This data was collected to write an extensive review on organic compounds in geothermal fluids as part of the REFLECT (Redefining geothermal fluid properties at extreme conditions to optimize future geothermal energy extraction). The data is mainly focussed on geothermal sites were organic compound data was reported in the literature. It includes data from the literature (Feldbusch, 2016; Vetter, 2012; Brehme et al., 2019; Westphal et al., 2019; Sanjuan et al., 2016) as well as own data that was analysed at the GFZ German Research Centre for Geosciences in section 3.2 (Organic Geochemistry). It comprises 130 samples from 19 different sites including DOC, organic acid anion as well as main inorganic anion concentrations, well depths, and reservoir temperatures of various geothermal sites in Europe. Due to confidentiality agreements Site names are all given in ID’s which are fully explained in the publication “Organic compounds in geothermal fluids – a review” when available. Sample ID’s are also given if the samples, both from the literature or own samples were measured at GFZ German Research Centre for Geosciences.
This project has received funding from the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement nº 850626 (REFLECT).
Bei Versand und Innenlagerung metallischer Werkstuecke ist zumeist Schutz gegen atmosphaerische Korrosion erforderlich. Die Verwendung von Oel-in-Wasser-Emulsionen, welche Korrosionsinhibitoren enthalten, erbringt gegenueber den bisher verwendeten Korrosionsschutzoelen erhebliche Vorteile wie Oeleinsparung, leichtere Entfernbarkeit und Verringerung der Abwasserbelastungen. Die Verwendung von Korrosionsschutzemulsionen ist damit eine umweltfreundliche Massnahme zur Korrosionsinhibierung. Ziel dieses Vorhabens ist die Erlangung von Grundlagenkenntnissen ueber Aufbau und Wirkung von Korrosionschutzemulsionen mit Langzeitschutz gegen atmosphaerische Korrosion bei Stahl und den technisch wichtigsten NE-Metallen. Pruef- und Beurteilungskriterien fuer derartige Korrosionsinhibitoren enthaltende Emulsionen werden begleitend bei Prof Eschke/BFSV, Hamburg bearbeitet.
Schmieroele auf Pflanzenoelbasis wie Rapsoel, die umweltvertraeglicher sind als Mineraloele und aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden, weisen wegen ihres Gehalts an Doppelbindungen eine im Vergleich zu Raffinaten aus Erdoel schlechte Oxidationsstabilitaet auf. Ein Ansprechen klassischer Alterungsinhibitoren ist nicht ausreichend gegeben. Um den Anwendungsbereich von Pflanzenoelen als Schmierstoffe zu erweitern, ist die Entwicklung wirksamer Oxidationsinhibitoren notwendig. Die Eignung von Verbindungen aus verschiedenen Substanzklassen als Oxidationsinhibitoren fuer Rapsoel bei 130 Grad C wurde untersucht. Wirksam sind aromatische Polyhydroxyverbindungen, die zur ortho- bzw. para-chinoiden Systemen oxidiert werden koennen und Wismut- sowie Zink-dialkyldithiocarbamate. Weitere Untersuchungen werden durchgefuehrt, um den Mechanismus der Wirkung der Inhibitoren zu klaeren. Der Einfluss der Oxidationsinhibitoren auf die Abbaubarkeit von Rapsoel, das bezueglich Alterungsstabilitaet optimiert ist, durch Mikroorganismen soll geprueft werden.