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Klimaanalysekarten 2022 (Umweltatlas)

Die Klimaanalysekarten sind Ergebnis einer durchgeführten gesamtstätischen Klimamodellierung im Land Berlin. Sie bilden den stadtklimatischen Ist-Zustand an einem durchschnittlichen autochthonen Sommertag ab. Die Klimaanalysekarten umfassen neben verschiedenen klimatischen Parametern, bestehend aus (1) dem bodennahen Windfeld und Kaltluftvolumenstromdichte, (2) die Luft- und (3) Oberflächentemperatur, (4) die nächtliche Abkühlung, sondern auch zwei thermische Bewertungsindizes, bestehend aus (5) dem PET und (6) dem UTCI. Die Zusammenfassung der Erkenntnisse aus der Klimaanalyse erfolgt in der (7) Klimaanalysekarte. Die Klimaanalysekarte ermöglicht es, die einzelnen Bereiche der Stadt nach ihren unterschiedlichen klimatischen Funktionen, d.h. ihrer Wirkung auf andere Räume, abzugrenzen. Die Karten der Klimaanalyse werden teilweise in einer Rasterdarstellung mit einer hohen räumlichen Auflösung von 10 m x 10 m sowie aggregiert auf etwa 25.000 Block- und Blockteilflächen angeboten.

Hitze-Ratgeber

Der Hitze-Ratgeber hilft bei großer Hitze. Der Ratgeber ist in Leichter Sprache. So können alle Menschen den Ratgeber verstehen. Der Ratgeber zeigt: Der Hitze-Ratgeber für Gemeinden Gemeinden können den Ratgeber anpassen. Eine Gemeinde kann zum Beispiel ein Dorf oder eine Stadt sein. Die Gemeinden können ihr eigenes Logo einfügen. Und die Gemeinden können eigene Informationen einfügen. Sie arbeiten für eine Gemeinde? Und Sie möchten den Hitze-Ratgeber anpassen? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail. Die E-Mail-Adresse ist: kompass@uba.de Im Betreff muss stehen: Hitze-Ratgeber Leichte Sprache individuell. Dann bekommen Sie von uns ein digitales Paket. Veröffentlicht in Ratgeber, Broschüren.

Mit dem KLiVO-Portal durch heiße Zeiten Informationen und Dienste zur Hitzevorsorge

Online-Veranstaltung Donnerstag, 11. Juni 2026 / 13:00 — 14:30 Uhr

WMS WC-Anlagen mit Trinkbrunnen Hamburg

Web Map Service (WMS) zum Thema WC-Anlagen mit Trinkbrunnen. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Wirkungsvolle Pressearbeit für naturbasierte Klimaanpassung

Ob Begrünung, Wasserrückhalt oder Hitzevorsorge: Damit Maßnahmen verstanden, akzeptiert und unterstützt werden, braucht es klare, zielgerichtete Kommunikation. Der Leitfaden zeigt, wie Kommunen Pressearbeit nutzen können, um naturbasierte Klimaanpassung sichtbar und verständlich zu machen. Er unterstützt dabei zu prüfen, ob Pressearbeit für eine Botschaft sinnvoll ist, welches Ziel sie verfolgt und welche Zielgruppe erreicht werden soll. Im Fokus steht, wann eine Botschaft für die Öffentlichkeit relevant ist und was ihren Nachrichtenwert ausmacht. Ein Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung von Pressemitteilungen. An konkreten Beispielen wird gezeigt, wie positive und problemorientierte Frames mit praktischen Lösungsansätzen verknüpft werden können. Zudem betont der Leitfaden die Bedeutung zielgruppengerechter Narrative, sowie den richtigen Zeitpunkt für Pressearbeit. Praxisbeispiele veranschaulichen das Zusammenspiel von Ansprache, Framing, Timing und Nachrichtenwert. Zielgruppe Der Kurzleitfaden richtet sich an Kommunen unterschiedlicher Größe und Erfahrung. Er bietet eine strukturierte Orientierung für alle, die Pressearbeit gezielt und reflektiert einsetzen möchten, um naturbasierte Klimaanpassung verständlich zu kommunizieren. Wissenschaftlicher Hintergrund Das Instrument stützt sich auf Erkenntnisse der Klimakommunikations‑ und Medienforschung zu Nachrichtenwert, Medienlogiken und zielgruppenspezifischer Ansprache. Zentrale theoretische Bausteine sind Framing (sprachliche Rahmung) und Narrative (wiederkehrende Erzählmuster), deren Wirkung auf Wahrnehmung und Handlungsbereitschaft empirisch belegt ist. Zudem knüpft der Leitfaden an den wissenschaftlich fundierten Kurzleitfaden „Besser übers Klima reden: 10 wissenschaftlich belegte Regeln“ der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH an und überträgt diese Prinzipien konkret auf Pressearbeit zu naturbasierten Lösungen, illustriert durch ausgewählte kommunale Praxisbeispiele (u. a. Dresden, Offenburg).

