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La prise en compte des couts de la protection de l'environnement par les entreprises est a l'ordre du jour: c'est une maniere nouvelle d'envisager l'application du principe du pollueur-payeur. Nombreuses sont les entreprises qui doivent a juste titre se preoccuper des consequences de cette nouvelle politique fiscale pour leur avenir. Pour repondre a cette question, elles ont absolument besoin de connaitre le sort de leurs dechets a l'interieur de l'usine et les conditions les plus favorables pour les remettre a des preneurs qui devront les eliminer ou pourraient les valoriser. Un tel diagnostic de gestion des dechets ou audit de gestion des dechets d'entreprise precede toute etude particuliere concernant des solutions techniques adequates et financierement supportables. (FRA)
Im Alpenraum gehoeren Murgaenge zu den gefaehrlichsten Massenverlagerungsprozessen; Menschenleben und Sachwerte sind immer wieder bedroht. Durch die direkte Steuerung der Murgangaktivitaet durch meteorologische Parameter ist eine Veraenderung der Gefahrensituation infolge von Klimaaenderungen zu erwarten. Mit den geplanten Arbeiten im Rahmen des NFP 31 soll das Phaenomen 'Murgang' mit Hilfe eines Geographischen Informationssystems (GIS) erfasst werden. Damit kann das aktuelle Auftreten und die Gefaehrdung durch Murgaenge fuer einen geographischen Raum von der Anrisszone bis zum Ablagerungsgebiet simuliert werden. Unter Vorgabe von verschiedenen Klimaszenarien sind dann die Veraenderung des Eintretens und der Charakteristika von Murgaengen sowie die daraus veraenderte Gefaehrdung raeumlich abschaetzbar.
Das Projekt besteht seit 1984. Die Arbeiten betreffen den Distrikt von Laikipia in Kenya, der eine grosse Immigration und Druck auf die natuerlichen Ressourcen, insbesondere Wasser, zu verzeichnen hat (es handelt sich um ein semi-arides Gebiet). Forschungsthema ist die soziooekonomische Dynamik und die nachhaltige Nutzung natuerlicher Ressourcen (Wasser, Boden, Vegetation). Ziel der Forschung: Unterstuetzung von Entwicklungsplanung und Ausbildung in Fragen der nachhaltigen Ressourcennutzung und der soziooekonomischen Dynamik.
Im Rahmen von Diplom- und Doktorarbeiten wird das 168 km2 grosse Gebiet des Schweiz. Nationalparks geomorphologisch kartiert (Geom. Karte 1: 25'000 / GMK-25). Ebenso werden aktuelle oberflaechenveraendernde Prozesse erfasst (Murgaenge, Lawinen, Sturm- und Brandschaeden). Diese Daten fliessen ein in die geplante GMK-25 sowie in das im Aufbau befindliche geographische Informationssystem GIS der Wissenschaftlichen Nationalparkkommission.
