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This fact sheet summarizes the results and content of the status report from the project “Meta-analysis - Global nitrous oxide/N₂O-sources: Inventories, trends, consideration in IPCC scenarios”. The properties of nitrous oxide (N₂O) as a greenhouse gas with an impact on the climate and the different methods for accounting of nitrous oxide sources and sinks will be briefly described. Additionally, the quantitative development of various anthropogenic and natural sources on a global and regional level is illustrated. Ultimately, options for reducing anthropogenic nitrous oxide emissions are identified.
Der vorliegende Bericht enthält eine umfassende Meta-Analyse zur Rolle von Lachgasquellen und -senken im globalen Klimasystem und bietet eine detaillierte Bilanzierung der weltweiten natürlichen und anthropogenen N2O-Emissionen. Anhand präziser Daten des „Global Carbon Project“ werden Herausforderungen und Ansätze zur Reduzierung dieser Emissionen und potenzielle Minderungsstrategien aufgezeigt. Gestützt auf aktuelle Forschungen und die Berichte des IPCC bietet diese Studie damit einen Einblick in die komplexe Dynamik von Lachgas als dritthäufigstem Treibhausgas in der Atmosphäre und zeigt auf, dass trotz der Zunahme der globalen N2O-Emissionen um fast 35% seit 1980, die konsequente Umsetzung von Minderungsmaßnahmen die Lachgasemissionen deutlich senken könnte und damit einen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels geleistet werden könnte.
Dieses Factsheets fasst die Ergebnisse und den Inhalt des Sachstandsberichtes aus dem Vorhaben „Metaanalyse – Weltweite Lachgas/N₂O-Quellen: Bilanzierungen, Veränderungen, Berücksichtigung in IPCC-Szenarien“ zusammen. In Kürze werden sowohl die Eigenschaften von Lachgas (Distickstoffoxid, N₂O) als klimawirksames Treibhausgas und die unterschiedlichen Methoden zur Bilanzierung der Lachgasquellen und -senken aufgeführt, als auch die mengenmäßige Entwicklung verschiedener anthropogener sowie natürlicher Quellen auf globaler und regionaler Ebene geschildert. Letztendlich werden auch Optionen zur Minderung anthropogener Lachgasemissionen benannt.
Das International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3) fördert weltweit die Transformation zu einer nachhaltigeren Chemie. Mit einem nachhaltigen und zirkulären Ansatz können Sektoren, die mit Chemie umgehen, bedeutende Beiträge zur Erreichung der UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs) leisten. Im Jahr 2021 führte das ISC3 mit Beiratssitzungen, der ersten Global Sustainable Chemistry Week (GSCW) und dem jährlichen Stakeholder-Forum zentrale Formate zur Stakeholder-Beteiligung durch. Zusätzlich zum Studiengang Master of Science (M.Sc.) Sustainable Chemistry etablierte das ISC3 den Master of Business Administration (MBA) Sustainable Chemistry Management an der Leuphana Universität Lüneburg. Darüber hinaus expandierte das ISC3 seinen Globalen Start-up Service, dem sich bis Dezember 2021 über 160 Start-ups aus aller Welt angeschlossen haben.The International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3) promotes the transformation to a more sustainable chemistry worldwide. With a sustainable and circular approach, sectors that deal with chemistry can make significant contributions to achieving the UN Sustainable Development Goals (SDGs). In 2021 the ISC3 conducted key stakeholder engagement formats with advisory board meetings, the first Global Sustainable Chemistry Week (GSCW) and the annual stakeholder forum. In addition to the Master of Science (M.Sc.) Sustainable Chemistry programme, the ISC3 established the Master of Business Administration (MBA) Sustainable Chemistry Management at Leuphana University Lüneburg. Furthermore, the ISC3 expanded its Global Start-up Service, which over 160 start-ups from all over the world have joined by December 2021.
The International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3) promotes the transformation to a more sustainable chemistry worldwide. With a sustainable and circular approach, sectors that deal with chemistry can make significant contributions to achieving the UN Sustainable Development Goals (SDGs). This report describes ISC3's activities from May 2019 up to and including April 2020, during which time ISC3 conducted its first Innovation Challenge for sustainable chemistry startups, launched the world's first master's program in sustainable chemistry at Leuphana University, and established its Global Startup Service.
Das International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3) fördert weltweit nachhaltigere Lösungen in der Chemie. Adressat sind alle Sektoren, die Chemikalien und chemische Produkte und Dienstleistungen konzipieren, herstellen und/oder einsetzen. Mit einem nachhaltigen und zirkulären Ansatz können diese Sektoren bedeutende Beiträge zur Erreichung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) leisten. Das ISC3 initiierte bis Dezember 2020 u.a. zentrale Formate zur Stakeholder-Beteiligung, startete den weltweit ersten Masterstudiengang „Nachhaltige Chemie“ an der Leuphana Universität Lüneburg und etablierte seinen Globalen Start-up Service.
