Fachliche Beschreibung: Die hier beschriebenen Daten bilden die Inhalte der Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten gemäß EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (2007/60/EG, HWRM-RL) für den 3. Berichtszyklus. In Hamburg wird unterschieden zwischen Hochwasserrisiken hervorgerufen durch Küstenhochwasser oder Binnenhochwasser. Die Gefahren- und die Risikokarten decken jeweils drei Hochwassersereignisse ab. Für die Binnenhochwasser ist das häufige Ereignis (Kennzeichnung: H für häufig) ein 10-jährliches, das mittlere Ereignis (Kennzeichnung: M für mittel) ein 100-jährliches und das extreme Ereignis (Kennzeichnung: E für extrem) ein 200-jährliches. Für die durch Küstenhochwasser gefährdeten Bereiche ist das häufige Ereignis ein 20-jährliches, das mittlere Ereignis wie beim Binnenhochwasser ein 100-jährliches und beim Extremereignis wird ein extrem hoher Wasserstand (7,68 m NHN am Pegel St. Pauli) angenommen und zusätzlich die Wirkung der Hochwasserschutzanlagen außer Acht gelassen. Die Gefahrenkarten stellen das Ausmaß der Hochwasserereignisse in Form der Ausdehnung und der sich einstellenden Wassertiefen dar. Die Risikokarten zeigen, wie die betroffenen Flächen genutzt werden, die Lage von Industrieanlagen und Schutzgütern sowie die Anzahl der potenziell betroffenen Einwohner. In beiden Karten sind die baulichen Hochwasserschutzanlagen (zum Beispiel Deiche, private Polder und Hochwasserschutzwände) und ihre Wirkung erkennbar. Rechtlicher Hintergrund: Die Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (2007/60/EG vom 23.10.2007) regelt die Erarbeitung und Veröffentlichung von Karten zum Hochwasserrisikomanagement. Die rechtliche Umsetzung dieser EG-Richtlinie in nationales Recht erfolgte mit der Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes vom 01.03.2010. In §74 WHG ist die Veröffentlichung der Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten für den 3. Berichtszyklus zum 22.12.2025 festgeschrieben. Die Daten für Hochwasserrisikomanagement (HWRM)-Karten des 3. Berichtszyklus (2028-2033) werden hier als WMS-Darstellungsdienst, WFS-Downloaddienst und über die OGC Feature API bereitgestellt.
Fachliche Beschreibung: Die hier beschriebenen Daten bilden die Inhalte der Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten gemäß EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (2007/60/EG, HWRM-RL) für den 2. Berichtszyklus. In Hamburg wird unterschieden zwischen Hochwasserrisiken hervorgerufen durch Küstenhochwasser oder Binnenhochwasser. Die Gefahren- und die Risikokarten decken jeweils drei Hochwassersereignisse ab. Für die Binnenhochwasser ist das häufige Ereignis (Kennzeichnung: H für High) ein 10-jährliches, das mittlere Ereignis (Kennzeichnung: M für Middle) ein 100-jährliches und das seltene Ereignis (Kennzeichnung: L für Low) ein 200-jährliches. Für die durch Küstenhochwasser gefährdeten Bereiche ist das häufige Ereignis ein 20-jährliches, das mittlere Ereignis wie beim Binnenhochwasser ein 100-jährliches und das seltene Ereignis ein Extremereignis, bei dem ein seltener, extrem hoher Wasserstand (7,62 m NHN am Pegel St. Pauli) angenommen und zusätzlich die Wirkung der Hochwasserschutzanlagen außer Acht gelassen wird. Die Gefahrenkarten stellen das Ausmaß der Hochwasserereignisse in Form der Ausdehnung und der sich einstellenden Wassertiefen dar. Die Risikokarten zeigen, wie die betroffenen Flächen genutzt werden, die Lage von Industrieanlagen und Schutzgütern sowie die Anzahl der potenziell betroffenen Einwohner. In beiden Karten sind die baulichen Hochwasserschutzanlagen (zum Beispiel Deiche, private Polder und Hochwasserschutzwände) und ihre Wirkung erkennbar. Rechtlicher Hintergrund: Die Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (2007/60/EG vom 23.10.2007) regelt die Erarbeitung und Veröffentlichung von Karten zum Hochwasserrisikomanagement. Die rechtliche Umsetzung dieser EG-Richtlinie in nationales Recht erfolgte mit der Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes vom 01.03.2010. In §74 WHG ist die Veröffentlichung der Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten für den 2. Berichtszyklus zum 22.12.2019 festgeschrieben. Die Daten für Hochwasserrisikomanagement (HWRM)-Karten des 2. Berichtszyklus (2022-2027) werden hier als WMS-Darstellungsdienst und als WFS-Downloaddienst bereitgestellt.