Par l'integration de donnees pedologiques, hydrologiques, topographiques, floristiques et faunistiques ce projet vise la definition des modalites d'utilisation du sol aux abords immediats des hauts-marais jurassiens. Les largeurs minimales de zones transition a respecter pour une protection efficace et suffisante du marais sont calculees. Elles sont proposees pour chaque cas particulier en fonction de la situation propre de chaque tourbiere. (FRA)
GERMINAL est un projet de recherche interdisciplinaire mis en place et soutenu par l'ensemble des unites du Departement de Genie rural ainsi que par la Direction de l'EPFL. Il a pour objectif de concevoir un outil d'aide a la decision pour la planification, l'amenagement et la protection de l'environnement rural. Cet outil integre les principes de gestion globale et dynamique des espaces ruraux en se basant sur une modelisation du fonctionnement du milieu rural. Il integre egalement les fonctions de gestion et d'analyse spatiale offertes par les logiciels de Systeme d'Information a Reference Spatiale (SIRS). Il se caracterise ainsi par le developpement de procedes pour l'integration coherente de donnees issues de sources diverses, par la conservation de la trace historique des decisions de planification et d'amenagement et de leurs effets, et par l'elaboration d'une 'base documentaire' sur les donnees (notion de meta-connaissance). (FRA)
Das Projekt 'Geographische Informationssysteme (GIS) in der forstlichen Planung' soll u.a. untersuchen, in welchem Zusammenhang der Einsatz eines solch aufwendigen Datenverarbeitungssystems sinnvoll ist. Aufgezeigt werden sollen dabei auch die Schnittstellen zu Natur- und Landschaftsschutz sowie zur Raumplanung. Anhand von Fallbeispielen soll dargestellt werden, wie durch die Verwendung eines GIS eine bessere Vernetzung sowie eine besserer Austausch und eine bessere Darstellung der Informationen ueber die verschiedensten Nutzungsansprueche des Waldes erreicht und damit eine optimalere und bessere Planung und ein konfliktfreieres Management dieser natuerlichen, sich erneuernden, nachhaltigen Ressource gewaehrleistet werden kann. Weitere Teilfragestellungen des Projektes sind: Welche Grundlagen kann die Fernerkundung zur forstlichen Planung mit Hilfe von GIS liefern? Lassen sich mit Hilfe von GIS und den Fernerkundungsdaten Entwicklungen ab- bzw. herleiten?
Die immer wichtiger werdende Koordination zwischen verschiedenen Umweltbelangen und Verwaltungsbereichen hat das Bundesamt fuer Wasserwirtschaft veranlasst, zusammen mit dem Bundesamt fuer Umwelt, Wald und Landschaft einen Gewaesserkataster der Schweiz zu erstellen. Darin sollen wasserbau- und gewaesserschutzrelevante Daten erfasst werden. Da es sich bei den zu verwaltenden Informationen um raeumliche Daten handelt, soll der Gewaesserkataster mit Hilfe eines Geographischen Informationssystems gefuehrt werden. Im Rahmen verschiedener Pilotprojekte ging es bisher darum, die Einsatzmoeglichkeiten solcher Informationssysteme zu pruefen und die Grundlagendaten (Gewaessernetz usw.) aufzubereiten.
Unternehmungen stehen durch zunehmenden Druck von Gesetzen, Marktanforderungen und der Oeffentlichkeit vor der Aufgabe, umweltrelevante Aspekte in ihren Taetigkeiten zu beruecksichtigen. Fuer eine entsprechende Informationserfassung und -bereitstellung sind sogenannte Umweltinformationssysteme notwendig. Es gibt dafuer verschiedene Systemansaetze. Die Oekobilanzierung erscheint dabei als geeignetes Instrumentarium. Im Rahmen dieses Projektes sollen Anforderungen an entsprechende betriebliche Umweltinformationssysteme untersucht werden. Ferner interessieren notwendige betriebliche Strukturen und moegliche Strategien fuer umweltgerechtes Wirtschaften. Ein wesentlicher Punkt dabei ist, die Verknuepfung zwischen Unternehmung und sozialer, oekonomischer und oekologischer Umwelt aufzuzeigen.
Das Projekt verfolgt vier Ziele: Die Ueberpruefung und Vervollstaendigung der Datenerfassungsstrukturen (oekol. Kontoplan), Erstellen der Daten- und Systemgrundlagen fuer weitere Querschnittanalysen (EDV-Loesung), Evaluation und Definierung stufengerechter Oekologie-Indikatoren (Geschaeftsleitung, Fachausschuss, Departemente, Fachstellen), Integration von Oekologie-Daten in das unternehmensweite Fuehrungs- und Informationssystem.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 16 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 16 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 16 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 10 |
| Englisch | 6 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 16 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 10 |
| Lebewesen und Lebensräume | 12 |
| Luft | 4 |
| Mensch und Umwelt | 16 |
| Wasser | 6 |
| Weitere | 16 |