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Surface and subsurface characterisation of salt pans

This data collection bundles six datasets about the surface, subsurface and environmental conditions of saltpans that express polygonal patterns in their surface salt crust that are fully described in Lasser et al., 2020 (https://doi.org/10.5194/essd-2020-86). Information stems from 5 field sites at Badwater Basin and 21 field sites at Owens Lake – both in central California, US. All data was recorded during two field campaigns, from between November and December, 2016, and in January 2018. (1) Lasser, J., Goehring, L. (2020a). Grain size distributions of sand samples from Owens Lake and Badwater Basin in central California, collected in 2016 and 2018. PANGAEA - Data Publisher for Earth & Environmental Science. https://doi.org/10.1594/PANGAEA.910996 (2) Lasser, J., Goehring, L. (2020b): Subsurface salt concentration profiles and pore water density measurements from Owens Lake, central California, measured in 2018 (Version 2). PANGAEA, https://doi.org/10.1594/PANGAEA.922264 (3) Lasser, J., Goehring, L., Nield, J. M. (2020). Images and Videos from Owens Lake and Badwater Basin in central California, taken in 2016 and 2018 [Data set]. PANGAEA - Data Publisher for Earth & Environmental Science. https://doi.org/10.1594/PANGAEA.911054 (4) Lasser, J., Karius, V. (2020). Chemical characterization of salt samples from Owens Lake and Badwater Basin, central California, collected in 2016 and 2018. PANGAEA - Data Publisher for Earth & Environmental Science. https://doi.org/10.1594/PANGAEA.911239 (5) Nield, J. M., Lasser, J., Goehring, L. (2020). TLS surface scans from Owens Lake and Badwater Basin, central California, measured in 2016 and 2018 [Data set]. PANGAEA - Data Publisher for Earth & Environmental Science. https://doi.org/10.1594/PANGAEA.911233 (6) Nield, J. M., Lasser, J., Goehring, L. (2020): Temperature and humidity time-series from Owens Lake, central California, measured during one week in November 2016 (Version 2). Max Planck Institute for Dynamics and Self-Organization, PANGAEA, https://doi.org/10.1594/PANGAEA.922231

Modellhafte Einrichtungen eines Grundwasserguetemessnetzes in einer ausgewaehlten Region ('Modell Karlsruhe')

Aus den Erfahrungen mit der Bewertung von Grundwasserbeschaffenheitsdaten sollen in Baden-Wuerttemberg neben den lokalen Ueberwachungsmessstellen langfristig zu betreibende Intensivuntersuchungsgebiete eingerichtet werden. Die Auswahl und der Betrieb eines solchen Testgebietes wurde in diesem Vorhaben beispielhaft erprobt. Das ausgewaehlte Gebiet bei Karlsruhe wurde ueber einen Zeitraum von ca 4 Jahren intensiv untersucht. Alle verfuegbaren Daten ueber die Beschaffenheit des Untergrundes und die verschiedenen Arten der Landnutzung (Landwirtschaft, Deponien, Strassen und Siedlungen usw) wurden zusammengestellt. Unter Verwendung einer verbesserten Probenahme- (multi-level) und Analysetechnik (ICP) wurden zahlreiche Grund- und Oberflaechenwasserproben untersucht. Der Einsatz eines neu entwickelten Stroemungsmessgeraetes ermoeglichte es, den Einfluss kleiner Vertikalstroemungen auf die Analysenergebnisse zu ermitteln. Durch entsprechende Gestaltung der Probenahme konnten diese Stoerungen weitgehend eliminiert werden. Mit Hilfe verschiedener Modellrechnungen war es moeglich, die Einzugsgebiete der einzelnen Messstellen abzugrenzen, um sinnvolle Beziehungen zwischen der Landnutzung und der Grundwasserbeschaffenheit ableiten zu koennen. Aus den Grundwasseranalysen wurden Werte fuer die Hintergrundbeschaffenheit und charakteristische Wertebereiche fuer vier Belastungstypen abgeleitet. Mit Hilfe einer Modellierung von Transport- und Reaktionsprozessen wurde der Anteil verschiedener Quellen an den Cl-, SO4- und NO3-Gehalten des Grundwassers bestimmt und der Abbau von Nitrat quantifiziert.