„Hitzeknigge“ – Der Hitze-Ratgeber jetzt auch in Leichter Sprache

<p> <p>Das Umweltbundesamt (UBA) erweitert sein Informationsangebot zum Schutz vor Hitze: Der beliebte „Hitzeknigge“ ist ab sofort auch als Hitze-Ratgeber in Leichter Sprache verfügbar. Damit sollen noch mehr Menschen verständliche und praktische Tipps erhalten, um gut und sicher durch heiße Tage zu kommen.</p> </p><p>Das Umweltbundesamt (UBA) erweitert sein Informationsangebot zum Schutz vor Hitze: Der beliebte „Hitzeknigge“ ist ab sofort auch als Hitze-Ratgeber in Leichter Sprache verfügbar. Damit sollen noch mehr Menschen verständliche und praktische Tipps erhalten, um gut und sicher durch heiße Tage zu kommen.</p><p> <p>Mit dem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimawandel">Klimawandel</a> nehmen Hitzetage und Hitzeperioden in Deutschland zu. Besonders ältere Menschen, Kinder, Schwangere sowie Menschen mit Vorerkrankungen leiden unter hohen Temperaturen. Der „Hitzeknigge“ des Kompetenzzentrum <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimafolgen">Klimafolgen</a> und Anpassung (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/kompass">KomPass</a>) am Umweltbundesamt (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a>) erklärt deshalb einfach und alltagsnah, wie man sich bei Hitze schützen kann. Dazu gehören Tipps zum richtigen Trinken, Lüften, Essen und Verhalten in der Sonne.&nbsp;</p> <p>Die neue Version in Leichter Sprache macht die Informationen nun noch besser zugänglich. Kurze Sätze, verständliche Wörter und eine klare Struktur helfen dabei, wichtige Hinweise schnell zu verstehen. So unterstützt das UBA Menschen, die Schwierigkeiten mit komplexen Texten haben oder Deutsch lernen.</p> <p>Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/hitze-ratgeber">Hitze-Ratgeber</a> richtet sich an alle Menschen. Gleichzeitig unterstützt er Kommunen, Vereine und soziale Einrichtungen dabei, über Gesundheitsrisiken durch Hitze zu informieren. Gemeinden können die Broschüre zudem individuell anpassen und mit eigenen Informationen ergänzen.&nbsp;</p> <p>Der Hitze-Ratgeber in Leichter Sprache steht ab sofort kostenlos auf der Webseite des Umweltbundesamtes zum Download bereit.</p> Bundesweiter Hitzeaktionstag am 11. Juni 2026&nbsp; <p>Am 11. Juni 2026 findet der bundesweite Hitzeaktionstag unter dem Motto „Gemeinsam vorsorgen für Extremhitze“ statt. Initiatoren sind unter anderem Bundesärztekammer, KLUG, Deutsche Krankenhausgesellschaft, Deutscher Pflegerat, GKV-Spitzenverband und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klima">Klima</a>-Allianz Deutschland. Über 125 Organisationen aus Deutschland und Österreich beteiligen sich. Ziel ist es, auf die gesundheitlichen Risiken von Extremhitze aufmerksam zu machen und Schutzmaßnahmen zu stärken. Hitzewellen werden häufiger, intensiver und länger – der Handlungsbedarf steigt.&nbsp;</p> <p>Auch das Umweltbundesamt (UBA) beteiligt sich am Aktionstag, macht auf die gesundheitlichen Risiken von Extremhitze aufmerksam und setzt sich für mehr Sensibilisierung und wirksame Schutzmaßnahmen ein. In unserer Online-Veranstaltung „Mit dem KLiVO-Portal durch heiße Zeiten: Informationen und Dienste zur Hitzevorsorge“ werden das Deutsche Klimavorsorgeportal und darin enthaltene hilfreiche Unterstützungsangebote zur Hitzevorsorge vorgestellt.</p> </p><p>Informationen für...</p>

