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Vor dem Hintergrund der Initiative GMES sollen der Bedarf des BMU und seines Geschäftsbereichs hinsichtlich der Nutzung von Satellitendaten analysiert, bewertet und Vorschläge zur Umsetzung erarbeitet werden

Die gemeinsame Initiative GMES (Global Monitoring for Environment and Security) der EU-Kommission und der ESA bildet einen Anwendungsschwerpunkt der 'European Space Strategy' und ist entsprechend in das nationale Raumfahrtprogramm aufgenommen. Ausgehend von dem gemeinsamen Strategiepapier 'Satellitenfernerkundung für Umweltpolitik und -forschung' des BMBF und BMU aus 1994 und unter Berücksichtigung der aktuellen europäischen Entwicklungen sowie den Anforderungen aus internationalen Umweltschutzkonventionen sollen im Rahmen des Projektes die folgenden Fragen aufgegriffen und Lösungsvorschläge erarbeitet werden: 1. Für welche Ressortaufgaben ist die Gewinnung und Verwertung von satellitengestützten Erdbeobachtungsdaten generell vorstellbar und sinnvoll? 2. Welche Anforderungen bestehen an Qualität und Verfügbarkeit der benötigten Informationen? 3. Welche Steigerung der Leistungsfähigkeit und Effizienz bei der Nutzung derartiger Informationsdienste scheint erreichbar? 4. Welche Investitions- und Folgekosten sind bei der Nutzung derartiger Informationsdienste zu erwarten? Bei der Beantwortung der Fragen sind Erfahrungen aus abgeschlossenen und laufenden nationalen Projekten ebenso zu berücksichtigen wie die Situation in anderen europäischen Staaten (insbesondere UK und F). Um eine enge fachliche Abstimmung zu gewährleisten, wird das Projekt von einer Steuerungsgruppe unter gemeinsamer Leitung des Projektverantwortlichen sowie BMU/Ref. Z 16 begleitet, der Vertreter des BfN, des BfS, des UBA sowie weiterer betroffener BMU-Fachreferate angehören.

CLIM4ENERGY - A service providing climate change indicators tailored for the energy sector

The third-party funded project CLIM4ENERGY is part of the Copernicus Climate Change Service (C3S) program. This European service will provide access to climate and climate change information covering identified climate drivers as well as expected climate impacts, with the aim to support adaptation and mitigation. In this framework, a Sectoral Information System (SIS) will be established to provide access to tailored climate indicators, targeting primary users (e.g. EU industry and policy development). CLIM4ENERGY will contribute to the C3S SIS by providing essential climate variables specific for the energy sector. Thus, experts from scientific institutions and industry stakeholders will jointly co-design energy-relevant climate indicators of climate trends and variability blended with sector-specific information. These indicators will be complemented with cross-sectoral consistency, appropriate documentation and guidance, estimation of uncertainties, and demonstration of use. The following energy sector branches are covered: wind power, hydropower, oil and gas offshore assets, freezing rain, bioenergy production conditions, electricity demand-generation balance. GERICS contributes to CLIM4ENERGY by synthesizing how climate information is used by different energy producers, grid operators and traders, how they depend on climate and weather and how they can benefit from climate services. This will be condensed in a focus-paper about climate and climate change information usage within the energy sector, and complemented by fact-sheets, providing a synthesis of the climate change impacts, energy sector vulnerability and products created within this project. Those fact-sheets will contain synthesized information about the specific products co-designed together with the industry stakeholders for each energy sector branch, including expert judgments as well as guidance on how to use the climate indicators. In order to obtain comparable results from the different activities, common standards for the results to guarantee the quality and consistency of the visualization will be established.

Marine and Coastal Environmental Information Service (MarCoast II)

Beitrag TU München, Fachgebiet Verkehrstechnik und Verkehrsplanung - Bereich E: Zentrale Einrichtungen, Beitrag Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH (MVV) - Bereich C: Multimedia Informationsdienste

Beitrag TU München, Fachgebiet Verkehrstechnik und Verkehrsplanung - Bereich E: Zentrale Einrichtungen, Beitrag Oberste Baubehörde im Bayerischen Innenministerium - Bereich C: Multimedia Informationsdienste

Beitrag Oberste Baubehörde im Bayerischen Innenministerium - Bereich C: Multimedia Informationsdienste, Beitrag SSP Consult Beratende Ingenieure GmbH - Bereich B und D: Optimierung im Hautstraßennetz; Neue Mobilitätsmuster

Mobilität in Ballungsräumen, Leitprojekt MOBILIST: Beitrag Technische Universität München, Fachgebiet Verkehrstechnik und Verkehrsplanung - Bereich C + D: Multimedia Dienste, Neue Mobilitätsmuster

MOBINET will den Verkehr im Münchner Großraum und die Umweltbeeinträchtigungen verringern. Mit multimodalem Verkehrmanagement, innovativen Verkehrstechnologien und neuartigen Modalitätsdiensten soll der individuelle und öffentliche Verkehr stärker vernetzt, Übergangswiderstände abgebaut und durchgängige Informationen für die Reiseplanung bereitgestellt werden. Arbeitsbereich C - Multimedia-Informationsdienste: Entwicklung von Informationssystemen und Analyse über Akzeptanzuntersuchung Funktionen: 1.1.4; 1.2.11; 2.4.1; 2.6.5; 3.1.4; 3.1.5; 3.1.6; 3.4.3; 3.6.7,; und.1.4; 6.1.4; 6.2.5; Arbeitsbereich D - Neue Mobilitätsmuster: Potentialanalyse neuer Mobilitätsmuster Funktionen: 1.1.3; 1.2.1: 2.4: 2.6: 3.4: 3.6.

Leitprojekt MOBILIST: Beitrag Stadt Weinstadt - Virtuelle Mobilitätsdienste, Leitprojekt MOBILIST: Beitrag Infratest Burke Bereich C und D: Multimedia Informationsdienste; Neue Mobilitätsmuster in Ballungsräumen

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