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Energieoptimiertes Reallabor Jena mittels in Echtzeit skalierbarer Energiespeicher, Teilvorhaben: Smart Living und spezifisches Nutzerverhalten im Virtuellen Kraftwerk

JenErgieReal versteht sich als 'Blaupause' für die zukünftig ganzheitliche Versorgung mit elektrischer und thermischer Energie sowie der Integration der Mobilität als Bindeglied. Dabei werden die Haupttreiber des Energieverbrauchs Verkehr, Industrie, Gewerbe und Wohnen sektorenübergreifend betrachtet. JenErgieReal wird als Reallabor der Energiewende die für die deutsche Energiepolitik wesentlichen systemischen Herausforderungen in einem klar umrissenen Großvorhaben exemplarisch angehen und die Rolle der Infrastrukturbetreiber im Energiewendeprozess verdeutlichen. JenErgieReal hat Pioniercharakter für die Transformation des Energiesystems und widmet sich Forschungsfragestellungen, die eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der Energiewende einnehmen. Die Demonstration der Ergebnisse erfolgt als Reallabor in der Stadt Jena. Das primäre Ziel des Teilprojektes 3 (TP 3) im Verbundprojekt JenErgieReal liegt in der Umsetzung der mit den Projektpartnern entwickelten wissenschaftlichen und technischen (Wohn-) Quartierspeicherlösungen, ausgehend von der kleinsten Zelle Wohnung zum smarten Quartier. Durch den Einsatz von Smart-Home-Komponenten werden die Wohnungen Teil des Virtuellen Kraftwerkes. Es sollen neue Prozesse und Formen des Zusammenlebens für eine Verbesserung der Lebensqualität und attraktiven Lebensraumgestaltung entwickelt und erprobt werden. Das Wohnen soll einfacher und angenehm erlebbar und ein langes (eigenständiges) Wohnen durch smarte Anwendungen ermöglicht werden. Somit soll nachhaltig die Wohn- und Lebensqualität der Bewohner verbessert, eine Senkung der Betriebskosten durch die Reduzierung der Stromverbräuche, z.B. Photovoltaik am Gebäude (Mieterstrom) und der Heizkosten sowie eine zukunftssichere Ausstattung der Wohnungen und nachhaltige Immobilienbewirtschaftung unter Berücksichtigung von sozialen, technischen, ökonomischen und ökologischen (CO2-Einsparung) Parametern erreicht werden.

Verbesserung der Energieeffizienz und der Behaglichkeit in Wohngebäuden durch die Integration von energetischen Modellen in eine interoperable Smart Home-Plattform

Nachhaltiges Heizen durch Edge-Cloud-basierte KI-Systeme, Teilvorhaben: Inhaltliche Anforderungen sowie Umsetzung und Anwendung unter Berücksichtigung von Anreizmechanismen

Nachhaltiges Heizen durch Edge-Cloud-basierte KI-Systeme

Nachhaltiges Heizen durch Edge-Cloud-basierte KI-Systeme, Teilvorhaben: KI-Service-Entwicklung- und Bereitstellung über nutzerzentrierte Informationssysteme

Nachhaltiges Heizen durch Edge-Cloud-basierte KI-Systeme, Teilvorhaben: Anforderungsanalyse für nachhaltiges Heizen durch Edge-Cloud-basierte KI-Systeme und Formative und summative Evaluation von inhaltlichen und technischen Konzepten in realen Umgebungen

Nachhaltiges Heizen durch Edge-Cloud-basierte KI-Systeme, Teilvorhaben: Ethische und nachhaltige Entwicklung einer Federated-Learning-Umgebung für Sustainable Heating

Nachhaltiges Heizen durch Edge-Cloud-basierte KI-Systeme, Teilprojekt: Wissenstransfer, Vernetzung und Community Building im Bereich Smart Living und Energie mit Bezug zu Heizlösungen

Erwin Manz: „Mit der R.Z.N.-Förderung können Kommunen ihr volles Potenzial entfalten“

