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Grüner industrieller Wasserstoff durch Hochtemperatur-Dampfelektrolyse in einer Stahlwerksumgebung, Teilvorhaben: Betrieb von SOEC-Modulen der 3. Generation im Verbund

Das beantragte Vorhaben hat zum Ziel, die neueste Generation der Hochtemperatur-Dampfelektrolyse in einer Stahlwerksumgebung erstmalig zum Einsatz zu bringen und im Langzeitbetrieb zu validieren. Dazu werden im Stahlwerk der Salzgitter Flachstahl GmbH zwei Testmodule als Technologieträger für die für Industrialisierung gestaltete Stacks sowie für eine großserientaugliche verfahrenstechnische Systemstruktur installiert und für drei Jahre betrieben. Die Gesamtelektrolyseleistung wird ca. 540 kW betragen, entsprechend einer Produktionsleistung von ca. 153 Nm³/h. Der produzierte Wasserstoff wird für die Versorgung einer Forschungsanlage zur Eisendirektreduktion sowie für Wärmebehandlungsanlagen eingesetzt. Die Anlage knüpft an das erfolgreiche Projekt GrInHy2.0 an, welches die vorige Generation der HTE am selben Standort integrierte Forschungsschwerpunkte sind die optimale Verschaltung und Betriebsstrategien von zwei Modulen im Systemkontext und die Auswertung des Betriebs und Validierung der neuen Stack- und Systemtechnologien. Darüber hinaus sollen ökobilanzielle Betrachtungen für die Elektrolyseure durchgeführt werden, die durch die Entwicklung von praktikablen Recyclingkonzepte untermauert werden.

Entwicklung eines ganzheitlichen und nachhaltigen Recyclingansatzes für Lithium-Ionen-Batterien (LIB)

Verbesserte Nachhaltigkeit u Energieeffizienz d Salpeterproduktion durch Optimierung d Materialeigenschaften d Katalysators, Reaktors u v Prozessbedingungen - Sustainable Nitrates Production, Teilvorhaben: Neue Katalysatortechnologie für die Ammoniak-Verbrennung u optimierten Bedingungen

Entwicklung und Validierung von höherfesten Leichtbaurohren für die Erzeugung, den Transport und die Anwendung von Druckwasserstoff, Teilvorhabentitel: Industrialisierung und Herstellung von Warmbandwerkstoffen für die Fertigung von Wasserstofftransportleitungen

Hochfeste Leichtbaurohre für den Wasserstofftransport bei hohen Drücken können einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der deutschen und europäischen Klimaziele leisten. Ziel des beantragten Projektes ist die Entwicklung und Validierung hochfester und hochduktiler Leichtbaurohre für Wasserstoffdruckleitungen sowie die zur Qualifizierung notwendigen Prüfverfahren. Unter Druck-Wasserstoff wird im Rahmen dieses Projektes gasförmiger Wasserstoff für Anwendungen von der Erzeugung bis hin zum Abnehmer mit Drücken bis 1.000 bar verstanden. Neben dem Einsatz von innovativen Werkstoffkonzepten und dem damit verbundenen Produktions-Know-How zeichnet sich das Vorhaben durch die Entwicklung und Erprobung von effizienten Prüfverfahren aus. Bislang existieren keine genormten Prüfverfahren und Probengeometrien, um die Lebensdauer von Rohren unter Einfluss von Druck-Wasserstoff für den industriellen Einsatz zu qualifizieren. Ein entsprechendes Prüfkonzept soll im Projekt entwickelt werden. Daraufhin erfolgt die Validierung der entwickelten Rohre hinsichtlich Biegen, Verarbeitbarkeit, Einbau und Montage der Rohre analog ihrem späteren Einsatz in Wasserstoffanwendungen. Das Projekt widmet sich dem Zukunftsthema Wasserstoffleichtbaurohr entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Stahl- und Rohrherstellung, über die Verarbeitung kompletter Rohrkomponenten, bis hin zum Transfer in die Anwendung.

