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s/horn/Harn/gi

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INSPIRE-ATOM ST Versorgungswirtschaft und staatliche Dienste Sozialministerium

Der Dienst stellt für das INSPIRE-Thema Versorgungswirtschaft und staatliche Dienste aus den Daten des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sowie der Apothekerkammer Sachsen-Anhalt (Krankenhausstandorte entsprechend Krankenhausplan und Kindertageseinrichtungsstandorte entsprechend Kifoeg.web sowie Apothekenstandorte) umgesetzte Daten bereit. Der Download der Krankenhausstandorte ist zugangsbeschränkt. Für die vollumfängliche Nutzung dieses Downloaddienstes wenden Sie sich bitte an den Ansprechpartner. Der Download der Apothekenstandorte ist ebenfalls beschränkt. Für die vollumfängliche Nutzung dieses Downloaddienstes wenden Sie sich bitte an die Apothekerkammer Sachsen-Anhalt.

Model Output Statistics for Hohn (10038)

DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]

GTS Bulletin: ISID10 EDZW - Observational data (Binary coded) - BUFR (details are described in the abstract)

The ISID10 TTAAii Data Designators decode as: T1 (I): Observational data (Binary coded) - BUFR T1T2 (IS): Surface/sea level T1T2A1 (ISI): Intermediate synoptic observations from fixed land stations A2 (D): 90°E - 0° northern hemisphere(The bulletin collects reports from stations: 10033;Glücksburg-Meierwik;10037;Schleswig-Jagel;10038;Hohn;10067;Marienleuchte;10126;Wittmundhafen;10136;Nordholz (Flugplatz);10172;Laage (Flugplatz);10238;Bergen;10246;Faßberg;10304;Meppen;10334;Wunstorf;10335;Bückeburg;10439;Fritzlar (Flugplatz);10476;Holzdorf (Flugplatz);10500;Geilenkirchen (Flugplatz);10502;Nörvenich (Flugplatz);10516;Koblenz (Falkensteinkaserne);10613;Büchel (Flugplatz);10618;Idar-Oberstein;10743;Niederstetten;10771;Kümmersbruck;10837;Laupheim;10853;Neuburg/Donau (Flugplatz);10856;Lechfeld;10857;Landsberg (Flugplatz);10860;Ingolstadt (Flugplatz);10954;Altenstadt;) (Remarks from Volume-C: SYNOP)

Baumkataster Köln Fortlaufend aktualisiert

<p><strong>Baumkataster Stadt Köln</strong></p><p>Das Baumkataster der Stadt Köln enthält ausschließlich von der Stadt Köln verwaltete und betreute Einzelbäume im Straßenland, sowie auf bebauten städtischen Objekten, und deckt daher nicht den gesamten städtischen Baumbestand ab. Die dargestellten Bäume werden durch das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen regelmäßig kontrolliert und gepflegt. Der Datensatz wird täglich aktualisiert und spiegelt den aktuellen Stand der Datenerfassung wider. Mit der Umstellung auf ein neues Erfassungssystem haben sich Änderungen ergeben, sodass manche Dateneinträge aktuell noch nicht lückenfrei erfasst sind. Im Turnus der Baumkontrollen werden diese Schritt für Schritt vervollständigt.</p><p>Der dargestellte Baumbestand dient nur als Planungsergänzung und ersetzt bei Baumaßnahmen weder die Funktion eines amtlichen Lageplans, noch ist er mit diesem gleichzusetzen. Die Gewährleistung für eine exakte Verortung der Bäume, sowie deren Kronenausformungen in den Datensätzen des Baumkatasters wird nicht übernommen. Diese Informationen sind mittels eines amtlichen Lageplans zu sichern.</p><p> </p><p><strong>Beschreibung der Attribute</strong></p><p><strong>Botanischer Name</strong></p><p>Botanischer Name des Baums, Beispiele <em>Acer platanoides</em> oder <em>Ginkgo biloba.</em></p><p><strong>Deutscher Name</strong></p><p>Deutscher Name des Baums, Beispiele <em>Spitzahorn</em> oder <em>Ginkgobaum.</em></p><p><strong>Pflanzjahr</strong></p><p>Jahr, in dem die Pflanzung des Baumes am Standort stattgefunden hat.</p><p><strong>Stammdurchmesser</strong></p><p>Durchmesser des Baumstammes in Zentimeter [cm].</p><p><strong>Stammumfang</strong></p><p>Umfang des Baumstammes in Zentimeter [cm].</p><p><strong>Höhe</strong></p><p>Höhe des Baumes in Meter [m].</p><p><strong>Kronendurchmesser</strong></p><p>Durchmesser der Krone in Meter [m].</p><p><strong>Baumscheibenabdeckung</strong></p><p>Information über die Beschaffenheit der Baumscheibe bei Straßenbäumen mit Baumscheibe (≙ ungepflasterter Bereich um den Stamm des Baums).</p><p><strong>Baumnummer</strong></p><p>Nummer zur eindeutigen Identifizierung des Baumes. Der Buchstabe gibt die Art des Standortes an und kann zu Auswertungszwecken genutzt werden.</p><p><strong>Buchstabe</strong></p><p><strong>Bezeichnung</strong></p><p><strong>A</strong></p><p>Sportplatz</p><p><strong>B</strong></p><p>Biotopfläche</p><p><strong>C</strong></p><p>Sondergarten</p><p><strong>F</strong></p><p>Friedhof</p><p><strong>G</strong></p><p>Grünanlage</p><p><strong>H</strong></p><p>Heim / Gebäude / Schule</p><p><strong>J</strong></p><p>Kinderspielplatz</p><p><strong>K</strong></p><p>Kleingarten</p><p><strong>S</strong></p><p>Straße / Platz</p><p><strong>T</strong></p><p>Forst</p><p><strong>V</strong></p><p>Verkehrsbegleitflächen</p><p><strong>W</strong></p><p>Fluss / Bach</p><p><strong>X</strong></p><p>Sonstiges</p><p> </p><p><strong>Naturdenkmal</strong></p><p>Einstufung als Naturdenkmal (ja / nein).</p><p><strong>Baumspende</strong></p><p>Vorliegen einer Baumspende (ja / nein).</p><p><strong>Baumpatenschaft</strong></p><p>Vorliegen einer eingetragenen Baumpatenschaft (ja / nein).</p><p><strong>Eigentumsart</strong></p><p>Gibt an, ob es sich um einen öffentlichen, privaten oder Grenzbaum handelt oder der Eigentümer nicht bekannt ist.  </p><p><strong>Werte</strong></p><p>Grenzbaum  </p><p>Öffentlich</p><p>Privat</p><p>nicht bekannt</p><p><strong>Standort</strong></p><p>Angabe zur Anordnung der Bäume.</p><p><strong>Werte</strong></p><p>Baum in Reihe</p><p>Baum in Gruppe</p><p>Einzelbaum</p><p>Bestand, waldartig</p><p>Baum in Allee</p><p>keine Angabe</p><p> </p><p><strong>Straße</strong></p><p>Name der Straße.</p><p><strong>Stadtteil</strong></p><p>Name des Stadtteils.</p>