Verbandsgemeinde Zell an der Mosel erhält Zuwendung aus dem Regionalen Zukunftsprogramm der Landesregierung – Rund 2,5 Millionen Euro für 46 Maßnahmen „Mit dem regionalen Zukunftsprogramm unterstützen wir als Landesregierung Kommunen mit besonderen Herausforderungen dabei, diese anzugehen, und fördern ihre Stärken. So können die Kommunen ihr volles Potenzial entfalten. Alle 69 betroffenen Kommunen haben bereits Anträge gestellt, von denen 53 mit einem Gesamtfördervolumen von über 147 Millionen Euro bereits bewilligt sind. Zu diesen Verbandsgemeinden gehört auch Zell an der Mosel. Mit ihrem umfassenden Maßnahmenprogramm ist die Verbandsgemeinde für alle Herausforderungen der Zukunft gut vorbereitet“, sagte Umwelt- und Klimaschutzstaatssekretär Dr. Erwin Manz anlässlich der Übergabe eines Förderbescheids in Höhe von 2.522.798,44 Euro an Jürgen Hoffmann, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Zell an der Mosel. Rund 750.000 Euro der Förderung entfallen auf Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen. Knapp die Hälfte der Mittel wird für die energetische Sanierung und energieeffiziente Wärmeversorgung von Schulen eingesetzt. Die restlichen rund 380.000 Euro werden für die Entsiegelung eines Schulhofs, klimafreundliche Mobilität, Umrüstung der Straßenbeleuchtung, eine Hochwasserbrücke, Trinkwasserspender und energieeffiziente Elektrogeräte für Gemeinschaftsgebäude genutzt. Weitere rund 1,77 Millionen Euro werden in infra-, sozial-, wirtschafts-, agrar- und verkehrsstrukturelle Maßnahmen investiert. „Der Wärmesektor gehört zu den großen Verursachern von CO2-Emissionen in Deutschland. Deshalb freut es mich besonders, dass die Verbandsgemeinde bei der Förderung einen Schwerpunkt auf die energieeffiziente Wärmeversorgung und energetische Sanierung kommunaler Gebäude legt. Damit schützt die Verbandsgemeinde nicht nur das Klima, sondern reduziert auch die Kosten, die für die Beheizung der Gebäude entstehen“, so Erwin Manz. „Wir freuen uns über diese außergewöhnliche Förderung des Landes, um notwendige anstehende Investitionen in unsere Infrastruktur für unsere Bürgerinnen und Bürger tätigen zu können sowie wichtige nachhaltige Projekte voran zu bringen. Dafür danke ich auch im Namen unserer Ortsgemeinden und der Stadt Zell (Mosel)“, sagte Bürgermeister Jürgen Hoffmann. Hintergrund Das Regionale Zukunftsprogramm „Regional.Zukunft.Nachhaltig.“ – kurz R.Z.N. – von insgesamt 200 Millionen Euro unterstützt 69 Kommunen mit besonderen strukturellen Herausforderungen gezielt bei der nachhaltigen Weiterentwicklung. Jede Zuwendung enthält drei Kapitel: Kapitel I beinhaltet Maßnahmen zur Stärkung der kommunalen Infrastruktur und der sozialen Gemeinschaft vor Ort und wird vom Innenministerium verantwortet. Kapitel II, das Klimaschutz- und Klimaresilienzmaßnahmen umfasst, fällt in den Zuständigkeitsbereich des Klimaschutzministeriums. In Kapitel III, das zum Wirtschaftsministerium gehört, können Gelder für wirtschafts-, agrar-, und verkehrsstrukturelle Maßnahmen beantragt werden. Übersicht über Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen: Neue Spülmaschine für den „Saal Schmidt“ in der Ortsgemeinde Altlay Investition in die Küchenausstattung des Gemeindehauses, hier Anschaffung einer neuen, energieeffizienten Spülmaschine Beantragte Mittel: 3.700 € Austausch Elektrogeräte Bürgerhaus in der Ortsgemeinde Altstrimmig Investition in die Küchenausstattung des Bürgerhauses, hier Anschaffung zweier Gewerbekühlschränke Beantragte Mittel: 2.500 € Anschaffung von Trinkwasserspendern auf Gemeindeplätzen in der Ortsgemeinde Neef An zentralen Gemeindeplätzen sollen zwei