Downcore variations of the opal content for the sedimentary sequence of VER98-1-14

Opal content was obtained by measuring the NaCO3 leached solution by inductive coupled plasma with an optical emission spectrometer (ICP-OES). The clay-rich layers are characterised by a low level of opal content. The diatomaceous layers are characterised by a high level of opal content.

Forschergruppe (FOR) 415: Metall(oid)organische Verbindungen in der Umwelt; Organometal(loid) Compounds in the Environment, Teilprojekt: Analytik umweltrelevanter nieder- und hochmolekularer organischer Metall(oid)spezies

Da in allen Teilprojekten der Forschergruppe 415 (Metall(oid)organische Verbindungen in der Umwelt) Analysen von metall(oid)organischen und anderen elementorganischen Verbindungen durchgeführt werden müssen und sich derartige Bestimmungen aufgrund des Einsatzes gekoppelter instrumenteller Verfahren aufwendig und arbeitsintensiv gestalten sowie hohe fachspezifische Erfahrung voraussetzen, werden speziesanalytische Untersuchungen am Institut für Umweltanalytik als zentraler Anlaufstelle durchgeführt, an dem der Einsatz von Kopplungstechniken zwischen chromatographischen Trennmethoden (GC, HPLC, IC) mit Multielementdetektoren (MS, ICP-MS und ICP-OES) zur Untersuchung fester, flüssiger und gasförmiger Proben bereits routinemäßig möglich ist. Mit den bisher etablierten Analysenmethoden ist es aber nicht möglich, alle im Projekt auftretenden analytischen Fragestellungen zu bearbeiten, so daß dem Projektbereich Z über die Routineanalytik hinaus wichtige Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zufallen: - Abtrennung störender Matrixbestandteile - Identifizierung unbekannter Verbindungen - Verfahrensvalidierung und Qualitätssicherung.

Entwicklung von Emissionsanalytik und Staubuntersuchung bei der Sonderabfallverbrennung

Durch die erhebliche Verbesserung der Rauchgasreinigung von Abfallverbrennungsanlagen und den daraus resultierenden sehr geringen Emissionen sind die gaengigen analytischen Verfahren zur Bestimmung der Staubinhaltsstoffe nicht mehr anwendbar. Der drastische Rueckgang der Gesamtstaubemissionen bis unter 1 Mikrogramm/m3 wird am Beispiel der Sonderabfallverbrennungsanlage Biebesheim (HIM) untersucht. Weiterhin werden Methoden der Staubanalytik und Probenahme sowie ein Analyseverfahren entwickelt, das fuer geringe Staubgehalte im Reingasstrom (Bereich um 0,05 Milligramm/m3) im Routinebetrieb geeignet ist. Bei diesem Verfahren wird, alternativ zur Probenahme mit Quarzfiltern und anschliessender RFA-Analytik, die Probenahme mit Kunststoff-Membranfiltern in einem Langzeitprobenahmesystem durchgefuehrt. Die Staeube werden mit einem speziellen Verfahren aufgeschlossen und die Staubinhaltsstoffe gem. l7.BImSchV mittels ICP-OES und Ultraschallzerstaeubung analysiert. Weiterhin werden Phasenanalytik und Granulometrie an Staeuben im Hinblick auf Abscheidemechanismen von Schadstoffen durchgefuehrt. Die Ergebnisse sind fuer die weitere Optimierung der Anlagenparameter und auch fuer die Identifizierung von Schadstoffen in der Atmosphaere von Bedeutung.

Vergleiche der Schwermetallbestimmungen in Deponiegasen mittels Atomabsorptions- (AAS) und Inductive-Coupled-Plasma opt. Emissions-Spektroskopie (ICP-OES) sowie Inductive-Coupled-Plasma Massenspektrometrie (ICP-MS)

Deponiegas wird auf ausgewaehlte, fluechtige Schwermetallemissionen untersucht. Schwerpunkte: - Auswahl und Optimierung der Probenahme; - Analytik von Pb, Cd, Hg und As mittels Atomabsorptionsspektrometrie, ICP-OES und ICP-MS.

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