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Found 15 results.

EnEff:Stadt: Innovatives Energieversorgungssystem für ein gewerbliches Quartier im Wandel (Teil 1: Planung), Teilvorhaben: Umfassende Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen und juristische Ausgestaltung des Quartierskonzepts.

EnEff:Stadt: Innovatives Energieversorgungssystem für ein gewerbliches Quartier im Wandel (Teil 1: Planung), Teilvorhaben: Planung Quartierskonzept, Technologieentwicklung und Verbundkoordination

EnEff:Stadt: Innovatives Energieversorgungssystem für ein gewerbliches Quartier im Wandel (Teil 1: Planung), Teilvorhaben: Entwicklung eines kellerintegrierten Wärmespeicherkonzepts und die Erstellung einer Ökobilanz der Sanierung im Vergleich zum Neubau

EnEff:Stadt: Innovatives Energieversorgungssystem für ein gewerbliches Quartier im Wandel (Teil 1: Planung), Teilvorhaben: Höherwertige Immobilienentwicklung eines Altindustrie-Gewerbestandorts mit ökologischer Ausrichtung

Schwerpunktprogramm (SPP) 1158: Antarctic Research with Comparable Investigations in Arctic Sea Ice Areas; Bereich Infrastruktur - Antarktisforschung mit vergleichenden Untersuchungen in arktischen Eisgebieten, Culture experiments on the gamma 13C values recorded in tests of benthic foraminifera from methane sources at high latitudes

Since methane is a powerful greenhouse gas, significant releases of methane from instable submarine CH4 clathrates into the atmosphere have been hypothesized as a cause of past and possibly future climate changes (IPCC, 2007). The carbon isotope signature of benthic foraminifers, especially that of Fontbotia wuellerstorfi, has been considered a proxy to detect such clathrate dissociation induced climate changes. However, it has never been experimentally verified to what extent the foraminiferal ä13C signature reflects the release of methane. This is the goal of this project. The necessary experimental preconditions were successfully achieved during the current grant: (1) We established a unique 'high-pressure deep-sea cultivation laboratory' that allows culturing living benthic foraminifers in their original surrounding environment under in-situ (high-pressure) conditions using a newly developed autoclave system. (2) For the first time, this enabled both methane-related high-pressure cultivation experiments and successful reproduction of barophilic F. wuellerstorfi, one of the most important signal-carrier in palaeoceanography. Our future experiments are designed to (1) improve our understanding about the process of ä13C signal transfer from the methane source into the foraminiferal shell; (2) document to what extent the foraminiferal ä13C reflects the biological conversion from the CH4 source into the bottom water, which is measured by the ä13C of the dissolved inorganic carbon; and (3) examine the importance of the food source on the ä13C shell signature.

Modellvorhaben problematische Schadstoffe im Wasser; hier: Mehrstufige Reinigung von Abwasser aus der Hefeproduktion mittels Umkehrosmose und anaerobe Behandlung

Das Ziel dieses Vorhabens war es, das organisch hoch belastete Abwasser einer Hefefabrik durch die Kombination einer mehrstufigen Eindampfanlage, einer sechsstufigen Umkehrosmose und eines anaeroben Wirbelschichtreaktors nahezu vollstaendig und ohne Umweltbelastungen langfristig und sinnvoll zu entsorgen. In der Umkehrosmose wurden aufgrund erheblicher Verblockungsprobleme der zuvor mehr als 2 Jahre mit Erfolg getesteten Compositemembranen ZF 99 zahlreiche Composite- und Celluloseazetatmembranen verschiedenster Hersteller mit unterschiedlichsten Membraneigenschaften unter Praxisbedingungen getestet. Es zeigte sich bisher, dass CA-Membranen zwar eine laengere Standzeit aufweisen, jedoch durch membranspezifische Parameter in ihrer Leistung zu sehr begrenzt sind, chlorhaltige Abwaesser unter wirtschaftlich akzeptablen Bedingungen zu konzentrieren. Bei Compositemembranen konnte bisher trotz genuegender Leistungsfaehigkeit aufgrund einer hohen Verblockungsneigung nur teilweise eine akzeptable Standzeit erreicht werden. Im anaeroben Wirbelschichtreaktor wird das Bruedenkondensat der Eindampfanlage und das Permeat aus der Umkehrosmose zu Methan abgebaut. Durch verschiedene Modifikationen am Fluessigkeitsverteilersystem und einer geaenderten Ablaufeinrichtung am Reaktorkopf wird der Reaktor ohne ein Traegermaterial bei hohen CSB-Frachten und einer Abbauleistung von ueber 90 Prozent ohne Biomasseverlust seit mehr als 2,5 Jahren betrieben.