öffentlich zugängliche Trinkwasserbrunnen aufgestellt werden. Damit leistet die Kommune einen Beitrag zur Klimawandelanpassung und Gesundheitsvorsorge. Beantragte Mittel: 25.200 € Anschaffung neuer Buswartehäusschen & Anschaffung von Fahrradständern in der Ortsgemeinde Peterswald-Löffelscheid Investition in Fahrradständer sowie je einem Buswartehäuschen in den Ortsteilen Peterswald und Löffelscheid Förderung des öffentlichen Nahverkehrs und der klimafreundlichen Mobilität Beantragte Mittel: 23.500 € Umrüstung Straßenbeleuchtung auf LED in der Stadt Zell (Mosel) Die Stadt Zell (Mosel) möchte die Straßenbeleuchtungsanlagen im Bereich des Hochwasserweges Zell-Merl, Zum Sportzentrum, Barlstraße, Freiwies und Autobrücke auf LED-Leuchtmittel umrüsten. Hierbei handelt es sich insgesamt um 86 Leuchten. Beantragte Mittel: 55.800 € Erneuerung bestehender Kühleinheiten im Gemeindesaal in der Ortsgemeinde Panzweiler Investition in die Küchenausstattung des Gemeindesaals, hier Anschaffung eines modernen, energieeffizienten Kühlschrankes Beantragte Mittel: 2.000 € Entsiegelung des Schulhofes der Grundschule Strimmiger Berg Entsiegelung des komplett asphaltierten Schulhofes einschließlich Installation von Grundleitungen für die Hofentwässerung Anlegung einer Spielwiese sowie Aufbringen eines schüttbeschichteten, wasserdurchlässigen Fallschutzbelages aus Gummigranulat als Untergrund für Spielgeräte Beantragte Mittel: 154.000 € Fortsetzung energetische Sanierung Schulgebäude Blankenrath Die Fenster- und Türanlagen aus dem Jahr 1985 sollen gegen neue, energieeffiziente ausgetauscht werden. Außerdem sollen Dämmmaßnahmen durchgeführt werden. Beantragte Mittel: 245.000 € Hydraulischer Abgleich des Heizungsnetzes der Grundschulen in Blankenrath und Zell In den Grundschulen Blankenrath und Zell soll je ein hydraulischer Abgleich der Heizungsverteilung durchgeführt werden, um dort die Energieeffizienz zu steigern und Heizkosten zu reduzieren. Beantragte Mittel: 125.000 € Beschaffung einer mobilen Hochwasserbrücke für das Verwaltungsgebäude der VGV Zell (Mosel) Beschaffung einer mobilen Hochwasserbrücke (Steg), die im Bedarfsfall aufgebaut werden kann und eine hochwasserfreie fußläufige Verbindung zur Verwaltung herstellt. Beantragte Mittel: 35.000 € Beschaffung von E-Fahrzeugen für den Fuhrpark der Verbandsgemeindeverwaltung Zell (Mosel) Anschaffung von zwei oder drei reinen Elektrofahrzeugen Ein Großteil des Fuhrparks, der sich aktuell überwiegend aus Hybridfahrzeugen zusammensetzt, soll sukzessive auf reine Elektrofahrzeuge umgestellt werden. Ziel ist es zukünftig, dass die Dienstwägen mit Strom aus der hauseigenen Photovoltaikanlage betrieben werden. Beantragte Mittel: 125.000 €

Erneuerbare Wärmeversorgung im vermieteten Gebäudebestand

Die Studie untersucht die Rechtslage nach der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) 2023 zum Tausch von Heizungsanlagen in Mietgebäuden, einschließlich des Umstiegs auf gewerbliche Wärmelieferungen (z.B. Fernwärme). Dabei werden rechtliche und wirtschaftliche Hindernisse für die Umsetzung der Vorgabe analysiert, neue Heizungen mit mindestens 65 % erneuerbare Wärme einbauen (§ 71 GEG). Ziel der erarbeiteten Vorschläge ist es, die Umsetzung der 65 %-Erneuerbaren-Wärme-Vorgabe zu erleichtern. Vermieter für die Umsetzung zu motivieren, Mieter vor übermäßigen Belastungen zu schützen. Besonders werden Änderungen bei der Modernisierungsumlage für Fälle des Heizungsaustauschs sowie Reformvorschläge für die Regelung von Wärmelieferungen erarbeitet, um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen.

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