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BORIS Hessen

Bodenrichtwerte sind durchschnittliche Lagewerte in Euro pro m² Grundstücksfläche. Sie gelten für eine Mehrzahl von Grundstücken innerhalb eines abgegrenzten Gebiets (Bodenrichtwertzone), für die im Wesentlichen gleiche Nutzungs- und Wertverhältnisse vorliegen. Bodenrichtwerte werden alle zwei Jahre flächendeckend auf der Basis der Kaufpreissammlung von den Gutachterausschüssen festgelegt. Die Bodenrichtwerte werden in dem Bodenrichtwertinformationssystem BORIS Hessen zur Online-Recherche der Öffentlichkeit bereitgestellt.

IDA.HH Immobilienwertdatenauskunft - Portal Hamburg

Die Immobilienwertdatenauskunft Hamburg (IDA.HH) gibt Verbrauchern und Sachverständigen eine kostenpflichtige Auskunft über Immobilienwerte in Hamburg (z.B. vorläufiger Vergleichswert, welcher ein Näherungswert an den Verkehrswert ist) und über die zur Wertermittlung erforderlichen Daten (z.B. Liegenschaftszinssatz, Sachwertfaktor).

Bodenrichtwertzonen der Stadt Bremerhaven

Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert des Bodens für eine Mehrheit von Grundstücken innerhalb eines abgegrenzten Gebiets (Bodenrichtwertzone), die nach ihren Grundstücksmerkmalen, insbesondere nach Art und Maß der Nutzbarkeit weitgehend übereinstimmen und für die im Wesentlichen gleiche allgemeine Wertverhältnisse vorliegen. Er ist bezogen auf den Quadratmeter Grundstücksfläche eines Grundstücks mit den dargestellten Grundstücksmerkmalen (Bodenrichtwertgrundstück). Abweichungen der Eigenschaften des einzelnen Grundstücks von den dargestellten Grundstücksmerkmalen des Bodenrichtwertgrundstücks bewirken Abweichungen seines Verkehrswertes vom Bodenrichtwert.

Bodenrichtwertkarte 2022 der Stadt Bremerhaven

Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert des Bodens für eine Mehrheit von Grundstücken innerhalb eines abgegrenzten Gebiets (Bodenrichtwertzone), die nach ihren Grundstücksmerkmalen, insbesondere nach Art und Maß der Nutzbarkeit weitgehend übereinstimmen und für die im Wesentlichen gleiche allgemeine Wertverhältnisse vorliegen. Er ist bezogen auf den Quadratmeter Grundstücksfläche eines Grundstücks mit den dargestellten Grundstücksmerkmalen (Bodenrichtwertgrundstück). Abweichungen der Eigenschaften des einzelnen Grundstücks von den dargestellten Grundstücksmerkmalen des Bodenrichtwertgrundstücks bewirken Abweichungen seines Verkehrswertes vom Bodenrichtwert.

Bodenrichtwertkarte 2020 der Stadt Bremerhaven

Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert des Bodens für eine Mehrheit von Grundstücken innerhalb eines abgegrenzten Gebiets (Bodenrichtwertzone), die nach ihren Grundstücksmerkmalen, insbesondere nach Art und Maß der Nutzbarkeit weitgehend übereinstimmen und für die im Wesentlichen gleiche allgemeine Wertverhältnisse vorliegen. Er ist bezogen auf den Quadratmeter Grundstücksfläche eines Grundstücks mit den dargestellten Grundstücksmerkmalen (Bodenrichtwertgrundstück). Abweichungen der Eigenschaften des einzelnen Grundstücks von den dargestellten Grundstücksmerkmalen des Bodenrichtwertgrundstücks bewirken Abweichungen seines Verkehrswertes vom Bodenrichtwert.

Bodenrichtwertkarte 2018 der Stadt Bremerhaven

Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert des Bodens für eine Mehrheit von Grundstücken innerhalb eines abgegrenzten Gebiets (Bodenrichtwertzone), die nach ihren Grundstücksmerkmalen, insbesondere nach Art und Maß der Nutzbarkeit weitgehend übereinstimmen und für die im Wesentlichen gleiche allgemeine Wertverhältnisse vorliegen. Er ist bezogen auf den Quadratmeter Grundstücksfläche eines Grundstücks mit den dargestellten Grundstücksmerkmalen (Bodenrichtwertgrundstück). Abweichungen der Eigenschaften des einzelnen Grundstücks von den dargestellten Grundstücksmerkmalen des Bodenrichtwertgrundstücks bewirken Abweichungen seines Verkehrswertes vom Bodenrichtwert.

SÖF: Transformation gewachsener Zentren - Neue Entwicklungsperspektiven durch soziale, ökonomische und ökologische Innovationen, Teilprojekt A: Selbstorganisation und Governance in der Zentrenentwicklung