Bedeutung der Nieren im Osmomineralhaushalt der Fische bei veraenderten Umweltbedingungen

Euryhaline Forellen und stenohaline Rotaugen werden an verschiedene Salzkonzentrationen angepasst und die Veraenderungen des Urinflusses und der Elektrolyte im Blut und im Urin bestimmt. Im Vordergrund der Versuche steht die Bestimmung der glomerulaeren Filtrationsrate (GFR). Die Adaptation vieler Knochenfische an ein hypotones bzw. hypertones Aussenmedium fuehrt im allgemeinen zu einer Steigerung bzw. Verringerung der GFR. Es soll ermittelt werden, ob dieser Vorgang allein auf eine veraenderte Filtrationsleistung einzelner Nephrone zurueckzufuehren ist ('Single Nephron Filtration Rate', SNGFR), oder auf einer Aenderung in der Gesamtzahl filtrierender Glomeruli des Nierengewebes beruht ('Glomerular Intermittency'). Das Ziel der Versuche ist, eine bessere Kenntnis von dem Regulationsmechanismus der GFR zu erhalten, der mit zum Ueberleben der Fische bei veraenderten Umweltbedingungen beitraegt.

Bestimmung von spaltbaren Elementen in Umweltproben

Erfassung von Uran-235 und Thorium mittels beta-verzoegerter und instrumenteller Neutronenaktivierungsanalyse und y-Spektroskopie. Isotopenverhaeltnis Uran 235/Uran 238 dient als Indikator, ob die Quelle natuerlichen oder industriellen Ursprungs ist. Durchfuehrung solcher Untersuchungen im Urin strahlenexponierter Personen.

Steuerung der Kronenentwicklung, der Astreinigung und der Schaftentwicklung von Eichen (Quercus spec.), Buchen (Fagus sylvatica (L.)), Eschen (Fraxinus excelsior (L.)), Ahorn (Acer spec.) und Kirschen (Prunus avium (L.))