Die Bleierzlagerstätte Mechernich - Grundlage des Wohlstandes, Belastung für den Boden - PDF

Diese Veröffentlichung wurde als Sonderdruck anlässlich der Ausstellung ENVITEC ´86 herausgegeben und enthält neben der Geschichte des Abbaus, der Aufbereitung und Verhüttung der Mechernicher Bleierze Beschreibungen zu Bodenverhältnissen sowie zu Schwermetallgehalten der Böden und Halden. [1986. 91 S., 25 Abb., 5 Tab., 2 Taf.; ISSN 0071-8009]

H2Giga: Serienproduktion und Industrialisierung von integrierten & sektorgekoppelten Elektrolysesystemen für Wasser, H2Giga_TP_SINEWAVE: Serienproduktion und Industrialisierung von integrierten & sektorgekoppelten Elektrolysesystemen für Wasser

Grüner industrieller Wasserstoff durch Hochtemperatur-Dampfelektrolyse in einer Stahlwerksumgebung, Teilvorhaben: Betrieb und Validierung einer Hochtemperatur-Dampfelektrolyse in Industrieller Umgebung

Das beantragte Vorhaben hat zum Ziel, die neueste Generation der Hochtemperatur-Dampfelektrolyse in einer Stahlwerksumgebung erstmalig zum Einsatz zu bringen und im Langzeitbetrieb zu validieren. Dazu werden im Stahlwerk der Salzgitter Flachstahl GmbH zwei Testmodule als Technologieträger für die für Industrialisierung gestaltete Stacks sowie für eine großserientaugliche verfahrenstechnische Systemstruktur installiert und für drei Jahre betrieben. Die Gesamtelektrolyseleistung wird ca. 540 kW betragen, entsprechend einer Produktionsleistung von ca. 153 Nm³/h. Der produzierte Wasserstoff wird für die Versorgung einer Forschungsanlage zur Eisendirektreduktion sowie für Wärmebehandlungsanlagen eingesetzt. Die Anlage knüpft an das erfolgreiche Projekt GrInHy2.0 an, welches die vorige Generation der HTE am selben Standort integrierte Forschungsschwerpunkte sind die optimale Verschaltung und Betriebsstrategien von zwei Modulen im Systemkontext und die Auswertung des Betriebs und Validierung der neuen Stack- und Systemtechnologien. Darüber hinaus sollen ökobilanzielle Betrachtungen für die Elektrolyseure durchgeführt werden, die durch die Entwicklung von praktikablen Recyclingkonzepte untermauert werden.

Grüner industrieller Wasserstoff durch Hochtemperatur-Dampfelektrolyse in einer Stahlwerksumgebung

Das beantragte Vorhaben hat zum Ziel, die neueste Generation der Hochtemperatur-Dampfelektrolyse in einer Stahlwerksumgebung erstmalig zum Einsatz zu bringen und im Langzeitbetrieb zu validieren. Dazu werden im Stahlwerk der Salzgitter Flachstahl GmbH zwei Testmodule als Technologieträger für die für Industrialisierung gestaltete Stacks sowie für eine großserientaugliche verfahrenstechnische Systemstruktur installiert und für drei Jahre betrieben. Die Gesamtelektrolyseleistung wird ca. 540 kW betragen, entsprechend einer Produktionsleistung von ca. 153 Nm³/h. Der produzierte Wasserstoff wird für die Versorgung einer Forschungsanlage zur Eisendirektreduktion sowie für Wärmebehandlungsanlagen eingesetzt. Die Anlage knüpft an das erfolgreiche Projekt GrInHy2.0 an, welches die vorige Generation der HTE am selben Standort integrierte Forschungsschwerpunkte sind die optimale Verschaltung und Betriebsstrategien von zwei Modulen im Systemkontext und die Auswertung des Betriebs und Validierung der neuen Stack- und Systemtechnologien. Darüber hinaus sollen ökobilanzielle Betrachtungen für die Elektrolyseure durchgeführt werden, die durch die Entwicklung von praktikablen Recyclingkonzepte untermauert werden.