In einem Webinar für die Multiplikatoren am 5. April 2019 stellte das Umweltbundesamt ausgewählte Erkenntnisse des IPCC-Sonderberichts über 1,5 ˚C globale Erwärmung (SR1.5) vor. Das Webinar richtete sich an Interessierte ohne fachliches Vorwissen, um diese mit den wichtigsten politikrelevanten Botschaften des Berichts vertraut zu machen und für deren Verbreitung unter den jeweiligen Adressatenkreisen zu werben. Diese Publikation dokumentiert die im Webinar präsentierten Inhalte und enthält im Anhang eine konsolidierte Beantwortung aller gestellten Fragen der Teilnehmenden. Quelle: Bericht
Um die globale Durchschnittstemperatur auf weniger als 2˚C zu begrenzen, müssen CO2-Emissionen signifikant reduziert werden. Während in den letzten Jahren oder Jahrzehnten eine Zunahme der erneuerbaren Energien, der Energieeffizienz und anderer Klimaschutzmaßnahmen in einem notwendigen Maßstab nicht entwickelt wurden, werden weitere Optionen zur Emissionsreduzierung diskutiert. So genannte Carbon Dioxide Removal (CDR) -Technologien, die teilweise noch als "unproven technologies" gelten, könnten ins Spiel kommen. Bio-CCS (Carbon Capture and Storage) gehört zu den Techniken, die mit einem großen Potenzial zur Erzielung negativer Emissionen verbunden sind. Bio-CCS wird daher in einem Großteil der "Kategorie 1" -Szenarien des IPCC verwendet, die einen Temperaturanstieg von unter 2˚C erreichen. Die bio-CCS-Technologie befindet sich derzeit noch in einer frühen kommerziellen Phase und muss sich daher einigen kritischen Fragen stellen, die Fragen zur Machbarkeit der in den Szenarien der Kategorie 1 beschriebenen negativen Emissionen aufwerfen, einschließlich der potenziellen Bereitstellung von (nachhaltiger) Biomasse, der Verfügbarkeit von CO2-Speicherpotential und die Hochskalierung auf die gewünschte CO2-Injektionsrate. In dieser Studie wurden diese drei Aspekte anhand von Literaturrecherchen und Gutachten analysiert und bewertet. Das Ergebnis der durchgeführten groben Machbarkeitsüberprüfung ist, dass keine der Entwicklungen für bio-CCS in den Szenarien ohne zusätzliche Maßnahmen und / oder Investitionen möglich wäre. Die Mehrheit der Szenarien erfordert eine ausgedehnte Intensivierung in Politik, Maßnahmen und / oder Investitionen in mindestens einem der drei Bereiche. Basierend auf der Analyse kommt die Studie zu dem Schluss, dass die Anwendung von CDR-Technologien eine wichtige Maßnahme für die Erreichung einer globalen Erwärmung unter 2˚C ist, ihr Potenzial jedoch voraussichtlich begrenzt sein wird. Ein zu starker Verlass auf CDR-Technologien verringert die Wahrscheinlichkeit, die globale Erwärmung auf weniger als 2˚C zu begrenzen, da CDR in den erforderlichen Skalen praktisch nicht möglich ist. Eine schnelle Dekarbonisierung des Energiesektors und eine rasche Reduktion der Gesamtemissionen - zum Beispiel durch den Ausbau erneuerbarer Energien und die Steigerung der Energieeffizienz - ist von größter Priorität, um sicherzustellen, dass die begrenzte Menge an wahrscheinlich verfügbarem CDR-Potential, tatsächlich Null-Netto-Emissionen liefern kann. Quelle: Forschungsbericht
Der IPCC-Sonderbericht über 1,5 °C globale Erwärmung (SR1.5) fasst den weltweit vorhandenen wissenschaftlichen Kenntnisstand zu den Folgen von 1,5 °C globaler Erwärmung gegenüber vorindustriellen Bedingungen und zu den mit einer solchen Erwärmung konsistenten Treibhausgas-Emissionspfaden zusammen. Er untersucht Maßnahmen zur Verstärkung und Beschleunigung der Aktivitäten zur Begrenzung des mensch-gemachten Klimawandels. Ein gesondertes Kapitel geht auf Berührungspunkte zu den globalen Zielen nachhaltiger Entwicklung (SDGs) ein.In einem Webinar für die Politikberatung am 26. Oktober 2018 stellte das Umweltbundesamt ausgewählte Erkenntnisse des Sonderberichtes vor. Das Webinar zielte darauf ab, wichtige Botschaften des Berichtes im klima- und umweltpolitischen Kontext darzustellen und für die Politikgestaltung verfügbar zu machen. Dieser Bericht dokumentiert die im Webinar präsentierten Inhalte und enthält im Anhang eine konsolidierte Beantwortung der im Webinar gestellten Teilnehmerfragen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 33 |
| Europa | 2 |
| Wissenschaft | 5 |
| Zivilgesellschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 18 |
| unbekannt | 15 |
| License | Count |
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| Geschlossen | 15 |
| Offen | 18 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 25 |
| Englisch | 8 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 28 |
| Webseite | 5 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 20 |
| Lebewesen und Lebensräume | 27 |
| Luft | 25 |
| Mensch und Umwelt | 33 |
| Wasser | 19 |
| Weitere | 33 |