Willingmann will Städte und Gemeinden in Sachsen-Anhalt klimafest aufstellen

So frostig es zuletzt in Sachsen-Anhalt auch war, sprechen langfristige Datenerhebungen eine klare Sprache: der Klimawandel schreitet in Sachsen-Anhalt weiter fort, auch 2025 war nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes überdurchschnittlich warm und viel zu trocken. Umso wichtiger ist es, dass sich das Land darauf einstellt. Am heutigen Mittwoch hat Sachsen-Anhalts Umweltminister Prof. Dr. Armin Willingmann in Dessau-Roßlau zwei Klima-III-Förderbescheide über insgesamt 862.920 Euro an die Stadt Dessau-Roßlau überreicht. Gefördert werden Maßnahmen zur Hitzevorsorge auf Spielplätzen sowie zur Klimaanpassung im Gartenreich Dessau-Wörlitz. „Wir werden auch in Zukunft nicht die Augen vor dem Klimawandel verschließen, denn es geht um die Sicherheit und Gesundheit der Menschen. Wir müssen uns gegen extreme Wetterlagen wie wochenlange Hitze, Dürren, Starkregen und Hochwasser besser wappnen“, betonte Willingmann. „Mit diesen Aufgaben lässt das Umweltministerium die Kommunen nicht alleine. Genau dafür stellen wir Mittel über unser Landesprogramm Klima III bereit und ich freue mich, heute gleich zwei Bescheide an die Stadt Dessau-Roßlau überreichen zu können.“ Der Oberbürgermeister von Dessau-Roßlau, Dr. Robert Reck, erklärte: „Ich freue mich, dass uns vom Land zwei Förderbescheide überreicht werden. Mit dem Geld können wir notwendige Klimaanpassungsmaßnahmen finanzieren, die unseren Bürgerinnen und Bürgern direkt zugutekommen. Zum einen schützen wir unsere Kinder beim Spielen im Freien an heißen Tagen und zum anderen sichern und erhalten wir wertvolle naturnahe Erholungsräume im Tiergarten und an der Mulde. Dafür danke ich Herrn Minister Willingmann sehr.“ Schutz für Spielplätze 693.000 Euro erhält die Stadt für eine klimafreundliche, naturnahe und biodiversitätsfördernde Umgestaltung von fünf besonders hitzebelasteten Spielplätzen im Stadtgebiet. Vorgesehen sind unter anderem die Pflanzung zahlreicher Bäume und Sträucher sowie die Installation sogenannter Schattier-Elemente wie Weidentipis, berankter Schattendächer oder kleiner Holzhütten. Zusammen mit einem städtischen Eigenanteil von 77.000 Euro beläuft sich das Gesamtvolumen des Projekts auf 770.000 Euro. Ziel ist es, die thermische Belastung an heißen Tagen zu reduzieren, das lokale Mikroklima zu verbessern, die Biodiversität zu stärken und die Aufenthaltsqualität für Kinder, Jugendliche und Familien deutlich zu erhöhen. Ergänzend sind sozial-pädagogische Mitmach-Angebote geplant: Kinder und Jugendliche sollen im Rahmen von Bauseminaren und Arbeitseinsätzen aktiv an der Gestaltung einzelner Spielplätze beteiligt werden. „Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Folgen des Klimawandels ist eine Frage der Generationengerechtigkeit. Mit der Umgestaltung der Spielplätze investiert Dessau-Roßlau nicht nur in Hitzeschutz, sondern auch in Naturschutz, Lebensqualität und gesellschaftlichen Zusammenhalt“, erklärte Willingmann. Förderung fürs Gartenreich Dessau-Wörlitz Einen zweiten Förderbescheid erhält die Stadt für den Vorderen Tiergarten im Gartenreich Dessau-Wörlitz. Der rund 130 Hektar große Vordere Tiergarten liegt südöstlich der Dessauer Innenstadt in der Muldeaue und ist Teil des UNESCO-Welterbes Gartenreich Dessau-Wörlitz. Die historische Parkanlage erfüllt wichtige Funktionen für das Stadtklima, die Biodiversität sowie den Hochwasserschutz. Gleichzeitig ist sie durch die Folgen des Klimawandels – insbesondere Trockenjahre und Sturmschäden – stark belastet. Ziel des Projekts ist es, die Klimaresilienz des Parks zu erhöhen, geschädigte Baumbestände möglichst zu sanieren, entstandene Lücken durch Neupflanzungen zu schließen und das historische Landschaftsbild langfristig zu sichern. Die Förderung aus dem Programm KLIMA III beträgt 169.920 Euro. Gemeinsam mit einem städtischen Eigenanteil von 19.080 Euro ergibt sich ein Gesamtvolumen von 189.000 Euro. „Die Förderung des Vorderen Tiergartens ist ein wichtiger Baustein, um dieses einzigartige kultur-historische Erbe an die veränderten klimatischen Bedingungen anzupassen“, so Minister Willingmann. Impressum: Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Leipziger Str. 58 39112 Magdeburg Tel: +49 391 567-1950, E-Mail: PR@mwu.sachsen-anhalt.de , Facebook , Instagram , LinkedIn , Threads , Bluesky , Mastodon und X

WFS Trinkwasserbrunnen Hamburg

Web Feature Service (WFS) zum Thema Trinkwasserbrunnen Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WMS Trinkwasserbrunnen Hamburg

Web Mapping Service (WMS) zum Thema Trinkwasserbrunnen Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Bodenkühlleistungskarte Hamburg

Bodenkühlleistungskarte Stand 2021 Die Karte zeigt die Kühlleistung des Bodens in den Sommermonaten, unterteilt in drei Klassen. Die Bodenkühlleistungskarte ist ein Baustein für die Hitzevorsorge im Transformationspfad Klimaanpassung des Hamburger Klimaplans. Maßstab 1 : 25 000

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