is corroding. A major concern is that biota, including fish, take up toxic explosives leaking into marine environments. With the present study, we investigated bile fluids of fish living in close proximity to munition dumping sites for the explosives 2,4,6-trinitrotoluene (TNT), its metabolites 2-amino-4,6-dinitrolouene and 4-amino-2,6-dinitrolouene as well as octahydro-1,3,5,7-tetranitro-1,3,5,7-tetrazocine (HMX) using HPLC-MS/MS (high performance liquid chromatography with mass selective detection) as device. The flat fish species common dab (Limanda limanda) was used as a model, since it lives in the vicinity of dumping sites and exhibits minor migratory activity.

Hydrochemische Daten

Hydrochemische Daten sind überwiegend im Labor des LUNG M-V erhobene Daten (Meß-Rohdaten, kombinierte Daten, Meßreihen, statistische Aussagen über Daten). Sie sind abzugrenzen von den Daten zu Bodenlösungen. Sie sind verteilt abgelegt in Laborbüchern, Rohdatenfiles der Meßgeräte, Spreadsheet-Daten. Die Strukturen der Sachdaten der (übergeordneten) Datensätze sind aus den hier vorausgehenden Anforderungen und der Meßpraxis bestimmt.

Landschaftsschutzgebiete in Mecklenburg-Vorpommern

• Die Digitalisierung wurde i.d.R. auf der Grundlage der Karten der Schutzgebietsdokumentation erstellt (z.T. wurden Geometrien von den zuständigen Behörden übernommen und an Geobasisdaten angepasst). • Je nach Ausweisungszeitraum haben die Abgrenzungskarten der Landschaftsschutzgebiete (LSG) unterschiedliche Maßstäbe. Ab Mitte der 1990iger Jahre sind Verordnungskarten im Maßstab 1:10.000, in Ortslagen z.T. ergänzt durch Flurkarten, üblich. Davor wurden die LSG auch auf Karten der Maßstäbe 1:25.000 bis 1:200.000 (unterschiedliche Kartenausgaben) ausgewiesen. • Die Digitalisierung wurde am Bildschirm vor dem Hintergrund der Topografischen Karte 1:10.000 AS (Ausgabe 1989-2003) oder später DTK10 vorgenommen. In Teilbereichen wurden zusätzlich Luftbilder (Digitale Orthophotos) und ALK (Flurkarten) hinzugezogen. • Aufgrund der unterschiedlichen Digitalisierungsgrundlagen (Abgrenzungskartenmaßstab und -qualität) können die Abweichungen im Gelände zwischen +/- 10 und +/- 300 m liegen. • Seit dem Jahr 2022 erfolgt die Einarbeitung von Neu- und Änderungs- Verordnungen, sowie ggf. die Korrektur von belegbaren Digitalisierfehlern und Ähnlichem direkt durch die jeweils zuständige UNB in dem dafür neu geschaffenen Schutzgebietsportal M-V (kvwmap/WebGIS). Nach Prüfung durch das LUNG M-V werden die Änderungen in den landesweiten Geodatenbestand der LSG übernommen und werden damit Bestandteil des LINFOS. • Für die genaue Feststellung der Grenzen eines LSG sind stets die Abgrenzungskarten der Ausweisung heranzuziehen. Zuständig für die Ausweisung von LSG und den Vollzug der Regelungen sind i.d.R. die Unteren Naturschutzbehörden (UNB) bei den Landkreisen (LK) und kreisfreien Städten (Ausnahme LSG 142). Unklarheiten zum Grenzverlauf von LSG sind darum i.d.R. mit den UNB der LK bzw. der kreisfreien Städte zu klären. • Mit dem Biosphärenreservat-Elbe-Gesetz (BRElbeG M V) vom 15.01.2015 wurden zum 01.02.2015 (Inkrafttreten des BRElbeG M-V) aufgehoben: die Verordnung über das LSG „Mecklenburgisches Elbetal“ und die Verordnung über das LSG „Boize“, soweit es innerhalb des Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe Mecklenburg-Vorpommern (BR ELB) lag. Es handelt sich um das sog. „Brutto-Shapefile“, bei dem die Flächen, die zugleich Naturschutzgebiet (NSG) sind, nicht herausgeschnitten wurden (also vollständige Darstellung der LSG-Flächen, auch die, die zugleich NSG sind); dieses Shapefile sollte für Kartendarstellungen ohne NSG verwendet werden. ACHTUNG! Bei der Verwendung von Layerdateien ist durch deren Nutzer auf eine weiterhin vollständige Funktionsfähigkeit der Layerdateien nach einer Aktualisierung des Geodatenbestandes/Shapes zu achten. Erstellt man bspw. auf Grundlage des Attributes XY eine Legende/Layerdatei für die Werte 1, 2 und 3, so wird der bei einer Fortschreibung evtl. hinzugekommene Datensatz mit dem Wert 4 im Attribut XY bei Verwendung der alten Layerdatei nicht angezeigt. Daher wird empfohlen, nach jeder Aktualisierung des Shapefiles, die dazugehörigen Layerdateien neu einzubinden bzw. eigene Layer zu prüfen und ggf. anzupassen. Den aktuellen Bearbeitungsstand entnehmen Sie bitte dem Attribut ZEITSTEMP.