In vielen Städten ist ein Trend zur Reurbanisierung bzw. In-Wert-Setzung von innerstädtischen Wohn-, Arbeits- und Versorgungsstandorten zu beobachten. Mess- und sichtbare Wirkungen der Sanierungs- und Investitionstätigkeiten sind u.a. wachsende Bevölkerungszahlen, steigende Immobilienwerte sowie damit verbundene Verdrängungsprozesse in den Quartieren. Zugleich gibt es Städte und Stadtteile, die von diesen räumlich selektiven Entwicklungen nicht profitieren, unter gravierenden Funktionsverlusten leiden ('Peripherisierung') und unter Erneuerungsdruck geraten. Hierzu zählen auch gewachsene Zentren mit ehemals wichtiger Bedeutung für ihr Umfeld (Gesamtstadt oder Stadtteil). Ziel des Vorhabens TransZ ist es, einen Beitrag zur nachhaltigen Transformation gewachsener Zentren zu leisten. Dabei geht es darum, transformative Kräfte vor Ort zu identifizieren und zu stärken sowie soziale, ökonomische und ökologische Innovationen anzuregen. Neue Erkenntnisse über das individuelle und kollektive Handeln der Akteure sollen in übertragbare Handlungsoptionen für eine nachhaltige Stadtentwicklung transferiert werden. Hierzu werden im Forschungsverbund aus HCU, HAW Hamburg, HAWK Holzminden und HFT Stuttgart in sechs ausgewählten urbanen Zentren (Hamburg-Altona, Hamburg-Eimsbüttel, Holzminden, Höxter, Stuttgart-Wangen und Fellbach) Aktionsphasen vorbereitet und durchgeführt. Zentrale Untersuchungsfrage des Teilprojekts der HCU ist, wie unterschiedliche Interessen und Handlungsmöglichkeiten der Akteure vor Ort für eine nachhaltige Transformation der Zentren genutzt werden können. Dabei kommen neben wirtschaftlichen auch gemeinwesen-orientierte Nutzungen, Formen der Selbstorganisation, neue Trägermodelle für Immobilien und nicht zuletzt die Rolle der Kommune ins Blickfeld. Ansatzpunkte sind etwa die Interessengemeinschaften oder Initiativen des stationären Einzelhandels, die sich in fast jedem gewachsenen Zentrum gebildet haben, um eine Attraktivitätssteigerung des Zentrums zu erreichen. Auch die Netzwerke in vielen Wohnquartieren, die aus bewohnergetragenen Beteiligungsprozessen zur Quartiersentwicklung (Wohnumfeldverbesserung, Sanierung, Sozio-Kultur) resultieren, können für eine nachhaltige Entwicklung genutzt werden. Derartige Potenziale gilt es auszuloten.

WFS Bodenrichtwerte Übersichtskarte über normierte Bodenrichtwerte Hamburg

Web Feature Service (WFS) der Übersichtskarte über normierte Bodenrichtwerte auf Bruttobaublöcke bezogen für Hamburg Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Immobilienwert und Energiebedarf

Ziel ist die Entwicklung einer wissenschaftlich fundierten Methode und eines praxisorientierten Verfahrens zur Berücksichtigung energetischer Eigenschaften in der Verkehrswertermittlung. Die Entscheidung ob, wann und wie investiert wird, orientiert sich an finanziellen Risikoanalysen mit möglichst geringer Fehlertoleranz. Ein wesentlicher Baustein dieser Analyse ist - besonders im Hinblick auf Sanierungs- und Modernisierungstätigkeiten - die Verkehrswertermittlung. Diese wird in der Regel auf Basis der 'offiziellen' Vergleichs-, Sach- oder Betragswertverfahren aus der Wertermittlungsverordnung durchgeführt, die aber keine hinreichenden Methoden zur Berücksichtigung energetischer Eigenschaften vorsehen. Dies hat zur Folge, dass regelmäßig Wertgutachten von Immobilien keine qualifizierten Aussagen zur energetischen Qualität und des damit verbundenen wirtschaftlichen Entwicklungs- und Risikopotenzials enthalten. Durch diese Unverkürzte Darstellung werden die nachhaltig enorm wirksamen energetischen Gebäudeeigenschaften in Investitionsentscheidungen unzureichend gewichtet. Das Vorhaben soll - besonders im Hinblick auf die Einführung des obligatorischen Energiepasses 2006 / 2007-diesen Zusammenhang genauer untersuchen. Auf die Erforschung der Schlüsselparameter 'Marktakzeptanz des Energiepasses' und 'Amortisationszyklen energetischer Investitionen' wird ein besonderer Schwerpunkt gelegt. Ziel ist die Erarbeitung einer geeigneten Methode, die gestützt auf statistische Marktuntersuchungen, Kostendaten und Erkenntnissen aus Bautechnik und Investitionsrechnung zu einer energetischen Wertkorrektur führt, die in die erprobten offiziellen Wertermittlungsverfahren einfließen kann. Durch eine fundierte und sachgerechte Wertberücksichtigung der Energieeffizienz werden bislang meist unbeachtete aber dringend notwendige wirtschaftliche Argumente für eine energetische Modernisierung geliefert. Dies führt zu unmittelbaren hauwirtschaftlichen- und beschäftigungspolitischen Impulsen und leistet umweltpolitisch einen Beitrag zum dringend erforderlichen Fortschritt in der Energie- und CO2-Einsparung.

Bodenrichtwertkarte 2002 der Stadt Bremerhaven

Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert des Bodens für eine Mehrheit von Grundstücken innerhalb eines abgegrenzten Gebiets (Bodenrichtwertzone), die nach ihren Grundstücksmerkmalen, insbesondere nach Art und Maß der Nutzbarkeit weitgehend übereinstimmen und für die im Wesentlichen gleiche allgemeine Wertverhältnisse vorliegen. Er ist bezogen auf den Quadratmeter Grundstücksfläche eines Grundstücks mit den dargestellten Grundstücksmerkmalen (Bodenrichtwertgrundstück). Abweichungen der Eigenschaften des einzelnen Grundstücks von den dargestellten Grundstücksmerkmalen des Bodenrichtwertgrundstücks bewirken Abweichungen seines Verkehrswertes vom Bodenrichtwert.

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