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SWIM Water Extent - Sentinel-1/2 - Daily

SWIM Water Extent is a global surface water product at 10 m pixel spacing based on Sentinel-1/2 data. The collection contains binary layers indicating open surface water for each Sentinel-1/2 scene. Clouds and cloud shadows are removed using ukis-csmask (see: https://github.com/dlr-eoc/ukis-csmask ) and are represented as NoData. The water extent extraction is based on convolutional neural networks (CNN). For further information, please see the following publications: https://doi.org/10.1016/j.rse.2019.05.022 and https://doi.org/10.3390/rs11192330

Beobachtungen und Untersuchungen im hydrologischen Versuchsgebiet Pöllau (Oststeiermark)

Im Rahmen der Schwerpunktaufgaben des Internationalen Hydrologischen Programms (IHP) wurde im Jahr 1978 mit der Errichtung eines hydrologischen Versuchsgebietes in der Pöllauer Bucht bei Hartberg (Stmk.) begonnen. Dieses speziell für Forschungszwecke ausgestattete verdichtete Sondermessnetz wird seither gemeinsam von der TU Graz und dem Hydrographischen Dienst beim Amt der Steiermärkischen Landesregierung betreut. Die instrumentelle Ausstattung des hydrologischen Versuchsgebietes (58,3 km2) basiert auf selbstregistrierenden Messgeräten mit zeitvariabler Niederschlagsaufzeichnung (Niederschlagswippen und Niederschlagswaage). Für die Wasserstandsaufzeichnung werden Pneumatikpegel mit Schreibstreifen sowie Drucksonden mit digitalen Registriersystemen eingesetzt, wobei der Wasserstand digital aufgezeichnet wird. Zurzeit stehen 7 Niederschlagsmessstationen, 5 Abflussmessstationen und eine meteorologische Station zur Verfügung. An der meteorologischen Station werden neben dem Niederschlag Lufttemperatur, Luftdruck, rel. Luftfeuchte, Bodentemperaturen in unterschiedlichen Tiefen, Albedo, Verdunstung, Windrichtung und -geschwindigkeit kontinuierlich gemessen und registriert. Die Niederschlagshöhe wird mit unterschiedlichen Messprinzipien (Niederschlagswippe und Waage) sowie in unterschiedlichen Höhen (Standardhöhe, Bodenebene) gemessen. In regelmäßigen Zeitabständen werden an den Wasserstandsmessstellen Abflussmessungen durchgeführt, um aktuelle Pegelschlüssel erstellen zu können.

INSPIRE HH Hydro-Netzwerk ATKIS Basis-DLM

Der Datensatz enthält das Basis-Gewässernetz für Hamburg abgeleitet aus dem Quelldatenbestand ATKIS Basis-DLM. ATKIS® steht für Amtliches Topographisch-Kartographisches Informationssystem und ist als Gemeinschaftsprojekt der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) konzipiert worden.

Biogeochemie der wichtigsten Elemente im Atlantischen und Pazifischen Ozeane

Die vorgeschlagene Arbeit zielt darauf ab, das Ozeanographen-Toolkit zur Quantifizierung der Skelettniederschlagsraten in Meeresumgebungen zu verbessern und Veränderungen in der Ökosystemstruktur und -funktion über sehr große räumliche Skalen zu bewerten. Dies basiert auf der Analyse von Veränderungen in der Meerwasserchemie, die durch die Aufnahme von wichtigen Elementen durch verschiedene Meeresorganismen während des Biomineralisierungsprozesses hervorgerufen werden, und der Freisetzung dieser Elemente bei der Auflösung von Skeletten. Der Ansatz nutzt die unterschiedlichen Tendenzen verschiedener Skelettbildungsorganismen, um kleinere Bestandteile in ihre Skelette aufzunehmen. Die Analyse der Konzentrationen der Hauptelemente Kalzium, Strontium, Lithium und Fluor erfolgt entlang von vier langen Ozeantransekten im Atlantik und im Pazifischen Ozean, die auf die Konzentrationen und Isotopenverhältnisse einer großen Anzahl von Spurenelementen, Nährstoffen, Karbonatsystemparametern und Hydrographie analysiert wurden oder werden. Das Vorhandensein der Spurenelementdaten neben den Hauptelementdaten ermöglicht die Quantifizierung der wichtigsten Elementeinräge und den Austrag durch Grenzquellen und Senken (wie Flüsse, hydrothermale, Staub und Sedimente), wodurch Korrekturen der Major-Elementdaten zur Berücksichtigung von Flüssen aus dem Ökosystem ermöglicht werden. Dieses Wissen wird zur Beurteilung des Zustands der marinen Ökosysteme genutzt und kann als Grundlage für Veränderungen dienen, die bei zukünftigen Bewertungen beobachtet werden. Die Anwendung dieses Instruments auf wiederholte räumliche oder zeitliche Untersuchungen wird eine groß angelegte Bewertung des Fortschritts der Auswirkungen der Versauerung der Ozeane auf die Häufigkeit von Kalkbildungsorganismen ermöglichen.