Naturschutzgebiete in Mecklenburg-Vorpommern

1996: Auf der Grundlage von Karten der Schutzgebietsdokumentation wurden durch das LUNG M-V Digitalisiervorlagen im Maßstab 1:50.000 gezeichnet, auf deren Basis ein Shapefile erstellt wurde. Zu beachten ist, dass dadurch die maßstabsbedingte Ungenauigkeit bereits bei 50 m lag. Aufgrund des zweistufigen Übertragungsprozesses von den Verordnungskarten (bspw. auf Flurkarten oder Forstgrundkarten basierend) über die Digitalisiervorlage in das Shapefile kam es wahrscheinlich sogar zu größeren Ungenauigkeiten als 50 m. In den Folgejahren wurden sukzessiv Digitalisiervorlagen im Maßstab 1:10.000 erstellt, auf deren Basis die Qualität des Shapefiles durch „On-Screen-Digitalisierung“ vor dem Hintergrund von topographischen Karten, später auch Orthophotos verbessert wurde. Für die seit 2006 neu ausgewiesenen NSG wurden bereits im Rahmen des Ausweisungsprozesses im Auftrag des Umweltministeriums/Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz/Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt (als Verordnungsgeber) digitale Geometrien erstellt. Diese wurden nach Ausweisung in den alle NSG in M-V umfassenden Datenbestand nsg06_f.* integriert. 2007 bis 2008: erneute Digitalisierung aller NSG, für die eine Ausweisung auf Flurstücksbasis vorlag (Ausweisung ab 1990), soweit die Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK) im LUNG M-V vorhanden war (nicht vorhanden für Landkreise DBR, HRO, UER); (neuer separater Datenbestand nsg07alk.* parallel zu nsg07_f.*). Bezugssystem: ETRS89, UTM Zone 33N (8 Stellen) – EPSG 5650 2009: Neudigitalisierung der restlichen NSG für die eine Ausweisung auf Flurstücksbasis vorlag (Ausweisung ab 1990), nachdem die ALK flächendeckend im LUNG M-V vorlag (separater Datenbestand nsg09alk.* parallel zu nsg09_f.*) ab 2010: Ergänzung von neu ausgewiesenen NSG und Korrektur bereits digitalisierter NSG, wenn Abweichungen zur ALK festgestellt wurden (weiterhin zwei Datenbestände: nsg10_f.* und nsg10alk.*). Bezugssystem: ETRS89, UTM Zone 33N (8 Stellen) – EPSG 5650. 2018: Zusammenführung der beiden Datenbestände (nsg16_f.* und nsg16alk.*) in nsg17_f.* Die Flächen der einzelnen NSG liegen in diesem Datenbestand also in unterschiedlicher Genauigkeit vor. Deutlich wird dies in den Werten des 2018 neu eingeführten Attributes DIGITA. Bei Bedarf bzw. bei neuen Erkenntnissen (z.B. neue historische Kartengrundlage bzw. verbale Grenzbeschreibungen) kommt es, insbesondere bei den vor 1990 verordneten NSG (Ausweisung nicht auf Flurstücksbasis), zur Überarbeitung der Flächen. Für die genaue Feststellung der Grenzen eines Naturschutzgebiets sind stets die zur Verordnung gehörigen Karten (also nach 1990 die Flurkarten) heranzuziehen. Mit dem Gesetz über das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe Mecklenburg-Vorpommern (Biosphärenreservat-Elbe-Gesetz - BRElbeG M V) vom 15.01.2015 sind zum 01.02.2015 (Inkrafttreten des BRElbeG M-V) alle NSG innerhalb des Geltungsbereichs dieses Gesetzes aufgehoben worden. ACHTUNG! Bei der Verwendung von Layerdateien ist durch deren Nutzer auf eine weiterhin vollständige Funktionsfähigkeit der Layerdateien nach einer Aktualisierung des Geodatenbestandes/Shapes zu achten. Erstellt man bspw. auf Grundlage des Attributes XY eine Legende/Layerdatei für die Werte 1, 2 und 3, so wird der bei einer Fortschreibung evtl. hinzugekommene Datensatz mit dem Wert 4 im Attribut XY bei Verwendung der alten Layerdatei nicht angezeigt. Daher wird empfohlen, nach jeder Aktualisierung des Shapefiles, die dazugehörigen Layerdateien neu einzubinden bzw. eigene Layer zu prüfen und ggf. anzupassen. Den aktuellen Bearbeitungsstand entnehmen Sie bitte dem Attribut ZEITSTEMP.