Die Laubbaumarten verdienen beim Aufbau ökologisch vielfältiger und standortsangepasster Wälder mit hoher Wertleistung und geringem wirtschaftlichen Risiko besondere Beachtung. In einem ersten Schritt wird die Dynamik der Kronenausdehnung und der Astreinigung in Abhängigkeit von der Konkurrenz untersucht. Dabei sollen alle Formen der Bestandesbegründung, insbesondere auch die Naturverjüngung und die Verjüngung in kleinen Lücken, berücksichtigt werden. Die Konkurrenzverhältnisse der Vergangenheit und Gegenwart werden ermittelt und ihre Auswirkung auf die Kronen- und Schaftentwicklung untersucht. Besondere Aufmerksamkeit wird der Astreinigung und der Schaftform gewidmet. Auf dieser Grundlage wird ein Wachstumsmodell entwickelt, das eine Einschätzung des astfreien Schaftholzvolumens in Abhängigkeit von den Konkurrenzverhältnissen erlaubt. Parallel dazu soll die im Allgemeinen bei der Modellierung von Jahrringbreite und -struktur auftretende natürliche Variabilität der Wachstumsparameter analysiert werden. Die Ergebnisse werden in computergestützten Entscheidungsmodellen zur Steuerung des Dickenwachstums und der Astreinigung zusammengefasst. Die Modelle sollen auch in Mischbeständen eingesetzt werden können, eine freie Wahl des Produktionszieles durch den Wirtschafter zulassen und die Ausgangslage und speziellen Rahmenbedingungen berücksichtigen können.

Detektion und Identifikation von phytopathogenen Viren in forstwirtschaftlich relevanten Baumarten und Erfassung der Abundanz der Viren als Grundlage der Resistenzforschung, Teilvorhaben 2: Identifizierung und Etablierung von Nachweisverfahren von phytopathogenen Forstvirosen

In-vitro-Etablierung von Acer pseudoplatanus

Zielsetzung: Entwicklung eines In-vitro-Vermehrungsprotokolls für Acer pseudoplatanus anhand von Pflanzenmaterial aus selektierten Elite-Bäumen. Der Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus) ist in Europa weit verbreitet, da er sowohl als Park- und Alleebaum, als auch in der Forstwirtschaft eine wichtige Bedeutung hat. Wegen der großen Blätter bietet er an Straßen relativ guten Lärmschutz, wobei die Empfindlichkeit gegen Streusalz von Nachteil ist. Als waldbaulich und ökologisch wertvolle Mischbaumart dient der Berg-Ahorn aufgrund seiner aus Verzweigung entstandenen Herzwurzel der Bodenverbesserung. Das qualitativ wertvolle Holz zählt zu den Edellaubhölzern und erzielt bei hochwertigen Stämmen Preise von mehreren tausend Euro. Häufig vermehrt sich der Berg-Ahorn von allein. Er kann aber auch gezielt aus Samen oder Stecklingen herangezogen werden. Zur Erzielung einer höheren Vermehrungsrate wird an der HBLFA für Gartenbau für Acer pseudoplatanus ein In-vitro-Vermehrungsprotokoll entwickelt. Von selektierten Elite-Bäumen wird juveniles Pflanzenmaterial beprobt und in vitro etabliert. Nach erfolgreicher In-vitro-Etablierung erfolgt in weiterer Folge die Methodenentwicklung für die In-vitro-Vermehrung, In-vitro-Bewurzelung und Akklimatisierung im Gewächshaus. Bei erfolgreichem Projektabschluss sind weitere wissenschaftliche Tätigkeiten in Bezug auf Entwicklung eines In-vitro-Protokolls zur Induktion von Salztoleranz (Streusalzempfindlichkeit bei Acer pseudoplatanus sehr hoch) geplant.

Reduzierte Emissionen und mehr Tierwohl durch saubere, attraktive Bodenflächen in Außenklimaställen und Ausläufen in der Schweinehaltung, Teilprojekt C

Die Verbesserung des Tierwohls und die Reduktion umwelt- und klimarelevanter Emissionen sind wichtige Schlüsselelemente für eine nachhaltige Schweinehaltung. Das Projekt verfolgt daher das Ziel, die für eine Emissionsminderung notwendige häufige und regelmäßige Reinigung verschmutzter Flächen von Außenklimaställen und Ausläufen automatisiert auszuführen. Durch den Einsatz neu entwickelter innovativer Reinigungsroboter und Oberflurschieberentmistungsanlagen sowie durch kombinierte Entmistungstechniken soll die Entfernung von Kot, Harn und organischen Materialien zur Einstreu und Beschäftigung in den Buchten automatisiert ablaufen. Darüber hinaus soll durch die Einstreu die Attraktivität des Auslaufs für die Schweine gesteigert werden. Auf die Entmistungssysteme abgestimmte Buchtensysteme mit digital steuerbaren Türen und Toren stellen eine weitere Innovation dar. Die autonomen Entmistungssysteme sollen die Tieraktivität berücksichtigen und das Tierverhalten durch intervallgesteuerte Elemente, wie Einstreu und Kühlen unterstützten. Mit der Unterstützung von künstlicher Intelligenz-Algorithmen zur Erkennung verschiedener Merkmale und deren Verknüpfung mit der Steuerung der Entmistungstechnik sollen die emissionsrelevanten Bereiche in der Fläche verkleinert, die zeitliche Aktivität der Entmistungstechnik optimiert und die Emissionen (insbesondere Ammoniak) stark vermindert werden.

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