Herkunft von Schelfwasser und Pazifischem Wasser in der arktischen Salzgehaltsschichtung abgeleitet von stabilen Sauerstoffisotopen

Ziel des Projektes ist eine Bestandsaufnahme der Wassermassenverteilung und der Zirkulation im Arktischen Ozean. Stabile Sauerstoffisotopen (delta18O) des Wassers ist ein konservativer Tracer und werden zusammen mit hydrochemischen Daten dazu verwendet das vom Schelf stammende Süßwasser (Flusswasser und Meereis-Schmelze oder Bildung) und die aus dem Pazifik stammende Komponente zu untersuchen. Auf diese Weise wird der Einfluss dieser Wassermassen in der arktischen Salzgehaltsschichtung (Halokline), dem Atlantischen Zwischenwasser und dem Tiefen- und Bodenwasser des Arktischen Ozeans quantifiziert werden. Es ist bekannt, dass die Verteilung der Pazifischen Komponente starken Veränderungen auf dekadischen Zeitskalen unterliegt aber auch in den Süßwasserverteilungen im Transpolaren Drift Strom wurden 2007 starke Variationen beobachtet welche somit auf zusätzliche jährliche Variationen hinweisen. Es ist nicht bekannt ob die 2007 beobachteten Variationen ein permanentes Phänomen sind und ob diese mit dem weitgehenden Fehlen des Pazifischen Wassers in diesem Zeitraum zusammenhängen. Die geplante flächendeckende und quantitative Erfassung der Süßwasserverteilung und des Pazifischen Wassers werden daher dazu beitragen, den Einfluss und die möglichen Rückkopplungsmechanismen der arktischen Hydrographie auf den arktischen und globalen Klimawandel weitergehend zu verstehen.

Geographic Information System of the European Commission (GISCO)

This metadata refers to the whole content of GISCO reference database, which contains both public datasets (also available for the general public through http://ec.europa.eu/eurostat/web/gisco/geodata) and datasets to be used only internally by the EEA (typically, but not only, GISCO datasets at 1:100k).

Modell Kieler Bucht - mit chemischen, planktologischen, fischereibiologischen und hydrographischen Daten

Etablissement d'un systeme informatique de gestion de donnees a caractere spatialise sur le sol (GESSOL) (FRA)

Recherche sur la representation spatiale des couvertures pedologiques (cartes morphogenetiques et cartes thematiques). Application a la rationalisation des travaux de genie civil (travaux autoroutiers, cantons GE et JU) et aux etudes d'impact sur les ecosystemes sol - vegetation (JU). Application aux travaux d'ameliorations foncieres (GE). Differents objectifs sont prevus: - importer en Suisse le systeme de base de donnees DONESOL; - alimenter la base ainsi constituee avec des donnees pedologiques concernant le bassin versant lemanique; - completer les informations pedologiques par d'autres informations relatives a la topographie, a l'hydrographie, aux caracteristiques de l'emprise anthropique, a l'occupation du sol, etc.; - appliquer ces methodologies a l'etude des pollutions. (FRA)

TrilaWatt Use-Case: Habitatkalkulator

In diesem Use-Case wird die Entwicklung eines Web-Tools für eine webbasierte Berechnung von Parameterschnittmengen zur Abschätzung von potentiellen Habitaten im Wattenmeer dargestellt. Eine Parameterschnittmenge beschreibt, welcher Wertebereich unterschiedlicher Parameter an welchem Ort gleichzeitig gültig ist. Falls ein Habitat sich beispielsweise durch geringe Wassertiefen, definierte Salzgehalte und bestimmte Bodenschubspannungen auszeichnet, können mittels der Schnittmenge eben genannter Parameter Bereiche identifiziert werden, die diese Bedingungen erfüllen. Ein Habitatkalkulator, bzw. der TrilaWatt Parameterschnittmengenkalkulator (PANDA), wurde in TrilaWatt partizipativ mit Stakeholdern entwickelt und getestet, um so perspektivisch eine Hilfestellung für Habitatfragen im trilateralen Wattenmeer im Sinne eines Web-GIS Systems zu geben. Hierfür wurde eine prototypische Implementierung eines webbasierten Muschelpotentialkarten-WPS durch eine Auswahl von Parametern und Parametergrenzen dynamisch gestaltet, um so bspw. Lebensräume, oder auch Wattflächen aus TrilaWatt Daten filtern und exportieren zu können. Literatur: Aue, Hendrik; Wiemers, Sven; Trautwein, Simon; Lepper, Robert; Lehfeldt, Rainer (2024): Web-GIS gestützte Habitatklassifizierung. Vorstellung des Parameterschnittmengenkalkulators (PANDA). https://doi.org/10.18451/TRILAW_2024_06

vorübergehend freigelegtes Grundwasser

In diesem Thema werden Lage und Ausdehnung von vorübergehend freigelegtem Grundwasser in Dresden mit dem amtl. Stand vom Mai des lfd. Jahres dargestellt. Zu den einzelnen Wasserflächen, bei denen es sich in der Regel um Kiesgruben handelt, die keine Gewässer im Sinne des Wassergesetzes sind, sind folgende Sachinformationen angeboten: Angaben zum Ersteller der einzelnen Fläche, z. B. Umweltamt oder eine bestimmte Firma (Quelle); Angaben, auf welchen Grundlagen Lage und Ausdehnung ermittelt wurden, z.B. Vermessung, Orthobild, TK (GRUNDLAGE); Name (GEWNA); eindeutige Nummerierung (GWNR); Lagebeschreibung (BEMERK); eine Einordnung, ob es sich um eine Wasserfläche handelt, die auch in Übersichtskarten dargestellt werden sollte (HGWE); Ordnung (ORDN, hier: vorübergehend freigelegtes Grundwasser und ORND_KZ, hier: 9); Angaben, ob die Fläche vermessen wurde oder nicht (VERM und VERM_ERL); Fläche in m² (FLAECHE) sowie Änderungsdaten. Das Thema wurde durch das Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden erarbeitet und wird jährlich aktualisiert. Das Thema wurde durch das Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden erarbeitet und wird jährlich aktualisiert.

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