Gemäß § 94 Wassergesetz des Landes Sachsen-Anhalt (WG LSA) vom 11.10.2025 wird das Deichregister in digitaler Form vom Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft (LHW) geführt und regelmäßig aktualisiert. Das Deichregister wird mit seiner öffentlichen Bekanntmachung wirksam. Das Gleiche gilt für Änderungen des Deichregisters. Die öffentliche Bekanntmachung erfolgt unverzüglich auf der Internetseite des Landesbetriebes für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt unter https://lhw.sachsen-anhalt.de/planen-bauen/deichregister oder als WebGIS-Anwendung unter https://www.geofachdatenserver.de/de/lhw-deichregister.html. Insgesamt umfassen die Deichlinien des Landes Sachsen-Anhalts mehr als 400 Anlagen, bestehend aus Hauptdeichen, Teilschutzdeichen, Leitdeichen, Polderdeichen, Qualmdeichen, Rückstaudeichen und als Deiche definierten Hochwasserschutzwänden, mit einer Länge von insgesamt über 1.200 km.
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Kempten, beantragte im Rahmen des Projekts „Hochwasserschutz Günztal“ mit Schreiben vom 28.05.2025 und Planunterlagen des Ingenieurbüros Winkler und Partner GmbH vom 05.05.2025 die Erteilung des wasserrechtlichen Planfeststellungsbeschlusses für die Herstellung eines Hochwasserrückhaltebeckens mit einem Rückhaltevolumen von ca. 1,83 Mio. m³ an der Westlichen Günz in Westerheim, den Neubau der erforderlichen Wegeverbindungen, die abschnittsweise Verlegung und Verfüllung der Westlichen Günz, die Querung des Dammbauwerks durch den Langer Bach, die abschnittsweise Verlegung und Verfüllung des Langer Bachs, die Herstellung eines neuen Grabens, die Herstellung einer Verwallung und einer Hochwasserschutzwand zum Schutz des Naturschutzgebietes „Hundsmoor“, die Errichtung des Straßendammes für die Verlegung und Anpassung der Gemeindeverbindungsstraße von Hawangen nach Westerheim, die abschnittsweise Verlegung des Günztal-Radweges, die abschnittsweise Verlegung bzw. Höherlegung eines bestehenden Wirtschaftsweges sowie für die Errichtung eines Palisadenrechens und eines Betriebs- bzw. Abflusspegels.
Der Zweckverband Hochwasserschutz Körsch beabsichtigt, ein Hochwasserrückhaltebecken (HRB) sowie eine Hochwasserschutzwand im Bereich des Klärwerks Möhringen entlang der Körsch in Stuttgart-Möhringen zu errichten. Anlass für die Hochwasserschutzmaßnahme sind starke Niederschlagsereignisse, die in den vergangenen Jahren gezeigt haben, dass es im Einzugsgebiet der Körsch bereits bei Abflüssen mit einer statistischen Wiederkehrzeit von 5 bis 10 Jahren zu Ausuferungen innerhalb der bebauten Ortslagen kommen kann. Neben dem örtlichen Schutz der Kläranlage Möhringen vor einem 100 jährlichen Hochwasser hat das HRB im Zusammenwirken mit anderen Schutzmaßnahmen im Einzugsgebiet der Körsch auch die Funktion eines überörtlichen Hochwasserschutzes für die Unterlieger im Körschtal. Der Standort des geplanten Hochwasserrückhaltebeckens befindet sich an den Körschwiesen westlich der Kläranlage Möhringen. An dieser Stelle umfasst das Einzugsgebiet der Körsch eine Größe von 18 km². Das HRB Kläranlage Möhringen ist als gesteuertes Trockenbecken konzipiert, dessen Regelabgabe 27 m³/s beträgt. Das Dammbauwerk soll als homogener Erddamm quer zur Körsch westlich der Kläranlage Möhringen über die gesamte Talbreite hergestellt werden. Die maximale Dammhöhe beträgt 5,7 m über der Talsohle und 8,0 m über der Gewässersohle. Der effektive Gesamtstauraum beträgt 67.200 m³. Die Körsch soll im Dammbereich durch ein offenes, ökologisch durchgängiges Auslassbauwerk geführt werden. Durch die naturnahe Gestaltung des Gewässerbetts bleibt die ökologische Durchgängigkeit erhalten. Das offene Auslassbauwerk erfüllt die Funktionen Grundablass, Betriebsauslass und Hochwasserentlastung. Zur Schaffung einer hydraulisch verbesserten Zu- und Ablaufsituation soll im Bereich des Auslassbauwerks ein ca. 60 m langer Gewässerabschnitt der Körsch um max. 10 m nach Norden verlegt werden. Ergänzend zum Hochwasserrückhaltebecken soll unterstromig des Dammbauwerks entlang des Kläranlagengeländes links- und rechtsufrig der Körsch eine insgesamt ca. 365 m lange und durchschnittlich 1,1 m hohe Hochwasserschutzwand erstellt werden. Die maximale Höhe der Hochwasserschutzwand beträgt 1,5 m.
