Frühlingssonne gut geschützt genießen Bundesamt gibt Tipps zum Hautschutz und wirbt für UV -Index Ausgabejahr 2026 Datum 26.02.2026 Mit dem Frühlingsstart und der Freude an sonnigen Tagen zieht es viele Menschen nach draußen. Dabei kann Sonnenschutz bereits jetzt wichtig sein - auch wenn es sich noch nicht sommerlich anfühlt. Das Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ) rät daher, die Stärke der UV - Strahlung im Blick zu behalten. Das geht ganz einfach mit dem UV -Index - etwa in vielen Wetterapps oder auf der Internetseite des BfS . Warum UV - Strahlung im Frühling oft unterschätzt wird BfS-Präsidentin Dr. Inge Paulini Quelle: bundesfoto/Bernd Lammel "Für den Sonnenschutz zählt nicht, wie warm oder kalt es ist - entscheidend ist die Höhe des UV -Indexes" , sagt BfS -Präsidentin Inge Paulini. "Die Strahlen der Frühlingssonne fühlen sich gut an und die Temperaturen sind moderat, sodass viele Menschen die UV -Belastung weniger im Blick haben. Doch auch an eher kühlen, aber sonnigen Tagen können UV -Werte erreicht werden, bei denen Schutzmaßnahmen wichtig sind" , erläutert Paulini. Hier biete der UV -Index, der die Stärke der sonnenbrandwirksamen ultravioletten ( UV ) Strahlung angibt, eine gute Orientierung. Er zeigt auch an, wann Schutz empfohlen wird. UV - Strahlung kann Haut und Augen schädigen, sie ist die Hauptursache für Hautkrebs. Für Meteorolog*innen beginnt der Frühling am 1. März, kalendarisch startet er am 20. März. UV -Index als einfache Entscheidungshilfe Der UV -Index ist ein international einheitliches Maß für die Stärke der sonnenbrandwirksamen UV - Strahlung der Sonne. Es gilt: Ab einem Wert von 3 wird Schutz für Augen und Haut empfohlen. Mit seiner Zahlenskala von 1 bis 11+ ist er eine einfache Entscheidungshilfe, welche Schutzmaßnahmen ergriffen werden sollten. Die Hinweise - etwa Schatten aufzusuchen oder lange Kleidung zu tragen - lassen sich im Alltag gut anwenden. Wiese mit Krokussen Quelle: Smileus/stock.adobe.com Auf der Internetseite des BfS lassen sich sowohl der erwartete Tagesspitzenwert des UV -Indexes als auch der aktuelle Tagesverlauf abrufen. Während der prognostizierte Höchstwert eine Orientierung für die Planung des Tages bietet, zeigt der Tagesverlauf anhand von Messdaten, wie hoch der UV -Index an der nächstgelegenen Messstation aktuell ist. Die Angaben basieren auf Daten des solaren UV -Messnetzes mit über 40 Stationen in ganz Deutschland, die eine regionale Einschätzung ermöglichen. Der Dreiklang für guten Sonnenschutz: Vermeiden, Bekleiden, Eincremen Für einen wirksamen Schutz empfiehlt das BfS : Vermeiden: Intensive Sonnenstrahlung möglichst vermeiden und Schatten aufsuchen. Bekleiden: Haut und Augen durch Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnenbrille mit UV400-Kennzeichnung schützen. Eincremen: Unbedeckte Hautstellen mit Sonnenschutzmitteln mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor eincremen. Wer die empfohlenen Schutzmaßnahmen beachtet, kann seine persönliche UV -Belastung deutlich reduzieren. UV -Prognosen zu den erwarteten Höchstwerten verschickt das BfS von April bis September immer montags, mittwochs und freitags mit einem UV - Newsletter an Interessierte. Weitere Informationen bietet das BfS unter www.bfs.de/uv-schutz . Stand: 26.02.2026