Wissenschaftliche Untersuchungen über Varianten der Abwasserableitung einer Hefefabrik unter dem Aspekt der Geruchsminderung - 1. Zusatzvertrag

Zusatz zum Hauptprojekt.

Geruchsuntersuchungen an zwei Prozesswässer eines Hefewerkes: Ergänzende Fragestellungen: H2S-Monitoring

Im Rahmen des Hauptvorhabens 'Wissenschaftliche Untersuchungen über Varianten der Abwasserableitung einer Hefefabrik unter dem Aspekt der Geruchsminimierung' ergab sich, dass ein mehrwöchiges H2S-Monitoringprogramm für die Kanalluft durchzuführen ist. Die Universität führt dieses Programm durch. Das Programm ist eingebettet in einen Großversuch, bei dem der pH-Wert des Abwassers im Kanal maßgeblich verändert werden soll, mit dem Ziel, die H2S-Emission zu mindern. Der Großversuch wird in federführend von der Universität Hannover geleitet und in Kooperation mit der Hamburger Stadtentwässerung (HSE) und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg (BSU) durchgeführt.

Wissenschaftliche Untersuchungen über Varianten der Abwasserableitung einer Hefefabrik unter dem Aspekt der Geruchsminimierung

Die stark geruchsintensiven Produktionsabwässer eines Hefewerkes werden gegenwärtig in das Kanalnetz indirekt eingeleitet. Infolge der Umstellung des Entwässerungssystems verlagerten sich die Geruchsemissionen, verbunden mit der Zunahme von Beschwerden bei den Anwohnern. Eine Lösung des Problems ist denkbar durch Modifikation der jetzigen Abwasserführung dergestalt, dass das Abwasser über eine neu zu erstellende Druckleitung abgeleitet wird, so dass der bisher von Geruchsemissionen betroffen Bereich umgangen wird und das Wasser erst an einer Stelle in die Freispiegelkanalisation gelangt, an der die Verdünnung insgesamt sehr groß ist und ggfs. gleichzeitig die Kanalluft gezielt abgeleitet wird, so dass mit Belästigungen nicht mehr zu rechnen ist. Zu untersuchen sind: - Messtechnische Erfassung der Geruchsemissionspotentiale der verschiedenen beteiligten Abwässer; - Untersuchung des Einflusses eine Druckrohrleitung als neues Netzbestandteil; dies ist nur möglich durch Laborversuche an der Universität Kassel, bei denen eine Druckrohleitung halbtechnisch simuliert wird, so dass das Verhalten des Abwassers bei Ableitung über Druckrohrleitung im Versuch ermittelt werden kann - Erstellung der Emissionsprognosen für die Übergabeschächte auf der Basis der vor-stehend beschriebenen Messungen; - Basierend auf den aus den drei vorgenannten Schritten gewonnenen Grundlagendaten kann dann für verschiedene Ableitungs-Szenarien eine Geruchsbilanzierung er-folgen Darauf basiert dann die Gesamt-Bewertung verschiedener Lösungs-Szenarien aus Sicht ihrer Wirksamkeit und Nachhaltigkeit Kassel wurde deshalb beauftragt, die fraglichen Stellen im Kanalnetz der Stadt Bad Wildungen zu untersuchen und wenn möglich Vorschläge für Lö-sungen der Geruchsprobleme zu machen.

Untersuchung der technologischen und wirtschaftlichen Moeglichkeiten einer Abfallminderung in Hefefabriken durch Einsatz von anderen Rohstoffen an Stelle von Melasse

Der bisher fuer die Backhefeherstellung benutzte Hauptrohstoff Melasse ergibt bei der Hefeindustrie eine ausserordentlich hohe, umweltbelastende Abfallfracht. Die Beseitigung erfordert grosse technische Aufwendungen und Kosten. Grundsaetzlich koennte Backhefe auch aus anderen marktverfuegbaren Rohstoffen hergestellt werden. Ihre verfahrenstechnische und abfallwirtschaftliche Eignung ist aber noch unklar. Im Rahmen des Vorhabens sollen die technischen und wirtschaftlichen Moeglichkeiten einer Abfallminderung in Hefefabriken durch Einsatz alternativer Rohstoffe untersucht werden.

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