Grüner industrieller Wasserstoff durch Hochtemperatur-Dampfelektrolyse in einer Stahlwerksumgebung, Teilprojekt: Experimentelle Entwicklung von Kreislaufverfahren und Ökobilanzierung (LCA) von SOEC-Stacks

Das beantragte Vorhaben hat zum Ziel, die neueste Generation der Hochtemperatur-Dampfelektrolyse in einer Stahlwerksumgebung erstmalig zum Einsatz zu bringen und im Langzeitbetrieb zu validieren. Dazu werden im Stahlwerk der Salzgitter Flachstahl GmbH zwei Testmodule als Technologieträger für die für Industrialisierung gestaltete Stacks sowie für eine großserientaugliche verfahrenstechnische Systemstruktur installiert und für drei Jahre betrieben. Die Gesamtelektrolyseleistung wird ca. 540 kW betragen, entsprechend einer Produktionsleistung von ca. 153 Nm³/h. Der produzierte Wasserstoff wird für die Versorgung einer Forschungsanlage zur Eisendirektreduktion sowie für Wärmebehandlungsanlagen eingesetzt. Die Anlage knüpft an das erfolgreiche Projekt GrInHy2.0 an, welches die vorige Generation der HTE am selben Standort integrierte Forschungsschwerpunkte sind die optimale Verschaltung und Betriebsstrategien von zwei Modulen im Systemkontext und die Auswertung des Betriebs und Validierung der neuen Stack- und Systemtechnologien. Darüber hinaus sollen ökobilanzielle Betrachtungen für die Elektrolyseure durchgeführt werden, die durch die Entwicklung von praktikablen Recyclingkonzepte untermauert werden.

Drahtverschaltung für Hocheffizienz-Solarzellen mit Leitfähigem Kleben, Teilvorhaben: Industrialisierung des leitfähigen Klebens mit Drähten

Das Teilprojekt 'Fertigungsoptimierung für das leitfähige Kleben mit Drähten' der Solarwatt GmbH befasst sich mit der Entwicklung und Fertigungsoptimierung von Glas-Glas Modulen mit Klebe-Drahtverschaltung. Eine solche Verbindertechnologie kam bei der industriellen Herstellung von Solarmodulen bei der Solarwatt GmbH bisher nicht zur Anwendung. Es gibt damit keine praktischen Erfahrungen mit dieser Technologie, die Risiken und Potentiale beim Einsatz in der Massenproduktion sind unbekannt. Im Rahmen des Teilprojekts wird die Fa. Solarwatt Modulmaterialien evaluieren und einen Variantenvergleich verschiedener Moduldesigns in Klebe-Drahtverschaltung entwickeln. Es werden die spezifischen Anforderungen an die Modulstruktur, sowie an die verwendeten Materialien und Halbzeuge durch eine umfassenden Analyse ermittelt. Diese Analyse wird iterativ begleitet durch praktische Vorversuche. Die Risiken, Grenzen und Möglichkeiten der Adaption der Klebedrahttechnologie auf die bestehenden Produktionsmittel der Solarwatt GmbH werden im Rahmen einer Produkt- und Prozess-FMEA erarbeitet. Es werden Spezifikationen und Lastenhefte als Grundlage für die skalierbare Erweiterung bestehender Produktionskapazitäten erstellt. Es wird eine Prototypenstrecke beschafft und in Betrieb genommen auf der unter großseriennahen Bedingungen vollständige Produktmuster hergestellt werden. An diesen Anlagen werden die Einzelprozesse validiert und die Prozessgrenzen werden beschrieben. Die Grundlagen für eine permanente Qualitätskontrolle einer späteren Serienproduktion werden erarbeitet. An diesen Produktmustern werden umfangreiche Zuverlässigkeitsuntersuchungen und Langzeitstabilitätstest durchgeführt werden. Grundlage hierfür sind der aktuelle Stand der Technik (Normen), sowie Solarwatt interne QS Spezifikationen. Es wird ein detaillierter Business Case für die Klebe-Draht Verschaltung ausgearbeitet.

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