Der Kartendienst (WFS Gruppe) stellt Daten aus der Landesstudie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder“ dar.:Abwärmepotenziale Hochtemperatur
Der Kartendienst (WMS Gruppe) stellt Daten aus der Landesstudie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder“ dar.:Der Layer zeigt den Deckungsgrad (0-100% zum gewählten Szenario) des berechneten Abwärmepotenzials im jeweiligen Temperaturniveau auf kommunaler Ebene an. Dabei stellt der Deckungsgrad das Potenzial im Verhältnis zum Wärmebedarf in potenziellen Wärmenetzgebieten nach gewähltem Szenario dar.
Der Kartendienst (WMS Gruppe) stellt Daten aus der Landesstudie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder“ dar.:Der Layer zeigt den Deckungsgrad (0-100% zum gewählten Szenario) des berechneten Abwärmepotenzials im jeweiligen Temperaturniveau auf kommunaler Ebene an. Dabei stellt der Deckungsgrad das Potenzial im Verhältnis zum Wärmebedarf in potenziellen Wärmenetzgebieten nach gewähltem Szenario dar.
Der Kartendienst (WFS Gruppe) stellt Daten aus der Landesstudie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder“ dar.:Abwärmepotenziale Hochtemperatur
Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): Grundlage zur Interpretation und Verständnis der dargestellten Ergebnisse bildet der Abschlussbericht der Studie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder (www.saarland.de/waermewende). Der Layer zeigt den Deckungsgrad (0-100% zum gewählten Szenario) des berechneten Abwärmepotenzials im jeweiligen Temperaturniveau auf kommunaler Ebene an. Dabei stellt der Deckungsgrad das Potenzial im Verhältnis zum Wärmebedarf in potenziellen Wärmenetzgebieten nach gewähltem Szenario dar. - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus GetFeature Anfragen an einen WFS 1.1.0+ generiert
Hochtemperaturprozesse sind immer mit extremen thermischen Verlusten verbunden, so dass sich ein mächtiger Hebel zu Energie-, CO2- und Kosteneinsparung ergibt. Um die Wirksamkeit der Effizienzsteigerung dieser Prozesse durch MMSO zu demonstrieren, wird im Verbundprojekt der Kammerofenprozess des Anwendungspartners ICL betrachtet, der unter hohem Energiebedarf zur Herstellung von Polyphosphaten eingesetzt wird. Für die Modellierung ist ein komplexes Multiphysik-Modell notwendig, auf dessen Basis sowohl die Ofengeometrie neu ausgelegt als auch die Positionierung des Gasbrenners optimiert wird. Die entwickelten Methoden lassen sich später auf eine Vielzahl ähnlicher Hochtemperaturprozesse, insbesondere aus dem Bereich der chemischen Industrie und der Glasproduktion, übertragen. Ziel von TP1 ist eine umfassende Modellierung des Kammerofenprozesses sowie die Bereitstellung von adäquaten numerischen Verfahren zur Optimierung des Gasbrenners und zur Formoptimierung des Kammerofens.
Fuer die Realisierung moderner Kohleumwandlungsverfahren ist es erforderlich, unter Druck stehende, ueber 800 Grad Celsius heisse Gase zu entstauben. Die von Turbinenherstellern geforderten Reingasstaubgehalte sind nur mit Hochleistungsentstaubern, zB Elektrofiltern, zu erreichen. Dass Elektrofilter bei diesen Temperaturen und gleichzeitig erhoehten Druecken operabel sind, wurde in Laborversuchen und auch an Hand von Pilotuntersuchungen gezeigt. Es wurde festgestellt, dass bei hohen Temperaturen eine Thermoemission von Elektronen einsetzt, wodurch ua eine Staubabscheidung bei Filterspannungen unterhalb der Koronaeinsatzspannung ermoeglicht wird. Es ist notwendig, zu erforschen, unter welchen Umstaenden dieser Effekt auftritt, inwieweit er die Staubabscheidung beeinflusst und ob er ausgenutzt werden kann. Unter Umstaenden muessen fuer die Abscheidung bei hohen Temperaturen neue Filtergeometrien entwickelt werden.
Das Forschungsvorhaben gliedert sich in zwei Teile; naemlich einmal in die Fortfuehrung und notwendige Erweiterung von Grundlagenuntersuchungen an Hochtemperatur-Hochdruck-Elektrofiltern und zum anderen in den Bau und Betrieb einer geeigneten Pilotanlage. Im Rahmen der Grundlagenuntersuchungen (siehe FV ET 1101 A) ist vor allem der Einfluss des Rohrdurchmessers auf die Effektivitaet des Filters zu ueberpruefen, und es sind Auslegungsunterlagen fuer das Pilotelektrofilter zu ermitteln. Die Pilotfilteranlage ist zu bauen und kontinuierlich unter verschiedenen Betriebsbedingungen zu betreiben. Ziel dieser Untersuchungen ist die Optimierung des Filters bei Uebertragbarkeit der Ergenisse auf grosse Filtereinheiten.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 5 |
| Land | 5 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 5 |
| unbekannt | 5 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 10 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 10 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 4 |
| Webdienst | 3 |
| Webseite | 3 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 2 |
| Lebewesen und Lebensräume | 9 |
| Luft | 3 |
| Mensch und Umwelt | 10 |
| Wasser | 2 |
| Weitere | 10 |