MV Geotourismus Geopark WMS

Informationen der staatlichen Umweltverwaltung Mecklenburg-Vorpommern: Karten zur Geologie, zu geologischen und kulturhistorischen Sehenswuerdigkeiten, zu Geotopen und Naturdenkmaelern sowie Touren im Geopark Mecklenburgische Eiszeitlandschaft

MV Region Pomerania WMS

Informationen der staatlichen Umweltverwaltung Mecklenburg-Vorpommern: Karten zur Geologie, zu geologischen und kulturhistorischen Sehenswuerdigkeiten, zu Geotopen und Naturdenkmaelern sowie Touren im Geopark Pomerania

Einzugsbereiche von HVV-Haltestellen Hamburg

Der Datensatz enthält die Einzugsbereiche von Haltestellen des Hamburger Verkehrsverbunds (HVV) im Hamburger Stadtgebiet. Der Einzugsbereich (Realfußwegdistanz) von Fernverkehr, Regionalbahn (RE/RB/AKN), S-Bahn und U-Bahn beträgt 720 m um die Haltestellen, der Einzugsbereich von Bushaltestellen beträgt 480 m um die Haltestellen. Für die zugehörigen Haltestellen ist der Haltestelleneingang bzw. der Bahnsteigzugang maßgeblich. Bei großen Haltestellen gibt es entsprechend z.T. mehrere Haltestellenbereiche je Haltestelle. Der Datensatz enthält zudem verschiedene Attribute, wie z.B. den zugehörigen Haltestellennamen, die HaltestellenID, die Art des Transportmittels, die jeweiligen anfahrenden Liniennummern, die Anzahl der anfahrenden Linien (nur bei den Haltestellen), die Anzahl der Anfahrten pro Tag (nur bei den Haltestellen) und die Anzahl der erschlossenen Einwohner (nur bei den Einzugsbereichen). Der Datensatz wird vom HVV bereitgestellt und jährlich im Laufe des Frühjahrs auf den aktuellen Jahresfahrplan aktualisiert. Quellen für die Auswertung der Einzugsbereiche: Haltestellen des HVV mit dem Stand des jeweiligen Jahresfahrplans Fahrplandaten des HVV mit dem Stand des jeweiligen Jahresfahrplans zugrundeliegendes Fußwegenetz: OSM Aufbereitung aus 2020 zugrundeliegende Einwohnerdaten: Adressdaten aus Melderegister, Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, Stand 31.12.2021

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