Die Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR, Ostmerheimer Straße 555, 51109 Köln planen den Abbruch und Neubau einer Hochwasserschutzwand auf dem Grundstück Am Wingert 50 in Köln Sürth.
Das geplante Bauvorhaben liegt im faktischen Überschwemmungsgebiet der Missener Argen. Zum Schutz der Gebäude vor Hochwasser wird eine Mauer errichtet, die das Wasser an diesen vorbeileitet. Als Retentionsraumausgleich und Schutz Dritter vor negativen Auswirkungen wird eine Flutmulde angelegt.
Die Tabellen sind landkreisweise erstellt. Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem PDF: Deichschau 2026 im Flussbereich Schönebeck Termine der Deichschau im Landkreis Jerichower Land Datum Gewässer Beschreibung Treffpunkt 29.4. 8 Uhr Elbe Schaubereich Menz Bahndamm Lostau Ortslage Lostau rechter Elbdeich Gerwisch / Domblick - Biederitz Hochufer rechter Elbdeich Biederitz von Hochufer am SW bis Tanneweg einschließlich Hochufer am Tannenweg Ortslage Biederitz rechter Elbeumflutdeich / km 0,0 bis km 2,7 Schöpfwerk Biederitz bis Heyrothsberger Brücke rechter Elbeumflutdeich / km 2,7 - km 10,6 Heyrothsberger Brücke bis Dreibogenbrücke Ehlerückstaudeich rechts / km 0,0 bis km 2,7 Dreibogenbrücke bis Ortslage Vogelsang insgesamt 18,40 Kilometer Pretziener Wehr Termine der Deichschau in der Landeshauptstadt Magdeburg Datum Gewässer Beschreibung Ort 24.4. 8 Uhr Elbe Schaubereich Magdeburg rechter Elbedeich / km 30,75 - 42,11 von Kreisgrenze MD/SLK bis OL MD Büchner Str. Herrenkrug/Rennwiesen und Krügerdeich / km 0,0 - 3,74 von Betriebsgelände TWM bis OL MD Eisenbahnlinie linker Elbeumflutdeich / km 0,0 - 2,07 von OL MD Eisenbahnbrücke Biederitz bis Berliner Chaussee rechter Elbeumflutdeich / km 2,07 - 11,05 von OL MD Berliner Chaussee bis Kreisgrenze MD/SLK LHW MD, Otto-von-Guericke-Straße 5, Magdeburg, Saal Termine der Deichschau im Landkreis Börde und Landeshauptstadt Magdeburg Datum Gewässer Beschreibung Treffpunkt 27.4. 9 Uhr Elbe/Ohre Schaubereich Wolmirstedt 1 linker Elbedeich / km 0,0 - 7,85 von OL MD Abstiegskanal/Spülfelder bis OL Heinrichsberg linker Elbedeich / km 7,85 - 10,79 von OL Heinrichsberg bis Anschluss rechter Ohredeich rechter Ohredeich / km 9,6 - 14,37 von Straßenbrücke Loitsche bis Anschluss linker Elbedeich linker Elbeabstiegskanaldeich / km 0,0 - 3,0 Rothenseer Verbindungskanal (in Verantwortung WSA MD) rechter Elbeabstiegskanaldeich / km 0,0 - 3,0 Rothenseer Verbindungskanal (in Verantwortung WSA MD) Glindenberg Parkplatz Feuerwehr 28.4. 9 Uhr Ohre/Schrote Schaubereich Wolmirstedt 2 rechter Ohredeich / km 2,5 - 9,6 von Straßenbrücke WMS/Glindenberg bis Straßenbrücke Loitsche rechter Ohredeich / km 2,5 - 11,3 von Straßenbrücke WMS/Glindenberg bis OL Zielitz Seegrabensiel Bürgerwall von OL WMS B 189 bis Bahnlinie WMS rechter Ohredeich / km 0,0 - 2,5 von Bahnlinie WMS bis Straßenbrücke WMS/Glindenberg linker Ohredeich / km 0,0 - 2,5 von OL WMS Bodelschwinghaus bis Straßenbrücke WMS/Glindeberg linker Schroterückstaudeich von Brücke Wirtschaftsweg im Küchenhorn bis Anschluss rechter Ohredeich rechter Schroterückstaudeich von Brücke Wirtschaftsweg im Küchenhorn bis Anschluss rechter Ohredeich Ohrebrücke Glindenberg Wolmirstedt Termine der Deichschhau im Salzlandkreis mit Anhalt-Bitterfeld und Landeshauptstadt Magdeburg Datum Gewässer Beschreibung Treffpunkt 22.4. 