In Nordrhein-Westfalen wurden heute Ozonkonzentrationen oberhalb der Informationsschwelle von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen. Betroffene Orte und Regionen finden Sie in den Tabellen des WDR-Videotexts ab Seite 197 sowie online unter: Empfehlungen zum Verhalten bei erhöhter Ozonbelastung Bei Ozonwerten über der Informationsschwelle wird besonders empfindlichen Personen empfohlen, körperliche Anstrengungen im Freien zu vermeiden. Sportliche Aktivitäten sollten möglichst auf die frühen Vormittags- oder die Abendstunden verlegt werden. Ozon kann Symptome wie Schleimhautreizungen, Atemwegsbeschwerden, Kopfschmerzen und eine verminderte körperliche Leistungsfähigkeit verursachen. Diese Beschwerden treten vor allem bei empfindlichen Personengruppen auf, zu denen etwa zehn bis zwanzig Prozent der Bevölkerung zählen. Auch Menschen mit Arbeitsplätzen im Freien, Sportler (aufgrund der erhöhten Atemfrequenz), Säuglinge und Kleinkinder (wegen ihres höheren Atemvolumens) sind besonders gefährdet. Schutz vor Sonnenbrand nicht vergessen Wer sich im Freien aufhält, sollte zudem an ausreichenden Sonnenschutz denken. Sonnenbrand ist nicht nur schmerzhaft, sondern erhöht auch das Risiko für Hautkrebs. Besonders Kinderhaut ist empfindlich und benötigt besonderen Schutz. Weitere Informationen und Prognosen Sollten die Ozonwerte die Alarmschwelle von 240 Mikrogramm pro Kubikmeter überschreiten, erfolgt eine weitere Pressemitteilung. Aktuelle Karten mit Ozonprognosen für Nordrhein-Westfalen (für den laufenden und den folgenden Tag) finden Sie unter: So können Sie zur Verbesserung der Luftqualität beitragen: Weitere Informationen zu gesundheitlichen Auswirkungen von Ozon finden Sie unter: zurück
Seit unserer formalgenetischen Erstbeschreibung von Krebsdeterminanten arbeiten wir an deren molekularbiologischer Konkretisierung. In der Berichtszeit untersuchten wir die Expression xiphophoriner Onkogene (x-oncs) in erblichen xiphophorinen Melanomen, Neuroblastomen, Fibrosarkomen und Karzinomen, deren Boesartigkeit durch den homozygoten Verlust eines keimbahnvererbten onkostatischen Gens, Diff, und deren Gutartigkeit durch den hemizygoten Verbleib von Diff determiniert wird. Onkogentranskripte in gesunden Embryonen, Neugeborenen und Adultendienten als Standard: In gutartigen Neoplasien fanden wir im allgemeinen eine embryotypischex-onc-Expression. In boesartigen Tumorenherrscht meist Ueberexpression. Dies trifft zu fuer zwei von vier x-erbB-Genen, zwei von vier x-erbA-Genen, alle drei x-sis-, zwei x-pdgf-r-, drei x-src- ,drei x-ras-Transkripte sowie fuer die Transkripte zweier Retrotransposons. Das restliche der x-erbBGene, die beiden restlichenx-erbA, sowie x-myc sind bei gut- und boesartigen Tumoren gleichbleibend mittelstark exprimiert. Keiner der Tumoren, wohl aber deren Zellkulturen, zeigten x-myb-Expression. An der Bildung einer Neoplasie arbeiten demnach viele Onkogene, deren Aktivitaet koordiniert ist. Hiermit koordiniert ist der Inositoleinbau in Phoshoinositide, der hier als Mass fuer die Wachstumsregulation der Tumoren betrachtet wird. Als Koordinator tritt das zur x-erbB-Familie gehoerende Onkogen x-erbB hoch a auf, denn es ist die einzige hier bekannte Krebsdeterminante, die neben der komplexen Korrelation von Onkogenexpression und Malignitaetsgrad einen Erbgang zeigt (Nachweiseines v-erbB-homologen Fragments im Southern-blot), der sich mit dem der Suszeptibilitaet zur Tumorbildung deckt. x-erbB hoch a ist demnach der eigentlichen Tumorbildung vorgeschaltet; es verhaelt sich wie ein Kapellmeister, der dem Orchester vorsteht, aber auch mit seinem eigenen Instrument zum Konzert beitraegt. Zwei terminale Deletionen in der Keimbahn brachten weitere Hinweise auf die Koordinatorfunktion von x-erbB hoch a: Die eine verlor ein Gen fuer die Differenzierung von Pigmentzell-Vorlaeufern, behielt aber x-erB hoch a; die andere verlor beide Gene; ansonsten sind sie genetisch mit den Traegern erblich gut- und boesartiger Melanome identisch. Phaenotypisch sind sie gleich und bilden keine Melanome. Es zeigte sich, dass die in den Melanomen vorgefundene konzertierte Aktion von Expression und Ueberexpression der Determinanten der Krebsbildung incl. Inositollipid Turnover von x-erbB hoch a abhaengt, egal ob Tumoren gebildet werden oder nicht.
Individuen aus Wildpopulationen von Xiphophorus (Freiland oder Labor) sind insuszeptibel fuer Krebsbildung. Dagegen sind Individuen aus panmiktischen Bastardpopulationen zu etwa 5 Prozent suszeptibel und bilden Retikulosarkome, Lymphosarkome, Leiomyosarkome, Rhabdomyosarkome, Fibrosarkome, intestinale Fibrome, Karzinome (Gallenblase, Niere, Leber, Pankreas, Schilddruese), Schuppenzellkarzinome, Papillome, Neuroblastome, Retinoblastome, Ganglioneurome, Neurilemmome, Melanome. Manche Populationsbastarde bilden die Tumoren 'spontan', andere nach Behandlung mit mutagenen Agenzien (Initiatoren), wiederum andere nach Behandlung mit zelldifferenzierenden Agenzien (Promotoren). Das xiphophorine Genom enthaelt also Krebsdeterminanten, auch dann, wenn keine Tumoren auftreten. Sie geben sich meist als Entwicklungsgene zu erkennen, repraesentieren Grundelemente der metazoischen Organisation, und sind als solche in der Evolution konservativ. Sie werden von flexiblen Systemen von Kontrollelementen reguliert, die nach Darwinistischen Prinzipien populationsspezifisch divers evoluiert sind. Folgende Test-Modelle fuer Melanombildung zeigen dies: a) Durch Introgressionsstrategien transferierten wir einzelne genetisch definierte Entwicklungsgene aus Wildpopulationen in Genome anderer Wildpopulationen, die ihre eigenen Entwicklungsgene durch anders organisierte Kontrollelemente regulieren. Nach Ersatz entscheidender Kontrollelemente des betreffenden Entwicklungsgens durch unbrauchbare fremde Kontrollelemente, entstehen 'spontan'Tumoren (S-Modell). b) Die gemeinsame Introgression einer Tumordeterminanten und ein mit ihr gekoppeltes Kontrollelement (Suppressorgen) in das fremde Genom garantiert primaer Tumorfreiheit; doch kann Tumorbildung bei bis zu 40Prozent der Tiere durch Initiatoren (somatische Mutation des Suppressorgens) provoziert werden (I-Modell). Promotoren sind beim I-Modell wirkungslos. c) Auch die Introgression einer Krebsdeterminanten zusammen mit einem die Stammzelldifferenzierung retardierenden Kontrollelement (ein onkostatisches Gen) garantiert Tumorfreiheit; doch durchbrechen schon geringe Dosen von Tumorpromotoren die Retardation der Zelldifferenzierung bei bis zu 100 Prozent der Tiere, die nun alle Tumoren bilden. Waehrend der Berichtszeit sind rund 100 karzinogen-verdaechtige Agenzien an rund 7000 Tieren am I- und P-Modell geprueft worden. Die meisten karzinogenen Agenzien erwiesen sich als Tumorpromotoren. Der Befund, dass die staerksten Promotoren, z.B. Androgene (Testosteron, Methyltestosteron, Trenbolon), Oestrogene (Ethinylestradiol, Diethylstilbestrol), das Antioestrogen Tamoxifen, sowie Vitamin-A-Saeure an tumortragenden Tieren Tumorregressionen provozieren, fordert zu weiteren Studien auf.