9 Uhr Elbe/Saale Schaubereich Groß Rosenburg linker Elbdeich/Hochufer Aken / km 0 - 3,0 (neu) "Mutter Storm" bis Aken linker Elbdeich / km 0,0 - 3,15 Aken bis Deichrückverlegung Lödderitz linker Elbdeich/km 3,15 -12,83 von Deichrückverlegung Lödderitz bis R. Saaledeich Breitenhagen (Deichschau über neuen Deich) rechter Saaledeich / km 0,0 - 11,22 Linker Elbdeich Breitenhagen bis Bahnlinie zw. Trabitz und Gottesganden rechter Saaledeich / km 11,22 -21,69 von Bahndamm Trabitz bis Nienburg Saaledeich Gottesgnaden Stadt Calbe OT Gottesgnaden Schleusenleitdeiche Calbe/Gottesgnaden Schleuse Calbe/Gottesgnaden "Mutter Strom", km 0,00 23.4. 9 Uhr Saale/Elbe Schaubereich Barby linker Saaledeich / km 0,0 - 5,5 von OL Calbe-Grizhene bis Fährstraße Werkleitz linker Saaledeich / km 5,5 - 11,95 von Fährstraße Werkleitz bis OL Barby linker Elbedeich / km 0,0 - 6,2 von OL Barby bis OL Glinde linker Elbedeich / km 6,2 - 13,06 von OL Glinde bis OL Schönebeck Flussbereich Schönebeck 30.4. 9 Uhr Elbe Schaubereich Plötzky linker Elbeumflutdeich / km 11,05 - 17,5 von Kreisgrenze MD/SBK bis Pretziener Wehr rechter Elbedeich / km 17,5 - 23,3 von Pretziener Wehr bis OL Ranies rechter Elbedeich / km 23,3 - 30,75 von OL Ranies bis Kreisgrenze MD/SLK rechter Elbeumflutdeich / km 10,6 - 13,85 von Dreibogenbrücke bis OL Plötzky linker Ehlerückstaudeich / km 0,0 - 1,98 von Dreibogenbrücke bis OL Vogelsang (Forsthaus) Leitdeiche Pretzien Dornburger Siel bis Pretziener Wehr und Leitdeiche am Pretziener Wehr Dornburger Sommerdeich Pretzien bis Dornburg Dornburger Winterdeich Ortslage Dornburg Pretziener Wehr 6.5. 9 Uhr Achtung!!! Deichschau abgesagt, Termin wird nachgeholt. Elbe Pretzien Klinke, Oststraße, Biederitz, Plötzky (hochwasserschutzwände), Pretzien, Schönebeck, Gottesgnaden Pretziener Wehr
Barrierefreier Ausbau des Haltepunktes Duale Hochschule Der Plan umfasst folgende Bauvorhaben: • Umbau von zwei Seitenbahnsteigen am Haltepunkt Duale Hochschule • Rückbau Fußgängersteg und Ersatz durch eine neue ebenerdige LSA-gesicherte Querung für Rad- und Fußverkehr • Verlegung Bahnübergang Feudenheimer Fähre zum Haltepunkt Duale Hochschule mit Ausbau des Neckartalradweges • Anpassungen an der technischen Ausrüstung: Leit- und Sicherungstechnik (LST), Fahrleitung, Ausstattung Haltepunkt • Anpassungen an der bestehenden Hochwasserschutzwand - Bau von zwei Bushaltestellen für den Schienenersatzverkehr - Ausgleichsmaßnahmen gemäß Landschaftspflegerischem Begleitplan
Der Datensatz beinhaltet die Hochwasserschutzeinrichtungen im Freistaat Bayern. Diese umfassen Anlagen verschiedener Bauweisen, wie z. B. ortsfeste Deiche und Hochwasserschutzmauern oder mobile Dammbalkensysteme, die nur im Hochwasserfall aufgestellt werden. Ebenfalls eingeschlossen sind Kombinationen aus Hochwasserschutzmauern und mobilen Dammbalken, die im Hochwasserfall geschlossen werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 11 |
| Kommune | 6 |
| Land | 129 |
| Weitere | 20 |
| Wissenschaft | 5 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 6 |
| Text | 66 |
| Umweltprüfung | 69 |
| unbekannt | 14 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 142 |
| Offen | 13 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 154 |
| Englisch | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 15 |
| Bild | 7 |
| Datei | 8 |
| Dokument | 66 |
| Keine | 54 |
| Multimedia | 1 |
| Webseite | 37 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 97 |
| Lebewesen und Lebensräume | 141 |
| Luft | 92 |
| Mensch und Umwelt | 155 |
| Wasser | 112 |
| Weitere | 150 |