Nuklearmedizinische Diagnostik In der nuklearmedizinischen Diagnostik werden radioaktive Arzneimittel (Radiopharmaka) verabreicht, deren Verteilung im Körper mit speziellen Messgeräten sichtbar gemacht werden. Nuklearmedizinische Untersuchungen liefern insbesondere Informationen über die Funktion von Organen und Geweben. In Deutschland wurden in den Jahren 2021 bis 2023 durchschnittlich etwa 2 Millionen nuklearmedizinische Untersuchungen pro Jahr durchgeführt. Die mittlere effektive Dosis pro nuklearmedizinischer Untersuchung lag bei etwa 2,2 Millisievert ( mSv ). Szintigramm der Schilddrüse Quelle: Technische Universität München, Nuklearmedizinische Klinik und Poliklinik, Klinikum rechts der Isar In der nuklearmedizinischen Diagnostik werden Patient*innen radioaktive Arzneimittel (Radiopharmaka) verabreicht. Diese reichern sich je nach ihren pharmakologischen Eigenschaften in unterschiedlicher Konzentration in bestimmten Organen oder Geweben an. Aufgrund ihrer Radioaktivität können sie mit geeigneten Messgeräten von außen nachgewiesen und ihre zeitliche und räumliche Verteilung im Körper sichtbar gemacht werden. Welche Technik wird verwendet? Es werden drei Techniken unterschieden: die konventionelle (planare) Szintigraphie zwei tomographische Verfahren (Schichtbildverfahren): die Single- Photonen -Emissions- Computertomographie ( SPECT ) die Positronen-Emissions-Tomographie ( PET ). Unter dem Begriff „ Szintigraphie “ werden im Folgenden sowohl planare Szintigraphien als auch SPECT -Untersuchungen zusammengefasst. Wann werden Verfahren der nuklearmedizinischen Diagnostik eingesetzt? PET-Bild: Malignes Melanom der Stirn; zwei Weichteilmetastasen rechte Schulter/linke Hüfte Quelle: Technische Universität München, Nuklearmedizinische Klinik und Poliklinik, Klinikum rechts der Isar Die nuklearmedizinische Diagnostik ermöglicht die Untersuchung nahezu aller Organsysteme des Menschen. Sie liefert Informationen über die Funktion von Organen und Geweben – sowohl bei allgemeinen Funktionsstörungen (zum Beispiel Nierenfunktionsszintigraphie) als auch beim Nachweis örtlich begrenzter Krankheitsherde (zum Beispiel Entzündungsherde). Die nuklearmedizinische Diagnostik ergänzt die sogenannte morphologische Bildgebung (Darstellung von Form und Struktur der untersuchten Organe und Gewebe), wie sie beispielsweise in der Röntgendiagnostik eingesetzt wird. Wie oft wird die nuklearmedizinische Diagnostik angewendet? Im Laufe der Jahre 2016 bis 2023 nahm die Häufigkeit nuklearmedizinischer Untersuchungen geringfügig ab. In den Jahren 2021 bis 2023 wurden in Deutschland durchschnittlich ca. 2 Millionen Untersuchungen pro Jahr durchgeführt. Dies entspricht einer mittleren jährlichen Anwendungshäufigkeit von etwa 25 Untersuchungen pro 1.000 Einwohner*innen. Die mittlere effektive Dosis pro Einwohner*in und Jahr betrug etwa 0,05 Millisievert ( mSv ). Drei nuklearmedizinische Untersuchungen vorherrschend Sowohl hinsichtlich der Untersuchungshäufigkeit als auch des Beitrags zur kollektiven effektiven Dosis dominieren drei nuklearmedizinische Untersuchungskategorien: Verteilung nuklearmedizinischer Untersuchungen nach Untersuchungskategorie (Deutschland 2023) Schilddrüsenszintigraphien, Skelettszintigraphien Herzszintigraphien (siehe Abbildungen). Bei Abbildung 1 ist zu beachten, dass Herzuntersuchungen in Ruhe und unter Belastung getrennt gezählt wurden, obwohl beide Untersuchungen meist im Rahmen eines gemeinsamen Untersuchungsprotokolls durchgeführt werden (an einem Tag oder über zwei Tage hinweg). Die Häufigkeit von Schilddrüsen- und Skelettszintigraphien nahm zwischen 2016 und 2023 um nahezu 30 % ab, während die von Herzuntersuchungen um etwa 30 % zunahmen. Auch die Häufigkeit von PET -Untersuchungen steigt kontinuierlich an. Die PET wird heute überwiegend zusammen mit einer CT als sogenanntes Hybridverfahren durchgeführt, da sich hier funktionelle und anatomische Bildinformationen ergänzen. Im stationären Bereich erfolgten im Jahr 2023 bereits 90 % aller PET -Untersuchungen mit einem PET / CT -Systems. Mittlere effektive Dosis pro Untersuchung Gemittelt über alle durchgeführten Untersuchungen betrug die mittlere effektive Dosis etwa 2,2 mSv pro Untersuchung (ohne Berücksichtigung der CT bei PET / CT -Untersuchungen). Die am häufigsten angewendete Schilddrüsenszintigraphie weist mit durchschnittlich 0,7 mSv pro Untersuchung eine recht niedrige effektive Dosis auf. Auch die bei Kindern relativ häufig durchgeführten Nierenszintigraphien sind mit durchschnittlich 0,4 mSv pro Untersuchung durch eine niedrige Strahlenexposition gekennzeichnet. Fasst man die Dosis durch Herzuntersuchungen in Ruhe und unter Belastung zusammen, ergibt sich hingegen eine vergleichsweise hohe effektive Dosis von etwa 5 bis 6 mSv pro Untersuchung. Beitrag einzelner Untersuchungskategorien zur kollektiven effektiven Dosis durch nuklearmedizinische Untersuchungen in Deutschland 2023 Einordnung der Strahlenexposition durch die nuklearmedizinische Diagnostik Da nuklearmedizinische Untersuchungen deutlich seltener durchgeführt werden als Röntgenuntersuchungen, ist die durchschnittliche Strahlenexposition der Bevölkerung durch die nuklearmedizinische Diagnostik trotz der höheren effektiven Dosis pro Untersuchung vergleichsweise gering. Stand: 09.06.2026
Ist bei Kindern besondere Vorsicht geboten? Ja, denn ihre Haut ist empfindlicher als die Haut Erwachsener. Hohe UV -Belastungen und Sonnenbrände bei Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen erhöhen deutlich das Risiko , an Hautkrebs zu erkranken - für den schwarzen Hautkrebs um das zwei- bis dreifache. Die Augenlinsen der Kinder sind noch deutlich durchlässiger für UV - Strahlung als die Linsen Erwachsener. Mehr schädigende UV -A- Strahlung könnte die Netzhaut erreichen. Daher ist bei Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen besonders auf einen wirkungsvollen UV -Schutz zu achten. Säuglinge sollen grundsätzlich nicht direkter Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 58 |
| Europa | 2 |
| Kommune | 1 |
| Land | 7 |
| Weitere | 34 |
| Wissenschaft | 20 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 41 |
| Text | 22 |
| unbekannt | 34 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 52 |
| Offen | 45 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 97 |
| Englisch | 42 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 5 |
| Dokument | 14 |
| Keine | 61 |
| Unbekannt | 2 |
| Webseite | 24 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 41 |
| Lebewesen und Lebensräume | 89 |
| Luft | 47 |
| Mensch und Umwelt | 97 |
| Wasser | 37 |
| Weitere | 80 |